Indiana Tribüne, Volume 6, Number 267, Indianapolis, Marion County, 14 June 1883 — Page 2
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Sndians Möüne. Fäglie und Sonntagsausga5e. Äffte: 120O.MaryZandstr
Indianapolis, Ind., 14. Juni 1833. N?dcr die CzsrcnkröRUng .treffen ietzt auch genaue Beschreibungen 'der dort anwesenden Vertreter dc? deut Aschen Presse ein. Alle Berichte lauten .Idahin, daß die Krönung nicht vom geringsten unangenehmen Zvischenfalle ge stört wurde. ' SAon Trii itrt 7 llfir ti?rfnriiefen w w j mm ww w W w v mm r w lGeschüksalven, welche von den Kremlmauern über den Moskuzafluß ihren 'Donner jruzen,. sowie dc.5 Glockenge läute vom Iwan Weliky, daß die Krönungsfeierlichkeiten ihren Ansang ge Kommen hatten. Sowohl in den inneren Rittersalen des Kreml als auch entlang der inneren und äußeren Kremlstadt stellten sich die Chevaliergarden, Palastwa !chen, die Leibgarderegiuzenter, Kürassiere und die Zöglinge der Moskauer Militär- : svnt ittt.?.nAf 4. k ;v4it,uitaaiiiuii(u uu. ' Alle sind mit ihren Standarten und Fahnen, sowie mit MusikcorpZ erschienen, 'während in der KrönungZ -Cathedrale .sowohl bei den Eingängen, als an den Stusen des Thrones Ossiciere des Che valiergarde-Regiments, mit gezogenem Pallasch und den Helm in der Hand hal- ' tend, Ausstellung genommen haben. . Während dieser Zeit verrichtete die Geistlichkeit Gebete in der Kirche und erwartete die Ankunft des Thronfolgers, welcher sich am Krönungszuge erst dann betheiligte, als das gekrönte Kaiserpaar sich aus der Kathedrale wieder in das Kremlpalais begab. Nachdem der Minister des kaiserlichen Hauses dem Thronfolger den Rapport erstattet hatte, begab sich der Tbronfol ger, begleitet von sämmtlichen Mitglie dern der kaiserlichen Familie, den aus ländischen Prinzen, den Staatsdamen,Kammerfräuleins und Hosmeisterinnen, unter Vorantritt zweier Ceremonien, meister, mit den Stäben von Kammer junkern,Kammerherren, Mitgliedern der zweiten Rangklasse und der ausländischen Hoskavaliere und den Staatswürdenträgern der ersten Rangklasse in die Usptn5l9jtai0rdrale. Die den Großfürsten begleitenden Kammerjunker undKammerherren durch schritten die Kirch? und begaben sich in den Synodal Saal. Der Großfürst Thronfolge? begab sich aus einen ihm in der Rähe des Thrones angewiesenen Platz. Während man in dc? Krönungskzthedrale der Ankunft ihrer Majestäten entgegensah, erschienen aus der Rothen Treppe" 32 Stabsoffiziere mit einem kostbaren aus rothem Sammet und Gold hergestellten Baldachin, welchen sie über die Rothe Treppe trugen und einer g!än zenden Suite von 32 General-Adjutan-ten übergaben. Hierauf erschien der Beichtvater des Czarenpazres, begleitet von zwei Diakonen, und weihte den ganzen Weq, wel chen der KrönungSzug nehmen sollte, mit Weihwosser ein. Die Krönungskathedrale.Himmelsahrts. (Uspenski.)Kathedrale benannt, bot einen unbeschreiblich prächtigen und feierlichen Anblick dar. Auf vier Säulen in der Mitte der Kirche war ein,?Cstrad5 aufgebaut, auf welcher sich zwei Throne befanden; dieselben stammen aus der Zeit der Czaren Mi chael Feodorowitsch und Alexis Michael omitsch; der erste aus Elfenbein mit knnstvoller Schnitzarbeit verziert, war für den Kaisere'jimmt, aus dem zwei ten, der aus vergoldetem Silber besteht und mit kostbaren Edelsteinen geschmückt war, nahm die Kaiserin Platz. Gegen über den Thronen befanden sich dreislü gelige Altarbilder, vor den Thronen zwei Tische mit Drapd'or bedeckt, auf venen die Krönungsinsignien lagen. Zu der Estrade, welche sich unter der großen Kuppel befand, führten sieben Stufen empor, oberhalb derselben befand sich ein prächtiger Thronhimmel von Sam met und Gold. Auf der Rückseite erschienen, in Silber gestickt, daS große kaiserliche Wappen, sowie die Wappen sämmtlicher zum rus sischen Reich gehöriger Völker und Län de?. Die Pfeiler der Kirche waren mit den Ramenszügen des Kaisers und der Kaiserin und den Wappen derselben ge schmückt. Für die kaiserliche Familie, für die fremden Fürsten und das diplomatische Corp-, sowie sür die Gronwür dentrüzer des Reichs befanden sich drei weitere Tribunen m der Kirche. Nur auf der für die fremden Fürsten und die Diplomaten waren Sessel aufgestellt, da sowohl die Angehörigen der kaiserlichen TiZMllie, wie die Gronwurdenträaer nach dem Gebrauch der orthodoxen Kirche der Ceremonie stehend beiwohnten. Der militärische Dienst im Innern der Kirche uns oes alaztes wurde von ChevaIiergarden wahrgenommen, auf den Plütz:n außerhalb waren bis Gardereaimenter mit fliegenden Fahnen und in großer Gala, sowie Abtheilunzen der ' Militärschule ausgestellt. Großfürst laoimtr fuyrle ven unmittelbaren Be f.flT V -"" H Vl . fcy Vfcfc CtHltl, Der imposanteste und eindrucksvollste . Augenblick war, als der Kaiser, hoch aufgerichtet vor den Blicken aller Ner. sammelten, die Krone sich auf das Haupt fetzte. Dann rief er die Kaiserin zu sich. Diese naht sich ihm und kniet nieder. Der Kaiser berührt ihr frauve vxi sein,? eigenen Krone und setzte dann erst die t .-. v.: rt : r. : c.n- . uc (uitiiii itiimmie Zcrone au das Haupt seiner erlauchten Gemablin Die Kaiserin war augenscheinlick nnn tiesster Rührung bewegt, die Haltung des Kaisers war von vornehmer Würde Als der Metropolit die Gebete des 23oI f es für den Czaren sprach, blieb dieser ausreckt, wäbrend die Versamlun kniete; Kanonensalven begleiteten diesen höchst einöri.asvollen yjiontnx. yiaq vnllzoaener Salbuna nabm das Kaiser. !, paar das Abendmahl, und dann verließ . - i it . v f. k.r.r Cti ou3 vie uiycumic iii üuciücn Ordnung, wie er gekommen. Jehtrug
der Kaiser die 5irone aus dem Haupte, I
den kaiserlichen Mantel, Scepter und Reichsapfel. Der Zug begab sich in die BlagowestschenZki- und Archangelski Kathedralen und dann wieder in den Palast. Auf der lcrrassenförmizen Ber breiterung der Rolhcn Treppe" wandte der Kaiser sich gegen daS Volk und be, grüßte dasselbe, sich dreimal verneigend, wobei die Menge das Haupt entblößte und dem Herrscher zujubelte. Man sah in der Menge besonders die unteren Classen des Volkes vertreten, welche seg nend die Hände gegen den Kaiser erho bei?. Das Krönungsbanket fand in der sogenannten Granowitäja.Palsta statt, wo die Festmahle der Czaren in der moZkowitijchen Zeit abgehalten zu werden pflegten. Die Decke deS Saales wird in der Mitte getragen durch einen Pfeiler, dessen unlere Einlassung einen Schauüsch von ungeheurer Größe zeigt, auf welchem ein staunenerregender Reich thum von unvergleichlichen Silbergerä then ausgebreitet lag. Der Saal mit allen Fresken war in dirselben Welse restaurirt, wie in de? alten Zeit. Ein Teppich von glänzender Farbe, her gestellt Z)urch den religiösen Orden des Klosters von Jdanowski, bedeckte den Fußboden. Der Kaiser und die 5kaise rin saßen gesondert auf zwei Thronen von ungleicher Hohe unter einem Bal dachin von schwerer olzarbelt, dleKrone auf dem Haupte, und speisten, bedient. durch die hohen Würdenträger des Ho es; das diplomatische CorpZ wohnte stehend dem ersten Gange ber und zog sich dann znrück, die Reichsrathsmitglie der, der hohe Klerus, die General'Ad jutanten, zahlreiche Hos- und StaatsWürdenträger mit den zum Banket ein geladenen Damen dcjeunirten in einem anderen Saale. Gare VZLwluduns. Es gehört nicht zu den Unmöglichkei en, daß die heidnischen Chinesen edle Rache an uns üben, feurige Kohlen aus unsere sündigen Häupter laden werden. Wir haben uns geweigert, dem Reiche er Mitte seine uberlchusilgeBevölkcrung abzunehmen und zum Entgelt steht be? aates Reich im Begriffe, uns vo? einem mehr der Schönheit als der Nützlichkeit dienenden Bolksdestandtheüe zu befreien. Einem harten, aber kemeswegs ta delnöwerthen Gesetze zufolge sollen in Zukunft keine Flottenoss'iciere mehr angestellt werden, ehe wir Schiffe haben. Ein Ossicier aus je 4$ Mann einschließ llch der untero Kixt lst des Segens selbst für ein verwöhnte Land zu viel. Bon sämmtlichen Eadetten, .die aus Landeskosten sechs Jahre lang in An napolis ausgebildet worden sind, wer den daher nur höchstens fünfzehn Mann n den Dienst eingereiht werden können, und ob ks auch nur einem von diesen Fünfzehn jemals gelingt, sich bis zum Capitän emporzuschwingen, ist noch sehr die Frage. Doch noch schlimmer sind diejenigen jungen Herren daran, die ihre Knaben und JünglingSjzhre aus schließlich dazu benutzten, sich für. den Dienst des Vaterlandes vorzubereiten. Auf Handelsschiffen sinden sie kein Un terkommen, denn wir haben keine, auf dem Lande aber sind sie ihrer einseitig wässerigen Erziehung wegen selbstver ständlich gar nicht zu verwenden. In dlezer Noth kommt uns China zu Hilfe. Unfere Nachbarn auf der ande ren Seite des Stillen Oceans haben das, was wir nicht besitzen, nämlich Kriegsschiffe. Dagegen fehlt ihnen, was wir im Ueberflusie haben, nämlich ein Cor.ps gutgejchulter Seeossittere. Da sie nun am Vorabende eines Kriege mit rankrelch stehen, so wollen sie ihre schöne Panzerflotte auch auf die See hinaus bringen. Dazu eben bedürfen sie der amerikanischen Ofsieiere. Die chinesi fchen Truppen sollen ganz gut fechten, wenn sie nur unter geeignetem Com mando stehen, und wer wollte bezweifeln, daß amerikanische Jünglinge vorzüglich commandiren können! Wahrscheinlich werden also nicht nur die übettäbliaen Seecadetten, sondern auch viele Ossiciere. die keine Beförderung vor sich sehen, ihre roerthvollen Dienste den Chinesen zur Versügung stellen. Letztere sind zudem im Rechte, die Franzosen entschieden im Unrechte, Zodan unsere zungen Seebaren neben der guten Bezahlung auch noch das schöne Bewußtsein haben würden, für eine gute Sache zu kämpfen. Ueber die chinesische Flotte ist man übrigens weit bester unterrichtet, als über die Landmacht des fabelhaften Rei cheS, denn alle brauchbaren Schiffe sind m Europa gebaut worden. Es sind deren im Ganzen etwa 00, darunter )3 gepanzerte Transport und 6 EilBoote. An eigentlichen Kriegsschissen giebt es 25 Kanonenboote, zwei eisengepanzerte Dampfer, zwei Kreuzerschme Mit Pan zerdeck, sechs hölzerne Fregatten und drei Torpedoboote. Außerdem geherr noch in Stettin zwei für China bestimmte Schisfe ihrer Vollendung entgegen, die keiner europäischen Flotte zur Schande gereichen würden. DaS eine derselben hat schon eine Probefahrt gemacht und 14 Knoten in der Stunde zurückgelegt. Beide werden mit Citadellen versehen, aus denen mit riesigen Kruppkanonen, die hydraulisch gerichtet und geladen werden, nach allen Seiten hin gefeuert werden kann. Wenn daher unsere Cabetten in Annapolis wirklich etwas ge lernt haben, so wird ihnen die chinesische Flotte ein besieres Thätigkeitsgebier tz öffnen als die amerikanische. Nnternehmungsge st. Für Ersolganbeter giebt es' keine groß artigeren Erscheinungen, als die Män ner, die durch ihre Frechheit das Glück in ihren Dienst zu zwingen scheinen. Was vernünftige und besonnene Leute nie unternehmen wurden, weil es äugenscheinlich thöricht ist, das glückt häusig genug dem Tollkühnen, der kein Bedenken kennt. Nur zu leicht glaubt er dann seiner Eitelkeit und den Schmeich lern, die ihm .vorreden, daß sein Wagniß eigentlich eine gewaltige That, sein Erfolg die natürliche Frucht seines ! schassenden .Geistes .gewesen sei. Er
mat von Neuem Alles, was c? besitzt oder borgen kann, fordert die launische Göttin höhnisch heraus ßnd erleidet end iich daS Schicksal, das er verdien. Dies: Sorte von angeblich unternehmungslustiqen, in Wahrheit einfach spiel süchtigen Menschen ist in den Ver. Staa ten vielleicht stärker vertreten, als irgend
wo sonst. Hier giebt cS so viele Leute, die durch Glückszusalle reich geworden Uno, vak gar teie lcy kinvlioen, es I m ( I komme überhaupt nur auf den Versuch an. Mancher verbrennt f:cy Ichneu die Finger, mancher hat das Unglück, zu Ansang seiner Jagd Glück zu haben.rw w tw - c i vjiner oer oeiannie :en lanner oer it$ teren Gattung war Jack Haverly. der Theaterunternehmer, dessen Vermögen kürzlich vollständig in die Brüche gegan gen ist. Dieser Günstling Fortuna's hatte stets Dutzende von lsen glelchztt tig im euer und mit jedem einzelnen solchen Eisolg, daß er schließlich als eines der größtknJinanzgkniesAmerika's ange staunt wurde. Er bejan rn allen großen Städten ein Mietbstheater, das seinen m yiamen fuutie, in vitvo yoxi gao es 10 gar zwei haoerly's". Äußerdem reisten unter seinem Namen Truppen der ver sch:edens!en Gattung. Mlnstrels, Operettensa: g:r, melsdiamatische Schau Spieler u. ). io; ms 00 oie mir o mu leiiigcn uno risranien nrerneymungen verbundene Aufregung noch nicht ge nugend wäre, wettete Haverly auf Actien. Weizen, Petroleum und Pserderennen, spielte er alle Arten Hazard, steckte er Geld in die verdächtigsten Mi nenunternehmunaen des Westens. Er kann unmöglich gewußt haben, wie sein Vermögen angelegt war, aber die Welt bewunderte diesen Unternehmungsgeist und beneidete diesen anscheinend viel fachen Millionär. Jetzt wird er von Sberms. Constablern und ähnlich anaenehmen Persönlichkeiten über das ganze Land hin gehetzt, und die eifrigsten Be wunderer srüherer Tage haben längst gewußt, daß die Blase einmal platzen' raüste. Amerikanisches Nirszenwk.tn. Wie zahlreiche amerikanifche Geistliche englischer Zunge mindestens allsonntäg lich versichern, geht der böse Feind der Ketzerei brüllend umher, sucht Opfer, die er verschlinge, und findet solche sogar unter den Kirchenmitgliedern, Kaum hat sich der Ausrubr über die Ketzereien des bekannten Rev. Heber Potterville die Häresie ihr Haupt und CA " V . X. oevrvyi niaii nur ocn ciniig raayicn Glauben, sondern vernichtet sogar den geschäftlichen Erfolg der Kirche. Die genannte Gemeinde, eine Mustergemeinde nach amerikanischen. Begriffen, hat seit Sept. v.J.. von ihren gottesdienstlichen Versammlungen gar nicht zu sprechen, 42 Avenounleryallungen veranjlalltt, die durch die Einnahmen, die sie abwar fen, glänzendes Zeugnis von der echt kirchlichen efinnung ver ememoe av legten. Unter $90 haben diese Einnah men nie betragen, und im Februar d. I. bei einer Veranstaltung lebender Bilder mit Eiscreamverkauf und 'Kußversteige.rung oer jwqcnia fogar i$so zuge führt. Eine Methodistengemeinde in demsel ben Städtchen drohte mit der genannten Kirche rn Förderung des kirchlichen Le bens in Mitbewerb zu treten, aber ihr Haupt Lockmittel, eine ungewöhnlich aroke. Laterna maaira. wurde vom??euer zerstört, ehe sie sich noch bezahlt gemacht batte. Ihren Dank sür dieses Ereianin statteten die Nsunundiwannaer dadurck ab, daß sie John Calvins Besen Bri gad:", die im ganzen Lande wegen ihrer von wirklich religiöfer Herzenswärme zeugenden Narstkllunaen berübmt in. sür ihre Kirche engagirten. Die Brigade besteht au? 43 Mädchen, die durch ihre phantastischen Costüme. ihre Bewaffnung mit gewöhnlichen Besen, ihre Marsch Übungen, Evolutionen und Exercitien zur Andacht stimmen und namentlich in ven KirchkN'Aelteflen mystische Gefühle r' M ... erregen. sme uyne wuroern oerscira)! errichtet, und da auch eine tüchtige Sou breite, Frl. Geneva Knor. in der kirchli chen Unterhaltuna mitwirkte und das bekannte : .Ich liebe die' Soldaten aus der Grokbenoain von Gerolsiein" mit warmer Andacht vortrug, so kann es nicht Wunder nehmen, daß die Kirche bei jeder Vorstellung trotz dreifachen Prelies der Plake ausverkuu t war. So befand sich denn das kirchliche Leben der f. . . rr. -? . V , frommen von oer tj. in einer geoeiy , ttr n f0 1 ilqen ntwiaetuna, uno ver oo,e emo des Unglaubens konnte, da alle Plätze gesetzt waren, nicht rn die Kirche schlup. n Da war eö der Frömmsten einer, von dem Unglück kommen solltet Diacone gehen mitunter in der Frömmigkeit zu weit, und inPotlerville war es der Dia con Bradsord, der den kirchlichenJrieden störte. Die Besen-Brigade trägt knall rothe Strümpfe, die bis an das Knie reichen und sich der andächtigenGemernde unverhüllt präfentiren. Nun macht der ? . . A l A a AA A fromme Flacon weoer gegen oer Flamen an q 'iuituuaüzu, ni,a, cv. . o vd V ? n;k, x: s ; yn k,-,xkt. erinnern, dre mitunter in oen sunoyatten oci ' ... ex..r. r. r. :. W .Ti.CTÄC is,.f.if.; i.itrü.K Helft it ü,. ? . lltiizitt uk rnurni yi uuf fc un vifcgenstand des Anstoßes, aber ein Diacon handelt nicht instinctiv, sondkrn wird in allen seinen Gedanken und Handlungen von der Autorität des kirchlichen Glau. . - - . benöbekenntnisieS geleitet. Fleischfarbene Strümpfe würde der fromme Diacon nicht bekämpfen, auch Nicht zeisiggrune. die bekanntlich der ebenso glaubensstarke als edle König Bomba von Neapel seiner Zeit bei dem Ballet einführte, aber roth erinnert an die Hüte der römisch'katho tischen Cardinäle, und rothe Strümpfe, die zur Beförderung des kirchlichen Lebens getragen werden, sind daher ge radezu eineAussorderung zum Abfall von dem einzig wahren Glauben der Con gregationalisten, zur Häresie, zum Ueber iritte in die katholische Kirche.
Neune elNlgtt!7.aken gelegt, o ttyeöl lausend Dollars repanit werden konnte selbst in der sonst so glaubensstarken und daü die Construction deS ganzen "9. Conareaationalistkn irche" in Gebäudes nicht im Mindesten qelitten
Die anderen Kirchenlichter der Neun undzwanziger hatten hiergegen geltend gemacht, daß ihr Glaubensbekenntniß
keine Silbe über rothe Strumpfe ent halte, daß das gottgefällige Auftreten der Bescn-Briaade vorher durch große Anschlagezettel bekannt gemacht worden und daß auf solchen die Livree dieser Ar bcitennncn für den Glauben abgebildet - . g ty rf t k i . t war, es rnitain Psucor oes wuroigen . m m . Diacon Bradforv aewe cn ei, int iti nem Protzste geaen die rothen Strümpfe vor der ersten Vorstellung hervorzutre ten. Außerdem hätten die rothen Strümpfe zur Erhöhung der Einnahmen !.. . . und omi oes lircyttcyen evens wefent lich beiaetraaen. und diese Einnahmen schmälern, heiße den kirchlichen Glauben schmälern. Diacon Bradsord - beharrt bei seinem Kampfe' gegen die rothen Strümpf: ud die Angelegenheit wird tmrch die nächste Synode entschieden werden. Da diese erst im September d. I. zusammentritt, bleibt die Kirche sür die Andachtöubugen der Neunundzwan ziger ges blossen, wird aber inzwischen an l0. andere Leute zur Äeranftaltung von Bällen, Faust, Hunoe-, Hahn und Rattenkämpsen, soi?ie von Dauerläufen vermiethet. In dieser Sorte Förderung kirchlichen geben kann die deatsch-ameritanische czirche zu ihrem Gwcke mit der engli ch. amerikanischen nicht concurrirer'. DaS Zündhölzchen Der Maulheld O'Donovan Rofsa hat kürz'.ich em großes Wort gelassen aus gesprochen : Enzland habe Gesetze gegen das Dynamit erlaf,en, aver vergeben, daß Männer mit 1.000Phosphor StrkiZzvoizcn zeoerzeil im Stande seien. 1.000 Häuser und Paläste der reichsten Stadt der Welt in Brand zu stecken und der Vernichtungen übnlie fern. Der P ahlhans hat insofern recht, als Schreck und Angst die Furcht vor der z:rNo.enoen jicaft oer ixplonvftoffe ultbln linb oie Erinnerung an die vernichtende Wirkung der Branditltuno in den Hintergrund gedrängt haben. Um öffentlichen Gebäuden z. B. be trächtlichen Schaden zusügen zu können, bedarf es Tonnen, nicht Pfunde von Dynamit. Nach der Cxolosion, durch welche das Negierungsgedäude in West minster geschädigt wurde, stellte eS sich heraus, dak der Schaden mit wenigen hatte. Die Zerstörungen, welche die I - , - " . , .. , rulU a)CN iiy'.iltten verve,,uiuyren ira Stande waren, wurden nu? dadurch er möglicht, daß diese über Verbündete ver süaten. denen der Schuk der dem Un tergange geweihten Gebäude anvertraut war. Die Wirkung des Dynamit und ähnlicher Cxplosivstosfe ist colossal, aber ihrcm ganzen We,en nach nicht von der Art, daß ein Mann genug derselben in den Tafchen mit sich herumtragen könnte. meine gewaltige Vernichtung zu ver anlassen. Die mit verbrecherischem Ge sick aeworfene Dvnamitbombe wird unter Umständen ihr Opser erreichen, aun weder sicherer noch zuverlässiger. als das altmodische Schießpulver, und den Gebäuden ist die Brandftistung ge sährlicher als die Explosion. BomJnliNve. Den Borwurf der Ueber stürzung kann man unserer Civildienst Resorm nicht machen. Ueber U Jahre M cs her. daß da? Conareßmltglled JoackcS feinen bekannten Antrag em brachte, daß fortan die Anstellung von Beamten nur auf Grund der durch Prüzu ermittelnden Tüchtigkeit der selben, und ihre Etlassuna. nur aus Grund nachgewiesener Unsähigkcit zu er I0B aoe. . In demArchive des Land amtes in Wilmington. Del., besindet sich eine Urkunde vom 4. Mai 1679, ourch welch: Mechaecksiit. der .alleinige Besitzer alle? d.'sjenigen Landes, welches von den trc'.ri.. m..!-a t w .yr.iien ompivs jooi unv von vm Jnoianern vtewnn! genannt wirö dasselbe an Peter Bayard ür einen Anker Schnaps und einen kupferner. Kessel verkausk. Das Handzeichen deö indianischen Häuptlings besttht in der naturgetreu ausgcführten Abbildung einer Schildkröte. Der .Edison Compagnieist der Kontrakt für elektrische Beleuch. tung der öffentlichen Gebäude in Brüstel I . übertragen woroen. I ,, . m? ,, . n,rnnn mirfc berichtet, daß Washington's Farm sich cincm hzst blühenden Zustande der Bewirthschaftung bksindet. Aus einem 18 Acker haltenden Weizenselde steht die Frucht so vortresflich, daß der Farmer Washington seine Freude daran haben würde. Die großen Schuh Firmen on Lynn und Umgegend in Massachu ns gehen angeblich damit um, ihre xntrhn nnd,rLmzZn erlenen. weil Ut bic vielen StrikeS der Arbeiter satt I " haben. Ist wahrscheinlich nur ein Schreckschuß I ' vp I uiüc unuiiiuiyn, in viiiuu, ouulu . :T mi,vi,n ct,. ten zugleich Mit Mädchen durch. Ihre SISJJ Council BlustS, niskn dm Mädchen d,k Saar. an, ins Mlttn ihnen die Gesich ... ;t" Ä t.. ter und nahm n ihre Ehemänner wieder mt na? aufc- . Auf dem Banket, welche Ende v. W. bei Delmonico w New Yor, .. rf - n...'a.TlY. rTi. im nierrn'- er ,n xouumuz, ?., o gehaltenen südlichen Ausstellung statt i r c- . a Ia iIAa 'lI fand, ereignete sich ein ' komischer Zwi schenfall. Als der Toast auf den Prä stdenten der Ber. Staaten ausgebracht wurde forderte der Vorsitzende desFestes, John Jay, die Anwesenden aus, den Toast aus Respect für den höchsten Be amten des Landes stehend und fchwei gend- zu trinken. Einer er Gäste machte den Vorsitzenden darauf aufmerk fam, daß ein Toast auf solche Weise nur auf Verstorbene getrunken werde und daß Präsident Arthur vorläufig noch
keine Leiche sei. ißr. Jan sah' seinen!
Irrthum em, und durch em dreimaliges Hurrah, welches zu Ehren von Excellenz Ehester Arthur ertönte, wurde der schwere Formfehler gutgemacht. Alsdann nah men die Eß und Trinkübungen, ihren ungestörten Fortgang. Prof. William H. Bremer vom Yale College ist der Ansicht, daß die Leistungen des PserdeS einen Maßstab für den Culturstand der Völker abge ben. Die Trefflichkeit des arabischen Pferdes entwickelte sich gleichzeitig mit der Vervollkommnung des Muhamme daniSmus und blieb gleichzeitig mit der . M, . L w legieren neyen. Ais cic cauren aus Svanien vertrieben wurden. verschwand mit ihnen alles, was sie für die Cultur gethan batten, nur ihre ausgezeichnete Pferdezüchlung blieb zurück und mit ihr die hervorragende andalusi lebe Pferderasie. Neuerdmas bat die Leistungsfähigkeit des Pferdes in der amerikanischen Gangart deS Passes ihre höchste Stufe erreicht. Unsere Nach richten über . die Pferde reichen bis 2200 Jahre v. Chr. zurück, aber erst un Jahre 1818 legte die Boston Blue- die Mette 9 k W . M in 3 Minuten zurua. lboo verkürzte die Flora Temple" diese Zeit auf 2 Min. 19-2 See., 1867 .Dexter" auf 2 Min. 174 Sec., 1874 GoldsmithMaid" auf 2 Min. 14 Sec.. 1881 Maud S auf 2 Min. 10 See. Noch im Jahre 1856 gab es m der ganzen Welt nur ein Pferd, das im Stande war, die Meile in 2 Min. 25 Sec. zu durcheilen, im Jahre 1832 gab eS 465 Pferde, welche dies thaten, während 60 Pferde nur 2 Min. 19 Sec. oder weniger brauchten. Memphis in Tenneffee, schreibt die dortige Post", ist wieder auf dem besten Wege zu Ansehen und Wohl stand. In wenigen Jahren werden Solche, die Memphis des Gelben FieberS wegen verließen, die Stadt nicht mehr wiedererkennen. Noch niemals wurden so viele Bauten ausgeführt, wie in diesem Sommer. Das neueste Pro ject ist die Baumwollen und Handelsbörse, welche gegenüber der Post zum Preise von $150,000 errichtet werden foll. In einer von vielen, nament lich deutschen Kindern besuchten Volks schule in New Tjotl entstand Ende vor! ger Woche unter mehr als 400 Kindern eine Panik, die dadurch veranlaßt wurde, daß der Ausruf eines Madchens 0K my" für den Ruf Feuer gehalten wor den war. Obgleich die Ausregung durch einzelne Kinder aus dem einen Klassenzimmer sofort durch das ganze Haus ver breitet wurde, gelang es doch den Lehrern u. Lehrerinnen, dieselbe im Augenblick zu beschwichtigen und so irgend welchem Unglück vorzubeugen. Es wird hervor gehoben, daß dieses Resultat neben der Kaltblütigkeit deS Lehrerpersonals na mentlich den Uebungen zu verdanken ist, welche in jener Schule in Betreff des Verlassen? des Locals bei wirklicher Ge fahr regelmäßig veranstaltet werden. Im 103. Jahre starb dieser .Tage in Trenton, N. I., die Negerin Ellen Crusen. sie wurde als das Kind einer Sklavin auf der Farm des Charles Wellington bei Pennington, N. I.. ge boren und erhielt - im 21. Lebensjahre von ihrem Herrn die Freiheit. Sie er innerte sich Wsfhington's, den sie wie derholt bei Princeton gesehen hat, selbst verständlich sehr gut. BromAethyl eine Ver bindung deS Elements Brom mit dem auS Kohlenstoff und Wasserstoff beste henden Radicale deS AetherS ist daS neueste Substitut für Chloroform. Das selbe wirkt so rasch, daß ein Theelöffel deS Stoffes, eingeathmet, in dreißig Se cunden völlige Bewußtlosigkeit und Un empfindlichkeit herbeiführt. Dieser Zu stand dauert nur drei bis vier Minuten und. läßt keine Spur von Kopsschmerz Eingenommenheit oder sonstigem Uebel' befinden zurück. Ein kürzlichvon Europa zurückgekehrter Bostoner eräblr folgende für amerikanische Schnell sende in Europa bezeichnende Geschichte: Erbabt an einem Abend in einem Gasthos in Amsterdam folgendes Gespräch zwischen einem Lohndiener und einem Courie; angehört: Der Erstere, wäbrend er sich den Schweiß vom Gesicht trocknete, riej auS : Diese Amerikaner überbieten Al leS. Gestern kam eine Familie an und erklärte, sie muffe Amsterdam in einem einzigen Tage sehen. Ich bugsirte sie heute wirklich nach allen Elen und Enden und habe sie gerade jetzt auf den Bahn zug geladen. Wenn diese Amerikaner einmal am Betrachten und Besichtigen sind, arbeiten sie wie Pferde u Gewiß meinte der Courier gewichtig, und geben ihr Geld auS wie Esel!" . Bom AuSlanve. Einen wichtigen. Faktor im schwäbischen Leben bildet bekanntlich daS Wirthshaus. Nachstehende Zahlen mögen dies von Neuem darthun : Die Zahl der conzesstonirten Wirthschaft!, hat am 1. Avril 1881 20.606 betragen, von denen 17.878 im Betrieb standen. 1 auf 110 Einwohner. Im Jahre 1870 vor Einführung der deutschen Gewerbe ordnung in Württemberg kam 1 Wirth schast auf 150.8 in den Jahren 1854 59 1 auf 181.2 Einwohner. Daneben gab es 1861 noch 731 Weinpro ducenten, welche daö eigene Erzeug niß ausschenkten, und 350 .Klem Verkäufer .von Wein und. Odstmost über die Straße." Die Zahl der Braue reien betrug 8023. Die Bierproduction hat sich seit 1862-G3 um fast das Doppelte gesteigert. Damals betrug der Malzverbrauch 830,00.0 Ctr., 1881-82 dagegen 1.560,000 Ctr. An Brenne reien gibt es heute in Württemberg 10, 042, darunter 196 Dampsbrennereien, welche sofort fertiges Produkt liesern; im Uebrigen sind eö kleinereBrennereien. In Bayern gibt eS nur4550,in Preußen 7629, in Elstiß.Lothringen dagegen 21, 045. Württemberg allein hat ein Drit theil her gesummten Brennereien der deutschen Steuergemeinschaft (29.909). Die Gesammtzahl der Branntweinklein Verkäufer betrug 17,157. Die Trümmer der Tuil
lericn sind bereits zur Hälfte durch die Brecheisen und Spitzhaken der Zlbbrecher zu Boden gelegt, und in wenigenWochen werden die letzten Reste deS traurigen, rauchgeschwärzten Denkmals, das die Commune sich in dem altenPalast errich tet hat, von der Place duCarrouffel ver schwunden sein. Folgende Theile deS selben werden als geeignet hervorgeho ben,sie inMuseen zu conserviren oder an derweitig zu übertragen : Das Arbeits-
cablnet des Kaisers , Louis ?lapo!eon könnte mit leichte? Mühe vollkommen restaurirt werden. Der berühmte "sa Ion bleu" der Kaiserin Eugenie weist ebenfalls nur sehr wenige Beschädigun gen auf. In diesem Salon befinden sich, von der Hand Dubuffe's auf die Panueaux gemalt, die Medaillonbild rnsse jener stolzen und berühmten Schö nen, mit denen die Kaiserin ihren Thron umgab. Da sehen wir die Herzogin von Morny, Prinzessin Anna Murat, Herzogin von Mouchy, Comteffe Wa lewska, Herzogin von Cadore, Gräsin Malakow und die Herzogin von Per signy, einst die glänzendsten Sterne am Himmel des kaiserlichen Hoses. In dem Marschallssaal, der stark gelitten hat, liest man auf den rauchgeschwärzten, ge meißelten Wappenschildern noch in gol denen Lettern die Namen Marengo, Jena, Auflerlitz, Wagram, Friedland und Moskawa. Der Central.Pavjllon ist fast gar nicht beschädigt und nament lich sein zartsarbenes Säulenverk vor trefflich erhalten. Die Uhr ist zerstört, das Zifferblatt jedoch völlig intact ge blieben es zeigt 9 Uhr 5 Minuten seit nunmehr 12 Jahren. Die Berichterstatter der Pariser Blätter, welche zu denKcönungs, feierlichkeiten nach Rußland gereist sind, eröffnen ihre 'Mittheilungen selbstver stündlich mit Reise-Eindrücken, in denen Deutschland eine hervorragende Rolle spielt. Jntereffant ist, was die Her ren über daö militärische Auftreten der Eisenbahnbeamten, die stramme Manns zucht schreiben, welche ihre Aufmerksam keit und ihren Neid erreaen. Wenn man diese Beamten mit kriegerischer Haltung sieht," liest man in demBerichte des Herrn Louis Testi im .Gaulois", .möchte man sie sich für unsere Truppen herbeiwünschen. Sie sind funkelnagel neu, als kämen sie eben aus einerSchach tel, und nicht nur neu, sondern kerzen grade, bewegen sich wie Drahtpuppen, sind schweigsam, steif, zugeknöpft, dabei aber bescheiden und höflich, und man möchte bei ihrem Anblicke vor Wuth in Thränen ausbrechen. Die Ossiciere haben Siegermienen, einen harten, an maßenden Ausdruck; sprechen wir lieber nicht davon. In Köln habe ich die .Fliegenden Blätter gesehen: eine Ca ricatur stellt zwei Ossiciere dar, die auf der Landstraße in einem geschlossenen Wagen dahinrollen und einem General begegnen. Wie sie ihn von Weitem kommen sehen, schnellen sie empor, um zu salutlren, und die Spitze ihres HelmS durchlöchert daS Wagendach. Franzo scn, liebe Freunde, schickt eure Söhne in den Ferien nach Deutschland, damit sie da lernen, wie man mit der Helmspitze ein Wagendach durchlöchert, um 'Man neszucht zu üben und Vaterlandsliebe vi zeigen !' 3 ii Paris rr. f : i: Leierlastenmänner Autorenrechte zahlen. Ein gewiffer Hude, Besitzer eines Car couffels, hatte aus dem Leierkasten, zu Seffen holden Klängen seine Holzpferde herumwirbeln, Melodien aus Die Glo Zen von Corneville spielen, lasten und zwar man denke ohne besondere Au torisation von Seiten des Componiften. Dieses Delict wird aber, in Frankreich nach dem Gesetz bestrast. Der unglück lichc Leierkastenmc'nn hat also die unan qenehme Ueberraschung gehabt, sich zu 500 Francs Geldbuße. 25 Franks Scha öenersatz und in alle Kosten nerurtheilt zusehen! Da geht er hin und orgelt nicht mehr. Ein süßer Trost ist ihm jedoch geblietcn er kann Mozart, Loieldieu, Herold und Weber, die ja nicht dieser verruchten Societe des sornposileiirs et des auteurs draniatiques augeyoren, ungeztraft auf ,etne Walzen z'.chkn ! Das in München gegos sene und sür den Niederwald bestimmte Srzbild der Germania ist jrtzt fertig.aber )!e Überführung nach seinem Bestim mungsort macht Schwierigkeiten. Denn oa die hohe Frau einen Raum von 18 Zuß Höhe und 15 Fuß Breite bean sprucht.so wird sie große Umwege machen müssen, um zum Ziele zu gelangen. Um beim wirklichen TrsnpoN auf keine Schwierigkeiten zu stoßen, wurde vor einiger . Zeit ein Elrazug mit einer Schablone von genannter Höhe und Breite entsendet, um den Weg zu unter suchen, wobei es sich berausstellte.daßder Transport über die Lebrücke bei Äug? bürg unzulässig sei und der Weg über Kausering Landberg genommen werden müste. Auch müsskn aus dem Bahnhof in Augsburg die Gas'Kandelaber am Eingang enlsernt werden. Ueber die Donauwörther Bahnbrücke wird die Germania in schrägcr Lage Passiren müssen, von dort an ist die Bahn frei. Die Steuern in Frank reich haben diejenige Höhe erreicht, bei welcher die Erträge anfangen, sich zu vermindern, weil das Publikum sich zu größerer Sparsamkeit aufgefordert sieht. Im lausenden Finanzjahre verden die 37 MillionenFranzosen die hoheSumme von 625 Millionen Dollars an Staats steuern zu zahlen haben, oder. $11 die Seele, nahezu $100 die Familie von S Se:len. Und dabei sind die Commu naljreuern noch nicht mitgerechnet, welche in den Städten sehr bedeutend und nir. gends sehr gering zu sein pflegen. Schlimmer noch ist, daß, seit die Repud lik besteht, und abgesehen von denttoften seö deutfch.französtfchen Krieges, nahe in tausend Millionen Dollars neue Schulden gemacht worden sind, veil eine ,erschwenderische Finanzwirthschast sich ingeschlichen und die Korruption immer nimmt. wvnnn nnnrn w a UUliü iruinkt Newspaper Advertlsing Bureaa oucvu,wuere au ver
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