Indiana Tribüne, Volume 6, Number 277, Indianapolis, Marion County, 24 June 1883 — Page 4
MMMM UWPP .O- T gcgm alle-:-Bluttraulhetten. Öege;; - Geac Die Flasche ,vabnkgkr Trojrfn kostet 5) Cents, aber ffinf Flaschen K2.co. in allcn Zlpotheken zu habe ber werdcn bei esteüunzen on S5.00 t?ftr,frci serszndt i-dvü . The Charles A. Vogclcr Co., (?JiifcI;cr tor. X Soscwr 4 Co.) . Baltimore, Md. lÄWWW vB u ism " Siittc taiffjcitcii :S Tr. Alpinst Sös'Z 5'amurer Srniiftct wird nur trt unittnauaersten. USreiJ 25 Cen:. oder finf Packcte fi.oo, verkaust: in allen Lpotöekcn zu haben, oder wird 2ch Crnpfaxi US VrrrazeZ frei ach allen Theilen der Bereinigten Etaaten der Zandt. Man atrcssire : Tho Charles A. Vorder Co., (??afolze? vsn A. SScgelcr & Co.) Baltimore, Md. l'cr :i U!?) kriü l;c ;-. ci:: Itiu'.n y Wort) clci.Vc .-Tten3:c; c-Ci : et j 11 vc: t erV"orr s:avi 5- l:x::l: ?.:-s.:j'd-:v. TTt''ji' ' K l .. ,-T;r v r I . r ,f i-rS: - . ; -.: F'iO'cii -"' -; " " ' -nJ"V, : ,( - - v ' - v-. f-,-' r .- r .V w .V. V , v 7iJ BL&HCHftRD CHUBH riT6 b!zc3 xzmLo for Family Dairir. FiTO for Factory use. Pcrfect stock and tba best -worf Strcnj, slmptoi effloient, oonvenient and dur abla TLey continua to bo . . f U TW2 STANDARD .CHURN OF THE w COUHTRY. TRY OWE. Send for tut! Descripiive Circulars to IOETEB BLANCIIABD'S SONS, CONOOROt 91-9t. TIEE rilAEmQM W' mmüimu UNEXCELLED FOR EEAUTT, DUEABÜITY LUD LIGHT RUNNING. TU2 UCST rOWEEHTL U9 DURA2LE KULEUILT. :1 tdcw-r''4 ALL. KINDS OF TANKS, PIPE, PUMPS, Etc. r M Md (aTMru.hl.lM. Uf. I .Tn. wihd mn co. CUCHAAN, rf.lCKlGAN,
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DU neuesten Fortschritte in der Ausnuhuug der ElestrieitSt. Zui dk! .:addrratsch".
TZgZich wird von der ersolgreichen VervenduRg der ElectricZtat aus gsnz neukn Eebictzn berichtkt. Man hat ftstLkflellt, daß der Wein durch klectrische S:rSe, die yx während derGShrungSvniode zuJtleitet werden, bedeutend verbesiert wird, und noch vor wenigen WoGen hat auf dem Conareß für innere Medizin Pros. Dr. Eulenburg allen CeNkgen die Verwendung von elektrischen Bödern dringend empsohlen. Auch wir sördern gern die Beftredungen, diese geheimnißvolle Naturkrast in mer ehr zur Hebung unseres körperlichen und. geistigen Wohlbefindens anszunuZen, und drucken deshalb tut 33 gnügen die Mittheilungen ab, die uns ein alte? Freund unseres Blattes, Herr Geheimer Medicinakrath Dr. Schwanke müller, über seine Entdeckungen aus diefern Gebiete macht. Derselbe schreibt ur.Z Folgendes : ' Angeregt durch die überraschenden Er folge der elektrischen Behandlung des Weins, ?a ich aus den Gedanken, ein gleiches Versahren bei der Bereitung vzn Spesen anzuwenden, deren Qualität bekanntlich von der größten Bedeutung für die Erhaltung unserer Gesundheit ist. Ich sitzte mich mit dem allbekannten Restaurateur H. in Verbindung, der mir mit !ieben5ürdigtr Zuvorkommenheit seine Küche sür meine Versuche zur Ver sügung stell!,. Sämmtliche Töpse, Vfannen, Bratspieße wurden mit starken Drähten umwunden, durch welche eine kraftige Batterie während des ganzen Koch und Bratprozesses aus die verschiedenen Speisen wirkte. Der Erfolg war wirklich sehr übcrra schend. Die Suppen wurden wohllchmeaen nrr t ! n irnirinff nio isiYifirr.Ti nnvnti 1 . - .. vt. ? r- r . I !' ,x V?"' -'U'" y1' d:e ungeschält WS Sjn geworfen ur uiüio wlc '7 Besonders auzfällkg war die Wnkung
dtl den BceMaks und sonstigen Fleisch. Kränzchen mit. Obgleich ich mit Sichergttlkhten. Hier drangen ossenbarwle d-stimmte Wirkung erwartet
College , Eulenburg sich ausdruckt, W3Uüitt o xt doch über das Maß clectrttche stromftreifen von allenSerten Pri,K.m ..i ftn .Tsf i?n m,n
in 0c? 41019 in, i9ci unreinen; 1911 elektrische Ströme in der Sauce. Die zahesten Stück: von den ältesten Thieren erreichten einen solchen Grad von Zart heit. Saftigkeit und Wohlgeschmack, daß die ältesten Stammgäste sich nicht entsin nen konnten jemals etwas Aehnliches genosstn zu haben. Der Besuch des Lokals hat sich im CY' , m , f I Lauze."ner Woche vcrbrnfacht, und ich kann im Interesse der Wirthe, wie der ganzen essenden Menschheit meiner Er findung nur die weiteste Verbreitung Wünschen. . Zu Entdeckungen anderer Art gab mir meine ausgedehnte Praxis viel Gelegen heit. 3v 5n?,-,ss, ,,: vm s.:z m rn b!n. kk'gt. mir. dak seine ttatlin käun an aalliaer Aerstimmuno und boöaradiaer Unv'er träalichkeit leide, besonders dann, menn er mit mehrstündige? Verspätung aus dem Club heimkehre. Da Frau Müller i . . !!' - v r c . erüarre, vouig geuno zu ein, uno jeoes ärztliche Eingreisen entschieden zurückr - i -i'n . wies, jo mule zu einer gegriffen c I weroen. Ich versah Müller mit einer tragba ren.Batteri?,-.die in seinen Rockschößen untergebracht wurde, während die Leitungsdrähte durch die Rockärmel liefen und in den metall:ne:i Manchettenknöpsen endeten. Ich gab die nöthige Eevrauch5a?wkljung uno. erwartete ge-' svannt daS Weitere. Sckon am nSckslen Taae kam Muller freudestrahlend zu mir. Er war nach . ? AV 5 l . . t t C ? 5 5 ? ' 1 meiner wnienung niayreno eines yesil acn ÄornauSbruckS seiner Gattin entschlissen aus sie zugegangen und hatte sie fest in seine . Arme geschlossen. Zuerst hatte sie mit dem Ausruf .bist Du ver rückt. Auanit?" sick unter bektiaen Be weaunaen der Umarmuna .u entneben versucht. .aber sofort hatte das elektrische Fluiduni d.urch die versteckte Leitung zu wirken begonnen. Ihr Sträuben war schwächer geworden, dann hatte sie ihrer seits den Gatten umarmt und ihn unter wehmüthig freudige? Hinweisung -'.:s ihre längst vergangene Braut- und Flitterwochenzrit mit den zärtlichsten Be Zeichnungen überschüttet. Gegen Abend hatte sie idm den Harsschlüssel in die Hand gedrückt und ihn dringend gebeten, im Kreise der lieben Freunde zu vervei len, so lange es ihm gefalle. Welchen'Segen kann diese Erfindung in unzähligen Häusern fitsten! Wird de: Apparat in der angegebe nen Weise verborgen, so wird die Gattin ron semem Vorbandenseln nicht dasGe ringst: ahnen und seine geheime Einwir kung nur der persönlichen LiebensDÜr digkeit des Mannes zuschreiben. . Im Hause des NcchnungLrathes Leh mann herrschte allgemeine Familienge drücklbeit. weil der Sohn, der in der Quarta des Gymnasiums sitzt, trotz red ttcken Qtrebei'.s nickt mit der Klasi.' recht KPrWit. Auf die Bitte des BaterS unterzog ich den Knaben einer eingehenden Untersu - Au I,nd fsl?.'. dak r an starker Un. " - "
klarheit dcs Denkens und an ungewöhn noncen m trz&mRjs Vts ß,s,rii;s i;ü I sind oani
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während der häuslichen Arbeitsstunden der Einwirkung eincs starken Stromes 9. - . . . l r l . r l r w ma m l l l l L. Li l & u l L l ft & .... .U inSiH, Vts QoiiiitiiEhrÄTSf tni Zupsernen klammern an seinen Vyr - O ' - ' r . i- ' zivscln befestiat wurden. Sosort trat eine kaum glaubliche Aenderuna in seiner aanun geistigen Ver sassung ein. Er lernte rasch und leicht Welcke Vmluktire thut stch vor unse ren Blicken auf ! - . Wenn erst jeder Schüler dahcim uns m.oer azuie mu einem solchen Apparat versehen ist. wenn auch, d desselbe größer UlUHlllt VUfcH, MUW TSlHV.u...... ,!ti.dn mus 8t die gazeMnsch. .!, .. 5.f.nti,is ,, Dill CltiK ivut 4i.4tti.iti(j unv des geistigen Fortjchzitts anbrechen.
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Minder Wahrheitsliebe, welche die erste Eigenschaft eines jeden wirklich wis senschastlichen Forschers ist, muß ich ge stehen, daß ich mich in einem Falle über die Wirkung des elektrischen Stromes grundlich getäuscht habe. Ich war aus den naheliegenden Ge danken gekommen, ob man nicht auch schlechten Cigarren durch elektrische Be Handlung zu einer besseren Qualität derhelsen könnte. Vor einiger Zeit Hatte mir ein Patient, den ich lange an einem unheilbaren Leiden vergeblich behandelte, einige Zehntel Straßbnrger zum Ge schenk gemacht. Ich sollte sie zuerst vernichten, stellte ste aber dann in meinem Vorzimmer auf, um bei einem etwaigen Gelegenheitsdiebstah! den Ent sührer durch ste zu ärgern, und fand nun in ihnen die geeignetsten Versuchsobjekte. Aber alle Mühe war vergeblich. Obgleich ich . den stärksten Strom schließlich bis zu vierundzwanzig Stunden ans die Cigarren wirken ließ, so blieben ste doch völlig ungenießbar. Hier scheinen wir also an eine Stelle gekommen zu sein, wo auch dem Einfluß dcr sonst fast allmächtigen Elektricität
eme Grenze gezogen ist. jTf.iJ.-f fm ? Ich erlaube mir, noch eine Mitthcilung meines Sohnes über eine interessante Entdeckung beizulegen, indem ich bezeuge, daß er sie duraus selbstständig, ohne jeoe Anregung von meiner Seite gemacht hat, und verbleibe mit herzlichem Gruß Ihr ergebener Schwänkemülle?, Geh. Mevicinalrath. Seit mehreren Monaten hatte ich in unserem Skat-Kcänzchen ein unerhörtes Pech, ganze Abende saß ich da, ohne ein gewinnbares Spiel in die Hände zu be kommen. Da ich mich ost mit meinem Vater übe? die eigenthümlichen Wirkungen der Elektricität unterhielt, mit der er NÄ tit emtger xtt aus Huebüq Be schäftigt, kam ich aus den Einsall, den ,?,'., -. . . jk Elnstutz der elden aus Mklne ötarttn zu probön. Ich fetzte ein noch unge' brauchtes Skatspiel mehrere Stunden d Einnfirfang eines starken Stromes s und.nob daZselbe dann in das Karten waren wie umgewandelt. ein Grand folgte dem andern, und in wenigen Stunden waren die Verluste von Monaten w'.eder eingebracht. Natürlich hielt tch es nicht für anqe mesiXk, mich noch weiter dieses Vortheils zu vedienen. besonders da meinegreunde klärten, bei einer längeren Dauer die ses unerhörten Glucks nicht mehr mit mir V I V M V V V V V fpieIcn .u sollen. Ich theilte ihnen da. her meine interessante Entdeckung Mit und ergreife jetzt gern die Gelegenheit, dieselbe auch weiteren Kreisen bekannt zu machen. Ganz ergebenst Max Schmänkemuller, Studiosus der Naturwissenschasten. 'ber zz,s.r.....stcllnng sÄreidt man aus London : tz?0 wie Frankreich den Sieg bei Sadowa al eine Art persönlicher Beleidigung ansah. so betrachtete England die internationale Fischerei'Ausstellung in Berlin und zog r: jr ff M w it, mit lu vuf gtümiu. vuu iye jmuu, wiu iym Deutjchland, das nach seiner Meinung . ! aCiP CVl. , k! . wcmyci yiut,c u. uciui rx..! st .c. t . . r. . ..C. scherel'Gemerbe hauen muß, zuvorge kommen war. Die jetzige Ausstellung ist also eine Art von Revanche und mau hat sich nach besten Kräften bemüht, die deutfche Ausstellung zu Übertritten. Ist dieses gelungen? Ich glaube nicht. Großbritannien und seme Colonien nnd glänzend vertreten; was aber die anderen Staaten gesandt haben, ist von gar keinem Belang, und war seiner Zeit in Berlin nicht nur reichhaltiger, sondern W nttt A KTt VG tS A m A 4 A CiA M A t - uum iui aiuymuuvoller. Man ist sich an' leitender Stelle gewiß darüber klar gewesen, daß in der Vaupi,aqe feion oie ieiz:ge Ausfieuung nur eme Ärl elapiiulailon ver eur schen fein könnte und hat daher ein gro ßes Gewicht auf Nebensächlichkeiten ge legt, die das Ganze wohl für den Laien interessanter, machen, ' dem Fachmanne aber nur ein Lächeln ablocken werden. Unterstützt wurde das hiesige Unternehmen durch die großen zur Disposition stehenden Geldmittel und die anerkennenswerthe Hingebung, mit der nicht nur das Komite gearbeitet, sondern auch fast die ganze Aristokratie Englands sich bemüht hat. Alles darzuleihen, was aus ihrem Privatbesih nur irgend welche Be ziehungen zur Fischerei haben konnte. Die großartigen Räumlichkelten und herrlichen Gärten der Hortlcultur So kiety ersparten große Neubauten und geben dem Ganzen ein prächtiges Re lief; in dieser Beziehung ist die hiesige Ausstellung der Berliner .über. Ebenso ist dies auch der Catalog. Derselbe ist mit außerordentlicher Ausführlichkeit und Gründlichkeit gearbeitet und enthält gleichzeitig eme verthvolle Geschichte der Fischerei jedes Landes. . E? ist trotz seiner respektabel Stärke von 700 Oktav seilen redst guten Plänen und Karten sür einen Shilling zu haben, ein Preis, für den kaum Papier und Druck herzu. stellen fiin dürsten. Trotzdem wird aoer caoei noaj tin guies uiwint I U . u. W . & t . t m. t. A. C a & H CM maazi, ornn oie UMMLN, vie iul AN i . -,i . v. ucuijtit'Cii üijuii uiiiuin, erstaunliche. So sind von en Seifenfabrik 400 für . . tt . l VI r worden und von der Verwaltung accep. tirt, die. zu s?at emfah, daß sie noch zu Tft - . s.. k a. VM l ItlAAll jM Im m . D1UIQ QCIOC1CII. UlllU liuujiiuuiiuj U)Ul w - 'im km w - , den ihr sür denselben Raum COO esse ritt. Einige ergänzende Mittheilungen zu diesem Berichte entnehmen wir der .Köl. Ztg Die Ausstellung zerfallt in neben . ?. r . v , Hauptgruppen mir vericyieoenen unler Vle erfie i2)rnvpe reran Modellen ode? in riabura schere: gebrauchten Boote und Geräthe, sowie dieHandhabung der selben; die zw:ite veranschaulicht das Leben der Fischer an Bord wie daheim. und zeigt deren Kleidung und Befazak I - ä C . V! teiott an OtUa. ta vu 1. 1 kt ikile Iimlakt die . uiiSZüchl tm Allge . t- ti 1 X. meinen, die m der funsten durch eine
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Reihe großer Aquarien sür Süßwassir und Seefische noch besser veranschaulicht
wird ; die sechste umfaßt eine Rr.$e von Kerlen über itij?, töAuect :c. ; uno die siebente endlich umsaßt eine prächtige Sammlung auSgestopster Fische, seeVögel u. f.' w., wie sie sich schöner und großartiger kaum gedacht werden kann. Außerdem findet man in einem besonderen Flüge! eine reiche Collrct'.on von Rettungsböten und allen möglichen Ret tungSvorrichlungcn ; ferner die zur Her stcllung von künstlichem Eis nöthigen Vorrichtungen und Maschinen, Conchi kien. getrocknete Secpflanzen, nautische Instrumente ?c. Annähernd ebenso schwach wieDeutsch kand sind Frankreich, die Schrsnz, Griechenland, Portugal und Oesterreich ver treten; Rußland ist auch noch mit seiner Ausftkllung zurück; Italien, die Siuder lande, Belgien, Schweden unMorwegen haben dagegen große Anstrengungen ge macht. die Fischerei-Jnduftrie ihrer Lan der würdig zu repräsentiren; namentlich die niederländische Abtheilung ist äußerst interessant. China ist ganz außerorocntlich reich vertreten; selbst die Wönde und Decken der Abtheilung wurden von ch'.nenschen Arbeitern mit Malereien bedeckt, so daß die chinesische Abtheilung unstreitig einen der Glanzpunkte der Ausstellung bildet. Indien hat so diele Ausstellungsobjekte eingesandt, daß die selben nicht einmal gänzlich untergebracht werden konnten. Sehr gut vertreten sind auch die australischen Colonien und Neu-Seeland. Japan nimmt eine be sondere Abtheilung ein, die schon ihrer Dekorationen wegen großes Interesse erregt. Canada, das sich außercrdent lich stark betheiligt, stellt unter Anderem auch einen Brütapparat für die künstliche Lachszucht aus. - Die direkt eingesührten Lachseie? werden jetzt schon ausgebrütet und die Fische sind bereits am Ausschlüpfen. Sehr interessant ist auch der in dieser Abtheilung aufgestellte Refrigator, in welchen sich Lachse seit Juli vorigen Jahres ausbewahrt finden, die nzch vollkommen gut erhalten und zum Genusse geeignet sind. Den Ver. Staaten wurde der größte Raum zuqewiesen; die .Zahl ihrer Ausstellungsobjekte übertrifft die aller europäischen Staaten zusammen genommen. Neusundland ist gleichfalls gut vertreten und stellt u. A. eine Col lection aller animalischen Oele undFette aus, die dort acwonnen werden. Ein Jischmarkt, sowie eine Kochschule schlie ßen sich der Ausstellung an, aus welcher während der Dauer der Ausstellung in einem Äeb?nsaale sür sechs Pence ein Jischdine? mit Kartoffeln verabreicht wird. Drei Väter. Ein Roman aus dem Leben, welcher die- Phantasie aller Romanciers zu Ämanoen maZzt, kommt, laut den Be richten Wiener Blätter, demnächst vor Gericht zur Austragung. Vor etwa Jahren wohnte Zn Jassy ein reiche? Kauf mann, welcher mit einer dort lebenden Gouvernante aus Wien ein LiebeLver hältniß unterhielt. Das Verhältniß nahm den Verlauf, wie ihn Heine m sei nem Gedichte von dem ewig altcn und immer neuen Liede schildert: Als es nicht ohni Folgen blieb, wurde cS gelöst. Aber von diese? Stunde an schien d:n Kaufmann das Glück zu verlassen. Aller dingS heirathcte er bald eine reiche Frau, doch -schon im ersten Jahre der Ehe starb die iunge Gattin im Kindbette. De? Kaufmann sah in diesem Ereignisse eine Strafe sur seine Treulosigkeit und suchte wieder seine alte Geliebte aus, sie war ade? a.:s Jassy verzchniundcn. Dagegen spielte ihm ein Zufall das Kind seiner Liebe, an kleines hnzizes Mädchen, in die Hände, welches sich bei einer armen Handwerkerfamilie in der elendsten Lage befand, da ihre Mutter nicht mehr das Kostgeld zahlte. Der Kaufmann nahm das Kind zu sich und zog es sorgfältig auf. Mittlerweile verschlechterten sich die.Verhaltnlfie, so daß er schlienlich to tal bankerott wurde.. Mit einem Rest von einigen hundert . Gulden und mit dem Kinde verließ er Jassy und zog nach Wien. Aber auch da ging es ihm nicht besser, so daß er nicht einmal im Stande war das Mädchen zu erhalten. Zum Glück sür dasielbe fand sim ein wackeres kinderloses Ehepaar, welches es gegen geringes Entgelt in Pflege nahm und auch dann behielt, als der Kaufmann gar nichts mehr zahlte. Das Mädchen selbst war zu einer Jungsrau herangeblüht, die,, mit allen Reizen der Natur ausgestattet, wohl werth ist, um ihren Besitz einen Streit zu erheben. ' Wir ste hen nämlich jktzt, da fünfzehn Jahre ver strichen sind, vor Gericht, ks erscheint zunächst der Kaufaiann als unehelicher Vater, dann Herr Q. als Pflegevater und endlich noch ein dritter Mann, wel cher gleichfalls Vaterrechte geltend macdt. Derselbe legitimirt sich als der Gatte je ner Gouvernante, welche seiner Zeit dem Mädchen das Leben geschenkt; die Gou vernante hatte nach ihrem Falle die Stadt Jassy verlassen, das Kind in Pflege gegeben und so lang daS Kost geld gezahlt, als sie eben konnte. Nach einer Pertooe oes yarte tenElendeS halte sie das Glück, die Liebe eines jungen tüchtigen Beamten zu gewinnen. welcher sie auch yeirattzett. Aas junge Paar lebte sehr glücklich, der Beamte avancirle rasch und ist - heute Direktor einer Anstalt in einer großen ,Provin zialstadi. Zu seinem größten Leiove. jen blieb dem Ehtpzare der Kindersegen verf.,gt, sosehr es sich danach sehnte; ja, der Arzt hatte ihnen, jede Hosfnung abgesprochen. Schon wollte der Mann tm Kind adovtiren, da machte ihm die Frau ein Gefländniß ihrer Jugendsünde. Der Gatte gewährte ihr nicht nur vollständige Verzeihung, sondern forderte sie auf, das Kind zur Stelle zu schassen, da er es adoptiren wollte. Nach langem mühseligen Forschen eruirten sie, daß sich das Kind in Wierr befinde; sofort eilte de? Mann nach Wien. Hie? finden wir nun die Väter, welche ihre Rechte auf das uneheliche Kind geltend machen. Dort der uneheliche Vater, welcher, ' ein alter gebrochener Mann, seine letzte Le benshosfnung an den Besitz des Mäd chenS knüpft ; hier der Gatte der unehe lichen Muster, welcher in ihrem Namen dasselbe für stch in Anspruch nimmt, um fich für den versagt: Kindersegen zu
rösten, und endlich der Ziehvatcr, wel-
cher darauf hinseist, daß er durch fo viele Jahre allein die Kosten und Mühen der Erziehung getragen habe. Zur unterstützuna feiner Ansprüche wirst er ein gewichtiges Wort in die Wagschale : die Neigung deö Mädchens, das von seinen Zieheltern nicht lassen will, ' denn ihnen hat es nicht nur eine glücklich verbrachte Jugcnd zu verdanken, sondern auch, daß es die Schmach seiner illegitimen Geburt niemals zu empfinden hatte, da es für die Tochter der Pstegeeltern galt. Wir wissen im Momente noch nicht, ob es zu einem Richterspruche, oder ob ein gütlicher Vergleich zu Stande kommen wird. Man wird aber zugeben, daß eine sakomonische Weisheit dazu gehört, zwischen den dr:i Vätern zu wählen, und daß das Leben in den comvl'nirten menschlichen Verhülltsten ost eint wunderbare Kunst entfaltet. , Gine moderne Niode. Man schreibt dem .Wiener Jrdbl auS Kloflerneuiurg : Vor Kurzem wurde in einer Au nächst hier zwischen Ufergestruppe die Leiche einer gutgekmdelen alten Frau mit schneeweißem Haare angeschwemmt aufgefunden. In e,ner Ta sche des Kleides der Todten besand sich ein sorgsam mit WachSleinwand umhüll' s und zugebundenes . Schreiben, das durch die augenscheinliche Einwickelung in den wcsserdlqten Stoss vom Wasser nicht beschädigt war. Nach dem Inhalte des Schreiben? war die Unglückliche die Majors-Wlttwe Marie Edle v. Deinbürg, die einige Zeit srühcr mehrere Tage bei Verwandten in Kritzendorf gcwohnt halte und dann plötzlich wieder angeblich nach Wien zurückgekehrt war, während ste in der That in den Fluthen der Donau den Tod gesucht und gesun den hatte. Wir sind in der Lage, einen Theil deS Schreibens der unglücklichen Frau das sie an Herrn P. in Wien, der ihr ehemals als Rechtssreund östers in ihren Angelegenheiten zur Seite gestanden, richtete, theilweise zur Ausklärung über die Motive der That veröffentlichen in können. Die daraus bezügliche Stelle lautet wie folgt: Liebe: Herr Dcktor P.! Man wird Ihnen bei Wiedergabe dieses Briefes wohl sagen, unter welchen Umständen man es gesunden hat. Ge langt es vielleicht nicht in Ihre Hände,so wird Niemand wissen, daß und warum diese großes weite Welt eine Unglückliche weniger zählt. Heute ist mein siebzigster Geburtstag und ich habe beschlossen, an diesem Taae meinem Men, das eme Reibe der aualvollsten Jahre war, frei willig ein Ende zu machen. Ich habe die Marter ertragen, so lange ich konnte. Ich war ernst Mutter von fünfzehn Krn dern : In den letzten vierzehn Jahren starb mir all ährlich Eines! Im Aor jähre starben mir die zwei legten Söhne, die Hoffnung und Stütze meines Alters ! Einer st:! m der Herzegowina im am pfe mit Räubern, der andere fiel in Bos nien dem Typhus zum Opfer. Jetzt stehe ich ganz allein, verlosten, am Geiste gebrochen und meine morschen Glieder verzehrt ein unheilbares, langsam, aber sicher tödtendes Uebel. Ich have un zähliae Thränen gemeint, doch nie über . . , i. Volt gemurrt, oer fo unfagvare eloen über mich verhängte; aber keinen Schrei des Schmerzes ausgestoßen bei all den Martern, die auf mein Mutterherz ein stürmten ; aber an alle Mütter möchte ich die Frage richten, ob sie es überstehen könnten, von fünfzehn Kindern, die sie mit ihrem Herzblute genährt und geliebt haben, jährlich eines sterben zu sehen !" Hier bricht das Schreiben der Selbst Mörderin ab und wurde wahrscheinlich erst später beendigt. Was noch ange sügt ist, entziebt sich als private Mit theilungen der Oessentlichkeit. Die Ver wandten der Unglücklichen besorgten ein anständiges Begväbniß. Höckst merkVürdtgeBkovachtungen, die der französische Journalist Mons. Grandsot aus der Tour nach Moskau bei der Reife durch Veulfchlanl) anzu stellen nicht umhin konnte. Nein, diese Deutschen ! ES ist nahezu unglaublich !, 'Ich dachte bisher immer, sie hausten nur in Wäldern, nährten sich ausschließlich von Wurzeln und kleideten sich lediglich in Bärenfelle, und nun sehe ich auf einmal, daß ste in richtigen HSu fern wohnen, in vollständig moderner Garderobe einhergehen und ihre Nah rung an gedeckten Tischen sogar mit Messern und Gabeln zu sich nehmen. Wer hätte das in Frankreich von diesen Barbaren je sür möglich gehalten ! Trotzdem stehen sie auf einer furchtbar niedrigen Cutturstufe. So hörte ich, wie Jemand mit Bezug auf eine dritte Person zu einem Bekannten äußerte, der Betreffende wäre ein guter erl. Ge wiß, jagte de? andere, cr frißt keine Schuhwichfe und stippt keine Fenste?laden in den Kaffee. Augenscheinlich constatiren sie hiermit einen Ausnahmesall. Für gewöhnlich dient also Schuhwichse den Deutschen als Nahrungsmittel und ebenso essen' sie, wie hiermit auf das mt f . - t n - r n lauvwuroigfle racggenrnitn in, mn Vorliede in Kaffee ausgeweichte Fenster laden. Fi donc ! .. Liebe zu Kindern kennen die Deutschen nicht. Alle sind schreckliche und böse Eltern. Nur über eine einzige Dame, die ich zu Berten unter den Linden sah, hörte ich von zwei Herren, die bei ihr vorüber gingen, die exceptionelle That sache feststellen, sie sei n ich t von schlech ten Eltern. . Also in ganz Berlin giebt es nur einen Vater und eine Mutter, die etwas taugen. Die Armee,: jene wilde Soldateska, von deren räuberischem Ueberfall sich unser schönes Frankreich heute noch nicht erholen kann, geht einer vollständigen Dezene?ation entgegen. Bald werden wir den Prussien nicht mehr zu fürchten brauchen. Man zieht jetzt in Berlin den Krieger zur Frömmelei. Den gan zen Tag 'läßt man ihn -beten. Die Kirche .ist sein ständiger Aufenthaltsort. Schon frühmorgens marfchiren sie nach irgend einem Tempelhof. Nun, uns kann es schon recht sein. ; Eigenthümliche Wirkung. .Herr Doktor, wie kommt es nur, daß alle meine Zähne lo L werden und wak sein? .DaS macht Ihr lose S.Maul. Frau Maier, daS nie zur Ruhe kommt !"
Die Sage von ver Sintflnty.
In einem neuen Werk von Eduard Sucß .Das Antlitz der Erde" wird u.A. die sst schon ausgeworfeneFrage : wann und wo fand die mtfluth statt V un ter scharssinniger Benutzung der ältesten Urkunden in interessanter Welse zu lösen gesucht. Sueß kommt zu dem Schluß, daß die Sintfluth, weit entsernt, die ganze Erde oder einen größeren Theil unter Waffer zu setzen, vielmehr nur eine aus das Thal des Euphrat und Tigris, d. h. auf Mesopotamien besöränkte Uebeifluihung gellesen fei. Die größte-Schsierigkeit gegen die allgemein? Annahme der Sueß'schen Auffassung bietet die uns von den Km verjähren her eingeprägte Jdeenvcrbin dung zwischen Sintfluth und Wolkenbruch und die Vorstellung einer beispiel losen Ungeheuerlichkeit der Katastrophe. Liest man aber die.von Sueß gesammel ten-öenchte über gletchwerthlgeVorgänge an 'den ostindischen Flüffen aus neuerem Zeit, so muß man sich geradezu wundern, daß die mefopotamische Fluth einen so uderwaltlgenden Eindruck aus die sie überlebende Bevölkerung gemacht hat, daß die Kunde de?selben Stoff zu einem weitläufigen Mythenkranze geben konnte. Die Annahme,, daß das Terrain der sintfluth in anderen Gebenden, etwa in Indien, zu suchen sei, wird von Sueß mit ganz ylausibeln Gründen widerlegt. Die Euphratmündungen bieten alle für ein solches Ereigniß nothwendigen Vorbedingungen, und die Verlegung desselben an irgend eine andere FlußMündung würde dasselbe aus dem Gebiete der heutigen Traditionen entsernen. Man könnte z. B. etwa an die vereinigten Mündungen von Ganzes und Brahmaputra denken, welche heute so o t von Erdbeben und Cnclonen heimgesucht, werden. . Aber gerade die intflulyoerichte flammen aus Gegen . V , wT ml , M. I den, ,n welchen ein solches Ereianiö ein ,k. ,..'' . fniene, za geraoezu etwas unc? HZrtes war und gerade darum so unauslöfchdaren Elndrua zurückließ. Es ergoffen sich die Meeresfluthen übe? ?eich besiedelte Landschaften,- welche niemals früher der Schauplatz eines solchen Er cher sich in eine? aus dem sohaush überflutheten Ganges-Delta stammenden Ueberlieserunggewißnichtfinden wurde." V tJhl'.At. (n..i.u ii.c. njr. v. o iw" Kimi ut&c uj5 Ereigniß etwa folgendermaßen fchildern: ( . 4. I - einer ..anoauernoen eism, Qen Pha e mag durch ErdflSöe zu wiedermr . . rw mj rm mr m mr wun realen oas paffer oes perfifcyen tYY,0r,en in m;,vs
Häufigkeit der großen Ueberfluthungen Mensch, didd?, drdde, Herr Schefgen, wahre Sintfluthen in diesem Gebiete lasten Se uns nich im Stich und machen ist eher ein Argument gegen eine solche Se sich nächstens of ne Audienz beim Annahme; denn die uns vorliegenden Boliieiminister ce?at: morsen wZ?n
Lignites gewkfen wa?en und es auch nach Hausflu? begrißte mich
oem uuslpruqe der Gottheit niemals in jenem klassischen B
Witter fein sollten, cm Ausspruch, wel nur in den besten Ma
invivni in yniuuiutiy Ull VlUlKCiUt 3UyJUUCl ÜIC üiJülüC lU i .N Mündungen des Euphrat geworfen war- mein' Sause lieat kee Dnnamif. 5Xri
den sein. Durch diese Fluthen gewarnt, oaur ein Doriuanger cann, ya is-aora, V ii.ri im . i . r . rm r nwt. o. i. oer aoliessurcauae Atti e. aenanni. ein Schiff zur Rettung der Seiniaen und kalfatert es mit Erdpech, wie man heute noqamupyrat zuthun pflegt. Ale Bewegungen oer Erde nehmen zu ; er fluchtet mit den Semigen in das Schiff,
das Grundwaffer tritt aus dem gebor- tionäre, drinken S? Ihren Schlummerstenen Flachlande hervor, eine große bunsch in Gemidhlichleet.und sein Se fT. V . O..CiS... J.o . I . ' . n. ' ' '
ji;iejiuii um u,lvrulles, oezelc?..el durch furchtbaren Sturm und Regen, wadrscheinlich eine wahre Cyklone, vom tTV .. f u C.!u V C . uLti.uuui ycicinueicno, vrgleitet die höchsten Aeußerungen der seismischen Gewalt; das Meer fegt ver- - . V .L .1 yeereno uoer oie rvene, eryevl oas relfptih1 Ststtirapiist. fufiffr tH met snninvioiyi ir" " ' - wärts und läkt e8 an tenkn mtsic5nn Vorhügeln stranden, welche unterhalb htr SVslunYuinn YpR fltntn Qnfi ht Wi. dmtnn h8 inris ro,x """3 "',i3 tta Jsvhu uiiu Nordosi umaren,en. ' All das Wunderbare löst sick aus in . . ii die Wirkung zener Empfindungen, welche je . i n t m -t fr 1 r qvlq) yeuie unrer ayniicyen rieonifzen das Menicbenbe beweaen möckten. und indem wir dies anerkennen, zeigt sich zu- . ? , . . .r " gikicy, mie feil zener enifernien Jeil unter dem Wechsel so vieler Dinge das menschliche Gemütd dock so aar nickt verändert worden ist. ' - " W K 9 4J ? Der Schiffskapitän bemerkt, nachdem er mit entmaftetem Fahrzeuge dem Wü . . -l - '' u - t'yen der Zyklone glücklich entkommen ist, beruhigt dos steigen des Luftdruckes: was sonst sein Herz suhlen mag, das sa gen . die Ausschreibungen des Logbuches nicht. Als aber am' 10. Oktober 17L0, wahrend Enaländer und Zranzrosen im Kriege lagen, die aroße Cvllone über die Antillen eine breite Straße der Verhee rung zog, die.Flotten zerstreute und z?rtrümmerte und zwei enaliscke Sckiffe aus Martinique an den Strand warf, da schickt; der sranztöZiscke Vefeblsbaber. Marquis de Bouille, die gerettetenEngländer dem feindlichen Gouverneur von t r . . v isania ucia mir oem Vemenen zurück, er könne die Opfer einer allaemeinen Katastrophe nicht als Gefangene behal ten. Das m eben jenes Gnübl des Niedersinkens alles menschlichen Strei. - . . tes. enes erbruSendeBewukt e n men ck- - 9 mt ' iw t licher Kleinheit im Anblicke der großen Gewalten der Natur, welches das rettgiöse Moment der Sintfluthsage .ausvrmAt- . . . . . 1 Dieses Moment entspricht aber so vollständig der Ulienschennatur, daß die Ueberlieferung von diesem' gewaltigen reignifze willige Ausnahme unter die tml1'. PDull. V . t l. ' ft ucuiijui .iyi9cn oer verfcyleoenfien Völker gefunden hat. und da aerade wegen der großen Verbreitung der Säge es uns um so schwieriger wird, die tbatsächliche Ausbreitung des Ereignisses zu criennen,. undjchau.) Vkricnt übev die Kaiserkrönuns in . . - Moskau. Lom .Cchatt'-S'orrespOndrnten. Herrn Ltkerecht Cchefzen auz Dresden. , Moskau am 19. Mai 1883. Hodel .zum Caviarfäkchen Hohe Genner und Freinde, liebe Schalksreaktionäre, allerwerdheste Herren! Kosacken, Knuden, Dvnamitbadronen. Coviar und Flehe, das sein Sie so un gefayr Die bptiis touchtigen dhe.ls bt .. yt.:f Att.i!- rr'... . . iuiiuu, tyius) iiuuuuajen rnoriae, oie ich erhalten dhät. als ich de russische u;(n.u iver riooen daooe: nacd unend mf. . . .- '
lich langer Fahrd kam mein Zug, an zahlreichen Galgen und Dynamitfabri ken voriber brausend, gestern Awend um
zehne endlich in Moskau an. .Moskau aussteigen" rief der Schaffner, .Hodel. zum Galgen". .Hodel zur Knude", .Hodel zum Caviarfakchen' vyalen oe Bor djehS der verschiedenen HodelS der Reihe nach ausrufen. AlS alter Gurmang wählte ich nadlerllch 'S Caviarfaßchen und bestiea, mei Rkisekofferchen und Bemmchedäschchen in den Händen, den Hodelsagen, nachdem ich vorher den Kutscher gefragt hadde, waS in fein Hodel 'S Düsichen Kaffee kosten dhut. Anstadd der Äntsort ä albernes Grinsen. .Sie sein S J.'ähts", murmelte ich zwischen den Zähnen und drickte mich gemidhlich in eine Ecke. Kaum hadd' ich Blatz gcnsmm', als mir mei Nachbar, der bei der schwachen oelheimer Beleich tung wie ä ?ichdigerBcssermann" auSseh'n dhat, egal erstaunt m's Gesicht guckte und schließlich ganz leise mir in'S Ohr flisterte: Entweder Sie sein Sches gen oder der. Dcisel Nanu, woher kenn' Se mich denn,Sie sein doch nich edwa gar aus Drüsen, ja, ja, ich muß ie schont ämal in der .Sofiedeh" gesehn ham, erlodde ich mir, frei dig erstaunt zu erwiedern. Nu nee, da sein Se schief gewickelt, ich bin Sie nämlich der gehcme Bolizist Gottliebowitsch vun Knudowsly, belehrte mich .5 ei Herr Nachbar und suchtelte derbe, mit ener klenen Knude in der Lust rum,. daß mer angst und bange vorde. .Nur kene Angst, He?? Schesgen, ich dhu Sie gar m'scht", fuhr er fort ; .im Gegendheil, mich hat der Bolizeiminifter directemanz zu Ihrem bersehnlichen Schatz bestimmt, Ihr Ruhm is schont längst bis Rußland gedrung', von Ihrem Scharssinn erwar tet das Volk de Rcddünz Rußlands von den Nihilisten, nihil ailmirari, d. h. de Nihilisten bewundert iberbauvt kein Se weiter von mir hc?n." Mit diesen vieliaaenden Worden sübrana er aus'n I " - u Wagen. Mi? warsch, als hädd' ich'gcd?cemt. i!5 ich im Caviarfaßchen aus stieg. .O frßer Klang vom User der Garonne oder vielmehr V3N der Elbe" muLt' ich frei nach Wieland ausrufen, denn in der der Oberkellner arnsch, wie se'S rioncddendöeatern von SaSs?n ickbrecben. in ienem weechen Idiome, deffen Schbrachgrenze sich am Dräskner zoologischen Garden hin . v?. M.t .'. n 7. ziegi uno oie 'lkoenyigei oer eenlF niidden durchschneidet. C? war ooch I . W . ' wirlliÄ aus Bärne und b es Scbwämm chen. Os' mein' Zimmer angekomm' . I . . . . morde ich ordentlich beruhigt, als ich of I . rtj-ccv..:. v: m.v. . v en andern öoeel war namlick, kirzliÄ ä l . " . . yerr m der sogenannten Aoaledde m die I .T .. ci ntt ae loaen. wie nier SÄAmrncken er;äblde : ia. ia. so Heeren diese elenden Berfchnzeerer selbst die harmlosesteJdylle, das sinnige Stillleben des friedlichen Biraers. Na fir bette schlafen Se aber wobk. meine lieben 5)errn Säalksreacrech: guoer Laune. Ihr ganz ergebener Lebercchtowisch Schefgen. I rv rr . m . . . . V0 llZZkriviUM. Äai!) vaOQ' iQ a was Wickliaes veraesien: Di- Knude des Herrn von Knudowsly is badendirt - a und wurde os der letzten Knudenausstel. l k,. ',p.-,t. Mi i uiiij uisijuivui. I - Immer praktisch. I "" (Aus den Privatliedern eines RomaN' i . x . t - . schrififtellers.) Berse schrieb ich, viel und flelß?a, Ic,,, . . , - . ls lcy lung war uno rnch, klug, I Hfllrlt Wiisfts ( am VI St . ! 1. 1 ."U vlriplg, Und das denk ich, ist genug ! Voll Empfindung bis zum Rande, l(T)n(T t(tu(if iimS hA(l T!.:. m. vua vmuz, Und' ste reisten durch die Lande, Aber Niemand wollte tu !- - I - . - . . . lefes war mir recht verorlkklich . Und gefiel mir gar nicht sehr ?' Esten will doch Jeder schließlich, . et oer irlnren fafi noq meyr. un lw macyle mir ein azema Und Romane schrieb ich schnell. Feuilletons auf jedes Thema, Immer spannend und .actuell"!. Dieses war der Welt plaisirlich, N P V. ' Dieses brachte auch was ein : Austern aß ich ganz manierlich. ranl oazu oen besten Wein ! Laste jetzt die Feder gleiten. Wie sic will und wie ste mag : Verse mich' ich nur zu Zeilen So am S?nntagnachmlttag. Denn, was hilft mir eine Mühle, . r . 5 cm .41 ... . -""urn man icin -uizqi gemrnnr, Und was nützen die Gefühle, Wenn sie nicht verkäuflich sind?! : )ix nie Zirfrr ebene. Äarn ? hab Mrlnnlt Yp enf i M, I - -. Cfl mT W MMt V V 9 M Nalhan? Natban : reiliü bab' ick sie verkaast. :- Aäron : Und was haft De gekriegt sor Is:. " iuic uy s- . Nathan: Aß de's nicht wirst elaabe: ich hob gekriegt for die Kuh sechszehn Karlincher. Aaron: Sechszehn Karlincher! AK I r . . Vich wlro vefchummelt habe a Schwind ler. der Dir aebote tn n k kSumm, auf daß Du ihm sollst borge aus nimmer bezahle ! bezahlt Nathan : Weiß Gott, Vaterlebe, er mich nicht beschummelt um kaanen Kreuzer, sondern hat mich baar usbe zahlt in lauter blanke Louisdorcher nach em neueste Frankfurter Korfchblatt. wie de Dich kannst überzeuge mit Deine ei gene Aage. Aaron : Gottswunder, Natanche, die schöne Dingerche, die schöne! AbrSohn lebe, sag mir-dcch, hättest nicht könne bekomme a mehr Gülte mehr for die Staatskuh, die prächtige ? AuSderBeichte. Mädchen: Herr Pfairer ich bin fa hoffartia. Pfarrer : Hm, hat Dein Vater viel I ' . - - Geld ? Möd.n - N,Zn ' , ... , ...... - ' w ,rrr . nf v,r,f , ? i wy, vii vö. .
