Indiana Tribüne, Volume 6, Number 283, Indianapolis, Marion County, 30 June 1883 — Page 3

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fs Roman von Ernst Paöque.

(Fortsetzung.) Mm t - JC A A. A tT ? A

y taroDita uapiiti. I In der Nußmühle war das fröhliche S Lärmen der. Knabenstimmen verstummt

sie waren von der Mutter längst zu Bette gebracht worden, und das zahlreiche Ge finde befand sich in seinen verschiedenen Kammern, die kleinen, doch den Knechten cm : . v . z - :nt r.rjc.. im jjmyvin o roiuiommcncn v9Ctenic betrachtend und sich daran erfreuend. Nur der MüllerVorratk sak nock bei der 2am pe und las mit ernstem Blick die heutige S7 . . . .

k Jkllung, otc Jellung, öle durch emen k Knecht von dem Herrn Pfarrer geholt worden war. Vollrath hatte nur zu bald V die verhä'ngnißvolle Stelle gefunden, wel l ' che d:n raschen und geheimnißvollen Auf

orucy öer fremden veranlaßt, und in dem .C: -C v. oil v ?

i uuutiq ven ziiamx uiu oem i? irren I schwarzen Haar und den großen dunk

len Augen nur-zu gut erkannt, viui trug Dieser jetzt andere Kleidung, als in dem ?lgnalmenr ancegec'en war, oocy vles nicht zur Sache ; er tonnte sich die ß isinmw 41 11 n .t4 ( 4a 4 p uu yvyv mit iwjiui iiu Wen' um etwaige Verfolger irre ob er sich, wollte das Licht er un auch m die Kammer zu den p zur Ruhe zu gehen, da Iöhlich mit kräftigen Schlägen cheiben des Fensters, entdeckte er bald einen Reiter, an das Fenster des Hauses !i war. tller suhr jetzt mit einer mehr .i5hnlichen Erregung zurück lUlÖ mit offenem Munde den draußen iden an. Das war das große dunk ?das schwarze 5)aar des AkanneS. Steckbrief als Verbrecher verfolg )!e Pelzmütze, der graue Mlie der so heimlich Entflöhe. X ..t . z - . 7 VUllgeieyr: ian mute .m folgenden Augenblick enster aus; wirr wir thm in das Gesicht in, doch er achtete t harten Worten kehrten Verbre ;u sprechen

Nein, da? war nicht der Ton der üllin nie des Menschen, der heute Slbend an des Müllers Tisch gesessen, das 'klang ruhig, soll und besonders mit einem sremdarti gen Accent, wie Vollrath sich nie erinner te, sprechen gehört zu haben. Der Fremde trug zwar eine Pelzmütze, einen grauen Militärmantcl, wie jener, doch der darunter stak, war ein ganz An derer. Der Reiter fragte : Wenn man mich in meiner Route recht unterrichtet hat, so ist das. große Gebäude dort oben mit den hellerlcuchteten Jen stcr.i Schloß Ardenberg, die Residenz des alten Grasen Norbert von Ardenberg. Herrenrod V .So isi's," cntgegnctc der Müller ru hig, doch vorsichtig. .Dann ersuche ichEuch suhr der Frcmi.e fort, mich für ein halbes Stündchen zu Euch herein zu lassen; .ich habe eine Botschaft auf das Schloß zu senden, und' einige Augenblicke in einer warmen Stube würden mir nach einem langen Ritt durch das böse Wetter ebenso wohl thun, als meinem armenGaul eine kleine Erquickung in einem Stalle.Der Müller zögerte nicht, er dachte be reiis nicht mehr an den Mann von heute Abend. Ich öffne Euch das Thor sprach er zu dem Reiter und schloß dann das Jen ster. Von dem Knechte gefolgt, schritt Voll rath auf das geschlosjene Thor zu. Erste rer schob den mächtigen Querbalken weg und der Müller schloß auf. Führe den Gaul in den Stall, Nol tot," befahl der Müller dem Knecht, und sorge für ihn, wie es sich gebührt.3ch danke Euch herzlich für solche freundliche Aufnahme entgegnete der Fremde. Nun überlaßt mir Mantel und Mü tze," sagte der Müller, indem er beides de Reisenden abnahm und zum Trock nen in der Nähe des Ofens unterbrachte. Dann eßt und trinkt in Ruhe. Der Knecht harrt dranßen, bis es Euch gefällt, ihm Eur! Botjchaft für das Schloß zu ge ben." Dankend nahm der Fremde das Gebo tene an und labte sich an den kräftigen Speisen, wie an dem Weine. In einiger Entfernung ihm gegenüber saß Vollrath, geduldig und bescheiden wartend, bis es seinem Gast gefallen würde, zu reden. Endlich sprach dieser:

,Der Graf feiert, wie ich annehmen darf, den heutigen Abend im Kreise seiner Familie; die vielen erleuchteten Fenster deuten wenigstens aus eine zahlreiche Ge sellschast Da Euch die gräfliche Familie bekannt zu sein scheint," entgegnete Vollrath ru hig, doch auch mit etwas forschender Vor sicht, so werdet Ihr wohl auch wissen, daß eine der Hauptpersonen bei dem Feste fehlt." . Allerdinas. . Der Dragoneroberst, Graf Franz vol- Ardenberg, der Sohn und Erbe des Hauses, befindet sich im Augenblick noch bei seinem Regiment in Thorn' an der polnisch russischen fören ze. Ihn allein keine ich. Ich sah ihn dort vor wenigen Wochen, und auf seine Veranlassung geschah es, daß ich diese Route zu melner Reise nach Frankreich wählte." Die strengen Züge Vollrath's klärten sich'auf. und mit merklich sreudigem'Tone rief er nun: Ah ! Ihr kennt also unseren jungen quädigen Herrn, habt ihn gesehen, gespro chen. Wie wird GräsinJuliane sich freuen, wenn sie durch Euch mündliche Botschaft von ihrem Gemahl empfängt." Ich hatte solches dem Oberst zugesagt, doch werde ich mein Versprechen nicht hal ten können," entgegnete der Fremde mit tieftraurigem Ton. Ich glaubte vsr dem Feste hier anzulangen. Auf meinem We ge wurde ich aufgehalten : man fahndet auf einen Verbrecher, der wohl eine äu ßerliche Aehnlichkeit mit mir haben mag. Es wurde mir zwar leicht, durch meine Papiere diesen beschämenden Verdacht zu beseitigen, doch mußte ich zwei volle Tage an dem Orte liegen bleiben, bis alleFor malitäten erfüllt waren. An dem heut'gen Abend hier angekom men, ist es mir unmöglich, hinauf auf das Schloß zu gehen, wo eine glückliche Fami lie weilt, wo fröhliche Kinder sich des scho nen sinnigen. Festes freuen." Ihr scheint einen schweren Kummer auf dem Herzen zu haben, Herr ?" .Ich bin ein armer Flüchtling, ein Ver bannter!" klang es mit tieser, bewegter Stimme als Antwort. Mein Vaterland habe ich verloren und in dem erbitterten Kampse um dies hohe Gut auch meine Familie mein Weib und einen hoff nungsvollen Knaben. Ihr werdet es nun wohl begreiflich finden, daß es mir an dem heutigen Abend nicht möglich ist, mich un ter fröhliche und glückliche Menschen zu mischen." So wartet bis morgen, Herr, und sucht dann Gräsin Juliane und die Ihn gen auf." Nein entgegnete der Fr;mde mit se ster Stimme. Eine Nacht, wie die heu tige, in Unthätigleit zugebracht, wäre für mich eine nicht zu ertragende Qual. Ich muß hinaus, im Kampf mit dem Elemente die Gedanken zu bannen suchen, welche mich verfolgen, so entsetzlich peinigen und darniederdrücken. Ich werde ein paar Zeilen an die Gräsin schreiben und dann mit Gott meine Reise fortsetzen." Graf Franz hat zwei Kinder, wie er ir sagte V Einen Knaben von etwa vier Jahren, nach dem Großvater Norbert getaust, und ein kleine Mädchen, Leonore, nur weni ge Monaie und genau so alt w!e meine Mera, .Das der Vater noch nicht gesehen Cos als ein neue heiligesGlück den Heim kebrenden begrüßen wird.- Was ich bin, hab' ich Euch schon gesagt;, ein vater landsloser, einsamer Mann. Früher, im Glück und im Kampse um Heimath und Herd, nannte man mich Graf Rasinsky, jetzt hab' ich auch keinen Namen mehr.denn der unerbittliche Sieger hat mich wieTau sende meiner Landsleute geächtet, unbarm herzig aus den Reihen der Lebenden ge strichen." ' . .Ihr seid ein Pole, Herr Graf Rasins. ku.'

,Für mem Vaterland ampfle rcy, setzte ich Alles, mein Leben ::nd meine habe

ein. Doch was nützte memem armen Volke all' sein Heldenmuth ? Zwietracht und Unfählgkclt der Leiter unsres Ge schicks machten jedes Opfer zu einem ver geblichen. Verrath vollendete das Un alückswcrk. Unsere Soldaten betraten preußischenBoden und wurden entwaffnet. In Thorn erneuerte lch eine frühere Äe kanntschast mit Eurem Grasen Franz. Er unterltützte mlch, mlt seiner Hilfe gelang es mir, verkleidet und mit gütigen Pap:e rcn versehen, noch einmal nach meiner un glücklichen Heimath, nach ööarschau zu rückzukchrcn,um nach meiner Jran.mnnem Kinde zu forschen. Ich fand mein Haus zerstört ber.nbt, mein Weib, meinen Knab?u todt ermordet in dem Gewühl des Straßcnkampfes. . Der Mann, auf den ich mein ganzes Vertrauen gesetzt, dessen Obhut ich meine Familik, meine Habe übergeben, hatte mich betrogen. Dem blenden, den Gott richten wird, verdanken die Meinigen ihr entsetzliches Ende. Dann beraubte er die Todten und mich und verschwand. Un säglich elend und arm, das Herz zerrissen, kehrte ich nach Thorn zu Eurem Grafen zurück. Was lag mir daran, daß der Sieger meme Guter emgezogen, meinen Namen geachtet ?! Was lag mir am Le ben ? Hätte ich es dl,ch vor dem entsetz lichen Unglück in der Schlacht eingebüßt ! Doch nein, ich sollte leben, und ich beugte mich ln Demuth emem höheren Wlllen. Mit meinen letzten Mitteln, von meinen edlen Freunden großmüthig unterstützt, trat ich den Ritt durch Deutschland an. um nach Frankreich zu ziehen, das meinen armen Landslruten, nachdem es sie durch seine geglückte Revolution nur vcrsührt, doch nicht gcsörccrt, ein Asyl geboten. Dorthin ziehe ich nun, in fremder Erde die endliche Ruhe finden, welche Um Ver bannten und .Einsamen hoffentlich recht Kalo werden wird. Gras Rasinsky hatte ein Porleseuille hervorgezogen imb schrieb nun einige Zel len aus ein Vlatt,das er dann dem Müller mit der dringenden Bitte reichte, es mor gen am Tage der Gräsin Juliane berge ben zu lassen. Und nun zu Pferde nnd hinaus in die Winternacht !" rief er dann mit ra schein Entschluß, sich von seinem Sitz er bebend. Die beiden Männer wechselten noch ei nen kräft'gen Händedruck, einen letzten Gruß, dann trabte der Graf davon, dem bewaldeten Thal u. (Fortsetzung folgt.) Politische Anzeigen. Für S t a d tS ch a m e i st e r: Frank Blanckard. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen vmlnalionS-Sonrent.on am 11, Juli 198 j. I. 95. Pattisvl,, Untermolfen der Entscheidung der republikanischen ,inatia.Eonvention a 14. Juli 1884. Für Cith-Clerk: . George T. Breunkg, Unterworfen der ntfcheiduna der revudiikaniichen Nomlnationi.Eonvention am 14. Jli 18S3. JameS (5. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Rominti,n.Sonvntl0n am 14. Juli iy3. Für Bt a hör: . MarquiS L. Johnson, - Unterworfen der Snt'ceiduna derrevublikaniscben NomlnaiionS'Sonvinttsn am 1. Juli 1833. Da. W. (Srubbs. Unterworfen der ntschklduna der revublikanisben Rbminztios.Conventton am lt. Juliltt. Für Kith. Assessor: Nobert Kcmpf. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Romi ationS.Eonvention, am 14. Juli 183. M. F. Connett. . Unterworfen der Entlckeiduna dekrevublikanikcken NomtnationS'Convention am U. stult 1883. Die inzig Lake" - Eis - Handlung in der Stadt. A. 0A YL0R, Augern, Fische und Wilbpret LAKK-KIS, Ao. 218 M Washington Straße, ' I ndianapolik, Ind. TlexhonVerbindung. Ost Straße Bauderein. Diejenigen, welche noch Antheile an den benae nannten Bauveretn wünschen, können dieselbe ntweder im Lokale de Vereins, N o. Ä)l S ü d O st Straße, der bet Herrn Albert F. Stopv. (Meridian National Bank) erhalten. Da Eintritttgeld per Antheil beträgt bO Cent. XU regelmäßigen Versammlungen bei Verein sinden am Vontag Abend statt. ß? A ersten Moitag im Juli wird mit den Einzahlungen begonnen. Jae. unitl, Präsident. Jrd. Mrz, Skkretiir.. Ballard's Ico Crcam ! ist anl reinem Rahm und alt da beste ln der Stadt bekannt. Aufträge für Kirchenfefllichkeiten, ienic und Hochzeiten, w,rdn ,u dilliiekMPrises besten be sorgt. Ebenso eu benachbarten Ortschaften. Butter, äse und Schmierkäse, süßer Rahm, süie Milch und uttcrmilch in Hau geliefert durch Sn.llaicl9H Creaniery, Scke Delaware & Ohio Straße. Telephon Verbindung . . Ccrnrt Houso MfflH-MBM von Gebrüder Böttcher v ' Wa. 147 0 Washington?.

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