Indiana Tribüne, Volume 6, Number 282, Indianapolis, Marion County, 29 June 1883 — Page 4

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Indianapolis, Ind., 29. Juni 1833. Lokales. ' 5S- Wm. Hoefgen wurde zum Vormund von Willis C. Thomas ernannt. Morgen beginnen die üblichen Gerichtsferien für den Sommer. Morgen Vormittag ausgezeichnete Turtelsuppe bei Tony BuZach, No. 20 Nord Delaware Straße. i8 In Indianapolis machte heute die Naturgeschichte eine Pause. Wir haben keinen Todessall, keine Geburt und keine Heirath zu melden. Aufgepaßt. Nervenschwäche. Dyspepsia, Impotenz kurirt durch "Well' Health Renewer". $1.00. j- Die Elizabelh Loge hat bei ihrem vorgestern Abend stattgefundenen Som mernachtöfeste einen bedeutenden finan ziellen Erfolg erzielt. 3- John McConnell, ein fünfzehnjähriger Knab: No. 330 Süd Delaware Strafe wohnhast, wurde heute Morgen für irrsinnig erklärt. Weil' Hougli on Corns. Verlange rWeirs Rougli ou Corns". Schnelle vollständige Kur. Hühnerau gen, Warzen. 15ci3. ST Squire Feibelman straste heute Morgen drei Personen von Millersvillt wegen Störung des Gottesdienstesund vier von den Friedensstörern bei den PicnicS am letzten Sonntag. Heute und die nächsten Tage achtes importeö Kapuzinerbler bei F. I. ArenS No. 02 ff Washington Straße. Ed. Roberts, ein Wirth an Virginia Ave. gerieth gestern Nacht mit Alice Smith in Streit und Alice machte dabei von ihrem Schießeisen Gebrauch. Beide wurden verhastet, aber gegen Bürgschaft wieder entlassen. Herr Robert Kempf ist Kandidat für das Amt eines CityAssessors. Herr Kempf ist ein geachteter deutsche? Bürger, der zweifelsohne einen tüchtigen Beam ten machen würde und die Unterstüduna seiner LandSleute in vollstem Mae ver dient. Flikgeu und Käfer. Fliegen, RoacheS, Ameisen. Wanzen. Mäuse vertreibt "Itough ou Nats." 15c. t&- Jeanette Rothschild erhielt ein Scheidungsdekret auf ihre Klage gegen Moses Rothschild hin. Als 'der Richter da? Dekret bewilligte konnte er nicht um hin zu bemerken, daß dies der schlimmste Fall sei, der je in seiner Praxis vorgekom men. - Der Polizeisuperintendent hat eine Ordre zur strickten Durchführung des Gesetzes erlassen, welches die Benutzung und den Verkauf von sogenannten "toy pi3tols" und anderen ähnlichen Spiel Feuerwaffen verbietet. Beim Heranna henden 4. Juli möge man sich darnach richten.' Zur Beachtung! AechteS importirteö Bonner Actien Bier in ganzen und halben Flaschen bei E. F. Knodel, No. 113OstWasbingtonstr. kS Einen ganz gewöhnlichen AbortionSprozek wie eine cause celebre zu be handeln und Tag für Tag ausführlich darüber zu berichten, bekundet einen sehr schlechten Geschmack und die VorauSse feurig, daß die Leser des betr. Blattes an schlüpfrigen Lektüre Gefallen sinden. Wir schätzen unsere Leser höher. Die Association der Zahnärzte von Jndiana vertagte sich gestern Abend nach dreitägiger Sitzung nachdem man folgende Beamte erwählt hatte : Präsident-Dr. M. H. Chappell von KnlahtStown. 1. Vice.Prüsident - Dr. F. C. Cddle man von Greensburg. 2. Vice-Prasident-Dr. F. M. HamS ber von Delphi. Schatzmeister -Dr. M. Wells von hier. Sekretär - Dr. R. W. Ban Valzah von Terre Haute. TrusteeS P. G. C. Hunt von hier, S. T. Kirk von Kokomo'und D. L. Overholzer von Logansport. Morgen Vormittag auöaezelchnete Turtelsuppe bei Tony Bulach, No. 2 Nord Delaware Straße.

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Eine Explosion.

Drei Männer verletzt. In Atkin'S Sägewerken an der Süd Illinois Straße 'unterhalb des Union Depots ereignete sich heute Vormittag um 8& Uhr eine Explosion, bei welcher drei Angestellte des Geschäftes sehr .gefährlich verletzt wurden. Neben der Office befindet sich ein Ge wölbe, in welchem verschiedene Sachen ausbewahrt werden. Dieses Gewölbe ist mit Gaseinrichtung versehen, und eS scheint, dafc daS GaS letzte Nacht durch eine defekte Röhre aus. strömte. Heute Morgen um die oben angegebene Zeit betrat Walter Williams das Ge wölbe, ihm folgten Fred. Gardener und George FiscuS. Der Letztere wollte Licht machen und zündete zu diesem Zwecke ein Schweselholz an. Aber in demselben Augenblicke entstand in dem dicht mit Gas angefülltem Raume eine Explosion, so daß die großen Fenster der nebenanstößenden Office nach allen Rieh tungen hin flogen. Natürlich eilte man sofort den im Gewölbe Befindlichen zu Hülfe und leider stellte es sich heraus daß die Clerks schlimme Verletzungen erlitten. George FiscuS, der an der West Qhio Straße, zwischen der Tennessee und Mis sisstppi Straße wohnt, ist am schlimmsten verletzt und sein Auskommen ist Zweifel haft. Da seine Kleider sofort in Brand gerathen waren, so erlitt er am ganzen Körper schlimme Brandwunden. Fritz Gardener wohnt an der Nord Illinois Straße. Seine Verletzungen sind schlimm, aber nicht lebensgefährlich. Walter Williams, der an der Nord Pennsylvania Straße wohnt, ist noch am Besten weggekommen und wird voraus sichtlich bald von seinen Verletzungen ge nesen. Die drei 'jungen Leute sind unverhei rathet und wurden Dr. Hodges in Be Handlung gegeben. Furchtbare Rache. Schon seit einiger Zeit ging in der Stadt das Gerücht, daß man in dem Redaktionsbureau deZ Telegraph- Hcn. Rappaport nicht sehr geneigt sei. Wir schenkten dem Gerüchte um so weniger Glauben,alS Hr.Rappaport in seiner Zei tung stets unentgeltlich den .Telegraph" annoncirte. Es scheint aber, daß man im Telegraph" diese Annoncen falsch auf gefaßt und Herrn Rappaport furchtbare Rache geschworen hat. Und der Tele graph" hat sich gerächt surchtbar, entsetzlich, großartig gerächt. Auf der osfiziellen Liste der Comites für das Sängerfest befindet sich folgende Stelle: Preßcomite: Adolph Mäulen, Philip Rappaport. Carl Lewison u. s. w. Aus diese Stelle baute der Telegraphseinen Racheplan. der wirklich genial, großartig, geistreich, würdevoll genannt zu werden verdiente, wenn er nicht so ent setzlich grausam wäre. Mit einemHeroiS muS und einer Kaltblütigkeit, wie die Weltgeschichte nur wenige Beispiele auf zuweisen hat, versetzt die Redaktion deS Telegraph- die Namen und setzt den seines Mitarbeiters Lewison vor den deS Herrn Rappaport. So schwer Herr Rappaport auch durch diesen entsetzlichen Racheakt betroffen wurde, so können wir doch nicht umhin die Geistesgröße zu bewundern, mit wel cher derselbe geplant wurde. Bor solcher Erhabenheit beugen wir unS in Demuth. Ein Tabernakel. Nun wird ja Alles gut werden. In dianapoliZ wird ein Tabernakel betont men. Nachdem die zweite PreSbyteria nerkirche den Pastor Pierson hat lausen lassen und kein Tabernakel bauen will. hat die dritte Presbyterianerkirche den Mann engagirt und beschlossen, ein Ta bernakel zu errichten. WaS ein Tabernakel ist, fragen einige unserer Leser? Ein Tabernakel ist ein ZirkuS. wo mit der Religion Parade geritten wird. In Brooklyn ist z. B. ein Tabernakel und Talmadge ist der Kunstreiter. Pierson will eben auch ein Kunstreiter werden. Er behauptet, daß von den Kanzeln vieler Kirchen ketzerische Ansichten gepredigt werden, und Dr. Pierson will im Zirkus die Menschen in's Paradies hineinreiten. Der Mann leitet offenbar an der Groß, mannssucht, aber er versteht sein Hand werr. Aufgepaßt. Herr Ferdinand Engesser, besser alö Onkel- bekannt, wird am nächsten Samstag Abend seinen neu hergerichteten Sommergarten eröffnen. Bei dieser Ge legenhtit giebt eö ausgezeichnete Conzertmusik, famosen Lunch und Tanzkränz chen. Seine Freunde und Bekannte la detsreunlichstein. Onke l Engesser 387 Süd Delaware Str. .öS- Die Tochter des Herrn Robert Denny siel gestern Akend an Ost Pearl Straße und verletzte sich im Gesichte.

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CHRISTIAN KCEPPER. CHRISTIAN WATERMAN. Keeper L5 Watfeoirnaim, (Nachfolger dou Hohl 4 Köpder.) Engroshöndler in Whiskies i Weinen, No. 3S Ost Maryland Straße, Indianapolis, lud Wir erlauben uns dem Publikum mitzutheilen, daß dir in Folge deß Ableben von Chri stoph Hohl, das unter dem Namen Hohl & Koepper wohlbekannte Sngros Liqour-Seschäft ge meinschaftlich übernommen habe und es am alten Platz weiterführen werden. Gleichzeitig bitten wir die Kunden und Gönner der alten Firma und Händler im Allgemeinen ihre Kund schast und Gunstbezeugunz auf uns zu übertragen unter Zusicherung reeller und freundlicher Bedlenung.

Germauia-Theater. Das Wetter und daS Stück paßten ei gentlich gestern Abend zusammen, beides traurig, recht traurig. SDafc der Besuch in Anbetracht des schlechten Wetters kein besonders guter war, läßt sich ja wohl denken, zu verwundern ist nur, daß sich überhaupt Leute ein stellten. 'Daß die Außenumstände diese? Borstellung nicht günstiger waren ist sehr zu bedauern, denn sowohl daS Stück als die vortreffliche Aufführung hätten daS gewiß verdient. Marie-Anne, ein Weib aus dem Volke, ist ein zu bekanntes Stück, als daß wir auf den Inhalt desselben näher einzugehen brauchen. Es ist tragisch angelegt und einzelne Szenen sind von tiefer ergreifender Wirkung. Frl. von Kaselowska, die gleich bei ih rem Auftreten mit Blumenfpenden em psangen wurde, spielte die Rolle der MarieAnne,des leidenden, edlenWeibes. Es ist dies eine äußerst schwierige Partie, denn die MarieAnne kommt fast den ganzen Abend nicht von der Bühne. Frl. v. ttaselowska zeigte sich aber auch dieser schweren Rolle ganz und ga? gewachsen, ja es scheint uns, daß diese Dame namentlich in tragischen Rollen zu glänzen weiß. .Hätte sie sich die Gunst unseres Theaterliebenden Publikum? nicht schon lange zu erobern gewußt, ge stern Abend wäre ihr daZ sicherlich gelun gen. Herr Denzau. spielte den Bertrand,den über alle Maßen leichtsinnig aber im Grunde genommen doch gutherzigen Gesellen sehr gut nur am Schlüsse zeigte eS sich, daß er nicht gut memorirt hatte und das wirkte störend. Ungetheiltes Lob muß auch Herrn Meyer der nicht wie der Zettel anzeigte die Rolle des Appiani sondern die deS Remy spielte, gezollt werden. Er sührte seine Rolle wirklich Meister, hast durch. Herr Frank hatte diesmal den Jntri guanten und deshalb eine wenig dankbare Partie zu spielen. Ein Beweis, daß Herrn Franks Talent sehr vielseitig ist. liegt darin, daß daS Publikum lange daran zweifelte ob daS überhaupt Herr Frank war. Eine Hauptrolle lag auch in den Hän den der Frau Meyer, die gestern Abend sehr brav spielte. Die Leistung des Herrn Lindau war schwach und von den Uebrigen können wir sagen, daß sie ein sehr gutes Ensemble herstellen halsen. Nach Schluß der Vorstellung feierte Frl. v. Kaselowska im Kreise vieler Freunde ihr Geburtstagssest. Toledo, Ohio. I. C. Horton von der JdlaW Osfice. sagt, daß St. Jakobs Oel daS wunder barste Heilmittel ist, daS je gemischt wurde. Er hat es, wie er sagt, bei semer Familie gegen sast jedes der Uebel, die des Fleisches Erbtheil sind mit nie auS bindendem Erfolge gebraucht. Gegen Kopfschmerzen allein ist es sein Gewicht in Gold werth. Emer femer Nachbarn war Jahrl lang von akutem RheumatiSmuS geplagt und wurde durch etliche Ein reibunge des mächtigen Heilmittels bau ernd klmrt. T Georg Jttenbach erwirkte Permit zum Bau eines Frame Hauses an S. Q. Ecke St. Clair und Tenneffee Straße. $3000. .

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Sängerfest. Gestern Abend hatte das Central.'Io mite für das Sängerfest und daS Gar antiefondComite Sitzung. Herr L. Deffar und Herr John W. Schmidt berichteten günstig über den Fortgang der Geldzeichnungen und-der Zeichnungen zum Garantiefond. Bon der Liedertafel in Lawrenceburgh, vom Arion in Fort Wayne und vom Liederkranz in Mt. Bernon waren Schreiben eingelaufen, welche ersehen lassen, daß die betr. Vereine rüstig pro ben und in starker Anzahl beim Feste erscheinen werden. Herr Wilkom, als Abgesandte? des vansville Liederkranz war anwesend und bat für seinen Verein um Ueberlas sung der Männerchorhalle am ersten Festabend für einen CommerS. Bewilligt. Die Herren C. F. Schmidt und Pelec Lieber & Co. schickten ihre Geldbeiträge, je 5100 ein. DaS Picnic Comite wurde beauftragt. den Schützenpark zu sichern. Das Bankett Comite wurde beauf tragt, dahin zu wirken, daß sich die hiest gen Vereine für die Veranstaltung eines großen allgemeinen CommerseS am Ssm stag Abend vereinigen. Der Festdirigent berichtete, daß der Tenorist Bischof fest engagirt sei, und daß er mit Frl. Cranch von Cincinnati und dem BaßBariton Heinrich, welcher auch in Buffalo singt, in Unterhandlung stehe. Er wurde beauftragt, mit Frl. Cranch zu den besten erhaltbaren Be dingungen abzuschließen. Folgende Comites, welche das Recht haben, entstehende Lücken selbst auSzu füllen, wurden ernannt : Empfangs.Comite D. W. GrubbS. L. Deffar, William H. Scherer, Henry Wagner. Carl Baden. I. Weißhaar. Ehrist. Harmoning, E. Knodel, Gustav Herrmann, Wm. Weiland. Quartier Comite John W. Schmidt. Phil. Reichwein, George E. Psingst. L. Mueller, Christ. Gompf. F. Mack. Carl Ruehl, George Fahrion. Peter Frick. A. M.Kuhn, Wm. Mucho. BewirthungS Comite John Frick, Joseph Ruemmele. G. Holle. Wm. Jske. G. Herrmann. DekorationS . Comite Albert Gall. Wm. Hecker, F. Mack, A. Kipp. Carl Mueller. I. L. Vieler. Christ. Stein. Louis Stechhan, Wm. Haueisen, Bruno Steinhäuser, I. Bertermann, R. Kinklin. Bankett Comite Phil. Rappaport. C. E. Emmerich. Albert Krull. Richard Pertuch, F. Weiffenbach, H. Spielhoff. Picnic Comite John W. Schmidt, Peter Lieber, G. Hermann, M. Schwärzer, G. Holle, Carl Hoffmann, George Reyer, Joseph Ruemmele, D. Psaff. Charles Dahlman, John Buehler, L. Rexroth, Fred. Mueller. Wm. Weiland und John Frick. Musik'Comite A. Ernestinoff, A. F. Bindemann, B. Vogt, E. Knodel. Eisenbahn.Comite - I. L. Vieler. O. N. Frenzel, John T.' Brush, Fred. P. Rush, Wm. H. Tucker. ProzessionComite A. M. Kühn. T. N. LZattison, E. Martin. Christ Brink, E.ttitz. Pttß.Comite-A.Maeulen. Philipp Rappaport,- Carl Lewison. O. Romeo Johnson, I. Frank Wright. G. B. Thompson.!

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