Indiana Tribüne, Volume 6, Number 268, Indianapolis, Marion County, 15 June 1883 — Page 3

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sich errothkud ab. Richard betrachtete Ne

mit leuchtende!! Augen. Lassen Sie Zeit vergehen," sagte er, ihre Hand ergreifend und janst drückend, .w e ein böser Taum wird bald die Zeit der Trübsal und schweren Verirrungen hinter Ihnen und hinter uns Allen liegen. Anden Usern des Genfer Sees solle Sie von allem Leid genesen, und dann. 5)ertha,- auf frohes, glückliches Wieder sehen!" Auf frohes, glückliches Wiedersehen !' wiederholte er, als er Hertha und die Sckwester in den Wagen hob,uud der der heißungsvolle Ton. der Blick und Hände druck, womit die Worte begleitet wurden, verriethen, was er nicht aussprechen mochte. Helene hatte von Hertha's Anwesenheit in Wendenburg ebenso wenig erfahren, wie von ihrer Abreise mit Nina. Sie wußte nicht, daß der tolle Franz als Mör der ihres Vaters entdeckt worden sei, nichts von Bernini's schauerlichem Ende. Der Arzt hatte streng untersagt, irgend eine Kunde von allen jenen Ereignissen zu ihr dringen zulassen, und sie machte ihren Pflegern die Befolgung dieses Gebotes nicht schwer. Sie fragte nach nicht. Es war, als sei mit der Krankheit jede Erinnerung an alle die traurigen und erschütternden Vorfälle, welche damit in Verbindung standen, weg gewischt worden. So kam denn endlich der Tag, an dem Helene auf den Arm ihres Bruders gestützt, das Krankenzimmer verlassen, einen Gang ins Freie machen und gleichsam Be sitz von dem neugcschenkten Leben nehmen durfte. Das Wiedersehen der alten, brannten Umgebungen rief in der Genesenden plötzlich alle Erinnerungen an die Vergangenheit wach und stürmisch verlangte sie zu erfahren, wie das Drama, in dem auch sie zu ihrem Unglück eine so hervor ragende Rolle gespielt, sich entwickelt da be. Sie hatte schon früher ihre Schwe ster Nina zu sehen gewünscht, sich aber bei Richard's Mittheilung beruhigt, er habe die Kleine in Pension gethan. Jetzt wollte lie auch daran nicht glauben und drang in den Bruder, ihr zu sagen ob Nina vielleicht gefährlich krank im Schlosse liege, oder wohl gar schon gestor ben sei. Je mehr Richard sie zu beschwichtigen sikchte, in desto größere Aufregung gcrieth sie, so daß der Bruder es endlich für das Beste hielt, sie mit allen Vorgängen be kannt zu machen. Ich gebe Dir die ausrichtige Versiche rung. imß Nina lebt und sich wohl besindet," begann er. .Du sollst den Brief sehen, den ich erst gestern von. ihr empfangen habe. Vorher erfahre jedoch, daß Nina es .var, welche die Entdeckung Desjenigen herbeigeführt, der unseren armen Vater ums Leben gebracht hat." So war es mcht JÖrnnnir fragte Helene, und die Augen, welche unnatiir lich grojj aus dem weißen Gesichte hervorleuchteten, schienen noch größer zu wer den. ....... Nein, es war der tolle Vetter Franz erwiderte Richard und berichtete ihr. den Hergang des traurigen Ereignisses. Schwelgend, mit fest ineinander ge preßten Händen und halbgeöffnetem Munde hörte ihm Helene zu. Ihre Au aeu hlnaen an seinen Lippen, als wollte sie ihm jedes Wort davon ablesen, noch ehe er es gesprochen. Als er seine Erzüh lung beendet, hob sie die Arme zum him mel empor und rief inbrünstig : .O mein Gott, mein Gott, ich danke Dir, ich habe keine Schuld an dem Tode meines Va Uxil". Das hast Du gefürchtet, armeSchwe ster?" fragte Richard mitleidig. .DaZ habe ich, das habe ich !" war ihre von einem heißen Thränenstrom begleitete Antwort. Richard ward besorgt, sie könne sich ei nen Nückfall zuziehen. .Liebe Helene, be ruhige Dich, weine nit so sehr," redete er ihr zu. .Laß mich weinen," bat sie, .dieie Thränen schaden mir nichts, sie heilen, sie befreien mich, ne schwemmen Berges' lasten von meiner Seele. Erzähle weiter !" Laß es für. heute genug sein," wehrte er: aber sie ließ sich nicht abweisen. .Ich muß mehr wissen. Du regst mich weit mehr aus, wenn Du mich in der Spannung erhalttt, beyanptete ne. .Sage mir, Richard, ist ist Bernini noch im GcsängnlNe f .Nein,- war die einsilbige Antwort. .Er ist frei?" Der Bruder nickte zi. stimmen. .Und Fräulein Hertha auch ? Sie ist bei ihm ? .?!ein, Helene, Hertha befindet sich mit Nma am Genfer ce." .Du hast der Abenteurerin, der Betrü gerin das Kind anvertraut?" fragte sie vor wurfsvoll. .Das ist sie nicht, sondern eine Un glückliche, die Jahre lang eine schwere Kette actchleppt hat. die sie sich im Rau sche einer kurzen Täuschung geschmiedet hatte. Du, neleue, solltest sie nachnch tiger beurtheilen gelernt haben fügte er im Tone eines sanften Vorwurfes hin zu. Helene verstalld ihn sehr wohl unl senkte das Haupt. Richard machte sie be kannt mit dem, was Hertha ihm von ih rem Schicksal erzählt hatte und Helene glaubte der Erzählung. War es doch mit einigen Veränderungen lhre eigene Gc schichte. Auch sie hatte der bestrickende Zauber des gefährlichen Menschen gefangen ge nommen, unterjocht, zu seinem Willen gezwungen und auch sie hatte während des Zusammenlebens mit ihm eingesehen, daß sie ihm nur ein Spielzeug war, das er nach kurzem Tändeln bei Seite warf und zertrat. Hatte sie, so lange sie neben thu in Paris war, lyre '.'iugen gewaltsam vor dieser Wahrnehmung geschlossen, so hatte dieser sich ihr später mit einer um so furchtbareren Klarheit aufgedrängt. An die Stelle der blinden Liebe zu dem Musi ker war eine Art von Grauen vor ihm ge treten. .Helene, suche Deines Vorurtheils ge kn Hertha Herr zu werden fäfofc Ri

chard.' Was sie ' :rschu!det, har sie sehr schwer gebüßt und- " .Mir steht nicht das Recht zu. den Stab über sie zu brechen siel Helene ein. .Ich glaube an ihre Erzählung, o ! Niemand weiß besser als ich, daß sie den Stempel der Wahrheit trägt!" .Helene, ich danke Dir für dieses Wort sagte Richard, ihr herzlich die Hand drü ckcnd. .Wir sind Schlcksalsgefährtinnen," suhl sie im leisen Tone und mit zerknirschtet Miene fort, .wir schleppen die gleiche Kette und weder sie noch mich wird er je davon lösen." Ihr seid Beide frei davon versetz, Uz Arudec. Sie schultet!: den Kops. .Du würdest das nicht sagen, wenn Du ihn kenntest, wie ich ihn kennen gelernt habe. Mag er Dir die heiligsten Eide geschworen, magst Du sein Versprechen durch eine sehr hohe Summe erkauft haben, mag er in ein noch so fernes Land gereist sein er kehrt doch wieder und wird mich versol gen und quälen, wie er Hertha gequält hat." .Nein, Helene, er kehrt nicht wieder versetzte Richard nachdrücklich. Sie sah ihm mit angstlicher Spannung in's Gesicht. .Woher weißt Du das?.Weil er in ein Land gegangen ist, aus dem noch Keiner jemals zurückkehrte." .Todt !" schrie Helene, entsetzt aussah rend, .Todt ! Wie starb er? Doch waZ frage ich fügte sie, als der Brud.-r schw'eg. hinzu. .Du brauchst es mir nicht zu sagen , der Tod ist dieses Lebens würdig." Und doch liegt in diesem Tode wieder etwas B rsöhnendes nahm Richard nach einer P.insc das Wort. - Bern ni hat, indem er stciwilli.i. ' ii der Welt ging, manches Unheil g:,l geui 'cht, er angerichtet. Hclt'.n ist 1 1 et. Du i ist von jeder Furcht vor ihm erlöst, die Wi-U wird nicht ersabren " .Richt V unterbrach sie ihn. .wird man mich nicht anklagen, weil weil " das Wort wollte nicht über ihre Lippen.

U'icil Du Beniiiu zur (riau;u:na. des Geldes ans dem "isernen Schranke behilflich gewesen bist?" siel er ein. Rein. Helene, da der Vater nicht mehr ist. könnte die Anklage gegni Dich nur auf meinen Antrag erhoben werden, also " Er breitete die Arme aus, sie sank an jine Brust und verbarg ihr heiß eralüheudes Gesicht. Plötzlich fuhr sie auf. Der Gerichtsrath weiß es ich habe es ihm selbst g sagt." Und er hat mir auf meine Anfrage versichert, daß für Dich nach dieser Seite iit.:,!s zu befürchten )ei. Auch ich hegte die gleiche Besorguiß; der Erste, der mich beruhl.ile, :ar spitzen." cpii;?" wiederholte Helene, .was hat der damit zu schassen V Er bat sich als der edelste, aronmü thigste Freund bewährt erwiderte Ri chard und beichtete, wie treu ihm der Änllsratb Znr Seite gestanden und welche rüh:c.'.de Sorgsalt er sür Helene gezeigt hc b . zkö5. . w(Fortsetzung folgt.) Polltlschc Anzeigen. Für S t a d tS ch a h m e i st e r: I. N. Pattison, llnterrooifen der Cntf&eibiitisi br te DubIifaMif.fi n ftoaunationS'Sonocntion an tt.Juli 1833. F ü.r CitY.Sl erk: George T. Breunlg, U,'terorsen der Entscheidung der revubllkanischen omlnattoni'Convention am 14. Juli 1333. JameS C. Wbeat, Unterorfen der Entscheidung der revublikaniichen NominationS.llonventton am tt. Juli 1863. . , Für M a Y 0 r: MarqniS L. Jobnsou, Unterworfen der ntscheiduna derrevudlikanischen NominaiionS-Convkntton am lt. Juli 1&3. Für City. Assessor: Nobert Kempf. Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Nomiuationi. Convention, am lt. Juli 1313. Ost-Straße Bauverein. Diejenigen, richt noch Antheile an den vbengt nannten Bauverein wünschen, können dieselben entweder im Lokale de Vereins, N. 20z Süd Oft Straße, oder bet Herrn Albert F. opx, (Meridian National Bank) erhalten. Das intrUtSgeld per ntheil teUSgt 50 Cent,. Die gelmäbigen Versammlungen des Verein? finden am Vkoniag Abend statt. Am ersten Montag im Juli wird mit den Einzahlungen begonnen. Ja e. unke l, Präsident. Zkred. Merz. Sekretär,. Asthma! Sichere Kur. Sin hocherfahrener deutscher Medumerkurirt Asthma mit Sicherheit und auch alle anderen ZtrankheUen mW heuenden Krautern. ES sind die besten Kräuter, die ein derWelt aiebt. und die all Gifte und schlechten Stoff aus dem örver nehme. Ich kann Jedem fein Gesundheit wiedergeben. ..RwFSl.MEnglishAvc. Die Einzig Lake" - Eis - Handlung in der tadt. A. C A YL Oß, Austern, Fische und Wilbpret r.ATIC-lIS, Zlo. 218 Hst Mashingtsn Straße, Indianapolis, Ind. Tlephonvrdidung. Ballard's Ice Creain! ist anl reinem Rahm und alt da beste in der Stadt bekannt. ' Aufträge für trchenfefllichkeiten, PicnicS und Hochjkiten, erden zu billigen Preise besten? be sorgt. , Ebenso euS benachbarten Ortschaften. Butter, äse und Schmierkäse, süßer Rahm, süße Milch und uttermilch tnIHauS geliefert durch Haila.x'd's Crenrnory, Ecke Delaware & Ohio Straße tiy Telephon Lerbtndnng.

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