Indiana Tribüne, Volume 6, Number 278, Indianapolis, Marion County, 25 June 1883 — Page 3
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r x -e- gegen alle Vlutkrankheiten. - Gegen . Leb erleiden. Gegen Magenleiden. Tie Flasche Simbnrge? Zrojifra kostet 60 Cent?, der fünf fflascken J2.00; in allen Apotheken zu haben der werden bei Bestellungen von J5.00 kostenftei versandt durch The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von A. Vogeler & Co.) Baltimore, Md. MWikKWl gegen alle KrmlkHcitcn der und der mk. 2r. ugust ikankg'? yminrfler rugtdee wird nur in Original-Pscktten, Pri 25 Qtnti, oder fünf Packet $1.00, verkauft: in allen Apotheken zuhaben, oder wird nach Empfang bei Setragei frei nach allen Theilen der ereiniaten Staaten ver Zandt. ZLanadrefsire: The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von A. ogeler & Co.) Baltimore, Md. EinMutterHerz! Roman von Ernst PaSque. (iZorlsitzung.) PariZ M klang eZ Halblaut mit itw digem Tone aus ihm Hervor. Die Stadt meiner Träume, meiner Sehnsucht ! Ein guter Genius oder der Satan gab .Ferry den Gedanken ein. Doch sonderbar ! was sagte mir der Hausknecht über ihn. Er nannte ihn einen Polen, der mit Landsleuten hier angelangt. Mir führte Ferry sich als einen Russen vor, der direct aus Petersburg komme. Und einen falschen Namen hat er auch angegeben, ha ha ! Er ist also weiter nichts, als einer jener armen Teusel, die nach ihrer Niederlagein ihrer polnischen Heimath durch Deutschland ziehen, um in Fiankreich ein Asyl z finden auf alle Fälle ist er ein Spitzbube, der mich bestohlen. Und ich glaubte seinen . Worten, hielt ihn für einen Spieler au5 Leidenschaft und ließ mich von ihm betrügen! Haha! Ich Thor ! Doch es ist gut, daß ich es weiß, ich treffe ihn ja wieder, und dann soll er mir keinen blauen Dunst mehr vormachen. Doch was kann er mit mei ner Wohnung wollen, da er doch nach Paris reist ? Auch dies werde ich schon erfahren, er selbst hat mir es ja in. Aussicht gestellt. Für jeht kann es mir gleichgültig sein komme ich nur fort von hier fort !" - Äeltram war anemerreue angncn.gi, wo zwei enge und lange Gasjen, mit ho hen Giebelhäusern gesäumt, sich kreuzten. Den Kopf vorgestreckt, lauschte er scharf in die schwarzdunklen Straßenschlunde hinein; sein Auge strengte er an, um irgend etwas -Verdächtiges zu erspähen. Doch die Straßen waren still und leer, außer ein paar trüben Laternen, die in der Ferne glimmten, war nirgendwo, an keiuem der zahlreiche Fenster ein Licht zu sehen." Nach eincr Weile athemlosen Starrens und Horchens keuchte Beltram : .Vor an!" Dann fchlich er leise, unhörbar weiter. Bald hatte er ein schmales Gäßchen erreicht, von der Breite eines Fußpfades, das hinter den Nebengebäuden, den Höfen und Gärten hinlief, die zu den 5)äusern der langen Straße gehörten. An einer alten,, etwa mannshohen Bohlenwand machte er Halt. Jenseits derselben und eines Öoses von nur weniaer Ticse
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r.ia!c ein hoherTrcppe::gZcbel in Sen dunk
lcn')iächtliimmel hinauf. Eine kleine Weile noch zögerte Veltram, dann arbeitete er nch l'kl)?nd über die Planken und schlupfte vorsichtig durch das Höschen dem Hause zu. .. Ein leichter Druck auf eines der Fen stcr und dieses öffnete sich geräuschlos nach innen. Im folgenden Augenblick stieg er über die niedere Brüstung und verschwand unhörbar in dem Dunkel der Stube. Und was hatte Beltram durch sein verbrecherUches Thun erreicht ? Nur noch wenig Geld enthielt die Ladenkasse, kaum so viel, als er derselben bereit am Abend entnommen. Nur zu bald wird es die Ncise verschlungen haben und dann? er weiß ja, wie man sich mit leichter Muhe Geld verschasst, hat es ja heute gelernt, und wird jetzt leinen Versuch mehr machen, es auf andere, redliche Weife zu erlangen. Daheim in dem öden, eisigkalten Zim mer sitzt Elaire noch immer an der alten stelle vor dem Bettchen ihres ttmdes. Sie hat die Rückkehr ihre? Gatten ar beitcnd erwartet, doch die Augen vermö gen kaum noch dieFäden zu sehen brennt das ärmliche Licht zu trübe oder hat das Weinen den Blick verdunkelt? Die Fin ger, erstarrt von Kälte, sind nicht mehr im Stande, die Nadel, das Leinenstück zu halten, sie erwärmen sich nicht mehr, wie oft und anhaltend sie auch versucht, sie durch ihren Athem zu beleben. slst vorbei für heute, die Arbeit ruht mit den Handen, welche sich unwillkürlich gefaltet, P - r . r . iT . lit lyrem a)00ße. jüic ringe acaiic erfaßt uun auch andere Theile des regungslosen Körpers, leinen Widerstand vermag sie der Erstarrung.welche sie langsam überi . v . v - cm i mannt, entgea.enzu1.e9en, oenn o.e 'jj.uoig. keit in jhr ist gleich groß, wie die Kälte ringsum.. Der Kopf sinkt auf die Brust nieder. das Auge schließt ttch und sch!as umsängt die arme Mutter, entrückt sie mitleidig t rem Erdenleid und führt sie endlich in das Reich der Träume. Da fährt sie plötzlich zusammen, denn eine Hand hat sichfast auf ihre Schulter gelegt, schüttelt ihren Körper in roher Weise, und eine rauhe heisere Stimme nist der jäh Erwachenden in befehlender, fast drohender Weise zu : .Wach auf ! wach aus ! Jetzt ist keine Zeit mehr zu schlafen,wir müssen fort, auf der Stelle!" Vor ihr steht Beltram. Sein Antlitz ist seltsam verzerrt und unheimlich glüht das dunkle Auge. An seinem wirren Haar hängen Eistropfen. Es ist wohl der Schweiß, den seine furchtbare Aufregung ihm ausgepreßt, der an den Haarfäden niedergeronnen und in der Nachtkälte zu Eis gefroren. . Noch starrt sie ihn halb schlaftrunken, entsetzt an, da wiederholtBeltram die Aussorderung noch einmal, doch jetzt in einem grimmigen, drohenden Tone, der keinen Zweifel übrig läßt, daß sie ernst gemeint ist. .Nun hatElaire verstanden. Sie springt von ihrem Sitze empor und ruft : Fort ? ! Also wirklich fort von hier und in dieser Nacht?" Und unser Kind?" .hülle es ein, so gut Du kannst schlage die wollene Decke des Bettes um Dich und den Jungen, ich nehme die andere, doch beeile Dich !" .Der Wagen wartet Ha5a ! ein solides Gefährt, nur keine Equipage! In einer halbe Stunde müssen wir aus der Stadt sein. Raffe zusammen, was Du für Dich und das Kind mitnehmen willst." Dabei hatte er selbst begonnen, in dem thürlosen Wctzldschrank unter den dort liegenden Kleidungsstücken und Sachen zu wühlen. Wild warf er Alles durcheinander, den größten Theil zu Bo den, und begann dann verschiedene Kleider und Wäschestücke in ein Bündel zu pzcken. Unbeweglich blieb Elaire an der Wiege stehen und schaute ihm zu. Beltram, der am Boden bei seinen Sachen kniete, bemerkte endlich ihre Un thätigkeit. Warum greifst Du nicht zu?" rief er, bhne von seinem Thun abzulassen. .Weil ich nicht will," klang es fest und ruhig als Antwort. Einen Augenblick schaute Beltram tx staunt, fast verblüfft sein Weib an, dann sprang er empor und mit funkelnden Augen auf Elaire zu. Sie in roher Weise am Arme stoßend und schüttelnd, rief er mit aufloderndem Zorne : . . .Warum willst Du nicht V .Weil ich vorher wissen w'.ll, wohin Du uns führst." .Wohin ? haha ! in die weite Welt vorerst nach Frankreich. Uebrigens, wenn Du bleiben willst meinetwegen, dann gehe ich allein !" .Um Gottesmillen, halte ein!" schrie die Frau bei diesen Worten, die sie wohl nicht erwartet hatte,, und welche ihr ein neues entsetzliches Elend zeigten, verzwei felnd auf. .Du Du könntest uns verlasten?" .Wenn Du Dich weigerst, mir zu solgen ja!" .Das wäre erst recht Dein und unser Aller Unglück," jammerte Elaire. .Gieb nur wenigstens den Gedanken auf. jetzt, in dieser winterkalten Nacht, die Reise anzutreten. Warte nur noch bis morgen !" . Abermals faßte Beltram Elaire bei der Hand, und sie mit seinen glühenden Blicken durchdringend anschauend, rannte er ihr mit leiser Seimme zu : .Morgen ist's zu spät. Heute Nacht noch müssen wir fort, oder wir sind AlleAlle verloren !" ....... .Was hast Du. gettsan, Unglückseli4 m. ger r ries oie ürau, welche den elgenttl chen Sinn der Worte wohl verstanden haben mochte. .Frage mich letzt nicht darnach Du wirst es noch zeitig genug erfahren. Was ich that, geschah nur für Dich und unser Kind" .Auch noch diese Lüge!" unterbrach ihn Elaire mit einem Jammerschrei, der tief aus dem gefolterten empörten Herzen kam. ' . ' ' .Genug der Worte! ' Ich will keine Vorwürfe, keine Klagen mehr bören, ent-
weder folge mir oder bleibe. Ich 'gehe,
sobald mein Bündel gehackt ist. Nurmer ke Dir Eines.! Aus dem Hause mußt Du morgen gus alle FäÜe, denn die Miethe übernimmt em vlnderer und die paar Mobel, welche noch hier sind, habe ich vcr kauft." Elaire antwortete auf diese neue inhaltschwere Mittheilung nicht. Eine Weile schaute sie mit gcsalteten Händen aus ihr Kind, als ob sie hier sich rechten Rath in diesem entscheidenden Augenblick holen wollte, dann wandte sie den Kops nach ihrem Manne hin, ihre Züge waren starr, fast eisig geworden, wie die Kälte, welch: in dem Zimmer herrschte, und sie sagte scheinbar ruhig : .Es sei, ich folge Dir. EZ ist meine Pflicht, und bis zuletzt werde ich sie zu erfüllen wissen. Der Himmel wird mir die lZraft dazu geben, 11111 unseres Kindes um Deiner willen." .Dann greise zu !" klang es barsch als Antwort, .denn die Zeit vergeht und der Fuhrmann wartet." Wenige Minuten später war das Nö thige ach, es war fast Alles, was die arfme Frau besaß! in ein Bündel ge packt. Das alte schwarze Büchlein halte sie, bevor sie es zu sich steckte, noch an ihr Herz, an ihre Lippen gedrückt. Dann erfaßte sie den Knaben, der. aus dem Schla fe geweckt, leise zu weinen begann. . Jh. Liebstes fest im Arm, in die weite wollene Decke gehüllt, ihre kleine Habe in der an bern Hiiid, sagte sie. ihre Empsindungen gewaltsam bekämpfend': .Ich bin bereit." (Fortsetzung folgt.) Wichtige Frage. Frage irgend einen Arzt was das beste Mittel zur Beruhigung der Nerven und zur Heilung von Nervenschwäche und Erzeugung eines gesunden und elfrischen den Schlafes fei, und er 'wird Di. unzweifelhast antworten: Hopfen in irgend einer Form ! 1. Kapitel. Frage irgend einen der bedeutendsten Aerzte: Was ist das beste und einzige Mittel, das in allen Nieren- und Blasenkrank, heiten. wie die Bright'sche Krankheit. Harnbeschwerde und Frauenkrankheiten zuverlässig hilst. Erwirb ausdrücklich sagen. .Buchu". Frage denselben. Arzt, was das sicherste Mittel gegen Leberleiden, Dyspepsia, Verstopfung, Maleria, Fieber, Galle :c. sei und er wird sagen : Alraun oder Löwenzahn. Wenn folglich diese Mittel mit anderen und besonder? mit Hopfenbitters ver. mlfckt sind, dann entwickeln sie eine solch wunderbare Heilkraft, daß ihnen keine Krankheit widerstehen kann. Und doch kann sie die schwächste Frau und daS kleinste Kind ohne Nachtheil nehmen. 2. Kapitel. Patienten Saft todt, oder dem Tode naht seit Jahren, und welche wegen Bright''cher Krankheit, Leberleiden. Nierenleiden, Schwindsucht von den Aerzten bereits aufgegeben wurden Frauen fast wahnsinnig von nervösem Kopsschmerz. Nervosität, und anderen den Frauen eigenthümlichen Krankheiten Leute, welche den Gebrauch rbrer Gheder durch Rheumatismus verloren haben, oder an Skorfeln leiden. Notylauf : Gicht. Blutvergiftung. Unverdaulich keit. ja fast alle Krankheiten, welche Die Natur erzeuat Sind durch ScvsenbitterS kurirt wor den. Beweise dafür können in jeder Gegend der Welt geliefert werden. Politische Anzeigen. F ü r S t a d tS ch a tz m e i st e r: Frank Blanchard. Unterworfen der Entscheidung der rerublikinischen Nomtnation'Tonpent.on am tt.Jult 188 1. I. N. Pattisou, ' Nntermols htt kkntsckeiduna her uklikanttcken NominationI'Eonvtntion am 14. Juli 1833. Für City.Cl erk: George T. Breunig, Unterworfen der ntscheiduna der rerublikaniscven NominattoEnvention am 14. Juli 1833. JameS C. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der revublikanifchen NominationS. Convention am 14. Juli 1883. Für M a Y 0 r : MarquiS L. Jobnson, Unterworfen der ntscheiduna derrevuhlikanischen NominaiionSCönventton am 14. Juli liÄ3. Für City. Assessor: Nobert Kempf. Unterwoifen ter Entscheidung der republikanischen Romiu ationS'Sonvention, am 14. Juli IWS. M. F. Connett. Nntirwolsin dtrSntlcheiduna derrirubltlaniltn Nomwtion-Sonntin m lt. Jult IdLZ. Die Einzige Lalc" - Eis - Handlung in der Stadt. A. CAYL0R, Austern, Fische und Wilbpret IYItlC-lCIS, Z?o. 218 Hjl Wasslpgton Straße, Jdianapolis, Ind. Telexbon-Verbindung. Ballard's Ico Crain ! ist onl reinem Rahm und ali daS beste in der Stadt bekannt. ' , auftrage für irchenfefllichkeiten, Pienic und Hochzeiten, erden ,u billigen Preisen besten be sorgt. Ebenso eu benachbarten Ortschaften. Butter. Lse und Schmierkäse, süier Rahm, uh Milch und uttermilch in Hau? geliefert durch , IZa.1Ia,I' Croarnory, Scke Dtlatvare & Ohio Slraße. Telephon Lerdtndnng TC3I8 mm m(iy he sound o 1? at Gfxj. F. 1 lO WELL & CO'3 Newspaper Adrertlilog Bureau 10 Sprnc Street), where adver. piraft lonrf tiiiBgcontractamay 1 51 7 Wll 0o.su1ao.2ur ib w uüksu! k
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