Indiana Tribüne, Volume 6, Number 276, Indianapolis, Marion County, 23 June 1883 — Page 3
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Wo M m Xh t MV "IfM'A V t-,tttiK.- Tssr ' ift. "vv .TRAJE) NTJ VlV gegen alle BluUrankheUen. Gegen Leberleide. Gezen Magenleiden. Tie blaset Hamburger Tropfen kostet 50 CentZ. der fünf ftlafden$2.0ö; in allen Apotheken haben out werden bei Bestellungen von J5.0O kostenfrei versandt durch The Charles A. Vogeler'Co., (Nachfolger von A. Vogeler & Co.) Baltimore, Md. WMVWM &5 W gezzn alle Krankheiten der und der Kehle. Ir. uguS König'Z ßamdurqrr Brnftthee wird nur in Original-Packeten. Preis 2i Cents, oder wnf Packet $1.00, verkauft : in allen Apotdeken zu haben, oder wird nach Smpfanq des Betrage; ftet nacb allen Theilen der Bereinigten Staaten der sandt. L)!an adressire: The Charles A.Vogeler Co., (Nachfolger von 21. Bogeler & Co.) Baltimore, Md. Ein MutterHcrz! Roman von Ernst Paöque. Ctfortsefcung.) Ich liln's zufrieden", entgegnete nach einigem Zögern Ferry, die Karten bei Seite legend. Dann jagte er kalt, doch mit bestimmten Ton : Nur Eine? bedinge ich: wie auch die Würfel fallen, das Resultat wird ohne weitere Bemer kung acceptirt. Gewinnen Sie, so nehmen Sie das Geld, gehen heim und ich lege mich schlafen. Gewinne ich, so streike ich den Bettel ein, Sie notiren mir die Adresse Ihres HauseigenthümerS und eilen nach Hause, um Ihre Wohnung zu räumen, die ich morgen frei pnden muß." .Einverstanden!" rief Herr Beltram, dabei mit der Fau zur Bekräftigung seines Entschlusses auf den Tisch schla gend. .Prüfen Sie !" sagte jetzt Ferry, der ein paar Würfel aus der Tasche geholt und vor Beltram niederlegt. Dieser riß die Decke von dem Tische, ließ die Würsel mehrmals in der Hand rollen und dann auf die glatte Tischplat te fallen, und jedesmal überzeugte er sich, daß sie andere Augen zeigten, demnach in Ordnung waren. Er nahm endlich ei nen derselben, schob den andern Jerry hin und rief: .Wer beginnt?" Die beiden Würsel kollerten auf den Tisch. Beltram hatte sechs, Ferry zwei geworfen. Ersterer begann. Bevor er warf, leerte er fein großes, mehr denn halbgefülltes Glas auf einen Zug, dann klapperten die Würfel eine Weile in seiner Hand und rollten endlich weit über den Tisch. Er hatte fünf und drei geworfen. Ausfallend ruhig spielte Ferry. Kaum hatte er die Würsel ergrissen, so lagen sie auch schon vor Beltram. .Zehn a schrie dieser auf. .Zweimal fünf macht zehn und somit gewonnen!" entgegnete Ferry, gleichgiltig. Zugleich steckte er langsam das Geld in seine Taschen, zog ein Notizbuch heraus und wandte sich dann an Beltram, der aufgesprungen und mit unruhigen Schritten, mehr in Gedanken, als durch den Verlust erregt, in der kleinen Stube auf und niederging. . - i -Notiren Sie mir gefälligst. Namen
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und Wohnung Ihres Eigenthümers, und bann ante Nacht, ich bin schläfrig". 0 Mach t5erry,oie Aand an denMnnd haltend, als ob er wirklich ein Gähnen im terdrückcn -iol!te. Beltram trat zu dem Tisch, nal..,t deil Stist und schrieb. Wäh renddem suhr Ersterer fort : .Wann werden ausziehen ?" .Noch heuteNacht," klang es, wenn auch mit gedämpftem Ton, doch bestimmt als Antwort. .Mit den ersten Stunden des Tages gehört die Wohnung und der Bet tel, den sie enthält, Ihnen. Ich brauche beide nicht mehr." .Um so besser ! Nochmals gute Nacht und auf Wiedersehen im Palais Ro yal." .Auf Wiedersehen!" entgegnete Beltram kurz und ohne seinen Genossen anzusehen. Zugleich hatte er seinen Hut genommen und war im folgenden Augenblicke, ohne weiter ein Wort zu sprechen oder eine son stige Geberde dcs Abschieds,aus dcrStube verschwunden. Eine Weile schaute Ferry ihm nach, sein Gesicht lächelte eigenthümlich, dann murmelte er : .Einen solchen Menschen kann ich gebrauchen, er wird kommen, hoffentlich ohne Frau und Kind nur soll er mir die nicht zurück und auf dem Halse lassen ! Er wird wohl zu Fuß reisen müssen, denn an Geld fehlt es ihm eben so sehr, als an der rechten Courage. Bielleicht besinnt er sich eines Besieren ! Wo er das schmutzige Silber heute Abend hergenommen, wird wohl noch mehr zu holen sein. Bah ! Er wird die Gelegenheit schlecht benutzen und lange Zeit zur Reise brauchen. Gleichviel! Einmal wird er doch kommen und damit assez!" Drittes Capitel. gU Beltr und (fern fich ut 3i 016 rm u. Als Beltram durch die große, nunmehr yollständig dunkle und öde Küchen und Speisehaüe schritt, schlug eine Uhr in einem gewaltigen Gehäuse die elste Stunfc?,Mid aus dem Nevenraum drangen Tönedle da kündeten, daß dessen zahlreiche Jrrsgsien näher dem Ende, denn dem Beginn ihr?s festen und gesunden Schlg ses sein mochten? Am Hose begegnete er einem Hausknecht, der mit einer brennenden Laterne nach einem der Pserdeställe ging. Hastig wollte' Beltram an dem Manne vorbei, doch nach wenigen Schritten hielt er inne, sann einen Augenblick nach und trat dann rasch auf ihn zu. Der Knecht hemmte seinen Gang und hob die Leuchte empor, um denjenigen zu erkennen, der ihn da zu nachtschlafender Zeit anhielt und anredete, denn 5)crr Beltram fragte : .Ist etwa ein Fuhrmann im .Blauen
Hahn", der noch vor Tagesanbruch nach den Bergen zu fährt und noch eine Fracht mitnehmen könnte?" Der Knecht, welcher seine Laterne hatte sinken lassen, entgegnete zögernd und vorsichtig : .Hm! die Nachfrage kommt ein wenig spät. Wer seid Ihr denn eigentlich?' .Hätte sie freilich früher thun sollen, doch habe ich mich drinnen bei einem Eurer Passagiere, einen gutem Bekannten, verspätet." .Wohl bei dem Herrn aus Polen, wüßte sonst keinen Passagier des .Blau en Hahns," mit dem Ihr verkehren könntet und der sich noch nicht aus' Ohr gelegt. Nur in seiner Stube brennt ein Licht." .Ganz recht,denn Herrn Ferry, den Polen, kenne ich." .Ferry? Hm! Ich dächte, seine Landsleute, die mit ihm kamen und vorige Woche abgereist sind, hätten ihn anders genannt. Doch.was geht's mich an,das ist Sache des blauen Hahnwirths. Eure Gelegenheit könnt Ihr finden; der Fuhrmann des kleinen Wagens dort hinten an der Ecke will nach Zwölf davon fahren, um mit Tag daheim zu sein. Er ist aus M. und hat so gut wie keine Fracht, könnt noch dreißig Centner aufladen, wenn Ihr sie bei der Hand hat. Seht, da kommt er just heran, nun könnt Ihr selbst mit ihm reden." Der Hausknecht hatte dabei auf den immer noch offenen Hauseingang gedeutet, aus dem ein Fuhrmann in blauemKittel mit einer Handlaterne getreten. Während der Knecht seinen Weg nach denStällen fortsetzte, wartete Beltram einen Angenblick, um zu sehen welche Richtung der Fuhrmann einschlug, dann folgte er diesem und trat endlich aus ihn zu, als er bei einem Karren angelangt war.aus dem nur einige Säcke und Bündel,dasür desto mehr Stroh lagen.' .Heda. Mann Gottes !" redete er ihn nach Voltsgebrauch an. .Ihr sahret nach M. wollt Ihr einen Kroneuthaler verdienen?" .Warum nicht. Hrr ?' lautete die Antwort, .habt Ihr etwas dorthin zu besorgen ?" .Ihr macht mir Platz aus Eurem Kar ren sür zwei Personen ; ich und meine Frau müssen morgen frühzeitig in M. sein." .Das trisst.sich gut -doch wird es eine verdammt kalte Reis? geben." .Gleichviel! Wann könnet Ihr absahren ?" . .In einer Stunde; wenn es sein muß, noch früher." .Nein, habe noch Mancherlei zu thun, das mich länger aufhalten dürfte, wir wollen die Abfahrt um Eins festsetzen. Ihr sahrt aus dem .Blauen Hahn" und nach dem Thore zu. An der Ecke des Platzes, wo die Wagen und Karren sie hen,'da haltet Ihr und wartet auf uns. Wir werden Euch nicht zu lange warten lassen wenn wir nicht schon vor Euch an Ort und Stelle sind ! Am Thore mögt Ihr uns sür Landsleute ausgeben, wenn Ihr gefragt werden sollet, wir könnten sonst noch Ausenthalt haben. Ist's so recht?" .Abgemacht! Wäre lieber schon um zwölf Uhr davongefahren, um frühzeitig daheim zu sein, denn ich habe schlechte Fracht und verdiene mit meinen Gäulen so gut wie nichts. - Na, der Kronentha ler ist immer noch etwas, und nun will ich mich noch ein Stündchen auf die Streu legen." . ..
Damit machte der Mann Kehrt unv schritt wieder, auf den schwarzdunklen Eingana des Hauses zu. Beltram eilte durch den langen Thorweg, unter welchem seine hastigen Schritte seltsam wiederklangen, hinaus aus die mit Schnee bedeckte Straße. Der lichte Boden, der ihn hier empfing, ans dem er bei seinem nächtlichen Gange wandeln sollte, machte ihn stutzen, dann drückte er sich eng an die 5äuser und schritt eiligst deren Reihe entlang nach der inne ren Stadt zu. .Es muß sein !" sagte er sich, die Brauen zusammengezogen, die Zähne fest auseinander gepreßt. .Ich kann nicht mehr zurück, muß vorwärts vorwärts aus dem einmal betretenen Wege. Das Geld, welches ich heute der Schublade des Ladentlschcs entnahm, gedachte ich morgen wieder hineinlegen zu können ich hoffte zu gewinnen ! Zwar weiß ich nicyt, wie viel ich nahm ein paar Hände voll doch dies ist nun gleichgiltig, es ist zum Teufel gegangen, wie mein Salär, das ich mir für den December schon vor einigen Tagen auszahlen ließ. Morgen wird man den Descct entdecken,und dann dürfte man auch bald denjenigen gesunden haben, der ihn veranlaßte Man hat mich zur ungewöhnlichen Stunde an der Ladttlkaffe gesehen und dies mußte Aufsehen erregen. Ich muß fort in jedem Falle, in nicht zwei Wochen ist das neue Jahr da mit all' seinen Forderungen, die ich nicht befriedigen, mit denLumpenanweisungcn, die ich den Wucherjuden nicht zahlen kann ich muß fort, besser heute Nacht als morgen ! Morgen dürste es zu spät da zu sein ! Deshalb voran ! O, ich ahnte es, daß ich diesen letzten Schritt würde thun müssen, deshalb ti ß ich das Com toirscnstcr von innen unverricgelt; der Schlüssel ist lelcht zu siilden und rasch ist's gethan. Moroni bin ich weil von hier. Gegen acht oder nenn Uhr langen wir in M. an und haben dann einen vollen Tag vor uns, um weiter zu kommen in den öden Bergen wird man uns nicht suchen. In vier bis süns Tagen, etwa bis Weihnachten, können wir die Grenze erreicht haben und in Sicherheit sein. Allein würde ich sreitich rascher sortkommen' doch was würde dann aus dem armen Weibe und dem Knaben werden ! Arme Elairc! Nein, nein, sie soll mit wer weiß, ob sie uns iiz der Fremde nicht nützlich sein kann, ich habe dann immer ein Heim und Jemand, der sür das Allernothwendigste sorgt." Plötzlich jauchzte es fast laut in ihm ans. Seine Gedanken hatten mit einer wilden Hast die gewiß beschwerliche Reise übersprungen und waren an dem Ziele aiigelanat. (Fortsetzung folgt.)
Politische Anzeigen. Für Stadt'S chatzmeister: Frank Blanchard. Unterworfen der Entseidung der republikanischen vminationl-ilonrnt.on am 14. Juli 18BJ. I. N. Pattisou, Unterwoifen der Entscheidung der republikanischen Nominatian. Convention am I4.Jult 1883. Für Cith.Cl erk: George T. Breunig, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Nmin,tton.Envention am 14. Juli 1843. Jameö (5. SSUat, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen RominationS Convention am 14. Juli l33. F ür M a Y 0 r : MarquiS L. Jobnson, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NomlnaiionS-Conventton am 44. Juli 18:!. Für City. Assessor: Nobert Kempf. Unterworfen rer Entscheidung der republikanischen Siomiu ations'Sonvention, am 14. Juli 1333. M. F. Connett. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NominationS-Sonvention am 14. JuU 1&3. Kleis' Saloon, (5cke 6ast und Buchanan Strabe. Ich empfehle dem Publikum meinen neuher gerichteten Saloon. Ein feiner Pooltisch steht meinen Gasten zur Verfügung. Die besten Getränke, Cigarren und alle Arten kalter Spei, sen sind stets vorrätig. Zum Besuche labet freundlichst ein.. Fred. Klois. Ost-Straße Baulierem. Diejenigen, nelche noch Antheile an den benge nannten Bauverein wünschen, können dieselben entweder im Lokale de Vereins, N 0. 301 S ü d Ost Straße, der bet Herrn Albert I. oxx, (Meridian National Bank) erhalten. Das Eintrittsgeld per Antheil beträgt 50 Cent. Die regelmäßigen Versammlungen des Verein? finden am Montag Abend statt. r Am ersten Montag im Juli wird mit den Einzahlungen begonnen. Jae. unkel, Präsident. Fred. M ex,. Sekretär,. Asthma! Sichere Kur. Ein hocherfahrener deutscher Mediziner kurirt Asthma mit Sicherhtit und auch alle anderen Krankheiten mit heilenden Krautern. sind die besten räuter. die ti in der Welt giebt, und die all Elfte und schlechten Stoss au dem örver nehme. Ich kann Jedm seine Gesundheit wiedergeben. A. KCEGEL, Scke Stake und Slizaöety Straße. Baltal Ice Creain ! ist ans reinem Rahm und all da best in der Stadt bekannt.. , Aufträge für irchenfefllichkeiten, Pienie und Hochzeiten, erden ,u lllligen Preise besten! U sorgt. Ebenso eu benachbarten Ortschaften. Butter, äse und Schmierkäs, süße, Rahm, süße Milch und Buttcrmilch in Hau geliefert durch " Ballail's Creamory, . . Ecke Delaware & Ohw Straße. Cä T l x h 0 n Verdtndnrrg
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