Indiana Tribüne, Volume 6, Number 267, Indianapolis, Marion County, 14 June 1883 — Page 3
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ihr die Versicherung wiederholen, sie wollc sie nie in ihrem Leben wieder verlassr.i. Ghe Hertha mit dem Kinde abreiste, erzählte sie dem Baron ausführlich die Geschichte ihres kurzen Liebeötraumes, ihres furchtbaren Erwachens und der laugen Zeit des Martyriums, die darauf gefolgt war. Richard hatte ihr zuqehört, ohne sie mit
einer Silbe zu unterbrechen. Nun ergriff er ihre Hand und sagte: Hertha, gestatten Sie mir eine Frage. Warum lösten Sie das uuselige Band nicht ? Watum befreiten Sie sich nicht durch eine Scheid.lnz aus der Gewalt des Elenden ? Sie hätte sich so leicht bewirken lassen " Sie seufzte tief aus. , Ich habe diese Frage erwartet und hätte sie beantwortet, wenn Sie sie auch nicht an mich gerichtet hätten. Jeht darf ich ja sprechen, der Tod hat das Siegel gelöst, das meine Lippen verschlossen hielt." Bernini's Tod V Nein, der eines Andern. Ich trug ein urchtbares Geheimniß durch mein Leben, ein Geheimniß, das Bernini kannte und das er zu verrathen drohte, wenn ich mich vtigerte, ihm zu willfahren Arme, arme Hertha, wa? werde ich noch hören müssen!" Ich habe meinen Vater r?.e gekannt erzählte Hertha. Auf eine? Reis: nach Amerika bade er Schissbruch gelitten und sei ertrunken, sagte mic meine Mutter, wenn ich nach ihm fragte. Sie glaubte lange Jahre, daß dem wirklich so sei. Was sie mir aber verschwieg, war, daß mein Vater nach Amerika entflohen war. um der Strafe für ein Verbrechen zu entgehen. Er war beim Spiel mit einem benachbartcn Gutsbesikcr Streit gcrüttien und hatte diesem. idir.rnii wie er war. ein Messer in die Vr.iit gestcs.cn. Er roai entflohen und auf entern egelfertig im Hasen von Gothcnburg llegenden Schisse glücklich entkommen, ad er er erreichte Amerika nicht. Der Vickiuger so hieß das Schiff, ging in einem furchlban Sturm mit Mann und Maus inner. Auch mein Vater hatte den Tod in den Wellen gefunden. So glaubte meine Mutter elf lange Jahre hindurch, so glaubten die Behördrn und stellten jrte Verfolgung des Ertrunkeuen ein. Ich war !." Jahre alt, als meine Mutter die Kunde erhielt, ihr todtgeglaubterGatte sei ans wunderbare Weise dem Wellentode entgangen und nach Schweden zurückgekehrt. Er hatte in Amcrika ein wcchsclvollcs Leben gesiihrt, die Sehnsucht nach der Heimath ließ ihn nicht ruhen, er kehrte unter falschem Namen zu rück. Meine Mutter floh ihn, sie wollte ihn nicht wiedersehen. War sie im Recht oder im Unrecht, ich we'ß es nicht, ich bin nicht die Richtcrin zwischen meinen Eltern. Sie ging mit mir nach Deutschland, naä Frankreich und der Schwei;, sie vcrbarr. mir das Geheimniß, aber es nagte an ihrem Leben. Die Angst, der unglückliche Vater könne doch noch entdeckt werden und mit der Strafe, die ihn treffe, könne Schmach auch auf mein Haupt fallen, tödtete sie Sie erkannte es als ein Unrecht, mir die Existenz des Vaters zu verschweigen, aber sie fand nicht die Kraft, mir die traurige Geschichte zu erzählen. In eincm Briefe, den ich in ihrem Nachlaß fand, hatte ne das Geheimnin niedergelegt. Ich reiie nach Schweden, ich suchte mei nen Vater auf; es war ein tieferschüttern des Zusammentreffen, und linier Beisam mensein durflc nur von kurzer Dauer sein, wollte ich seine Sicherheit nicht ge führden. Er leble nnter einem angenommenen Namen in einem abgelegenen Dorfe bei einem Jugendfreunde, einem Geistlichen, dem einzigen, der um sein Geheimuiß wule und es wahrte und streng l.e wahrt mußte es werden. Die Frau, die Kinder, die Brüder des Ermordeten hatten dem Mörder über dessen vermeintliches Grab hinaus ciuen glühenden Haß be wahrt. Hätten sie eine Ahnung gehabt. dan er noch am Lene: und auf ichwedi schem Bodfn sei, sie würden nicht gerastet haben, bis sie ihre Rache an ihm gekühlt hätten. .Ich bat und beschwor meinen Vater, Schweden zu verlassen; ich wollte mit ihm gehen, wohin er wLlle. Er verweigerte es mit Hartnäckigkeit. Lange genug sei er unstät gewesen. Er wolle bleiben, aber ich solle gehen um seinetwillen und auch um meinetwillen." .Ich mußte mich fügen, wir schieden aus Nimmerwiedersehen. Nur spärliche Brik' se, die mir der Geistliche zusandte, brach ten Nachricht von ihm. Ich kehrte nach Deutschland zurück, ich ging nach England " Dort," unterbrach sie Richard, da sie stockte, schlössen Sie den unseligen Bund." Ich wollte Bernini in mein Geheimniß einweihen," fuhr sie fort. Ehe ich aber dazu recht den Muth gesunden hatte, wurde ich über feinen wahren Eharakter aufgeklärt und sagte mir, daß ich Ursache habe, mein Geheimniß ängstlich vor ihm zu hüten. Er entdeckte es doch!" Er entdeckte es V rief Richard. Ja. in der Meinung, daß ich Schmuck undKostbarkeiten in dem von mir so ängstlich bewahrten Perlmutterkästchen verwahrt hielte, entwendete er es mir, erbrach es und fand den Brief meiner Mutter, der die unglückselige Geschichte meines Vaters enthielt." . O, jetzt verstehe. ich !"'rief Richard. Den ganzen Umfang meines Elckuds verstand ich selbst damals noch nicht fuhr Hertha fort. So tief empört ich über Bernini's Gewaltstreich war, so traute ich ihm doch nicht zu, daß er je daran denken könne, das geraubte Geheimniß zu verrathen. Es war ja noch gär nicht lange her, daß ich davon geträumt hatte, es ifjni anzuvertrauen und mit ihm meinen unglücklichen Vater aufzusuchen Weshalb bewahrten Sie das verhangnißvolle Schriftstück fragte Richard. , ; is war der lenke Vrief, den meine Mutter an mich geschrieben hatte) ich könn
te mich davon nicht trennen. Nun entriß ich ihn ihm, nun sch. udertc ich ihn in die Flammen und opferte das, Vermächtniß der Mnttcr der Sicherheit des Vaters es war zu spät, er kannte den Inhalt und wußte ihn gegen mich zu gebrauchen, wenn er sich auch damals den Anschein gab, als sei ihm die Kenntniß davon dnrchauZ gleichgiltig Er hat auch woh! damals nicht die Ab
sicht gehabt, Nutzen daraus zu ziehen fuhr sie nach einer Pause, während welcher sie in schmerzlichem Nachsinnen vor sich hingesehen hatte, fort. Erst nachdem er eingesehen, frajj ihm das Band, das mich an ihn scssclte, von großem Vortheil sei und ich miä) seinen Erpresslinaen durch eine aerichilich? Scheidung entziehen wollt?, trat cr Mlt der Drohung hervor, IN demAttgcnblicke, da ich die Scheidungsklage cinrciche. das Leben und den Ausenihaltsort meines Vaters iil Gothenburg zur Anzeige zu bringen." ir hätte das nicht gewagt !" ncl Ri chard ein. Vielleicht nicht entqeanete sie leise. .sein Verbalten gegen Mich während seiner Gesanacniii.ast hat nur aezeiat. dan cr doch noch ,tess:rer Reaunaen fäbia war. aber wenn ihn die Leidenschaft ergriff, war das Aergste von ihm zu erwarten, ich ich sürchtcte es !" Arme Svrtftn (Fortsetzung folgt.) Wichtige Frage. Frage irgend einen Arzt was das beste Mute! zur Beruhigung der Nerven und zur Heilung von Nervenschwäche und Erzeugung eines gesunden und erfrischen den Schlafes sei, und er wird Du un zweifelhaft antworten: Hopfen in irgend einer Form ! 1. Ka p i t e l. Frage irgend einen der bedeutendsten Aerzte: Was m das beste und einzige Mittel. kas in allen Nieren- und BlalenkrankHeiken, wie die BriahNche Krankheit. Harndeschwerde und Frauenkrankheiten zuverlässig ytlst. Er wttd ausdrücklich sagm, Buchu . Frage denselben Arzt, waö das sicherste Mittel gegen Leberleiden, Dyspepsia. Verstopfung, Malena, Fieber, Galle :c. sei und er wird sagen : Alraun oder Löwenzahn. Wenn folglich diese Mittel mit anderen und besonder? mit Hopsenbitters ver mischt sind, dann entwickeln te eine solch. wunderbare Heilkraft, dak ihnen keine Krankheit widerstehen kann. Und doch kann sie die schwächste Frau und das kleinste Kind ohne Nachtheil nebmen. 2. Kapitel. Patienten Fast todt, oder dem Tode nahe seit Jahren, und welche wegen Bright' scher Krankheit, Leberleiden. Nierenleiden, Schwindsucht von den Aerzten bereits aufgegeben wurden Frauen fast wahnsinnig von nervösem Kopsschmerz. Nervösität, und anderen den grauen eigenthümlichen Kr5nkheiten ' Leute, welche den Gebrauch ihrer Glieder durch Rheumatismus verloren haben, oder an Skorfeln leiden, Rothlauf! Gicht, Blutvergiftung, Unverdaulich keit. ja fast alle Krankheiten, welche Die Natur erzeugt - Sind durch HcpfenbitterS kurirt worden. Beweise dafür können in jeder Gegend der Welt geliefert werden. Politische Anzeigen. Für S t a d t.S chatzmeister: I. 3. Pattison t . Uilterwo:fen der Entscheidung der republikanischen Noanalt,s,Eonvent!0n am 14. 31m 183.5. Für Cith.Clerk: George T. Breunig, Unterworfen der Entscheidung der rexudUkanischen Nom,nattonSEonrent:on am 14. Juu 1833. JameS C. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Nomlnattons.Eonvennon am 14. imi l. F ür M a Y 0 r : MarauiS L. Jobnson, Unterworfen der Entscheidung derrerudlikanischen Nomlnanons-Sonventton am 14. Juu 1K. Ost -Straße Bauverein. Diejenigen, welche noch Antheile an den obenge nannten Bauverein wünschen, können dieselben ntweder im Lokale Ui Vereins, N. A)l Süd Ost Straß, der bei Herrn Albert F. opx, (Meridian National Bank) erhalten. Da Eintrittsgeld xer Antheil betrilgt'öo Cent. Tt regelmabigen Versammlungen bei Verein finden am Montag Abend statt. ßj Am ersien Montag im Juli wird mit den Einzahlungen begonnen. Jae. unk!, Präsident. Fred. M?rz, Sekretär.. Asthma! Sichere Kur. Ein hocherfahrener deutscher Mediziner kurirt Asthma mit Sicherheit und auch alle anderen Krankheiten mit heilenden Kräutern. sind die besten räuter, di e in der Welt giebt, und die alle Glfte und schlechten Stoffe au dem srver neyme. Jcy rann Jedem se,n Gesundheit wiedergeben. .Kw8eI,44EnglishAvc. Die inzige Sfllc" - Eis - Handlung in der Stadt. A. CAIIOR, Austern, Fische und Wildpret LAKE-EIS, Z?o. 218 l Washington Straße, Indianapolis, Ind. K3f Telkvhon'Verbindung. Ballard's IceCreain! ist anl reinem Rahm und all da beste in der Stadt bekannt. Austilge für Kirchensesittchkeiten, Picniei und Hochzeiten, werden u billizen Preisen besten be sorgt. Ebenso eu benachbarten Ortschafte. . Butter, Ääse und Schmierkäse, füier Rahm, Ht Milch und Buttermilch in Hau geliefert durch Rnllard' Creaniory, Ecke Delaware & Ohio Straße. Telexhon Vertindnng.
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