Indiana Tribüne, Volume 6, Number 258, Indianapolis, Marion County, 5 June 1883 — Page 3

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gegen alle BliltkrankHeiten. Gegen LeSerleiwn. Gegen Wagenleiden. Tie Flasche himdurgk? Troern tostet 60 Cents, der suns ia)aensi.oo: tn anen spotömn u pasen oder wtrdkn bet Besttuungkn von J5.00 kostenfrei Ursanot durch The Charles A. Yogeler Co., lNachsolger von 21. Dogeler & So.) . Baltimore, Md. MllgMKMM gkgkN alle Krankheiten der und der MMs. Tr. ugn? Oöuia'J pamiur vruM tolr nur in OrizmalPclckktn, Preit 25 , der fünf Packete $1.00, verkauft: in allen potdeken zu haben, oder wird nach Empfang tti Betraget frei ach allen Thellen der reinigten Staaten ver sandt. äßan adressir : The Charles A. Vogeler Co., (Nachfolger vsn A. ogeler & Co.) Baltimore. Md. Schwere Ketten. rzählung von F. Arn e f eldt. (Fortsedung.) .Die Pforte war verschlossen." .Ick desak den Schlüssel, die Hand der Liebe hatte ihn mir gereicht," terfefct Zerium mit vielsagendem Lächeln. Seine Aussagen stimmten genau mit dem von Hertha gemachten überein. Der Richter sah darin einen Beweks mehr für die Schuld Beider, sie hatten das Alles schon vorher abgeredet. .Sie beharren dabei, nichts von dem an dem Baron von Wenden verübten Morde gesehen, oder gehört zu haben?- fuhr er fort. . .Ich weis; nichts davon erwiderst Bernini, die Hand emporhebend. .Bei Gott dem Allwissenden schwöre ich Jh nen .halt !" siel ihm jetzt der Nichter in'Z Wort. .Sie glauben mir nicht ? O, ich sehe, wie es steht, ich war veruttheilt, ehe man mich gehört hatte schrie der Musikei und fing an, zu schluchzen. .Das ist ,! grausam, barbarisch ! Wollen Sie .-licht dltLolterknechte hbeirusen. bafc 11c mir Daumschraubeianlegen, meine Fü in den spanischen Stiefel pressen, meine Glieder auf die Marterbank strecke, ? della mirtt er. .Ich bm wehrlos in Ihrer OSewalt, und Gewalt geht vor Recht. v Aber mein unschuldig vergossenes BluN wird um Rache gen Hrmmel schreien .Sparen Sie Ihre Tiraden versetzte der Rickter, den Bnnini's Betragen im mer meyr in demGlanben an dessen Schuld bestärkte. .Einige Tage Einsamkeit wer den Ihrem Gedächtniß vielleicht zu Hilfe kommen, . Er befahl, den Gefangenen abzuführen, und sandte einenBoten nach Wendenburg, um den jungen Baron zu sich zu beschei

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oen. Nach forjir Frist traf Richard ein. . ,Herr Baron, der Mörder Ihre? 33 aters ist gefundn rief ihm der Gerichts rath entgegen. .Hat Berymi gestanden?" 'fragte Ri chard von Wenden schnell, j ; Der Gerichtsrath sah ihn ' erstaunt an. ..Sie wissen fragte er.' Jch habe die Auslieferung desVerdächÜgOi in der arök-

ten Stille-bewirkn. lassen. :oer kann sie Ihnen verrather? haben ?" -

.Niemand, den Sie deshalb zur Re chenschaft zu ziehen hätten, Herr Gerichts rath antwortete Richard ausweichend. .Ist BerninZ geständig, den Mord began gen zu haben?.Rein, aber wegen seiner Aussagen möchte ich zuerst mit Ihnen im Vertrauen sprechen, Herr Baron. Er beschuldigt Jh re Schwester, Fräulein Helene von Wenden, Ihrem verstorbenen Vater die Sum

me von 30,000 Mark entwendet und-ihm' gegeben zu haben ' Richard blickte zu Boden, ein dumv.eS Stöhnen entrang sich seiner Brust. .Wei ter, weiter," bat er. .Er will das Geld am Vormittag deZ 18. September von Ihrer Schwester em sangen und es am Nachmittage der Gou vernante Hertha Hedclund jrn Parke zum Aufbewahren übergeben hübtn. Wissen Sie, in welchem Verhältnisse die Beiden zu einander stehen ; ' .Nein antwortete Richard und sah auf. Ihm war es, als solle er jetzt sein Todesurtheil vernehmen. .Sie sind Mann und Frau - ..Unmöglich!" schrie der jiinge Baron und sprang aus. .Der Abenteurer hat'Sie unverschämt belogen .In diesem Falle ausnabmsweise .-.ich! lächelte der Gerichtsrath. .Seine Au sage bestätigte mir nur,waö ich bereits aus einem von ihm an' Hertha Hedelund ge schrieben; Briese und aiiSdfm Gestand niß wußte- - ' ..Unglaublich, entsetzlich!" murmelte der junge Baron und sank wie gebrochen in den Stuhl zurück. Hertha die Frau dieses Elenden, Hertha eine Lügnerin, ei ne Betrügerindie Bundesgenosiin die ses Abenteurers ! Bei Allem, was er in diesen schweren Wochen .erfahren, dünkte ihn diese Entdeckung doch das-Vernich tendste.. Trotz dieses Zugeständnisses scheut sich der Wüstling nicht, ein anderes zu machen fuhr der Richter fort. .Es thut mir leid, es Ihnen mittheilen zu- müssen, Herr Baron. Ee behauptet er habe ein Liebesverhältniß mit Ihrer Schwester gehabt und sie sei heimlich mit ihm nach Paris entflohen.- Wo befindet sich Fräulein Helene von Wenden, Herr Baron?".In Wendenburg antwortete Richard beklommen. - . .Seit wann , Seit heute Morgen." . .Und woher kam sie ?" Der junge Baron vermochte nichts zu erwidern, das Gesicht mit der.Hand bede ckend, bat er: .Erlassen Sie mir die Ant wort. Herr Rath !" .Verstehe ich Sie recht, .hat der Aben teurer auch hierin die Wahrheit- gesp'rochen?" Richard nickte. . .ES läßt sich nicht mehr verhehlen," sagte er leise. .Am 18. September Vor mittags begleitete ich meine Schwester, die nach Berlin reisen wollte, zur Station. Als ich Abends nach Hause zurückkehrte, empfing ich die Nachricht von der Ermör dung meines Vaters. Am andern Tage telegraphirte ich an meine Schwester nach Berlin und erhielt von ihren Gastfreun den die Nachricht, sie sei nicht angekom men und auch nicht erwartet worden, da sie sich erst später angemeldet habe. PaS gab mir den Beweis,' ihr sei kein Unglück zugestoßen, sondern sie habe sich absichtlich entfernt.- Ich hielt die Sache geheim und forschte nach ihr und nach Bernini, den ich im Spiele glaubte. Es hieß, er sei nach Amerika gegangen. Helene blieb ver schwunden. Heute Morgen ist sie in einem bejcmimernswerthen Zustande nach Hause zurückgekehrt - Er schwieg und lehnte sich erschöpft in en Stuhl zurück. .Giebt sie zu, für Bernini da? Geld entwendet zu haben ?" .Sie ist ihm jedenfalls zu dessen Er langung behilflich gewesen," antwortete Richard dumpf. .Wußte sie von der Ermordung Ihres Vaters?" ' .Nein, sie erfuhr die Schreckenskunde erst durch mich und betheuert Bernini'S Unschuld .Verblendung," sagte der Richter ach" selzuckend, .die Schuld ist erwiesen. Auch ohne Einverständnis des Ehepaares steht seine Verurtheilung durch daS nächste Schwurgericht ohne Zweifel.- . . . Richard zuckte zusammen, als habe er einen Dolchstoß empfangen. t. .Herr Baron, i.ch muß.!Zhre Schwe ster vernehmen sagte' der Richter zögcrnd, .und ich mache Sie darauf auf merksam, daß. so gern ich Sie und Ihren hochgeachteten Namen schone, -deren Ver Haftung möglicherweise verfügt werden kann." . -.. ' . .Auch das noch, auch das noch !" stöhn te der arme Gequälte. Unglückliche Schwester, was hast Du über uns ge bracht ! Herr Rath wandte er sich zu diesem, sielst elend, gebrochen an Leib und Seele heimgekehrt, schonen Sie die Unglückliche !" ' . .So viel ich kann. Sie geben mir Ihr Ehrenwort, daß Sie sie nicht entfliehen lassen." . . .Sie hat vom' Z)?5ehen genug gehabt, glaube ich," seuszte Richard. ", . - Sie wird sich meiner Aufforderung zur Vernehmung bereitwillig stellen .Ich bringe sie selbst zu Ihnen, sobald sie sich einigermaßen erholt hat." .Gut," sagte der Richter, ihm die Hand reichend, .so lassen wir die neueste Pha se, in die der Prozeß getreten ist, vorläufig noch ein Geheimniß zwischen uns blei ben." .Ich danke Jhnen,?'versetzte der Baron, die Hand des GerichtSraths drückend, '.ich danke Ihnen. ;.. Er entfernte sich in-, leidlicher Hal tung. Draußen aber, brach er zusam men und mußte sich an dem Treppengeländer festhalten. Hertha Bernini'S Frau ! Wie Furien verfolgten ihn diese Worte und rissen' ihl.'i das H'erz aüS der Brust. Sie, die er geliebt, an die er geglaubt bis zu diesem Augenblicke, war eine elende Abenteurerin, deren Frivolittt so weit ging, dem eigenen Gatten zum Anspinnen und Unterhalten sträflicher Llebesverhält nine behilflich zu sein, die sich nicht entblö

dete, die Hehlerin gestohlenen Geldes zu machen! Konnte er ic;t noch zweifeln.

dak sie auch dem Moidt semes Vaters nicht fremd sei? Hatte sie nicht davel mit gewirkt, so war sie doch Augenzeuge da von geworden. , Richard von Wenden lmtte geglaubt, schon sebr tief vom -Schicksal' gebeugt' zu sein. An diesem Tage kisuhr er, daß es für ihn noSicl' sehr viel zu-verlieren gab. . Als n" -den 'Weg' von Hallstdt nach Wendenburg zurückritt, kam es ihm vor, als sei ervor wenigen Sekunden noch reich ans seinem. Schlosse gegangen und sehe dessen Mauern jetzt als Bettler wie der. It. Helene von Wenden befand sich in ei aem Zustande so tiefer Hkistiger und kör perlicher Erschbpfmig. daß der Bruder ihr erst um andern Morgen den Inhalt sei ner Unterredung mit dem Gerichtsrath zu berichten wagte, und auch dann verschwieg er noch einen Theil davon. Das Be kenntniß, wie schwer er sich in Hertha getäuscht dabe, wollte nicht übet seine Lip pen. Er sürchtcte sich vor dem Triumphe der Schwester, die nun ihr Mißtrauen und ihre Abneigung gegen die Gouvernante so gläuzend.gerechtsertigt sah. Er fürchtete sich nicht minder vor den Ausbrüchen des Zornes und des Hasses, wenn Helene, fuhr, daß' der Mann, dem sie Ehre, S'tel lung und Lebensglück, geopfert, der Gatte der von ihr verabscheuten Hertha Hedelund , .- tu. .Mag sie eS aus einem anderen Mnn oc erfahren, ich kann es nicht ausspre chen l" sagte er;. .Wa Z ich ihr mitzutheilen habe, loild für. ein Mal ohnehin genug sein.' . Trotz dieser Voraussktz:l'ta war die Wirkung seine? Bfrulite Doch noch weit nie-. )crschmet nndeV . für. . die unglückliche Schwester, als er befürch'.et balle, Helene chörte ihm iu ulhettilosepSpan . Mit jedem Worte., das. er iprnh. schienen die unheimlich starr aus oem weißen, verzerrten 'Gesichte hervor blickenoen dunklen. Augen größer und star. rer zu werden. Wie 'im Todeskampse pflückten ihre Z)äöde alls der leichien Decke, welche über ihre, Gestalt . ausgebreitet war, während'sie in halb liegender Stel lung a.u einer Ehaiselongue ruhte. Plötz lich spr-ang sie auf, schleuderte die Decke mit ei er Heftigkeit von sich, daß sie bis .11. du , Mitte t Gemaches flog, und jchr! ? 7(hi llntf rinifnninSiiifirer ist ein 9fia er! i " ( ..:7....O.Helene, besinne Dich, von wem Du sprickst ... '.Ein Lügner, e'n Ränkeschmied ist er!" wiederholte sie noch gellender. .Er hat Dir und mr . eine plumpe,, erbärmliche Falle gestellt, und Du bist hineingegan gen Aber liebe Schwester " S:e ließ'ihn nicht ausreden. .Er hat aus Dir herausgelockt, daß ich mit Ber lini entflohen bin., daß ich ihm zur Er-' mngung des Geldes behilflich gewesen. -)lm Ende wird er-mich auch noch beschul' digen. bei der Ermordung meines Vaters mitgeholfen zu haben!" fügte sie schandernd !)inzu. ' .Helene, welch ein furchtbarer, wahnwi tziger Gedanke V rief Richard entsetzt' .Wahnwitzig ! -wahnwitzig ! das ist das rechte Wort tobte sie.. .Wer über ge wisse Dinge .den Verstand picht, verliert, der hat keinen zu verlieren.. . Ha, ha, ha lachte sie so grell, so schaurig, daß den Bruder die Furcht beschlich, sie könne sich in der That schon aus jener haarscharfen Grenze zwischen geistiger ttesnndheit und geistiger Umnachtung befinden. Beschwich. tigend ergriff er ibre Hand, aber sie entriß sie ihm. .Bernini soll gesagt haben, .ich hätte ihm das Geld gegeben, ich hätte es meinem Vater entwendet fuhr sie fort. .Ich glaube es nicht, ich glaube nicht, daß er im Verhör nur meinen Namen ge--nannt hat !" .? (Fortsetzung lolgt.) Ost 'Straße Baüderew. Dttientgen, elch noch Anthelle an den obenge rannten. -. Bauvetein wünschen, können dieselben entweder im Lokale de verein, N . Zot Süd Ost St' r a t, oder bet Herrn r b , t F. Xovi, lMeridian gkational Bank) erhalte. Ta tntrittlgeld xer theil beträgt 50 Centl. Ti regelmäIkn Versammlungen dek Verein finden a Vontag Abend statt. . - - ' ' I ae. u n k l, Präsident. . i Fred. Mt,,' Sekretär,. Mhma ! Sichere Kur. ' Ei hochersahrener deutscher Mediziner kurirt Asthma mit Sicherheit .und auch alle anderen Krankheiten mit heilenden Kräutern.: &KgGl 44 Englislj Älie. Zur Beachtung ! Meinen Freunden und Bekannten, sowie dem Du blikum yderhauxt. zeige ich hiermit an, laß ich meine Wirthschaft an der Süd Pennsylvania Straße aufge, geben und eine Neue Wirthschaft, in 629 Madison Avenue. rösfnet habe. Zum Besuch derselben lade ich rgebenft in und verspreche sreundlich Sedienung und gute getränkt. Moritz Schmidt. "Die iuzig . ,,Lakc - Eis - Handlung in der Stadt. Ä CAYI0B, plustern, Fische und Wilbpret .HZ.IOIS, ?s.218 Ost Oasijkgton Straße, I diauapolis, Ind. Ttltphsn'Leriiaduug.

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