Indiana Tribüne, Volume 6, Number 263, Indianapolis, Marion County, 10 June 1883 — Page 5

Von der Hygieine.Auösttlluus. Z?onPaulinda.

In dtr Ausstellung des kaisellichen GesundheitZaulteS ist unö die Gelegen heil geboten, die persönliche Bekannt schaft cxit allen den Krankheitspilzen zu machen, die den thierischen Organismus zerstören. Wir sehen sie vor unL in uissenschastticher Züchtung, in lieblichster Färbung, liebevoll behandelt; wir sehen sie in tausendfachen Vergrößerungen Photograph!:! und wissen nun ganz genau, in velchen Fällen die- Bacterien vereinzelt in Tirailleurschvarmen, und in welchen andern sie in geschlossenen Gliedern verheerend auf uns einrücken waS freilich für die heimgesuchten Opfer in der Wirkung ungefähr auf dasselbe herauskomOt. Wir sehen alle möglichen menschlichen und thierischen Leiden : -Lungenschwindsucht und Milzbrand in 'säuberliche: Darstellung. Die Krankheitsstofse sind auf Flaschen gezogen. Wir sehen, wie der Staub, den der Arbeiter in den verschiedenartigen Fabriken einathmet, verschiedenartig auf die Ath mungsverkzeuge wirkt. Alle leiblichen Gebrechen werden uns hier veranschaulicht; und wenn wir beöorzugternSterd lichen die leidende Menschheit auch nur einen AugevblZck vergessen können, hier erden wir bei jedem Schritt und Tritt daran erinnert, wie.groß das menschliche Elend ist, daß es Krüppel und Lahme, Versachsene und Blinde, Obdachlose und Wahnsinnige gibt. Das Verlangen der wirksamen Abwehr erfordert ja, daß wir dem tückischen Feind zunächst in'8 Auge sehen. Wir können also keinen Augenblick vergessen, von welchen Gefahren wir beständig umgeben sind,velche Angrisse wir schon zurückgeschlagen haden, welche andern in jeden unbewachten Augenblick auf uns lauern, und welche Annehmlichkeiten selbst unter den günstigsten Bedingungen des Daseins unser noch harren. Wir sehen alle unsere Leiden, von den harmlosen Masern und dem tückischer Scharlach unserer frühen Kindheit bis zumSiechthnm desGreisenalter und darübe? hinaus bis zurFeuerbestattung. Es wird uns in ruhiger und sachlicher Weise auseinandergesetzt, .wie unsere körperliche Hülle in der vortheilhastesten Weise gänzlich zerstört werden kann, ohne Beläfligung derNachlebenden. Das Volkstümliche der Ausstellung. dasjenige. waS die Aufmerksamkeit der nicht fachmännisch Gebildeten am meisten fesselt, sind natürlich die Modelle. Da sehen wir in sauberer Ausführung rei zende kleine Häuschen, die wie für den Weihnachtstisch eines artigen Knaben gemacht erscheinen ; UN diese reihen stch verlockende Gartenanlagen mit bunten Blümchen und schattigen Bäumen, unter denen Ruhebänke angebracht sind. Man memt ,m ersten Augenblick das Modell eines anaenehmen Sommerausenlhalt vor Augen zu haben. Die Ausschrist oeleyrr uns emes cqttmmern : es , eine Muster-Jrrenanyalt mit allen entsetzlichen Einzelheiten bis zurGummizelle der TobsuchUgen. Wa smv noch anvere Alooeue, grobe, in auoerm Zlegeioau w w r m . . w w m auSgesuhrteyauser, umgeben von anoern , ,m m r t- I irnnen, reizenoen gaufia.en mu arien. die sich malerisch darum lagern. In der Mitte ragt ein Thurm mit ei nem Kreuz hervor, wie eine Kirche ; einige Flügel haben eine eigenthümliche strahlensörmige Bauart. Wir betrachten diese freundliche Ansiedelung etwas nähe? und erkennen nun unser liebes - - . . 01 r . 1

Plökeniee nn oen zagiriiajcn aioiir ärlte von herumziehenden Unternehzellen und den großen Arb'itssälen. Da mern n verkleinertem Maßstabe gezeigt ist der kleine, von Mauern umfriedigte urde, haben wir hier in natürliche?

0 , au dem emflenö Paul Mazunle . (Wi .i . i . . ir . - I ?kannes Matt in den Erboluna 5g.b das Modell des mü n ieknbau es V m U& h stunden sinnend wandelten. . Daneben v-7 . 1- . t in aiiiüuuu. um vyfiiiMi9Huuuu und Untersuchunasaesänanisse. in dem . . r r - -rr.. .. v i vor übe? das eine zweckmäßigen und schmucklosen liar. An einsr anderen Stelle und der ob:ren Stockwerke ist gelahrdet, denn oie treppen igcincn moji meyr in ve nutzbarem Zustande zu sein; die GeängNlglen weroen au, oer,qlevene züum n .... v 7 . rx:.v om.:faus igrcr gejasjiöoucn üagc ucicu, wie - r ff.j. ? Kräftigeren an Strickleitern, die in die itner rtnnpirainncn uno. eriiuierveUl" -o-7 o i ' lassen, andere. Schwächlichere, in einen langen Sack, der ebenfalls an eiaem der genier angeoraqi ymimwui unu i fsl? dieser Natkrut ckbabn bis :nrY neffnunV beförv rt. wo He von den kräftigen Mannern, die das c-nde be3 Sackes Kalten, aufaesanaen ... - " - - l-- -ii a -i . MPrhfn. aiiä be raube SBabibeti tutrv ' - - ' , - w " ' ' uns neben diesen glückljchen Rettungen m w rc . :

Zeugen eines großen Brandes, dessen die schtn Arbeiter. Wir sehen den Berg. "aVT?'W we.qer unmme . nen Ersatz für die hinter tiefliegenden ' aaZ W Krupp'sche Feuerwehr Herr zu werden in Thätigkeit, wir sehen ihn in der Fensterscheiben häusig erforderlich wer- 'Ji linm ist sucht. Die braven Leute sind m vollster Ruhepause beim Frühstück, wir sehen ihn E'Wtaen 'uttlrt In welch denden sogenannten .Fenftervor etzer-zu ? Thätigkeit. Das Dach steht in lichter- endlich als daS Opfer seines Berufs tom Abartigem Maßstabe d; Pzip des schaffen, empsiehlt man neuerdings als doch geuau nach Ihn eigenen Mode. lober Flamme, das Leben der Bewohner scklaaenden Wetter aetSdtet. radikalen Individualismus sich entfaltet amhaste Verbefseruna eines früher Journal.

nicht ver,qwlegen; wir eyen. lr un, legt wird, so empsindet man mit dem T .JmTekr T i -i 5a I und derMenmg bleibt glückliche, mehr oder minder schwer Ver hünalina noch ein besonderes Mitae- der einzelnen lonliftreit unb rt- -baften. Man braucht iekt

undete auf Tragbahren davon ge- sühl, wie etwa mit einer Dame, die ein . ' Platte zu firnissen und die

schleppt werden. Währenv aueoem nnv z enges Schnürleib trägt. lu. ,..7 "" Eisblumen sind unzerstörbar. . die LSZckmannlöaften in unermüdlicher Wenn er die to metallene .Gab?. Gelammtheit dehauptet hat. ?:-m,..;s

Thätigkeit; dicke Wasserstrahlen strömen bed:ckung, durch die ihm die Lust zugeaus den Svriken und suchen der Ver- wird unb durÄ bie er bie einae-

Leerung des Feuers, dessen Herd durch gewaltjame Äblölung von anoerenyelLbtS ecblnbei möglichft t(4tlntt . eniaeaen,uirelkn. . . .ö ö Im." . . , Einige Schritte weiter und wir stehen vor einen uperanonsiaai: Da lernen . . . . . iZ? i, NZumlickkeitkn kennen, in denen mv. - j ... " .v . . . m man unier oen vorlyeilyasleen 'ze.JiNgungen cm viicu aonrqmen Miicn . . : . rai: v .c c rr . m . r t m m H r mw m r tniTiiMAita man. uuy vit uuvuui ouii die daiu dienen, strahlen verlockend in Glänzender Reinlichkeit. Wir Zehen auch n möglichster Äo'älommenyett oen Er- " - . M . M. mtm lax, oen oie nnji sur oic; ?iaiui ja m . . w n. r t v. : . . Ichassen versucht yar. unter oieicn lunstlichen Ersatzmitteln ist VaS so allgemein t-..,. .. T-f.r'V.a !l...o C - celievte salsqe iLeois oas miau oekannte te: uno. ousenomei e ieucylen i' nem yie? wie ein ungcinmm .buhibcKZ- (.nfrn 'Zahnt sinne Kenckt : . . i -i!x.. entgegen Unvillkürlich denkt man an z-,. 1..,.... J - T "7 . ITvinfitoT! V.ff ,. das bekannte .Fräul'n voller Falschität-, von dem der Wiener Gassenhauer fingt : - .Sie hat so schöne Zähn', Aber fragt mich nicht, von wem? And Busen noch viel mehr, Äber fragt mich nicht, woher V

Hier sieht man auch in edlen griechischen Linien gehaltene Ergänzungen mangelhafter Nasen und sonstige freundliche Dinge, an denen wir möglichst schnell vorübergehen. Auch die AuZstellung der SanitätSzüge und der Sa mariter mit der lebensgroßen Nachbildung des Schwerveruundeten, dem der erste Esmarchsche Verband angelegt ist, und mit den bildlichen Darstellungen, deren Grausigkeit nur der Arzt und Na tursorscher nicht mehr empfinde!, will uns noch nicht zu einer behaglichen Stimmung kommen lassen, wenn uns auch die Wahrnehmung, welche ernsthaste Fürsorge der Wissenschaft auf die Linderung der menschlichen Schmerzen verwendet, mit dem Gesühl des Respecteö und der Genugthuung erfüllt. Ueber Haupt ist der Eindruck, den. die'AuSstellung trotz aller nothwendigen Unerfreulichkeiten macht, ein im weitesten' Sinne sittlicher und sittlichender. Da steht auch ein Tragstuhl, auf dem wir für den Fall einer tödtlichen Ver wundung von den Trägern uns über den Bergkamm Ingen lassen können. Und da erblicken wir in erstaunlich realistischer Nachbildung die liebliche Gesellschaft, die im .Asyl für Obdach, lose" ihr Unterkommen sucht und zum Theil auch findet. Da stehen in den großen Schlassalen in beträchtlicher Anzahl die einfachen Lagerstätten neben einander und immer liegen in willkürli chen, eigenthümlichen, der Natur abgelauschten Stellungen die Unglücklichen neben ihrer ganzen Habseligkeit, den zerlumpten und beschmutzten Kleidern. Ein gewisses Gefühl der Beruhigung fonrnt über uns, wenn wir eine der Räumlichkeiten betrachten, welche die angenehme Aufschrist Badezimmer" führt. Wir bemerken auch, daß die Anstalt, die nur gereinigte Obdachlose zur Ruhe einläßt, auch dafür Sorge trägt, daß sie nur abermals gereinigt die Anstalt verlassen dürfen. Wir sehen einige Frühaufgewachte die Morgen wüsche vornehmen. Aber wenn wir diese großen und so vollbesetzten Schlafräume in Augenschein nehmen, so können wir doch ein gewisses Gefühl des Mißtraxens gegen die ausreichende Thätigkeit der Lüftung nicht ganz unterdrücken. Die an der Wand angebrachten Anschläge belehren uns. daß strenge Ordnung herrscht. Richt ohne Eindruck lesen wir aus einer dieser Anschlagtafeln, daß Nie mand mehr Einlaß sinden kann, daß daö Haus ganz besetzt ist. Wir wenden unö von diesem Anblick des menschlichen Elends ab, huschen an einigen Apotheken vorüber, in welchen uns aus geschmackvollen Glasgefäßen die Gifte in wahrhast verführerischer Anmuth und im prächtigsten Farbenreichthum entgegenlächeln, um plötzlich vor einer zweckmäßigen Bremsvoreich

tung zu stehen, die uns an die Eisen badnunalucke gemahnt. Wlr sollen auch daran erinnert werden, daß wir in den nigen Augenblicken, m denen wir die Soraen des Taaes durü erlaubte 3. stuung loszuwerden suchen, am Rande Deö immer offenen Grabes stehen: da ist . . sl der e ferne Vorbana. über deenBor t kl' I , theile und Unzweckmäßigkeit seit dem fürchterlichen Brande des RmatheaterS von den berufensten Seiten so viel Wi derspruchZvolles gesagt worden ist. Aus anmuthlgen Pfaden gelangen wir von den Gefahren unserer Belustigungen zu den Gefahren des Berufs. Wir treten ln em Bergwerk. ' Das. was uns sonst in den Schaubuden der Jahr ' ' . Größe. Der Schacht, in den wir ein . .. I '. . . . I lj ("1 1 . OkbWWUUli. III Ulll Uill I I ...... ;n .uir srA r?x;rc. !, i ''iw ivuv. i Glühlampen beleuchtet. Diese Beleuch. ,n' MS n n oroRtt itornrnrin ZU oekeimnen . ' .' - yrtmn r V V .4 F. ..k.. m... UVUUitii l'Uy mUI U.l UU9 4Uü(W I und nun erkennen wir in unheimlichen die unterirdiit dem Schillerschen Taucher- sreuen wi? uns, dak wir im rosigen Licht lbwen und süblen uns aereiit. nun auü . . . 7 cmsial einen Icuch bei tinerartt einmal einen Taucher bei seiner Arbeit au leben. 5lt kommen zu einem günim leben. Wir kommen iu einem cun fügen Augenblick: der Tauche? macht i ,iß tii i uuuw guttun. ii v iv luiuü vi'v uuti des Schillerschen Öeldtn dürfen wir natürlich nicht denken. Wir sehen einen jungen UJwstn in oen beten Javren, s k ,I. .3 I uvhi viuv uujtw whhhi s sae Tracht hineingezwängt wird. Ich i...,.. AN, V4J v v v v m w V l niAt j,t fiifhr- nm I VhtUIIUI I l IHM IM IMIIVVIII VVIllI Uimi aber siebt, wie dasselbe dem Taucher an I " " " . atmete Lust wieder ausströmen läßt, er den Kopf gestülpt hat. d e kolossa(n Sli.s.l it ben dicken Blsh,.n f ,?n nt nh nt w r w,.. nn vv .iö. st- ."v vkiviuiig n eiuem Haken an der Brust als Met . . . da llan ein sckereS Ble aemickt in der , .....5.. Stz,,... .e.nz. iivii iv. v ii" iiivb luvtiwtiB iuiui I " ' w . I O bat, wenn er flq dann schVttfZllig tav' . . , . m ' - l; - . penö an o:n Nano oes Äa)stns .Hlepvt i n .u.i.k. .u . & . a . c ? r w uno na cnoncj tn üic icuaic iitie oer ZekerlSnt. dann bat dieser Berusstan--r. !e ick versickern darf, auck nickt l W ' '. ' W die aerinaste Aehnlichkeit mit dem ver- . w . . . . .. l liebten ötUgcngeustauttjer oet öchiuer schen Ballade ; und niemals ist mir der Nn.ersckied .wiscken Wabrdeit und DickI " t '. . . ' ng klarer geworden, als in vieserTauck..), i : i. . , . . . Die Aussteller yaven yier eme große ! Q:.:..:e. ... ,-.k..,Z. I ObUII(l IUl(it AU UVltWIlIVlII y(7UVI Ull AnUi.r rv. Ik cn n.TT n v. diesem Taucher eine Vorstellung zustande au bringen ; aber eS ist ibnen doch unaefahr gelungen. Wer u)kann bleibt etwa fünf bis zehn Minuten unter Wasser, macht emen langsamen Rundgang um das Bassin, spaltet unten Holz u. s. v. Sehr merkwürdig und alle Vorstellungen!

! ''LUlllUllUilllUCIl UUU UULUQ

cn.xiifv......... rn.x

weit überbietend ist die sichtbare Wirkung des AthmenS unter Wasser. Man sollte eö nicht für möglich halten, daß das einfache Ausathmen so ungeheure Quallen hervorbringen könnte, wie die, welche aus der Wasserfläche auswirbeln. Daß die Arbeit deö Tauchers keine leichte ist, de merken wir, wenn wir abwarten, bis er die Treppe wieder aufsteigt und sich von seinen Gehilfen die unförmliche Kopsbedeckung wieder abnehmen läßt. Der Taucher ist dann im Zustande großer Erschöpfung ; er athmet schwer und keuchend und hat Mühe, auch nur wenige Worte hervorzubringen. Eine angenehmere Wirkung deS Wassers haben wir in dem nahegelegenen Volksbade vor unS, das Dr. Lassar ein gerichtet hat. Hier ist in glücklichster Weise die Ausgabe gelöst, für den sehr geringen Preis von zehn Pfennigen ein vollkommen genügendes Reinigungsbad herzustellen, Wäsche und Seife eingerechnet. Die Badezellen sind natürlich nicht groß, aber sie genügen durchaus, und es ist auch dafür Sorge getragen, daß die Kleidungsstücke gut und wasserdicht un tergebracht werden können. . Es sind natürlich Douchebäder von angenehmer Temperatur. Die weiteste Verbreitung dieser, wohlthätigen Einrichtung würde ich für außerordentlich zweckmäßig halten ; denn ich stehe ganz auf demStandpunkte meines Freundes Wilhelm Busch, der für die Zweckmäßigkeit der MorgenWäsche bekanntlich sechs Gründe ansührt: Zum ersten : ist es mal so schicklich. Zum zweiten : ist es sehr erquicklich. Zum dritten : ist man sehr bestaubt, Und viertens : soll man's überhaupt. Denn fünftens : ziert es das Gesicht, Und schlitßlich : schaden thut'S mal nicht.

Tcutscldum und EnglünVerthum betrachtend zu vergleichen, hat nicht blos den Reiz eines gewöhnlichen FeuilletonThemas, fondern ist eine Art zeitgemS ßen Bedürfnisses für alle Diejenigen, welche eö drängt, die Bedeutung der zeitgenössischen Ereignisse zu ersassen und vorahnend die weitere Entwicklung der Geschichte in großen Zügen zu entwerfen. Wenn nicht Alles täuscht, so werden die beiden Völker, germanischer Abstammung, Deutsche und Engländer, auf dem Schauplatz des geschichtlichen LebenS immer mehr in den Vordergrund treten, und, wenn Darwin recht hätte, so wäre vielleicht eine Zeit denkbar, wo sie die alleinigen Herren auf dieser Erde wären. Von solche? Betrachtung ausgehend, deren Kern wohl nicht anzufechten wäre, erläutert Karl Peters in d:r .Gegen wart die Verschiedenheiten der beiden Volkscharaktere mit solcher Schärfe, wie uns scheinen will, und in so ausgiebiger Definition, daß wir uns nicht versagen mögen, daS Wesentliche dieser Erläuterung unseren Lesern mitzutheilen. Von den beiden ersten Funktionen der Seele, dem Wollen und dem Vorstellen, könne man sagen, daß der Aceent in dem 33 hältniß zwischen Wille und Vorstellung beim Englünderthum ein wenig stärker (i crrA ti m t. rr . .ri. ber öinca. Biin Deutschthum em wenig stärker aus der VorftellungsseUe liege. erster WaS am Englanderthum in Linie hervortritt und recht eigentlich seine charakteristische Eigenart ausmacht, daS ist sehr starke HerauSprägung des unsere niedersächsischen Bauern erinnert, wenn man diesen Leuten Zuerst aeaen . . .. nM . . np.or n I uvermit. Zie oer tscpfait coc auer , fA. -rjt. r - c.i x i ö SlZL XV"! Engländer jenes star e Bedürsniß nach & . taWta Unaih nögkei? . , , . . v. ? I w" v" Jw,,k'"' lv v" int. vtn in rtuffi nu viiim ttts i UUI Ull UUhl IIUJ CW Vam amVaiwAm (iL a I A X Ci am 4 n Jl QWI,IW,.(W,go !M Xmmm tn.tXH b)chr Jndlvldu llyen Vlmeryen uno eloflnoiglen ?? nmer Darlegung. ie r rv- l . VI C.l' fcie u9Qben' die anderswo dem 1 GZinniRnrnnniZruiR rtnhUfiirt n Witht w,u",v'w,wrVV k irnr inu 1 nur iriir imv. iuii irr 1 iiiiii ."-7 7 v 1 J H' V 0 w gropen ocu uutu oas uejen un üscyulwten wiro von ivr vewaltlgk. i ry, j- . . rr , fr 4 v n r , ?ic ?"! ?.3l?nd ist za rncht

JndiiduIi!uZ. EZ ist ein selbstbe. ein und It nette sich, daß et von eine tii,, s,, i lÄX Z ,m , wühlet, kühlet. teletsittet Schlag : das ieinet Kunden kein Geld ethallen könne. l&'Z&ll&JS? Nieder achfenthum in seiner schärsslen und dieser ihm bei seinem leZIen Besuche 'S M' Entlal una. Man wird sehr lebhak an in HSchg ieleidiaendet Weise die Thür m mta hmuS-s nß

Dabei wer

v ?. '7 v: 7;; endlich äußert sich eben der elbe Grundjug im Selsgovernment und Conftitui n T ü." .f ".f1, V S 'ttTVxim die beiden großen Principien des Ila- . V-O C? . 7 t .- eaüsl)us uni1 cjajöicncnI . T f a f rf V. 1 V m fT t Verfahrens l geschahen hat. Das GememI in TTT W ITT f T I I I IPir ITI FIT 1 rll ITI Fr t v r n c i nrr I Kurz ter, nach vortritt uno ,eio ivr. uno vieles Veiv i b.wuß.M ist daZ .unmittelbar indioi' outur, oas einet uubcicn öaniuoniruna .. tv C rn t v . rv r " mcht bedarf. Daher hier das Fehlen i rr r :iw ' nn . i. n r 'r aurr -.i way va& gcnnac ocominiR ninr 1 1 1 1 nn rwr eine r? n rr m 'Kiniirinin nack Orden und Unikorrnen. das den l . . - . ; I . r ,.! . ff a W ttUbrn coliiincliiaitt'Vlaoie lyr ouniei wi vt.h.H tii.iiih w . M Mii "5 tt8i,M m" . . w w i iinpriifiiiiii i tu 'tt 1 1 1 1 t i nrii r tt ii f tt i ii tt i.pc ""f Corpora rufSklass 1 - 1 eoen .eui,qianos m o eigenartiger i 9 w mm mm Denn in Deutschland ist daS eigentlicke 5lchbesuKtseiN. wie ts in Sdakel ' . -r ' . speare's .1 am i' naat und durr ausaesvrocken Nt. unaemem viel sckacker i . . ' . ' - o entwickelt avgeseyen von Niedersachc. e?s k?;.. :. I IU MJIAJ 4MI l-4WU4(l(ll -HlI . . i: kk V.t.. .-ifx:.v - r. Ji r zelnen tritt daher entschieden zurück, so wohl im sozialen, wie im politischen Le oen. Dabei aber ist der Drang nach Selbstschatzung des Ich dort keineswegs geringer als m England. Die unmtt telbare Folge ist, daß in Deutschland das Jchbewußtsein in'ö Standesbewußt,

..-v -..4 . v.- . t::t. rrt . , I II uiun i U

uuu uui. iuu ujc qu:ai v hn,(,.H.N m.,. uu uw uuuimumu

V ... V . ir I i JtU I I 1 11

welcher Sei!e hm er auch her- . Ortscha t aus einem Hause von Civili-

.erscheint als eienwMig, spröde estorbn I m!s ÄnimorZ Coo- P? Schöffen wurde -und Sie Innen

"- -".iitwMi moiiiica öcsiötDcnen iiuacnani. nnoci

tionsbewußtselns einzelner Be- Prüfung eines halberblindeten Claen, wie es das ge ellscha tllche kiersnikikr om

ls f V . . , I " IT - , .

sein, dn Individualismus !n den Cor poratiomsmus umschlägt.

Und dieses ist in Deutschland bis zu einem sehr starken Grade ' entwickelt. Denn, was ist jene alle unsere gesell. schaftlichen Klassen von oben bis unten hin durchziehende Sucht nach Zu teln, Orden, Korporationsabzeichen u. s. w. anders als dieses Streben, in der Zugehöngkclt zu irgend einem Verbände die äußere Stütze für eine Steigerung des JchgefühlS über die an sich gegebene Höhe zu erreichen? Der deutsche Offizier fühlt sich zunächst als Offizier, das heißt als Glied eine? Korporation, und erst in zweiter Linie als Einzel-Jch, der deutsche Durchschnitts-Gelehrte erlangt sein Selbstbewußtsein in der Regel mit dem Diplom seiner Fakultät. Wohin wir blicken, überall steht Korporation gegen Korporation: Studentische Verbindung gegen Verbindung. Dorf gegen Dorf, Stammtisch gegen Stammtisch u. s. w.! Alles in Allem ist der Deutsche durch seinenCharakter elastischer, zugänglicher, veniger spröde ggen daS Fremde ! Er wird organisationssähige? daheim, der eigentliche Kosmopolit in der Fremde. Und allerdings hat diese ihm innewohnende OrganisationSfShigkeit auf! politischem Gebiet in großartigsterWeise' sich dargestellt, nämlich in der Riesenschöpfung des preußischen StaatsuesenS mit seinem Beamtenthum und seinem Heerwesen. Hier haben wir gewissermaßen daS reine Facit des deutschen WesenS nach dieser Seite hin. In einer solchen Organisation kommen alle die aus seiner Eigenart resultircnden Tugenden ganz und voll zur Geltung. Man vergleiche einmal die analogen angelsächstschen Institutionen in England und Amerika mit diesen preußischen! Hier feiern wir unsern Triumph ! ' Wie den Engländer die vorwiegende Betonung des Lebenswillens zur Be friedigung der materiellen Interessen treibt, so die vorwiegende Betonung des Denkens den Deutschen zurWissenschast. Genau wie die englische Börse den inter. nationalen Handel, so beherrscht die deutsche Wissenschaft die internationale Kultur. Dieser durchgreifende Unterschied zwischen den beiden Völkern macht sich überall fühlbar : in der socialen Rang Ordnung, in den gesellschaftlichen Interessrn, in den Anschauungen deö Bolkes selbst. Die englischen rieh and poor" entsprechen den deutschen Begrifsen der Gebildeten und Ungebildeten". In England drängt sich Jedermann, zu den .Reichen" zu gehören; in Deutschland will Jedermann gebildet- erscheinen. In England ist der Fabrilherr der zreat u m man ; tn Deutschland uu uc iiiu, ciuc lucoiciiz.n.:. v.. w.,.:- v.w v V j",k fttinttt. m.vmaAI VI CV.u. I uusuu, nijiiiiycii tuueucn ii i der Held meistens ein reicher Kaufmann oder vgl.; ,m Deutschen stökt man m der Regel auf Künstler, Gelehrte. Osstuercu. . a. er nglanoer l!l meyk l .. r s. rr-..c.; I matter of iact man, de? Deutsche mehr Idealist. Das heißt aber, bei Je- . . ! C VI ?i.ff.i rt . ntfi!. nem rauu 01c inicuciiucuc .yaugreir rniu vuiuj vi iwutiii lliü ua et benswillens bestimmt; bei Diesem geht slc mc 'zg' if)t0ltitn meyr ourch vle realen Interessen des Lewessen nach. (Rundschau.) Wie ist d as g . . vv. . ,, m i n I 1 IW.tt I Handwerker trat bet mm vifthnrnteni gewiesen habe. .Vor allen Dingen meinte der Advokat, mußten Sie dem 'anne yre Neaznung uoergeoen. ya ttY Vt. irt . .. -1 ... ' ilül; . i cz; an .Ja wohl, Herr Advokat.' sagte der Hndetket.-.Ra. und . aber ,ur Anwort?' - .Er , . v " . . . - i-a-v 7 i g. .I. , lnnip. iiTi lniitp mm -htm npnfn - - i Hm und was haben Sie da gethan ?" I v ' " vvnv. vi will., unsere Fenster schmückt, auf' Glasscheiben zu siriren und dadurch eim$ gewesenen Versahrens, dem das vstupxorDniB oer Ä)aueryasttglett r,.. z. sglaende : Aus eine in boriI ' ' . Z. .. zoniaiec Lage besindliche Glasplatte fllcBe man tNC OUNNC Lage von ÄZll er, . . i . rvrm rr ba mu .tttst Mennia lBleinnnoker das mit etwas Mennia (Bleninnober) vermischt ist, und lasse die Glastafel in I v , UIIU tu IV viv v-v biect Gestalt auf natürlich em oder oen 01c 'cennigparzeuen von oen m m;,, iLJ ML..s. " s T J i a h v v" mv -.. I 9U"n von Nadeln, Haarbüscheln, s. fr0UtH5tt,rn ? i mit tut " iJ J l r J n:nt.rfi..u nn t.r.n -nnrfA ifitn I - .1 U i (lllflfvvil beobachtet wird. Später verdunstet das I w mm mm -f . r m künstlichen n w oa qai bem 5nerfslHr hes Cefeten der Mo !? .... . ..-.r.u ..-v lU UCAUUllUJC JlUUlUIlt, UdUflUlll UHU L;Dnut em aroken RomanlÄreiber i . . . i ,:,,. r.,;.. aj;f 1 J ' i v . I tt ..IIiiAinfItrl1f " v a , . . . . Bei einem durch seine Grooyei! tpruq Der Arzt bält ih i ' . Auge. Sehen Sie das?' Nein.Er 'eiat nun einen Zinaer. .Seben Sie dies? " " " " Nein" i " " v . ... r halt ihm jetzt die ganze yand vor. er I JUUS yici I ' I c T r a Auq ntcqi. Sehen Sie mich denn schreit er nun etwas ungeduldig den Patienten an. O ja, Herr Professor sagt dieser gelassen, .grobe Dinge kann ih noch wahrnehmend ,

I . lf f L IW . A ITT . . V. - 1

rn eine Nadel vor das

Frau Kulike'S Opaziergans

Lon Gttti Jaschek. So'n Malleer kann ooch man uns pas siren : Leecht mein Mann sich Pferd un Wagen zu. Aber st kaum, det man kennt' loökutschi' ren Kommt so' Doktor un verbiet'S par tuh! Ihm wie mich droht er mit Herzversettung Wenn wer eejal fitzen un nich zehn. .Loofen",'saacht er; is de eenzje Rettung. Loost spazieren ! Laßt de Kitsche ftehn l" Dazu soll sich eens ne Scheese koosen Det man nischt von hat als wie Verdruß Un det ick bei meine Dickde loosen , Un mir ufsen Weeje ärjern muß ! Mann, Du brauchst Dir uff de Promenade Rich nach jede Schürze umzudrehn ! Wanda? halt Dir in de Hüften jrade! Violetta! fchlurr nich so mirs Been ! Theedor, laß detSchlenkern un det Wippen Nimm Dein Stock manierlich in de Hand Da ! nu muß er'n in de Rinne stippen ! So een Ferkels Feif nich Ferdinand! Schickt sich det ? Un jeh nich einwärts, A Bengel! - Nee ! Der Aerjer is mich ieber bald, So'n Jeklenter det erdraach een Engel, Da '6 ne Droschke ! Kutscheer ! Kutscheer ? Halt ! ! ! Temperatur-Wechsel. .Du bist heute so redselig, Emil, und warft doch seit vier Wochen so kalt, als ob eine Eisrinde um Dein Herz läge ! Dein frostiges Betragen, liebes Kind, hat diese Erstarrung hervorge bracht. Heute jedoch habe ich in heiterer Gesellschaft eine Maibowle geleert und da ist bei mir Thauwetter eingetreten." Aus EmmyS Reise T ageb uch. .... Als wir in Venedig ankamen, war gerade ein schreckliches Hochwasier ; alleStraßen waren derart überschwemmt, daß wir in einer Gondel in's Hotel sahren mußten. Endlich. ßammmnnnbr (lUti tf31i?itfnf ArltV. V lMMnlV 1 1 V Ifc4 J W st? ouh h,r w, uv v -v.v . cnfid me krau w rd ftstj freuen, dak end t u V . ' ' i f lich einmal der Rechte kommt : Mer! 5. Der Orael olciöet un?tt9eden. Du mukt mit bänden und üen n i den: Dack bittt Dir dieses Alles nit. Wenn nicht das Glück den Blasbalg 7 ... tritt. D . . . . ?. . n y U i V ( .1 U (. .Also aus dem rechten Ohr hört die Frau Gemahlin wieder recht gut, jetzt werde lch auch das linke in Behandlung Inthvun mit ne ist ft nftm ftrtrttmih "7 i 7 " fff ß. . f . - --n - iv' v"r Im Concert. Während der Aufführung einer Sym Phie unterhalten sich zvei Daraen ge. rode sehr lelhast. als da; Orchester eben .m. ... d.:.r ort cciu Tuiiti iiuiu nu. luiticii uui. uuu nc versehen sich der plötzlich eintretenden ' , . , . . ' Generszpuule mcyr uno ourcy oen ganzen Saal schallen laut und deutlich die Worte : .Ich koche fie mit Petersilie." Sp lite r un d B allen. Ja, um's Himmelsvillen, Wally, in Astronomische Landwirth. f & a f t ,P I I ras...:- . ffv.- CV-.f.i e. Q Xi """VV aj 1 w tnnvi mm nvi 1 w- m n nin r mn r nrn r 1 wuvv.. lch'ö unö bau' yeuer memen ttrautjamen lch's und bau' yeuer memen ttraut amer lm Zeichen der Waage an, weil dies daS einzige yimmrtszelqen iu, oas lemiaul hat." . . Riatia vermuthet. i m 0 " u 1 i. A. (das Programm lesend): Fräulein I -. rr v a rr . , ' . - X , 7? . f11 V- & d'rauf hängen, die Dame heißt I gy f Viogn. w , mm m 49 U B.: Dann .hat sit l sich 'vermuthlich das

CTa 4 ff i At trft M W ValJ Uü

i ii vtinitcii uiciucn.

QNlV;lslM" uvu Mi.avwutjt, um vfcjjv, 3u nur die faben!

I 7fT rmT ' 1 1 TT I V TT 1 1 TT 11 V li F 1 TT fr 11 nf nrr 311 Aus der Jnstruktionsstunde. i Ossizier : Was thun Sie also, wenn i t . mz...:n.r.-.s... ocn yuicl"üi Ul " ul.l"""L. R.kru, : Ich benjch.ig. mich deSOrlZ. cdiui.cw unu ucikic iuh uix i - . r. . herausgebracht hat DemCongreßderJrrenärzte, der demnächst in Berlin zusammentritt. erlauben wir unS nachstehende Fragen zu unterbreiten: Können verdienstvolle Männer Hand' lunaen begehen, ausGrund deren ihre be geistertsten Anhänger an ihnen irre verden? Ist die Conflictsgeisterseherei unbedingt in das Reich der Hallucinationen zu verweisen 5 Drückt man n& corrett . aus, wenn man sagt, daß Diejenigen, welche un tröstlich darüber erscheinen, daß die Prügelstrase abgeschasst ist, nicht recht bei Troste und ? WaS ist bei großen Spekulanten hau siger zu constatiren : Geistesgegenwart oder Gelstesabw'.senyelt? Sind Modenarrheiten heilbar ? (Ulk.)

kiffMMM iili l'ii) " - , 7T?-. rv

wmm

i .-.

ü-Sr ink es J 7IUir V Ns. ) WW5

Zr.tSl . mvzm M"' lEFA5; AS Fs&r ' r:v.v .c-iPiER . -Öjr i---ir-flttPevru rtr-pAlV VP CiCAKVh'.y d L ZJ -"v .rlf Ittr. in r-? u 0, w mmm

I MZSA : iL;. I MMJfa h 'Mhf

L-.

liEZz

V m'j1Z

'A.

P y frm

knritt asse Krankheiten des Wagens, deo. Leöer, der Kingeu?eide. Nerettz Kaut und des. Akutes. Willi oncn öezeugcn die Kraft

! i

1 . it

zur Keilung obiger Krankheiten und erklarew es als das Scste Kcilmittel, das

zLM iraim: maek.

jw

der Menschöcit ö c k a n n t ist.

Karantirt, daß es -Agenten LüberatoriLQ, 77 Wcst 3:c Clraßc, Voraussichtlich. ZuchthauS-Direktor (zu zwei wegen Wilddieberei verurtheilt gewesenen Bauern) : .So, jetzt seid- Ihr entlassen ich hoffe aber daß Ihr nimmer kommt !" Bauern : Kommen thun wir elz' nimmer, aber, ich glaub', sie bringen uns bald wieder !" Schnell entschlossen. TOrt fiftr iif föihh tnislft ,?n HpM (V tv7 vivyf tVIHj III Stelle als Gouvernante annehmen? Lieber als das würd' ich doch einenWitt wer mit sechsKindern heirathen .Ich auch, liebe Susi, aber wo ist de? Wittwer?" Weise Vorsicht. Warum hast Du Dich denn allein abmalen lassen, FriZ, willst Du Deine Frau nicht auch malen lassen V mO nein, das werde ich wohl bleiben lassen !" Wie so ?" Man soll den Deiwel nicht an die Wand malen !" Kaufmännisches Genie. i Lehrer : Nun, kannst Du mir sagen. was für em Unrecht Joseph's Brüder begingen, als sie ihn verkauften ?" Der Schuler schweigt, der Lehrer fragt einen Zweiten, einen Dritten, leiner weiß Antwort zu geben; endlich steht der kleine Jakob auf. Nun, Jakob, was für ein Unrecht haben sie begangen?Jakob : .Daß fie ihn haben verkaust zu billig!" Schneider - Aesthetik. .Der Rock ist von aenialer Äeicknuna und soweit allerliebst gedacht; namentlich das Motiv des Schooßansatzes über raschend, während die Aermel etwas neutral behandelt sind, wenigstens ist darin keine neue Idee ausgesprochen. Wurden die Knopfe in'S Ensemble pas sen, wäre eS wirklich eine ftylvolle Arbeit ein bedeutender Rock." THC LsiTEST AIID BEST y SEWINSMACHINE It ls taiitcrsally conreded, erea by onr corn petitors, to be the uoet finished and best rnde in tfee market Elegavt Wood 'Wosx Cmneatei Jyä'Jh Ebosx and Gn.T. AGENTS WAKTED. . ADDRESS v ofmifün iiifientn m n ififiMi HinuJJJtL llUlil-n ajsasa Baiaiiu iuüsüuii . r mm m m r. . r m u v CLEVELAHD, OHIO. 2ce trat' ktllnlttci pr NUonmatismns cnicftuä 1r tUc iiefTr.cr;lidKn.lrar.!tU trkr-n Ut yiirrrn- tet iCLer UNS 2? artend. tis"rci.vis.t den sdrttv von lern l ittcren (5iftf. nclches die i,TtCU)n ZZmcrstnvtT--zirjach: die nur ron Rheumatismus .cenden 5ca;u:itf t crecit tonnen. tknsen.dcn von JLÄcn irr .:5'iffif:f n Art dicker lurZitvaren rank bü: fciien die Orser schnelle Crlcichterun? an; ca:; runiiimr vm"hbi",,vi" Pre'.S $ l. lü!iT oder trocken. Von Axoimkern verlkLs trockenen Zustande pr vo?e?i?n!da7. wttu iacnAtOTo & Co.. Burliig. a, Xt. r . A . . T . ! K MMi lcht. böl Leb? et fd)ncl vorüber, zes ptr LZoche, SaCÜattung unent gelttich. (ein Ristko, tpttal nicht nothwendig. S3itite fern SStf. Viele mache etnerniaen. Frauen sowohl tt Vlnner, na ben n Mädche. Man ende f.ch an H. H a 1 1 c 1 1 rtUnj Satnt. - ,

?Ms

t

ffi'Bra

m m J mm m G . M. . " ' M 1 wkm m . c

'JlMSWn..!

S

Muhe

Uffif ; Gslrai: lfe,N vl'

- ... Vj- -

r?- . tfmrrl wrtix 1 X

- 7.... - . Xl kX k

jäf r'

j u ' w m - m k m v , m .1 w- M . m m s &

U 3

KINMM. .

.ck .;iv e , lllte -

- -j 1

, S?,usKis r..TM?

rri f- -v : n üi mim

MM

mM

Indianischer Blut-Syrnp

Ayspcpsia kurirt. Verlangt. Nrw-Zjork. Apc:hc!rr rcrkauscll ihn. Derbys DMclk, Mit Qin HauSwlrthschaktk'Eescnfiand f it ' olUtttuincst 55aMngdvch. Gegk csarU3 ndii,vköse5ieber.. ES merzt Aalaria eu5. ttttbi u:ipqt9rt. . ect a,elfls, schwüre, ttlc ockkn. Z.II latent d S at.?f tfcnbnictr . Ijcitnt. SS rroa!t ßcirauchen. Eelbei 5,iiknt. fcnie kki5IiS 5?i.'d i tam'.t efccilt trctcrn, achoem warn t!)t9xtic iZK breche ftattgesunde hatt. . Ylcbernde tat kranke Vertonen erquickt und Ctctbnt samt. Lm Mittel k?ru Nie. rilche odr Piianjkag-.ft. ' Ciie. ! Vskcn un C-fnt Tl&xbtn verhütet. üia Mtizlied rxriner Familie beiam tie Pocke. Jch seudet tai.Twid n ; der Vat.knt erftkl. r.ickt ia Fittitze, be diclt seine Tolkcnvarb, tonnte ach ett?a tret LZochca Bietet umher ' ?chc, nnb rie Snder n Saale Uitlra etL;dliegen rerdütet turS Badea U.TnbyZ Kluld. Nnrewe Lust nHtt. ilch grmacht u. gerkisic!. Lezcn schlimm, Halb th sicheres Htlmitttl. elnsteSungspog i, stört. kknersröreneJütze, Krostdleu. äm orrhoiden, ausge, vietxnc Haut x. NI)atimuS dkUt. Weich. txKlfeerXelnl scheut. I. JB. Pnkiusen, blladelrrii. icrtö ren Veorauq s Iatt erlangt. echiffiNeber rnhü'et. LN, . Steinigen Uthems ud ES, dern dttZihn tA eö usSderttefsttch. üatmxtb tttliüttzt rsd cbeUt. . osegeheltt. Vrandwunde a.s der Etelle geiintert. warben rerhatct. Ruhr kurirt. LSunden Tifä gkbtUt. Ich hate das .iutd ckhrrnd rnrir ietztaea Et.erlaö'ftctf, , Heru'su Aung uit ektsct,.edekM Nutzen enqkvdkt. ES Diphiherle derhutki. i Die erzte dier e. ' brauchen DdyMFlutd , riit areßem br.l?e bei Dixithnte. y A Stolle err.v EreenSbero, s'.la rechte ögetreck. dolcra rnbjUet, ,qur. errin'.z vnd gcyeM. Bk.Toeklle UZt$ in LeiHnaa dal iftj2idsSSrisenjin U he. aureu errezz e raeriltq. Wm. Eaulsord, Cvrie, 211 a. r?ird jede widerUZea vruq veryure. Der uKaneirt rzt Dr. I. l.'Zarioa eimt, e Fort, fast t ' .Ich fcla überzeugt, IcV ffiros. Tsrb? Vnxh. (artic glaii da teert rollet CDt5lcftftral;l miüelist. ... Scharlachßrbtt gehellt. anderittt Univ. NckNdv, Ich de.chewige Kt Kochst rertrksMch ra yref. Darkv .Lrorhylattit iuid. D, insictrougS nud Rkinizuvgsmiitet b fci., & llecrfltlA trte rrowt cd votiuuivt r, mrm Xsxtntt 5wttL W. it. n p i .DarbR Wird tov.yrcs.dnVm nvsshte von i 7i' !n,Srgi; ! tte.' CtftV 9. DeemS, JZrliug.Ktrche, N. s.. v P.tfci.(5eTai: oZ. Le Lonie, Oolimdla. UniveNUillttre,., ö.UA i( tti CEraSAfi Mld CU. i aKvuib (1! f i T , jcfüe toaatif. ta cl alle toi bewirkt xt i.lv 1 r .vA.fnA trnNM trn-h n . et sa 15 bedaurtet Kd. 5lr rollstinrizer' &ffa läse a sich Itl fciala PcfW ei fctr?t!t der VrolchSr gebe, eder wed sich UtC J e. . ' :.&gtcn;?.UUitlt 17 BLAI1CHARD CHUI.fi rive slzes made for Family Daliic. Five sizes tot r&ctorj wse. Pcrsoct stock lad tho best vrcri. Streng, simple, ecitnt,foEViifEtaiildnralle. Tbey ccntinae to be u THE STANDARD CHURN OF TH1 COUHTRY. v TRY OME, Send for füll Descnptive Circukrs to PORTER BLANCIIARDS SONS, COHCORD, MM IM K KZ ? HASvrAcrrKEXLa of our ir.ipnovED" WIND MILL, CK1XXB PDIIP3, TAUES, HPEÄ Fittirgs, Erass Gwdr, , all liicgg cennected Iti Kachinerj & V. Suppücs. Cl " T rü SO Cl 8 s 'r 1 Cl 1 SS? J? 4 Cl -1 OFFICES, 3U33Eaadclp3iSt. JI Üt Send kor Iixcsttuto CatxATUCE Löst. v , i-U-Adb&xss

U

' 1A?9 ci B wutti 9mh r) -t ' .?S. S! Y. ime. lsSc, Ok. kitt..l., kcht stdis Hü UUu Qut p&V. festlcaiaca ttrW4tlt. An innerliche eder '

cn. iw .M riüftva vvni i'. r irrrrr i rninrn. i

if iiÄfnvwwos

ülff

. a t

r

y i I , i i

S u. v.

IilBÜEn7GG0.IIÜIEa psTnoiT, r.iic.