Indiana Tribüne, Volume 6, Number 263, Indianapolis, Marion County, 10 June 1883 — Page 2

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Zwei Elcvkn WoUh!

Eine Noville von Ernst Vaöque. I. Ein Landgut am Rhein. ist ein herrlicheZ Plätzchen', der Bal ron deS Gutes HalbottSruh am Rhein, klein doch lauschig, zu"rubigeni 'Schauen und Genießen wie geschaffen. Zwischen den mik sasli'pnmen Nebenblättern dreit umrankten Pfösten,! die das Dach tragen, blickt daslucze Hinduich nndhinaus a'üf'den'm majestätischer "Schonedahin fließenden Rhein, dessen leichte Wellen in der Sonne in ewig wechselnder Bewegung bald.t,i?f grüngoldene dann, wieder blitzar tig ausschimmern . Landeinwärts wächst die wellenfönnige Fläche zu Rebenhügeln an, die endlich zu grünbewaldeten. Bergen wcrden'und da? Bild dem Auge abschlie ßen. Und wie der Strom belebt wird durch die ab- und. auswärtszlehenden, sich kreuzeudenDamPferegelschiff. und Kähne, so sind Flächen und Höhen über set mit prächtigen Villen, malerischen Dörfern und Städtchen. Der -Balcon schließt sich an das Herrenhaus, ein alte res Gebäude im Mansardenstil des sieb zehnten' Jahrhunderts,- hinter 'drn der große Hof sich ausbreitet, eingefaßt von weitläufigen Oekonomiegcbäudcn . aller Art. An schattiger Stelle auf dem Bal con, wo die Reben dicht zusammgezogen sind und die Sonne kaum durch da Blät terwcrk zu dringen vermag, die wie durch sicht'ges (Sold ' schimmernden Trauben zu grüßen, da sitzen in bequemen Rohrsesseln zwei Personen eiii älterer Herr und ein junger Mann.? Vor ihnen auf einem kleinen Tische sieht eine Flasche nebst zwei mit perlendem Wein gefüllten Römern und beide scheinen in eifrigem, ernstem Gespräch begriffen zu sein. Der Alte, eine "krafüge Gestalt, mit starkem weißem Vollhart und. langem Hasr .von gleicher Farbe, das die gesunde gebräunte Ge sichtsfarbe noch mehr hervortreten läßt, trägt em leichtes HaNskleld, den Kopf bc deckt ein breitrandiger Strohhut und die Hand hält eine uesigeMeerschänmpseife, aus welcherder'Mund'wahre Da'mpfwol ken aussteigen läßt,) roenn nicht, redet, oder langsam, mit Mienen und Gebärden eines Kenners und Feinschmeckers an dem Inhalt seines. Glases saugt., Der Jün gere - ifeme ausfallend hübsche männliche Erscheinung, mit - tadelloser Eleganz ge kleidet und von den ungezwungenen Ma Zieren eine's Lebemannes. Sein braunes Auge blitzt. wie das des Alten, nur in ju 'gendNcherem Feuer, und sein hübsch ge .zejchneter Mund, von, einem kurzen brau nen Vollbart umschattet, begleitet die Re den des andern bald mit einem kecken überlegenen, bald wieder mit sichtlich ge ringschätzendem Lächeln. Vater und .Sohn sind hier beisammen, der alte Frei Herr Heinz von Halbott und sein ältester Sohn Werner, und beide müssen' wirklich rv - - v t. r e . c . . irrnites veryanoem, oa sie sur ole yerril .che S!atur rinzs um sie her auch nicht ei uen Blick übrig haben. ' ' -' Es muß zu .irgend einer, Entscheidung . lommen,agt der 'Älterm Verlaufe oe Gesprächs mit bestimmtem und eindrina lichem Tone, denn so kann es nicht mehr weiter gehen. Dir diese offene Erklärung zu geben,'.sie zu, begründen, durch Zahlen zu belegen, wenn du dies verlangen soll test, ließ ich dich von Paris hierherkam men. Du bist bald achtundzwanzig Jahre 'alt und sonst noch nichts in der 'Welt, während du doch bereits eine feste Stel luna im Leben einnehmen könntest. Und das macht mir nicht allein schwere Sorge, sondern empört, beschämt mich als deluen Vater. Der alte gute, wenn auch mir l,nrkierlicke Svruck. der da lautet ? Wer mit xraamia Jahren uichts wein, mit dreinia nichts ist. mit vierua nicktS bat. ist mit fünkna ein armer 'Mann er paßt auch aus unsere Verhältnisse, as dich. Ich will nicht hoffen, warf Herr Wer ner nrni halbott unmerklick zusammen sabrend ein. dan eS so scklimm mit uns Nebt. Du übertreibst. Vater. X& sifitMie nickt ! entoeaenete der Alte hastig und mit erhobener Stimme, wobei die kleinen Aeuglein blitzartig aus. leuchteten. Führst du dein bisheriaesLe. . ' .r..'m f r- -n . . www. wiw v...v.. .... firn in nTe cber Meise weiter, so bist du i)-"--bift II j wviv v v v v v io aut wie ein Bettler, noch bevor du die ' ! . . v f , 1-"-" , w i i ' . m m m kinszia erreicht Kaben wirst Dock fubr un.zig ""'öcn roirii. D, ugr dabn einzutreten i Entschieden ! klang es. fast rauh als Antwort. - -.' , . , m i Und doch würde sie dir offen stehen und ewin auck baldiae Bekörderuna bieten. fuhr der alte Freiherr fort, ohne sich an die scharfe Abweisung zu kehren. Hast dnck den Kriea als Landwebr-Osnner mit Auszeichnung mitgemacht, sogar das

tl 'i,:'!. ...5.. w.ir-rt-T.. in ?lnncht. dein Bruder 5ermann be. und verlienen dann fast am selben Taae Alter bleiben als die Kr!nner..nn ? ?s.-.. planl ,ie öl Ill)vn wleoer ur oeren )luck, ich Nicht, ne ist Mit ihrer Tochter hier ein. für den Wah

r irh rrt m hMslNTimCND TDri. lDDlifN mir ÜC liuyuuiv. jkuu uuui ui ui uu " .. ..v vmv uuuim vu uimui j;un u umuui : WUU UU1 15 DCIN I ...... r? . '.i rr . . l r - ' , v.,... .. .v.i, ,

uu Qn n? das früher lana und breit meiner Unterstützung nicht mehr, auch heuathen und Landwuth zu werden, Holl aend nimmer wiederkehrt, die Todten nickt ..l'"0" 0nVa""f - yin' lhnen geHort, meinte schüchtern Frau von henszeilen

..7,.. M;Ah;i;iir;n 'i.nh iHnhn.if. wird er mich bald, wie seine Briete tun- berg, um nach Rußland zu eben, dort in mebr auserstcken. so kaben sie dack leken. K?" ,:oerirano nnoet. Goldner. sondern die

muiM 'irmmn. denn nnümal den. mit einer Verlobuna überraschen, die die Armee einzutreten und den Türken, diae Svuren binterlasien. die da? n,, allelN lruvl oas ruylge Z Unser gleichlautender Name bürgt al. Götter. W

.' A ' h?r beute miif e5 ,u iraend mir nach seinen Andeutungen eine eben so krieg mitzumachen. Graf Hollbera hatte einmal Geschwundene ersetzen könnten, leden der veioen grauen, ohne es ledoch lein schon für unsere Verwandtschaft, ent. anders ist ?

einer Entscheidung kommen. Du ei. schone, liebenSwerthe wie reiche Schwie. Glück, er brachte es mit der Zeit zum Ge. Werden auch sie mir für immer verloren uJ?rri. "nV , lt Ml, zu gut- gegnete die Tante, eine solche besteht auch. Absterben der " a ic in hie mimtüfa 9iuf. aertocbter aus altadeliaem öause sickert, neral, vermählte sich inzwischen mit einer aeben aleick den dort mir seit nren ?uthlg. liebt ihre Marie viel zu sehr, um allerdings nur in entferntem Grade. Auch Wissenschast

Eiserne reuz davon getragen! Denke )o loniucn oie -)ypo:yelen ,n wenigen nr m viuuu)zm vztizqx gvoueoen, o nur an deinen Brnder Hermann,'der jün- Jahren abgetragen werden und unser setzte ich auch mit der Wittwe die Corre7er nl dn. ebereitZ.bis,um5,auvtmann schönes Gut wäre schuldenfrei. Doch du spondenz fort; und warum es dir ver

. i rf " f f l ti i aebraml uno ÄUsiiazi uai, zum General. ' . - ab versetzt zu werden. Auch zur Bean ten'Lausbahn kannst du dich nicht ent r f - ...!... V .! f?ä- .13 T-. Mieten, oogieiai ou veiu Willlliv'u' men mit Gluck vesianoen yat. und wes Kalb? Weil ich keinen Zwang zu ertragen ver mag, fiel Werner dem Vater, abermals mit energischer Rede m das Wort, weder emen militärischen noch burcaukratljchen. Ich bin nun einmal dazu zu alt, mich jeU ihrer zu entwöhnen, mich in irgend u . . O 7 eine Un Norm ,u tteaen. die. maa Ne nocd f - - , - . , eine nung gesenkt.21 zer vor si . menschlich reden wir ist doch alles vergebens, suhr er. wieder j ' . ..V. c ' 01 -V .... . r . i w l CUjvlicicuo uno in jtuvEicr jict!ci3ciC on. So werdeLandwirth, übernimm, bewirth '-schaste unser Gut Um Lottes willen. Vater, rief dör an. der'e sast entseht, das kann dein Ernst nicht - sein. Ich soll mich mit Rindern und Küt. N!.k. ,tS FrFiltSn rtrt.f- " und Weinhändlern herumplagen, und mit ihnen um den Pfennig feilschen?

0 glänzend sich darstellen, m r doch nur ir olge uno uoeriapl viw vuvvi vcinrr mu uu,ijii u uiS itt VNS . U j ' l ..F,.. - k.:x,:. ?.. SA i. firr W,iipft,itM ce,

Äwangsiaae lein wuroc. 10 lipikiigvtt V"'V"1. '""1

5Ra du . räain nennst, ist nur Qrd. wobl ermenen können, was aus olqem iemer Vries, oen III) noa) aus 's Mienen

-""' " j :j -, -i" I ' .. f r . .. v.! . I . ..c:.. r.-v.i. . tt.

, sagte der alte Herr leise, den'Blick Wege Mit fünfzig Jayrm aus oir geio ov.. ciuy, .y, iuuw nue.

nd mit einem bedauernden Seus. den-sein wird.' - - nuiv iitim" yn oqnung in ch hin, ohne sie zersiele die ganze Der alte Herr verstummte und auch der Re,idenz, die sie zust herrichten lien.

e Gesellschaft. Doch abgethan, Werner saß da in ncu ver,unien uno 11,111 nit weiter davon : ick see ,L s.i4'.t ' aus dem Stuhle . sich hin und her Merke dir dies werde dir übrigens ei.

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i ninuucimcyt : ?mtg Dazu ijuuc iu iücuci i uujuuijcjj uuu luciut wwuuhiu mui- , uu mi vvii",,u v" ,4; AT I M vrt i(Js Jrfif nfmttnfftthMt tirmrtr I hpiitff Äis in rrrinnpn ! sfint llsjdlQf

jitiuny nuuf uu9 yciuiynt Cukui. i ivu? iuj muyi mujiuii 'j I v v - v 0 v. ..) - - Dann betdeiliae dick an iraend einem Ich kann eZ nicht ! borene Gräfin, jung, schön und reich da

gewinnbringenden industriellen Unternchz wen. Warum willst du mich nicht gleich zu ei nem Handwerker machen? klang es recht spöttisch als Gegenrede ES wäre wirk lich originell, wenn ein Eavalier meines Schlages, der sich in den ersten Cirkeln europäischer Hauptstädte mit Glück-be wegt hat, deffrn Name in den Pariser und Londoner Elubs ich dars es dreist sagen mit Bewunderung und Neid ge nannt wird, wenn der ninar Freiherr Sohn. Passons! ano wil oer .Meer cyaump ei e m oen Sckn. und den aus die Brnst nie. ; . : ' . v ugt,versiel ! in ein anhaltendes toiÄnen. üine Pau e enl lano, waureno triMVMr hör imirtr iVrr firm Vn hntt c von Nalbott IVkIU V VI IHIIHbtt " V vvt v v ' O a - I. gle chmüihig eine fri che Zigarre anzün V 7 ' . I'.' . . h?t unh ht Nekn sisiprNnrtnhpr neirTiIn mHIaV V V H, rvw ril II ' ' I . hifrAMfin ntnrtits niif h ?1?hr landfchaft schaute. Endlich begann der alte Herr . wieder zu reden. Abermals . . I leise vor sich hlnmurmelnd, sagte er : Das r t- i. ' n. t, rr c! Tino oie vigen oer rzleyung vzu k Mutter, die dir, ihrem Erstgeborenen, jeden Willen estattete. Dock will und darf ich sie im Grabe nicht dafür ankla nen. denn sliiA mick trifft ein ?beil der . ' . I Schuld : warum duldete ichs. So sage ' r t..t i.ti .:.s.. ... v.... I nur uenn. iuyc zx icki iuicuci au utui i 'I' " . I Sohne gewandt mit seiner vollen StlM. me kort, was du im Grunde denkst und' vorhast und wie du alaubst, für die Folge - ' L - Ö ' dem Leben gestalten zu können wenn auch ich einstens . die Augen , schließen werde? s : ' ' ' Ein solcker Auaenblick maa uns noch lanae l fern bleiben, mein tbeurer Vater. entgegnete der junge Freiherr mit mehr Herzlichkeit, als man ihm nach seinen bis der aen Reden dätte Zutrauen dürten. Doch sollte ich eines TageS mein Erbe v rr I oennoaz anneien mui'en, nun, 10 meine ick." die' Sacke läae aan, einfach : ich würde das Gut von einem tüchtigen Oe . i kanomen vermalten, lassen, vielle ckt im Sommer einige Monate hier leben, die üdrioe 5ieit aber in der Nendem oder auf Reisen zubrinaen. J- a. . ... Halt da, mein Herr Sohn ! tit) oer Alte vlöklick mit anderer. tiefernster Stim V 9 t t 1. I me, seinen zoeriorper yocy emporrlazieno und den Sohn mit blitzenden Augen an schauend. Ich bedaure, dich enttäuschen zu müffen. Dein bisheriges Leben fort ,ufübren. wird eine Unmöglichkeit sein, Höre mir zu, mit - wenigen Worten will , - - I ich den Beweis dafür liesern, indem ich dir unsere Nerbältnme darleae. die du nur zum Theil.kennst. Merke auf ! Bereits wieder Serr seiner Beweauna, begann er seine Pfeife aufs neue in Brand während Herr Werner überrascht au te. Dann begann der alte ierr Du weint, dan unser Gut von seligen Mutter herstammt, ich brachte nichts in die Ehe als meinen alten camen die Liebe zu der Entschlafenen, sowie cn.. cra;ss r; ss 0f, rr.rfs; ni..! ivu vuvw, yiuuiiiv zu machen. Ob ich mein Wort gehalten, mag der dort oben ent cheiden, ich kann darüber ruhig sein. Doch dies alles gehört nicht Hieher. Bei unserer Vcrmäh' lung war oas Gut ein kleines uno arg vernaaziaigies, q veroeerie, vergro Lerte es, arrondirte es Mit oer Zeit, o daß es heute wohl den vierfachen Umfang und Werth hat, als vor etwa dreimg Iah ren. Dieses Ziel zu erreichen, bedurste Aeckern, Wäldern und Weinbergen lasten. Ich lhat mein Möglichstes, diese Schul den zu tilgen, doch eure Erziehung, Her manns militärische Lausbahn, doch in er ster Linie dein bisheriges Leben, sie koste , . , . ten viel, azu manaze 'iiMnlen, I cfu TO;iiflfir zk ,N. i . . . . . j . . - , icniccpic veiniayre, unoill) muric manm I . M . . . . v K M. u.am mA mAu.AAU i - - tmal sroh sein, nur die Zinsen abtragen I ... .5, UlUi lwu IV, vw iiitivi uviiuuvii yi - . . 1 . .? ZU können, ge chweige denn einen Theil - j , v em, als er oie neugierige erwunoerung Werners bemerkte, dem mehr als eine V . ' - IT1 1. Frage auf den Lippen zu schweben schien. v . .. n r cn iirleolgen mir ooreril unsere angelegen heit. Fiele nun auch der große Zuschuß weg, den ich bisheran genöthigt war dir auszuzahlen, trätest du mit deiner Krast an meine Stelle oder doch an meine Seite, I . ! . . T1 V 1 4" Vk.I... Of..cC.. iocillvii v.u, U,1 .mm vii.vi uiui;c I rvi . 1 O 1 . i O w weoer Neigung nocy .aienr zur ano wirthschast, willst die Leitung des ganzen Anwesens in fremde Hände legen, dein bisheriges Leben fortführen da wird denn an ein Schuldenzahlen nicht zu denken sein. Dafür wirst du dich nach meinem Ableben genöthigt sehen neue Capitalien auszunehmen, deine Schulden zu vergrößern anstatt sie zu verringern, Denn nur eine Selbstbewirthschastuna I ., . ' .... un es lLigenlyumz rann geoeiyncu wirI . f V. V ..V. . u . 1 . s i. . .. .. (L.ft. ken, eine iremve yanv mit ymuc l -.P.!J. Vt.' wiegend. Mch einer Pause, und da er I "... : v . .-,- 4i vVti noen iinuicr icinc juuu tnvv,.v I sprach Herr Heinz von Halbott nochmals mit ernster Stimme : Nun svrich ! Nachdem ich dir alles gesagt, bleibst du auch jetzt noch immer bei deinem früheren Entschluß? C X tnnit ntrft nnherS. Nnter. rsltlsl ks sich aus dem jungen Freiem mühsam hervor, fühle mich unfähig, selber 5and

Werner von Halbott an der Spitze irgend dene. oder richtiger gesagt, goldkostende welcher mtt nchtllchemoyigelauen oer einer Fabrik stände, sich durch die ganze Freiheit! feuer.gen Rede des Sohnes gelauscht Welt onnonciren ließe. Nein, nein, lic- Werner hielt zusammenfahrend in sei hatte, . fifr 51rt(Pr hn2 ift n-rfit nirfit für heinen neni Neben inne und scbaute den Vater Kerne Einführung, kem Brief : cu

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' f.Tr f,.Vtai.l Vo 5. lirtTS ff rns Ttrr 'dune Itt tlll VLDTtm. Mkime ICU Nist 1 ociac CU lÜtlUC .

viiü 1 uus ojuuuiycii, uus luiuiu uvuf v VVk " " ' V "im-it 1 ri Den iWpnn ' .S einen goldenen Boden hat, ist in meinen leichtes Lächeln über, und endlich rief er Frau Grasinvon 5Mbe 0, j. ' -..c.t. cn .-.;. :uux . sin A nennnt. Mit ClOCllcr KrClt UND il.'1 an Ücn Si0Plcn

augen eine cgrcnuoucre cuensaufgaoe u uwtimuiyiii M . ' ö "i v. r: . PUcaaai'inett 'der t hn WArtn. hnttp iti strfi. Das wäre allerdinas ein AuZwea. an eigenen Mitteln will ich den Sieg er. gaz.nen oer

berr vor sicb binaemurmelt.dann sank die den ich, bei meiner armen Seele, biZ jetzt ringen - vorausgestzt, u der zu ero- ? " ' H1

rn ntfot nnem meiner nanicn wallen ?ba. laNN. UNO izeule N0Q NiMt verae ien. n

tigkeit, sondern auch bedeutender frem Was au3 ihm und den Seinigen gewor Balcon zu durchzichcn und endlich in der

der Capitalien, die heute noch, leider zum oen im weiß es nicyr, ne werden wohl glitzernden Lust auszugehen. ..'Und drücs,s nsS CAiirtlfrfrt nitf tiJrn I Ifldt. verdorben und Otftflrhen Uin 9sr I hen fsrtT iti Girier tnrttostrtfM n?..t. v.- I die

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seit er5auptmann geworden ist, das Regiment, ich, um deine Mutter zu sterte er vor sich hin. Wenn auch die I. l!?? andern gezogen nnd wir haben bis jetzt nichts von det und

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Mit einer trotzigen Energie hatte er die . v r I

letzten Wo.te gesprochen und war dabei von seinem Sik emvoraeZvrunaen, um nun mit raschen Schritten den Balcon zu durchmessen. Mt einer Ruhe, die an Gleichgültig keit streifte und nach diesem stürmischen Ausbruch doppelt auffallen mußte, ent gegnete der alte Herr : So bleibt dir nur eines übrig : hei rathe, suche dir eine reiche Frau : vertäu scye gegen :yr Volo deine logenannie goi überrascht, mit großen Augen an. mrul gevaa)l i)aoc: jmn m. solche Partie aber reich ehr reich :n ..v.ti . , cn in 1 und gleich schön muh die junge Dame V"i Ullv siiege Utti, uu5

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lurm Die ttrslll . I L l -v K. a u W I ' ' V . I i , , . r -e v , : . . . I uno oaio mub es ge cyeyen, ocim wie uu r i t - . ri r I L . r. . . I icioi lagicji, oin icg niegt rocu rncyt vuu Den tötQ cit iöreiKio entfern! ! I ' F m m m t t m Und wärest du wirklich imStande, eine Zunge Dame zu helrathen. ohne t zu ue- , . . rr. rx.t.. v .!.. :ri 9 ben. nur weil sie schön und reich ist? 31 ne roirillCO lCÖON uno ItlOj, ,0 in ic . v t. n r. 01 i- "'-'c' um ve,limmlneoen merly F da mein Herz kalt bleiben? Und meine r, ' ' . -t . . c . r n.r.. r: .t ri I vreiyeil, uoer oie ou zu poiiein vertausche ich weder aeaen ihr Gold, noch opsere ich sie diesem gleißenden, doch sehr tiiifcTi(sit 5TTtftrtTT stnlh lind I yn jj' vuvw . I r. f ro !l vretyeit, genieße lcy mn lyr : Nenne Mir nur deine junge schöne und reiche Dame denn da du eme solche im Auge hast, . Mi t.i 1 ... 1t. V.i I Mann zu beglücken. . Werner hatte mit einer solchen kecken Lebenslust geredet, daß nun auch der alte tfreujerr. laracin inubic. a;incirocgcn : sagte dieser. Es mag drum sein, und iinS asa Sv Ctrttf Xaw ttiti I g.Hße' führe. Setze deine Beine wiederum in ai. führe. Setz Ruhe und dich an deinen frühern Platz wrf uno yore noaz emmai mir zu. Diesmal wird dir mem Liedchen angenehmer llin gen als das frühere. Dafür ist es auch ein Liebeslied und I.? n; . . I lein garigespoiiliiazes ooer ge,cyailiia)es, was auf eins herauskommt, und dazu noch il (fF(t,9 ftM 4 A A f V f A4MM CO IaTaUiima I I ktti Ivis utivtvttti,ctlvckcuicttul,u! entgegnete Werner in früherer heiterer Weise und ließ sich dann wieder auf sei nen Sitz nieder. Der Alte hatte schon zu den begonnen : - OT . . F olr waren drei Jugendfreunde, unzertrennuch, zur selben Zelt m dgs Neglmmt eingetreten. Graf Wolfgang von Holl berg hieß der eine, Konrad von Ölten oer anoere. Aue orei waren wir nicqr tig auch der talentvollste; er yatte eine nnre. (vtn innneS ntlhirfinnS Wsthrficn f " . .r "';;.av. '"":.r. " ourgerna er Aviunf , oocy auch leider arm wie er leio,!, erooerie iein yerz, uno naym seinen Abschied, heirathete und zog sich in nag usnnaiicDen irurk. vn hnhe tm wehr von ihm gehört ; sein Stolz verwm i n w w m w hinderte ihn wohl, meiner ost versuchten Annäherung entgegenzukommen. Es war schade es that mir in der Seele wey, oenn lcy yave lyn gelieot, wie man nur einen Freund einen Bruder lieben mer seilen : er ane yerr tcyaute sinnend vor sich nieder und fuhr dabei mit der Hand nach den Augen, wohl um ei nen vorwitzigen Sonnenstrahl von ihnen abzuwenden, vielleicht auch nur, um eine S.. . . - - F . .. I o-f. . V!. F. , runr lvcgjuioi,n, oie iiaz unwiu I Iick unter den Widern ke?riirnernt s,t5, i:i t s. ... o:v r. .. . - vacutungi nauc. I c.. f : i . ? rw l i i - " - - " v . v v ivivvvv . o..v n . ..v. -t. . "i nu tw in 1 1 r w m vr v r n r w a &u . p . t Dann fuhr er Mit erhöhtem .one wieder I frirt TnherS sfnnX 5 um sftrn? kNf, 1" : Linoers iano es um nras yollderg. x;rt- c A I ... R. 11 L.V...k.&. . T VI veuiier mn, uno unermemicy reicu war. Als der Graf noch in der Blüthe der Mannesjahre gestorben war, kehrte die I Cnt .. . IC. c Y. l . c-. r I Vttiivi in imci riiizigen .ocyier Pauia nach Schle naq eulzchlano zurück; sie zog nach sten, wo sie groe .Guter als mütter. licheö Erbtheil befaß. Wie ich mit mei nem alten Freunde bis an dessen frühes I tm!n itnff 0!siMt?A.S.Mf. ....... ,vv,.wv.uv.., ..,vv vw..,.gsvvvi.,ik Ivllr, I V . . i . . m ... ........ (T 1t V " . er. oup zz u.cuicu vyne oie junge srasin Paula als Gattin heimführen möge. Gräsin Hollberg hat Schlesien verlassen und bewohnt seit wenigen Wochen die Re sidenz', wo sie den Winter zu bleiben ge denkt, um die junge Gräsin Paula, wel che noch nicht ganz zwanzig Jahre alt sein wird und sehr schon sein soll, in die dortigen hohen aristokratischenKieise einzusüh. ren sie überhaupt mit dem Leben in der I rn t- v .t . t : . . . f Ne,ioenz unv am vse oannl zu machen. I CVf. Sl ... . itnS thw Mj.i ,i ... . H V . .. 11. oy- ui.u" w iu,um wuvzn ujc nen Bries mit genauer Adreffe mitgeben, im Falle du die Werbung aus dem wohlvorbereiteten Boden versuchen willst. Ich will es ! entgegneie der junge Frej' Herr, welcher gespannt dem kurzen, doch inhaltreichen Bericht des Vaters gehorcht hatte, mit einer feurigen Entschlossenheit. Was deine Worte mir zeigten, verdient wohl eines ernsten Werdens Doch kein! Tag, keine Stunde darf verloren gehen,

(Sturm Die ttrnil UND Otr Ote Aoajur:.najiinüur ruyiij. waj uu i!! """H

wir i ou NiU)l leugnen rönnen, uno vus iing ves ooriigen, aueromg? icyr icictt . ,.s,.,:5i bürgt mir zugleich dafür, daß auch die Adels sein, den er als Tochter mir zuzuandern Eigenschasten ihreS Geistes und sühren gedenkt. Noch einen ganzen Win- denw und ub rraschender Tmletten (man '5.' .k.: v' i 'cl:. m-rt.. ...c..!aA.. hatte le richt er ertravaaante. unmögliche

Vt" ivvi)iit.iiu.iv uuuui,n.mi in wu wit -üinuuiiiiu uuui kuw imi . . . Ir r . r ' c . X ifrrTlftif r fftr nenun ift um

in seken. oe onoers mlii2)tuasaurern aeieaner. oaiur ueroe oir von merzen wiua neun wun-

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nso: sroyna)em eoensmuly. on siien war suare oann niu für ucy yinzu : Zocv will - t:-x cZ-si C ri. deiner der unbemitteltste von uns, doch unstrei- ich dir dennoch behülflich sein, im gehei- Ier! ncrf "nnÖe ochterchen der lejztern

und aianzenoe Karriere aemaa i, wenn oie nom an Die iau törann treiben. L ar ? ....a... .V m. wsjiü-, Utiv uic ,u)vttctt .'illgcn

den Liebe ihm nicht in die Quere gekommen dir soll mein Brief an Ort und Stelle " .urnmer ujame sliinoiagciiD, u

. . . .... . ' l w l ' " " " I tiA l.'X Aitty Kam IUf ilUf MtttuA Wl l r -

s. i :i i).:j.i..(.; II . c..i. t'.a .

zu, ist in den Salon rr r r . 5 ,

S der Nendenz cm

allzu sehr begehrter Artikel, als d ß er lange ohne Liebhaber . bleiben dürfte. r , . t . ... ; je s. s.; er l . ixin V5ina ti es sur van uic cmson noch nicht begonnen hat, die meisten Familien des hohen Adels sich noch aus dem Lande oder auf Reisen befinden. GleiZzviel. um nichts zu versäumen. mir nichts vorweisen zu können, reise 'ich schon morgen ab nur eines, ater,ve dinge ich ! Rede, was ist es ? sagte der alle err, hnn nn iinni ,i,,nn irrmnrnin 1 4..kV r gen entspricht. Wie du widmen Sohn. Ich ha e " r, ..... , ; . j. .kuIu I. i . II' AI AkuM 9W n 11 A r . . CV OD .s. ... S. 4...X1 Mi'.il uiuciciiuuiic.i au VI ) .m VI j t. I (IIima. ntv hAll litt. yiuuy uiu?, -ouui ; iuu vuI , . , - , I... VAUA.Il-.& 4 I ff Kl AhA anocr acccii, iceue nur noaj uiuj yiuyc res über die bevorstehende Verlobung von Vruoer ermann mil. I. lT.... .Ci. . . fr Unmöglich, mein Sohn, durchaus uns.ci. i -.ti..wii. (ü.(..s, ....v i rnugirn : , ucc suic laajcuiü uiiu U". Z "' 7 ' illt JV;; 'Vrcn: ncaii.Bc amoueu iu -Pl-i-sendend. it..v ....af. .rt . ? jr. O uno ivesyaio unmogueu ? AuS dem einfachen Grunde, weil ich sei ber nichts Näheres darüber weiß. Her ninnn tirlsft hnn rintr tiinrtMt Mfirnen 1.,. V.. u,., . ... V r f. f c r . V - . men, cyonen uno relcuen amc ; oa rr bis jetzt seine Garnison in Westfalen nicht vcrlaj,en hat, so kann es nur ern Spronl! V.aV-.-l! . ff . x.: T f. .. . ! X . u MMÄ. Namen seiner Zukunstiaen nennen kon ner Versetzung nach der Residenz. Ss . Z'T" 2 äu7 Hermann auch treffen mag, es . wird eine . e a F ... .;. guie, für uns aue cyrenvoue lein. Ich werde es anders machen und nun Ari MJlt sajsA.. IC . . . O . ii Illuicil, iylli zuovrzulomlittil. Morgen reise ich und in acht, längstens vierzehn Tagen hoffe ich dir und dem großen Schweiger Hermann meine Vcrlo bung mit der jungen Gräfin wie nann ,.F. . , .... lell du ne, Paula, wenn ich nicht irre ,. mit der Gräsin Paula von Hollberg an zeigen zu können. Damit verließ Wer ner rasch den Balcon und verschwand im Innern oes anoyau,es. men dir die Wege ebnen und jomit heute '"'2: . .... och. der Freiherr erhob sich nicht. zu lyun, wie er gesagt, kr Uen seine P cife dampfen und schaute dabei unbeweglich, im m atfea ntir prirn u ,.c IWftW ill SftVIWW ILLIUILII. I II IIIIMII II I die sich vor ihm ausbreitende Landschaft, Aus dem Balcon wurde es still, nicht einmal ein Lüftchen regte sich. Nur die Sonne spielte in immer wechselnden Lich. t,m rt,,f h.r rtrstn. W.fi.nnS t!A iktu uu vw utiiiivii wivviii VU lf il i 1 111 dnrch Blätter und Nanken. um n aald - en Streifen lanasa l.n.s.n, I . .' " ' ' ' ' ' schein, unbeirrt um das Getriebe der auf seinen Fluthcn hantirenden Menschen' Der alte Freiherr blickte den dahinflie ßenden Wellen nach, doch ganz andere Bil der schien des Sinnenden Auae schauen' IFF,F.,. F. . . " ' """"V I ?Lrs n ,,,:Nt.".,: .t i . . . " - . . iuu iiiu in ikiiiii .iuuii u. in i iiru uns oen rennoen, uno unioiuiuriiai entrana i . m m . ' I sich ein Seufzer se I N.s kÄAi;A , i im viii iti v iviiivv i u i. Ml Ut. U II I 1 17 i ' . -5 . . tu in vseimer icuict -oruu. t nenn cvn. alles.vergangllch aus die er Welt n dem o.jir.U , U. - r.V' v ans Ende meiner Tage einsam und allein hinausschauen müssen in die schöne Got teswelt, die sich hier in ihrer ganzen Herr lichkeit meinen Blicken offenbart? ' Geduld, alter Mann ! Wie die Wel ken vor deinen Augen verrinnen und im mer unau Auch ncrungen übrig geblieben ist, kann dir wie verkehren. II Mnelii'eiae und Wilüelmsirae Il.E.ne VI n x 1 1 g e. Einem hohen Adel und verehrungswürdigen Publicum der Residenz hiermit die ganz ergebene Anzeige, daß ich mich an hiesigem Platz niedergelassen und einen Salon nebst Atelier sür Damen-Eonfec-tion, im Style Worlhs, des berühmten Lieferanten Jhrer'weiland Majestät der Kaiserin Eugenie und der großen Pariser Welt, eröffnet habe. Seit zehn Jahren Eleve, dann Mitarbeiter ,des bewunderungswürdigcn Meisters, des unvcrgleich lichen, sür die ganze Welt maßgebenden Beherrschers der Pariser Damenmoden, glaube ich im Stande zu sein, in hiesiger Haup!. und Residenzstadt dasselbe zu leisten, was mein großer Meister Wor:h in Paris erreichte und noch immer in unge schwächte? Krast der Erfindung und Aus sührung zum 5eil der Mode und des guten Geschmacks der eleganten Welt darbietet. In dauernder Verbindung mit dem ohne Rivalen dastehenden Pariser Hausebin ich weiter im Stande, die neuesten Ereationen Wortys au denjenigen Damen, welche mein Atelier mit ihrer Kundschaft, meinen Salon mit ihrer Ge genwart beehren werden, in nach allen Regeln memer Kunst hergestellten Model-

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icn, das bei! gkheim gehallt und erst ""V" -! " '"""'.'T" '"V .ulc a0ä" n in inci wicniqn ' ;- r

im näckst ffrübiabr erkündiat werde. rg,i isianji lag , 0 , 1 es jepi meine Pstiqi.i ..-..-..-..p ... .. ........ mS AuS kam es denn, tab kzerr Charles Me.lN tt. den sreiwillig vermsachle,, Schad lagen. Die sur unsere Begr,e ?M??:',?..?' Xn H". . :c ' der würd ae Schüler des re , Wr,b. w!,i,r , ., ,k m m, lonalarn vor sich gehenden Verändern.

yenoen -onococnina ermanns unv ici i

rihertehren ff fnmn !K SrtT I

shl.imud immerfort anb ch. XT-SZlST.?. Vff? .s m.;; cv v. -7 alten Fräulein Eonstant?a. Das Ant.

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SJW-Jm li Wlt H'I'UI 0"HllVlUII I

len vorlegen zr können. Auch erkläre ich ! mich gern bereit, um eine Geschästsverbindung mit den ersten Häusern und Familien der Residenz zu erleichtern,' mich persönlich vorzustellen, die Wünsche meiner hohen. Clientinnen entgegenzunehmen und meinen bewährten Rath bei Auswahl und Ausführung der Toiletten für jede Phase des Tages der vornehmen ÄLelt zu ertheilen. Charles Meunier, - Elevi Werths, ci-devant Crcateur der Toiletten Ihrer Majestät der Kaiserin Eugenie. , Die, bombastische,, nichts weuigtr. als bescheidene Anzeige hatten die gelesensten Tagcsblätter der Residenz bei Beginn der Herbst- und Winlcrsaison wir sind im Jahre 1875 wiederholt gebracht und die Damenwelt, an die sie sich wandte, war dadurch, wir müen es'nur gestehen.

m rnaji geringe Aufregung vcqcr.t wor ch in der Residenz reich ausgestatteten neuesten und theuersten ..l-Tl'-.. c I, ri ejien uno iou?ariien rttii i Jst rtit.'f 0(11 Menac Qäuier iick mit Damen-c5onfcction S?H?"frfr '. mv , ivum in i.i. um viu Äliditätäe. irtr;f.r s.tif.s ü,,f.Ms nw.r - W 1JL1 111 111 111L llil III11I1IUU- I rem grelle, mindestens gleichkamen, wenn' nicht gar ne übertrafen, so wirkte doch der Name .Worth", der in derThat wahrend des i?alierrelais die Panzer Mode voll ständig, absolut, fast wie ein Tyrann be- "' ".v' ou,Su . k, 7 J. L Cil. , ' T , k 1 mi ut uciituicucnucn atrci cn. in ; üqiu i f . 'trn sten. re cken Adels, und Büraersbäniern plante man offen und im nekeimen ine geschäftliche Verbindung mit dem Schü ler des aroen Pariser Meisters, um we nigstens seine so laut gerühmte Kunst aus die Probe zu ' stellen. Wenn auch gewiß ein Deutscher trotz des sranzönschen Namen, so konnte er doch dem unbedinat hochberühmten Pariser Kleiderkünstler s in bald nach Erlan seines stolttn Manifestes sf,js- ' leiuerlunilicr in meyr ooer mmoer heimlicher Weise, in manche valastartiae Wohnung, doch auch in büraerliche Säu. serf.,. er also GKerteerstern Vorrang nep, war leiD irjfr uanoiia;, den nur aus den Parquet und Marmorf ... V. IT F. m . i F T l oooenoer yaiaxz loiirnc itine icnone groe Kunst gedeihen und ihre .üppigsten, blendendsten Blüthen treiben. . . Die simveln Bürgerhäuser, und beberberaten sie uuler iyrein acgc slucg nom 0 icywere T rr - TT ? . . I 4 !... rn.i - f f f ' eilerne iaiicnia)raiuc, munlen warten, bis die Neide an ne kam. Die inhaltzchwere Anzeige war auch in eine Behausung gedrungen, in die ich den Le er nunmehr sühren - muß, und hatte von Uttler veu Vemoynern, einer altern unverheiratheten Dame und einer jungen w... m t.. . rw i . . r . w I h is w s : i Z; :: : 7 " ' t"' . a wuuwmni uwu ungcmein Anheimelndes und Wohnliches. a - m u.on,ianna von ouverg, eine korpulente, doch noch recht lebendige Da mt' .auUcm wohl vor etwas W UN Zig UyreN 0USM ttUt 0t i r riv r ' --. den sein mag, ,Zt die Herrin der Wohnung Un0 Wul lie ""l Wa von Goldner und deren Töchterchen I hnrn aU 1 OTrt X. - L iv. vmy vwiu 0uyn ioiu ijiu junge rau nacy einer yye von kaum einem ahre zur Wittwe gemacht, ' und mit ihrem Zkinde zog sie zu der Tante, die ihr bis zur Verheirathung eine treue sor gende Mutter gewesen war und nun dies Amt .wiederum übernahm. . Doch die Sorge des alten gutmüthigen Fräuleins irnrtr i nn t r nnrn tmmpr t tnns i . " . ' r V . r rr . i nriinp : mir iip i tp iimTP i wnrt iah 1 i t ( , , , . 1 mir Piiiiirnn Scrthrft rhirnff a(ih. v ' . , ' aivPk) .iv iv luu jmuii jnuic wuii vviiw wfti&wu&w. K, tu R, k. j l 1 1 a ft i iiiiiiii 7 -rr. v,r . yv.v,,,vi, uV( kaum deren Ö(H zu fraaen. so sorat und auch im stillen NUN und nimmer V0N ib ren Glücksplänen ablaßt und um so eisri ger an ühi e.iwirniazung aroelier. 5l. Viiir. ,w.en Mvinungsver,a)leoenen Unterhaltung finden wir die beiden Frauen.. n emem vequemem befiel in der Nahe emes Fensters des salonartigen i A V V CYst 4 ö mtt den rundenWangeN zeigt eme ,u. ni i f. , , . - . . , genbfni j Rothe und die großen dunkeln Ml im ii nlmiSMi heU im Ttifr inSH S -y. u-j. v- ;v, VvP Sie rM,rZr r,fBi"5 Fräulein Eonstan Na von Hgllbem.. doch yai iz vzn criuii lyrer ugeno und nrer lnf,, t n,M Schönheit wenn aan, bestimmt auch nickt nack iraend ei. tts ' :m?..c . "v drängt und doch s leich, zuriickaeba'len werden könnte FrZnIeln .. - Sllbera Schl ae Jung er und Tante gesugi, z ii immer yencr uno nicyl im ge-. rmgsten eilet oder doch nur.sur andere. sur ihre Richte Marie. ' ; Und dies ist ei ner ihrer eyler. r : r , . . i- -. . . "Die zunge Frau von Goldner st5.t der Tante gegenüber, an einem Tischchen, das, in die Rähe des zweiten Fensters 'gerückt. vollaus mithandarbeiten bedeckt ist, an der die leinen rnger arbeiten. Marie von Goldner.-sieht weit 'eher einem . jungen Mädchen ähnlich, , - als einer Frau ': und Mutter, die schon ein so großes Töchter chen ihr eigen nennt wie das, .welches da zu ihren Füßen spielt. Sie ist schlank. 0 . V. wr " r !. 1 1 n Mit seiner Taille, doch ihr Körper dabei von schönstem Ebenmaß : ihr Antlitz hat

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etwas ungemeln Liebliches. - Es blendet '.Entsttyen und Vergeyen im - - . 1 4

nicht, doch überrascht und entzückt es. Zu den aronen rebbraunen Auaen. die don langen dunkeln Wimpern beschattet wer i.' i. . 't o r? , v rn i ; Den, und in lyrcm '.'iUs'a)iagen uno o

1? ? ss I I FcrrirohrS die Bemerkung machte., daß enhaftes und doch auch Mr Sonnenkugel dunkle Flecken erturllches haben, gesellt . n . nanxutA'd Mondes W nd nach mehreren Tagten w e.

cken etwas Madonn wieder Kindlich'Natürlich ,ui eln re.aieö vwiaums, m ' ' Haar, das ine reine lichte Hautlaib- mit ; ' . . ? , - .... ü . r . L 1.1 V . a den leicht ro mehr und vorthcilhast hervortreten läßt. Das volle Ebenbild der Mutter ist das kleine Mädchen, nur sind dessen 52aarc noch Heller, blonder, während der Blick, das aufmerksame Horchen auf das Gespräch zwischen de? Mutter und der Tante kün dct, , daß der Geist ledcndigcr und. die Kleine inieUigcntcr sein muß, als ihre Jahre erwarten lassen. . - Du hast unrecht, dich zu sträuben, sagt die Tante, in einem schon eine 'Weile an dauernden Gespräch, das sich wohl zu einem leichten Wortlampf zugespitzt haben mag, mit ihrem ruhigen Lächelis fortfah rend, denn was ich vorschlage, mir zurechtgelegt habe und ausführen will, ist zu da nem Besten und auch zu dem deines Kindes, innerer neuen kleinen Lucie. 53c denke doch nur,' ich werde alle Tage älter ..x s., h;s .sin t..... rZ .:.x I II II II I M II 1 I I I I III III 1111 II II 1 I f I' I II ein großes Mädchen geworden sein und V"M": r. : für deine Schwester gelten denn bei dir scheinen die Jahre spurlos vorübergehen zu wollen. Du siehst heute noch eben so kindisch drein, wie vor sechs Jahren, als m . . , . . ' n-. r- f . iq, mn meinem armen van yzm nm rerneirnrnf t . . ".V VV. V"" w:. - uiut uiuy, -cuuic, . uiu uic jujiyc Frau mit rührendem Ton, erwähnte jener Zeit und meines armen Gatten nicht, überlan beide meinen Gedanken, es tbut mir m web. besonders in Geaenwart des Lkindes, davon reden zu hören. Lucie versteht unser Gespräch nicht, dar über darfst du sckon ruhin sein tntnen. nete das alle Fräulein ein wenia- unbe haglich, und ich muß mit dir davon.redcn. es, mir von Herzen sprechen. Hat meine V .". - , ' f . t. - F Damalige sorge aum nicyl oen aewunl ten erfolg gehabt natürlich durch U t irk m biermit aufs bestimmteste niei.sieMrZe MÄUWÄ rns, oe paar aure, weiaze Mir noch bleiben werden, halte und auch daran festbalten werde 'rau van Kaldner antm.rtet. nnr kleinen leichlen Seuf, dafuVfu Die iinacr um 10 emHöcr rorr. 2 eTante. welche sich in eine merkliche Erreauna - . . ; ' . . . ' - W hineingeredet hatte, bewegte die Finger einige Auaenblicke trommelnd auf ' dem kleinen Tisckcken iür Zur Seitei nabm ein dort lieae'.ides N.kck. um ,s nfini nur " . . - . . i zu önnen, wieder an seine trübere Stelle .1 ' I zu legen, und fuhr dann wieder in äußern autmütbiaer. saar sckmeielner leise fort : ,.. - ... Laü es aut sein. Marie, wir reden ein anderes Mal dänn: sei nur über,o',f. l. . . ' ' i- - j-"a-'i das es niemand aus der Welt so gilt mit dir meint, wie deine alte Tante, und da ' I alles, was sie sagt und thut, einzia und allein nur diesem Gefühl entspringt. Ich wein es, li-eUrUc Tante, entaeaneic oie junge ran wu erjuegem ,on i . V r von zu der alten nd auch, daß deine cht wehe thun will, deshalb Deshalb vergiltst du sie auch in einer Weise, die mein einsames Dasein verklart, warf Fräulein Eonstantia recht aewandt und gleich treuherzig ein, und des halb wirst du auch gegen meinen zweiten, durchaus natürlichen Wunsch nichts ein zuwenden haben, und wäre es nur um mir deine Dankbarkeit zu bezeigen. Gewiß werde ich aern iede Geleaenbeit erareifen. dir diese darnitbun. und menn eö mir auch kein Vergnügen macht, in die I ' ' cm , . r r . r i " . wl große xüc zu gegen, 0 folge ill) ooeo hierin demen Wünschen ohne Widerstreden. Als wenn es etwas aar so Schreckliches wäre Concerte und Theater, Abendaesell schaften und Balle zu besuchen, fuhr die Tante mit komischer Entrüstung aus, noch dazu in einem dem unsern, verwandten ' j I vuuiw iUfc Wlt Vivvl.iw Utswit ,v" i r. ...r. er.- v?. t n.t ...v . r r . r . ui mwuuu nar m eineni oer mini ner ztfMir-eni ' i . F . 1 rc I a - i " " " I ' -j - cv cvrt.!f. .. v. . mir r i vinvrii n wciincr xyci c wir inii oer rau siiWism hnn .CSnNhrr iiomhf r.nS n.;; können, weil sie erst einae,aaen und nnck immer mit ihrer Einrichtung beschäftigt sind, nicht einmal winen werden, daß wir hier wohnen. Doch wird sich alles mal. .ernächster Zeit aufklären, meine Vorber.itungen dazu sind getroffen. Wofür wäre ich sonst dashaupt unserer Linie, dercr von Yollberg ? Mein seliger Vater stand im lebbatten Ariekwecksel mit dem I 7 " I nerssarbenen rasen. Kenar dieser in rsI r .... ... . fische Dienste trat ; desien Briefe besitze ich l '...v .. r-. . n..i.. n.v? i V . n0 yaoe lie mn ucn luoirr. a rüber also, meine liebe Marie, darsst du ruhig ein. Nun aber kommt eine ganz gere Frage, gegen die du dich hoffentick eben Zo. wen a rauben wirst, denn sie . . "r. cn, ... "V ' sinn? enn mit unserm Usine s.irnrn,

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te.Tü.bi,wpVuKWu itew s, Weile gesorgt! ' r ' ' rgi: Bewahre, mein liebes Kind ! "Es fehlt lrn,2 Um k'aenUm,' dir allerdings sür unsern. bish gang nichts, doch für ein Auftreten in der r- m t o tt 1 11 iipr großen Welt Nicht mehr als alles. Ich bin aber mi: meinen Anzügen, un:x c.-r- oi.r..l fv.' ter ivv uuiui ivy jci ur neu cutv u eine

etwaig: Abendge ell cha t den chönsten VfVilJ "a. 011 nwählen rannDWomwitjufrirt::- Ich M?. Angeregt bitt findet

verlange keine eleganteren. (Fortsetzung folgt.) Gewissens frage. . n:. ezi 1- m?.:.. i"Bi , ' Meier? Bitte, schreiben Sie sich mit einem harten oder einem weichen Ei V

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räum. ,n A. Bernstkln. Als Galilei nach seiner Ersindunz de dir verschwinden wagte er es nicht, diese "JW"" w , , 6t f ür&. tete mit Reckt, daß alle dieiemg che die Schöpfung als ' eine vouenoeie betrachten, eine'Ketzerei in dieser . Mit- . . ' .. - oi:xi c.o ' n v . i . tycilung erdl'.aen wurocn. ciuz i,ivs. würden sie darin eine Blasphemie gegendie sprüchwörtliche Reinheit der !vonne und eine Beleidiaung ihrcZ SchöpserS erkennen,' sondern, daß auch dieEinnchts-. volleren aus den Thatsachen schließen würden, es herrsche in dem Himmel eme Veränderung der Zustände vor, welche im Widerspruch gegen die Stabilität der fertig gewordenen Schöpfung sei. ' Die Befürchtungen - Galilei's waren nicht unbegründet. Es ist in der That so, daß man schon aus de: einen Wahr nehmung an der Sonne zu dem Schluß gelangt, daß die schaffende Krast nicht eine einstmalige und für immer abge schloffen?, sondern daß eine noch immer fortwirkende Schöpserkrast vorhanden sei. Wenn die Orthodoxie es jetzt nicht mehr wagt, einen Peotest hiergegen ein zulegen, so ist es nur deshalb nicht der Fall, weil ein Blick durch das Fernrohr die Wahrheit unwiderleglich' und die Thorheit der Gläubigen allzu deutlich darthut. - ES herrscht in Wirklichkeit keineStabi litätimWeltraum. Entstehen undVerge hen waltet nicht etwa blos in der leben den Pstanzen und Thierwelt, sondern auch in dem Zusammenwirken aller Kräste'der materiellen Atome, welche man als die todte Natur ansteht. WaS wir wahrnehmen ist kein ewiges Sein sondern ein 'ewiges Werden. Was wir als lebend betrachten, .weil wir deffen Wechseln und Verwandeln inder Zeit wahrnehmen, erscheint- uns nur so, weil gen im Weltall öffnen sich nur darum so SÄSiRS: .-.... ' uuvttui.v zu uvluuz . , Die rirztige Erkenntmn dieser Wahr' heit lst durch tausendfache Beobachtunm de. Wissenschast gründet. Jn vcr vnnc uhuuhu,ui u. Wle Weltlorper, welche man m oer Äor auSsetzung,daß sie unwechselbar an ihrem Orte verharren, Fixsterne"' nannte, sie sind nicht fix und unbeweglich, sondern wandern durch den Weltenraum und zel cm v.it ' :c n:xi. v janonuaucu in iyicm .iiic uuu Cf ..V il - Z l 2. W Ckf . . o st 2 -IC r0 uusuiümen iq rer Be tandlyeiie. IN riSzliger urdl gu'tg dieserThatsache hat auch oxc neuere Wissenschaft ihr Hauptaugenmerk auf die Ge etzlichkett dleses ewigen Werdens geriqiei. "1k, e ounuuicu keine ziellose und keine zusällige, so giebt !jri.. esn w:.r. cn v tix:i. 0 t (Wl P fN m m J es ?ur oen 'leniaiengeiii leine yoyere Ausgabe, als das Bestreben, deren Ge setzmäßigkeit zu erforschen. Die Ursa chen des Entstehens und die Wirkung des Vergehens erkennen, daS ist die höchste Stufe ' menschlicher Erkenntniß, mit der die Wiffenschaft dereinst vielleicht erst nach lausen!) und abertauieno wt schlechten ihren Abjchluk Nnden wird. Darum gereicht eS auch unserer Zeit zur besonderen Ehre, d& sie denjenigen Zweig der Wissenschaft, welcher die Vor stuse zu dem höchsten Ziel menschlicher Erkenntnis bildet, daß sie der Astrono mie mehr Forscher Stätten als jemals errichtet. Es ist kennzeichnend sur den I edlen Geist der Menschheit, daß er mit der iieiaenden öultur die selbstloseste aller Wissenschaften achtet und fördert. cm . , . 11.1 . r. iuic verkommen uno verrvliei eriazeinr dieser Thatsache gegenüber zene? unwis' sende Hochmuth, der sich das Alpha und Omega aller Erkenntniß zu sein rühmt. Wie fördert diele doch gerade dieSeldst' sucht in ihren Verheißungen auf ewigen Lohn, wenn man glaubt, was sie sich einbildet ! Wer die Geschichte der Astro i : , v . :n . v.r. n . : r . hvwk "t"", v-d k I" l i t.f.; v tXi t t . . i xi i ne nonnien DEicnacriDEnv.iauDcnfiiciien o " . I . n.ti v: cw..c.-t-nur vrruoqivn xcci wuiuÖcn uigacc tinfftmtnfn sonnte, tneir Ne nsfirieN irr Nwitz der Astrologle'qedul VVV V t gefördert wurde. In den Glau genoß nicht dle Wahrheit, Wahrsagern die Gunst der as bedeutet es, daß es setzt Es bedeutet, daß mit dem Glaubenszelt die selbstlose gerade in der Achtung der int ' Man fraat nickt mn& nükt f uns tu wissen, wober die S5nn. nenflecken kommen ? Man meint .-.icht. eS könnte uns gleichgültig sein, ob der Si--riuö einen Begleiter hat, welche Stoffe im Aldebaran glühen und welche Bah. nen die Doppelsterne wandeln. Es wird auch Niemandem die ewige Seligkeit verheißen, der da crsorschl, ob die Sonne .'ine srentrni.innne fcnt fnnhr -w -mr " 44 14 i m,fi Oi?f cra.; :.v.. v. . mm. rwv fl4 vuuibvll l IU (9 Opfer in Gaben und Thaten und thut I V. . - , . . . ... . "- wolzl daran, q Nicht an die Ankläger unserer Zeit zu kehren, die die Wisieuschast' des Materialismus und der Selbstsucht zeihen. yn,:, hem ner rft in v: I ,.k... MTl.il ...."... v-r . ''7:: wi wu es Bcrn vinuuactn, vroor wir un eren Le U M.,.,. . v cn...i .rr ' W..?"?:?:?, """""Mung un. 'ÄSülir. . C.iaAlLi !s zur guten &HhPT rln. ro.-.- " Z :?" Astronomie größeSummen zu opfern. J Fge deffen haben sich die Meckan?! 1 m ' ler und Optiker auf großartige Leistunn rr in 5,k?sV, v. u m;.r. - " ' ZZV ' y 2'?iltl0 Pen NnchUN kÜNNkN. durck WflAe si. :t8 rcs.rf 'v : 1 u il iiwiiiM ir 11 iiii iisr ! r . . die Astronomie auch bereits in einzelnen Staaten Südamerika's ihre..Liebbaber und Gönner die die schöne Ausgabe her den, die übliche 52immelsk,mel i 7.1 cher Weise zu durchforschen, wie es be. iciia um oir noroitcnen oer ifnii ;r w rru V.- .. - P. ' u- 1. iui p Uten 5)offnung und in Austra. lcn &y ,fan gleichfalls durch dieOvier i"UVlbi- kngii,qer freunde der Wis

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