Indiana Tribüne, Volume 6, Number 291, Indianapolis, Marion County, 9 July 1883 — Page 3
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(Fortsetzung.) Annette ar von ihrem Sifcc emporgeschnellt und zu der Ztjüv gesprungen, m'u der welche schon Schläge der Ginbcgei)--ndcn laut geworden. )Uid) öffnete sie und in den Laden sprang dcr junge Pole, noch in einem Jufloude, in einer Änsre gung, die der Frau einen' Ausruf des Schrecken-? entlockte. Der Pole kümmerte sich nicht darum, anAnnette stürzte cr vorbei, diese? nur mit keuchender at'hcmloser Stimme zurufend, seiner noch einen Augenblick zu warten, da er gleich wieder fort müsse. Dann war er'im Innern des Hauses verschwunden und, wie Annette bemerken konnte, aus dem Wege nach sei nem Zimmer. Er war allein gekommen, Jerry fehlte. Anneti2 trat erregt in die Thür, u.i nach diesem zu schauen. Da bielt der Wagen noch immer und ihre prüfenden Blicke erkannten sofort, dafc eS kein gewöhnlicher Fialer, nicht einmal eine Voiturc de Remise, sondern ganz bestimmt ein Privatwagen war, denn die bekannten Zeichen fehlten. Schon eilte sie an den unbeweglich auf dcmBock sitzenden Kutscher eine Frage nach dem zweiten 'lirer Hausgenossen richten, als der junge Pole schon wieder in dem chenkraume erschien. Ertrug einen Handkoffer, aus dem Arme einige Kleidungsstücke und eilte dem Ausgangc zu. Jrn Vorbeigehen warf er einige ?!apoleons auf den zinnernen Tisch und rannte der Erstaunten erregt wie früher zu: .Hi'r meine Zeche, Annette, ich muß fort. Leben Sie wohl !" Und Fcrry wo ist er?" fragte diese in einer Angst, die sich mehr und mehr steigerte. Der junge Pole schlug eine grelle Lackze auf, dann hemmte er unter der Thür seinen Schritt, schaute Anette - mit seinen verzerrten A!ienen, seinen glühen den Blicken an und rief mit einer Stimme, die eine grimme Frende durchbebte, zugleich scharf wie die Schneide eines Messers klang: In der Hölle ist der Schurke, wo ei hingehört ! Der Elende hat den Lohn der Verräther empsangen. Du wirst ihn nie wiedersehen!" .
Annette beantwortete die furchbarenWorte mit einem jähen Entset;ensschrei. denn 1 bemerkte zugleich an den einen Händen des Polen, aus seinen Kleidern Blut frische Blut spuren. 4s ein: Minute später befand dies.' sich in dem Zimmer Beltram's, den sie hastig weckte und dann vom Vorgefallenen in Kenutnis; jclitc. (rne ioölliche Furcht überkam den'Mann m:t dem bösen Ge wissen, hatte die polnische Vehme endlich diesen entdeckt, so konnte er, Beltram, jeneu rächenden Richtern nicht .unbekannt geblieben sein; war Ferry dem über ihn gesällten Urtheil erlegen, so schwebte sein eigenes Leben in gleicher Gefahr, und die se'r mußte er zuvorkommen. Annette besaß eine entf rnteVerwandte, die mit ihr nach Paris gekommen war, und einen Freund ihres Oheims.dereben falls in der ehemaligen löniglichenSchwei'.ergarde gedient, geheirathet, dann drau ß:n an der Barriere Blanche ein Cabart gegründet hatte, da? sich rechten Zuspruchs vonGästen aus der Arbeiterklasse erfreute. Sonntags wurde in dem Petit'Ramponneau", so hieß die Wirthschaft, getanzt, und oftmals war Annette Hinausgegan gen, um einmal frische Luft zu athmen, andere Gesichter zu sehen als in ihrer schmud.igen Gasse und sich zugleich nach henenslust zu amüsiren. Dorthin brach Beltram noch in der Nacht mit ein paar Zeilen von Annette auf.' D r i t t e s (5 a p i t e l.
utter U.'air (jaulet t. Es war elf Uhr, als Mutter Elaire in der Rne des cinq Diamants anlangte. Sie fragte nach Herrn Walton, den sie zu sprechen wünsche. ' Monsieur Walton wohnt nicht in nw serem Hotel entgegnete sie langsam, entsinne mich überhaupt dieses Namens nicht." ' Dann kennen Sie den Herrn vielleicht unter dem Namen Beltram fuhr Mut ter Elaire fort. Wer sind Sie was wollen Sie von ihm ?" Beruhigen Sie sich, Madame klang es gleichmütig wie früher. Ich komme von seinem Freunde Herrn Ferry, und muß ihn sprechen Sie kommen von Ferry ? Ah! endlich eine Nachricht ! Wie steht's um ihn ? Und wer sind Sie? Ich sah Sie früher nie V .Herr Ferry ist so gut wie wiederhcrgestellt; ich pflegte ihn während scinerKrankheit. denn ich binWarterin im Hotel Dieu. Doch, wo ist sein Freund, Herr Bel tram? ich habe diesem wichtige vertrattllche Mittheilung zu machen Sie dürfen dreist reden, Madame, und mir vertrauen; die5)crrcn hatten keine Geheimnisse vor mir öcrr Zverrv wies mich an seinen Freund. Doch bin ich au) bereit, die Botschaft Ihnen zu übermitteln wenn Sie mir mit Ihrem Vertrauen entgegenkom' mcn werden." Herr Walton oder Beltram, da Sie n einmal seinen Namen wissen nun sprach sie langsam und leise, wohnt nicht mehr in unserem Hotel, seit jenem Abend, wo seinem Freunde das Unglück passirt?." Frau Elaire schwieg, sie mußte sich sammeln, doch bald sagte sie ruhig wie früher : Dann nennen Sie mir seinen jehigen Aufenthalt, damit ich meinen Auftrag ausrichten kann." Ich weiß, wo er sich aushält, und kann ihn in einer halben Stunde erreichen. Deshalb theilen Sie mir den Auftrag Herrn Ferry's mit, ich werde ihn getreulich besorgen Elaire langte das kleine Brieschen hervor und legte es mit den Worten : Hier, Madame, die Botschaft Ihres Freundes vor Annette auf den Tisch. Diese ergriff mit einen Frcudcnrus das Papier, entfaltete es und las dann aufmerksam die wenigen Zeilen durch. ' Peter! Peter !" rief jetzt Annette in ihrem Schweizerdeutsch, und als wenige Augenblicke später ein stämmiger Bursche in einer schmutzigen Leinenschürze in das Eabinet getreten, sagte sie zu demselben hastig und ihre freudige Aufregung nicht verbergend : Laufe in die Rne de la Verrcie zu Monsieur Maubeuge, und sage ihm, daß er mir morgen präciz l Uhr einen gedeckten Wagen hierhersenden soll. Ich rechne bestimmt daraus, und soll der jkutscher ein gutes Trinkgeld erhalten. Laufe !" Nun brach auch Elaire auf, die Obliegenhcitcn ihres Dienstes vorschützend, wie auch, um ihrem Kranken die ersehnte Antwort so rasch als möglich zu überbringen. Kaum wußte Mutter Elaire sich außer dem Bereich des Blickes Annettens. als ihr Körper sich hob. Was sie zu thun hatte, war il)r sofort bei dem Auftrag der Wirthin klar geworden, nun handelte sie. Nicht lange brauchte sie zu suchen und sie hatte die Einfahrt des WngenmietherS Maubeuge gefunden, dann setzte sie ihren Weg nach dem Hotel de Ville fort. Hier hielten mehrere Fiaker. Einen Augenblick musterte sie prüfend die Kutscher, dann trat sie auf einen ältern Mann zu, den Kutscher des Fiakers No. 239:. Kennt Ihr die Kutschen von Maubeu ge, dort. in der Straße de la Verrerie ?" Sammt und sonders, als ob sie meine eigenen waren Sind Euch auch die Kutscher be sannt?" Das will ich meinen So wäret Ihr wohl im Stande, einem jener Wagen zu folgen, unbe merkt, wohin er auch fahren würde, und das Ziel der Fahrt, wenn nöthig. Euch zu merken V Gewiß wenn es mir ordentlich be zahlt würde Frau Elaire nahm aus ihrer Tasche vier blanke Fünsfrancsstückc, 'reichte sie dem Kutsch und sagte: Hier (iir die Fahrt, welche vielleicht zwei, im allerhöchsten Falle drei Stunde, in Anspruch nehmen wird. Haltet morgen.etwa von halb zwölf Uhr Mittags an in der Rue der Notreda nie, so daß Ihr die Ecke der Rue Ländry im -Auge behalten könnt. Vor zwölf wird
in Wagen des Maubcn:-.e mit einer Da 3,e dort anfahren und auf einen Herrn warten. Sobald derselbe eingestiegen, komme ich zu Euch, und Ihr folgt dem Wagen bis an das Hau, vor dem der Herr und die Dame aussteigen werden. Das ist Eure ganze Commission. Habt Ihr mich woht verstanden V Aass Haar, Vater Garmond ist nicht
so dumm Hieraus wandte sich Elaire derÄeine zu, um so rasch als möglich das Hotel Dieu zu erreichen. Der Pole befand sich sichtlich bester. Er hatte den Arzt gesprochen und von diesem die Erlaubniß erhalten, fcu Bett verlasscn zu dürfen. Angekleidet saß er auf einem Stuhl vor seinem Lager, als Mutter Elaire zu ihm trat, und die Nachricht, welche sie ihm brachte, schien ihn hoch zu erfreuen. Am Nachmittag muß ich hinaus in die frische Luft." flüsterte Ferry ihr zu, und morgen verlange ich noch einen Dienst von Ihnen, den wichtigsten und letzten. Ich sühle mich so wohl, daß ich heute schon das Hotel Dieu verlassen könnte." Der Kranke und seine Führerin schritten am Nachmittage ungehindert hinaus aus den geräumigen Platz. Aus der ersten Bank, welche sie unter den Bäumen tra fen, ließen sie sich nieder, um nach einer Weile ihren Spaziergang wieder fortzusetzen. Jetzt hatten sie eine Slelle erreicht, von wo aus man die Faade der Notredame und den Eingang der Rue Laudry überblicken konnte. Nichtig ! dort hielt ein einfacher gedeckter Wagen und auch vor der Kirche waren mehrere Fiaker zu sehen. Jetzt zitierte auch die willensstarke Frau vor Auflegung; ihr Wagen. mußte sich im ter den letzteren befinden. Doch welcher war .'s ? S e dulste uicht lauge suchen, denn mir Ferry einmal eingestiegen, so fuhr das Geführt gewiß rasch davon.uud solgte das . rige ihm uicht augenblicklich, so war er- ,". r?s bald im Gewühl der Stadt ver'chwunden und all' ihr bisheriges Thun vergeblich gewesen. Ferry wollte sich jetzt von dem Arm seincr Führerin losmachen, doch diese schien unabsichtlich aus d!e Bewegung nicht eingehen, dafür aber führte sie ihn langsam der Notredame und der Stelle zu, wo die verschiedenen Fiacker hielten. Dabei schaute sie scharf nach den Nummern )er Zagen und den Kutschern. Den Fialcr, welchen sie bestellt, dessen Aeußeres sie sich wohl gemerkt, konnte sie jedoch nicht heraussinden, und ih Ausregung wuchs mit jeder Secunde. Vor der Kirche war keine Haltestelle sür Wagen, diejenigen, :re!dif ppst hielten, wegfuhren oder ankamen, Zu-'tte:! fremde Pesischer des Gottes hauies. (Fortsetzung folgt.) Wicktlae Frage. Frage irgend einen Arzt was das beste Mlltel zur Beruhigung der Nerven und zur Heilung von Nervenschwäche und Erzeugung eines gesunden und erfrischenden Schlafes sei, und er wird Di. imzweifelhast antworten: Hopfen in irgend einer Form ! 1. Kapitel. Frage irgend einen der bedeutendsten Aerzte: Was ist das beste und einzig Mittel. daS in allen Nieren und Blasenkrank heilen, wie die Brighl'fche Krankheit, Harnbeschwerde und Frauenkrankheiten zuverlässig hilft. Er wird ausdrücklich sagen. Buchu". Frage denselben Arzt, wag das sicherste Mittel gegen Ltberleiden, Dyspepsia, Velstopfung. Maleria, Fieber, Galle :c. sei und er wird sagen: Alraun oder Löwenzahn. Wenn folglich diese Mittel mit anderen und besonders mit HopsenbitterS ver. mischt sind, dann entwickeln sie eine solch wunderbare Heilkraft, daß ihnen keine Krankheit widerstehen kann. Und doch kann sie die schwächste Frau und daS kleinste Kind ohne Nachtheil nehmen. 2. Kapitel. Patienten Fast todt, oder dem Tode nahe seit Iahren, und welche wegen Briaht' scher Krankheit, Leberleiden. Nierenleiden, Schwindsucht von den Aerzten bereits aufgegeben wurden Frauen fast wahnsinnig von nervösem Kopfschmerz. Nervösität,und anderen hen Frauen eigenthümlichen Krankheiten Leute', welche den Gebrauch ihrer Glieder durch Rheumatismus verloren haben, oder an Skorfeln leiden, Nothlauf! Gicht,' Blutvergiftung, Unverdaulichkeit. ja fast alle Krankheiten, welche Die Natur erzeugt . Sind durch HcpfenbitterS kurirtwor den. Beweise dafür können in jeder Gegend der Welt geliefert werden. Aufruf! Tischler Andrea, von Ottemeir, Baden. Dijchler LucaS. von Otteimeier, Baden. Berlin ger Karl von Gotterdo,f. Baden. Etatzelhoser Eduard, von Vollmattngen, Baden . Ben, Sescbm., von Renchen, Baden. Sebhard Eltse, von Lörrach, Baden. Haa Aloi . Markn, von Sremmettbach, Laden. Dörfler Sefchm., von Söllingen, Baden. Werle, dolf. von Zuzenhausen, Baden. -Herrmann Elisabeth gb. Raxx) von Ihenren bronn, Baden. Eptngler eschw., von Oenöbach. Baden. Srhardt Georg, von Legetthulk. Baden. Kommen Slisaberh von Legelshnrst, ade. Hermann Matthaeu. von Rechtenbach, Baden. Eal,er Friedrich, von Hrechthal. Baden. Siegel. dlaftuS. von Wyhl. Baden. Meyer Ludwig, von Riegel.Baden. Die Obengenannttn ollen sich wegen Ekbschasti Angelegenheiten wenden an Herrn 3?lilllp Rappaport, 120 Ost Varyland Strafte, Jndlanaxolis, Ind.. woselbst ollmachten rechtsgültig angefertigt werden. Reduzirte Preise ! Stroh-Hüte ! Wegen der vorgerückten Saison verkaufen wir unser ganzes Lager in Herrtn nndKuaben'Strohhnten zum Kostenpre'.ß. Man spreche vor im kail Rad Hat Store y Vo. 76 Hst pospittoton Str.
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