Indiana Tribüne, Volume 6, Number 282, Indianapolis, Marion County, 29 June 1883 — Page 3

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MMW5 ' . p i irv." V I 1 1 ,fj0f; - gegen atfe Blntkrankgeiten. Gegen Leberleiden. Gegen Magcnleiden. Tie lafit Hamburger Tropfen Kostet 50 Cents, oder fünf Flaschen ?i.v: in allen Apotheken zu baden der werden bei Bestellungen von $5.00 kostenfrei versandt durch The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von A. Vogeler & Co.) Baltimore, Md. WMAWl gegen alle Krankheiten Her der Tmugm, und der lt. ngust ßgaig'J vamiurger Lrnsttie, kird nur in Original-Packeten. Preis 25 Cent, der fünf Packete verkauft: in allen Apotheken ,u haben, oder wird nach Empfanz dei Betrages frei nach allen Theilen der Bereinigten Staaten ver. fandt. atfan adressire: The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von 55. Vogeler & Co.) Baltimore, Md. Ein Mutterherz! ftoman von Ernst PaSque. (Fortsetzung.) I ü n s t e s Cnpi tcl. ifiut 53 t.-)Afitim W I Zwei volle Stunden sind verflossen, seit Beltram und Claire ihre neue nächtliche Wanderung angetreten, und doch sind sie nur eine verhältnißmähig kurze Strecke vorgekommen. Weg und Wetter boten der Hindernisse zu viele. Ersterer stieg, wenn auch nicht bedeutend, doch ohne Un terbrechung bergan, und der Schneesturm wollte noch immer nicht nachlassen. Claire fühlte ihre letzten tröste schwinden und erklärte endlich mit mattem Ton, doch bestimmt, sie nicht weiter könne. AuchBeltram, der kräftige Mann, fand sich ermat tet von der Anstrengung, doch auch von der ungewöhnlichen Aufregung, welche er am Abend in der Mühle hatte erdulden müssen. Und dennoch trieb es ihn fort, rastlos, nach der nunmehr nahen Greuze, wo er sich in Sicherheit glaubte. Da als ob das Schicksal den Armen vor einer letzten harten Prüfung noch einen Augenblick gönnen wolle, ihre Kräfte zu sammeln schien sich unerwartet ein Obdach den Todtmatten zu bieten. .Sie waren am Fuße der hohen bewaldeten Kuppe angelangt, auf deren Spitze die Burg, oder Klosterruinen thronten, welche die ganze Gegend beherrschten und die Claire schon beim Betreten des Thalgrundes gesehkn. Ein Weg führte hier in den Wald hinein und dori,4uo er von ''.er 'breiten ausgefahrenen Straße ab- " bog, standen die Ueberreste eines alten Gebäudes, das einsten? wohlzu den Rui.nen hoch oben auf dem Berge gehört ha den mochte. .Der Zufall hat uns gut geführt! Hier ist ein Ort, wo wir ein Stündchen rasten und uns gehörig warmen können, denn ein Herd ist in. dem alte Neste und trockenes Holz genug um ein paar Nächte damit auszureichen. Hussah! tritt ein. Claire! Du sollst Deinen Willen baden. Erhole Dich, so gut Du kannst. Doch dann gehl is weiter ohne Auskklthalt." Während dieser Worte war er in da? zerfallene Gebäude getreten, und Claire

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welcve nA aus ihren Vti&t?. konnte, folgte mit einem tiefen Athemzug, als ob eine nicht mehr zu ertragende Last von ihr abgewälzt und die Erlösung von allem Leid ihr nahe sei. Wie Beltram gesagt, so verhielt eZ sich. Das Innere der Ruine enthielt eine Feuerstatte und über derselben spannte sich das morsche Dach, sichtlich von sorgenden Handen geflickt. Solche mußten auch das Holz, welches dort in der Ecke lag, zusammengetragen und regelrecht aufgeschichtet haben. Es waren wohlHolzhauer, die im Walde arbeiteten, oder Fuhrleute, die vorbeifuhren und in Ermangelung einer wirthljchen Waldherberge sich hier eine solche eingerichtet hatten. Die Kohlen auf dem Herd sprachen dafür, und vor nicht allzu langer Zeit, wohl noch an diesem Abend, mußte hier ein Feuer gebrannt haben. Claire ließ sich in der Nähe der Feuerstätte auf einem zu einem Sitz aufgeschichteten Holzhausen nieder, und Beltram machte Feuer. Bald schlug eine helle Flamme empor und beleuchtete grell und unheimlich den zerfallenen Ort und die kleine Familie, welche dessen leider nu: zu passende Stafsage bildete. Endlich sprach Claire, die mehrmals verstohlen und forschend den Blick auf ihrem unbeweglich vor dem Feuer kauernden Gatten hatte ruhen lassen : Durften wir nach D inem Willen auch nicht in der Mühle bleiben, so laß uns hier die Nacht zubringen. Morgen vermögen wir dann'rüstiger weiter zu zie-f-rt en. .Nein !" klang es als Antwort mit scharfem Ton, ohne daßBeltram den Kops nach seiner Frau wandte.-' .Ein paar Stunden will ich Dir meinetwegen gön-

nen, doch vor Mitternacht brechen wir wieder aus. Wir werden nur lkoch etwa fünf bis sechs Stunden bis zur Grenze haben und müssen diese morgen mit TagesaNbruch erreichen. Rüde Dich aus, jchlase meinetwegen, wenn Du willst, ich werde wachen und Dich wecken, wenn .es an der Zeit ist. Du mußt dann Krast genug haben, um den Rest des WegkS zurücklegen zu können. Sind wir einmal in Frankreich, dann sollst Du nicht mehr zu klagen haben, wir wandern und bleiben, wann-und wo nnd wie lange es uns beliebt Nach einer Pause fragte Claire schüchteru: .Was ist es denn, Beltram, das Dich so hastig, als ob das größte Unheil uns verfolge, aus Deutschland vertreibt was Dich heute Abend so plötzlich aus der Mühle, wo wir und unser armer kleiner Friede!, ach, so gut ausgehoben waren, ausgescheucht? Sage es mir, vielleicht kann ich Dir rathen oder, wenn nöthig. Dich trösten.- ' ' .Brauche weder Rath noch Trost ent gegnete Beltram rauh, kann selber den Weg finden, den ich zu gehen habe. Frage mich jetzt nicht mehr darnach, wirst es schon noch früh genug erfahren !fuh? er mit erhöhtem Ton und dann in eine grelle Lache ausbrechend, fort. Zugleich hatte er das verhängnißvolleZeituugsblatt aus der Brusttasche gezogen und mit wilder Geberde in die Flammen geworfen. , .Oder kannstDu DeineNeugierde nicht bezähmen, so suche aus der Asche des Papiers dort herauszulesen wenn Du es vermagst ! haha 1" Stunden vergingen. Immerfort brannte das Feuer, jagte der eisige Wind draußen im Walde die Schneeflocken in wirren Wirbeln durch die Lust, durch die kahlen Aeste der Bäume; immerfort starrte das dunkle Auge BetramS, Schlimmes, Böses sinnend,in dieFlamme, während Claire nun wirklich eingeschlafen war und träumk. Da horchte Beltram auf. Ganz in der Ferne klangen leise Glockentöne. Ueberrascht.erschrocken suhr er von seinem Sitze empor und zog die Uhr. Es war Mitternacht, und nun gedachte er, aus das leise Läuten horchend, auch des heutigen Abends. In einem Dorfe, das immer hin nicht allzu entfernt von dem Orte liegen konnte, wo sie weilten, wurde die Christmette gefeiert. Die Glockentöne, welche durch die Winternacht örangen, riefen die Gläubigen zur Kirche zum srom men Gebet. Wild faßte Beltram sein schlafendes Weib an der Schulter und herrschte ihr zu: .Genug geschlafen wache auf ! Es ist Mitternacht und wir müssen fort !" .Hierauf hüllte er sich in seinen grauen Soldatcnmantel, zog die Pelzmütze so tief als möglich herab und schickte sich an, den Ort zu verlassen. Claire war bei der unsanften Berüh rung wohl erwacht, doch starrte sie an fänglich erschrocken und schlaftrunken um sich her. Sle erhob sich, hüllte sich und den Knaben in die schirmende Decke, ergriff aufNeue ihr Bündel und trat gefaßt hinaus aus die Straße, wo sie aus dem schneeigen Hintergründe die Gestalt ihres Mannes erkennen konnte, der bereits eine Strecke voraus war und, ohne sich umzusehen, weiter schritt. Die Füße wurden ihr immer schwerer' und ihr Denken schien sich mehr und mehr zu verwirren. Nach einer Weile, da war es, als ob auch die Arme nicht mehr im Stande wären, das Kind zu halten, denn die Decke lockerte sich und der Knabe, welcher jetzt die Kälte immer mehr empfinden mußte, begann bitterlich zu weinen. - Noch einige Schritte taumelte sie auf der Straße willenlos hin und her, dann sank sie mit ihrer schweren Last, die sie im letzten Augenblick des Bewußtseins noch fest an sich gepreßt, einen wehen Seufzer ausstoßend, zu Boden, in die weiche weiße Schneedecke, welche, einem Leichentuch gleich, sich vor ihr ausbreitete und die wohl dem Tode Verfallene empsing. Der bange Klang der Stimme schlägt verhallend an das Ohr Beltram's. Er zuckt zusammen, dann wendet er den Kopf und späht nach seinem Weibe.- Nur zu deutlich sieht er den dunklen Körper zur Seite der Straße auf dem schneeigen Boden liegen. Einen Augenblick hemmt er zaudernd den Schritt, es ist, als ob er

zurückkehren will, um der unglücklichen

Frau, feinern Weibe nno seinem Kinde belzustehen. Schon wendet er den Fuß zur Umkehr da horcht er, plötzlich zusammenfahrend, in die Ferne. Es dünkt ihm, als ob auf der trni;e, welche cr bisher gewandert, der Husschlag eine? Pferdes laut werde. Er täuschte sich nicht, denn immer deutlicher, vernehmbarer erklingt ihm das bekannte gleichmäßige Tönen. Es ist vielleicht ein Verfolger, ein Helfer des Gericht?, den der Steckbrus ihm auf die Ferse gehetzt. Nun hat sein anderer Gedanke mehr Raum in ihm als Flucht, und von Furcht um seine Sicherheit, sein elendes Leben geschüttelt, fliegt er keucheud'die Straße dahin, dann in den 2Vald hinein,um zwischen den Bäumen sich einen Weg zu suchender keine Spuren zurückläßt, die ihn verrathen könnten. Regungslos wohl schon todt liegen Mutter und Kind auf dem schneeigen Boden und immer l.c:r fallen die weißen Flocken aus sie iiieder, die bald zu einer Decke werden müssen, die die Un glückliche.: niitlciMg umhüllt erlöst und begrabt. (Fortseßung folgt.) Wichtige Frage. Frage irgend einen Arzt was das beste Mittel zur Beruhigung der Nerven und zur Heilung von Nervenschwäche und Erzeugung eines gesunden und erfrischenden Schlafes sei, und er wird Du unzweifelhaft antworten: Hopsen in irgend einer Form ! 1. Kapitel. Frage irgend einen der bedeutendsten Aerzte : Was ist das beste und einzige Mittel, das in allen Nieren nno Blasenkrank' beiten. wie die Bright'sche Krankheit. Harnbeschwerde und Frauenkrankheiten MverläZsig hilft. Er wird ausdrücklich sagen. .Buchu". Frage denselben Arzt, was das sicherste Mittel gegen Leberleiden. Dyspepsia, Berstopfung. Maleria, Fieber, Galle :c. sei und er wird sagen : Alraun oder Löwenzahn. Wenn folglich diese Mittel mit anderen und besonders mit HopfenbitterS vermischt sind, dann entwickeln sie eine solch wunderbare Heilkraft, daß ihnen keine Krankheit widerstehen kann. Und doch kann sie die schwächste Frau und daS kleinste Kind ohne Nachtheil nehmen. 2. Kapitel. Patienten Fast todt, oder dem Tode nahe seit Jahren, und welche wegen Bright' scher Krankheit, Leberleiden. Nierenleiden. Schwindsucht von den Aerzten bereits ausgegeben wurden Frauen fast wahnsinnig von nervösem Kopfschmerz. Nervösilät,und anderen den Frauen eigenthümlichen Krankheiten Leute, welche den Gebrauch ihrer Glieder durch Rheumatismus verloren haben, oder an Skorfeln leiden, Rothlauf! Gicht, Blutvergiftung. Unverdaulichkeit. ja fast alle Krankheiten, welche Die Natur erzeugt Sind durch HopfenbitterS kurirt worden. 'Beweise dasür können in jeder Gegend der Wett geliefert werden. Politische Anzeigen. F ü r S t a o t.S ch a tz m e i st e r: Frank Blanchard. Unterworfen der Entscheidung der republikanifchen Komtnation-lonVent:on am K.Juli 1S8J. I. N. Pattison, Unterwoifen der Entscheidung der republikanischen NominationTonveation am 14.Jult 1833. Für Cith.Cl erk: George T. Breunig, Unterworfen der Entscheidung der repubiikanischk:, Nominatton?SonvenUon am li. Juli 183. Jameö C. Wbeat, Unterorfen der Entscheidung der republikanischen Nominations. Convention am li. Juli 1H$3. Für Ma Yor: MarqniS L. Jobnfon, Unterworfen der ntscheidung der republikanischen NominaiionS-Conventton am 14. Juli Dau. W. GrubbS. Unterworfen der Entscheidung der revublikanifch Nomin, tioSC,nvention am 14. JulilSS. Für City. Assessor: Robert Kewpf. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Nominations.Sonvention, am 14. Juli 1853. M. F. Connett. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Nmination.Eonvention am 14. Juli 1883. Die Tinzige Lakc" - Eis - Handlung in der Stadt. A. CAYL0E, Attssern, Fische und Wilbpret LAKE-EIS, Ao. 218 Hjt Wasyiugton Straße, Indianapolis, Ind. tZS Telxlzsn.verk)idung. Ost ' Straße Bauvercin. Diejenigen, eich noch Antheile an. den obenge. nannten Bauverein wünschen, können dieselbe entweder im L,kale de Vereins, Rc. 301 6üd Ost Straße, oder bei Herrn Albert F. pp, (Meridian National Bank) erhaltin. Da Eintrittsgeld per Antheil beträgt 50 Eentl. Ht regelmäßigen Versammlungen. ll Verein finden am oniag Abend statt. Cy Am ersten Montag im Jult wird mit den Einzahlungen begonnen. Jac. unkel, Praftdent. Fred. N er i, Sekretär,. Ballard's Ico Creain ! ist anl reinem Rahm und all da beste in der Etadt bekannt. Aufträge für irchenfefllichkeUen, vicnie und Hochzeiten, erden zu billigen Preisen besten be sorgt. Ebenso eu benachbarten Ortschafte. Butter, äse und chmierkäse, süßer Rahm, süße Milch und uttermilch in Hau geliefert durch IZttUarQ' Oroanior, - Ecke Delaware & Ohio Straße. ZJ Telexhon .verbind

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