Indiana Tribüne, Volume 6, Number 281, Indianapolis, Marion County, 28 June 1883 — Page 3

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1 ,tv.V--Tr, ) lM P" , ' mM ij äiWßKWSf MÄMM , .7 ' - i der große Schmerzenstiller Mit RHeumatismus, Nückcnschmerzen Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, 31cnrofgi, JroftDciifcn, Ariinungen, efcfuwiffr, ifjcvcufdiup, Brandwunden, Schnittwunden, Verstauchnngen, Qnetschnngen, ustenleideu, Gelenkschmerzen. Jakobs Oel bellt alle Summen, totlät in äußerliche? miül benötyigen. Farmer und Viehzüchter finden in dem S t. I a k o b S O e l ein unübertreffliche? Heilmittel gegen die Gebrechen des Bieh stsndes. Jeder Flasche Ct. JakobZ Cel ist ine genaue ?e brauchs-Anweisuna in deutscher, englisckr, französi scher, sranischer, schwedischer, holländischer, dänischer, böhmischer, portugiesischer und italienischer Sprache fcetiKaeoen. tfine lasche St. Jakobs Oel kostet 50 CentZ (fünf Flaschen für 82.00) ist in jeder Apotheke zu haben oder wird bei Bestellungen von nicht weniger als $5.00 frei nach allen Tbeilen der Bereinigten Staaten versandt. Nan adressire: The Charles A. Yogcler Co., (Nachfolger von 2. Logeler & Co.) Baltimore, Md. Ein MutterHerz! w ionian von Ernst Paöque. (LortseHung.) ' .Hübsche Wirth'schast, wie ich noch sei ne getroffen ! Für mein Geld kann ich doch überall, wo gezapft wird, etwas Ha den. Oder glaubt Ihr etwa, ich hätte kein Gelb? .Ich mag Euer Geld nicht sagte jetzt der Müller, ir.it einem Ton die Rede Herrn Beltram's unterbrechend, daß die sem, trol) aller frechen Keckheit, jedes weitere Wort im Munde förmlich stecken blieb. .Und nun genug geplaudert ! Dort ist die Thür! Sucht Euch anderwärts, was Ihr glaubt für Euer Geld erlangen zu ton nen. Beltram war aufgesprungen. In diesem Augenblick erschien Claire mit dem Kinde unter der Thür der Wirthsstube. Erschöpft, an allen Gliedern vor Kälte und Müdigkeit zitternd, lehnte sie sich rot der denThürpsosten und wagte wohl nicht, in die warme Stube einzutreten, denn die letzten Worte desMüllers hatte sie gehört. Nun ries sie mit zitternder, bittender Stimme : .Um GotteZ Barmherzigkeit willen, jagt uns mein armes Kind, nicht in der 1!acht und in diesem Wetter von Eurer Thür. Es wäre unser Ende V Die riesige Gestalt de3 Müllers fuhr überrascht zusammen, dann blickte er das Weib an, welches nun vollends. in die Stube geschritten war, die Thür leise hinter sich geschlossen und die beschneite Decke von ihrem Knaben zurückgeschlagen hatte. . Die harten Züge des Mannes nah. men einen Ausdruck tiefen Mitleids an, dann aber streifte ein verächtlich sinste rer Blick Beltram, der sich wieder aus die Bank gesetzt, und er fragte mit milderem Tone: Wenn Ihr die Fra.l von diesem Menschen seid, so möget Ihr in Gottes Namen bleiben. Es wäre Sünde, eine Mutter und ihr Kind in solcher Winternacht, und noch dazu amWeihuachtsabend, aus feinem Hause zu weisen. Meine Frau soll für ein Lager sür Euch und das Kind sorgen, der Mann kann bei den Knechten schlafend Die Kinderstimmen in der hellen Ne benstube waren während dieser kurzen

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Scene v'rstummt, doch dasür hatte diese der Zuhörer mehrere erhalten. Zwei Knaben von etwas zehn und sechs Jahren waren in die Wirthsstube getreten, gefolgt von der Mutter, einer stattlichen Baue rin, die ein kleines Kindchen aus dem Arme trug. Schweigend hatten sie dem kur zcn Gespräch gelaufcht, die Frau mit tie fem Mitleid auf die Fremde blickend, die beiden Knaben sie neugierig ' anschauend. Alle gespannt aus das, was der Vater thun und sagen würde. So hatte der Mülle? denn kaum seinen Ausspruch gethan, der von Frau Claire mit einem freudigen Seufzer beantwortet wurde, da eilte die Bäuerin in die Nebenstube zurück, legte ihr kleines Kindchen in die Kissen des Bettchens , und trat dann rasch aus die Fremde zu, dieser helfend, sich von der nas feix Decke zu. befreien und den nunmehr recht laut weinenden Knaben zu beschwich tigen. Worte des Trostes und der Theil nähme hörte Claire bei diesem mildthä tigen Thun, die aus dem Herzen kamen aus einem Mutterherzen, und wie erlösende Lichtstrahlen in ein solches einzogen. Stumm-, unbeweglich saß Beltram da, theilnahmlos, mit mürrisch-finsteren Bliesen auf sein Weib schauend. Der Müller hatte sein Licht auf den Tisch gestellt, dann eine Magd gerufen und dieser einige Aus tröge ertheilt, dann trat er in die Stube zurück, wo er beschäftigt gewesen, einen Tannenbaum mit kleinen Lichtchcn zu be stecken, die später zur Freude der Kinder angezündet werden sollten. Er fuhr ruhig in feiner Arbeit fort, die Fremde und de ren Kind der Obhut seiner Frau überlassend, die gewiß gut sür die Armen sorgen würde. Nach einer kleinen Weile sand sich durch die hin und her gehende Magd der Tisch gedeckt und mit dampfenden Speisen be stellt. Ein Krug mit Wein fehlte nicht, und aus der breiten Bau! lag in weichen warmen Kissen der Knabe. Jetzt eßt, trinkt und ruht Euch aus sagte die Müllm zu Claire, wir wollen Euch nicht stören. Während der Zeit mache ich Euer Nachtlager zurecht, und in einem Stündchen, wenn der Weihnachtsbaum geputzt ist, die Lichter bren nen, dann hole ich Euch. Euer Kindchen soll den schönen Weihnachtsabend nicht in der Nußmühle zubringen, ohne seine Weihnachtsfreude gehabt zu haben. Wie meiner kleinen Meta, dem Konrad

und dem Hermann dort soll auch ihm derLichtglanz des ljeuftgut Men3 strahlen' Dabei hatte sie die beiden Knaben an der Hand genommen und mit sich in die Nebenstube gezogen. Einen Blick voll innigen Dankes sandte Claire der guten Frau nach, dann schloß sich die Thür des Zimmers Claire und Beltram waren in der großenWirthsstube al lein. Beltram hatte bereits zu essen und zu trinken begonnen : in langen Zügen leerte er rasch einige Gläser des Weines, der dem Hungrigen trefflich mundete. Claire mußte sich zwingen, etwas zu genießen, denn ihre Mattigkeit war noch weit größer als ihr Hunger. Dann gab sie dem Kinde von der guten warmen Suppe, die dieses mit rechtem Appetit zu sich nahm. Neben dem Tische, auf der Fensterbank, lag eine Zeitung. Noch war fit in ih rem ersten Brüchen zusiimmengesaltet, ein Zeichen, daß bis jetzt noch Niemand sie ge lesen. Der Landbricfträgcr hatte sie wohl erst vor kurzer Zeit gebracht und wie gewöhn lich dort auf das Fensterbrett gelegt. Bel tram, der seinen ersten Hunger und Durst gestillt, griff mechanisch nach dem Blatte, um es auscinanderzuschlagen und id lesen. Wieder verging eine Weile, elkram hatte lesend den Teller von sich geschoben, und Frau Claire versuchte, dem gesattig ten Knaben durch allerlei spielendes Thun ein frohes Lächeln abzugewinnen, da fuhr Ersterer plötzlich zufammen. Das Zei tungsblatt brachte er zwifchen sich und seine Frau, um diese nicht sehen zu las fen, welche ungewöhnliche Bewegung ihn ersaßt. . Denn sein Gesicht war bleich geworden, seine Lippen bebten und die freie Linke krallte sich in sein Haar, als ob sie die schwarzen Fäden ihrem Boden mit wilder Gewalt hätte entreißen wollen. Sem Au ge, das theilnahmlos den Inhalt der Zeitung überflogen, war aus eine Stelle unter den amtlichen Anzeigen gestoßen, und die wenigen Zeilen hatten den harten Menschen wie ein Blitzstrahl getroffen, ihm einen Fieberschauer in die Glieder ge jagt. Es war ein Steckbrief auf Gottfned Beltram, alt zweiunddreißig Jahre, mlt dem genauesten Signalement seiner Per son, der in der Nacht vom 19. auf den 20. December die Ladenkaffe feinesPrincipals mit einem Nachschlüssel geöffnet, ihres Inhalts beraubt und dann mit Weib u. Kind verschwunden geflohen war. Auch die Namen der Seinigen fehlten nicht und fo mit hatte seine verbrecherische That in ih ren Folgen auch die arme Frau getroffen und sie gleichsam zu einer Mitwisserin des Diebstahls gestempelt. Alle Behörden wurden aufgefordert, auf die Entflohenen zu fahnden, sie im Betretungsfall in festen Verwahr zu nehmen und an den Ort der That abzuliefern. Nun erhob sich Beltram, und noch einmal scharf nach allen Richtungen spähend, öffnete er leise die Thür der Stube und horchte hinaus. Claire, welche von der Bewegung, die ihren Mann so plötzlich ersaßt, nichts ge ahnt, schaute nun erstaunt und immer ängstlicher werdend zu ihm auf. Athem los folgte ihr Auge dem befremdenden Thun Beltram's. Da trat dieser hastig, doch mit schleichenden Schritten auf sie zu und rannte ihr mit einer heiferen Stimme, leife und abgerissen zu : .Nimm das Kind, Dein Bündel, hülle Dich in Deine Decke, fo gut. Du kannst, wir müffen wieder fort aus der Stelle ! Draußen ist Alles ruhig unbemerkt können wir uns entfernen und in kurzer Zeit schon weit von bernmfiudjlcn Orte sn." Claire wollte einen Schrei des Schre' ckens ausstoßen, doch ein wilder surchtba

rer Blick ihres Mannes schloß ihr die Lip pen. Lautlos huschte er durch die Thür und verschwand in der Nacht des' Hofes den Blicken Claire's. Jetzt, da das Angedrohte sich bereits theilweise verwirklicht hatte, kam Leben in die Frau. Du mußt ihm folgen bis zu Deinem letzten Augenblick!- sagte ihr eine innere Stimme, und schon erhob sir sich. Ihr Kind aus dem Arme, hüllte sie sich rasch und fest in ihre Decke ergriff ihr kleines Bündel und verließ das Zimmer, des sen Thür sie hinter sich zuzog. Dann traf sie entschlossen in die stürmische Winternacht hinaus, um ihre Pflicht zu erfüllen bis ans Ende. Vor dem Thor harrte Beltram, und kaum hatte er se.uWcib erblickt, als er auch schon den Weg einschlug, der in die Berge führte. Als nach einer Weile der Müller und feine Frau ihre Vorbereitungen zu dem bescheidenen Christfest der Kinder beendet hatten und die Wirthsstube wieder betraten, um nach ihren Gästen zu sehen, fanden sie erstere leer; die Leute waren ' mit sammt ihrer wenigen Habe verschwunden. Die gutmüthige Frau Müllerin wollte hinauslaufen, nach ihnen forschen, doch ihr Mann hielt sie beschwichtigend zurück. Laß sie gehen, Frau, in Gottes Na men!" sagte er ernst. .Es ist vielleicht siw sie und uns besser so. Die Frau und das arme Kind jammern mich, doch der Mann hat kein gutes Gewisjen, wer weiß, was er gethan. Die Seinigen müffen's mit ihm büßen." Nun wandte er den Blick suchend nach der Fensterbank und sagte nach einer Weile befremdet : Sonderbar ! Der Jrmer hat doch die Zeitung gebracht und wie gewöhn! ch dort auf das Feusterblctt'gelegi- ich hab'S gesehen. Niemand war'wülircn) Dieser Jcit in der Stube als die Fremden. Der JNann las in dem Blatte richtig ! und jetzt fehlt es. Alle Wetter, er hat es mitgenommen, weil er wohl etwas darin nen gesunden, was ihm gefallen, oder gar nicht gefallen ! Hm ! will es wissen. Sogleich soll Jemand zum Herrn Pfarrer gehen und mir die heutige Zeitung sür ei nen Augenblick holen. Dann erfahren wir vielleicht die Urjache, weshalb die verdächtigen Leute sich ohne Abschied und Dank für die freundlich gebotene Unterkunft entfernten und ob wir ihnen helfen dürfen oder nicht In diesem Augenblicke läutete die Kirchenglocke zum zweiten Male den festlichen Abend ein und aus der Wohnstube spran gen die beiden Knaben mit lärmendem Jubel auf die Eltern zu.um sie zu erinnern, daß es Zeit sei. die Lichter anzustecken. ' Der Herr Müller betrachtete seine beiden blühenden Knaben mit sichtlichem Wohlgtsallen, dann sagte er zu seiner Frau : .Komm, 'alpurga.wir wollen uns des 'chönen Abends freuen und Gott danken, .aß wir ihn im Kreise der Unsrigen mit röhlichem Herzen und reinem Gewissen , eiern dürfen." (Fortsedung folgt.)

Politische Anzeigen. Für S t a d tS ch a m e i st e r: Frank Blanchard. Unterworfen der Entschidung der republikanischen omtnation,Ionvnt on am 11. Jult i8n j. I. 95. Pattison, Unterwotsttt der Entscheidung der republikanischen RominationEonvention am 14. Jult 183J. Für Cith.Cl erk: George T. Breunkg, Unterworfen der ntscheidung'der republikanischen Rominatisn.Conpention am 11. Juli 1863. James C. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Nominttni.!lonvkntlon am 11. Juli isSS. Für Ma hör: MarqniS L.Jobnson, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NominattonS-Tonventton am 11. Juli 1883. Da,,. Grubbs. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NominationS.Convention am 11. 3uUlS33. Für Sith. Assessor: Robert Kempf. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Romiationö. Convention, am 14. Jult 183. M. F. Connett. Nntermoksen der Entscheidung der republikanischen NominationiEonntion in 11. Juli lb&i. Dic vinzige ,,Lnkc" - Eis - Handlung in der Stadt. A. CA YIO R, Austern, Fische und Wildpret LÄKQ-ISIS, Ao. 218 Hjl WasswgtAN Straße, Indianapolis, Ind. Telephon.ZZerdindung. Ost 'Straße Bauverein. Diejenigen, welch noch Antheile an den obenge nannten Bauverein wünschen, können dieselbe entweder im Lokal de rein, R . 301 Süd Oft Straße, oder bei Herrn Albe, t F. oxx, (Meridian National ank erhalten. Da intrtttgld xr nthil betrügt 50 Cent!. Dl regelmäßigen Versammlungen Ut Vereins sinken am Vontag Abend statt. C?" Am ersten Montag im Juli ird mit den Einzahlungen begonnen. Ja. Xuntil Präsident. Fred. Merk Sekretär,. Lällarä' Ice Creain! ist anl wem Rahm und all tat beste in cr Stadt bekannt. ' Austrlge sür irchensesttichkeiten, Pienic und Hochzeiten, werden u billigen Preisen bestens b. sorgt. Edens cu benachbart Ortschaft Butter, äse und Schmierkäse, süßer Rahm, süße Milch und Luttermilch ins HauS geliefert durch IZa.IIa.reA' Crearncry, Ecke Delaware & Ohio Straße. Telephon Verbind

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