Indiana Tribüne, Volume 6, Number 284, Indianapolis, Marion County, 1 July 1883 — Page 4

L JEL Vt. v-, -- - ' i, - K -V l

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der große v chmcrzenstiller ' heilt Rheumatismus, Rüöenschmerzen, Werreukungeu, opfsch merzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, Reuralgl, ?ruMculcn, rüllllNAen, Gefclnvulst. Sdcxcnfärnfif rnudwundcn, Ifililttf 1" Itlllltri l1l 1 I . L I A&uiuilll kllt l. - ' Versinnchnugen, t. ttschnugen, KV 1 "Ty 4i enZeiden, n x 3 j f f Gelenkschmerzen. .V.: : lsv.:?ri. ti'clie ein äucrlichs rcnStyig:. Fanucr und Bichznchter ftndcn in 0 c. 1 1 e b i 0 l ein unübrtrefflichA J5Ktn.t;c; ft'VT ce drhn Ui DletzstandkS. Jedr 7MfMf G M4 Ctl ist sine genaue 6e t. de'lischkr. cncltfctcr. fran;öfi brauchs-?i n ?. tji. . 1 scher. f,mfoe?. fvbn'CPTS-tr. boHanbifcr, dänischer. böhmisch er. poxtv i?v.jjc.r und KMAUAfft ttaünxter tepracee beiaenftfn. VVIVIjVV ! (Sine F'ch.' 5t. kob (fünf ffloitt für $100) ist , haben der n".v tti Bciiellung' uei rotter &u .cn in jeder Avorvere zu iikllunqen von nicht weniger tdi 15.00 frn nu.i aUc Tbetten der ernmgtt Staate versandt. S:an csrclftre: Tlie CK40s-3c A. VocIcr Co., (3.4f.i!T von A. ozeier St Co.) Baltimore, Md. ?z,?.?.vvez 3 ? c ... r ITT s S LIII 'tlllll'l llllllll v vtllVi UUU KlAff Dll. siAN3"0HD'3 Lrro UmoonA' i da? auptöiUöaUtcl tcl Arsulhktten U -' t.. w.w 7 T"j ? ÄazcuI it. bet Ezeeide,. Lt nur Pfaiiiostfwöffc l L' dökdcr, d J t " Al RisKl.iS'l rTOi JI 1ZA -(C W V V mm wwv c-riitf 1 03 i- j&fA?i aVfü'jira uo9 an Send. MkSfetsuAt P'& a lfi b r- rj j. ü I Pt c-3 rUuju av W. is& l- .IV" PV" iv- -?. C.- . J t m rnrnM -flj r- r r tTv- ji Cl -o .LÄ i3 v:vp Sr ei U Jj z. .r" e i - m ViV wV s Jl- ' .0 5 " . V.O' . KW ? 's sv T .s- . r - . m .-Tn Utti 1 VT ftv CSV F lA W Mi ! a?N .tJ& h S Vii Ö wx. . : t." V .f '.-JS'i t'Jf Liji lA -.r- -r ? v i 51 fj i r ... i i av . 6i n m ,77 S J fcl ft h tif . OTSCLffla i ' n v Wy? dirnntetif-j' . j ?3i 251 PJbP ris BMtjaVwitllniÄj WdSZZll) Kill, u uizy . rt t f.r i3 dTkiZiz Iah? it uo?hcrss-z "fthenem Erfolge braucht ue'.dcL.Z W i?.'w ?wh, 100 Sekkvn, srd graikA verssktt.! $ S.T.W.8ANF0R0lM.D.,Vw,.asS! zi !?k vonx?k? rovre ervs x?k? kut d?iww:l?.w!. & i-yvvt'wvfi'-rT'aax.'x,v TJrmifa. .mmjvm-V .1 , MI , ' AMüW WMMMi ?KM 'liiM -r ? .-a-.-.v- - tlleiwt siHs?3 PaKVX'it'A f 5r St ttrsvkh.i!: 5Zie??il d?5 Leber. i h&iuAüUw.u, clwc hvM-v.i Adsondeiuna de ie zu e??-.Lq'.ichen, ii.b dadurch beft sie den! li-Ästm in fretem ütf.stt-e 5ilt. eins reael-! 'nü.'zie Adfki?nng ufrrckt M erhalt.n. Leder ron Sialaria. Frokt-i srliiitti, teln. schlechter Galle. s,'taq:,-! 2HQ3)t etnjPTuna tcio.ni in viuxtxx rtlXtant (Ki'incy Wort) ein sickereS E?lcterunzchiwind k,'.,nclweZ Qettm.ttel staden. rcinizen, fsO.e Jeder. tint durchgehende , i.m .m ruv'..vr vaS ww!7'.,7,tteiu t7rw!i.lw, ,u jZurd,.n!,che. (7) ßd c5; lpoth.k.rn ja habe. Pr.iS tl. MWWWUBMFW v-?si

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2. a 5 nicht verkürzende Schminke von größter wasserreichen Umgebung iener Stadt Kandern einkaufn, denn sie fuhren kein tinlzer trat an seinem Ehrenavend zum &&K Bedeutung, nicht nur für die Gesundheit rew. an dem Fluk. der di:ielbe durck,.' Vieh mit sich. DaS ist ihr sichere To- ersten Male nach ihrer Rückkehr aus

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Hygienische MerkwürSZakeiten. Lon JultuS C.ltt. Alles, was hilst, ist gut; Allks, was sich auf der Hygiene - ÄussteLung besin d:t, hat den Zwick, irgendwozu zu hel f.n, ero ist Alles gut, was unt den fäüfc.nDcn Fittigen dcS AusZchusjes zu den crokenGanzen zusasmenzetragen wurde, das von zahlreichen, mit extra vaganter Phantasie dfgavien tecqriiD beflissenen nach dem Brande des Phönix kieZSnet vird. Mich will jedoch U dünken, daß man die Ausstellung selbst niohl nur das abgebrannte uno unecer aufgebaute Nest nennen kann, in welchem di' Phönix, der eigentliche Vogel, wenn auch nicht alZ begreistichcs Wesen, so . -r yn : Z t- fi . 1 V.. do.!) all ujesenmqer -cu u.. r:i in seiner totalen Uverd?ennlichkeit ' . . M t i er s au Vorstand, uuäiaju uno llorniie lrimurtisch zusammensetzt, es dalb ist es gerechtsmigt, von ittlgen l reden, und das Evitöeton tcyuseno, das 3 , . ,.. " - v I tx zat kdentallS seine Vkreazilgung, a . . t i . .i. uiJii 4nfitt7in I sicyeriicy manq? sjoyu 1144 zu.u,,... worden waren allzugroßer llttn enlll f.ar bätte. mit welcher z. B. Mediciner und solche, die es werden wollen, in den . , O1 . ?k I ItlDnuscn seujunscit vib" au.ai'ö .u werden. Natürlich landen nur solche Gegenstände Verwendung zu oem neuen -. t , ! .ty.. li1tiH hn .'ttsizau, weiaze irgrnvwvzu, .,4,.,, denen der Nachweis gksuyrr weroen ' . f. . -1. I konnte, dan ne mit oer ygiene ooer dem Rettungswesen zusammenhängen, m v ??1 !l 1.. Diese Art von aywel en in milun.er iebr merkwürdig, säst so merkwürdig wie jene Art von sophistischen Schlüssen, mit deren Hilfe einem Menschen bewiesen . S i f. am tin ?Wiiltrfrfth nhr iClltVli iUiUl, UUp mi V"vvw vv l ionii etwas Nützliches sei; alles Mögli che nur kein Mensch. Indem Hauptgebäude traf ich vor etlicben Tagen einen Mann, der allerlei niedliche Waare auspellt und feil hält, die auS Schlangenhaut angefertigt ist. Da aus meine Fragen geantwortet wur de. daß em Portemonnaie auS k?chlangenhaut durchaus nicht gesunder se,, als eins aus Seehundsjell, von dem die Konkurrenz bebauvtet. da eS einen sehr nutzn Emfluß aus die Gesundheit aus . ... ' v v I uoe, roeii es jsaim qiirn, uno ucc Bescheid ward, daß Schlangenhaut sich 1. . r. . . V!. gegen tnnzirenoe toion, so iotii oic ichtsrfahrung lehrte, sich ohl nicht an ders verhalten würde, als andere Leder VliUUll sorten auch, so bat ichum Au klärung, wesyaio out einer una;ci;eausixtuung e ' r ? cw.. n.fY i" derartige Portemonnaies zum Verkauf -.? im is4iiTt l . m... m..i...n ijsimiy., uiiv vuui. im wuuni, vp die Schlangenhaut vielleicht von jenem xempiar ves quarrums uerruulrkl könnte. daS seiner Zeit die Eier zu dem berühmten Rührei legte, und somit das Fell der Schlange durch das Verhältniß, in welche sie vermittelst des Aühr eis zu den dasselbe kostenden Männern der Wissenschast trat, eine besondere hy gumsche Bedeutung erlangt hätte, aber ich ward eines Äesseren belehrt. Man kann nämlich aus Schlangenhaut auch Bestecke und Jstrumenteniaschen sür Aerzte machen, und da Aerzte, Jnstru mente und Bistecktaschen irgendwozu gut nno, rauii-n uua? ou wy.wwi.grnyw.ui. M 4 . AMHrtllP l.rtAH X V A 1 1 Alli IAIM I -k . c. ü v a. in HHi, ni. i uihw jiunwuK, und der Zusammenhang der Porten ilUK. u.u u vvbw Mi uwu.. Aber jene Papierlaternen k! Was su. ujen öioa- uno oocnia.cincn uu, exner Hygiene-Ausftellung ? Seh? viel. Diefe bunten Lampions können nämlich .1. ... "-, . v cnv.i ..c i auq impragnirr uno unverorennuq ge niuryl wtioKu, ergu uno 1" Biscuits? haben Sie nie gehört, daß BiScuits furchtbar gesund sind? Und jene Parsumerttn ? Ich bitte Sie, Krankenzimmer ohne wohlriechende Es senzen ! Und dort die Fettschminke, der Reispuder, da Tastenroth, die Augen brauenfarb! t Wo sitzt denn da daS VV' gienische ? Wo ? Nun in der Schminke selbst. Man nat gistige Farbstoffe und u"Uistkgc. .wenn z cincc cuminle .. m . iy x. Unglft genommen wird, so ist sie doch hygienischer, als eme gi tlge Farbe zur Gejichtsmalere,, welche unS die besten Mimen langsam, aber sicher tödtet. Em omödiant ersreut uus der Bühne den Menschen, er macht ihn zuweilen lachen, Lachen ist gesund. Wird der Mime li .js. . zn .r v crr.!v v. em i durch heimtückische Schminke vor der kann Niemand mehr werden, und da ist, ist die das Le durch Nichtgistigkeit im Theater beickt sind, und dber er. '.-.it r . ' ' '. I '"ui lie.aue Ägungen, die an emen -?Sl-nl,M sstewlungsgegenstand gezlcllt werden können. losfriert und bei -iDaUwDct.er den iallt. Deshalb U. ...i v:. ft,ut. Jm . I vlc tu wahrscheinlich ein . v .. . ' ' .e.t-jcs djishtit-HUtel zugelassen ?? .?.'''''' ..ue runzeln vertreibt. Eme Menae lnzeln' vertreibt. Eine Menge ,. 11 W.wni'kk U indem Hin..;. - - w in h(ut y.itt,5osc PlLtz n?h2ien n.üsten,.der durch den Anüoccnthcil des cssiciellen Katalogs entstanden ist, allein einzelne haben sich doch in das Innere zu krängen gewußt, was gegen Wundersalbe, Hühneraugen. pflasttr, Zahnvasser. Haarfärbemittel und den yamburaer T'aee uneckit er sqemi, weiaze sue ihr gutes Geld nur als .. . w . w. ' . ' . i Annoncen oer Hygiene-AuZstellung vor oa5 Puoiilum treten können, welches w am-.YV'a . . j , I auf den feinen Unterschied zwischen dem Ossizttllcn und nicht osficiellen Theile des AuZstellungsbädekerZ noch nicht h'mrei chend eingeschult ist. Würde ein hoher rw . f r w . - m, uiiajcgiiß alle ArzeniiMltl.:, deren IU fammmsetzung n.cht anqeaeö.n wird, alS (eimmittel dtt'a?.deln und an daS ten ärmer werden sollte. ES bleiben immer noü aenua merk würdige Dinge übrig. Jedem jungen ftT. . mM m? m i . . W scanne, der die Adjicyt hat sich zu ver heirathen, ist der Besuch der Hygiene Ausstellung unerläßlich, denn dort kann er sehin, wie mit Hilse theilweiser AuZ-

, wenn oer yon.x jjancn, oenn er w'.ro aucy mir -poinerung ures war oer Ansang von Austritten, Musik und eineL bestimmten TanzeL er

Milde und Nachsicht sich, ein glücklich. Skeptischen Junglmgen wird die sich durch lange Jahre wiederholten, forderlich. Andere dagegen wähnten, von iener Rigorosität zuge- vielleicht der schwieaermütterliche Sckwur Mathilde vertrug sich nur mit ibren wer wein welckem ??ortsckritte in der

S den des Mimen

ft ; il'z?.i..'r, ssnoern su? d:e Besunvycit ftüt Schilderdäuschen zu errichten in oesurtbeil, und in der nacyst.n Minute Aiuertta m Zwten w:.occ aus. .e S rTvV-'V l ft? I Uif?P Srt SllA mtTltT-r m..w4 t,.!, I j P . . ' .. -a ' ! s!.., r. UlS rtAsnin I Vn'nrtiin 1 f sr 1 1 V-, tt r tnt nf.?T

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?B Schönheit und der Betreffende Behörde schrieb mit Dank atfä?" 3u5erb ablehnend zarück und betonte, daß in jener großen Stadt das Eis erst p.lizei. Xan lich auf seine Haltbarkeit geprüft würde, w.ng.gcaazt werden, wie schlecht. Stucka- rX i.rti hi.

tnr, cu im Winter

Freie besördern, so würde daS Publikum B. über dessen Verhältnis zu Mathilde an Aufklärung gewinnen, wenn auch die Dinge, die bisher unseres Wissens noch Ausstellung um einige Merkwürdigkei- nicht an die Oesfentlichkeit gelangt sind.

stopfung dem weiblichem Körper die wählt, weil Du allein mir gesiehlst und heraussprmgen, .wenn mich erRei;e einer auS dem Bedekarren kam. man ir esat batte. die Deutscken wa- wttöt". ... Leider litkm sich nicht zu

menden VenuS verliehen werden, selbst wenn t in dem Bzdekarren mehr Aehnllchlklt Mlt c:nem Korkzieher, als mkt ei nem der steb:n Modelle haben sollte, die ApelleS mit ibrer Schönheit begeisterten, X Ik - :l r . I 0ss . v ! . cn . i I - uuuiu icinccx iüciu oic icaazzve!! i begemern möge. Man war damals eben sehr für die Unsterblichkeit, während die an verkrüppelten Figuren dargestellte Ms ttAfrtnf nitntt . Ct't Km er- - I Muafuinun9 uv Kim. ui ii uy dauernde Schönheit verleiht, die Abends mit dem anderen Flitter m den Kleider. schrank gehängt wird. Freilich kann die vn .in. . v. rw . i voiireruiig am unseren z.age uno nocy sehr lange wieder benutzt werden, so iuB numiiu ruil, iobyllllr uno SeegraS halten, aber die Schönheit ist fort, wie jede Einbildung, an deren Stelle die nicht wegzuleugnende Realität tritt. Bleibt ein junger Mann an gesichtZ der gepolsterten Schönen den nocy aus dem drun tlgen Äerlanaen be sttykn, orn lllynen Vprung m vie ye i 5 f . ka4 21.4. !Xi -r. - c. v 7. . L . r8u wuh, u uu um iyu maji UVaenügen, daß seine Angebetete kein Spurchen von Kunstform an sich hat, , m at.ataoss t4..HV...r.'lCM.u - u u I v jmuujuiuy, wen et aus der HygieneAusstelluna ebesckeu geworden sein sollte. Blasirte Thomasse VaA laifii R . ."!t. rtll,r uns uumn, wznn t uoix zeugt sind, werden den schwuren der 1 -r VQwlegermutter nur dann lauden schenken, wenn Kunstform als Schei I. . l i ounasgruno angenommen weroen rann und zwar mit der kühlen Abmachung : Seegras, Roßhaar und Draht annulli ren einen Vertrag, der mit dem blinden STi .V. tJwttlUUVU nulutlUl iVllOdl UlUptC, welches die soliden MoralitätSgeseke ei neS hochcivilisirten Culturvolkes verlan gen. Da Polsterung unsolide ist, strei tet dieselbe, gegen die Msral. und UnMoralität ist ein Scheidungsgrund. Die Hygiene Ausstellung ist nicht blos, wie man überall, auch von Nichtfachleuten, mit dem Brustton der Ueberzeugung versichern hört, .höchst mteressanl", sondern sie ist obendrein lehrreich datu. Doch zurück zu unseren Merkwürdig' I ieucn. Ist es nicht merkwürdig, daß Wilhelmi'3 NkeinweZn nh N-tsck's mrfrfmtin ... . . 1 111 einer Gruvve aebören und dak beide gesund sind? Also muß doch der Anselmzin iraenwo,u betten. Nermg fr fl nicr. en lAeii! ju erde tern. mit - ..f. . .3 der Rebensast des Rheingaus, wenn gute . ? -- L... rw . .... . I ' . n . . w ' I. lenslyen einen guien zayrgang gur oe i Uln und andere gute Menschen solche Eutheit trinken, so lfl er doch im Stan ytm &.,ninintn mnnf. Sr,i,- , uriun nh iftn nnn irfcifrf.sr oQa ,u beien. moiu allerdings die Woee vervfl cktet wäre, wenn e selbst t . - w nicht meistens zu viel Aehltlichkeit mit dem Saste halbreifer Bosdorfcr besäße. Aber nicht allein beim Wein giebt es wie beim Menschen Standesunterschiede, sondern auch beim Rettungswesen, wenigstenS will die Wiener freiwillige Ret tungsgefellschaft dieselben gewahrt wis s. Wie wäre es sonst wohl denkbar, daß die obengenannte Gesell chast einen tk I. n M. - . . . Landauer ausgestellt yatte, der zum Transport von Schwerkranken oder Verletzten sür besondere Fälle und be. vormzte stände, sowie aukeroem em uvee ,um Transvort von an ?insek. 7 ---- itionökrankheiten Leidenden für bevor zuqte Stände ? Im Unglück, m der Noth noch Stan unterschiede zU machen, das erscheint für unseren norddeutscben Befand sebr .rkmürdZa. da mit di? m,nitr xotlAc. wenn sie bellend zuareisen muk. ft uandschube annebt, um daS feinere Gefübl des ilfsdedürktiaen nicdt ,u ! verletzen, weder im Kriege noch im Frie den kennen. . Das Merkwürdiaste ist. so weit ick mif nntrickten kann,, s?fth,i R,t. VI I ' 7 1 tunaskuoel kür Verunglückte aus dem o n o ' ' . . I ie. melcke aus einer eaelkuael mit otmt untht. hit htm ckinnebrockenen ,uaaNt wird, der lick dann an dk.Seine (0 (anae balten sann, bis weitere Ret innaSmnbreaeln ntintn mtrhtn. G)t Hamburgische Gesellschaft sür Rettung?, melen bat diesen Avvarat bereits ibren i tt zr . t übrigen Apparaten zugefügt. Dies ist allerdings nicht merkwürdig. Der Erfinder iener Kugel hat vor längerer Zeit der betreffenden Behörde emer sehr großen Stadt das Anerbieten gemacht, an gefährlichen Stellen der für den Winter Aettunaskugeln .... UIIUl ..llUUUw -O.-IUJlUti UU V( leichtem Verschlug aufbewahrt werden könnten, damit diese bei kommenden Unglücksfällen zur c.:. 0 1 . vor Hand .'..,.,.s s..ffsn c. m "'".0 .,,.,lö 1 sti:A n5 tT m-rkznürdia srt ..s.,:?,., f,Prf.rti.h u. uvu vu9 vuutuuui iti'uuuuvi aus? Ei, geh,. d,i ist ohl da! Merk, wa!digw vn lld.n M.kwü.digk.i,.n. ;..-,.st.n..Ä I " r t- 1 Malern! z' ' (Verl. Montagsbl.) Srinnerunsen'a Heinrich Heine, - . ... . Der in Deu das Vorwort lür seine .Sittenaemälde Zischen Volksleben" (1847) schrieb, be ; . " w . : I kannte Publizist und Schriftsteller Ale rander Wein rersnentltwyt eben bei . mm w, w? w . w Dcntu einen Band JSouvernirs inti mes d'Henri Heine", welche nach Allem, was über den Dichter d.8 No mancero sn's Licht gezogen wo.den ist, immer noch manche neu: Einzelheit bie itn. Weill hat ist sunfzehnsahrlger Jnttmuat acledt und erzählt z. Matbilde. so vernehmen wir. war Jabre 1832 Verkäuferin m emem vand. schuhgeschäst der Passage Choiseul. Sie I . mmm M W m . fc. ÄV - - gab dem Weulscyen oen Vorzug vor ei nem Schwärm anderer Llevoaver uno erklärte ihm dann am' Margen nach sei. ner Eroberung: Ich habe Dich ge-

iillzmno, namenriiO ourc? i naoz oikier -oeanaoiau III eine IN i luni ojmi. iuj aus eillencn 'wvli.w.ln.

. welches Heinrich Heine r'lchtung Anderer zur Unmöglichkeit ge aus Itt fö-ilje meiner Binder, ccn3a

mit Heine

im

n im i m um i ui i ii iwuhiM "-iin i i

ren treuer als die Franzosen. Ich weiß I wohl, daß Du mich gekauft hast; aber lak es Dlr nur aesaat sein, ich habe mich nicht verkaust. Ob Du mich liebst oder nicht, ob Du mich heirathest oder nicht. oo u Mill) Mlyanokl I ooer niqr, q t m . . V v . n f: . werde Dick fortan niemals verlassen, Niemals, böril Du V .Du sollst mick auch nicht verlassen", entgegnete Heine 1 - X .s. Tt1 . iC : i S. . . f. . t : .V . I iuu;ciiu. jjiuiuuut uiiiti uoct icicüct i in ihren heftigen Ton, derHeine aus den Gedanken brachte, sie wolle ihm eine Scene machen. Laß das sagteer, wir wollen ruyfluclen gehen !" Und alle Tage unseres Lebens werden wir zu . i ammen iruynuaen ocq:n , wate ne. .Wenn ich etwas m meinem Schädel habe, so bringen 50,000 Maulesel eö " . X t - m mjc r , m VI mi qeraus. ,age es Zir zum ttRren '2ilale : uverau, voym Bu gehit, gehe , ich mit nnd wäre eö jenseits der Hölle. Da Du mich gekaust hast, ge yore ily !ir ; aver iü) yave Wicy aucy geIt...ti...v rrs.. .ti.n tn. v..n.t. n . . i. . , . " I muii uuu jvu gtyütji mir ax oascoen. Dienstmädchen und batte keine Freun. binnen. .Von LZeit zn Zeit", schreibt li m l sf k4a . . CTA . . I ?tiu, .iuvjh uit g ; .jum i Frau muß wieder einmal gehauen werden. () Wer gewöhnliche Prugeltag k. WD i a. . Csi"V . S C 1 u V . u I ajiumuü. -cuciui ui ucn i mgern zuctte, so zog er die enstergar 1.1 1 r , M oinen zu uno iQiug mu seinen armen Fäusten aus die schönen Schultern Ma (it'IV.... f. . C ?. f. , ryuoens los : .as ,ur oie es ooer.ze nes Wort, das für diese oder jene Mis sethat." Mathilde war viel stärker als er, sie ließ sich aber schlagen und stöhnte tittr n VMtrtrItffrr frtti CS n trfrt t uinUilM(kUI VM i I einen Mann gesehen, der sein Weib haut? Weill, kommen Sie mir doch zu Hilfe!" Heine lachte und setzte seine Prügeltracht fort. Plötzlich sank sie mit wildem Geheul um, zog ihren Mann an den Füßen, die. schon sehr schwach wa ren, wars ihn zu Boden uno walzte sicy mit :hm brüllend und ächzend aus dem Teppich herum. Ein oder zwer cai konnte ich nicht umhin, zu den Beiden zu sagen : .Schämt Ihr kuch Nicht. Euch herumzubeißen wie die Hunde r und v ;x. v . . m r r; je - I umiii Qinfj ioj oavou. msnn ic 9c u.. . it 1 1. ni.i. n . zz. -i. u;i 1 u"vui in, ann nc ji um Staub bedeckt aus und der Preis des Friedens war immer ein Hut, ein Tuch cr eme Mantille." Wem geht übngens noch weiterund erzählt, daß er (.an r.x .! t 0 crn.itrfv. I 1 cininai mu rjtaamuiyi.-uc umgebalgt hat, weil sie seine Gattin hin. Titiltr niirrn nrtf MKrtrf Jit i(r nsrmt i .t. r 1 t 1 k? . r . ; .. . t .u: t '""i" v vW ww..v g suchte. Jedenfalls gewinnt daS ccn, ucui llCi men gab und über den schon so viel hin und Hergeschrieben worden ist, nicht im Geringsten durch diese neueste Darstel .Äii-oic-.-. 1 luug klnr ingrloclylcn. Eine Sözwarzwülder DorsaeschiÄte. 5ZZtlhelm Jensen plardirt in der neue sten Nummer der .Gegenwart-' für die Beibehaltung der Todesstrafe und er zahlt zur Begründung seiner Ansichten die folgende Schwarzwalder Dorsgeschichte : Den nächsten Anlaß zu diesen Zeilen hat ein Fall gebildet, der sich m tungster Zeit bei uns m Baden zugetragen. Zwei Dorfbewohner in der Nähe von Badenweile?, Vater undSohn, übel beleumundet, alS gewaltthätig be kannt und gefürchtet, mehrfach vorbestraft, sasscn den Plan, sich in den Besitz emer erheblichen Geldsumme zu setzen und beZchlleökN dies durch einen NaubI i m m rm moro aus onener strafte auszusuvren. Mit kaliilütiger Ueberleguna gelangen ste zu dem Ergebniß, daß sie als Objekt dafür einen Z'.:m städtischen Markt wan beenden jüdischen Viehhändler wählen müssen, weil bei einem solchen allein eine beträchtliche Baarsumme mit Sicherheit zu erwarten tfl. Attser Erwägung ge m , mm nrm w . . I man vegeven t um eines aamlitags mit Handbeilen zur Lauer in einenWold, . v... c. ourcy oen eme aorurzenoe aiie ano straße nach der Stadt Kandern führt, Eln jüdischer Viehhändler kommt bald des Weges, doch er zieht eme Kuh am Strick, will also muthmaßlich verlausen, nicht einkaufen, und s'.e lassen ihn vor über. Er hört ihre halblauten Aeuße ...'ti...: v er im ...c rungen zunicyen oen siammen uno macht sich hurtig Mit unheimlicher Scheu davon. Kurz danach kommen zwei an dere jüdische Viehhändler von der Stadt Mull?iln her, dort angesehene, begu terle eute. ?ie wollen onenoar m Äon herannahenden Stimmen ausaelckcuQt. scKIe ten d e Mörder d e Leicken nur enia ber Sl 1 w i 1 , , ?eite; bald ergriffen, dem Gesängnißwärter meinte der Vater gegenüber: So ein zehn Jährle wer den wohl herauLspringen." Die Roh heit und Gemeinheit während der Un tersuchung übersteigt jedes Maß ; Vater undSobn suchen wechselseitia alleSchuld aus den Andern !iu häufen, ibn als einen ... ......... Ausouno icocr vcieoerrracaiigieii zu kennzeichnen. Sie werden vom Schwur " , . ' gtticht zum Tede vttmlhe.lt. dach vor einigen Wochen sind sie ,n leienSng. lickem 5ucktbauS beanadiat worden und , . , kw, 1 r .'n w. . r . ,wr aus ..., unser.,"Nb.rlen Mi, m . mm m. k w i . X & . rn. nisteriumS. Thatsächlich ist damit die TodesSrase inVadenaufaeboben:mehrere der abscheulichsten Mordthaten auS letzter Zeit harren uoch deS Urtheils, allein w p... m v rt ft. . Regierung sür sehr Vieles zu höchstem Dank verpflichtet, doch wir sürchten. daß iüre unselige Doktrin" in dieser Sache böse Zukunftsschatten sur uns beraufbeschwört. Die Sicherheit des Schsarz waldes wird dadurch nicht gewinnen; das Unwesen des StrolchthumZ ist viel leicht in keiner deutschen Landschaft nö !r Usich allein !.!.d unberatttct in un Zere wcUetb.hnten, unbeltötcu Wälder hmem zu wagen, wiid von Jahr zu Jahr bedenkliche?. Der umherstreisende Va aabund, der arbeitsscheu trunksüchtig verkommene Dörfler riskirt im badischen Land: nichts, was er ernsthast sürchtet, wenn er sich durch einen Raubmord in den Besitz der Habe eines wohlgekleide ten städtischen Spaziergängers ocrTou' risten zu sehen sucht. Erdenkt: .So ein zehn Jzrchen werden wohl dabei

US den elsäs. wurden. Wir sind unserer liberalen hm nennen Mir die Bescheidenbeit ver.

wenig Belege cuS dem letzten Jahrzehnt dafür deioringen. DieTaranteZ. . f m . y-c? k . - Vprlcymoriilcy in oeianning ci? -tac rantel eine angeblich aistiae Spinne mit 8ffüien. welöe die ttorm der Wolfsspinne hat und eine Größe von 1 1j : r i en.r V ... n rri ! O i 3011 ciicici. rjonocr ijl ic in olu lien einheimisch und in der Gegend der Stadt Taranto am häufigsten, woher sie den Namen Taranlola tränt. Häufig so hieß es früher würden die Kran ken von einer besonderen Tanzlust ergrif . - - ten. Tarantiömus nannt, deren Be sriedigung wohlthätige Folgen habe, weil vermittelst der dadurch bewirkten - . . . . flarren Ausdunstung das GiN au?gkwc? sen werde. Unwissende Aerzte brachten den Unstnn in eine Methode : um Kranke von den Folgen des Tarantelstiches zu heilen, behaupteten sie, sei eine eigene , M. . z ' j--o- 1 ur Mir yeranzieyung einer oeslimmien Heilkunde m buldiaen. wenn sie diese naS ihrer Meinung nur halbwahre Vorschrift . . t . 1 CYI.C . m. m .rt cciroai;n uno vie eyaupiung aufueu ten. dak bei verschiedenen Individuen auch verschiedene Musik nöthig sei, je r i. , r' r , nacyoem lurcr eigeniyumiicyen siM mung und Neigung nach, eine oder die andere mehr aus sie wirke. Möglich ist, daß die Heranziehung des Tanzes ur sprungllch aus einer NamenSvervechS luna hervorging. Ist doch bekannt lich in Italien eine Art von Tanz -sehr beliebt, welche, weil sie, gleich den Ta .imtJii tilAMVs - !. c....i!u:tX.u lUllllllI, IU1 CrU ICU lUl i Ul CIl einheimisch ist. den Namen Tarantella führt. Gewöhnlich wird diese von drei auSgesührt, nämlich zwei mit Kastagnet ten ausgestatteten Tänzerinnen und einer TambourinSpielerin. Die Tarantel ist aber keineswegs aus Italien angewie sen, weit mehr tritt sie m Spanien und Portugal auf, wohnt mcht aus Zweigen, rore das italienische Volk ,rr,g beyaup tet, sondern gräbt sich am sonnigen, sicheren änaen ein Locb ,n der Erde. Wohl mag sie beißen, wenn man sie , " r. 1 . ungesiuni angreisl , lyun oaiieioe ooe? . r . n . f , aucy anoere Pinnen : ay aoer tyr Bi& in seiner Wirkung stärker sei. denn der Stich einer Wespe, ist bisher nicht erwiesen. Fest fleht nur, daß man noch immer in Apulien die von Taranteln . ... r, . verwundet Gewähnten tanzen läßt eine Thatsache, zu welcher Woldemar Kaden einen höchst ergötzlichen Kommen tar liefert. Den Frieden seiner Siesta störten einst in dem Städtchen Pisticci muntere SaltareuoWeisen emcr Geige daneben Zurufe. Geschrei und Weinen. Man zwang einen Jungen.der schlafend r . rv . . au? oem iikloe angeoil von einer ranlel gebissen war, über eine Stunde lang ,n einer mit Erwachsenen und Km dern sowie mtt glühender Stickluft ae füllten Stube, das Gift der Tarantel auszutreiben. In dem von der Menge gebildeten Kreise wurde der Aermste, welchen em Bauer am Kragen und un ter dem Arme gesaßt hielt, zum Sprm gen genöthigt. LauteZuruse und an beklatschen sordcrtcn ihn auf, der Pflicht, die ihm sauer genug wurde, nachzukom men. Er sollte schwitzen,, er schwitzte zur großen Befriedigung des Publikums, das nach beendigter Kur den wieder willigen Tänzer mit einem Glase Wein regalirte und in das Bett zur Nacht kur stecken ließ. All der Untersuchung stellte sich heraus, daß nur auf derSUrn mm fl , . ncd em rotlzer mta zeigte mit einer Saut-Abschürfuna in der Mitte, die ie denfalls den Fingernägeln des sich iu Senden Knaben ihre Entstehung verdank te. Der Jung hatte nicht einmal eine Tarantel gesehen, sühlte nicht die geringsten Schmerzen, verspürte nicht die amngste Uebelkett, stand aus Zure m m. . a den gern aus und sviktte eme stunde nach dem Ballfeste bereits wieder mun I. r t r . c w . r v . rer aus oer irave. ÄZviocmar aoen, der nun mit deutscher Gründlichkeit dem Aberglauben zu Leibe ging, suchte da raus verschiedene Leute auf.die auch einst .Tarontolati- gewesen waren. Keiner von ihnen hatte die Spinne jemals 8' sehen, aber getanzt hatten sie Alle. Ein Komtker-Judikäum. Der Komiker Friese feierte im Tbea ter a. d. W:en sein vernaiaurtgss Schauspielerjubiläum und Frau Geisempsanzen uno wahrend des ganzen Abends mitBei all uvcrM.utteZ.ÄUZz oem 1 ' Jubilar wurden Aufzeichnungen aller Art zu Theil. Friese veröffentlichte im" Wiener Extrablatt" emen lostluyen Artikel, den wir hier im' Wesentlichen wiedergeben : .Mein Jubiläum könnte eigentlich ein Ehrenbelcidizungsprozeß sein, so ost wurde eö verschoben. Schon im Jahre I - 00 .!i'.:t c.t:s.- r. x 100 wui iqj It. uvlwwjr. 0 hatte schon damals eme tjicruciagnae i rrv r. . . : . t. . c . c .: .. . o ... jyicnnjtiw yuuvc mu, ituit wuiuj kanten vor mir. Da kam . Heuer der vierzehnte Mai, der Tag, au deai iÄ vor zwanzig Jahren im Theater an derWien zum ersten Male austrat, und m der Be sürchtung, jubiläumSloS in die große Communal-Versenkung steigen zu müs sen, feierte ich mich selber. Die Gratur . t. .n!n Ijt n -r cm'ik.t.. bietet. Am Morgen deS 14. Mai, eS war der Pfingstmontag, stand ich in sichtlich ge hoben Stimmung auf. Die Sonne lachte zum Fenster herein, ich alaubte. Ne lachte über mich so sind loir Komiker ! Ich machte große Toilette ud stellte mich vor den Spiegel hin. Gratulire 2tr, licd.r Frttfc .onic e auS dem selber. ycrauZ. .Danke, glcichfallZ l" red'.le q ymttn und so verlrzeden mt unS unter gegenseitig. Complimenten die Zeit. Ach, der alte Knabe da drin im Spie gel zerfloß schier in Reflcxionen. Denkst Du noä) daran, Karl flüsterte er wie wir zusammen in Hcrmannstadt den Parnaß bestiegen und herunterpurzelten ? Du schriebst, od.r sagen wir: ich schrieb im Jahre 1855 ein großes Spektakelstüö

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in zwo!, Tableaux sie MCisc na oer trsiA rrrtv; vr??rSi im Jnrr I l i I 1 1 L - V71L l'MJlUUlfc tVMk-XV t 9 m v I .ttx... i..rt frtttn Wal? .Jnt ari o.'.i nssi Tin nrfi; wie der Erzherzog Albncht schon, ach dsm ersten Akt die Loge verlieb 5 Hai's nicht länger .ausgehalten! V Und Tit. titn Wlh tni .7ri titerlen i Bilde den Darstellern aus der Coulisse zuriefst : Springen, springen, es bleibt i-'-'l- l i.:- rni. ... o.m irin '".'LtiiiLij uicui iinLii i ..... i - i . i 1tX frtfA ftrt Iftftft STlll Itr n muv ivtvu. ww.imv imui -- w - I meinem ouöcuuöf i.uu.ui mju ; r.. Wiener Bühnen in meiner Posse Der Nachbar zur Linken gefeiert hat. Das Stück war von mir. .Na, na, ich hab's ja nicht so bös ge meint,- sagte der Spiezelmann ; O, ich will Deine Erfolge nicht schmälern, ich sehe Dich noch, wie Du in jungen Iah' ren aus ollen Schmieren und unter der Direktion unseres Papa holde Bafserinen spieltest und wie Du im Zauber schleier- als zarte Nymphe mitwirken mußtest Nun, ich soll als solche reizend anSge sehen haben fiel ich dem Spiegel in die Rede. Ich erinnere mich noch an das duftige Billetdoux.welcheS mir ein unter nehmender Magnatcnsohn mit der Einladung zu einem Rendezvous auf der Bühne schickte ! Jetzt wurde es m meine? Stube lau w; helle fröhliche Stimmen l schlugen an mein )yr uno aus auen Ylenzwi ' SAmt . cnu. ...... cy.nt.nr. j ! I Mit?: -wm. ujuusiuui Vaio say ic? im reise memer amiue, am sckneeweiken rübiiückStisck: die Kin. der alle gratulirten, mein Fünfjähriger hatte mir zu Ehren eine Kunst gelernt, die im Balanz.ren eines Spazierstockes auf der Nasespide bestand, und mein jüngstes, die dreijährige-Mizt, sagte mir emen Wunsch auf. Ich hab' den Fra tzen abbusselt, meinen, anderen Kindern kollektiv gedankt, einzeln hätt's zu lang -V' - M C . I rpnrtiiprr nin nnnn ftttTrtfitrtrinpn ittin i hab' gesprochen : fw-r w-.mw-w r t t V Klnder ! ' Euer Vater hat heut' seinen Ehrentag. Heut' ist sein zvanzigjühri' ges Juouaum, oder sagen wir vierzig jähriges, wie'S Euch bequemer ist. n ' a tt I der Geräuschloflateit tneinec teutiaen SelbstbeleuchtnngS-Feier könnt Ihr er kennen, daß der SchaufpielerKränkungen jt.? evr r...e.iKn rnv ' mancyeriel rl ausgeseLrifi. cy lonnr Euch Geschichten erzählen (Alle : Er zähl', erzähl'. !) von den Leiden -eines .Schauspielers, aber ich will Euch die trMV,. nnt Z, U TnTA lVv i m 1 y wom ooaz ue om f oes arers erwaylcn, ooer ,sl emanoen von uuq X (4 Xaim V f ZT . 1?. 14 ZTl iui.iöc.. v, ueine vim i lann jajon jiom uuri -jitvn.) via aijo j?r wo c yeuizulage auy vie: mazier, wie iq . , , rty . trt r . 1 mtttti 'vfat Mlit 1 V .rt w hif a. u o" . iwpwuiw. in tf unjnrmcn ow emon gcTunn yar, mußte ich in der Schröder'schen Bearbei. iiiMA Hmm C-tAml" n . m Vf IhtiTaH t . . r-m f - r - r k. ? w? w t w . r w r? ? m iivvvtivti will vi vvu yauHV uuivt geben und außerdem noch einen Akt sous. liren. (Die kleine Bella : DaS kann ich auch !) Ich mußte plötzlich aus allen cvy ... L tm r - m gieren aus oem Tousueuriaslen irleazen, M 2 jX. fJC W WXWW TT !...(.. tLw. rr . un7da i7.nwchd!... niaS svrinaen . . . Diese Rackern war um Durcbaeben. und iü aina wirklich durS. in Eomvoan mit dem Bichler . ' ' - . f " ....1. und Schauspieler Hugo Müller. (Der kleine Sandor : Das werdeich mir mer ken !) Endlich begann auch meine So ne zu leuchten. Ich fand Anerkennung, seierte rsolge uno gründete mir me..ie Stellung in Wien. Drei Jahre wirkte ich am Karltheater, kam dann an's Thca ter an de? Wien, wo mir seit zwanzig Jahren. d,e Gunst deö Publikums treu blieb. Heut?, Kinder, ist der zwanzigste Jahrestag voll und ich muß mem Jubl läum in der Still' und in der G'ham seiern. (Dora: Papa, eine Depesche ist da !) Wie, sollte sich doch Jemand mel ner erinnern 7 Gieb her! W-:r kann das nur sein? Eine Kabeldepesche ist' HU hig, bis ich gelesen habe. Kinder, Kin der. lasst Euch umarmen, laßt Euch küs sen !. Die Geistinger ist auch ein Engel ! Sie telegraphirt aus Amerika, daß sie mir zu Ehren austreten will ! Hoch die Geistinger Euer Papa kriegt doch ein Jubiläum! (Die kleine Mizi : - Vater, was wirst Du mir zu Deinem Jubiläum lausen?) V er letzte V5 1 1 1 ! y e d w i o. NelcherKindermann's. aeschriebeu 36 Stunden vor ihrcm Tode, gerich.et an ihr einziges, über Alles gcliebt.ö Kid, kt dem Verl. TaJ.bl." im Or'gina! vor. Der Brief ist mit fester rnnfc ßc schrieben ; mau könnte aus der Schrift aus die Energie schließen, welche Hedwig Relcher-Kmoermann sich m allen Mo menten ihres Lebens bewahrt hat. Eine unendliche Wehmuth, em banges Vor qesühl spricht auS dem Briefe der Kran uQl spricht aus dem riefe der ran i. der folgendmWortlauthat : .Trust. r. 30. Mai 1883. Mein süßer,!ieber ken, der. Franz ! Ich danke dem Papa oderGeoß vapa sür die Depesche; ich kann doch wieder schlafen ! Warft Du immer pe fund ? Deine Mama ist sehr krank, hat viel, vi.l Schmerz.n auszustehen und wird nicht lange mehr so fortmachen. Immer Fieber 39-40 Grad, 124120 Puls?. Ich bin seit Brüssel immerfort krank und habe dabei so 'c'.l gesungen. Ich war in Venedig, B'.-.ana, Rom. Florenz, Mailand. Turin und jetztTriest in der kurzen Zeit von fünf Wochen. Jeden Abend gesungen jetzt ist eö auS. Sage Papa, er soll Mama nicht mehr böse sein, sie leidet furchtbar. Ich möchte Papa sprechen ! o wie gern ! Wie geht eS Großpapa? Grüße, ihn herzlich! Was macht 1ie Schule? Brauchst Du wag zum Sommer? Schreib' mir, meinöieb', mein einzig Glück auf dieser Welt! Schreib' bald und sei innig geküßt von Deiner traurigen, kranken Mama. Hot:l de la Ville, Trieft Junge Gründer. A. .Also Du giebst eenen Pftnuick und ick eencn, nu jründen wir for das Kapital ecne Cigarre jememschastlich. (Sie kaufen eine Cigarre sür 2 Pfennig, A. raucht dieselbe an.) B. .So, das Actiengeschäft wäre im Zug. , Nu aber laß mir ooch mal roochen! . .Fällt mir jarnich ein ; ick bin Direktor, ick rooche. Du bist ActionärDu kannst da zu spucken; zu roochm kriegstL)unix !

dak elf ?kabre ma er ein oan, anderes ceneu oer niit.

Stück sertlg brachte! Frag' nur die gern antwortet der Knbe : Gallmeyer, welche Triumphe sie aus zwei zu lr : Hurcu ack, wie se schi

Nachwir tung.

. . m ZiQiii in.oiz üquie mmcii rineur Knaben einen Bilderbogen- mit Soldaten weg, steckt denselbm n ::nd iiw . w;1 Wüj IUilia uucnüunvfuu vciviciuicu. f nq r w9ik bw S5cV' spricht em Knabe zu dem durch We. n v.i navme oes -Olioes aeuranen anoeren nnsvkli. t i I . . . . . . n r Vrtög cat Lir n da et an. ? ' iraax -- -. ' i miy ctiiiycui Er sagte kßen." s Modern. ' O. der Schändliche ! Mich will er heirathen, und Ihnen, liebe Freundin, macht er den Hof !" Nun. was sollen Sie v,e! deraus haben. Theuerste ! Meinetwegen lönnt' er Ihnen den Hof machen, so viel er will. wenn er nur mich heirathen wollte !" Entsprechendes Mittel. Krankenwärter: .Um GotteSwillen, Herr Doktor, ich hab' dem Patienten auf Rummer 17, statt der Medicin, Tinte gegeben." j Arzt : .Hm, hm, geben Sie lhm so fort einen Bogen Loschpapier zu essen!" Nebensache. t Musikdirektor : .Herr Müller, haben Sie nicht Lust, meinem Gesangverein beizutreten? - Müller: .Das thut mir leid, ich kann absolut nicht singen."- .. ' . ' '. -, d . j Musikdirector : Ach, da? i t be, uns. Wenigste !" ( . MementirteL Sprüchwort. .Hör' Er, Hanö, vertrag Er sich mit Semer Frau und bedenke r : Mann und Weib sind einLeib." Nein, Herr Amtmann, das kann nicht sem ; denn wenn ich im Wirthshaus vchläg bekom me, so lacht mein Weib, und wenn ich nachher sie Prügel, so spure ich nix da . t ntr Ein angenehmer Posten. ...So, so schlecht geht'S Geschäfts bei Der, da kann i' helfe'. I' weeik r. rr . c r Vf, 9- 9? r 1 , N iU.Uil -""""11 vm O- 1. . ll... , -2,ag ni zr .yur, ßat nix je itjuc, ui zwee Mol dem große' Löwe' de' Kop in 'n Rache ze stecke'. Gefangen. Köchin : .Die Suppenschüssel, die ich nfliern rn nnm nefnuit sinn im sr QislQca, und mutz ich nun eine neue usen. M i t Deckel ha, sie 9 Mark gefostet, was kostet sie nun ohne 2)! IV. - 1 ' ' ' lcir Ge chirrhändlcr : Ja, der Deckel hat eigentlich gar keinen Werth; M 31 gern miisant sein, aber den .s : tinrni .k,n. 1 ,....w .. v w -w i . I . . ' . . 1 1 niflJ derecknen." HAtn ; Ack. tote i-""n - - r " - , - ir --ww -- rstreut ich doch bin - ich Hab' ja nicht Zie Schüstel. sondern den Deckel zerbro- ' II ' ' u ? ' p0 6it 50 Ps'nn,g' d,. i (v . rir . . , . a r v e Ä n t m 0 r t. .Mein Fräulein, mit wem habe ich die Ehre zu tanzen ? I m- , wn mir. I Mib.r.u.n üb.. G .b a h r. Auslauser : .Eme Emvsehluna von meinem Principal, dem Herrn Franks er, uno oa iqill er ijonen er,, uiven t. . . r j. . rw . . . n v ... zurück, die an de heute bezahlten Geld gu un wuwi.ii. ... toY MAWAM " Herr Rödelhermer: .Gott lm im mel ! Um wie viel muß da zu viel gewesen sein, wenn mir der Franksurter drei Gulden zurückschickt!' Auch eine Ordinazion. Dame: .Ich bin sehr krank, Doktor!" Arzt : .Ruhe, meine Gnädige, ist AI les, was ich Ihnen verordnen kann Dame : .Wie sonst nichts 7 und iQ bin doch so krank ! Sehen Sie nur meine Junge!" Arzt : .Auch der Zunge fehlt nichts ! Auch sie braucht nur Ruhe, wie Sie selbst. Ltttne Gnädige! Schwere Wahl. ,WaS soll ich nun! Gehe ich heute Abend in den Club, dann schimpst meine Frau. Komme ich Nicht, dann hänseln mich morgen wieder meme Kollegen !" Davueltk! Ner en duna. ' Baumeister : Also jetzt müßt JhrEuch entscheiden, jetzt müßt Jhr'S sagen, was Ihr wollt ; jetzt kann ich den Plan noch ändern ; morgen ist's zu spät ! Wollt Ihr ein Gemeindehaus oder einen Och ser.stall ?" Bauer : .I moan, es kummt alleveU aus'S Nämliche 'raus ! Macht'S a Mal a Gmoanhaus, an etliche Ochsen haben ja dengerscht d'rin Platz Aufrichtig. s -,in . Q A0"" V .Ist das Wasser hier mein Herr ?" Einbeimischer : .Kann'S Ihnen sagen, mein Herr,, ich hab' nie ein? ge trunken." Ueberraschung. .Ich sitz' gestern Abend kreuzvergnügt in der Sommervirthschaft zum Löwen und denk' an nichts Böses, da kommt auf emmal meme Frau daher. ( s Abkühlung. .Theuerstes Fräulein ! Jeden Abend, den Ihre Kunst dieser Stadt schenkt, sitzeich berauscht zu Ihren Fußen .Mein Gott, wird Ihnen den da nie übel?' 1 Er ist erkannt. .Ra, Herr Lieutenant, lst eme. Pnse gesällig ?" .Nein, Herr Doktor, daS Laster des Schnupfens habe ich 'nichts .Ach, sind Sie still, uenn's ein Laster wäre, hätten Sie's g.ttiß." ES hilft Nichts.

Gutea Morgen, Monsieur Lambert ' ja, was wär' denn das ? Die Kinder sitzen ja alle so traurig in den Ecken her um. Was fehlt ihnen denn?" Ja, daS weiß der liebe Gott, aber ich nicht; ich weiß mir keinen Rath mehr bei dem ewigen Geheule. Prügeln thu' ich sie , c .t.- l . J I

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