Indiana Tribüne, Volume 6, Number 236, Indianapolis, Marion County, 14 May 1883 — Page 4
George F. Borst, DmtscheApotheK. Skeeepte werden ach Vorschrift an gefertigt. Toiletten Artikel jeder rt. 44 'kl Meridian Htr. Indianapolis, Ind., U. Mai 1883.
Lokales. CivilstandSregiffer. Geburten. (Xie angefahrten Namen sind dit'dei Vaters oder der Mutter.) Da Aerzte und ZburtSH?lfer nicht sehr vllnkttich in Abgabe der GebuttScenineate beim Sefundheitsra de sind, roodurch-ei vorkommt, dai die Mittheilung o't kehr verfvätet kommt, bitten wir, un von vor kommenden Fällen zu unterrichten. Joh Weidermeyer, 11. Mai. John Lenker. Mädchen, 8. Mai. Anton Wimrnerd. Mädchen. 8. Mai. John McLaughlin. Knabe. 9. Mai. Joseph Solomon, ttnabe, 10. Mai. Heirath en. Jas. I. Murphy mit Maggie McGinniZ. Robert 23. Braden mit Lavina Newton. Joseph Stessen mit Katie Mottery. Todesfälle. Jenny First. 17 Jahre. 13. Mai. Harry Emmery, 2 Jahre, 12. Mai. Frank L. McCrener, 23 Jahre, 13. Mai. EvanZ Zebeden, 50 Jahre. 12. Mai. Constance Dunion, 7 Jahre, 12. Mai. Henry Aggee, 51 Jahre. 12. Mai. - SS- MaZkn 448 Jndiana Ave. Die Grokgeschworenen werden morgen einen Bericht einreichen. Heute Abend werden Stadtrath und Board of Aldcrmen in Sitzung sein. Blattern 3 Nord Alabama Str. und 203 Bright Strafe. Gouvernör Porter ernannte Richter Edwin T. Hammond von Ren sellaer zum Richter der Supreme Court. Heute Morgen um 1 Uhr brach in dem Hinterhause No. 22 Ost Vermont Straße Feuer au?. Schaden gering. SST Sherisf He reiste heute mit dem von Denver, Colorado aus rcquirirten Gauner Noel dahin ab. Fliegen und Käfer. Fliegen. Ro-aches. Ameisen. Wanzen. Mäuse vertreibt "Rough ou ISats." 15c. George Allen erhielt heute einen Bauerlaubnißschein zur Errichtung eines FramehauseS an Coburn zw. Virginia, Ave. und McKernan Straße. Charles Jackson, der Unterschla gung angeklagt hat die Absicht laut wer den lassen, sich im Bundesgerichte schul dig zu bekennen. Tbee von 23 Cents bls S 1 per Pfund im Kaffee Store No. 209 Ost Washington Straße. tär Wheaton, der Falschmünzer welcher vor einigen Tagen in Logans Port verhastet wurde, wurde gestern Abend in die hiesige Jail gebracht. Die Herz Jesu Gemeinde feierte heute den Psingstmontag durch ein Pic nie in Knarzers Gro've. Die Anwesen den amüsirten sich aus das Allerbeste. j Heute Abend findet im Volksgartin eine Abschiedsfeier statt, da Herr Hed derich morgen dieses von ihm Zeit vielen Jahren geführte Lokal verläßt. 'Herr Hedderich ladet alle seine Freunde ein, der Feier beizuwohnen. Die verschiedenen Werthgegenstände, welche wie man glaubte, Freitag Abend aus dem Ankleidezimmer des Grand Opera House abbanden kamen, haben sich wieder vorgefunden. Sie waren nur verlegt. ' Ausgepalt. - Nervenschwäche. Dyspepna, Impotenz kurirt durch "AVell's Health Renewer". $1.00. t&- Jameö F. Whittacker reichte Scheidungsklage gegen seine FrauSarah ein. Der arme Mann klagt, daß ihn seine Frau stets so schlecht behandelt habe, daß sie verrückt geworden sei. Sie befindet fich jetzt im Irrenhause. j- Der Vetelanenverein halte ge stern Versammlung und erwählte als Lieutenant an' Stelle des Herrn Ban wart, welcher resignirt hat, Herrn John Leser sr. Ferner wurden Comite? für den GräberschmückungStag aufgestellt. Wie Weniae tinben im Leben die richtige Zeit und gehen daher oft ihrem Rum entgegen. Hast ou Husten, lo gebrauche zur richtigen Zeit Dr. August Lkönig's Hamburger Brustthee und du wirst nicht nachher auf dem Krankenla per zu bereuen haben, daß du die richtigste Zeit, dem Unwohlsein zu steuern, ver pzßt hattest. Se.rah I. Harrison war mit ihrer läge gegen die I. B. & W. Eisenbahn erfolgreich. Sie hatte die Bahn ver klagt, weil sie Waaren, welche, mit dieser Bahn besördet wurden, und der Klägerin gehörten, niemals abgeliefert hatte. Sie erhielt heute von Squire Feibelmann $59.50 zugesprochen.
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Keilerei mit schlimmen Folgen.
An der Geisendorf Straße, nahe m Flusse wohnt eine Familie, deren Ober Haupt Jsaac Baker war.und von der man mit Recht sagen kannPack schlägt sich. Pack verträgt sich. Gestern ereignete fich in dem Hause wieder einer jener Auftritte, welche dort nicht zu den Seltenheiten gehören.. Herr Baker und Gattin lebten nämlich nicht sehr einträchtiglich zusammen, lagen sich vielmehr sehr häufig in dcn Haaren. Bei ihnen wohnte auch ihr verwittweter Schwiegersohn, Namens William Mont gomery und I. S. Seay, ebenfalls ein Verwandter der Bakerschen Familie. Baker und seine zwei Kostgänger trän ken gestern Vormittag ziemlich viel und Frau Baker nahm Veranlassung ihicn Herrn Gemahl darüber zu Rede zur stellen, denn sie ärgerte sich darüber, daß der selbe zum Kneipen stets Geld habe, wäh' rend er für die Haushaltung niemals mit Geld herausrücken wollte. 'So kam es zu einer ganz gehörigen Szene und Montgomery und Baker ließen es nicht bei leeren Worten, sondern schritten zu Thaten. Sie veranstalteten eine regelrechte Keilerei und Seay stand dem Montgomery zur Seite. Nachdem der Letztere einige Hiebe von Baker erhalten hatte, bewaffnete er sich mit einem Brett und schlug damit den Baker so unbarmherzig, daß selbst der Schädel eines Negers nicht unempfindlich dagegen gewesen wäre. Baker fiel auch schwer getroffen zu Boden und starb heute Morgen um 10j Uhr an den erlittenen Verletzungen. Montgomery und Seay wurden ver hafiet, der Erstere behauptet, in Selbst Vertheidigung gehandelt zu haben, wäh rend der Letztere mit der ganzen Angele genheit nichts zu thnn gehabt haben will. Heute Vormittag wurden Beide dem Mayor vocgesührt. Sie verzichteten auf ein Vorverhör und wurden unter die Anklage des Mordes gestellt und der Grand Jury überwiesen. Baker war ein Pumpenmacher von Professkdn und 55 Jahre alt. DaS Maifest im Schützenpark. Das Mailüfterl' welches gkstern wehte, war nicht gerade angenehm zu nennen und dadurch wurde der Besuch des im Schiidenpark stattgefundenen MaifesteS ganz bedeutend beeinträchtigt. Wenn wir das sagen ziehen wir nämlich einen Vergleich zwischen dem gestrigen und dem im vorigen Jahre stattgefundenen Mai feste, denn hatten wir daS Fest vom vor! gen Jahre nicht im Auge so könnte der Besuch von gestern noch immer ein sehr guter.genannt werden. DaS Amüsement wurde indeß auch gestern nicht geschmälert, denn wenn's auch ein wenig kühl war, die gute Laune lieken sich weder die Gäste tioty die Gast, gebe? verderben. Von den Gesangvereinen waren der Männerchor und der Liederkranz vollzählig erschienen und beide Vereine liefen sich im Schützenparke häuslich nieder. Zuerst wurde der Liederkranz vom Schützenverein besucht und die Herren Frank MauZ, George Reyer und Fred. Merz hielten dabei passende Ansprachen und versprachen. Alles was in ihren Kräften stehe, zu thun, um dem Lieder kränz bei Abhaltung seines Sängersestes hilfreich zur Seite zu stehen. Dann wurde dem Männerchor ein Besuch abgestattet und unter Gesang und Musik marschirte man zur Schützenhalle, woselbst dem Schützenverein ein Sala mander gerieben -wurde. Die übrige Zeit verbrachte man mit allerlei lustigen Scherzen und Spielen. te Dem Männerchor besonders gab die alte Kanzel Veranlassung zu allerhand Allotria. Die Herren Schmale, Reyer und Heckler ließen Pauken los und beson derö Letzterer Neb seiner nie versiegenden guten Laune die Zügel schießen.' Der heutige Tag verlies ebenfalls in der schönsten Weie. Der Besuch war heute sehr gut und die Kegler und Schü tzen hatten ihren Hauptspaß. Eines merkwürdigen Besuches des Festes dürfen wir nicht unerwähnt lassen. Zum Erstaunen und "muck to the disSust of everybody" stellte sich gestern Der Constabler Hoover tin. Sein Deputy Reinhold begleitete ihn. Um gerecht zv sein, müssen wir sagen, daß Reinhold da? Denunzirgeschäst an den Nagel gehängt hat. Er hat eingesehen.daß ein anständl ger Vsensch sich nicht mit dergleichen ab geben kann u. als er den Schützen u. deren Gästen die Versicherung gab, daß er bloß zu seinem Vergnügen gekommen sei. und daß er sich nicht wieder, weder direkt noch indirekt, mit der Verfolgung der Wirthe beschäftigen werde, zeigte man ihm ein freundliches Gesicht, und da dem Himmel ein reuigerSünder lieber ist als zehn Ge rechte, (so, oder ähnlich heißi'5 wohl in der Bibel) wollen auch wir das Gesche hene vergeben und vergessen. Hoover dagegen wurde mit mißtrauischen Augen betrachtet und der Prüfung, ob seine moralische Stärke genügend sei, ihn zu veranlassen, sich des Bieres zu enthal tend, unterlag der ehrbare Freund de? ehrbareren Slater, oder Schlatur, oder sonstwie, vollständig. Ob er in guter oder schlechter Absicht gekommen, wird die Zukunft zeigen. ist lEsajIl
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An die Musikfreunde von IndianapoliS und das Publikum im Allgemeinen. Die Vorbereitungen sür das in vier Monaten hier stattfindende Sängersest des Jndiana Sängerbundes von deren Fortschritt daS Publikum, von Zeit zu Zeit in der Tribüne" unterrichtet wurde sind nun so weit gediehen, daß die den tralbehörde daran denken muß, da Un ternehmen aus eine sichere finanzielle Ba siS zu bringen. In anderen Städten und bei ähnlichen Gelegenheiten ist dieser Zweck durch das GarantiefondSystem erreicht worden und die Centralbehörde hat sich daher entschlossen, diesen Plan auch hier zu befolgen. Das Garantiesond'Comite besteht aus den folgenden Herren : Mayor Grubbs, I. N. Pattison. I. C. S. Harrison, Albert Gall, Otto R. Frenzel, C. E. Henderson. August M. Kühn, Daniel Monninger, George Reytr, LeuisDessar. Theodor Psäsflin, Ernst Kitz. Henry Frank, Christ Brink. Ernst Knödel. Emil Martin, John W. Schmidt, John Frick und Wm. Scherer. Am Montag, den 33. April organisirte sich das Comite durch die Wahl des Herrn A. Gall zum Präsidenten, MayorGrubbs zum AicePräsidcnten, des Herrn Otto N. Frenzel zum Sekretär und Jobn Frick zum Schatzmeister. Dasselbe ist nun bereit, an die Arbeit zu gehen und Haltes die Centralbehörde daher sür angebracht. das Publikum ein wenig näher' mit dem Garantiefond'System bekannt zu ma chen. Die Gesammtausgaben des Sän gerfesteS werden sich etwa auf $000 be laufen. Natürlich hosst die Centralbe börde alle Ausgaben durch die Einnah men bei den Conzerten und dem PicRic, womit das Fest zm Abschluß gelangen wird, decken zu können, ja dieselbe giebt sich sogar der angenehmen Hossnung hin. daß ein Ueberschuß vorhanden sein, wird. der dann für irgend einen wohlthätigen oder gemeinnützigen Zweck verwendet werden soll; allein es könnte auch nament lich im Falle ungünstigen Wetters einDe sicit daß Resultat sein und und für einen solchen Fall soll der Garantiefond aufge bracht werden. , Der sestgebende Verein, der Liederkranz, ist nicht im Stande, eine solche Verantwortlichkeit zu übernehmen. Ueberhaupt hat derselbe als der einzige BundeLverein in der Stadt'alle Arrange mentS sür das Fest zu treffen, also eine schwierige Aufgabe, und an das Publi kum ergeht daher die Bitte, ihn durch Zeichnungen zum Garantiesond zu unter stützen, -so daß das Unternehmen -in finanzieller Hinsich t sicher gestellt ist. Diejenigen, welche die GarantiesondListe unterzeichnen, gehen keine schwer zu erfüllende Bedingung ein. indem sie sich also nur in; Falle eines Defizits zu einer Beisteuer verpflichten, und, auch dann wird dieselbe nur einen Theil der Sub scriptionen betragen. Sollte Jemand eS vorziehen, dem Unternehmen jetzt schon durch einen Baarbetrog vorwärts zu hel fen. anstatt den Garantiefond zu unter zeichnen, so wäre selbstverständlich auch solche Hülse willkommen, denn die AckS gaben für daS Fest mehren sich ständig. und haben schon jetzt die Einnahmen der Centralbehörde weit überstiegen. DaS Sängersest wird nicht veranstal tet, damit dieser oder jener Verein Vor theile daraus ziehe, sondern das Unternehmen ist ein gemeinnütziges. Es soll nicht nur dem Publikum angenehme Unterhaltung bitten, sondern auch der Stadt in anderer Weise Vortheil bringen, denn dak zu unserem Sängersefle Tausende von Fremden hierher kommen werden, um sich in der Fest und Staats Hauptstadt einige vergnügte Tage zu ver schassen, steht außer Frage. Seit dem Jahre 1S07, hatten wir in Indianapolis kein Sängerfest mehr, und alljährlich reisen unsere Bürger nach den Rachbarstädten,um den dortselbst stattsln. jdenden Musik und Opernfesten beizu wohnen. Warum sollte nun unsere Stadt ihrem Publikum und den auswär tigen Musikfreunden nicht auch einmal eine derartige Attraktion bieten? Ver lieren wird Niemand 'dabei, denn der musikalische Erfolg des Festes ist jetzt schon sicher gestellt. Die .Zahl der zum Jndiana Sängerbunde gehörenden
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Vereine hat sich seit dem letzten zu EvanZville abgehaltenen Bundesseste ver' doppelt und in allen Vereinen übt man mit .Eiser die Festlieder ein. - Wie be kannt. wirden sich sämmtliche hiesige Gesangvereine an dem Sängersest be theiligen. Aon der Prosperität derselben konnte man sich während der vergange den Saison zur Genüge überzeugen, und sie werden daher sehr viel zum Gelingen des Festes beizutragen im Stande sein. Das .sorgfältig ausgewählte Programm mit seinen Chören, Orchester-Piecen urd Soloparthien -verspricht einen seltenen Kunstgenuß. Die Engagements' mit re nommirten Solisten werden in den nach sten Tagen abgeschlosien, und so nehmen alle Arrangements einen erfreulichen Fortgang. Daß die artistische Leitung des Festes in tüchtigen Händen ist, braucht hier wohl kaum nochmals versichert zu werden.Der Rame des Fest.Dirigenten - Alex ander Ernestinosf, hat in musikalischen Kreisen einen guten Klang. Herr Carl BaruS, der hochgeschätzte Dirigent des Männerchor, Herr Reinhold Müller, der bewährte Dirigent der Lyra, und die tüchtigen musikalischen Leiter auLwärti ger Vereine werden ihm bei der Leitung des Festes assistiren. Somit sind die Aussichten sür unser Sängersest äußerst günstig und in jeder Beziehung vielver sprechend. Es handelt sich um ein Unter nehmen, welches der ganzen Stadt und namentlich unserem deutschen Publikum zur Ehre gereichen soll und wird. Wenn wir daher an das Publikum die Bitte richten, dcm Garantiesond'Comite einen freundlichen Empfang zu bereiten, so wird dieselbe wohl keine vergebliche sein. Die Centralbehörde des Jndiana Sängerbundes. I. L. Bieler, Präsident. A. Maulen, Sekretär. Mrö- Malony. anae. lanae Stunden fand die arme Frau gebückt über das Waschfaß, mit kalten Handen, nassen Fuken. und sie war arg gelähmt. Etliche Einreibungen Abends mit dem Scdmerenabb elfer. St. Jakobs Oel, kurirten alle ihre Scknierzen, verschasften ihr Schlaf, Wohlbefinden u. Kraft zu ihrer Arbeit, und so ernährt sie ihre Familie. Cpt. I. N. Forbs, wurde heute bei der Western Lebens und Unfallversicherungsgesellschast angestellt. Es wird behauptet, daß sich die Odern Sanaerinnen Kelloaa. Abbott. Oates und noch andere Größen, die Klar heit threr Stimme durch den Gebrauch von Dr. Bull's Hvsten Syrup erhalten. Preis 23 Cents die Flasche. ! John A. Brown wurde heute bei Squire Feibelmann verklagt, weil er I. W. Breckinridge provizirt haben soll. Die Keystone-Matrahe zeichnet sich durch ihre außerordentliche Elastizität aus. .Sie ist ganz aus Metall angefer tigt, ist deshalb. sehr dauerhaft, und stets frei von Ungeziefer, SU. wird von Agenten verkaust und kann rn wöchent lichen Raten bezahlt werden. Sie wird Jedem probeweise aus eine Woche geliefert. 72 West.Washington Straße. t&- In der Pöstoffice befindet sich ein aus Stuttgart gekommener Brief, welcher weiter keine Adresse trägt, als : An die Postosfice, Indianapolis Ind.Der Brief wurde geöffnet und es ist aus demselben ersichtlich, daß er von Frau Pauline Herrmann an ihren seit Septem ber in Amerika befindlichen Mann gerichttt ist. Derselbe kann den Brief im hie sigen Pzstamte in Empfang nehmen. Die Germania Feuerversicherungs Gesellschaft vonNewPork besitzt einBaar kapital von einer Million. DaS Ber mögen der Gesellschaft, einschließlich deS Reservefonds und des UeberfchusseS be (stuft sich auf $2,500.657 51. Dasselbe ist zum weitaus größten Theile in Bun deSobligationen.also so sicher, wie nur mögllch angelegt. Wie Raten der Ge sellschast sind äußerst niedrig. Die hje sige Agentur der Gesellschaft befindet sich No. 18 B a n c e Blsck, Virginia Avenue. Herr Friedrich Merz ist Agent derselben und jederzeit mit Ber gnügen bereit Versicherungen aufzu nehmen. Die .Germania' ist eine deutsche Gesellschaft und stellt auf Wunsch Policen in deutscher Sprache aus. AIS Beweis ihrer Solidipt diene, daß weder das große Feuer in Chicago, noch daS ifcBofto sie zu erschüttern ver mochte.
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