Indiana Tribüne, Volume 6, Number 289, Indianapolis, Marion County, 7 July 1883 — Page 3
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Gliederreißen, Slcurnfgio, rrofttcufcn, Jdriifumrjcn, 6Mwulst, ijc.vcnfcfm), randwnnden, Zchnittmnnden, Verstauchungen, 'zQnetschttngen, Hnstenleiden, Gelenkschmerzen. t fiuUL YA J unuui rnv beilt alle 3menen, toclif c ein außerlicbeS Mittel benötdigkn. Farmer und Bichzuchtcr finden in dem St. Jakobs Oel tinunübertresslicheZ Heilmittel gegen die Eebrecken des Liehstandes.' . ( Jede? fflascbe Ct. Jkob? Cel ist eine genau Ge braucbs-Anweisunq in deutscher, englischer, französi scher, svaniscder. schwedischer. bollZndischer, dänischer. bühmiscbr, portugiesischer und italienischer Sprache deiqegeden. Eine Flasche St. Jakobs Cd kostet 50 Cent? (fünf Flaschen für $2.00) ist in jeder Apotheke ZU baden der wird bei Bestellungen von nickt weniger aU 15.00 srei nach allen Heilen der Äereimgten Staaten versandt. ' ?!an adressire: Hie Charles A. Vogeler Co., (Nzjkglger von A. Vogeler Co.) . Baltimore, Md. Ein Mutterherz! Vornan von Ernst PaSque. (Fortsetzung.) Endlich hatte bic Pariser Polizei dem blühenden Spielunternchmen Jerry's und seines Genossen Beltram ein ebenso plöklll5-c? als unangenehmes Ende at
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i. -' macht. Beide entkamen glücklich sie hat len eine solche Katastrophe nicht sür eine C Unmöglichkeit gehalten mid sich gut vor
gesehen. Ihre 5)abe vertrauten sie oeni würdigen allen Holbach und der tzübschen Annette an, dann verließen sie Paris mit einem der Omnibus welche nach Saint - Denis fahren, und bestiegen Den Wagen der Mes sagerie Lasitte, der sie über die (Grenze
t nach Belgien brachte. Än Brüssel kehrten sie in einer ahnW
chen Spelnnke wie die Pariser ein, und nun begann Fcrry zu operiren. um auf andere Weise seinen papicrncn Scha zu verwerthen, denn Beiden war vor der . Hand Geld das Allernothwendigste. Bel-
i tram wurde instruirt, er schrieb unter
v dem Dictat Ferry's dem russischen Ge
r ImtUn in Brüssel und bot durck diesen
der Petersburger Regierung die wichtige Corresponden; Rasinsty'S an. Nachdem befriedigende Antworl eingelaufen, reiste Ferry nach der Baterstadt Beltram's, 'um die Papiere zu holen, welche tx auch unversehrt ui dem oden ause wieder fand, das er nunmehr seinent Schicksal überlief. Beltram führte das Geschäft, welches erry leitete zu (fnde. Letzterer wußte fir mnfi( ,1 Z ifrtf k! ),,,,, hnrftt twkitf ivtiv w u;ui. Vtii uuii abel nicht genannt werden, denn er kann M nur zu gut die entsetzliche Strafe, die ihm werden wurde, wenn seine Lands leute einst ns seinen Verrath erfahren follten. . . Eine ziemlich bedeutende Summe, doch lange nicht so v!el, als Zerry hätte hoffen dürsen von Raiinskn ;u erlanaen. wurde , V v - ' - n ihm für die Briefe, und mit dieser, den übrigen Dokumenten und Besitztiteln des G.asen, lm Augenbllck o qut wie werth los, reisten die sauberen Genossen nach England. Hier nahmen sie andere 1!amen an : Beltram hieß von nun an (,Walton und erry nannte sich Sln clalr. .In London .arbeiteten" sie mit wech
felndem Glück bald als Bankier und Pointeur einer ambulanten Farobank. bild m s demTnrs. Heute im Ueberfluß schweigend, morgen darbend, lebten .sie immer in Angst vor der Hand der Ge rechtiglcit, welche sie auf allen ihren gen ahnten, sich nahe wußten. Glaubten sie ihre Sicherheit ernstlich bedroht, so kehrten sie nach ihrem alten Schlupfwin kel. nach Paris zurück, um nur zu bald wieder ihre rastlose Jagd nach Gewinnst anderswo, in französischen oder italienischen Bädern fortzujehen. - Also waien die Jahre vergangen und der Lohn ihres frevelhasten Thuns ihnen jejt schon gc vorden, denn immer mehr fühlten sie sich nie gihehte wilde Thiere, die nirgends aiehr Jiühe finden vor den Menschen, )cren Sicherheit sie gefährden. Es war :i.-z elendes Leben, und doch gab es für Leide keiren anderen Ausweg es zu fri jlcn. Wieder waren sie in Paris angekom inen, hatten ihr Zimmer in dem kleinen Hotel garni der fchmutzigen cinq Diazlantsstraße bezogen und das frühere Treiben sollte von Neuem beginnen. Da :rrcichte den Einen von ihnen die Nemestz. Die Auslieferung der Papiere Rasinsky's an die russische Regierung hatte da cnals ihre Früchte getragen. In Polen weilende Familien wclren unerwartet und schwer davon betroffen und die Colonie Der Emigranten in Paris dadurch inSchrecken und Trauer versetzt worden. Jahre o.?rgingen, ehe man die eigentliche Ursache oi?ser neuen harten Maßregel erfuhr, doch endlich wurde sie den Führern der Partei bekannt. . Nun erhielt man auch von dem ursprünglichen Eigenthümer derverhängniß vollen Papiere" Aufklärungen über den Mann, der allein die fluchwürdige Thal hatte begehen können,und das Urtheil des Berräthers (Ihowanetz war gesprochen. Mancherlei Nachforschungen führten endlich aus dessen Spur; Ferry hatte Lands leut! getroffen, die ihn früher gekannt,und diese sprachen. Männer erschienen in dem f. i . v.3 . (MmMl9 x! ilif
yUUl UC lllllf luuiuui!?, uii iu; ituuy Ferry erknndigten,doch dieser weilte längst nicht mehr dort. Annette, die sich nun Madame Holbach nennen ließ, gab anfänglich Auskunft über den Mann, der ihr einstens nahe gestanden, den sie von Jahr rn Jahr wiedersah und dem sie stets ein gutes Andenken bewahrte. Bald aber wurde' sie argwöhnisch und mit ihrer an geborenen Schlauheit versuchte sie die Neugierigen auf andere Wege zu lenken. Es schien ihr dies gelungen zu sein, denn die Nachfragen hörten auf, dafür aber erschien eines Tages ein junger Mann in dem Hotel mit schwarzen blitzenden Augen und einem koketten Schnurrbartchen, der ein Arbeiter zu sein vorgab, ein Zimmer miethete und rasch die zunst von Madame Annette sich eroberte. Die älter ge . . e . v r? J. un " -V ! . wordene scyone sano im) vousianoig von dem hübschen kecken Burschen besiegt, und da dieser sich ihr als ein Pole zu erkennen aabss konnte es nicht ausbleiben, daß ? .. . . r.c v.rr. r..s. Annette mir igni oucu uvcr vcrn nv leute sprach, die früher in ihrem Hotel gewohnt hatten. Der neue Miether kannte ?V V . i. tJlrt S . 1 1 4 t flil rt X 1 4. t st . itCrilJ, UUUJ uyiciun -üniuimi . . . . . i c n . . t" v hn nicht im Alluoeslen zu lummern, oenn r sclbst redete nie, oder nur höchst gleich ailtig von ihm, dafür that dies nun An . . p r c . -N . . . crx.w. nette ausgesoroerr. er zunge Pole erfuhr mit der Zeit Alles, was Madame Holbach von Ferry und seinem Gefährten wußte. Die Liebe zu dem hübschen und verfüh rerischen Menschen hatte die sonst so kluge Frau blind gemacht. Doch auch ihr Anbeter vergaß sich und siel aus sei ner Rolle. In emer vertrauer Stun de, als Beide von dem Abwesenden sprachen, Annette dem' wohlgefällig ihrem Plaudern horchenden Freun de erzählte, welche Mühe Ferry früher sich gegeben, den Aufenthalt des Grafen Rasmsky zu erfahren, da lachte der Pole hell auf. .Monsieur Ferry hätte den Grafen aus solche einsaitige Weise in seinem Leben nicht gefunden rief er, verächtlich die .Ach seln zuckend, .denn dieser hat Paris nie bewohnt, wie auch seit dem Tage, wo er Frankreichs Boden betreten, einen andern Namen geführt Nun war die Neugierde Annettens rege und mußte befriedigt'werden.' Die schlaue Schöne rastete nicht, bis sie Näheres über den geheimnißvollen Grafen erfuhr, und der junge Pole, von ihren Vcrführungs künsten besiegt, erzählte ihr denn endlich auch, daß Rasinsky unter dem einfachen Namen .Roger- in der Nähe von Metz in .Malmaijon- wohnte. Annette merkte sich dies, denn über ih rem neuen Freunde hat'e sie den alten nicht vergessen. Ferry konnte unerwartet wieder in Paris erscheinen, wie gewöhnlich bei ihr einkehren, und dann war sie im Stande, ihm nicht allein einen gewiß wich tigen Dienst zu leisten, sondern ihn auch zu veranlassen, ein altes Versprechen zu ersüllen. (5s dauerte zwar noch eine geraumeZeit, doch endlich kam Ferry oder vielnhr Sin clair und mit ihm sein unzertrennlicher Genosse Beltram-Walton. Gleich am ersten Abend befreundete Er stcrer sich mit dem neuen Miether Annet tcns, am zweiten Tage waren sie bereits vertraut wie alte Bekannte, und nach ei' ner in polnischer Sprache gesührten heim lichen Unterredung schickte Ferry am Abend sich an,' mit seinem neuen Freunde auszugehen. Madame Annette hatte noch keine Gelegenheit sinden können,mit ihrem alten Anbeter sich auszusprechen, und die ser freute sich wohl, sie wiederzusehen, doch schien sie hm lm Uebngen ziemlich gleich giltig geworden .zu lein. Ferry war eben zehn Jahre alter geworden und schon kein Jüngling mehr gewesen, als e? die hübsche schwarzaugtge Annette kennen ge lernt. Der Ausgang mit seinem neuen Freun de schien ihm von großer Wichtigkeit zu fein.- Er theilte Beltram nur mit, daß sein Landsmann ihn an einen Ort fuhren werde, wo em brillantes Geschäft zu ma chen sein dürfte. Er wolle die Gelegen heit gründlich studiren und. werde wohl erst gegen Morgen heimkehren. In die sem Sinne verabschiedeten sich Beide von :,hrer Wirthin und baten dlese. ihnen. ja
nicht zu zürnen, wenn ,n? sehr spät, oder vielmehr sehr früh am folgenden Taze nach Hause kommen, wiirden. Annette vclspr.ich iliachen und si uiclit. allzu tan ;c ans er tangc.l fen.)tr l l'iasse warten laju'i!, konnte jedoch bei diesem hnU'r sei sollenden Atschu; sich eines banden OJesühI-J n.ch! erwehren, denn die Lustigkeit des jungen U).''.cn war ei e unnatürliche, fast sieberhast erreg'?. Auch Herr Beltram verließ dcis Hot l,kel,rte jedoch uoch vor Mitternacht zurück, und nach einer leicht h'ngeworjenen Frnge. nach seinem abwesenden Freunde snclite er. sein Zimmer aus, um sich zur Ruhe zu legen. Die zwölfte Stunde, für gewöhnlich Annettens Sch!as,'nszeit. war längst vor über und noch innncr sas; sie da wachend und träumend. Das Gebrauje, das Rol !e:i der Wägen in den nahen belebten Straßen war wie verstummt, nur dann und wann hallten Schritte auf dem Pfla stcr der engen Gasse und Annette horchte auf. dock sie gingen vorüber. N'un schlug es drinnen in der Gaststube csn Uhr und zugleich wurde draußen in der Ferne das Rollen eines rasch dahin fahrenden Wagcns vernehmlicher. Er kam in der That näher, bog aus der Rue des Lombards in die der cinq Diamants ein und h'elt im folgenden Augenblick vor dem Hotcl. (Fortsetzung folgt.)
Der callfornlsche (öetreidehandel. Ealifornien wird, wie wir schon er wähnten, in diesem Jahre eine reichere Weizenernte haben wie jemals zuvor; dieselbe wird auf 55.000.000 bis 60, 000.000 Bushelö gefchätzt. Der bei Weitem größte Theil dieses Getreides ist für den Export bestimmt. Während diese Frucht in Californien billiger ge baut wird, als irgendwo anders, war ei in früheren Jahren bekanntlich schwierig und kostspielig, dieselbe aus den Markt zu bringen. Der Transport erfolgte bisher entweder zu Lande bis New Vor! und vo n da nach Europa, oder dii Schiffe mußten den Weg um Kap Horn herum einschlagen. Auf dem erstere Wege verschlang die Central Pacific Bahn ' den größten Thtll deö Profites, und d e Reife um Kap Horn herum war nlcht rur lang und gefährlich, sondern bei großen Vorräthen fehlte e? auch oft an den erforderlichen Schiffen. Im gängigsten Falle waren zwei Jahre er forderlich, den Ertrag eines Jahres auf dem Seewege nach Europa zu befördern, und hiermit waren sür die Farmer. V er spätung in der Verwerthung de? Ge treibe? sowie die Kosten und die Gefahr der L gerung desselben verbunden. Seit Vollendung der südlichen Pacific, bahn wird diese einen großen Theil des TranSportgeschSfts übernehmen. Die Entfernung zwischen San Francisco und New Orleans ist 800 Meilen kürzer, als diejenige zwischen ersterer Stadt und Jltn York, der Betrieb der südlichen Pacificdahn ist wegen der. günstigeren SteigungsoerhSltnisse billiger, als derjenige der Central Pacisic Bahn, und daS Getreide kann daher' über New Orleans ebenso billig nach Europa ge bracht werden, wie um Kap Horn. Der Gewinn an Zeit wird daher schon in diesem Jahre einen großen Theil der kalifornischen Weizenernte via New Or leans nach Europa führen. Zwei Wtttwe. DaS Städtchen Hillöboro in Washington County, Or., war vor einigen Wachen der Schauplatz einer Doppel tragSdie, deren Einzelnheiten jetzt erst berichtet werden. Der Farmer Benja min H. Thomas hatte seinen Schwieger vater Z. Baker auf Rückerstattung eines Darlehens von $20 verklagt. Zu dem vor dem Friedensrichter Handley anbe räumten Termine waren beide Parteien mit ihren Frauen erschienen. Beide Männer waren wegen desselben streit! gen Gegenstandes schon vor ein paar Monaten aneinander gerathen, und der Schwiegersohn hatte damals dem Schwiegervater bewahe den Daumen von der and gebmen. Der Alte leua nete nicht, $23 von Thomas geborgt zu haben, machte aber eine ziemlich compli cirte Gegenforderung von höherem Be trage geltend. Kaum hatte er begon nen, die zur Begründung der letzteren dienenden Thatsachen anzuführen, als lhm Thomas mit einem: verd Lügner" in's Wort fiel. Der Alte zog. ohne em Wort zu entgegnen, einen Re vslver aus der Tasche, Thomas folgte blitzschnell seinem Beispiele, und beide feuerten alklchulllg auseinander. Same gervater und Schwiegersohn hatten sich gegenseitig ins Herz getroffen, der erstere war sofort eine Leiche, der letztere starb wenige Minuten später, ohne daß er noch ein Wort hätte sprechen können. Beide lebten in guten Verhältnissen: Baker hinterläßt 10 Kinder, von denen drei Töchter verhelrathet sind. Thomas zwei. Die beiden Frauen blieben bei dem fürchterlichen Vorgänge merkwürdig ruhig. .Siehst Du, nun sind wir beide Wittwen jagte die Mutter zur Tochter, und beide verließen das Ge richtkzimmer, die Fürsorge sür die Lei en zunächst sremdenLeuten überlassend. Dr. Hugo O. Pantzer Arzt. Wundarzt u. OeburtS belfer, Office: Sy S. Dolawaro St. Srnchftund: 1911 Uhr Dom; -4 UhrNach. Wohnung: 483MadlsonAye.. Dr. ar Scheller't frühere Ossice. Sprechstunden: A 9Ndronn.: lZ Uhr Nach: 7 Udr bend. teronrotnng. Lallarü's Ice Creain ! ist an! reinem Rahm und all das beste in der Stadt bekannt. Aufträge sür irchenfefllichkeiten, PtenicI und Hochzeiten, erden ,u billigen Preise besten be sorgt. Ebenso eu 'benachbarten Ortschaften. Butter, äse und Schmierkäse, süier Rahm, süße Milch und Lnttcrmilch in Haus geliefert durch Croamery, Ecke Delavare Ohio Straße Telexhon Verbindung
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