Indiana Tribüne, Volume 6, Number 269, Indianapolis, Marion County, 16 June 1883 — Page 3
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gehalten, dak' diese so unbefangen unv angeregt plaudern konnte, als hätte sie Schloß Wendenburg niemals heimlich der lassen. Dabei verstand es der Amtsrath, mit bewundernswürdiger Vor- und Umsicht jede Aeußerung zu vermeiden, oder ihr zuvorzukommen, durch welche das Gespräch auf die traurige Vergangenheit hätte geleitet werden können, und was noch viel geschickter war, er hatte auch nicht den leifesten Anschein, als ob er auf seiner Hut wäre. - Bruder und Schwester empfanden sein Bemühen trotzdem als etwas für Wohlthuendes, und als er gegen Ende des Mahles sein Glas erhob und Helene zu ihrer Genesung beglückwünschte, da galt ihr von einem warmen ändedruck begleiteter Dank nicht blos seinem Trink spruch. Der Amtsrath blieb noch in Wendenbürg. Er war mit der ansgesnchtesten Sorgfalt um Helene bemüht, er beglc.tete sie auf lhrcn Spaziergängen, er las mit ihr und hätte gewiß auch ihrem Klavier spiel gelauscht, hätte sie nicht mit einer nervösen Scheu vermiedenes Instrument zu öffnen. Fräulein von Wenden ward die Gesellschast des einst so arg verspotteten Vetters bald unentbehrlich, und mit einem Bangen, das sie sich selbst nicht eingestehen mochte, gedachte sie der ersten Trennung. Der Arzt hatte zur Kräftigung ihrer Ge sundheit einen Winteranfenthalt an der Riviera verordnet und Richard wollte zu Anfang deö neuen Jahres mit ihr dahin abreisen. - .Wir werden Sie vermissen," sagte der junge Baron scherzend eines Tages, als die Reiscvorbeceitungen besprochen wurden. .Einen so aufmerksamen Kavalier, wie an Ihnen, wird meine Schwester an
mir nicht haben .So nehmen Sie mich mit !" versetzte der Amtsrath trocken. .Das wäre öerrlich!" rief Fräulein Helene, in die Hände schlafend und erröthete dann über die unwillkü'liche Kund gebung. Ein noch helleres Roth der Freu de stieg aber im Gesichte des Amtsrathes auf. .Es gilt, ich reise mit ! ' rief er. .Ich habe lange den Wunsch gehegt, einen Winter im Süden zu verleben, aber immer nicht die passende Reisegesellschaft finden tonnen. Ein Mann ein Wort, ich bin im Bunde der Dritte." Er reichte die. eine Hand Richard, die andere Helenen, und freudig und dankbar schlugen sie ein. Eine Woche später befanden sich die Drei auf der Reise. Wcndenburg lag noch weit stiller und öder da. als zu den Zeiten des verstorbenen Barons. Seine Bewohner waren davongezogen, um zwischen die trübe Vergangenheit und die hellere Zu kunst einen breiten Abschnitt zu legen, um unter einem milden Himmel neues Leben, neue Jngendlust und Vergessenheit fü Gram und Kummer, Haß und Voturthei. u trinken. 13. Eine rosige, duftige Abendröthe vergoldete Venedig und a die kleinen In seln ringsum, welche, gleich marchenhasten Riesenblumen auf der glatten Fläche schwammen, geheimnißvoll umrankt von einer zauberhast glänzenden Laub welt. Es war gegen Ende des April. Richard von Wenden, seine Schwester und der Amtsrath von Spitzen halten das Osterfest in Rom verlebt und befanden flch ieit (v v .f. :r. ... . sf . ilNlgen agen IN vcr geueimiiioueii Stadt des Schweigens, von wo aus sie über Trieft und Wien die Heimreise antreten wollten. Die , drei Reisegefährten hatten den Dogenpalast besucht. Tief aufathmend trat Fräulein Helene wieder hinaus auf die Piazetta und ließ das Auge ausruhend über da ruhig plätschernde Wasser glei ten. .Laß uns nach dem Lido rudern, Richard," bat sie, .es ist mir, als spürte ich noch den Blutgeruch, der mich aus Allem, das ich Schönes in diesem Palaste gesehen habe, anzuwehen scheint. Es ist mir, als erdrücke mich die Pracht der Menjchenwerke, ich muß reine, frische Lnst schö psen." Richard schüttelte bedauernd den lops. .Ich kann nicht, Helene, ich muß auf dem kürzesten Wege nach unserem holet zurückkehren. Schon zu lange habe ich gezogerr, es ist unbedingt nothwendig, daß ich noch heute einen Brief an meinen Verwalter abfertige." .Wie schade seufzte Helene, die Blicke unverwandt nach dem Lido richtend. .Ich hätte so gern dort den Sonnenuntergang gesehen." .Fahren Sie mit mir," bat Spitzen, .wollen Sie, Helene ?' ' Es lag etwas eigenthümlich Weiches. Zagendes in seiner Stimme. Helene sah ihn betroffen an und schwankte. .Lassen Sie Richard nach seinem Hotel zurückkehren," fuhr er fort. Wollen Sie sich mir nicht zu der kurzen iahrt anvertrauen?" .Zu jeder," antwortete sie schnell und reichte lbm die Hand. Er winkte einem Gondolier, Richard ei nein zweiten, und nach verschiedenen Rich tungen schwammen sie dahin. Schweigend saßen ic Beiden nebeneinander; das Meer war schön in seiner wunderbaren Mischung von Ruhe'und Bewegung. Wie gebannt hingen ihre Augen an den sich am Ufer brechenden Wellen, aber ihre Gedanken schweiften weit ab in Bergan genheit und Zukunst. Spitzen war während der Monate, die sie gemeinschaftlich auf der Reise verlebt hatten, immer der aufmerksame, soraliche Freund für Helene gwesen. All sein Thun athmete die reinste, hingcbendste Liebe für sie, aber mit keinem Worte, hatte er bls jetzt seiner Liebe und seinen Wünschen Ausorua gegeben. , Er wollte Helene Zeit lassen, die alten Eindrücke zu überwinden. Wie er einst ihrem Vater gesagt hatte, diente er um sie. Helene aber befand sich in einem wunder baren 3wemil,.. (Schluß solgt.)
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