Indiana Tribüne, Volume 6, Number 279, Indianapolis, Marion County, 26 June 1883 — Page 3

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lcr und bitte ich nur um eine Quittung. Sttcln Name ist Jerriz und ich bin ein Russe." Der ehrsame Meister war anfänglich bei dieser unerwarteten und auch wieder ganz merkwürdigen Mittheilung ein We nigeS blaß geworden, was man jedoch der Mehlschicht halber, welche sein aufgedunsenes AnZlitz bedeckte, nicht zu erkennen vermochte. Dann aber zuckte er re-

signirt die breiten Achseln, als ober sagen wollte : Hab's im Grunde nicht anders erwartet, der Beltram war ein Lump ge worden und mußte als Lump an mir han dein.? Als er jedoch die dreißig blanken Tha ler erblickte, welche Ferry vor ihm auf den Tlsch hlngezahlt, da klarten sich die roet& gepuderten Züge wieder auf, ein freundli ches Grinsen überflog sie, das dem be rühmten Pierrot Dubureau Ehre gemacht haben würde, und als Antwort nickte er nur zustlmmend mit dem würdigen Haup te. Hierauf trat er so rasch, als es seine runde Gestalt nur gestattete, zu seinem Schreibpult, wo das Buch der borgenden Kunden aufgeschlagen lag. und begann die Quittung über die Jauresmielye von heute, den 20. Dezember 1822, bis zum selben Datum 1833 zu schreiben, welche er dann mit einem abermaligen freundlichen Grinsen und überaus devotem Bückling dem fremden Herrund neuen lletherein händigte. Ferry entfernte lachend den Mehlstaub, der wohl den Streusand repräsentircn sollte, von dem Blättchen, dann empfahl er sich und verließ ohne weitere Complimente den Laden und den Meister, der seelenvergnügt über das gemachte gute Geschäft die vielen blanken und schonen Thaler vorerst recht liebevoll beäugelte, hierauf aber sehr sorgsam in die Thekenschublade, welche als Ladcnkassc diente, verschloß. Etwa eine Stunde später betrat der Mann, welcher sich Ferry nannte und ein Rusie zu sein vorgab, das alte Haus in der stillen Gasse. Unter dem Arm trug er ein Päckchen in ein dunkles Tuch eilige schlagen. Die Hausthür öffnete sich ohne chwic rigkeit, denn sie war unverschlossen, nur die Falle lag im Schloß, ein Druck auf die Klinke löste sie. uier lau es nock etwas oder und wuster aus.lls am veraanaenen Abend, wo Ferru den Raum zum ersten Male betre ten.' Das Bett war in Unordnung, die Decken fehlten und einzelne ärmliche Kleidungsstücke lagen wirr durcheinander am Boden. Ferry machte eine Grimasse des Unbehagens, dann rief er mit einer höhNischen Lustigkeit : Und für diese Lnmpen, das alte Ge rümpel, habe ich beinahe einen Hausen Geld weggeworfen ! Es wäre zum Tollwerden gewesen, wenn er gewonnen doch dafür war gesorgt, haha ! Jetzt wollen wir das alte Nest gründlich durchsuchen, es müßte ja mit dem Satan zugehen, wenn ich hier nicht finden sollte, was ich brauche und bereits in der That mit dreißig Thalern bezahlt habe : ein stilleö Plätzchen für meinen kleinen papiernen Schatz!" Dabei hatte er das Päckchen, waches er mitgebracht auf den Tisch gelegt und degann nun die Wohnung zu untersuchen. In alle Ecken schaute er, an den Wänden tastete er, ob sich wohl irgendwo ein Heiner versteckter Wandschrank oder sonst eine Mauerlücke sände, die er zu seinem Zweck benutzen könne. Sein. Forschen war jedoch vergebens und aus dem Zimmer irc4 er in den nebenan liegenden Raum. Hier aber, wie in all' den Kammern und der Küche, welche er durchsuchte, sah es wahrhast schreckenerregend aus. Nirgends auch nur die allergeringste Spur eines Möbels,dafür überall massenhafter Staub, zerbröckelte Wände, zerborstene Decken und Fußböden, letztere bedeckt mit Stein- und Mörtelstücken und anderem ähnlichen Unrath. Mehrmals hatte er prüfend d'e leeren Räume durchwandert, endlich hielt er in Der Küche an vor dem gewaltigen viereckigen Steinhaufen, der einst den Herd gebildet. Der Fußboden war mit mächtigen Steinplatten belegt, die, wenn auch stark ausgetreten und hier und da an den Ecken geborsten, im Ganzen doch noch gut erhalten waren. Eine der Platten wankte unter seinen Schritten, sie hatte sich in ihrerLage gelockert, und ihr wendete Ferry bald seine ganze Ausmerlsamkeit zu. Hie? scheint mir die rechte Stelle zu sein murmelte cr und begann mit seinem Taschenmesser die. Fugen der Platte von dem Schmutz und Mortelstaub zu reinigen. Nun versuchte er, sie zu heben, was ihm jedoch erst nach mancher Mühe und An strengung gelang. Unter der Platte fand er trockene Erde und Steingerölle, die er so viel aR nöthig beseitigte, um einen freien Raum herzustellen, groß genug, die Pa Piere darin bergen zu können. Vortrefflich !" rief er bald mit einem grellen Freudenschrei. Einen besseren Platz für meinen Schatz hätte ich mir nicht wünschen können. Hier kann er schlum mern unentdeckt, bis an den jüngsten Tag wenn ich die Miethe so lange bezahle, haha, oder die schönen Sächelchen nicht früher zu Gelde mache. Herr Graf Rasinsky, mein hochadeliger Patron, werden Augen machen, wenn ich ihm seine geheime Eorrespondenz und all' die wichtigen und interessanten Dokumente anbiete oder anbieten lasse durch Beltram vielleicht, wenn ich den wilden Burschen hin länglich geschult haben werde. Und kaust er sie nicht bah! so finde ich in Peters bürg wohl noch besser zahlende Liebhaber dafür. Rasinsky kann nicht viel mehr haben,aber er hat Freunde,die für ihn zahlen können,wenn er nur will. Ob er schon in VariS anaekommen sein wird ? Na. wir werden dies Alles ja recht bald ersahren. Während dieses Selbstgespräches war er in den vorderen Raum zurückaeebrt und hatte dort die Hülle von dem Packet, das er früher aus den Tisch gelegt, genommen. Es enthielt eine Anzahl Briefe und andere Schriften von größerem Format, sämmtlich mit Seidenbändern, die ehe-

mals weiß; jetzt nelblich geworden wa

ren, umwunden. Er ordnete die Packe, brachte sie in eine handliche Form, dann schlug cr das Tuch wieder fest darum, hol te Bindfaden, ein Stückchen Kerze und al les zum Siegeln Nöthige aus seiner Ta scht und machte Licht. Indem er den ganzen Pack nun umschnürrte und sicgelte, sprach er in seiner früheren keck jufn denen Weise: Nein, und tausendmal nein ! ich bätte es nicht wagen dürfen, die Papiere mit nach Paris zu nehmen. Ich w'rde dort unter meinen Land-leutcn mehr Feinde als Freunde finden, ist auch ganz natür lich, dock mir sehr gleichgiltig. Es kann indessen schief mit mir gehen, un? dann wären die Papiere bei mir nicht sicher für mich verloren gewesen, yier sind sie vortrefflich ausqehoben es war ein !lu ger Gedanke und leicht und billig auszusühren, haha! Ohne sie bin ich ein freier Mann, kann thun, was ich will, hingehen, wo cs mir beliebt. Führte ich sie mit mir, ich wäre Sklave ihrer Sichcrcheit und stets IN Angst um meinen papiernen Schatz. Hier kann ich sie greifen, wan:4 ich will, und somit unter den Boden mit ihnen, den kein Fuß mehr betritt. Spitzbuben fürchte ich auch nicht, denn wer sollte es wohl der Muhe werth halten, hier ernzubrechen und zu steheln, wo nichts ist? Das Haus ist mein für ein alzr un) ii. dieser Zeit denke ich mein Gcschüst schon abzumachen.Er war ausgestanden und nach der staubigen Küche zurückgekehrt. Hier barg er ohne Zaudern das wohlversiegelte Packet unter die schwere steinerne Platte des Fußbodens, überdeckte diese .wicdel mit dem massenhaft aufgehäuften Mör telstaub uan Schmutz, und die Stelle halle b ld da? Ansclicn, welches sie srüher und lucljl schon seit !a:iq:n Jahren gehabt. Eii'.e Weile daraus verlief; Ferry d ,5 öde Haus, schloß die Tdür von außen und steckte den Schlüssel zu sidh Jetzt in den Blauen Hahn"," sprach er vergnügt vor sich hin, iim meine Zeche zu reguliren, und dann ans die Post !" Gegen Abend fuhr er. in einen warmen schützenden Mantel gehüllt, mit dem königlichen Postwagen der belgischen Grenze zu. um über Brüssel so bequem als mLglich nach Paris zu gelangen. (Fortsetzung folgt.) Politische Anzeigen. Für S t a d t-S ch a tz m e i st e r: Frank Blanchard. "Unterworfen der Entscheidung der republikanischen om'.natione'Ionrent.on am 1s. Juli 1SS i. I. N. Pattison, Untermoiken der Entscheiden der uklikanikchen Nominaliznö. Convention a 14. Juli 1S8J. Für Cith.Cl erk: George T. Breunig, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen omintion. Convention am 1. Juli 1833. JameS C. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen )!ominstionS. Convention am 14. Juli 133. F ur M a yor: Marquis L. Jobnsvn, Unterworfen der Snt'cheiduna der revublikanischen NominaiionS-Sonventton am 1. Juli i8S;i. Für City. Assessor: Nvbert Kempf. Unterworsen Ut Ertscheidung der republikanischen Ron,ialionSSonvkNtion, am li. Juli M. F. Connett. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen ?!o,inationS'Eonventign am 14. Juli 1K83. Asthma !SllsM Kur. Ein bocberfabrener delltscker Mkditlllkr kurirt Asthma mit Sicherheit und auch alle anderen Krankheiten mit heilenden Krautern. Es sind die besten rluter. die c in derWelt giebt, und die all iste und schlechten Stoffe au dem Körper nehme. Ich kann Jedem feine Gesundheit um ( ueven. A.. K(KGE JLi, ßlüe AlaNe und Skiza0ety Slraße. Ost -Straße Bauderein. Diejenigen, welche noch Antheile an den obeng. nannten Bauverein wünschen, können dieselben entweder im Lokale des Vereins, No. 301 Süd Ost S trabe, oder bei Henn Albert F. oxx, (Meridian National Bank) erhalten. Das Eintrittsgeld per Antheil beträgt 50 Cent. Die regelmäßigen Versammlungen de Vereins finden am Non:ag Abend statt. CS Am ersten Montag im Juli wird mit den Einzahlungen begonnen. Jae. unkel, Präsident. Fred. Mer,, Tekretär,. Die Einzige Mt" - Eis - Handlung in der Stadt. A. CA YL0K, Austern, Fische und Wklbpret LAKIC-IDIS, Vo. 218 Hst Washington Straße, Judian apolik, Ind. KJ" Telexhon.Verbiudung. Ballard's Ice Creain ! ist ans reine Rahm und als daS beste in der Stadt bekannt. Auftrage für irchenfefllichkeiten, PienicS und Hochzeiten, erden zu billigen Preises bestens be sorgt. Ebenso euS benachbarten Ortschaften. Butter, äse und Schmierkäse, süßer Rahm, füße Milch und uttcrmilch in HauS geliefert durch Bnllavcl'js Crearnery, Ecke Delaware & Ohio Straße. T e l x h o n -Berbtndnng A. SCHMIDT'S Buch-undZeituugs-Agentur. Wo. 113 Groer Strasso. Indianapolis. tfy Alle Austrägk exdeu schnell und rtinktlich besorgt. Bücher billig und schön gebunden.

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