Indiana Tribüne, Volume 6, Number 262, Indianapolis, Marion County, 9 June 1883 — Page 3
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Dir eins um die Schläfen und, weg bist
Du!" .Dabei schwang er eine Gerte, die er in der Hand hatte, um meinen Kopf, tanzte und lachte. Mir ward angst und ich dank te Gott, daß in dem .Augenblicke Herr Eichler herbeikam. Ich getraute mich aber nicht, ihm etwas zu sagen, äuö Furcht, der Vetter könnte es hören. Run weißt Du es aber, Richard, nun fahre in die Stadt und hole Hertha," schloß sie" ihre Mittheilung. Richard stand wie angedonnert. War dies des Räthsels Lösung ? Hatte der Tolle wirklich den Mord an seinem 93c ter begangen ? ES war nicht unmöglich, denn der Baron hatte öfter Streit mit dem Vetter gehabt. Ließ sich aber auf die Selbstanklage eines Wahnsinnigen et was geben? Wurde man bei Gericht geneigt sein, einer solchen Spür nachzuge hen? .Richard, was zögerst Du?- drängte Rina, .hole Hertha, dantt kann ich wie der hier bleiben. Zu Frau Eichler mag ich nicht, ich fürchte mich vor dem Setter.Du sährst mit mir," saäte der Bruder mit schnellem Entschluß. Du selbstsollst dem Gerichtsrath erzählen, was Du mir soeben mitgetheilt hast." Eine Stunde später befanden sich Bru der und Schwester in der Wohnung de5 -Untersuchungsrichters den Richard von einem ziemlich verspäteten Mittagessen ausgestört hatte, und Rina trug ihr Erleb niß mit dem Tollen vor. Der Gerichtsrath hörte aufmerksam zu. schüttelte mehrmals den Kops und sagte dann wie im Selbstvorwurs : Und an den Tollen hat Niemand gedacht, er ist nicht ein einziges Mal vernommen wor den !" .Es sollte geschehen, aber Herr Eichler berichtete, daß er wieder einmal in seinem mehrtägigen Schlafe liege," bemerkte Ri chard. Ganz recht, er scheint aber nicht immer geschlafen zu haben." .Sie legen also der Sache Gewicht bei?" fragte der junge Baron tief aufath wend. .Ein sehr großes," entgegnete der Ge richtsrath. .Die Frage wird nur sein, ob man den Tollen dazu bringen kann, sein Gestandniß zu wiederholen." .Wir müssen es versuchen," entgegnen Richard. .Ihn nach der Stadt zu dringen, wird freilich seine große Schwierig leiten haben." Ich fahre mit Ihnen sagte der Rich ter eisrig. Gestatten Sie nur, daß ich zuvor noch etwas Stärkung zu mir neh me. Ich hoffe, unsere kleine Freundin hier soll bei der Vernehmung noch gute Dienste leisten .Bekomme ich dann auch meine Lehre rin wieder?" fragte Nina. .Nicht sogleich, meinKind, aber boffent lich bald beschwichtigte sie der Richter. .Es hängt viel davon ab, daß uns der Tolle Rede steht. Deshalb mußt Du unö helfen." Der kurze Herbsttag hatte schon dem Abend Platz gemacht, als die beiden her ren in der Begleitung des kleinen Mäd chens die zum Schlosse führende Allee hin auffuhren. Auf der Schwelle deö erleuch' teten Portals trat Richard eine breite, kräftige Männergestalt entgegen. .Spitzen !" rief der junge Baron freu big überrascht, .sind Sie endlich wieder da ?" Ein netter Freund bin ich brummte der Amtsrath, indem er mit den Ange kommenen ln's Schloß ging. Wenn mau mich braucht, bin ich nicht da. Ar mer, guter Richard fügte er weich hin zu, welche entsetzlichen Dinge haben sich hier zugetragen, und davon wußte ich nichts!" .Sie haben die Todesanzeige nicht er halten V .Nein, es sind mir nur wenige geschäst liche Briefe nachgeschit worden, und deut sche Zeitungen' habe ich in Kopenhagen auch nicht aelesen. Das Zeitunglesen ist überhaupt nicht meine starke Seite. Gestern Abend kam ich an, höre, daß. Ihr armer Vater so schrecklich geendet hat, und da bin ich." -Ich danke Ihnen," sagte Richard, ihm warm die Hand schüttelnd. Voo-allen Dingen abkr, wie geht eS Ihrer Schwester?" fuhr Spitzen eisrig fort. WaS dem hübschen suchen Mädchen zugestoßen? Ich habe mich schon bei Ihren Leuten erknndigt, aber Niemand will recht mit der Sprache her aus." .Sie sollen Alles ersahren, lieber Freund," erwiderte Richard ausweichend, .Helene ist schwer krank, erst seit den letz ten Tagen giebt der Arzt .eine schwache Hoffnung." Ho, ho, Freundchen lachte der Amtsrctth, seine Sorge unter einem Scherze verbergend, bange machen gilt nicht. Werde mir von dem Sensenmann die Braut nicht vor der Nase wegholen las sen. Ich gehe jetzt nicht vom Flecke, bis das Mädchen wieder tanzt und springt .Es wäre ein großerFreundjchüftSdeinst, wenn Sie hier bei mir ausharren wollten", seuszte Richard, ich furchte nur, wenn Sie'Alles wissen " .Dann bleibe erst recht sagte der AmtZrath entschieden und warf sich in einen Lehnstuhl, daß er krachte. .Sa aen Sie mir jetzt, ist man dem Mörder Ihres Vat:rS noch nicht auf der Spur?' .Man hat begann Richard aber Spitzen unterbrach ihn. .Man hat, löie man mir erzählt, die arme blonde Schwedin beschuldigt und eingesperrt, das ist -ja der bare Unsinn. Im Park ist Ihr armer Vater todt gefun den worden, mit einer Wunde im Kopfe, wissen Sie, was mein erster Gedanke nzar, als ich dies hörte V .Nun ?" fragten Richard und der Ge richtsrath gespannt. Ich dachte an jenen Nachmittag, wo uns der tolle Franz in . Parke begegnete und so drohende Reden führte. Ich warnte Ihren Vater, ihn nicht frei herumlaufen zu lassen. Er hat nicht hören wollen, nun hat er fühlen müffen." .Sie halten den Tollen für de'n Mörder?" rief der Gerichtörath nicht ohne Beschämung. ...... '
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könnte darauf shwören. Wärelch hier gewesen, ich hättr ihn sofort beim Kragen genommen." .Onkel Spitzen," flüsterte Nina, .Du hast Recht, Franz hat's mir heute selbst gesagt." .Ich kam, um den Tollen zu verneh men," berichtete der Gerichtsrath, und Ri chard erzählte in wenigen Worten, waö sich neuerdings zugetragen. .Da haben wir die Bescheerung !" frohlockte der Amtsrath. ' .Ein leichtes Stück Arbeit wird eS nicht fein, aus dem Tollen die Wahrheit hernnsznbringen. Neugierig bin ich daraus, wie er sich an stellt. Erlauben Sie, baß ich Sie ve gleite?" Die Bitte ward gern zugestanden, r.nd die drei Herren begaben sich mit Nina nach der Wohnung des Verwalter. Der tolle Franz saß in seiner Stube beim Abendes sen, und Nina ging nach Anweisung ihrer Begleiter zu ihm hinein, wie sie da? in letzter Zeit sehr oft gethan, während jene hinter der halb offen bleibenden Thür Po sto faßten. .Guten Abend, Vetter Franz sagte die Kleine. .Wollen wir noch spielen ?" .Ich bin der Wols !" schrie sie der Tolle an, während er gierig den . Rest seines Abendbrodes verschlang. .Nein, ich behauptete Nina, .ionst spiel' ich nicht mit Dir." .Du mußt. Du mußt !" rief der Tolle aufspringend, sonst geht es Dir schlecht .Was willst Du mir denn thun ?" .Ich schlage Dich todt." .Das kannst Du ja nicht. .Oho, frage mal Deinen Vater, ob ich's kann ? Ha, ha, der muckst nicht mehr.Mausetodt wupp !" .Was hat er aber denn gethan, Vetter Franz ?" fragte die Kleine, indem . sie sich vorsichtig einen Schritt der Thür näherte. Er bemerkte es und lachte. Lanf nur nicht, heute kommst Du nicht dran. Hatte Dein Vater nicht g'zankt, daß ich die Bäume in meinem Park umgehauen habe.dann hätte ich ihn auch noch leben lassen. Wenn Dein Bruder Richard todt ist, dann ziehe ich ins Schloß, und wenn Du hübsch mit mir spielst, dann kannst Du leben bleiben und mich heirathen. Meine Schwester kommt doch nicht wieder, die haben sie todt, ge macht." .Wer V fragte das Kind ängstlich, aber der Tolle winkte : .Still, still, das dars ich nicht sagen, sonst schicken sie mich sort. Warte nur, bis ich Richard todtgeschlagen habe Jetzt öffnete sich die Thür. Richard trat ein, der Gerichtsrath und Spitzen blieben im Hintergrund stehen. .Du willst mich todtschlagen. Vetter?" sagte der junge Baron gleichmüthig, als ob eS sich um die einfachste Sache von der Welt handelte. Marum denn ? was habe ich Dir gethan?" Der Tolle legte die Hand an die Stirn und murmelte : .Meine Schwester hatte ihnen auch nichts gethan und sie hat doch sort müffen; damit Vetter Heinrich sie nicht heirathe. Wenn Du aber todt bist, dann kommt er wieder und sie auch, und sie heirathen sich und Niemand kann's ih nen wehren." x Die Herren lauschten m'.t wachsender Spannung. (Fortsetzung folgt.) Ost -Straße Bäuderem. Diejenigen, melch n,ch Antheile an den obengk nannten Bauveretn wünschen, können dieselben ntmeder im Lokale de Vereins, N Vl S ü d .O ft Straße, oder bei Herrn lbert F. opx. (Meridian National Bank) erhalten. Da! intritttgeld?,, Antheil beträgt 50 Cent. Ti regelmäßigen Versammlungen dt Vereini finden m oniag Abend statt. . Jak. unkt l. PrZftdent. Frid Wer,, Sekretkr,. Asthma! Sichere Kur. Sin hocherfahrener deutscher Mediziner kurirt Asthma mit Sicherheit und auch alle anderen Krankheiten mit heilenden Kräutern. 9t sind di besten räter, die I in der Welt giebt, und die all Gifte und schlechten Stoff au dem örrer nehme. Ich kann Jedem fein Eesundheit wiedergeben. Ajfcegel, 44 English Mc. . Dt Ginii g Lak" - W - Handlung n der Stadt. A. CAII0 R, Austern, Fische nnd Wilbpret laAizm-miB, Zlo. 218 Hfi T?asViuato Uafa, JdianapoU, Ind. Telexhon'kerbindung. Ballard's Ico Creain ! ift-an reinem Rahm und al da beste in der Stadt bekannt. Auftrage für irchenfefllichkeiten, Picniei und Hochzeiten, erden ,u billigen Preise besten be sorgt. Ebenso u benachbarten Ortschaften. Butter, äs und Schmierkäse, süßer Rahm. fü5e Milch und uttcrmilch in Hau geliefert durch Ballaird'fii Creamery, Ecke Deladare & Ohio Straße. TlPhonV?bindng. Politislyk Anzeigen. Für Stadt.S chatz Meister: I. Vattisön, . Unterwoifen der Entscheidung der republikanischen NoinatinEonention am 14. Juli 1833. Für Cily.Clerk: George T. Vreunig, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NomtnattoTonntion am 14. Juli 188J. JameS (?. Wbeat, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen NomtnationConvntion am ii, Juli 1S33. Für 37la Hot: MarquiS L. Jobnson, Unterworfen der Entscheidung der republikanischen Nominationt-Eonventton am 14. Juli 1883.
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