Indiana Tribüne, Volume 6, Number 266, Indianapolis, Marion County, 13 June 1883 — Page 3
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für sie eiiie schwere.'drückendc gewesen war; grendet war die Haft in welcher sie lange Wochen unter einer furchtbaren Anklage aeimachtet batte. Die Tbür ifires Ct
.fäkignisscs batte sich aufgcthan, der Geriazlali) innoigle ihr an, das; sie entlassen sei und fügte einige Worte hinzu,'welche seinen Glückwunsch zu ihrer völlig erwiescnenUnschuld und sein Bedauern über den falschen Verdacht, unter dem sie gelitten hatte, ausdrückten. Er, der so lange das tiefste Mißtrauen gegen die junge Frau gehegt hatte, war im Laufe der Untersuchung ihr Fr:und geworden. Es war ihm nicht entgangen, daß sie still und fanf! die Schuld Anderer otragen hatte. Diese Ansicht hatte n nuch st?gen Richard von Wenden nicht verschwiegen und ehrlich bekannt, das; er sich hinsichtlich der Gouvernante in einem Irrthum ' befunden habe. Er deutete ihr dies auch bei der Unterdüng an, die er im Verhörzimmer mit ihr batte, nachdem sie das Protokoll über ihre Entlassung daselbst unterschrieden. .Es ist eine der traurigsten Seiten unseres Berufes," sagte er, .daß wir die Erfahrung machen müsien, wie leicht man beim ehrlichsten, redlichsten Streben dem Irrthum verfällt und welch schweres Unrecht in seinen Banden begangen wird. Wir Richter sind Menschen und nicht allwissend." .Sie konnten nicht anders," sagte Hertha sanft, .der Schein war gegen mich und ich vermochte nicht? zu meiner Vertheidigung beizubringen. Nehmen Sie die Versicherung, daß ich Ihnen nie ge zürnt habe, Sie kannten wich ja nicht." Die letzten Worte wurden in tiefem schmerz und mit einem leisen Anklänge von Bitterkeit gesprochen. Der Gerichtsrath verstand sie sehr wohl und sagte theil nahmsvoll : ..Wo eine furchtbare Kata strophe plötzlich üder eine bis dahin glück' liche Familie here ndricht, wie dies in Wendenburg geschehen, ist es erklärlich und entschuldbar, wenn Halt und Urtheil verloren gehen." .Ich begreife das," versetzte sie leise, .nnd scheide ohne Groll." .Darf ich fragen, wohin lie sich wenden wollen?' fragte der Genchsrath. .Ich weiß es selbst noch nicht," entgegnete sie, nur mit Mühe die Thränen zu rückhaltend, .nur weit, recht weit von hier, wo mick Niemand kennt. Niemand eine s .Ahnung hat von Allem, was mir hier bezegnet ist." Vielleicht kehren Sie in Ihr Vaterland zurück, Sie haben dort noch Angehörige?" sraate der Gerichtsrath. .Wie kommen Sie darauf ? Was wissen Sie davon ? fuhr sie auf und Todtenblässe überzog ihr Gesicht. Nichts, als daß gestern dieser Brief auS Schweden für Sie eingetroffen ist,' enrgegnete er. sie mit Verwunderung be trachtend. .Da keine Anklage mehr gegen Sie vorliegt, habe ich mich nicht für berechtigt gehalten, ihn zu eröffnen. Wol. len Sie ihn lesen?" fügte er hinzu, in dem er sich in eine Fensternische zurückzog. Hertha trat an das andere Fenster und entfaltete das Schreiben. Glühende Röthe'und Todtenblässe wechselten aus ihrem Antlik, während sie las. Es ging wie ein heftiges Zittern durch ihren Körper. Wroße, schwere Thränen rannen aus ihren Augen bit Wangen herab, unfähig sich au-frecht zu erhalten, sank sie aus einen Shch l. Der Gerichtsrath, der ihre Bewegung gewahrte, trat theilnehmend zur ihr. .Sie haben eine traurige Nachricht erhalten ?" fragte er. .Eine traurige Nachricht und doch eine Freudenbotschaft," erwiderte sie, leise weincnd. Ein Unglücklicher, ein Einsamer, Ausgestoßener hat endlich die ersehnte Ruhe gesunden. Möge ihm die Erde leicht leln !" t . ' .Amen ! sagte der Gerichtsrath nnwlll kürlich und es herrschte ein tiefes Schwel gen in dem Zimmer. Nach einiger Zeit erhob sich Hertha. Sie hatte sich gesaßt und fragte mit ruhiger Stimme, durch die aber noch eine tiefe Be loegung nachzitterte : .Ich vermuthe, daß id) mich jetzt entfernen darf, Herr GerichtsWif? Noch einen Augenblick ; es Handell sichynn: noch um eine kleine Formalität-. war.die Antwort. .Bitte, folgen Sie mir." Er führte sie über den Korridor nach einem Theile des Gerichtsgebäudes, in dem es freundlicher und wohnlicher aussah, öffnete ein gut möblirteS Zimmer und ließ sie eintreten, folgte ihr aber nicht. Hertha that einige Schritte vorwärts, stieß einen leisen Schrei aus und wollte sich wieder der Thür zuwenden, aber die Krüste verließen sie. Sie wankte. Richard von Wenden sprang hinzu, sing sie in sei nen Armen auf und führte sie zum Sopha. .Hertha sagte er, .ist Ihr Groll sc tief, daß Sie meinen Anblick fliehen? das Sie mir nicht einmal gestatten wollen. Sie wiederzusehen " Sie unterbrach ihn. .Ich grolle Jh nen nicht, Herr Baron, welches Recht hätte ich dazu ? Ist auch die schwerste Schuld von mir genommen, bin ich auch freige sprachen vom Standpunkt des Gesetzes, es bleibt doch noch genug, mich schuldig, tief schuldig in Ihren Augen erscheinen zu lassen und deshalb lagenie mich o hen , ' '' Sie.w.otne slcy vom Sopha erheben, er legte bie Hand auf ihren Arm und drückte sie nieder. ' ' ' .Bleiben Sie, Hertha, bleiben Sie," bat er, und Hertha durchschauerte es mit süßem Beben beim Klänge dieser geliebten Stimme, .fliehen Sie mich nicht !" Welche Zweisel auch an ihm genagt haben mochten, wie Nebel von der Sonne verschwanden sie beim Anblick dieses edlen Gesichtes, dem Kummer, Gram und Kerlerluft die bleiche Farbe ansgedrückt und tiefe Linien gegraben hatten, ohne doch seiner Lieblichkeit Eintrag thun zu können. Wenn diese Augen logen, so gab es keine Wahrheit mehr auf der Welt!.',,...,. ' -. .Es war nicht recht von mir, in das
Haus JhreS Vater? zu kommen uNDmelne Vergangenheit yi verschweigen,"' fuhr sie fort. .Ich habe die Lüge schwer gebüßt viel, viel schwerer, als Sie ahnen, doch nun ist Alles vorüber; lassen Sie mich gk-
hen." .Wohin, Hertha ?" fragte er. Sie zuckte schmerzlich zusammen. .Gleichviel wohin, nur fort von hier, wo ich gebrandinarkt bin." .Hertha, nicht ein solches Wort, das ich von Niemand dulden würde, denn ich glaube an Sie !" rief er in aufflammender Begeisterung. Sie hob den gesenkten Kopf, da? Auge belebte sich, ein rosiger Hauch flog über ihr Gesicht, der Mund öffnete sich halb, als wolle er einen belebenden, erfrischenden Lustzug aussaikgcn. .Sie glauben an mich," wiederholte sie, zu ihm aufschauend, .und wissen doch, daß ich" , Er unterbrach sie, er wollte nicht aus ihrem Munde hören, daß sie Bernini's Weib gewesen war. .Ich gwnbe an Sie, Hertha, Sie können geirrt haben, aber Sie sind unglücklich, nicht schuldig durch Ihren Irrthum geworden." , Gott segne Sie für dieses Wort!" rief sie, aufspringend, und macht: eine Bcwegung, als wolle sie ihm zu Füßen sinken. .O, Sie wissen nicht, was Sie mir damit geben! Auf meinen Knie'n möchte ich 3 nen danken !" .Und wenn ich nun eine Bitte fchon in Bereitschaft hätte ?" fragte er, ihre Hand ergreifend. Eine Bitte? Sie hätten eine Bitte an mich?" ..Eine große, schwere Bitte hören Sie mich an," bat er und zwang sie wieder. Platz zu nehmen. .Meine arme, kleine Schwester Nina' ist während Ihrer Abwesenheit körperlich und geistig verkommen ; sie sehnt sich n ch Ihnen, sie hat Tag uud Nacht nur einen Gedanken, ikrc Hertha wieder zu haben lassen Sie ihr Hoffen nicht zu Schanden werden !" Hertha starrte Richard mit weit geöff neten Augen an. .Verstehe ich Sie recht, Herr Baron ? Sie Sie wollten Ihre Schwester wieder unter meine Obhut geben ?" stammelte sie. .Ich flehe zu Ihnen, nehmen Sie sich des Kindes an !" .O, das ist groß. dls ist gut!" rief sie, indem' sie feine Hände ergriff. - Richard erschauerte, als er ihre Thranen wie glühende Tropfen darauf fallen fühlte. .Jetzt weiß ich, daß Sie an mich glan ben und mir vertrauen." Sie willigen also ein?" Ein seliges Lächeln flog über ihr Angesicht. sie schloß die Augen und hatte das Ansehen, als beglücke sie ein süßer, köstlicher Traum. Aber allmälig verän derte sich der Ausdruck ihrer Züge, immer sichtbarer prägte sich ein tieser Schmerz darauf aus und in bangen Klagetönen entrang sich ihrer Brust der Ausruf: .0, mein Gott, mein Gott, es kann ja nicht sein!" Was kann nicht sein?" Ich kann Nina's Erziehnng nicht ferner leiten. .Warum nicht ?" . ' Muß ich eS Ihnen noch sagen, Herr Baron ? Ich kann nicht hier bleiben, kann nicht in Wendenbur wohnen." (Fortsetzung folgt.) Politische Anzcigcii. Für Stadt.Schatzmeister: . I. Pattison, Untermoifen der Entscheidung der republikanischen Niinattsn.lonventlon am 14. Jutt 1834, . Für Cith.Cl erk: George T. Breunig, Unterworfen der Sntscheidung der repudittanischen NominattnEnvention am 14. Juli 1833. JameS C. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der republikanische NomintionS. Convention am 14. Juli 133. F ür M a h o r : Marquis L. Johnson, Unterworfen der Entscheidung derrerudlikanischen Nominaiisni-Sonoentton am 14. Juli 1833. Ost-Straße Baudercin. Diejenige, welche noch Antheile an den benge nannten Bauverein wünschen, können dieselben entweder im Lbkale des Vereins, 9s. 301 S ü d Ost Straße, oder bet Herrn lbert F. oxx. (Meridian National Bank) erhalten. Da, intrittgeld per theil tetrlgt 50 Cent. Die regelmäßigen Versammlungen bei Verein sinken am Vontag Abend statt. tZF Am ersten Montag im Juli wird mit den Einzahlungen begonnen. J ae. unkel, Präsident. Fred. Mr, Sekretär,. Asthina ! Sichere Kur. ' Ein boSerkabrener deuttcker Mediiinerkurirt Asthma mit Sicherheit und auch alle deren Krankheiten mit heilenden Kräutern. Hi sind die besten Kräuter. ti i in htrmu a(,m und die all Glste und schlechten Stoff au dem orrrrnryme. cu rann Jedem seine Gesundheit wiedergeben. ..LaZFI.44EnglishMc. Die Sinzig Lake" - Eis - Handlung in der Stadt. A. C ATI OB, Austern, Fische und Wildpret IicHZ.ZLIS, 5?o. 218 Sst Wasswgtsn Straße, Indianapolis, Ind. y Telephon-Verbindung. Ballard's Ice Crearn ! ist onl in Rahm und al da best in der Stadt bekannt, Aufträge skr irchensefllichkeiten, Picnie und Hochjetten, erden ,u billigen Preise besten be sorgt. Ebenso ou benachbarten Ortschaften, Butter, äse und Schmierkäse, süßer Rahm, süße Milch und Vuttermilch in Hau geliefert durch Ballaircl's Crearnery, Scke Delaware & Ohio Straße. Telephon Berbindnng.
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