Indiana Tribüne, Volume 6, Number 265, Indianapolis, Marion County, 12 June 1883 — Page 3
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mc auf den Nucken legte und eine heraus fordernde Stellung annahm. Indeß habe ich das nicht einmal nöthig. WaS weiß die Welt von helenens Flucht aus dem Aaterhause?" .?!icht mehr, als Sie wußten, gleich Ihnen wird sie aber Alles errathen ha ben..Mag sie erwiderte der Amtsrath mit verächtlichem Achselzucken. .In dem Au genblicke, da Helene meine Gattin wird, verstummen alle Gerüchte. Durch den Umstand, daß ich ihr meine Hand reiche, sind sie wiederlegt. Der einzige Zeuge, dcu wir zu fürchten hätten, hat die Ge fällkgkcit gehabt, sich felbst stumm zu ma chen." .Schweigen Sie !" Schweigen Sie !" schrie Richard entsetzt und wehrte mit der vand; der Amtsrath ergriff sie und hielt sie lest. .Halten Sie mich nicht für roh, Ri chard," sagte er, .aber ich' kann mir nicht helfen. Ich hatte es für einen gescheidten und vielleicht für den einzigen verständigen Streich, drn dieser Bernini in seinem Leben begangen hat, daß er sich davon machte. Er hat uns von großen Verlegenheiten, und zwei liebenswür dige, schöne Frauen von schweren Kelten befreit." Richard stieß einen tiefen Seufzer aus und blickte finster vor sich nieder. .Sie vergessen, daß, wenn er auch todt ist, seine furchtbare Aussage bestehen bleibt." . .Sie dringt nicht in die Oessentlich .keit." - .Doch ! meine Schwester wird sich, sobald sie genesen, wegen der Anklage auf Diebstahl zu verantworten haben." .Richard, was sagen Sie da !" .Habe ich Ihnen nicht erzählt, daß sie Bernini die Schlüssel gegeben hat. um da-:
Geld aus dem eisernen Schränke meine: Vaters zu nehmen ?" Der Amtsrath sch!ug"Ziö vor die Stirn. .Fatale, dumme Geschichte " brummte er, .wenn sie nach Paris gehen wollte, mußte sie doch Reisegeld haben." .Ein unbestreitbarer Satz," entgegnete Richard, der über die drollige Logik deö Amtsrathcs trotz seines Kummers lachen mußte, .nur wird er schwerlich als mit dernder Umstand gellen." .Mildernder Umstand, papperlapap grollte der Amt?rath. .Von der ganzen Geschichte sind schon viel zu viel Umstände gemacht. Ich dächle, die hochweisen Hei ren vom Gerichte wären froh, wenn ande re Leute still wären und es nicht an die große Glocke schlagen, daß sie unschuldige, vernünstige Menschen einsperren und einen gefährlichen Rarren frei herumlaufen ließen." q&w. In seinem Eifer' sprang er die Stufen hinab und rannte ein paar Mal um den Rasenplatz herum, während Richard lang sam und mit gesenktem Haupte seinenGang über die Terrasse fortsetzte. Plötzlich stand der Amtsrath wieder vor ihm und rief mit strahlendem Gesicht : .Jetzt hab' ich's !" .Was ?" iDaß Sie ein Rarr sind, Richard !" Der junge Mann blickte ihn mit gro ßen Augen an. '.Wie sie?.Weil Sie sich mit Hirngespinsten pla gen. So lange der Musiker lebte, so lan ge eine öffentliche Gerichtsverhandlung zu befürchten war, hatte Ihre Besorgniß eine Berechtigung: jetzt könnte eine Anklage gegen Ihre Schwester nur erhoben werden aus Ihren 'Antrag." .Spitzen, wäre es möglich V ' .Ich hätte Sie für einen besseren Ju ristcn gehalten! Da Sie mir aber nicht zu glauben scheinen, so schlage ich vor, wir machen soaleich dem Untersuchungsrichter in Hallstaot einen Besuch. Er weiß um die Geschichte, also ist es am besten, wir fragen ihn und wichen nicht erst noch et nen Andern ein." Richard ging bereitwillig auf den Vorschlag ein, und die beiden Herren fuhren nach Hallstadt, wo der GerichtZrath Spikeu's Aussage bestätigte : die Bestrafung helenens von Wenden könne nur auf den Antrag ihres Vaters und nach dessen To de auf den ihres Bruders geschehend Der Richter gab gleichzeitig das Versprechen seines unverbrüchlichen Stillschweigens. Ferner theilte er Richard mit, daß Hertha Hedelund am nächsten Tage entlassen werden würde.. . -xä. " Dem Amtsrath entging es nicht, in welche peinliche Ausregung die letztere Mit' theilung seinen jungen Freund versetzte. Während der Fahrz von Hallstadt nach Wendenburg sprach der Baron kein Wort nnd starrte vor sich hin. Erst beim Aus steigen ermannte er sich und sagte dem Amtsrath einige Dankcsworte. .Kein Ursache," lachte dieser, .werde mir meinen Lohn schon einkassiren." .spitzen, Sie sind bewundernswürdig !" .Ei, so nehmen Sie sich doch ein Bei spiel an mir!" flüsterte der Amtsrath mit listigemAugenzwinkecn und schnitt Richard jede Erwiderung ab, indem er sich schnell entfernte. . Der junge Baron blieb in einem Aus rühr aller Gefühle zurück. . Schlag auf Schlag waren sich wieder die erschüttern den Ereignisse gefo'gt : die Entdeckung des wahren Mörders, Spitzen'S Ankunft und thatkräftiges Eingreifen, Bernini's Selbstmord. Besonders der letztere hatte in ihm einen wahren Sturm erweckt. Her tha war frei von dem schmählichen Bande, das sie gefesselt hatte, ihre Unschuld an dem Morde und auch an dem Diebstahl war erwiesen. Und dennoch war sie für ihn verloren das herrliche Bild, das er von ihr m fernem Herzen getragen, hatte einen Schatten erhalten, der eS unkenut lich machte. Er glaubte oder redete sich ein. Hertha nicht mehr zu lieben, und doch beschästiqte der Gedanke an sie und die Sorge um ihr iscylazat lyn meyr, als oie Erinnerung an den Vater und .tas Geschick seiner ischwejter. ; . Er wollte sie nie wiedersehen und er schaute, wo er gmg und stand, doch nur ihre holde Gestalt. Er beschuldigte sie des Eigennutzes, der Hinterlist und Falschheit und war doch so überzeugt von ihrem edlen, stolzen Sinn, daß er es nicht wagte, ihr eine Unterstützung anbieten zu
lassen, und sich das Hirn zermarterte, wie er es anstellen solle, il, c Zukunft sicher zustellen, ohne daß sie die Quelle ahnte, aus welcher ihr die Mittel dafür zuflos sen. Die eigenartige, beinahe geniale Denk und Handlungsweise, welche Spitzen an den Tag gelegt hatte, imponirte Richard und beschämte ihn zugleich. Er hatte sich dem guten, dicken Amtsralh immer überlegen geglaubt und mußte sich nun eilige stehen, daß dieser eine weit größere Le be.kSausfassung besaß, als er selbst, daß ei sich an Borlirtheil-losigkeit und Unabhän gigeitssinn mit dem älteren freunde nicht messen könne. Spitzen verzieh Helenen ihren tollen Streich, er kannte keinen an dern Wuusa), als sie die ausgestandene Leidens eit dnrch seine liebevolle Sorg fält vergessen zu lassen und doch war kein Zweifel an ihrer Schuld oder ihrer Thorheit. Richard hatte Hertha verur theilt ohne sie gehört zu haben. Ein Al mosen wollte er ihr hinwerfen, aber sie nicht wiedersehen, ihr keine Gelegenheit geben, sich in seinen Augen zu rechtser ligen. (Forzfetzung folgt.)
Wichtige Frage. Frage irgend einen Arzt was das beste Mittel zur Beruhigung der Nerven und zur Heilung von Nervenschwäche und Erzeugung eines gesunden und erfrischen den Schlafes sei, und er wird DU unzweifelhaft antworten: Hopfen in irgend einer Form ! 1. Kapitel. Frage irgend einen der bedeutendsten Aerzte: Was ist das beste und einzige Mittel, das m allen Nieren und Blasenkrank betten, wie die Bright'sche Krankheit. Harndeschwerde und Frauenkrankheiten mveriaijtg hilft. Er wird ausdrücklich sagen. .Buchu". Frage denselben Arzt, was das sicherste Mittel gegen Leberleiden, Dyspepsia. Beistopfung, Maleria, Fieber, Galle :c. sei und er wird sagen : Alraun oder Löwenzahn. Wenn folglich diese Mittel mit anderen und besonders mit Hopsenbitters ver mischt sind, dann entwickeln sie eine solch wunderbare Heilkraft, daß ihnen keine Krankheit widerstehen kann. Und doch kann sie die schwächste Frau und das kleinste Kind ohne Nachtheil nehmen. 2. Kapitel. Patienten Fast todt, oder dem Tode nahe seit Jahren, und welche wegen Bright' scher Krankheit, Leberleiden. Nierenleiden, Schwindsucht von den Aerzten bereits aufgegeben wurden Frauen fast wabnnnrna von nervösem Kopfschmerz. Nervösität,und anderen den Frauen eiginthümlichen Krankheiten Leute, welche den Gebrauch ihrer Glie der durch Rheumatismus verloren haben. oder an Skorfeln leiden. Rothlauf ! Gicht, Blutvergiftung, Unverdaulich keit. ja fast alle Krankheiten, welche Die Natur erzeugt Sind durch HcpfenbitterS kurirt wor den. Beweise dafür können in jeder Gegend der Welt geliefert werden. Politische Anzeigen. Für S t a d tS chatzmeister: I. N. Pattison, Unterwolfen der Entscheidung der republikanischen Nominations'Eonvention am 14. Juli 1883. Für Cilh.Cl erk: George T. Breunig, Unterworfen der Entscheidung der rexudliksniZchen Nominations.Convention am 1s. Juli 1833. James C. Wbeat, Unt,rworen er Entscheidung der republikanischen NominationZ.Convtntlon am lt. Juli 1863. Für M a Y o r : MarquiS L. Jobnson, Unterworfen der ntscheiduna derrevublikanikSen NominaiionS-Convention am 1. Juli 183::. Ost Straße Bauberein. Diejenige, welch noch AntheUe an den obeng. nannten Bauverein wünschen, können dieselben entweder im Lokale de Vereins, N o. 301 Süd Ost Straße, der bei Herrn Albert F. Koxx, (Meridian National Bank) erhalten. Da Eintrittsgeld per Antheil beträgt bO Cent. Die regelmäßigen Versammlungen de Vereins finden am Montag Abend statt. Jae. Xuntil, Präsident. Fr r. Nerz, Sekretir,. AsthmalSichcrc Kur. ' Ein hocherfahrener deutscher Mediziner kurirt Lktbma mit SickerKeit und anck all anhmn Krankheiten mit heilenden Kräutern. Z sind die besten rluter. die ei in derWelt giebt, und die alle Gifte und schlechten Stoffe au dem örrer nehme. Ich kann Jedem feine Gesundheit wiedergeben. ..LAoI,44En.qlishAve. Die inzige Mi" - Eis - Handlung in der Stadt. A. CAYLOR, '.' Austern, Fische nnd Wildpret iim-rais, Ho. 218 Hst Washington Straße, Indianapolis, Ind. TlxhonLrbidung. La11rü'8 Ic6 Creain ! ist an! reinem Rahm uttf al da? beste in der Stadt bekannt. , Aufträge für Airchenfeplichkeiten, Pienie und Hochzeiten, werden ,u billigen Preises besten de forgt. , Ebenso eul benachbarten Ortschaften. Butter, Käse und Schmlerkäs, füßer Rahm, füß Milch und Svttcrmilch in Hau geliefert durch Hfilla.xl'M Creamerj', cke Delaware & Ohio' Straße. tS T k l p h o n Br bindn g.
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