Indiana Tribüne, Volume 6, Number 285, Indianapolis, Marion County, 2 July 1883 — Page 3

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mals den starren Körper der Frau zu un Ersuchen. Vergebens ! sagte er sich nach einer kleinen Weile. Die Arme ist todt, von ihrem Heiden erlöst. . - Der Herr sei mit ihr und schrille ihr die ewig: R'.:he Amen !- So betet sein Mund, nun wendet er sich wieder zu der Todten. Die Decke will er schützend über sie breiten, da bemerkt er ein kleines schwarzes Büchlein, das au? der Tasche ihres Kleides hervor schaut. Als Andenken der Mutter mag es gel ten," murmelt er, dann steckt er das Buch in die Tasche des Mantels und vollendet sein Werk. Schlafe ruhig. Du Aermste !" sagt er noch mit einem letzten Blick aus die todte Frau,.welche nun unter der Decke gebor gen lag. Ueber dass .Schicksal Deines Kindes darsst Du ruhlg'stin, es ist fortan das meine. .. -.; . . An dem Kreuzwege 'ist es wieder still und einsam geworden;, nur die Glockentö ne dringen vernehmliS durch die Luft bis hierher nur nicht an"das Ohr der armen Mutter, die, ihres Kindes beraubt,' unter der dichten Hülle ruht wohl den Schlaf des Todes schläft. Achtes Capitel. 5!ach d,rhristm!t. Noch sind die Hufschlüge des rasch da hintrabenden Pferdes, nicht verhallt, da gewinnt der Wand ein eigenthümliches Leven. In der Ferne des Weges, der die große Straße kreuzt, und in der Richtung, von wo die Glockentöne herüberllingen, tauchen einzelne Flämmchen auf, zuerst eines, dann ihrer immer mehr. Röthlich schimmern sie durch den Nebel der Win ternacht und Irrlichtern gleich scheinen sie sich auf dem beschneiten Boden zu dewegen. Bald werden auch Menschcnstimmen hörbar, und endlich ist die räthselhaste Er scheinung in dem nächtlichen, winterlichen Walde zu erklären. Es sind Leute, welche aus der Christ mette kommen und mit Laternen verschen heimkehren. Vier Mannet 'und zwei Frauen ziehen langsam heran. -Vorans geht Einer, of senbar ein Knecht, mit einer großen La lerne, der dem hinter ihm dreinschreitenden Paar leuchtet.' Diesem folgen in einiger Entfernung zwei Männer und eine Frau, welch' letztere die zweite Laterne trägt. Es werden ebenfalls Dienstboten fein. Die kleine Gesellschaft ist beider Kreuzung des Weges mit der großen Straße angelangt und der vorausfchreitende Knecht mit der Laterne will bereits in den jenseitigen Theil der Waldung einlenken, als sein ihm folgender Herr plötzlich ein lautes, hell durch die Nacht schallendes .Halt " hören läßt. .Hierher, Dörr !" ruft er im folgenden Augenblick kurz und befehlend, dabei aus die Stelle deutend, wo die beschneite wol lene Decke sich von der dichten weißen Flä che des Bodens abhob. . .Beleuchte mir doch einmal den sonderbaren dunklen Fleck hier am Boden." .Herr Du mein Gott, ein Weib! ei ne Verunglückte!" schrie der Förster Günther aus, während im folgenden Au genblick von . allen Seiten Rufe des Schreckens und des Mitleids laut wur den, denn die tiefvermummte Frau wie die Magd und die Knechte hatten sich rasch hinzugedrängt und sahen nun die arme erstarrte Claire mit dem todtbleichen Gesicht. .Ihr Bcide wandte sich der Retter an die Knechte, eilt in vollem Lauf nach dem Forsthause, holt eine Wildtrage und das breiteste Brett, welches Ihr .nur. finden könnt. In zehn Minuten müßt Ihr wie der zur Stelle sein. Ihr Anderen aber her zu mir,. .Aufgepaßt ! und" angefaßt!" com mandirte der Herr mit seiner kräftigen hellen Stimme. .Den ganzen Körper mit Schnee bedeckt, doch ohne ihn anzu rühren! Auch das Gesicht nur die Oeffnungen der Nase, der Mund bleiben frei!". Noch waren die bewilligten zehn Mi nuten nicht verflossen, da trabten die bei den Knechte schon mit der Wildtrage, ei nem breiten Brett und einer brennenden Laterne, die sie daraus gestellt, den Weg daher. Der Förster hieß jetzt die Knechte das Brett an den Enden fassen und langsam vorsichtig unter dem erstarrten Körper hindurchschieben. Nun wurde sie wieder hochauf mit Schnee bedeckt, dann die Heimfahrt langsam und vorsichtig ange treten. Auf der Schneedecke des 'Bodens der großen Kammer lag der Körper Claice's gebettet. Nun trieb der Förster die Knech' te hinaus und in das warme Zimmer. Dann entledigte er seine bessere Hälfte von ihren vielen Hüllen und forderte sie und Marie auf, nun die Gerettete zu ent' kleiden, alle Kleider sollten entfernt wc?den, . ohne daß dabei die Gliedmaßen aus ihrer Lage gebracht würden, dann der gränze Körper wieder wie früher über und über mit Schnee bedeckt wer den. . Nach einer Weile war die Arbeit gethan und der Förster kehrte zu den Frauen zurück, um seine weiteren Anordnungen zur Wiederbelebung derVerunglückten zu treffen. Seine Bemühungen waren von Er folg gekrönt, denn dieWärme kehrte lang sam in den erstarrten Körper zurück, wie dies der an verschiedenen Stellen schmel zende Schnee deutlich zeigte. Neben der Vorrathsstube befand sich ei ne Kammer mit einem Bette. Keine Stunde war seit der Ankunft der Verun glückten im Forsthause verflossen,' da befand sich diese zwischen den Betten deL Lagers, dessen kalte Temperatur sie durch ihre eigene langsam, doch unaushaltsam zurückkehrende . Körperwärme nach und nach verdrängte. Sie wär. außer. Gefahr, -doch noch immer ohne Besinnung,' ohne Bewegung der dem Leben zurückgebene Körper. , Nun hoben sich auch langsam die Au genlider, doch der Blick der Augen war noch immer starr, fast wie der einer Toten. Doch jetzt belebten sich auch diese; irr, als ob sie wohl das Leben, aber noch keine

Sehkraft wiedergefunden, fuhren sie um

her. Da ließ' der Mund der fremden Frau plötzlich Töne hören, nnartilulirt. abgeris sen wurden sie laut; zugleich gewann der irre Blick eben er unterschied, was er sah ! Schon wollte der Förster in seiner lang zurückgelialtenenrende über das ge lungenc Werk ein jnbe'ndes Gerettet!" ausrufen, als daZ Wort ihm auf den Lippen erstarrte. Die erschreckend klingenden Laute, welche der Mund derUngliicklichen hören ließ, hatten sich zu Wolten gestaltet die alle Zuschauer dieser ergreifenden icene wie Dolchstiche Grafen. .Mein Kind! mein Kind !" schrie dieunglückselige Frau mit einem so herz zerreißenden Ton, als ab all' der Jam wer, den sie in der entsetzlichen Nacht erduldet, sich in ihm hätte kundgeben wollen. Dann machte der ganze KZrper eine gewaltige, zuckende Bewegung: unter den Decken bäumte er sich hoch auf, um dann wieder wie leblos in sich zusammen zu sinkend . . ; . Noch hatten die Leute sich nicht gefaßt, die Frau- Försterin noch nicht die nöthige Kraft gefunden, einen Schrei auszusto ßen, da fprach der Förster: .Laternen Schaufeln herbei, und nach dem Kreuzwege! DasKind muß gefunden, der Mutter wiedergegeben werden. J)t sorgt für die Kranke." Damit enteilte der wackere Mann - der Stube und rasch folgten ihm die Knechte. WenigeAugenblicke fpäter war der Schein ihrer Laternen zwischen den Bäumen des Waldes verschwunden. Etwa nach einer Stunde kehrten die Männer zurück, doch weit stiller als sie ausgezogen, denn ihr Thun war ohne Erfolg geblieben hatte keinen haben können, wie wir. dies wmen. (Fortsetzung folgt.) Wichtige Frage. Frage irgend einen Arzt was das beste Mittel zur Beruhigung der Nerttn und zur Heilung von Nervenschwäche und Erzeugung eines gesunden und erfrischen den Schlafes sei, und er wird Di..unzweifelhaft antworten: Hopfen in irgend einer Form ! -1. Kapitel. Frage irgend einen der bedeutendsten Aerzte : Was i das beste und einzige Mittel, das in allen Nieren und Blasenkrank heilen, wie die Bright'sche Krankheit. Harnbeschwerde und Frauenkrankheiten zuverlässig hilft. Erwirb ausdrücklich sagen, .Buchu". Frage denselben Arzt, was das sicherste Mittel gegen Leberleiden, DySpepsia. Veistopfung. Maleria, Fieber, Galle :c. fei und er wird sagen : Alraun öder Löwenzahn. Wenn folglich diese Mittel mit anderen und besonder? mit HopfenbitterS vermischt sind, dann entwickeln sie eine solch wunderbare Heilkraft, daß ihnen keine Krankheit widersteben kann. Und doch kann sie die schwächste Frau und daS kleinste Kind ohne Nachtheil nehmen. S.Kapitel. Patienten Fast todt, oder dem Tode nahe seit Jahren, und welche wegen Bright' scher Krankheit, Leberleiden. Nierenleiden. Schwindsucht von den Aerzten bereits aufgegeben wurden Frauen fast wahnsinnig von nervösem Kopsschmerz. Nervösität, und anderen den Frauen eigenthümlichen Krankheiten Leute, welche den Gebrauch ihrer Glieder vurch Rheumatismus verloren haben, oder an Skorseln leiden, Rothlaus! Gicht, Blutvergiftung, Unverdaulich keit. ja fast alle Krankheiten, welche Die Natur erzeugt Sind durch Hcpfenbitter kurirt worden. . Beweise dafür können in jeder Gegend der Welt geliefert werden. Politische Anzcigeli. Für Stadt.S chatz meisten Frank Blanchard. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Zkomination-llonrtnt:on am tt.Jutt I. N. Pattison, Nntetwolsen der Entscheidung der republikanischen Nominationnvention am lt. Juli 1K83. Für Cith.Clerl: George T. Breunig, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen ominattout'Convention am 14. Juli 1833. Jameö C. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der republikanische ominatlonS.Conventton a 14. Juli F ür M a h o r : MarquiS L. Jobnson, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NominauonS-Conventton am 44. Juli liM-i. Dan. W. (SrubbS. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Romin atioS.Conenttn am 14. Juli l. Für City. Assessor: Nobert Kempf. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Komin ationSEonventin, am 14. Juli 183. M. F. Connett. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NminationEonention am 14. JuU 4883. Ost -Straße Bauvercin. Diejenigen, welch noch Antheile an den obenge, nannten Bauperet wünschen, können dieselbe entweder im Lokal de erein. No. 301 Süd Ost Straß, oder bei Herrn jbert F. oxx, (Nertd'an National Sank) erhalten. Da Eintrittsgeld per Antheil betragt 50 Cent. Die regelmäßigen Versammlungen dI Vereins finden am Vontag Abend statt. A erst Montag im Jult wird mit den Einzahlungen begonnen. Jac. unk, l, Präsident. ' Fred. Mr,, Sekretär,. A. SCHMIDT S Buch- u. ZeitungsLlgentur. No. 113 Groor Straoso. Jntnp0ltl. tT KSt Auftrag erdeu schnell und xknktllch besorgt. ücher billig und schön gebunden.

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