Indiana Tribüne, Volume 6, Number 284, Indianapolis, Marion County, 1 July 1883 — Page 5
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Segen SySpep st,.'Verftopsthett. bttiöseSKoPfwch, öroise T!ar, ,yoe, Gelbsucht, Unkciaheit tcS Dlutf. CdjütW 3c5cr, Malarke unvalledurchLtS -vwrung er ever. SJroe uns Niere verursachten Letten. CyAptome eine? erkrantteu Leber. Vkbler tbn : Schmerz in der Seite, jumeu unter dem CchKerbKtte ad Birb tarn mit NbeusatismnS nreiffcli; allgemeisn Axpetitverlust ; ge öbilltch LZeriwrseir, ianxuea avweqkino tan OffenlnbizteU: der Koxs vcn Schmerzen belüstizr. ödilltch Zerstör setk, lasxuea abwechselnd nni OfsenlnbizteU: der ors vcn Schmerzen belüstizr, solti tettSckUÄer Verlust deS SrtnuerunSrDö cenl; zuueile ein irsa&et, trockener Huste vud da Seficht ten Röthe Sberffoq?, was oft für Schatndfucht gehaltn rcirt; der Psrient Nazt über IXaiUfrtt ur Ech5e; ist venöS; stille vier iren Bentel SeZüZl in den gfi&ra, zuwellra eine siebente EmrstuduLg: tie kebenözeister iednaeschlaze, und V V Wenngleich man überzgt ift, daß Keibesbemegunz üam nare, solenn man na? räum caju aaTTonen, J, man tn;firaat jede Heilmittel, verschiedene der ebizen Evtome begleiten die Zkrsn?Zeit: aber es sind F!lle rorgekemea, in denen ur wenige davon vorhanden nsren; deS tat die Untersuchung nach ieta Tsde eine büchlkich Störung der Leber nach geviesen. 5aö Mittel sollte von allen Vcrsone, Jung nd Vlt, gebraucht werden, sobald sich weZ de? obigen Symptome zeZgt. Qer ans Reisen ist der in ffesVe? Gegend wohnt, kvud durch gelegentliches inu:h r.eu e'cr Tests, A Ue Lcber tu ksuvtt?Ti!tiz seit n lalten. C Mnlarie, aalllge Ansälle, Wirre, Uebeikcit, Ntekergeschlagenheit u. f. u?. abtaten. (Dal Mtcl teixb wie ein (SUi Wcin filj. j ihm, ist aber kein berauschendes ctränk. LJeun man etwas sZzwer AcrSaultches ae ttfltn Hat, oder Nacht S r.tit schlafen kaun, nehme an eine TcsiZ und die ü:!eich:eruvz ird eisliefen. Sowohl Jelt wie Toktorreckznunaen werde erspart, wen an den LZcgulator stets vorräthig rat izut yält ! TkLN c'ttfthl KtVbtS Cdien sich einstellt, ein durchaus 'siir??, adsürcndes, Säste verbes, serndeS ratt stärkendes Mittel vird nie unrecht nzkbraSt sein. TaS Mittel ist unaefälzrlltJ und beeinträchtizt wed die iZeschstSthstigkeit ub daS Vergnügen. ES ist i veqetebttisÄ Nd ?et it ganze rift und W.rlsAkeu roa Lalomel der uhim, ebne irgerd eiar der spärlichen Lisch irkunzen terseen. Z-LgnZK tett tlntm tZsuvkrneur. Simuxen ier Regulator tjl seit luzere? Zeit tet rueiner Famie in iöebrauÄ, und V$ bin ve? Ie.lzt, d.K er eine Bereicherung der Vrziissens5eft lUet. I. V t ll S h or t e r. ourerceur ron Lla. J Ho. A!:zander H. StephenS von eorzi, -zt: Ter Levranch von E,!u:sonS Li?er VegAla :x il nii vehl bclocsiea uad ich üusche ihn veiter zu pr2Za. TeS ew-.lg- d5 niemalZ Linderung versa g. Ich Ksbe'rie!e L.'eiltcl gegen Tzzöxevsiz, LeberleUea uS g-dixcläe aerrauZt, aber nie inel gefunden das mit so wohl bekommen ist roie Sini W02S A?erNkZla!or.- Ich hibz roa Miurie,?:, iiS?eorgis danach gkschickt uud möchte einer selche, Medizin r?eqea sch wlt schien ; auch möchte ch aZen ahulich Leidenden anrathen es mit diese Jüiitlel zu versuch?, da e tzi eiu-ize ji sein scheint, r,Z e'Ocls Lw:eruz rerst. V. W. Ja neu, MmkS?oNZ. Minz, ?. 3. Mason sizt : Durch tatfli-UJ,. LrjrLra iai Etbriuche t:a 0Zixxni tlccr Wezir in meiuer rririZ bin ich ron seiner 58.-. endunz tefriettt ouö ich rcnreue ihn I eief WttruniS-Arznei. rs- Sian r.:bxe rat lea echten, der stttZ dis THE Hwy, t;. -'VS n k L-Uci' i. - : . -j. r r-. : r ICT tfJ
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Land und Lmte in Tongking.
Tongking, das Land, nach welchem die Franzosen jetzt ihre Finger aus strecken, ist eines der früher getrennten 1 ' V ., '!P ?i onlgreicye, au oenen oas a.jerreicy Anam beZlebt. Die Chinesen nennen diesen heil nach seinerBodenbeschafsen ytlt Glao-chu, d. h. daS sumpfige, was serreiche, während e dei den Bewohnern Cochinchina'S Dang-ngsai oder das außmlieaende Königreich genannt vird. Der nördlichste Grenzpunkt desselben befindet sich venige Meilen südwärts von der chinesischen Stadt Khai-Hua, in den Bergen des Tschm-gan ; nn Uebrigen weiß man über diese nördliche Grenze wenig niehr, al daß fie an die chinestschen Provinzen Jun-nan, uang-sie und KaN'tong anstößt. Der Hauptfluß des Landes, das. wie auZ obiger Be zeichnung zu schließen, sehr flußreich ist. heißt der Song-ka-Strom, der aus der Vereinigung de Listangkiang und des Hoti'kiang entsteht und der bei seiner Mundung, nach Art der ernsten hmter indischen Jlüsie, ein ungeheures, in viele Tausend Inseln zerrissenes Delta bildet. Emen großen Gegensatz zu dem vaj serreichen Tongking dildet das mittlere der drei Königreiche, aus welchen Anam befleht, nämlich Cochinchina, auch Provinz Hue (Futua-thien) genannt. Richtiger aber ist die BezeichnungDontrong, d. y. innen liegendes Komgrelch, oder auch mittägliches Anam. Diesem Theile fehlen größere Flüsse gänzlich; die Hauptströme Hinterindiens befinden sich weit tiefer in Innern und lausen mehr oder mmder der Küste parallel, wahrend fie aber von diese? selbst hier durch Ge b:rgerhebungen getrennt find. Der südlichste Theil ist die Provinz Saigon (Dschadin-than) oder UnterCochinchina; aus älteren Karten führt fie auch wohl den Namen Kambodscha, ebenso wird die südlichste Spitze Khua te. & v & mau ves cellang-elka'e, oas ap Ongdok, bisweilen auch Kap Kambodscha genannt. In der That bildete das heutige Unter-Cochinchina vor der Eroverung durch die Dynastie Nguyen (die gegenwärtige Dynastie) einen Theil deS Königreichs Kambodscha. DaS Kaiserreich Anam begreift übrigens noch einige tributäre Staaten in sich ; sem heutlger Zustand datirt erst aus dem Jahre 1802. Der treuliche Hafen von Saigon, welcher nach einem vierjährigen Kriege von Anam mit drei cochinchinesischen Provinzen 1862 an die Franzosen abgetreten worden war, sollte zu einer gleichen Bedeutung su? den Handel zwischen Europa und Hinter-Jndien erhoben werden, wie Bangkok und Nangun; dies hätte aber nur dann geschehen können, wenn die großnHandelsstraßen, welche au dem südöstlichen China und dem Lande Jün-nan nach Süden führten, dem Mekhongstrome theilweise folgten und für Laos eine Quelle des Wohlstandes bildeten, wieder erschlossen vor den wären, wenn die Franzosen selbst ihren Einfluß in Kambodscha benutzt hätten zur Abschasfang der drückenden Zölle, welche den directen Handel zwischen dem nördlichen Birma und Saigon vollständig lahm gelegt hotten. Was das Aeußere der Stadt Saigon betrifft, so ist sie keine Stadt in dem Sinne, den ein Europäer gewöhnlich mit diesem Worte verbindet. Der Reisende, welcher hier anlangt, erblickt aus dem rechten User des Flusses eme Art von Straße, deren Begrenzungen vonStrecke xu Strecke durch leere weite Räume un terbrochen sind. Die Häuser, welche meist aus Holz bestehen, sind mit Palm blätter bedeckt, nur wenige sind auö Stein erbaut. Ihre Dächer aus rothen Ziegeln machen in gewissem Sinne einen recht anaenehmen Eindruck aus den Beschauenden. Dann bietet sich dem Blick noch das umgebogene Dach einer Pagode d, sowie die durchWirkung der Pericuec Diuuijic 5un4uiy vc Ul.v' ßen sogenannten chinesischen und zweier II . I ni.XU ..mV a miAIO imia 'V.. V A n l v w als lothrecht stehende Art von Schuppen, ? ?kt Spalten wird, während das
S iXVT;n W von Anam doch allgemein ür glklten. Tausende von Barken drängen einen bet ichsten Fürsten Asiens gehalsich gegen das N, und bilden so eine indem er gleich dem Könige von chwimmende Stadt im l Kleinen und em Siam durch den Handel Bedeutendes an ur den ersten Augenblick woh hinteres- bringt, überhaupt der erste Groß-
lu . "sV frJ Tm "vrp das Auge sehr bald sättlgt. Die Bewohner Anam's gehören zur mongolischen Race und sind von kleiner Statur; ihr Temt zeigt vielfache Unter selbst zeigt sich nur venig Bart um Lippe und Kinn, Die Anamesen umwickeln den Nacken mit emer mi cornen gen auos, wuevts gar f,,ttftr? f ns(iiff rlrv nnS K sc;Siiirf iHiiltivi wv iiiiw vwi lUVtHU eine Turbans macht, wodurch aber der Kopf eine dem Europäer sofort auffalenoe, lonoeroare auung anzunehmen gezwungen il. ir armen iaen un4. Vm SY(m 4m A.fi.M ' t,:., . !n rrsi . 7...r viu Huuiiu öv" i'ä"is viiir nAkiAllllltHt lyivtuiuuufcj. Die Kleiduna der Anamese oeZZebt aus einer Blouse. Beinkleidern naü cbinksem cknitte und SandM van rotbem Leder. So traaen die Reichen und Vornehmen, aber. daS eigentliche Volk, die Bauern und Schiffer, beCli. ... amm.. As.:v..M. i v . ' . . Trägerin auö Gold, Silber oder Glas gesertigt. Sie find von sehr schöner Arkeii nh entttirkcken unserem (Je. schmack besser, als dieieniaen der Jndier und Ar arbeite? &idi Gold selbst; aber die Manipulationen, welche sie dabei anwenden, würden einen , , , , , ' rr v r.. v m urvpucr oaio crciuocn. sinr, ftrttll fsftnhfr ffftrnfrttT wZv. Kt Ull j VIIV V)MI WW4Vft VU Anamesen ihren Gräbern, die im Allge-
sqieoe uno zwar von zuzaazsgeio ois zur Herolde voraus, welche verkünden, daß Dr. Arnold von ugvy, vemjeizemallgen Ich will jeooq oem geneigken ejer gevracyr, wno vieiven, uno oas zeri Farbe deZ Mahagoniholzes, je nach Er- der Kaiser erscheint und Alles ihm Platz Kabinetsminister, den Right Honorable nicht zumuthen, mir m'S Erdgeschoß des deö schlichten Fox wird nicht untergehen, Ziehung, Rang und Arbeit. Die Ana- zu machen habe. Hieraus erscheint eine Mr Forster sein Mitgliedrecht in der Devonshire-Haus zum Quäker Concil selbst wenn d letzte Quäker zu? Ruhe mesen sind unbärtig bis zum dreißigsten Kavalkade von Vserdkit und Elevban- Gemeinde gekostet. Auch war daS Stu- zu folaen. Die Traktanden zwar sind gegangen und ihr letztes McetinghauL
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Ujuj uia auujt viuuuuy ugeno klN eine icguiinc vucmuviui, nou vu uti uu v. u. lwll zwanzig 5llyre meyr als UN- .!k, . ,:st Du es denn nimmer Stück Tuch, welches mit Hilfe einesGür- seiner Mutter für ihn ausgewählt wor- seiner müßigen Lebensweise kann eS dem ter den übrigen Menschenkindern. Wer w ntimtn attaifillaVV telS ausgeschürzt wird und daS fie eap- den, und welche er seierlich, dem RituS Quäker nicht fehlen, reich und uohlha- übrigtnS ein charakteristisches Quäker- tt0i8. xicrytia. ist fct)on atit chian nennen; die Kinder lausen' mit fich anschließend, vor dem Senate zur bend zu werden ; das wird ihn stolz und meeting sehen will, muß nicht in ihre .e?te Adresse wenigen Ausnahmen,.meistens nackt her- Gattin nahm; außerdem aber noch sie. aufgeblasen und eine leichte Beute sür Versammlungslokale in London gehen; "l JftM!,Bfir. um. DaS Costüm der Frauen unter- ben Nebenweiber, und er wird in der meinen . Feuerosen machen." Diesmal ich rathe ih an, eine der Vorstädte zu Urlauben Sie mir, zupeuen. scheidet sich nur unmerklich von dem der Residenz nur von Frauen bedient, hat der Teusel nicht ganz gelogen. Die wählen, ewü daS etliche sechs Meilen ich bm Agent derlehversiqerungsanuan
Männer; .sie tragen Bemlleider und Eunuchen bewachen die Pforten des Pa- uarer uno reicy, nno wovlvavcnd on Charmg Croß entfernte Wands- unovvu . ' - seidene Roben. Eine wahre Passion lasteö, wo der Kaiser an gewissen Tagen und ein bischen stolz sind sie vielleicht worth vor einem Menschenalter ein .Dame (ihn haben die anamesischen Frauen sür hervorragende Beamte empsängt, doch auch geworden. Dle Menschennatur ist Dorf in der Grafschaft Surrey, daS je. ich, sich zu meinem ann zu vemuyen. Schmucksacheu. Schmuckgegenstände tra- gehört dies zu den Ausnahmen, und ja überall dieselbe. Aber zu gleicher Zeit doch jetzt von dem Polyp London bereits Tschitscherin. gen sie nm Hals, Kopf, Arm und Fuß, man kann sagen, daß der Herrscher auö- haben fie an Zahl ungemein abgenom- in das unendliche HSusermeer hineinge- Dem jetzt die Gnadensonne nicht eh? n i nnÄ h?m NerrnI.-,?nSsnk? scklikksZck in d?r Mitte van brauen lebt. men. Zu? Zeit da George Kor Köniaen ,n,n rnkken isi. Dort kann der Be- ' sckeint.
aber. Die anamesischen Gold-l wird. Tü-ouc hieß z, B. früher Haong-iyeule vios ei anonavlazen. yeule gibt Londoner traszen, itnt srue, ;"vdr vs. hnn find in ibrem ?kache sehr ae- aiam. Der erste Theil, öaona ist im eS in ganz England und Schottland ein arow Denker wie Charles Lamb
: Ne sckmelten und bearbe ten das aan,en Reiße auSnusvrecken oder ,ü ae- wenia nuhr als 14.000Mitalieder. Man riibrend aevriesen hat und die sogar o an i9ncn unouannic U
meinen bei vorherrschend runder Form von sehr sonderbarer Gestalt sind und recht nett in Noth udd Lilafarbe ausgemalt werden. Dagegen gewähren . ihre Wohnhäuser einen viel traurigeren und desoluteren Anblick ; sie sind rautenförmig gebaut und besitzen nur ein Erdgeschoß. Das Dach 'geht fast bis zum Boden herab, wodurch das Innere selbst beim hellsten Sonnenschein ziemlich dun kel bleibt, ebenso aber an Kühle gewinnt, selbst während der größten Hitze. Die Häuser der Aermeren sind mit Palmblättern gedeckt, welche wie Stroh auf geschichtet werden. Bambuse tragen das Dach und es ist für einen Anamefen leicht, innerhalb zwei bis drei Tagen mit Hilfe seiner Versandten und Freunde sich ein Haus zu errichten. Die Wohnungen der Reichen sind mit rothen
Dachziegeln gedeckt und das Gebälk vesteht aus einer Holiart, welche schwarz und einer schönen Politur sähig ist. Auf der Schwelle der anamesischen Häuser, ebenso wie am Vordertheile der Jonken finden stch Blumentöpse in großen Hausen ausgestellt, die jungen Reis, em Zwiebel- und Staudengewächs enthalten, welches der Myrthe oder dem Granatapfelbaum ähnelt und dessen Zweige in einer Art gewunden und gedreht sind, daß sie allerlei chinesische Schristzeichen bilden. Was das öffentliche, gesellige Leben der Anamesen anbelangt, so ist hierüber wenig zu sagen. Früher, vor dem fran zöfischen Kriege, . wurden in der Nähe von Saigon große Wettrennen veranstaltet, es fandün Ringstechen, . sowie theatralische Vorstellungen statt. Emer der sinnreichsten Auszüge aber war ohne Zweifel da? Ausführen von Schachpartien in riesenmäßigen Verhältnissen, welche auf einer weiten Ebene nahe bei der Citadelle von Saiaon stattfanden. Der Anamese ist im Ganzen von gutmüthigem Charakter, wie dies schon aus seiner Lieblingsbeschäftigung erhellt, die darin besteht, spazieren zu gehen, nicht aus irgend welchem Grunde, fondern eben nur, um spazieren zu gehen. Spazierengehen und Reisbauen sind zwei Dinge, die sich nach dem ersten Anscheine nicht wohl zusammen zu vertragen fchci nen, gleichwohl bleibt doch in Wirklichkeit dem Anamesen trotz seiner Feldarbeit Muße genug, um beim Fragen nach seiner Beschäftigung neben dem Lam roy", ich baue Reis, noch oft genug Di doy" sagen zu können, nämlich: ich gehe spazieren. Anam baut auch etwas ZuSerrohr, jedoch nur so viel, als zum eigenen Bedürsnisse ausreicht. Der hieraus gewonnene Zucker ist gut, man fand denselben während des FeldzugeS von 1861 in allen Wohnungen der Provinz Gia-dinh. Außerdem cultivirt man noch hier und da die Indigopflanze und zieht Baumwolle von guter Qualität. Eines Tages wird Cochinchina den europäischen Markt mit Baumwolle versorgen können ; freilich müssen bis dahin noch viele Anstrengungen gemacht werden, da, ehe an'S Einsammeln gedacht werden kann, naturgemäß erst verhältnißmäßig genug ausgesäet werden muß. Die Fruchtbarkeit Nieder - Coch'rn chinaS, die Befugniß seiner Bewohner, daselbst Feld zu erhalten, die Verleihung der Büfselochsen der Einzelnen unter einander und die Geldausleihungen seitens des Gouvernements von Hue, welches den Ackerbau vor Allem begünstigt, sind ebenso viele Ursachen, die verstatten, daß der Anamese mit Leichtigkeit seinen Lebensunterhalt gewinnt und wenig geneigt ist, übers Meer auszuwandern. Seine Erziehung schon würde ihn nicht zu solchen Entschlüssen gelangen lassen. wenn lern Temperament ton man an den heimischen Boden fesselte. Auch verbieten die Gesetze, die Grenzen des RelcheS zu überschreiten. Die ReglerungSsorm des Landes ist. tat in nlien !,nann?inn,n,n nftnttfitun Ländern, die despotische, doch herrscht in Anam nicht der ab olute Despotismus, ;dem Kaiser eine Art geheimer I . 7. gtaii) zur fcrnte fleht. Obgleich die .n,s,mkunst. tf;ca zz. r,. deutend zu sein scheinen, so wird der !MoZ seines Reiches ist. Der Kaiser ersckeint in kius meist unter arokem föt vränae. dock verlükt er auÄ zuweilen sein Palais mit wenig zahlreichem Ge folge. Im ersten Falle schreiten zwei ten, welche von Mandarinen geritten werden, und hieraus der Herrscher selbst, dem ein großes Gefolge mit Sonnensäi ratn ttfi an filufet. Aus dem Weae. I v.-. r.:s. .i.cArs.t w.:.c t.. ÜCll litl VUlCl ClilUlUyi. IUU1 IUUUB Volk zur Erde; doch darf man ihm auch nahen, um etwa eine Bittschrift zu über icken. Der Bittsteller muk in diesem i ' . - . . . : Falle em grünes Blatt zwischen den !-. . r . 1 n.c jc v. c. jc
, Alppen yaiien, ein vseoraucy, er nuj uniucucn anusic aia nuf nuuciu $u n 1 r 9 -1. ?. . O . tli.Ci l! ,
eme sevr ane Nllivr itaoci antnuv i, welSe er,äblt. daß ein Unglücklicher, der von allen Menschen verstoßen vorden.ein arüneS Blatt in seinen Mund nabm und alsdann einen Schrei ausstieß, den der 1 . - . ' Himmel erhörte. . - Der jetzige Herrscher von Anam besitzt I ' r . tt a V!. k vi am Sobald der Kaiser den Thron be ... " u : " steigt, verliert er seinen früheren Namens deNen KebrauÄ ebenso wie derieniae ae I A vv - - - wisser Schristzeichen alsdann untersagt y, w it ---- u - iß brauchen untersagt. Than ist der Name der Mutter eines der anamesischen SerrI r jr. V. . o x. . . je v ntytt uno c& gao inc ö51 ana) oic - Ir rrftf Ynrtr utiX rfiinsf i'f?. am. I I VM 4V MVVUU UUV gesprochen werden mußte. Die Mutter
Tü-düc's heißt Thi, jetzt aber sagt man in Anam allgemein Thim. Ueberhaupt giebt es in ganz Anam vielleicht kaum vierzig Familiennamen. Jedem solcher Namen fügt man noch einen anderen hinzu, welcher entweder eine Eigenschaft, etwas Angenehmes, ausdrückt oder den man den Jahreszeiten oder der Natur entlehnt, z. B. süan : Frühling; que: Zimmet ; gen-seng : wunderbares Kraut. Nichts hindert in Anam, den Namen zu verändern, nur ist es verboten, denjenigen eines Freundes anzunehmen oder überhaupt einer bekannten Person, da dies als Beleidigung aufgefaßt würde. Man sieht, die Ansichten der Anamesen weichen gänzlich von den Ideen ab, welche wir mit der Namensbezeichnung verbinden.
Unter den Quäkern. London, Anfangs Juni. In BishopSgate-Street. Without, in der City of London, wimmelte es seit ein paar Tagen von Quäkern und Quäkerinnen. In dieser keineswegs fashiona blen Straße befindet sich nämlich daS Lokal, wo diese interessante englische Secte ihr jährliches Concil abhält. Wer aber das Devonshire-HauS aufsucht, in der Hoffnung, seltsame Leute zu finden, begeht einen kläglichen Irrthum. DaS Devonjhire . HauS selbst ist ein Hotel 5 freilich ein Temperenzhaus, wo nur Jngmerbier und Limonade und das noch ge schmacklosere Zoedone ausgeschenkt werden. Ein Hotel jedoch ist es immerhin, denn die Quäker sind nicht nur streng religiös, sie find auch schlaue Geschäfts leute, welche die oberen Stockwerke ihres Tempels als Gasthaus vermiethen,wäh rend das Erdgeschloß, daS mit Kaufladen garnirt ist, ebenfalls ein Erkleckliches abwirft. Doch ist daS noch immer ein Fortschritt zu nennen über die gute, alte Zeit. Wurde doch der Kellerraum im QuSkermcetinghauS in Dewsbury vor Zeiten der Ablagerung von Weinen vermiethet, bis ein Schalk in der frommen Gemeinde über den doppelten geisti gen Vertrieb schlechte Witze riß. Die Zeiten ändern sich eben, und auch die- Leute. Feierlich und abgemessen sehen sie noch immer aus, die Männer und Frauen, welche -Tag für Tag in regelmäßigen Zügen ihre 'Schritte nach dem Devonshire-Sause lenken, wo die Geschäfte der Kirche ohne Papst, Priester und Pomp abgewickelt werden. Aber der breitordige schwarze Jilzhut und der steiskragige, langschößige Rock mit weißer Halsbinde, die altehrwürdige Tracht der Quäker männlichen Geschlechts, ist beinahe ganz verschwunden und hat dem sashtonablen, weniger auffallenden All tagskleid der englischen Bourgeoisie Platz gemacht. Einige alte conservative Frauen jedoch bestehen noch immer da raus, ihre Quäkertracht auch inmitten der modernen Welt zur Schau zu tra gen. Man sieht noch zuweilen den curiosen Kopfputz, den der despectirliche Witz der jüngeren Generation mit dem Namen coalscuNel belegt hat. Auch daS faltenlose, chocoladefarbiae oder hellgraue Kleid kann der Besucher noch in vereinzelten Exemplaren entdecken. Aber auch da, welche Aenderung! Der Stoff ist nicht mehr emsache Wolle; es ist schwere, dichtgewobene Seide von der besten Qualität, so steif und reich, daß das Kleid ohne Insasse straff und sal tenlos dasteht wie die famosen Hosen des Duc d'Artois, dem vier handfeste Lakaien m feme Unaussprechlichen hin ein und wieder aus denselben herauShel sen mußten ! Die Quäker find sehr ein fache Leute, noch immer, trotz der Stim mung der Zeit, aber was sie haben, muß vom Besten, wenn auch Theuersten sein. Eine kleine Revolution, etwas wie eine schwere Krisis ist übrigens abermals über diese, numerisch unbedeutende, social und volltisch jedoch ungemem einflußreiche religiöse Gemeinde hereingebrochen, was dem diesjährigen Concil eine besondere Wlchtlgkelt Verleiht. Eine nach der an der sind die alten Schranken, welche seit nahezu zweihundert Jahren die von George Fox, dem Schuhmacher, gestiftete Kirche vom Rest der chnflUchen yetdew welt abschlössen, in Stücke gegangen Noch vor fünfzig Jahren gab es keine Bankerottiers unter den -Freundendas ist ihre ossizielle Benennung. Auch war es vor Zeiten einem Quäker nicht erlaubt, außerhalb dem auSerwählten Volk sich eine LebenSgesährtin zu suchen, , , l. ' . . r ' : L K. O- - Jti. V-o yai voll) oie yeiraiy ttl oer orqler ves auch in weiteren Kreisen wohlbekannten dwm der Musik und des Gesanges vor Zeiten ganz verpönt. Das ist längst geändert und ein Quäker darf heutzutaae au? den Weibermarlt aeven. wo es it i..r:u ! titAt. llUl UllllVt, JU JUyUl UUUI W(14(IU(M zur Trauung rufen, oder ohne Zuziehung eines Dieners Gottes vor dem Civilbeamlen den nolen sür'S Leben . knupsen, oyne von semen isememoegeI rt .s...a .(e n.kCr.AKii.1.. .. .:.! nrtn. . . In einer Farce deS achtzehnten JahrHunderts wird ein Quäker und sein Wer folaer auf die Bühne gebracht; mitten in den Quälereien erscheint der leibhafI .. w , . C . . C !? . uge eustt uno raly oem ozergen. von den Plackereien abzustehen. Laßt ihn m..m st f.rn V!i. . mit I . , . . " . - und Cronweu vie evlten las, gab es m Lonoon auein an oie Mit - r - ' - alieoe? oe? neuen sette. Odendrem war damals London im Vergleich mit . m steht, der Teufel Verhältniß zur I 1 9uuuitiüi'w I Oirrh Glfitfi ifl
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hat Recht gehabt. Im dem Czar Peter dem Großen imponirte. Madgam,m zu umma m. v Mitgliederzahl ist die 5eneS Meetinghaus nicht fern der dle begleitenden Umstand es foidern.
ohneZweifel die reichste Themse, mit seinem altmodi chen Ein- o. y. wenn, wie ies rhtt8MslfnA5fhL V. nHsiAfn NSumen au? dem men. die betreffenden Wirthe Umstände
I 04fV V -7 - M IIIU WC I U U t U V V ft y - ' ' 'der Kirche zu verstehen, die keine Schätze! grünen Kirchhof, wo sie so sonst ruhen,
ausbaust, denen Diebe nachgraben und
stehlen, sondern von den Mitgliedern selbst, die als Fabrikanten, Bankiers, Kaufleute, Aerzte u. s. u. Reichthum Und Auszeichnung erlangt haben. Thomas Carlöle, der freilich in der Geschichtschreibung seine eigenen Wege zu gehen pflegte, oder sagen wir besser : Professor Teufelsdröckh behauptet, daß weder Waterloo noch Austerlitz das größte Ereigniß der modernen Geschichte sei, sondern die Thatsache, daß der Schuhflicker George For sich einen ledernen Anzug machte, George Fox, dem in rauher aber reiner Form der Geist deö Weltalls fich zu offenbaren herbeiließ. Würde der unermüdliche, ledergepanzerte Wanderprediger des siebzehnten Jahrhunderts sem Ideal deö ranen Christenthums in den Quäkern wieder erkennen, die fich heute im DevonshireHause versammeln? Frau Generalin Booth, die Gattin des Gründers der Heilsarmee, welche vor einem Jahr den Quäkern in ihrem eigenen Lokal den Standpunkt klar zu machen suchte, sagt entschieden: Nein! Die Freunde" selbst jedoch sehen sich als die direkten Nachfolger der ersten Quäker an und behaupten, das heilige Feuer der ewigen Wahrheit rein und unverfälscht auf- die Neuzeit gebracht zuhaben. . Die Wahrheit scheint zu sein, daß die Quäker a!S Menschen den Einflüssen der Zeit nicht haben auf allen Punkten widerstehen können. George Fox behielt seinen Hut auf dem Kopf vor feinem König und ließ fich lieber ins Hundeloch werfen, als einem Richter Sie" statt .Du- zu sagen. Dem modernen Quäker ist aller dings der Hut nicht aus dem Kopf festgewachsen. In den Aeußerlichkeiten ist er nicht mehr em Jünger des George Fox. Aber einen unschätzbaren Dienst hat er seinem Lande und seinen Mitbürgern damit geleiftet.daß er dieseSonderdarkeiten preisgab. Es mögen aber sunmg Jahre her sein. seit die Quäker als Gemeinde und als Bürger am öffentlichen Leben Theil zu nehmen anfingen. Sie haben seither Lanzen gebrochen im Kampfe für Gewissenöfreiheit, für politische Freiheit, für Freihandel, für Freischulen, für den Frieden. Schritt für Schritt haben Manner aus ihren Reihen Guerncy, John Bright, William Allen. Forster, Peafe und andere mehr im Parlament, m öffentlichen Versammlungen, auf der Tribüne, in de? Presse für Alles, was gut und edel ist, gekämpft, sie haben die ewige Wahrheit, die ihr Grunder ihnen überliefert, in'S öffentliche Leben übergetragen, und in der Politik, in der Nationalökonomie, im gesellschaftlichen Leden anzuwenden versucht.' Aus vielen Punkten sind ihre edlen Anstrengungen mit glänzendem Ersolg gekrönt worden, " - - . . " " Eines blieb jedoch nicht aus. We? Pech anrührt, besudelt sich. Ein Wächter der öffentlichen Sicherheit. - ein Detektive. kann fich nicht lange in den Verbrecherquartieren. herumtreiben, -ohne fich von den bösen Gewohnheiten seiner Nachbarschaft etwas anzueignen.... Seit der Quäker aus den enaen Schranken seines beschaulich.fleißigen Privatlebens in die 9 CT ifl J. . CW. in C . 1 ...... Ueniiiayc utiuu geircicn iji, vu cc vuit seiner primitiven Einfachheit viel elnaebüßt und ist vielleicht etwas mehr Welt1 cn 1 t. ' , mann uno Poiimer aeworoen, ais rnui . 0 U . - oen nrengen Anschauungen oes Veorge Fox verträglich gewesen wäre. r , v L p , t ,, . Z0ll) yai aucy vieler me Mir William Penn gehadert, weil er, der Mann deS Friedens, am Hofe des Königs James C f fi V. T 1 einen uarmloieri ajcacn an ozx tue trug. So müssen wir auch mit unserm . r'Atv s,4tww ui uu( i tifcit ikuutv ittut gu ivuwfc t a .... ' w . . m u. Gericht gehen, wenn er, Ute. Joseph Pease von Darlington, sich in den erbkicken Adelsstand erbeben Mt und die Sandbaoe .Sir" seinem einfachen Namen vcrausfetzt ; noch auch müssen wir eö ein?:: seiner Verwandten, einem Bankier in Newcastle, übel nehmen, daß er dem Bischof seines Sprengels ein Landgut mit Schloß, im Werth von 10.000 Vsd. St. um Geschenke macht, 5lobn Briabt wäre als Minister unmöalieg gewesen, aiic cc jivj ßcracigeri iniii dem MarqmS of Hartington auf derselm M r . . 1 . r . I , r ex ..it ven söslni zu pxen, vios eu vieler ein MarquiS ist und bis neulich KriegSmi nister unter Gladstone war. Diese Leute, von Mr. Forster nicht zu spre chen. mußten ein Compromiß eingehen, bei dem die englische Nation gewonnen hat, was die Quäker, als religiöse Ge. I V V im f JC t -t. . tt I meinoe uno 'jjuna)in luorn oerueren müssen. - sehr interessant, auch für solche, die in die Mysterien des QuükerthumS nicht eingeweiht sind. Es ist der alte Kamps ,w scken dem Alten und dem Neuen. I .'rjc.U v. ts ... m glvtsryen UCIl ClUUUlUill!l ült 'OUljtii und dem Neuglauben unserer Tage, der dort ausgefochten wird, gerade wie in Rom. oder Lbaffa oder Aokobama. Aber .. . . ?r. - . ' . unsereiner hat weder vltzleder noch der . r . r .v..v v - 1 gcneigie ejcc genug, üic langrn I .. . t- ct. - . eoanen anzuooren, oenn oie uuaiec eben vom Grundsatz aui?. daö aut Dina will Weile haben, und eilen sich nicht. Sie sind dabei alt worden. 'ist dock I . - . ... . " .-. das Durchschnittsalter dieser Ruhigen im Lande drei bis vlerundsünfzig Jahre, V. a. .1. .. cv.n. t - I (!!!" . . sucher finden, aS er so selten m ol - teshäusern antrifft : uye uno öowh - ' - . sn inmitten de? nede?danen yaligleii und des ununterbrochenen Lärms der
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TRADE MARK. Karantirt, daß es EXT" Agenten Laboratsrium, 77 West 3tc Cttaßc, die einst wie wir gestritten und ael'tten. jenes HauS ist mir besonders lieb, weil I ' V n c , rr . rt . icy oorr vjngianos grollen neoner John Bright, angetroffen, dort seine Hand geschüttelt und in das wunderbare Auge geschaut habe, dessen Feuer Tauenve und Abertausende zu beHerr schen gewohnt ist. Auch er kam dorthin, Ruhe zu finden von den Sorgen des öffentlichen Lebens ; ob es ihm gelang, die egyptische Frage, I Vi XaimaTS Offs K.m Ci.iin i i v"Jl" lag, loszuschlagen, ob es den anderen Andachtigen leicht wurde, zwischen der I er u rr v. r.rrn....o u s. u eu turzrs unv V fft-.lV!. -A...i.i.f... er yaryosis groanienzosen yinorü tens vorbei ihr geistige? Auge aus die . V.. V..ol.u!..u '.. . ii. . . o rgruttvung vrÄenlgen Illlien, oas. feit die Welt steht, die Besten und Wei festen unter uns vergzblich zu ergründen t.C..J4 ttif.n ir( taiiM M(. ivn uiu uuum iu mun miui. uvit. die Ruhe allein ist wohlthuend. Selbst I hl Pprfi5i itnh h& PrtnTa m n i - -w Wv r, cv.j. .m..... zwanzig sigen, wayreno Pls sur zwel hundert vorhanden ist, hat nichts Drük kendeö. Betrübendes in sich. Es ist frei lich ein Zeichen vom Verfall des Quä kerthumö, von der stetigen Abnahme der Mitglieder. Die Tendenz der Zeit ist eben ihrer Religion und Lebenöanschauung zuwider. W?r find gewohnt, unsere Religion sowie unser Vergnügen in starken ausregenden Zügen zu nehmen. Aber der Quäker geht seines Weges ...V fXl Im sQ.tC) hmK !m Vi. YQ tsUrt'tk uu uun m vyj uw v uyiv11 seinem Gott zu dienen. Seine Sekte in V 1t ....!lii.l ! C..Wi i oem unicrgunu wwmu, u wenigstens ist ihr Verschwinden innerhalb meßbarer Distanz. Aber es ist kein Geringeö, der Welt gezeigt zu haben, daß die absoluteDemokratie auch imKirchenleb:n aussührbar ist. Was menschlich am Quökerthum ist, wird dem NaturI .r.l- CTN. win OsTl I i i ytcg uiyitu. mj .uvv yv jdoch, die sie unverfälscht auf die Neuzeit sür immer geschlossen ist. C. C. Schardt. Keine Kleinigkeit. - Nun, gnädige Frau, wie gesällt Jh nen die neue Oper ?" .Sehr gut..Es ist wabrbastia keine Kleinigkeit, ein solche Werk iu schaffen." ES ist aber 17 . " : j . . - . " . auch wahrhaftig keine Kleinigkeit, es an I J7, i zuyoren. 1 Reise-Erinnerung. Er : Da schau, heut' ist jetzt gerade so ein Abend, wie dort, wie wir in Heidelberg waren." . Sie : Sind wir renn m I ' - Das . Stadthaupt sprach nur, was die Hauptstadt meint. Postalisches. . . 'machen, sie zu degletten
gewesen?" i X ... a rr' :r:x ..k ,,s,?,? nmietts-
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Ayspepsia knrirt. verlangt. Ncw-Jork. Apotheker verkaufen ihu. Die Begeisterung. Frau (weinend) : Aber, liebste Bo huslav meiniges ! Lebens mir för.i jetzt fünfzehn Johr mitzusammen und haste mich noch niemals nit prügelte; vaS is c denn meinVerbrechen so große, sacramentalische l" ' Mann (begeistert) : Und die Nation wird dennoch fortbestehen für immer und ewig." (Schlägt wieder aus ihren Rü cken.) Frau (springt von ihrem Sitze aus) : .heiliges Wenzl, steh' bei mir! Mein Monn isse ganz verrückte, pudelnar rische !" Mann (faßt sie) : Liebste Ludmilla l D u bist das ? Ich meinte, ich halte eine Rede im böhmischen Landtag, und stehe vor meinem Pulte." Frau: Ach! Wie isse so suß, zu lajden sür Vaterland !" Belehrung. ' A. : .Sie, was ist denn eigentlich da5 Sodawasser?" B. : Das ist gerade wie Champag ner, nur daß es Wasser ist." Gutgemeinte Grobheit. Arzt (an seine im Bade weilende Pa tientin schreibend): Trinken Sie fieißia Mölke und Kcäutersast ; daß man bei Ihrem Leiden und der angeordneten Cur strenge Dlät emhulten muß, ist je dem vernünftigen Menschen selbstver ständlich dennoch will ich nicht versäumen, Ihnen dies noch ausdrücklich anzuempfehlen." Der besorgte Regimentscommandeur. Oberst (nach dem Manövrieren): Noch etwas muß ich bemerlen,und zwar bezüglich eines Vorfalles, der neulich einigen der jüngeren Herren zugestoßen ist. Di Herren fuhren aus dem Rhein, auf dem bewegten, vom Sturm erregten Rhein, zu Kahn ! Welche Unvorsichtigkeit! DaS Boot schlägt um. und die Herren konnten nur mit Mühe das Leben durch Schwimmen retten. Bedenken Sie, meine Herren, wenn nun Einer von Ihnen hierbei umgekommen wäre, va? hätte das Regiment sür Schreibe reien gehabt !" Ruhe nicht, bat Leben eit $nt orkber, 66 per Woche, ukstckttung t$09 nnt,eltlich. (ein Risiko, aptts nicht nothwendig. Wtr llefern Lll.S. Bl machew in vennSgen. Freue sowohl w.e ner. n be vn, ädchei. Mcn wen. sich an H. $allll S ,.. .rtlnw TUE Buchanan Wind Mill UNEXCEUXD FOR S BEAUT7, DUBiBUlu ANT LIGHT RUUNING. . T "5 ,iÜi ITev ncüicd es EtUch lug Xho Cails, . . IT THE KOST POWEErUL Als DÜRABLE HHLBUILT. 7 I i j jj . . lChVlnVr-. ALL KINDS OF TANKS, PIPE, PUMPS, Etc.: B im t. 6 for ar e CaUIs. bc&r. tajfc. BuciMÄn wuiD llill. co,i BUCHANAN, rTlICKIGAUL
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