Indiana Tribüne, Volume 6, Number 256, Indianapolis, Marion County, 3 June 1883 — Page 4
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Ä) l i i ;vr: V.MM L fe ii 1 vVr ? i j -T-it! dr große iZchmerzenstiller -heilt Rheumatismus, KKtkenschmerze, Verrenkungen, Aöpfschmerzen, .szlnlscknttprzpu vw ß w w Gliederreißen, Ueurakgin Frostbeulen, rSkungea.. Gewulft, JjCcVcnfcfiup, Vrandwnndeu SchnittiVUNden, erstauchungen, mm v rf- ? I f fil 1t II st 0 1t V Ujj U Uij V f , m , 4- ri i 0 141 U f i C 11 i l 9 C 11 . f GeleZilZchmerzen. üt : allöbs Oel hkitt aC 56rtfr. w'lch ein äußer.!? 4 Z..ittel btnötyig. Farmer und Viehzüchter Ä,lxn in drm St.J akobS Oel knui.bertreff!icljcs Hcilmittti g?gen die Gebrechen des Viehftandes. Aed 7ila-.U St. Zke Oef ist ein genau ff. rau4$nteifuiis in deutscher, englischer, sranzösin. spanischer, schwedischer, hcllündlscker. dänischer, öohmiscker. porwg.esischr und italienischer Sprach heiqegcben. Sine Fwsche St. Jakob tvel kostet sa Centt Ans für HM ist in jeder Dpsthtlc tCrt fi Staaten (54chfs..zer von . ogeler i Co.) Leute s?bn Nch stet, nach ".'SVeiU W x baA nxÄt ttul b '6t mrrm CT,,. ...f.,. . I S3' 3& ' XÄ sie brinSen VZnrr. Frauen. ,a!en und Nad 4, um sür n4 ,,. tbeeten. Heber saun tt Arbeik fr -inrrn 3ct))iortr iu.t un oitl ptstoteren. SuCfictttiTfjj uf ri'a mich. Man tarnt dk? aanzeZe:! de r.nx t inke'tunden darauf verrvendkn. We, e viih?r,r tbtn mcid im siJ) au oltutti Pvrtts,,. eine. ikiitMlMÄM. har sich stets als sicherstes Surmittel . . , ü r Nieren kraullzettcu b e v l t l e 7. . in L.5.? Rückkn dk? schlechter Urin di Sie der rankzei: tir.W Oer gefallen sind Dann zs?ern Sle Uicht.? drs'chen Q'.e Nleren raut (ixianey , on) .fort iaCe ?k?stkeker CEjrfel,. n es) und Sie werden dieKr?nlhcitsneUüber7viUiaenu.z: Ub 6nflcn tcber fieraefieCt ctr er.. I yfnhifOrtrtcnf ÄilrbiciMjraöe4).t ffftftittiirr.itrtM'ii itrarttbetten. rove . ?j. j:rai xmetj nb S.?!väche. flcU ö.ieren icram (Ilidncf Wort) siS Heilmittel unüderirssie?, .. P4 i:ittrt tcbnftt uno rncr. ritciocr Selchleckter eictenUnentöaitfarnieit, i rrncbaltttna w Unns. itcaeirnatae oöeruge JLstümcnen schnell vor der heilenden rast K -: 1 ii .1 u.l (W...C.I. InsffiSrur. unk unanacnebme irrnbc I71CKC 3(CDt;in. Tiriici. vtijiyy.uti.i.i i mm m mm 1 1 i lftÜilfeS?-yAWOl U w w " 1 1 H ßH -1 X P m m CQ H r ö Z tft j Släi x-V'. W r 5Z. '5?"5 ? ri1 a P?tj -3i4 M " ri H ritj m .vrr: ij i t Q$i 7 0 H q fIV-: M 1 t?Wr-& 1 fev .vAH'"-V--Ji H fc:?:-r 5lV 1 . i D o s O 7L - 3 M P rrs -n O I . - rrr'Wr-" I '& i ' VV r?i 7.'"V5" WM ? rr: Ö 1 l ;V v 5 2 f P ICVW ! .ü l 1 0 2Z -k4 1 ? M. vj s-rf UM.' !Y!Z i cJ .1.4 1 t 5 O o 2: . er - ? txt 5 ti o B 'X O ez H i B t? ? o 73 Ö !Z , i . 7N S U l r xl t ' , Z n 1 M ca O 171 n r co n i s a m (-1 i-i Ü Oh Rö 1 ii 5 ilä 2 5 ts N tr i 1 r'Wchek.n. er fleiii in, LeÄ? MS'.K!!uV,. ' SÄ ?Ä' dÄ?..: euLÜdkn. in. .nbeie 8e. s-i t,al.'t st flut. Lu.staUune .fre,. A.,a i;irfn.nft6!ÖlUtnctn. Man wn. s.ch un . jt 1 ä 0- Sugu., Harne.
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Mit St. VeterSbura dört Eurovä i dieser letzten ' Flanlenkatastropde quickende Morgenlust ein. Es war dem Haupt nicht für sich allem zur Vnherr.
auf. wenn geiz. werden strikt legentl das doch nicht eher für volleCzaren gehalten als bis fit in Moskauer Kreml die gro ßen Weihen der Nachsolge Iwan'S des Schrecklichen und Peters des Großen espfangen haben: Noch kein SelbstHerrscher und keine Selbstherrschern! aller Reußen hat der alten Hauptstadt des IN D.C mXiXijun u,Ya i i. . . f MM Till f- M MM , M- MM M M-rn MM HUI M, , MM M ' . -r l' ti l ii . i htt ffvnnt hrr Wnrtslnn aus sein MW IV ' - I , . .w ... ,k... s. k...s i y..,rH: ''Ct rMsSen SiMherMer dch stärker ist, .'J lT. ".'Jf:. i'7 ..tr.ÄL ...... I Häusermeer mit den rothen und grünen SffAtm so treibt der euMetoniii 'd?unS vorstehenden Krönung. - mit den alstehenden Krönung denen Kuppeln und Kreuzen den buntbemalten Thürmen blickt, zum ersten Mal 3lr Sfaii niät HoStii Stob mit bmm . m.:...... k.:k.t : ,,. N,r..n.,ki, k-in, Nn,?-! .! Z? n n 7m .......r,. ,.... - .,. , Z.ln IVs oer MDCellun MoZkak- Matjuschka M03 kwa Hecht sie schon w den Volksliedern, . und das Volk nennt y . . . r ijcuic N0üj 0. -W W .MM v. )lV.IUf. .HV. V.Mplands, wie Rom diejenige Italiens, und Byzanz . Constantinopel diejenige der c? :n ffsssi.: p nttuiny uii Alter mit diesen oeiden Welt-Kapitalen nicht vergleichen. Aber an Eigenartigtchl vergleichen. Aoer an iLigenarligkeit,. an charakteristischer Beschaffenheit zemeS Bauweiens, wie seiner Bevolke rung, steht eZ hinter keiner merkwürdigen Stadt der Erde zurück. Man we,ß nicht, wann Moskau gegründet wurde, In der Zelchlchte rangt der Name der Stadt zum ersten Mal gelegentlich eines ... Ü. ' I von dem gur ten von lew, Georg Wladjimirowitsch Dolgoruki, in der Mitte de? zwölften Jahrhunderts da selbst seinen Verbündeten gegebenenVerbrüderungSsest:S, bei welchem ein immenseS Esten und Trmken die HauptNummer des Festprogramms bildete, Hauptstadt wurde eZ dann etwa zwei hundert Jahre spater, als der Großsurft imnn Maniklkiwitim .k!Nl Nt'ttdt'n, Ynn 1 m m mtmmw mmm rv w w-mw wmw w m -mmwm ' mT m m m w mr w mtw -m mw mm m ' . 1 iF I SckSdsök dkk bktttZkikN Kttts nsL ,-n !r w flip.'l .M, . Vtll I Kreml, jene weltberühmte, eigenthümlich wi fci.it, iuu uiiiivuuviii.( iiu.UiuuuiUlU l sie aller Herrscherresidenzen anlegte, von . . ' ' ... . V I der aus chon zu verschiedenen Malen hi nnn, ffnrnhrt MMWJ Vll IVOI Vlk vllHI Wt UUllIil I Welt riSiel gnd. als bereile stA bV selbst ieder emuial ine solche Entschei yung vor. ZN MOSlau wuroe schon vor Ai Am m sechshundert Jahren den Tartare Ein. halt geboten, als sie sich gleich Horden - . ' ' . V ' I menschgewordener Heuschrecken uder Eu ropa ergießen wollten Und in demsel I bpn 7T?nfrnt fnnh tono itlitthvnrn hn I VVII WVI.MM UIIV IVIIfc IltUliyiVVUt VUII I 1 I kriegerischer Eroberung und Umstürzung aller beliebender stattlichen Lerbältniise. . . . . ' 'i , , h im MMwt.M?rthATftn I AMifthr V fc I M. WUIIIIIWIU4I Vlk VII A,. UUBUfclWU,VI I war. den Wellenbrecher, an dem sie endlich zerschellen sollte. Und merkwürdig genug, in beiden Fallen war es die I stadt selbst, die als leuchtende Fackel bei diesen Werken der Rettung vor dem Ungeheuerlichen zu dlenen hatte. Richt weniger als drei Mal ward es bis zur wrnillrr u:s uu a;iai aiu es vls zur des sechzehnten Jahehund.;.. von den ansturmenden und nach ie der Niederlage wieder von Neuem her .ltmt1im. mnt.. M.!.V..l.i l iinwiiujtuuin a imicii miuriucuiuHiu. i ob Das noch nicht genug trt.re irtllte n,.n iitifir htr I Iran's des Vierten (15331584) drei ww., Vhivii wu.lil miiiv VII VVklMIIM weitere Brände die Stadt nahezu drei Mal vom Erdboden vertilgen. Es wird überhaupt schwer sein, eine zweite Stadt zu nennen, welche ihr Recht zu existiren durch den Widerstand, den sie den Flam men einerseits, der ZerstörungS- und Plünderungswuth fremder Eroberer an dererseitS entgegen zu setzen verstanden, so glänzend dokumentirt hat, wie die alte russische Großsürpen und Zarenstadt. Wie die Tartaren vom Osten, drangen die Polen und Lithauer zu verschiedenen Malen vom Westen bis zu ihr vot, troberten, plünderten sie und steckten sie in Brand. Trotz alleden aber wuchs die Stadt immer aus'S Neue auS dem Erd boden empor, und als Peter der Große, der nun einmal um jeden Preis Rußland aus Asien nacv Europa verlegen wollte, im Jahre 1703 Petersburg gründete, war eS bereits eine nach anderthalb Hunderttausend zählende Großstadt, die der gevaltlhätige Zar um ihre aus schließliche Hauptstadt-Würde brachte. Diese Zahl war nahezu um weitere Hun derttausend gewachsen, als Napoleon im September 1812 auf dem großenTodeS zuge seines Kriegsglückes bis hierher vordrang, um vier Wochen später die KriegSglück in dem von den Rüsten selbst gelegten Brande ihrer .heiligen Mutter stobi" ausgehen zu sehen. Kaun 2500 von den 10.000 Hausern, die Moskau damals zählte, blieben stehen, und wenn MNN Nickt tN MdlKisSe AelttN. NaS veM m 'y..!Aj, i .:i.n
Zt MttSk, sZnnt Akn an Und Moskaus pnoen können, eiozl oer V!izog veonoers woy, yeutt .'corgtn; uqung ves ruynngs Dirnen, iimocrn . Wll WiOiljm fONgi Upln UN. UHU - . . - .s,?. StrffiftiA. frXnmrrifA fArtttt r i s t.. rrft hur d!, N,rmblnn mit eine
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s ffiS K Ä Zeit austilgen zu lasten. mischte Freude ward keinem Irdischen zu Waldmeister, im Norden bis nach Jinn. 55 ??.?2f?3S! ? 5 Ä Kreml. - das Kavitol und der Theil. Eine nere Wolke schwebte land und Litthauen, nach Süden hin bis
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Fffrihirtinen 5"rpiüin in Ytn P5trn6n v aiv V"'J1"1" "'"'B'" hiwp -üiV111"11 uy ... v-ii o-t' - a ,7,.?. i Noch in der Mille US sieienzehnlen er sich dem Herzog und rsetzle ihm mi, rade die ersten jungen Stengel und die 5 M?..,,?, 'K "f, Jahrhunderts gab ,s in Krem, über weit au.hallnder Rechten einen nSchti- noch nicht öllig entwickelten Blüthen McW'KA Än'am V.' or,g'ichsten M Mai-
auuj, im vi;uciiiutt zu
sXXhS.i. at 91.(..s,i. !. n..i. vviuiujin. Hgiiiojin, oeiaje ots itio ifl UIII Iisesiconeue um : ieneiden kk "tt'' " "U"" &in ft- B.ftte. rfr3 'den Erscheinens des Rille.s harr,, kennen, sich zu Boden stürzen und ein Du leS herr!,ete.und sie ihre ätherische ! Ze ifö äffÄ der in all die schlummernde IPrach, und entseklicheS Jamm.rg. chrei arsstoßen. Eg'nz um krö tiger ausstrahlen, da Herrlichkeit eS Leben dringt. r Lr den Lakaien eins. .Durch, gilt.es auch ,u beobachten, mit S k lußer dem großen kaiserlichen Palast, lauchf . heulte er. .schlagen Sie tnich, Wein nan it rerbmde. Bit lange non l,t L Ä dem riesigen SynodakgeiSud?. dem S.. tSd.i Sie mich, ich verdient .S. ich diesen ziehen lasse und in K eit . altige Brande zu liderlioltin Male 7y.. o.a v. U ... nfiA nntitrt TinarMtmm iur 931 lair.
.! ... Gl.Vl V . ..... tC.!f V., nww(mH v.M. .,,, miiv v. i.w v.uv u.umw. ivu.t. .U O.VUJ. VCfl .Ui l. 7 " , - .teSlfc IS und dielen anderen großen Gebäude, schrecken ollte. Ich bin ein ruinirler kungh nzuleg. Feine Kenner lassen ? ifl.S enthalt der Kreml noch heule nicht weni. Mann für immer ; 0 Gott, o Gott, was nur Mosetweln und Champagner als mZÄ,LriZ' ger als drei Kathedralen. ,öls Kirche, hab, ich gethan ! Q Durchlaucht, haben vollgiltig passiren und emersen außer krl&XF l Z' eine Kapelle und z.i Klöster. Gemal- Sie Erbarmen mit mir. ich bin ein der. Zucker und , ielleichi noch .! paar lZ ilMt taL Ä ge Mauern, durch welche Thore heiratheler Mann ! Segen Sie mir. Orangenschmlten ,ede andere Zuthat. , sühr. umgeben ihn. Der Graben, der omit ich Sieersöhnen kann .' Oh. oh!' Waldmeister.behauplen sie. ist ein pröch. ' ior v.e zarittcnuen oienamen. '2)luiter ? ?-. . ' . . z' j r. rf.r-nrj(.r.- s(.t f.iM
u mw - - - - - i m n wm tii r-t w m m r mmw tc vmv w mm mm , ..mmm Jmm, mmm m w a a - - & M u. M. . M & mL. M I i ir r r iiiiriK in iiinri 11 nr i r i i i i 1 1 r i 11 1
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ornnnr. in uz. in uuiluuu . tut uiiivuiii zu sprengen versuchte, ein Theil seines großen Bauten'Eomple'xeS wurde auch " r . ... . v von ven BranvNtttunaen ver 'unen selb!! ereilt und vernichtet. Aber es war AleranderS des Ersten schleunige Sorge, das Zerstörte ersetzen und auch mm M h mmi I V . Pm M Im , r MM M M M M M M MIM MF M MM IM MMM MMM MI M MM M MA , MM MM M M iyAVA&.&A m . A l 4 U MM. & M MM Ab 111 . ... . . . . 1 itn riin nrripc. i nnirnrn nnma iniim i . . - ,tcv.. ' lln, eine luiij iuy, aus oenen oas oeule naoeiu lNL r r - - . mf. in.r lUinbi Moskau d.st.il. Zu. Mh ft tt 1 Mitlklpunlt dirskS St5bt - (loml)Itreä. .Der ffion oben -iammtM $t11iMom mnnt den an 57..... si:iAVi : V riAV4 I und 2C0O schwanke. In sruhtttt A!.? ??.a ren zum I2150YN NF vlenie, onoern aucy rY r t. I "i. viu um, uu, wyuiwu.iuumui ukc, 1 m A a n V t a CC ,,4M5k5M I Dennoch wäre 5 übe, einbrach' anin BM.iden "" . 8'Wi' Prach reden wollte. . Eher kSnnt. man ihn mit dem verzauberten Schloß des rrrjs-j..- i..-.r-:x- .tx.o v. .ti I i?,n ... tifriniihirtin -Inb I furwfn inrhfn ffWrt.tm in N,,s,n, ,.,. W' VvjJUIl , JJM.M. 1 Stand erhalten, und bei allen UmbauW.UIV .-M..i, MIIV V V . . -MVMMten und Ausbesterungen im Kreml wurde streng daraus geachtet, daß der ursprüng. r: ?tM.M.t. v:.c. .(....n.v:. ra . uuc mu sestigungöw Haupt der a Haupt oer nanze sen der Geschmacks Richtungen späterer Jahrhunderte so bewahrt geblieben ist. wie kein anderes Fürstenschloß. Nur so war eL möglich, daß i. in einem Zustan de sich erhielt, in dem man ihn die Stein aeworoene Ge ch'.chle Runland's nennen kann, und in dem er all die wechselnden . ' . . . . . ' . . . I .. viuniuiiv n itk.ttkkii , Geich-cke, welche in royen uno, n ichilm men Tagen dem von Russen bewohnl ten Lande beschicken waren, wiederspie gelt. Im Kreml, der etwa .Aura" iedeu tende Name ist nicht rusttschen, sondern tartarischen Ursprungs, und kehrt bei vielen Städten OstrußlandS hat jedes Jlcachen krde sei nn Yiitur si.lfff.i.ffn wm v m -m m, I m tm m 1 ' II I d?L tt.?n ttirtn rfosf, nurS im i.W(. JIVHIK V . IV VV . M. Jahre 1600 unter der Regierung des rvj uiiiii, vu niuiuuiiu u.3 i Zaren Boris Godunost erbaut, um die v I ' . ' I während einer großen HungerSnoth aus nN, ?5,Zs,n n,S Zn Volksmassen zu bekkk.:. kn. ... IUUIIIU.ll. MlWb VII I.Uti VII I SIndt erriSI.t. fiberrinf her fast 250 Fuß hohe Jan mit seiner mit echtem mx m. . m mr mm I Wukalengold Überzogenen ttupptt uno dem 45 Fuß hohen vergoldeten Kreuz alle anderen Baulichkeiten des Kreml . I Auch dieses Kreuz erinnert große historische Katastroph' Ui V? M.k. nilUU (.4IVVI, Uil Utl AiilVlIfcllUVli JIU' 1 ' ' I poleons. AIS derselbe in den ffr.inl einae,ooen war. wollte er da weitbin r v" 1 r.4. Ctimf.Af .s sTf. stf,,.m VUUJIVIIWV , UUIVVI V.V M. 1.V4IIUU ... M, I Herabnehmen lassen, weil man ibm ae. ae sagt hatte, es sei aus reinem - Golde ge fertigt, und beim Volke herrschte der Glaube, dak der Untergang de Kreuze den Untergang des Reiches nach sich zie hen werde. Er wollte eS als Siegestrophae nach PanS mitnehmen, aber sei lroiiylle nao? Paris viineyinrn, aoer rei ner seiner Ingenieure gettaule sich, da Kreuz herabzuholen. ohne vorher feste Gerüste errichtet zu haben, waS viel zu I:.r O.Ii .C.V.i. ...... ... - V . rr . uici O'" ciiuiücii Yllvrn romuc. ja erbot sich ein Bauer, die Arbeit . auSzu k,",sv W ;-m Cl.jf Vlsl. Mylll. 441 VMIlUt V (lit.lllii( ll die Höbe der Kuvvel. erreichte das Rxtiih und liek es an demselben ez.11' ... Ht. 7zl 1 zll zum Danke erschießen. Weniger erfolg, 'ciic uiiuu. i-vuuuimil llö (U(l reich war er vier Wochen später, als er zum Ruazug aus der brennenden Fem deö. Kapitale den Kreml selbst in die Lust sprengen lassen wollte. Er fand keinen Russen, der, mit den Lokalitäten vertraut, ihm die schwachen Stellen des Riesenbaues verrathen hätte, und dort, wo er eS aus'S Gerathewohl versuchte, waren die'Mauern der Zarenbnrg und ihre Fundamente viel zu mächtig, als daß sein Pulver sich mit Erfolg daran bewähren konnte. Dynamit aber, wie im Jahre deS Heils 1883, war damals noch eine völlig unbekannte Sache im heiligen Rußland. Die Zahl der Glocken des Iwan Welicky beträgt, über zwanzig. Die größte und berühmteste derselben wiegt 1300 Centner. Eine noch größere, die größte aller Glocken, die überhaupt je gegossen wurden, befin det sich jedoch nicht aus dem Thurm, sondern liegt in einem Anbau desielben an der Erde. Sie sührt den Namen der Zaren.Glocke, wiegt 443.770 Pfund, hat 67 ffuß im Umfang. 22 Fuß im Durchmesser und ist 21 Fuß hoch. eine unanattttyne UeberrasSuaa. Es war früh, ein herrlicher Sommer morgen. Seine Durchlaucht, der her zog, in einen hellen, leichten Morgenrock Y "st. 1 cv.a.. v. iT,-: - gelzuui, lag in ctncci u"M"t vjuui
i ifilujl nur. öuB iiLDUKun iuu ih uu i 191c ein iimnuiiuj o-iuiacnacuR, uno cd i yutui.i, uuv iu wui vic vcuiiujc wjunu
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dorS, der aus den Schloßgarten ging, I .... V (aa m to-fT- OIai V: k! k . I
uuu ivu im vvuiü .iuuiii vii 1 1 1 1 uji. war ihm, als ob der blaue Hirame! sich sanft zu ihm neigte und ihn leise an sich . . zog, uno er glaudte luke iisttmmen zu vernedmen. die ibm Zuriefen : Kamm' lfteue dich mit uns ! Kur,, der kxrzoa fühlte sich so recht von Herzen wohl und - A I innninm ntti inn wtirm Attiiii i-t.r.tn i . . I I MM. V V T V m m . . I U1UUU MM MM M.MMMM. MM M. Uj M M M. LU M. M . . MM MF :','.,. .T" -7 7. ..7 I ... uno iwai ia vcnuil eines fliaien, um ne aus lren lukenrauttttklen a. eine M ... . .hr unsansle Ar, k.ck.. '. gmlt sich eine Tizür u?, ein Lakai trat beiauS. der in g'i! mar. n dem genfief, in elchern t Her g ruhlk. f:xÄr.Ti: u.-t . . I i 2IIQ Cr DIE I an den 5erT 'T n zog dachte er nicht im mindesten, da derMorgenstunde sich nie WmWr! er, der ndelten da der- ' I MM . . . I ocy Ware es, der ,n bebaallchem via v, ucti uic am u.mn uca?n u V ! a sT JL M . M. . eine gewiss, harte. Behandwng des Lehr, durch allerl.iUn.ertogen unempflnd. rcr ich u. Iuj.ll. Der Herzog, aus eine so unerhörte Art in seiner Betrachtung gestört.wandte . Irt in ftinii Htrnrff itii N c... . sz. .-.. V V .It IJVhlUltlUf h l IWU4, (U)f I den bestandenen Schrecken reichlich cntVHt V t H II V itk II 4 V V (tl VtVyilU litt schädig suhlte. Lachend sagte er zu dem Diener: .So steh' doch aus; es soll Dir : xi o M. .k Ms. .f. ... . . . Die lederne" GnS. Ein Kogwirth, denen .Voarderö" sich schlicht un recht an ledernes Beessteak un rU I.MM. - - . 1. cf Of t r m m I . M . . . aec Benies iqiorn ayr,n IT f nn rr li thM-lÄl i!. I VV ,r":,sr ."' Frau jlseittt werden sollte, die armen Kostjanger ooch mal was zu Jute thun. sparsame Haussrau zu ihrem Jatterich, m r-m m- L 0 mr fm t . knm mm . I a m ä m m m. m I i kiil SaIiam ümS aim Aitf M4.i Ium I alte JanS am besten un vortheilhastesten iS. seh' ick Za am besten an dir !" Ein , L a s. o ' ä eil itrif . r. . v I W1 utenRathschlagS fragte der Ia1.Iah. C.mw M I i.4K , . Vom lWtmt 4 4i I v y i i.u vrn ont'"' myuvm van r viellttcht eine dar JanS ? Wlsten Sie, so eme, die schon . , n fst , über d-.e erste IugendbwtHe H,ns war. " 'S0nJ." f" 'an0 un a5 nnn IT 7 7 tKPiI IPIBriPn 1 1 1 1 T lf " . . . . 7. l,an" ??rttte bei ijßautx, M Wtidtm, m,m.m 4 ui V A M IVritAA - llAMllnt M . r .. Ct . . .v ri v . I ...v i.44.iftM..t .j. kfi M PF nltt nnnlr) I " .rVn eß zu einem ouyuus.en oc DNÜ.I& iui cianci : f..i ... .1 iu . ,M . . . M . M. l Of A M Un oer edle Hotelier hat die Jans billig iekaust un mit hnmienommen. Aber die Strafe for seinen Jeiz blieb Nicht aus. Er wollte das Thier jer schneiden, c jing nicht, kein Messer war schars ienug. . Er nahm die Holz oxt un schlug mit aller Krast us die 1 , 0 r . mj, S.l. -s'A als ob sie Eisen jetrosfen hätte. Er steckte dem Vieh een halb Pfund Schieß Pulver m den Leib und zündete es mit einer lanaen Lunte an, die halbe Küche sing zu Trümmern un daS mische ... ? . firx n lenimaocyen siog , t "'r ' waus,aver vle Jans vmounve Er lvannte ein Vierd an ZedeS Vein des . .. . x. ' n.:t..i.it ogeis, un ließ i naa? s.bf lllizirrn, Vll V?UUtJ. U., uwn die Jans blieb janz! Endlichen heller VerzweiZluna thaten sie das Vieh in einen Kesiel, und kochten sie von Mitt voch bis Sonntag ohne Aushören Tag un Nacht, un brieten sie dann acht Stundenlang im Backofen, un als die Stunde des DinnerS jekommen war, un die versammelte Jesellschast sich schon .ei.... ....... . -CC-V... Us ven appeilliill) cius.ecttvlt, Olulkn freute, da stand die alte JanS Plötzlich uf der Schüssel aus und sagte zu die zum Tode erschrockenen Jäfte: Bitte meine Herren, lassen Sie sich m Ihrem Ver--. gnügen nicht stören Zur Maibowle. .Wann'S Mailüsterl weht, Z'geht im Wald drauß der Schnee, Da heb' die blauen Veilchen Dö ttöpserln in d' Höhheißt'S in dem bekannten Volksliede; . M . k . , , r 1. iig xii 11 iw.mi 1. lujciii.n iuuf viv vU.ittiu Niütben des Waldmeisters und erinnern N,n:n,nn.die iben der Bolks brauch seit langer, langer Zeit zuerkannt 6;.. Nnd mckt ie die Veilchen dazu angethan, . in zierliche Sträußchen gebunden, m oer yano ooer am VUskn
imt tMiiW loiIxII.M V . Q .VI .VT I
-c vi,iyviit, vua Lange vor jtcquwic roar son unjc e aus Jansedraten mit Zubehör bestehen zeichnung in Ausnahme, obwohl in srü. sollte. .Aber lieber Mann sagte die deren leiten andere Namen dasür ae-
jnteder U10 lu w"iwf zu o"u i üe jchtn raulervuchern erilyeinr oer zusaiv ZmmmZmm. Jf 4 A MM fZt mP I t . ? V AM V . 3t ?
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ine Geschichte u,.r, .nuk jui.utt.,. melster als yerzsreuno uno nory ,m ;n n,r!nZ Wenn sie zu weich ist, esten die Kerls voriaen Jahrhundert zählte er zum Arz-
an die lebte "UM U"??' ler Nch iyre Pl l p lumiren.
e die der t inf.ianiujrn, uuu uuuy um i.jjicii. i ?4uimciluuut:il uci i;uUjj5t yu .s co.. 3(1 BaV sie an RebvolZen UN rogiie NZ. Waldme'lZier von Alters her aus sich zu
holder Damen zu prsngen und dort ihr j rt firt mrfiimAfn . fl rnrtTT 1t f r
vu ywuui ,. m ... -- klingt und der Waldmeister gedeiht, ladt sich gern Alt und Jung an dem würzigen r- . 4 r rt r . . rrr i. -ranl. uno oicie Vevier Svaiv Meisters ist ein sehr weitreichendes. Im kühlen Schatten des BuchwaldeS, daist sein eigentliches Heim und saft überall, M M V 10 wett Buchen geoelyen, gevelyt auch Ift C C Ff . , M MM. XMM W MM MM m M V MM n w MMM M , M M, , M, , in uic ouucii.i u v iiuivutuiu.uiiMtiiiii - w r ..mV r.:. tA wt b' "w. i 41 V L XII M.M. M, .1.: mL MM Uler amrruocn Uii u u.liu,c Sch.i.t und Tritt mit der Buch... Zu. !b.n 3t. en dit,e .hreersten S.rbe anseilt, drangen fich auch d,t kkflen grg ' Sprff. d,S Waldmeisters durch s,,KkOk,?t, Nen tih fr.f.nlhhi vv vw -w K Buche ihre rundcn BluthenkStzchen hervorstreckt, da hat auch der Waldmeister . .... n ri ? . V K,s.. cinc pcinjorciig gcoiuneicn -oiuikc gruppen ausgebreitet und beginnt seine . " '..Ii..Vu Ctl ir.iV,. ... .tlolia m13 ihöw tuiyc vhijuuui. bowle. Die richtige Bereitung des Maitranks gilt noch immer als eine Kunst. Dazu gehört es nicht nur, daß man die Mai kräuter krisch auS dem Walde pflücke und dann wenige Stunden an derLust liegen iMtt vAM.u mff.,s .k..s ?.sbannisbeere. Erdbeerblätben oder aar ' ' 5 Pseffermünz und Melissenkraut geben Tl II f I I 0 vohl einen stark gewürzten Trank, ver. drängen aber das zarte duslige Aroma s .,,sX,s.s?vS 5sk,, sss s die lmmern sich da, aber mcht genußen. Sie will im Freien, an einem lauschigen Plätzchen deö Gartens, oder noch bester, in Wald meisterZ Heim selbst, im srischen, grünen rns ae.cklürst sein. Woher kommt denn eigentlich der ' V - ' chöne Name Waldmeister ? Ja, wer ... ... r r. i . l cyy- X M. der Diöter Otto Roauette sei der Ersinn oas zu jagen wuptk i jjiui. yiuuv.u, der. Das ist aber keineswegs der Fall. v. , r c.p. m . deren leiten andere Namen oalur ae brSuchiich waren. In den ältesten deut ' ' . - - - - ' . , l . i ri . W . ? t X.L1 lNU nennr lun Zkl und die Votamkn ha .everula (xlorata um getaust. Natürlich konnte ihn auch die bemie nickt obne Visitation lassen. . ' . . . ,r . r . denn die moderne Wlstenschast suckt nun . . rM V (V. .O...A... - nnmai uern obi oca wunuu Iii5aiOM?l I MUIOC !N S Uk Ul so Itt ch duften macht, es ist em fluch II . ' , " . . , ' tiges Oel. da, er in sich Sgt. das g. genonnte Rurnann, da, et udiigenSmch, aIUiM fekAfc! I AMIUVn I Aflmilll lllMl "Uktt, vij.v', uu i.,,. !?M2 0QJ woyirieqenoe qgrs die Tonabohne womit manche Schnup P P V lf . ttYl f . P . . F7 I . ' . . rv t t v V . MM M MMM , k . .Aam Iia ia nrniitin.Vi ölwuif' un p siegle ClaN IQN mu XUN zu uorr 1 . . ' -..c rv ... . . v i aieRCN uno zum x,xani zu verwenv.n. I . r r f fs IX .... damals freilich nur als Arznei. Auch die Engländer wüßten sich den Wein mit diesem Kraute. Der Botani ker John. Gerade (1545-1607) berich tet, daß der lateinische Name des Wald meisters seiner herzstärkenden Eigen schasten wegen auch .Cordialiö sei, daß 1 1 . , ; v .7 eL t v t I M ' M Plattdeutsch seiner heilenden Kräfte halber Leverkraut- heiße, daß man daö Kraut in Sträußen und Kränzen in Säusern und Kirchen aushänge, wie dies ja im NordenDeutschlands noch jetzt häu I . : . v .:. . i,Ill,SK1' BnB.?r den Menschen lustia zu machen und soll I . , rj 'e;....- w vl. oas raui gur fem ,ur oas nz uno vir iCCtt. UtUliyill utliup uu -cuuiu meiste? auch das Ansehen eines Wetter vrovbeten. indem er bei nasser Witte rung sehr stark, bei trockener gar nicht riechen sollte. Abericht nur daS. die alten Kräuterbücher wissen noch mehr von ihm zu rühmen, da remlgt er mcht blos daS Blut und erfrischt das Herz, sondern bringt auch, wenn man ihn der I r in . ... fimi : l. o:.e. enzgollin roeiyi, lllll. in vrr irvr. Kann man sich nun noch wundern, wenn ihn alle Welt in'ö Herz geschlossen hält ? Den Wein mit dustigen Kräutern und Gewürzen zu mischen lst überhaupt em Uht alter Gebrauch. Schon die alten Römer hatten bekanntlich ihre Rosenftl ter, über welche sie den Falerner gössen. Mohamed trank mit Veilchen gewürzten Wein und der semste Sherret der Mu selmänner wird aus Veilchen und Zucker bereitet. Im germanischen Alterthum batte freilich daS Bier den unbestrittenen Vorrang unter den Getränken und erst zur Zeit der Kreuzzüge, als die ungari I f j . !i.:.:fx v ..i.xtfx.cm.:.. I . . , - , - . . " ' ' das eigentliche Hauptgetrank der Deut. fchen. In guten Jahren war er auch spottbillig, und sür ein geringes Geld konnte man Tage lang zechen. Wie man weiß, ließ man' auch in diesem Punkte Niqi lelzzen.
Man trank den Wein damals in sehr
jungem Zustande, unmittelbar nach der Kelterung. als Most, dann in allen Lstadlen Inner Gahruna und endlich als firnen, d. h.. einjährigen Wein; älter aber wurde der einheimische Wein nicht getrunken, er hielt sich damals auch wohl nicht länger, denn in der Konservirung war man noch nicht so erfahren ie heut zutage. Auch die Weinverfälschung war da als noch nicht zu der Rasnnirtbeit ausgebildet wie gegenwärtig. Im Mit lelalker galt es überhaupt sür einen cv v tvr .1.. ' V tvxtöci, cn iüizm unsers zu mawen. als Gott der Herr ihn habe wachsen lassen und schon seit 1391 waren strenge Strasen auf Weinversälschung gesetzt. Da der mute auch, wenn der We,n nicht sür den , eigenen HauZbedars, sondern zum Verlaus bestimmt war, für die Zuberei tung jedesmal obrigkeitliche Erlaubuiß eingeholt werden und die Bereitung selbu durste nicht durch den Besitzer sder seine Leute selbst, sondern durch einen ,Bender geschehen, der an die sehr aenaum Vorschriften seines Zunstbuches eidlich gebunden war. Trotz alledem aber vars man sich die Gute deS WelneS ru zener Zelt nicht allzu schön ausmalen. Auch der reine, unverfälschte Wein war rn vielen Gegenden schlecht, ia häu sig kaum zu genießen und ein wirklich guter Wein noch schwerer zu erlangen. als heute, obwohl der Weinbau sich auf wett mehr Gegenden erstreckte a!S jetzt, so z. B. auf ganz Norddeutschland bis nach Preußen hinauf, wo das Gewächs von Thorn sogar eme gewisse Berühmtheit erlangt hatte. Aber trotz dieser ausgedehnten Weincultur mar. wie wir auS al tenBerichten wissen, selbst aus vornehmen Taseln ein wahrhast guter Wein nicht häusig, vielmehr zuweilen so herzlich schlecht, daß er, vie Peter BlcseusiS sagt, .nur mit geichlossenen Augen und zu sammengebifsenen Zähnen, mit Schau dern und Widerstreben, eher geseiht als getrunken erden konnte. Aber auch nur der gemeine Mann, wenn er es vor zog, sich mit Melh, Bier oder Eider zu erfrische, trank den Wem rein, wie er von der Kelter kam Die Vornehmen, die nur zu ihrem Vergnügen tranken. hielten sich entweder an die aus Ungarn, Italien oder sonst dem Suden emge sührten Sorten, obwohl diese diel theurer waren, oder man suchte den vater ländischen Rebensast durch Zusätze mög lichst zu verbessern, und zwar nicht nur durch Beimischung von Honig', sondern auch von Gewürzen und wohlriechenden Kräutern. Hier haben wir denUrspruna der heutigen Maibowle zu suchen. Uebrigens verwandte man damals vielsach Jngre dienzen, de in unserer Zeit ganz außer Gebrauch gekommen sind. Die gewöhnlichste Sorte wurde durch Zusatz von Maulbeeren hergestellt und Moraz genannt. Außerdem machte man einen Aufguß auf Salbei, slZsop, Wer muth, Rosen und Kirsch:n. (im förmlicher Würzwein ferner wurde mit Honig oder Zucker, Muskatnüssen, Ingwer und Nelken hergcllt. Diesem Weine schrieb man gleichzettlg Heilkraft zu, namentlich sollte er Herz und Magen starken, das Blut reinigen und die Glieder kräftigen. In ähnlicher Weise wurde der allgemein gebräuchliche Lutertrank (d. h. Lauter trank) oder Elaret hergestellt, nur ließ man hierbei die Spezereien nicht :m Weine liegen, sondern sischte sie nach einiger Zeit wieder heraus und wartete. bis der Wein sich völlig geklärt hatte. VartholomäuS AnglikuS gibt ein Recept, daS übersetzt so lautet: Claret wird auS Wem, Hontg und rüstenden Spezerrnn bereitet. Die Gerikrze werden zu feinem Pulver gerieben und in ein reines leine neS Säckchen geschüttet, dann mit sehr gutem Weine Übergossen und diese Ue bergleßung vlrd so lange wiederholt, bis der Wein die Kraft der Gewürze auögesagen hat und ganz klar geworden ist. Daher hat der Claret vom Weine die Stärke und Kraft, von den Spezereien die Würze und den Duft, vom Honig aber die Süße und den Wohlge schmack. Dleseö Getränk wurde allgemein der vuren Weine voraezloaen: übngkns war es sehr stark uno berau chle leicht. Namentlich deS Abends vor dem Schlafengehen wurde es zur Zeit de Mittelalters in Deutschland wie auch in ZZrankreich mit große? Vorliebe aenossen, und in den alten Rittergedichten .. ...e.jt . .r jt'.i'V .. v?.r ' ioiro UNS meyrsaaz geilUl.oerr, Mle oiescr Schlaftrunk den emzekehrten Gästen von der Burgsrau oder dem Burgsräulein eigenhändig m'3 Smlasgemach gebracht und überreicht wurde, selbst wenn der Gast sich schon entkleidet und aus'S La ger gestreckt hatte. So erzählt dies z. B. Wolfram von Cfchenbach vom Ar tuSrittn Parzival aus der Gralsburg. Auch der Willkomm und der Scheide trunk, die zurBezeugung der Gaflsreundschuft gehörten, bestanden gewöhnlich ans solch' gewürztem Weiue. Der Wandel deS Geschmacks hat sich aber im Laufe der Jahrhunderte auch hier geltend gemacht. Die oben erwähnten Kräuterusstze sind inzwischen aanz außer Gebrauch gekommen und. die noch immer beliebte Erdbeere abge rechnet, ist nur der Waldmeister allein noch in Gunst geblieben. Die hellkraf tige Wirkung, die ihm unsere Vorsah ren nachrühmten, erwarten wir moder nen Menschenlinder nicht mehr von ihm: auch sur daS Gluck m der Liede soll er nicht verantwortlich gemacht werden; aber uns die Grillen zu verscheuchen, den Smn aufzuheitern uno uns mit Maien lust zu ersüllen, das sei auch fernerhin dle Aufgabe, du wir ?hm zuweisen. Und -enn er darn, mit Rebensaft vermählt, me Hülle semeS WaldodemS diesem eingehaucht hat. dann soll er uns so köstlich munden, daß wir auS ganzer 0 . ? crr . . im m rt iseeie mu Wiiyeim flauer rufen : O hätt' ich von d:m Storche Den langen, enge Schlund, Daß nicht mein Magen läge So nah' an meinem Mund ! Kaum fühl' ich ihn am Gaumen ' Den fußen Tranbensohn, - So ist er auch hinunter Im todten Bauche schon. Drum, Storch, ?nn ich mit Weine Den Mund mir mache naß. Beneid' ich deinem Halse , . Den langen, engen Paß!
Schad' um die lange Keile Für dich, du Wasterschwelg, . Und sür die kurze Kehle Wie Schad' um diesen Kelch W. Theodor Winkler. . Oksitentheil der Oeeliner Oespen. tLon nserem eigenen Jnter,i,tk. Bei R a v 0 ninahitziniarivo. . Der Insel Madagaskar vermochte ich mich aus den Kiepert noch sehr wohl zu erinnern. Dieselbe liegt bekanntlich an einer sehr entlegenen Stelle der geogra Phischen Atlanten, findet sich aber auch regelmäßig aus jedem halbwegs runden Globus. Allein alles dies genügte mir noch nicht, und ich war entschlossen, noch AussührlichereL HUz das eigenthümliche Eiland zu erfahren. In dieser Hinsicht war die Anwesenheit der madagassischen Gesandtschaft in Berlin ein Ereigniß sür mich, und ich nahm mir vyr, dem Häupt ling tüchtig etwas am Zeuge zu fragen. Als ich die Treppe deS Hotel Kaiser hos erklommen hatte, suchte der Dolmetscher sofort in zuvorkommendster Weise, mi? bei den fremden Herrschaften Einlaß zu verwehren. Da ich ir.deß durch mein Weggehen keine Störung verursachen wollte, so schob ich ihn bei Seite und stand im nächsten Momente dicht vor den exotischen Gästen. WaS zunächst das Aeußere betrifft, so ist der befremdliche Eindruck, den ich aus sie hervorbrachte, ja erklärlich. Man denke sich einenMann in mittleren Jahren von nichts weniger als kaffeebrauner Gesichtsfarbe und ohne wolliges Haar fo stand ich vor den erstaunten Insulanern ! Als diese sahen, daß sie mir nicht mehr auszuweichen ver mochten, erklärten sie sich durch Panto mimen bereit, meine Fragen Punkt sür Punkt zu ignoriren. Ich eröffnete also daS peinliche Notiz, buch, indem ich sagte : Es würde mich interessiren, zu erfahren, ob Sie zu Ihrem Vergnügen oder in Staatsgeschästen unterwegs sind. In ersterem Falle würde ich Ihnen zum Bock, zu den Reichshallen und den MidgetS rathen, andernfalls würde ich Ihnen empfehlen, HandelSver träge direct mit dem Reichskanzler abzu schließen. Ravoninavndsosort erklärte mir durch seinen Dolmetscher, daß bei derartigen Interview wohl kaum von Reisevergnü gen die Rede sein könne, daß eS sich viel mehr ausschließlich um Handelsvertrag: bandele, welche beiden außerordentlichen Eigenschaften Madagaskars dem deut schen Reiche zum höchsten Nutzen gerei chen würden. Und waS, fragte Ich, gedeiht bei Ihnen vorzugsweise ? Kaffee und Zucker, lautete der Bescheid RavoninaetceteraS.
Sonst kommt bei Ihnen kein ffrübliück vor? warf ich ein, indem ich mich um blickte. Außerdem baben wir Nuk und Schmuckhölzer, sagte der Dolmetscher. indem er ein ungesellig wuchtiges Bam busrohr schwang. Ich wich dankend aus, waL der Dol metsch den interessanten Madagassen sofort ubertzte. Diese lächelten und lie ßen mir noch weitere Auskunft über ihre Insel geben. Ich erfuhr, daß dieselbe große Fortschritte mache und sogar ein Parlament besitze, in welchem der Premierminister die entscheidende Stimme habe. O, rief ich auZ. daS wäre so ein Darlament für Deutschland! Ravoninaundsoweiter und die Lbriaen Herren der Gesandtschaft hatten sich im . ' 1 . .'! j . r . r mrr cller zurLugezogen, ja oajZ iq UN geßört mit dem Dolmetsch fortplaudern konnte. Derselbe verschwi,? mir denn auch ausführlich, waS ich nicht viffen sollte, so daß ich AlleS erfuhr. waS Mich nicht interessirte. Unter Anderem sagte er mir, die Herren wollten die Tbeater besuchen. Da werden sie sich vortrefflich unter halten, betheuerte ich, denn sie werden ferne Silbe verstehen. Nach diesen Worten merkte icd. dak es Zeit sür den Dolmetscher war, mich zu entfernen. Langsam erhob ,ch mich zum Weggang trotz seiner Bitte, mich möalichst schnell zu verabschieden. Als An denken nahm ich die Aintenrarte des Ministers mit, die ich mittelst einer GePäckdroschke unversehrt nach meiner Wohnung brachte. Vom Portier deS Hotels erfuhr ich noch, daß die Dienerschaft auf Matratzen schliefe. Eme merkwürdige Insel ! In einer Ortschaft in der Umgebung von Paris soll sich kürz r l. . .W tt 1 ms M. . l!A folgenoer üau zugklragen haben, der natürlich gewaltiges Aussehen erregt : Em verwiltweter Bater lebte mit semem ledigen Sohn zusammen, der aus einem langjährigen Verhältnisse zwei Knaben hatte. Der Vater, dem dies bekannt war, hatte seinen Sohn mehrmals aus gefordert, seine Geliebte zu heirathen und die Kinder gesetzlich anzuerkennen. allein ohne Erfolg. Vor Monatsfrist wurde der Alte krank, ließ seinen Sohn zu sich kommen und redete ihm nochmals ernstlich in'S Gewissen, daß er seine Pflicht gegen die ihm nahestehenden We sen ersülle. Als er sah, daß alle Er Mahnungen nichts halfen, verstieg er sich zu der Drehung, er selbst werde thun. was oer woyn verzcymaye. Wieser zuckte lachend die Achseln und dachte bald nicht mehr daran. Wie groß aber war sein Erstaunen, als ihm nun mitgetheilt wur de. sein Vater hätte Wort gehalten, die m . . t rr' . . uner oer vrni in extremis (auf dem Todtenbette) geheiratdet und die Kinder zu Miterben seines Sohnes jeder der rc . - ... liaoei, eryair uoer öuv Francs tinßqegr. Unter denLinden. Ein Herr aus der Vrou'mt steht unter den Linden inBerlin vo? einem Blumen geschäft, die seltenen Pflanzen anstau nend ; plötzlich fühlt er, vie eine Hand in seine Rocktasche fährt. Sich umwen dend gewahrt er einen jungen Menschen, welchen er wie sölgt zur Rede stellt : sollttst Dlch schämen.m emem so jugend lichen Atte? schon zu stehlen Taschendieb : Wat, lck mir schämen ? Sie sollten sich schämen, kommen nach Berlin - und haben ich mal en sndenet Schnuppduch.
