Indiana Tribüne, Volume 6, Number 261, Indianapolis, Marion County, 8 June 1883 — Page 3
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der große 5chmerzenMer beilt Rheumatismus, Rütkenschmerzen, Verrenkungen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Gliederreißen, dlciirnfgia, Frostbeulen,. &ilumgen, Gesciumch. &exmj$m Brandwunden, Schnittwunden, Verstauchungen, Quetschungen, Hustenleiden, Gelenkschmerzen. akobs Oel teilt alle Tcbmerzen, ftctäc (in äußerlich? Mittel denöthigen. Farmer und Biehzuchter finden in dem St.JakobOl einunübertreffliAe Hellmtttel gegen die Gebrechen des BiehstandeS. Jeder Flasche Lt. Jakoik Qel ist eine genaue Ke. traucbS-Anweisung in deutscher, englischer, französi scher, spanischer, schwediscder, holländischer, dänischer, b!ibn?ischer. portugiesischer und italienisch Sprache iciqeaeben. Sine ftlascbe St. Jakob S Oel kostet 50 Cents (fünf Flaschen für IM) ist in jeder Apotheke zu baden oder wird bei Bestellungen von nickt tvcnizer als 15.00 frei nach allen Tbeilen der Aeremiglen Staaten versandt. Man adresfire: The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger von A. Vogeler Co.) Baltimore, Md. Schwere Ketten. Erzählung von F. Arn r feldt (Fortstbung.) . ' Der Gerichtsrath lächette still vor' sich hin; die Schlußfolgerung war eine, et was gewagte: dennoch war Helene's Aus sage gewissermaßen der Schlchring in der Kette der Beweise, die sich um den.Mu. siker und Hertha schlang, tzr. glaubte weniger an einen Raubmord, als an einen Todtschlag, den Beide an dem Baron ver übt hatten, als sie den Diebstahl entdeckt sahen. : . Nachdem Fräulein von Wenden ihn verlassen hatte, befahl er. Herr Bemini vorzujühren, und hielt ihln deren Aus sage in Betreff der Erlangung des Geldes vor. Der Munker zuckte 'lächelnd die Schulter. . Eh dien, es ist so, wie die junge Dame gesagt hat," erwiderte 'er nachlässig. 2Ö3 kommt auf dic Darstellung an, im Effekt bleibt sich die Sache gleich? ' .WaS haben Sie Ihren bisherigen Aussagen noch hinzuzufügen V Nichts. Ich vermuthe, Fräulein von Wenden wird mich auch des Mordes an ihrem Vater bezichtigt haben." .Darüber bin ich Ihnen keine Rechenschüft schuldig Vielleicht nicht, eS ist aber doch wohl nickt überflüssig, wenn ich Sie ersuche, ge fälligst in Erwägung zu ziehen, ob den Aussagen einer von Natur im hohen Gra '. de eraltirlen und jeht durch .Eifersucht .wahnsinnig gemachten jungen Dame eine ernsthafte Bedeutung beizumessen ist versetzte Bernini in wegwerendnn Tone und machte dem Nichter,ehe er abgeführt wurde, eine Verbeugung, als stände er auf dem Podium neben dem Flügel und verabschie de sich von einem ihm Beifall klatschenden Publikum. , . Wahnsinnig war die arme helene nicht, aber si: hatte schon von Paris den Keim zu einer schweren Krunlheit mitgebracht, deren Ausbnlch durch den Auf tritt mit Bernini und die daraus folgende -Pein des Verhörs beschleuuigt worden löar. Als sie aus dem Zimmer des Ge richfsralhes in den, Vorsaal trat, brach sie zusaw'.ien und sank ohnmächtig in diArme ihre? sie dort erwartenden Bruders. Mit Hilfe des heckeieilenden GerichtSdie nerS trug sie Richard in den Wagen und
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fuhr, so "schnell diePferde nur lausen woU
ten, mit ihr nachWendtnburg zurück, wo sie eilig ins Bett gebracht ward. Der sofort herbeigerufene Arzt fand sie bereits in wil den Phantasien., schüttelte bedenklich den Kopf und erklärte die Krankheit für ein Gehirnsieber. ' ' 12, . , Wochen vergingen, während Helene im heftigsten Fieber raste und ihr Leben an einem schwachen Faden hing, und doch war sie. über welcher die Fittige des To deengels rauschten, noch die Glücklichere unter Denjenigen, aufweichen die Folgen deS tramigen, rathselhaften Mordes im Parke zuWendenburg lasteten. Die Krankheit breitete eine düstereaber auch eine schützende Wolke um sie, du.rflj welche nichts von den Vorgängen der Außenwelt zu ihr drang. Desto trostloser war das Leben für Richard. , . - 1-. Berninis zwangsweise Zurücksührung nach Hallstadt hatte das ungiheuerste Auf sehen erregt. JJluch war eö nicht verschwie gen geblieben, dak Fräulrin von Wenden, deren langes Verbleiben in Berlin ohnehin zu allerlei Vermuthungen Anla gegeben hatte, in geheimnißvoller Weise plötzlich wieder aufgetaucht sei, und es sehlte nicht an geschäftigen Köpfen Und beweglichen Zungen, welche beide Ereignisse in Ver bindung brachten und daraus, wie aus HelenenS schwerer Erkrankung, ihre Fol gerungen zogen. Je weniger von dem eigentlichen Sach yerhalt in die Oeffentlichttit drang, desto buuter und abenteuerlicher waren die um herschwirrenden Gerüchte, die alle zu dem Ohre des jungen Schloßhecrn von Wen denburg drangen und sein empfindliche Ehrgefühl aus da? tiefste verletzten. Ganz Hallstadt sah mit fieberhafter Spannung der nächsten SchwurgerichtZperiode entgegen, während welche, die zu einer caii8e celebre gewordene Ermordung des Ba ronS von Wenden zur Verhandlung ge langen und endlich Licht in die duuklk Angelegenheit kommen munte, während Richard mit ' Angst und - Grauen dem Tage entgegenblickte, da sein alter guter Namen an den Pranger gestellt, die Eh re seiner Schwester der Neugierde, der Klatschsucht und demMitleid preisgegeben werden, da die einzize Frau, die er im Leben wahr und tief geliebt hatte, vor Gerickt erscheinen sollte als die Gattin mes Diebes, Fälschers - und Abenteurers '-sie selbst eine Abenteurerin und Betrü Q(r'wl .;". - Er bielt Bernini für den Mörder fei nes Vctters, er fürchtete, daß Hertha Zeugin des Mordes gewesen sei, aber er konnte nicht glauben, daß sie eine Mit schuld daran treffe. Ach, es ward ihm überhaupt schwer, an ihre Schuld zu glau ben und doch es war ja nicht daran zv zweifeltt. Mit kiiier grausamen Klarheit redeten die Thatsache und zeugten wider sik. - Die Thatsachen zeugten wider sie, da! empfand auch Hertha, und . es kam eim unsägliche Muth und Trostlosigkeit übel sie. Es. war ein surchtbarer Augenblicks al5 Bernini ihr gegenübergestellt ward und sie in Geaenwart des Untersuchungsrich' ters in seiner spöttischen, frivolen Weist als seine-liebe,' treue Gattin begrüßte. Jr tiesster Seele angewidert, wandte sie sick .ab, und doch war in des Musikers gk' nvchter Zärtlichkeit für sie noch ein Funkt wahren Empsindens. lertha's standhas teS Vttschweigen seines Namens und sei nes Antheils. an der traurigen Angele genheit, in jie sie nun Beide verwickelt waren, hatte och einen gewissen Ein druck auf ihn gemacht. WaS noch an bes. serem Gefühle in der Tiefe seine? Brus: schlummerte, ward wach gerufen. Er sah mit Acktung und Mitleid auf das schöne .arme Wesen, das sein Leichtsinn und seint Genußsucht. in's Verderben gestW hatten. - Erst jetzt erkaunte Hertha den ganzel Umfang ihrer Schmach, als sie . erfuhr, daß Helene von Wenden mit Bernini ent flohen gewesen. Nicht nur das Brandt mal der.Betrügerin und Hehlerin, auck das noch viel abscheulichere der Kupplerir sür den eigenen Gatten war 'ihr aufge drückt. Vor diesen Erwägungen schwand soga, die Anklage, nm derentwillen sie gefanger saß. Sie glaubte den Mörder zu kennen, obwohl ihr Mund nicht eine Silbe sprach-, die ans die Spur hätte führen helfen. Sie gab die Hoffnung nicht auf, daß im letzte,: Augenblick ihre Unschuld daran an" den Tag kommen würde. Was nutzte ihr aber das?. .Von den übrigen Verbrechen wusch sie nichts rein. Sie war eine Ausgestoßene aus der Gesellschaft ehrba rer Leute, sie war vernichtet, verachtet von ihm, der ihres Lebens Sonne gewesen war. Im tiefen, siumtukn Brüten saß sik Stunde auf Stunde in ihrer Zelle, während Berniui wie ein gesess'ltk Raubth: im Käfig umberlief. Der grundsatzlose, frivole Mensch, dem nichts heilig war, für den Liebe, Ehre und Treue nur Worte waren, halte kein Ver ständniß für das Her:!eid, das Hertha trug, aber er litt in seiner Weise .nicht minder schwer. Der Mangel der Fre heit. der Mangel der Genüsse und Aufregun gen, an die er gewöhnt war. erschien ihm unerträglich. Das Alleinsein war ihm eine furchtbare Marter, und die Aussicht, durch einen Richterspruch zu langjähriger schwerer Haft verurtheilt zu werden, machte ihn so rasend, da der' Schließer den Tobenden oft kaum zu bändigen ver mochte. Auch die Konfrontation des Ehepaare hatte für den Prozeß zu keinem weiteren Ergebniß geführt, indeß, war auf Grund des vorhandenen Beweismaterialö die An klage gegen Bernini und Hertha erhoben worden. Die Tage verstrichen, und die Eröffnung der Schwurgerichtsverhandlungen stand nahe bevor. Richard von Wenden hatte soeben die Vorladung zu der Verhandlung erhalten für sich und für seine beiden Schwestern, von denen die eine noch immer von schwe rer Krankheit gebunden aus dem Schmer zenslager lag. Und die andere? Der junge Baron fühlte einen. sagenden Vorwurf, wenn er an IZina dachte. . Per.Schmerz hatte ihn egoistisch gemacht! Er hatte sich
in ver lekten Zeit wen:a um die arme mer
ne bekümmert,' die ih:i mit ihrer Liebe zu Hertha und ihrem Jammer nach ihr unb: schreiblich quälte. i Was wird sie. sagen, wenn sie Hertha aus der Anklagebank sitzen sieht !" seufzte er. Welche Szene wird das arme Kind im Gerichtssaal aufführen ! Ein neues Futter für die Schaulust, eine neue pikante Episode für die Zeitungsberichte! O.mein Gott, mein Gott, wären nur diese surcht baren Tage erst vorüber! Und dann und dann ?- Er stützte den Kopf aus die Hand und .starrte vor sich nieder. Plötzlich fühlte er die herabhängende linke Hand leise erfaßt. Aufblickend gewahrte er Nina, die unbe merkt ins Zimmer geschlüpft war. In seinem Schuldbewußtsein gegen die kleine Schwester beugte er sich zu ihr nie der, bob sie auf sein Knie und küßie sie zärtlich. Meine arme, kleine Nina," sagte er, kommst Du auch einmal wieder zu Deinem Bruder ?" Nina schlang die Arme'um seinen Hals, schmiegte sich an ihn und flüsterte : Ri chard, ich komme ja so gern, ich bin am liebsten bei Dir, aber ich getraue mich gar nicht mehr. Du bist so anders als früher." Es ist ja so Vieles anders geworden, mein Herz sagte er, ihr das Haar juti chelnd. Unser Vater ist todt, unsere Schwester schwer krank " Und Hertha im Gefängniß fügte Nina hinzu. Sei nicht böse, Richard," bat sie, als der Bruder sie schnell von seinen Knieen herablassen wollte, und schmiegte sich fester an ihn. Ich weiß es ja. Du magst nichts mehr von ihr hören. Was hat sie Dir nur gethan?" Liebe Nina, laß das," bat er. . Du warst ihr doch sonst so gut." plau derte sie weiter, und wenn sie erst wieder hier ist, wirst Du ihr doch nicht mehr böse sein können. Das kann Niemand, der meine Hertha sieht." Das Plaudern des Kindes schnitt dem jungen Baron ins Herz. Er mußte der Sache ein Ende machen, ein für alle Mal. Hoffe nicht darauf, Nina sagte er mit einer grausamen Bestimmtheit, Hertha kommt nie wieder." Nie ?" .' schrie das. Kind und brach in Thränen aus. Ich kann doch nicht im mer bei Frau Eichler bleiben und mit Vetter Franz spielen." Je unabsichtlicher der Vorwurf war, der in diesen Worten lag, desto schwerer traf er Richard. In der Gesellschaft des Tollen hatte er die kleine Schwester gelas sen. - Du sollst nichtlmehr mit dem Vetter spielen," sagte er. Ich mag auch nicht, ich fürchte mich vor thm antwortete Nina, sich umsehend, als könne ihr auch hier Gefahr von ihm drohen, er saat " ' (Forchbung solgt.) Wichtige Frage. Frage irgend einen' Arzt was das beste Mittel zur Beruhigung der Nerven und zur Heilung von Nervenschwäche und Erzeugung eineS gesunden und erfrischen den SchlafeS sei, und er wird Di. un zweifelhaft antworten;' Hopsen in irgend einer Form ! 1. Kapitel. Frage irgend einen der bedeutendsten Aerzte:- - WaS itt das beste und einzige Mittel, das in allen Nieren und Blasenkrank heiten. wie die Brigbt'sche Krankheit, Harnbeschwerde und Frauenkrankheiten zuverlässig hilst. Er wird ausdrücklich sagen, Buchu". Frgge denselben Arzt, wag das sicherste Mittel gzgen Leberleiden. Dyspepsia. Verstopfung,. Maleria, Fieber, Galle ;c. fei und er wird.sagen : Alraun oder Löwenzahn. Wenn folglich diese Mittel mit anderen und besonder mit HopsenbitterS vermischt sind, dann entwickeln sie eine solch wunderbare Heilkraft, daß ihnen keine Krankheit widerstehen kann. Und doch kann sie die schwäckste Frau und da? kleinste Kind ohne Nachtheil nehmen. . . . 2. Kapitel. Patienten Fast todt, der dem Tode nahe seit Jahren, und welche wegen Bright' scher Krankheit, Leberleiden. Nierenleiden, Schwindsucht, von den Aerzten bereits aufgegeben wurden Frauen fast wahnsinnig von nervösem Kopfschmerz. Nervösitöt, und anderen den Frauen eigenthümlichen Krankheiten Leute, welche den Gebrauch ihrer Glie der durch Rheumatismus verloren haben, oder an Skorfeln leiden, Rothlaus!. Gicht, Blutvergiftung.. Unverdaulich keit. jfl fast alle Krankheiten, welche Die Natur erzeugt Sind durch HopsenbitterS kurirt wor den. Beweise dafür können in jeder Gegend der Welt geliefert erden. Ost -Straße Bauverein. - Diejenigen, welche noch Antheile an den obenge, nannten auverei wünschen, können dieselbe ntvedex im Lokale de Vereins, N ,. 3vl S ü d' O ft Straß, der bei Herrn Albert F. opp, (eridtan Rational ant) erhalten. Dak wtrUtlgeld xx Antheil ietlägt 50 Cent,. Dt regelmäßigen Versammlungen dek Vereins finden am Vontag Abend statt. Jae. unktl, PlSftdent. Fr,d. M,,, Sekretar,. - ZurBcachtung! Meinen Freunden und Bekannten, sowie dem Vu bltku überhaupt, ,eig ich hiermit an, kai ich mein Oirthschaft in d;r Süd Pennsylvania Ztat usge, geben und in. Neue Wwchschaft, -in - 29 Madison Avcinic, erössn et habe. ' Zum vesuche derselben lad ich ergebenst in und Verspreche freundlich Bedienung und gut Setränk. Moritz Schmidt.
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