Indiana Tribüne, Volume 6, Number 257, Indianapolis, Marion County, 4 June 1883 — Page 3

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Aernini sann nach. " Warten Sie einen Augenblick, ich weiß mich nicht mehr ganz genau auf den Tag zu besinnen; es-war vielleicht eine Woche vor meiner Abreise aus Hallstadt." Und wann reisten Sie ab ?" Am 12. September, wie der Wirth zum Erbprinzen, wo ich während meines Aufenthaltes in Hallstadt gewohnt habe, bezeugen kann.Aus Hallstadt sind Sie allerdings an jenem Tage abgereist,aber in Wendenburg sind Sie viel später gewesen zuletzt am 18. September,- sagte der Richter, ihn scharf ansehend. Wer sagt das V fuhr Herr Bernini aus. Es geht aus dem Briefe hervor, den Sie an Ihre Frau geschrieben. Sie ver langen das Gold von ihr, das Sie Beide am 18. September in der Dämmerung dem Baron von Wenden abgtnornrnen haben, nachdem Sie' ihn im Pürke er schlagen.Bei diesen Worten des Richters machte Bernini zuerst eine Bewegung, als ob er sich auf ihn stürzen und ihn erwürgen wollte. Dann fragte er mit schwerer, lal lender Zunge, wie ein vorn Schlage Ge troffener : Wa was sagen Sie da? Ich ich soll den Baron von Wenden rnnor det haben V Er ist mit einer tiefen Wunde im Hinterkopfe todt gefunden worden. Ihre Frau ist um die Zeit, da der 'Mord gejchehen sein muß, im Parke gewesen; man hat sie mit allen Zeichen der Aufregung zurückkommen sehen. Es ist erwiesen, daß sie durch eine Mittheilung den 'Baron veranlaßt hat, in den Park zu gehen, und bei einer Durchsuchung ihrer Sachen sand sich eine Summe von 2.1,000 Mark, die von Herrn Richard von Wcu oen und dem Verwalter als. das Eigenthum des ermordeten Baron? erkannt worden ist.Und darauf hit hat min die arme Hertha eingekerkert ?" rief Herr Bernini empört. Sie hat gesagt, daß ich ihr das Geld zum Ausheben gegeben habe ?" Rein, sie hat jede Auskunst über ihre Mitschuldigen verweigert. Erst Ihr Brief hcrt uns aus die richtige Spur ge-bracht.-Der Musiker ward todtenbleich, die schwarzen Augen traten ihm auS dem lkopfe hervor, die Hände ballten sich, die Adern auf seiner Stirn schwollen an, keu

chrnd und pseifend ging sein Athem ; ein rasender Zorn hatte sich feiner be machkigt nnd raubte ihm rne Sprache Erst nach einigen Minuten brachte er. mir dem Fuße stampfend, mühsam die Worte hervor : Und auf solche elende Verdachtsmo mente bin baben Sie mich hierher schlep pen lassen? hüten Sie sich, ' mein Herr - 9 - . . l T .Hüten Sie sich " oonnerte lyn oer we richtsrath zu. mäßigen Sie sich und ver gessen Sie nicht, wo Sie sind ! Sie leug nen also, am Nachmittag des 18. Septernber im Parke von Mnoenvurg gewe jen zu sein !" Berninl schwieg ein paar Minuten, um sich erst wieder zu sammeln. Dann sagte er gefaßter : Verzeihen Sie, err eJk9....4& 9 tnii7 ! ti M firtfl1 ftn llUiaiUllJ, UV(l 13 uiup min n;")Mn7 lmbelcboltenen Mann aimcr sich bringen. sich zu einem Räuber und Mörder ge macht zu lehen.Schon gut, verjetzte ver Vlitytv lurz. antworten toie auf meine rage. xta . f CZ nm slrfimittslslf ht 18. SfÖ I lemver im Parke von Wendenburg V 5 jj- - T .Ich war dort erwiderte Vermin, ich sehe ein, ich kann sie nicht länger schonen." Ww r fragte oer Sichler verwunoerr; Ihre Frau?Rein, sie, um derentwillen ich Wen denburg besuchte, sie, um derentwillen ich in diesen schmählichen Verdacht gerathen bin,- antwortete Herr Bernini theatra lisch. Welch ein Märchen wollen Sie da er zählen !- rief der Richter unwillig. ' Kein Märchen, sondern die Wahrheit betheuerte Bernini, die Wahrheit, die nur eine so furchtbare Anklage auf Mord nd Raub mir entreißen kann. Das Gold, das ich meiner Frau zum Aufbewahren übergeben, habe ich weder dem lebenden, noch dem todten Baron von Wendenburg genommen.- -. Sie stellen in Abrede, daß die. Summe von ihm herrührte Im Gegentheil, ich gebe zu. daß sie ihm gehört hat und daß sie ihm sammt 5)000 Mark in Scheinen entwendet wurde, aber nicht durch mich, sonNrn durch seine Tochter.Herr !- suhr der Gerichtsrath auf. Durch seme Tochter, Fräulein Helene von Wenden,-, wiederholte Bernini kaltdlütig. Und die hätte Ihnen das Geld gegeben?Wann?' Am Vormittage des 18. September, ganz kurze Zeit vor ihrer Abreise von Wendenburg Weshalb hätte sie das gethan 1" . Weil sie mit mir entfliehen wollte.Fräulein von Wenden.?'' Ja, sie ist thatsächlich mit mir enr flohen und bei mir in Paris gewesen, bis man mich verhaftete." Und wo soll sielich jetzt befinden ?" Bernini zuckte die Achseln. Wie kann ich das wissen ? Vielleicht ist sie nach Deutschland zurückgekehrt, vielleicht irrt sie verlassen in Paris umher. Man hat sie ja ihres Beschützers be raubt.Der Untersuchungsrichter schwieg einige Minuten. Es siel ihm ein, daß Helene von Wenden in der That am Tage der Ermordung ihres Vaters nach Berlin ge reist und bis jetzt noch' nicht zurückgekehrt sei. Sollte an der Aussage des. Musikers Wahrheit sein ? Sie behaupten, mit Fräulein Helene von Wenden ein Liebesverhältniß gehabt , baben?- fraate er weiter'. Ich deutete das bereits an, Herr Ge nchtsraty. Unter den Augen Ihrer Frau V Herr Bernini zuckte die Achseln und wiegte lächelnd den Kopf.- Hertha war tolerant: die Frau eines Künstlers - .Die Toleranz, Ihnen zur Flucht mit - -

einer Änoern vehiistich zu fein,' ginge doch aber etwas zu weit." Davon wußte sie nichts. Wir hatten unsere Flucht in das" tiefste Geheimniß gehüllt, ich war von Hallstadt nach Harnbürg gereist, hatte einen Kajütenplatz auf einem nach New ?)ork segelnden Dampfer genommen und denselben im Augenblick, da ,er die Anker lichtete, wieder verlassen, um heimlich hierher zurückzukehren. Fräulein von Wenden reiste nach Ber lin, hielt sich dort aber nicht auf. Ich folgte ihr aus einem andern Wege. In Brüssel trafen wir uns und reisten mit einander nach Wien.Wußte Fräulein v. Wenden, daß Sie verheirathet waren ?- Mit einem überlegenen Lackeln schüt teile Bernini abwehrend den Kopf. O, wie können Sie glauben ! Im Gezentheil" Sie glaubte, Sie würden sie Heini then," ergänzte der Richter. Was wollen Sie, mein Herr! im Krie ge und in der Liebe ist jede List erlaubt. Vielleicht hätte. auch meine Frau in eine Scheidung gewilligt." Genug," unterbrach ihn der Gerichts rath, angeekelt durch die Frivolität die ses Menschen. Fräulein von Wenden übergab Ihnen vor Ihrer. Abreise das Geld ?" Ja." Was thaten Sie dann?" ' Ich befahl meiner Frau, in der Dämmerung nach dem Park zu kommen, und gab ihr die Goldrollen, damit sie mir dieselben wechsele und nach und nach in kleinen Packeten nach Paris schicke. Die Kassenscheine nahm ich sogleich mit." Fürchteten Sie nicht, daß solche Sen düngen Sie und Ihre Frau in Verdacht bringen könnten !" Das war ihre Sache," erwiderte er leichthin. Hätte man sie aus freiern Ins,? gelassen, würde sie das schon ein gerichtet haben. Sie versteht sich ans's Geheimhalten. Ich konnte mich mit dem Golde nicht schleppen, es war schon schwer genug, es in den Park zu bringen.Aus jedem Worte, daS er sprach, lench tete der erbärmliche Egoist hervor. Roch kürzer als bisher, setzte der Richter das Verhör fort mit der Frage : Wo trafen Sie mit Ihrer Frau zusammen ?" In der Nähe des Tannendickichts.Und dabei überraschte Sie der Baron von Wenden, es kam zum Streit zwischen Ihnen und Sie erschlugen ihn," siel der Richter schnell ein. Nein, nein, um Gottes willen, nein !" schrie Bernini. Ich habe dem Baron kein Leid zugesüt, er hat mich gar nicht gesehen." Aber Sie sahen ihn V Ja, wir sahen ihn kommen und Der bargen uns, um u'ckt von ihm erblickt zu werden, hinier den Bäumen und blieben dort, bis der Baron sich wieder entfernt hatte." Und dann?" Kamen wir wieder hervor. Hertha ging nach dem Schlosse, ich verließ durch die nach der Landstraße führende Pforte den Park und schlug den Weg nach der -Muten Eisenbahnstation ein." (Förtsebung solgt.)

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