Indiana Tribüne, Volume 6, Number 292, Indianapolis, Marion County, 10 July 1883 — Page 3

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'-& WWM -.3. '- sie :.: .m-m '.' der große Schulerzenstiller teilt Rheumatismus, Niickeuschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, Hlcnrnfjjia, tfroMeulcn, diriifumgcn, cscfuw.ift Jjc.vciiJ'cliiip, Brandwnnden, Schnitttunnden, Berstanchnngen, Qnetschnngen, Hnftenleiden, Gelenkschmerzeu. Jakobs Oel heilt alle cfrnenen. totl&t ein äußerliche; Mittel benöthigen Farmer und Biehzüchter stnden in dem St. Jakob Oel einunüberttefflicbeZ Heilmittel gegen die Gebrechen des Bieystsndes.' Jeder blasse Et. Jakob Cel ist ine genaue Ve. brauchs-Anweifunq in deutscher, englischer, sranzösi scher, spanischer, schwedischer, holländischer, dänischer, böbmiscber. portugiesischer und italienischer Sprache beiegeden. Eine jIafe St. Jakobs Cel tostet 50 Cents (fünf Flaschen sür 5-2.00) ist in jeder Apotheke zu baden oder wird bei Bestellungen von nickt weniger ali 5.00 srei nach allen Tbeilen der Bereinigten Staaten versandt. Man adressire: The Charles A. Vorder Co., (Nachfolger von A. Vogeler & Co.) Baltimore, Md. Ein Mutterherz I Roman von Erust PaSque. (ortsebung.) vt'och blickte Claire ängstlich siichcnd umher. als Jerry plötzlich mit einer gemalt' famen Bewegung seinen Arm an dem ihrigen riß und ohne ein weitere-' Wort des Abs)ieds rasch, viel rascher, als sie dem kaum (eneseuden zugetraut hätte, der Nue iandry uud dem dort harrenden Wagen zueilte ; Claire unterdruckte mit aller (Gewalt einen Äusschrei, doch schon im nächsten Augenblick eilte sie auf die Iraker bei der Kirche zu, um den ihrigen zu suchen, (5$ war:n fremde Gesichter die sie erblickte und die gesuchte Nummer fehl' te. AlS sie uach kurzem vergeblichen Bemühen angsterfüllt den Kopf nach derCcke der Landrvstrcche wandle, da war der Wagen mit Ferry bereits verschwunden, das Rollen seiner Räder verhallte bald in dem allgemeinen Getöse und Gebens der Straßen. Wie versteinert steht 'die arme Frau Da. Abermals ist das Spiel verloren. Doch nein ! Claire hat zehn Jalzre lang gewartet und gehofft, mancheknttäuschung ersahreik und doch den Muth nicht schwinden lassen. Vorerst kehrte sie nach dem Hotel Dieu zurück, um sich einen Urlaub gleich für mehrere Tage zu nehmen, dann; als die Dnju nöthigen Formalitäten erfüllt sind, kleidet sie sich um, steckt all' ihr Geld, ihren ersparten Lohn, ein paar hundert Francs, zu sich uud macht sich aus den Weg. Die Haltestelle von Jacques Garmond will sie aussuchen, dann die Wirthin des Hotel deö cinq DiamMts, und bleibt diefc stumm, die Kutscher des Wagenvcrmie thcrs Maubeuge. Ach ! es ist, als ob Alles, was die arme Mutter austellt, vergeblich sein sollte, denn wohin sie sich auch wendet, nirgends sin det sie, .was sie sucht. Jacques Garmond ist nickt auf dem Platz des Hotel dc Villc; von seinen Kameraden erfährt Claire, daß er am Morgen eine Fahrt .auf die Stun de" angenommen und noch nicht zurückgekehrt sei. Madame Annette ist nicht daheim, der Gar.-on weiß nicht, wann sie wieder nach Haus kommen wird, und in den Remisen des Herrn Maubeüge erfährt sie mit Hilfe eines Fünsfrancsstücks nur.

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das; der 'Wagen, den Madame 5)olb.'.ch bestellt, noch immer draußen ist wohin er gefahren, weiß in an natürlich nick :. Mch c'nem langen plan- wie resultatlosen Durchirren der Stadt macht sie gegen Adead noch einmal die Runde durch die dre: Gassen, doch mit gleich schlechtem Erfolg wie am Rachmittage. Weder Annette, noch der Wagen des Herrn Mau-beuge,-noch der Fiaker Ro. 2391 sind zurückgekehrt. Auf dem Platz des Hotel de Aillc macht man der Frau,welche ihre Aufregung nicht mehr bezähmen noch verbergen kann, den vernünftigen Vorschlag, hier auf Jacques Garmond zu warten. Er werde im Laufe des Abends sich ganz gewiß wieder einfinden, und Mn:ter Elairc, das Richtige des Vorschlags erkennend, läßt sich auf einer der steinernen Bänke nieder, welche sich an der Brüstungsmauer des Seine-Quais befinden. Es ist ein schöner warmer Maiabend, die Uhr des Stadthauses hat die neunte Stunde geschlagen, und die bereits angezündeten Gasflammen durchschneiden immer heller die hereinbrechende Dämmerung. Noch, immer sitzt Mutter Elaire unbeweglich auf ihrer Bank, kein Auge von der Stelle gewendet, wo die Fiaker halten. Da tönte plötzlich eine gellende Stim me, die ihr bekannt ist. an ihr Ohr, und auf der Straße, vor der. Bank, halt ein langsam vorbeifahrender Fiaker. Es ist der' Gesuchte, es ist Jacques Garmond. .Ohe, Madame !" ruft er lustig, und wie es scheint etwas angeheitert, vom Bock herab Claire zu, die bei dem Ton der Stimme sich rasch erhoben. .Wir haben uns schön verfehlt heute Mittag, 's ist aber wahrhaftig nicht gern geschehen und auch nicht meine Schuld. Doch vnlmen haben Sie dabei nicht, mein braves Mut terchen, denn ich weiß Alles Alles und haarklein. Oh! Jacques Garmond ist ein ehrlicher Mann und hält sein Wort." .Also ! die Dame, welche nach der Rue Landry fuhr und dort auf den Ihrigen wartete, war eine Frau Holbach." .Ich weiß es." sagte Elaire. .Richtig ! Nachdem der Herr bei der Notredame eingestiegen fuhren Beide natürlich, wohin hätten sie auch sonst sahren sollen, haha !" Nach einem abgelegenen, verschwiegenett, doch durchaus nicht seinen Eabaret sind sie gefahren: zu dem .pctit Namponeau" an der Barriere blancbe. ....,. ugruvilä besann sich Mutter CliNre, indem sie die Namen der Gcgend und des Wirthshauses leise vor sich hinmurmelte, wohl um sie besser im Gedächtniß zu behalten, dann trat sie ent schlössen auf den Schlag des Wagens zu, riß dicsn auf und sprach kurz und befehlend : Nach der Barriere blanche und dem W?irthshaus, das Ihr mir genannt.", (sine aute kalbe Stunde später hielt

Jacques Garmond vor dem bezeichneten WulySyaUZ - uno waixz irni in oen Schcnkraum. Es wen kein Valltag und daher ziemlich still in dem Hause, ohne daß es übrigens an Zechern gefehlt hätte. Eine noch junge und auch noch 'immer hübsche Frau trat aus den sonderbaren Gast mit dem bleichen ernsten Gesicht zu und fragte nicht ohne Staunen nach dessen Begeht Elaire neigte sich zu ihr nieder, und sich Gewalt anthuend, um ihre Ausrc-gung zu verbergen, flüsterte sie ihr ZU : .Ich muß die Herren Ferry und Beltram sprechen, auf der Stelle !" .Es thut mir in der That leid, Madame, Sie kommen zu spät. .Die beiden Herren, welche Sie suchen, sind seit heute Nachmittags drei Uhr abgereist..Doch treten Sie ein, wir können dann hie lietrenende Anaeleaerbeit rubia besvrechen, denn ich glaubeJhnen Auskuuft über öle Welse geven zu tonnen. Bevor wir nun weiter erzählen, müssen wir aus ein paar Stunden zurückgehen, um zu erfahren, was sich im Lause dieses Nachmittag zugetragen. Der Schlag, der Ferry so unerwartet getrosfen, hatte Beliram , nicht minder schreckvoll berührt, er wähnte sich in gleicher Gefahr, und d:r vermeintliche Tod des Freundes dünkte ihm wie der Anfang des eigenen Endes. Denn gelang es ihm auch, sich den heimlichen Rächern zu , entziehen.so fühlte er sich doch ohne des langjährigen Geführten Hilfe verloren, auf alle Fälle aber fortan zu dem niedrigsten und zugleich auch gefährlichsten Treiben verqammt, um scrner seinen Bedürsnissen genügen zu können. Die Nachricht, welche ihm in seinem Versteck wurde, das; Ferry noch lebe, narn mt eine schwere Last von seiner Seele, doch die Ungewißheit, in welcher er über desien ferneres Schicksal blieb, schuf ihm wieder neue Furcht und quälende Verstimmung, die durch die Länge der Zeit nur zunehmen konnte. So waren Wochen vergangen, Wochen voller Qual sür den gleichsam Gefangenen, und schon dachte.dieser in seiner Vcrzweiflung an Flucht. Alles, was er hatte, wollte er zu Gelde machen, mit diesem und dem Rest der ihm bis jetzt noch gebliebenen Baarschast nach havre reisen, um von dort aus auf einemScgelschisf nach Amerika zu fahreu. Hierzu hatte er schon Allerlei vorbereitet, da nahte ihm ebenso unerwartet als plötzlich eine andere angenehmere Lösung seiner nicht mehr haltbaren Verhältnisse. An dem heutigen Tage war es, da hielt gegen ein Uhr Mittags ein verdeckter Wagen vor dem kleinen- Ramponneau. Madame Annette Holbach und ein fremder Herr stiegen aus und traten in Beltram'Z Zimmer. Ferry war seinem Genossen wie ein Erlöser erschienen, der, .ohne zu reden, ihm kündete, daß von diesem Augenblick an Alles anders, besser sich gestalten würde. Schon während der Herfahrt hatte An nette in der Freude ihres just nicht schlechttn nur etwas leichtfertigen Herzens Al les erzählt, was sie wußte und in früherer Zeit von dem in jeder Hinsicht gefährlichen Menschen, der schließlich zum Mör

der geworden, erfahr?. Ferry jauchzte vor Freuden hoch auf, als er endlich Nawen und Ausenthalt dc? so lange vergebcnS gesuchten Grasen Rasinsly erfuhr, und im gleichen Augenblick halte sein spe culallver Kopf auch schon das Verfahren crdac.'U und festgestellt, wie diese Neuigleit auf das glänzendste zu verwerthen wäre. Di? Documcnte uud Aesiktitel d'rs Grasen hatte er behalten, sie befanden sich unter seinen Sachen im Koffer, in Bel tram'S Verwahr. Diese Papiere mußten für Rasinsky von Wichtigkeit sein uud somit ein hübsches Löjegeld eintragen, groß genug, um damit eine Uebersahrt nach Ämerlü'.bestreiten zu können. Bald saßen beide Freunde und ihre nrnmehiige Verbündete, Madame Annette 5olbach. um einen mit Speisen wohlbesetzten Tisch, und nachdemFerry seine unglücklichenErlebnisse erzählt, die Fra l.en seiner Freunde beantwortet, begannen sie Rath zu halteu über das, was nun zu thun sei. Ferry hatte bald seinen Plan aus einandergesetzt. Eine Karte des Mosel devartements war berbeiaescbasst und

glücklich das kleine Malmaison, in der Raye von luccn und andererletts nicht allzuneit von Aerdun entfernt, gefunden worden. (Fortseßung folgt.) Lokales. Lyra. Die Lyra hatte gestern Abend JahresVersammlung und Beämtenwähl. Bei dieser Gelegenheit wurde als Nach folger des bisherigen Dirigenten der Lyra, Herrn Reinhold Miller. Hr. W. L. Blumenschein von Dayton, O., erwählt. Wir haben schon kürzlich hervorgehoben. daß Herr Blauenschein einen sehr guten Eindruck aus unS machte, und da er auch als tüchtiger Musiker gepriesen wird, so darf man wohl annehmen, daß die Lyra eine gute Wahl getroffen, und daß der Verein fortfahren wird, zu proSperiren. Die Beamtenwahl refultirte wie folgt : Präsident-Cd. Rafchig. Vice Präsident-ChaS. Frefe. Prot. Secretar Clem. Vonnegut jr. Finanz Sccretär-Theod. Zell. Schabmeister John Wocher. Bibliothekar -C. Riegger. TcusteeS-Ed. Thomas. B. Applegate und F. Francke. Musik-Comite-JuliusWocher.George Kothe. UnterhaltungS Comite ChaS. Krauß. Ferd. Mayer und Adolph Wocher. Hallen.Eomite-Ed. Rafchig, Geo. P fingst und Otto Beck. Fähndrich-S. A. Bedell. t& Tie Irrenhaus Commission wird am nächsten Freitag wieder zusammenkommen. Verlangt Muclio's "Best Ilavana Ci-ars." Die Kontrakte zur Errichtung der neuen Brücke über L'lttle Eaale Creek an Ux Clearmont Graoel Road, wurden von den Counly'Commissären an John R. Cowie und die Massilon Bridge Compagnie vergeben. In der Noth srißt der Teufel Fliegen. Patrick Murphy hat sich ge stern endlich entschlosfen, Mary McBreide zu ehelichen, und wurde deshalb aus der Jail, woselbst er sich seit zwei Monaten wegen einerVaterschaftSklage befand, entlassen. Er wurde in der St. Patricks Kirche getraut und bildet sich ein, seine Freiheit erlangt zu haben. Dr. Sutberland. der bekannte Zahnarzt, ist wieder nacb Indianapolis luruagettyn uno lerne Ofnee befindet sich in dem Eckbauie No. 59 Nord Illinois Straße gerade über Carter'ö Jce Cream Parlors. Wer zahn ärztliche Arbeiten benöthigt und gut und billig bedient zu werden wünscht, spreche bei ihm vor. Ma,y S. Snyder will nach einem siebenjährigen Krieg mit ihrem Gatten John, geschieden sein. Sie sagt in ihrer Klageschrift, daß ihr Mann ein Trunkenbold sei, und die liebenswürdige Gewohnheit besitze, Opium zu essen. Wenn er dann so recht betäubt ist, schlägt erste, seine Gattin, so, daß ihr in der Regel ebenfalls Hören u. Sehen vergehe. Die Leute haben vier Kinder; außer einem Scheidungsdekret verlangt die magerm auch $1,000 Alimente. - Aufruf! Dlschler Andrea, von Ottekmeier. Baden. Tischler uea. von Otutmeier, Baden. Bcrltnger arl von Sotterldorf. Baden. Statelhoser Eduard, von Vollmattngen, Paden. enz Seschw., von Nenchen, Baden. Sebhard Sllse. von LSrrach, Baden. Haa Aloi . arku. von Sremettbach, Baden. Dörfler Geschw., von Söllinge, Baden. Werte, Adolf, von Zu,enhausn, Baden. Herrmann lisaHeth (geb. Raxx) von Xhennen bronn, Baden. Epenglrr Seschm.. von OenZbach. Baden. Erhardt Georg, von Legelihuksl, Baden. Kommen Elisabeth von LegeKhurst, Baden. He rmann Matthae, von Rechtenbach, Baden. Salier Friedrich, von Hrechtbzl. Baden. Stegkl. Blastu. von W?hl. Baden. eyer Ludwig, von Rigkl,aden. Die Obengxnannten wollen sich wegen Erbschaft Angelegenheiten enden an Herrn I?liilil X.n.iiioi-t, 120 Ost Maryland Straße, Indianapolis, Ind., woselbst Vollmachten rechtsgültig angefertigt werden. Reduzirte Preise ! Stroh-Hute ! Wegen der vorgerückten Saison verkaufen wir unser ganzes Lager in' Herren nndKnabenStrohhüteu zum Kostenpreis. Man spreche vor im Rail Road Hat Store, 40; 76 Hst PasOInflfoo Str.

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F ü r S t a d t.S ch a i) m e i st e r: Frank Vlcrnchard. Unlerworsen d,r Sii-fcheidung der republikunischen Ncmtnationt-Zonr',t on au n. Juli 188 1. I. N. Pattisolk, . Nntermo,fe, der Sntscheiduna der republikanischen N0lt.,natign. Convention am i4. Jult l. Für Cith.Clerk: George T. Breunig, Unterworfen der tscheiduBg der republikanischen ominattoni.Eonvention am 14. Juli 1833. JameS C. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NomtnationS.Conventlon an lt. Juli 1883. F ür Mayor: Marquis L. Jobnson, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NommaiionS.Sgnvention am U. Juli 1833. . Dan. W. Grubbs. Unterworfen der ntscheiduna der republikanischen S!om!N,tioS.Eonventlon am 14. Jli1S. Für City. Assessor: . Nobert Kempf. Untermoifen ier Ert.scheidung der republikanischen omiu ationö, Convention, am 14. Juli 18i3. M. F. (Sonnest. U tklwolfen der Entscheidung der republikanischen NominationS.Eonvention am 14. Juli 1&83. Imil Mueller's Kaffee Store. 30c für 1 Psv. besten gerösteten Java. 22k La Gnatzra. 20c ,, ff Golden Rio. 22c . Golden Rio. 15c ff tt dunkler Rio. ff 200O. Washington Str. tick tw Snleh Skie.) ZweigGeschäit: 38 Bellksoiitaiiicstr. Tklevbou.Verbinduna. Spiellvaarkn, Kindcrlvagctt.Fächcr, Jclvclrl), Spazicrflöllc. Altdeutsche Bierkrüge ! in prachtvoller Auswahl bei GhtäM&jQX&Go. 29 u. 31 25. MasHington Str. Von Iabnson 5onnty. Sie kommen von Sreenmood sonnigen Sesilden. Zit kommen von Kreenmood Thälern. Sie kommen von reenmood WohnhZusern. Bit komnen von Kreenwoodz Palästen. Li kommen von überall her. S e kommen mit lieblichen Kindern. Sie kommen mit bejahrten Leuten. Sie kommen in Srnxpen und einzeln. Sie kommen icl jeder Witterung. Um den Photograph.'n ,u sehen, welcher die schönste Bilder liefert. Da Atelier befindet sich an der BeeHive Ecke, (ordwest.Ecke Washingron und Mendian Straße,) bloß ine Trepp hoch. X0I111 Cadwailadcr, ObrPhotogra,ph. vr. A. FELDER, Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. OffieenndWohnnng. Mo. 419 J&Kb Wsi Sir. ( Von 810 Nhr Vorm. Sprechstunden 1 3 m MMag. ( . 67 . Abends. Tlphonerbindung. Dr.ll.8. LuuuinAliam (Es wird Teutsch gesprochen.) gsnnug 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Osftee . Stunden : 8-9 Uhr Morz.. 1? 2 Nachm. 7 bends. TelePhonire uach George F. Norst'ö Apotheke. Dr. A. J. Smith, Arzt und Wund - Arzt 29. 339 Süd Delaarestr., INDIANAPOLIS, IND. r? Telephon in der Osftee und Wohnung. Spricht dul und englisch. iejenigen, welche nach Hot Spring ,u geben beabsichtigen, um sich Heilung von Syphilis, anderen geschlechtlichen Zkrankhetten, Scroseln, und Krankhetten dej luteS Heilung ,u suchen, können 'ür daS Drittel, von dem wa eine solche Reise kostet, kurtrt werden. Ich rrakti,tre seit 23 Jahren hier nnd habe den Vortheil langjähriger Er sahrung. Ich garantire Heilung in allen Fällen. Spermator hra und Impotenz werden in zedem Stadium kurirt. Office.Stunoen von Ubr Morgen bis I Uhr bend, 43 Birginia Avenue. Pille mit Sebrauchöanwersung erden zu Zl die Schachtel er schickt. vr. r. . Bonnett, Nachfolger von D.D. Ewluu. Die Vinzi g c Lake" - Eis - Handlung in der Stadt. A. CA YL 0B, Austern, Fische nnd Wilbpret IAlZm-TZT9, Z?o. 218 Hft MasZington Straße, I udiau a Polik, Ind. IST Telephon'verbindung.

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