Indiana Tribüne, Volume 6, Number 236, Indianapolis, Marion County, 14 May 1883 — Page 3

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seliger Erwartung mit trunkenen'Bllcken: .Aus morgen !" 4. Signor Bernini," meldete der Die ner. Baron von Wenden, der mit dem Amtsratli von Spitzen beim Schachspiel szß, warf den Springer, den er in der Hand hielt, unwillig auf den Tisch und murrte: Da haben wir ihn wirklich! Hätte doch nicht gedacht, daß der Mensch die Dreistigkeit haben würde, schon heute hier einzudringen." ' Er hat es mir ja zugesagt, Pava!" rief Helene, die mit einer Stickerei anfFenster saß und bei der Meldung wie elektrisirt aufgefahren war. ' Der . Baron wollte heftig erwidern, aber Spitzen legte ihm begütigend die Hand auf den Arm, während er einen Blick des

Elnversiändnlsses nach Helene hinüber sandte. Töas haben Sie mir versprochen, Baron?- raunte er Herrn von Wenden zu. .Haben es mir abgepreßt !" brummte der Baron. Aber schon gut, ich halte mein Wort. , Ich lasse den Herrn bitten, hier einzutreten," fügte er zu dem Diener gewendet, hinzu. Wohin wollen Sie, Fräulein Hertha ? hier geblieben! Werden doch vor dem Wundermanne nicht das Hasenpanier ergreifen V Die letzten Worte waren an die Gouvernante gerichtet, die mit Nina an ihrem Lieblingsplatze in der Blumennische im Salon gesessen und die Hand des kleinen Mädchens ergrissen hatte, um sich mit ihm aus dem Salon zu entfernen. Die Anrede des Barons zwang sie, stehen ;u dleiben, und nun war eS zu spät, bereits trat der Künstler ein und hatte sofort mit seinen scharsen, unruhigen Augen alle im Salon befindlichen Personen überblickt. Mit dem Auslande eines vollendeten Kavaliers begrüßte er den Baron und Fräulein von Löend'en, ließ sich der Gouvernante und dem Amtsrath vorstellen, hatte sogleich einen Scherz für Nina in Bereitschaft und wußte dabei Helene durch einen stummen, und doch so beredten Blick zu verstehen zu geben, daß seine Anwesenheit in Wendenburg einzig und allein ihr gelte, daß er die Stunde herdeigesehnt habe, sie wiederzusehen. Der Morgen nach dem Konzerte hatte , für Helene die Wahrheit der Satzes be stätigt: Les jours se suivent, mais ne se ressemblent pas." Auf die hochgehenden Wogen des Entzückens war, eine kalte Ernüchterung gefolgt. Zuerst hatte es zwischen ihr und Ri chard eine scharfe Auseinandersetzung ge geben; der Bruder hatte ihr das Unpas sende ihres Benehmens am gestrigenAbend vorgehalten und sie war ihm darauf nichts schuldig geblieben. Trotzig hatte sie ihm erwidert, sie wisse selbst, was sie zu thun und zu lassen habe, es sei genug, daß man für Nina eine Gouvernante kalte, sie bedürfe keiner Aufsicht mehr ; sie sei es müde, wie ein Kind behandelt zu werden ; sie wolle nicht länger in der Einsamkeit eines alten Schlosses verkümmern und sie scheue sich gar nicht, dies dem Vater rund heraus zu erklären. In ihrer Erregung war .sie zu dem Baron gelaufen und hatte ihm ohne Umschweife mitgetheilt, Signor Ber.iini werde sie noch heute in Wendenburg be suchen. Der Baron, der soeben eine der Mixturen genommen hatte, welche er Tags über für zahlreiche Leiden zu verschlucken pfleg te, ließ vor Erstaunen den Lössel aus der Hand fallen. . .Hierher nach Wendenburg will der sah rende Gesell kommen V fragte er mit ver letzendem Hochmuth. .Sprich anders von ihm, Vater, er ist ein Künstler ersten Ranges !" rief He lene, der das Blut heiß 'in die Wangen stieg. Ich rede von ihm, wie es mir beliebt," entgegnete Herr von Wenden barsch. .Was will er hier?" Signor Bernini will mir die Ehre er weisen, mein Lehrer zu sein." Der Baron brach in ein spöttisches Lachen aus. .Wie gnädig ! schade,,daß Du der Ehre nicht theilhastig werden Kannst !" Warum nicht?" .Weil es mir nicht beliebt,- erwiderte der Baron kurz. .Vater, bedenke, daß ich kein Kind mehr din !" rief Helene, in welcher der heiße Zorn aufkochte. .Eben deshalb brauchst Du keinen-Leh rer mehr. Du bist Jahre laug in Berlin gewesen und hast mir das Jahr über, wo Du wieder zu Hause bist, mehr als ein Mal erklart. Deine Erziehung sa vollendet." Helene biß sich auf die Lippen; sie ward mit ihren eigenen Worten gefchlagen. Ihr küater hatte rhr wiederholt, wenn t m) Tiber die Einförmigkeit ihres Lebens be llaat, den Rath gegeben, sie solle mit Fräulein Hertha lesen, Sprachen treiben. iunziren, und sie hatte stets wegwerfend geantwortet, sie brauche keine Gouvernante mehr. Das ist sie auch versetzte sie trotzig, .das schließt aber nicht aus, daß ich mein eTalent unter der Leitung eines wahren Künstlers noch weiter entwickele. Du solltest mir dieses Glück nicht verkümmern. Papa, die Einsamkeit, in der wir le den " Der Baron hielt sich die Ohren zu. Fange mir nicht wieder die alteLitanei an. Wendenburg ist ein Ort, an dem es sich leben läßt. Du weißt Vorwände genug zu ersinnen, um nach Hallstadt zu sah ven." Wir sehen aber keinen Menschen hier. schluchzte 5elene, ich ertrage dies Leben um langer r .Und mich würde das tolle Treiben, wie Du eS haben möchtest, in ein paar '.Monaten ins Grab bringen," grollte Herr von. Wenden. Ich bin ein kranker Mann, ich bedarf der Ruhe." Signor Bernini wird Dich in Deiner Ruhe nicht stören. Lerne ihn nur erst kennen, Papa." Habe gar kein Verlangen nach seiner Bekanntschaft beharrte eigensinnig der Baron und dabei blieb er. Äelene inockte Bitten, schmollen ooerurnen. .'Lulejt

Wi sie m ein leidenschaftliches Schlug

zen aus. So traf sie der Amtsrath von Spiken, der mit Beute beladen von der 5ühnersagd zurückkehrte, die er wohl gemuth in der Morgenfrühe unternom men hatte. Das Wort der Begrüßung blieb. ihm im Munde stecken, als er das weinende Mädchen fah. .Cousine Helenchen, was ist Jhne y fragte er thcilnehmend. Wer hat Ihnen etwas zu leide gethan ?" . . Fragen Sie lieber, wer mir nichts zu leide thut schluchzte Helene. Mein Va ter, mein Bruder, ich bin das unglücklich ste Mädchen unter der Sonne!" Der Baron, der schon im Begriffe ge wesen, das Zimmer zu verlassen, war bei Spitzcn's Eintritt umgekehrt und rief zornig : Schäme Dich, solch unsinniges Zeug zu reden : Hören ie nicht aus t, Aei ter, sie ist eine Närrin." 'Nein, lajjen Sie mich, lassen ie mich," versetzte Helene theatralisch, mir ist doch.nicht zuchelsen !" Ick, wünschte dock, der Sianor Bernini wäre ins B!eer gefallen, wo es am tief sten ist!" schrie der Baron, mit dem Für stampfend. Bernini ?" fragte der Amtsrath verwundert, was hat' Der verbrochen ?" Er träqt ja die Schuld an dem gan zen Jammer. Helene will durchaus Un terricht bei ihm nehmen. 'Weiter uicbts V fraate der Amtsratl, , , v lachend, ei, so gewähren Sie ihr doch das lUschuid'ge vergnügen. (For iefcmia. so'.at ) Deutsche Lokal - Nacki ickten. Neustadt a.D., .25. April. In unserer Stadt bildet ein reifendes Ge schichtchen, das eine weitere Verbreitung verdient, das allgemeine Gespräch. Un ser Burgermeister, Herr Koerndl, hatte gehört und mit ihm zwei Gemeinderäthe und einige, die es werden wollten, daß der Abgordnete Grillenberger eineSumme für die Ueberschwemmten aus Amerika erhalten habe. Wahrscheinlich im Hinblick aus die etwas knauserigen Pa moten" faßte er eine großartige Idee. Flugs setzt er sich hin, verfaßt eine Bitt schritt .armer" Strmer, Maurer, Schu ster u. s. w. und sendet dieselbe ab. Die Folge war, daß emeS schönen Tages zwar keine Postanweisung, aber ein Ab gesandter Gnllenbergers in Neustadt ankam, sich nach dem armen" Maurer Koerndl u. s. w. erkundigte und erfuhr, daß die sämmtlichen Bittsteller wohlbe stellte Bürger seien. Natürlich reiste der Abgesandte ruhig wieder ab und statt der erwarteten Summen sollen dieherren letzt von anderer Seite eine tuchtigeNase bekommen haben. K a r l 6 r u h e, 22. April. Gestern Nachmittag starb dahler der Forstrath und Professor a. D. Joh. Ludwig Joseph Klauprecht ,m Alter von 85 Iahren. Im Jahri 1798 in Mainz gebo ren, wirkte er nach Vollendung seiner Studien als Lehrer an der Forstakademie und nach deren Verschmelzung mit der Universität Gießen als Professor der flaatSwirthschastllchen und forstlichen Fächer an dieser, bis er im Jahre 183 einen Ruf als Professor und Vorstand der Forstschule an dem Polytechnikum zu Karlsruhe erhielt und annahm.. Hier wirkte er mit großem Lehrerfolg bis zum Jahre 1867, da er in den Ruhestand trat. In schwierigen Zeiten (1848 bis 1857) führte er die Direktion der An stalt. Die. Stadt Karlsruhe ernannte ihn in Anerkennung seiner vielen Verdienste um die polytechnische Schule zum Wohle der Stadt zum Ehrenbürger. Er war auch längere Zeit einer der Vertreter der Residenz in der zweiten Kammer. Eine große Zahl tüchtiger, gebildeter Forstwirthe ist auS seiner Schule hervorgegangen und an dem guten Rufe des badischen Forstwesens ist ihm ein redli cher Antheil zuzuschreiben. Frankfurt a. M. 21. April. Zwischen Preußen, Hessen, Bayern .und Baden ist nunmehr der StaatSvertrag abgeschlossen worden, durch welchen die Absicht Preußens, den Main von Frankfurt bis zum Rhein zu kanalisiren und nach erfolgt Herstellung ver anallst rungSwerke deren Betrieb zu überneh men,sowie dieselben nebst demFahrwasser aus dem kanalistrten Strom zu unterhalten, gutgeheißen wird. Preußen wird darauf Bedacht nehmen, daß der Verkehr der Flöße und Schiffs einschließlich der den Main regelmäßig besahrenden Dampfschiffe, durch die KanallsirungS anlagen möglichst ungehemmt bleibe. T r e y f a (Hesien-Nassau), 25.April. Der Weber Heinrich Ermel von hier hat kürzlich einer' Gastwirthschast zu Sachsa eingestanden, fernen längsten Bruder im Jahre 1874 ermordet zu ha ben. Nach seiner Erzählung war er nach vollbrachter That flüchtig gewor den, hatte sich zwei Jahre in London aufgehalten und war darauf nach Deutschland zurückgekehrt, wo er unter falschem Namen an verschiedenen Orten ln Arbeit gestanden hatte. Wer Ver dacht des Mordes war damals auf le! nen Bruder gefallen, welcher auch von der thm zuerkannten Strafe 4 Jahre un schuldig verbüßt hat. Ermel wurde ver haftet; seine Angaben haben flch desta tigt. . H a n a u, 26. April. Eine Angele genheit, die s. Z. hier großes Aussehen erregte, kam vor dem Schwurgericht zur Verhandlung. Der Kaufmann Julius v. Vultee von hier unterhielt ein intimes Verhältmk Mit der Frau oes Agent Hamburger. Bei seinen wiederholten Besuchen in der Wohnung desselben von Hamburger vetrossen, gav er auf oen ge kränkten Ehemann, der ihm eine Qhrfe! ge applicirt hatte, drei Revolverschüsse ab, die denselben an Brust, Achsel und Hals, jedoch nur ungefährlich verletzten. Wegen versuchter Tödtüng verurtheilte ihn das Schwurgericht zu 3 Jahren öi fänanik.

Wichtige Frage.

Frage irgend einen Arzt was das beste Mutet zur Beiuhigung der Nerven und zur Heilung von Nervenschwäche und Erzeugung eines gesunden und erfrischenden Schlages sei, und er wird Du n zweiselhasl antworten: , Hovfen in irgend einer Form ! 1. Kap it et. Frage irgend linc der bedeutendsten ZUrzte : Was ist das beste und einzige Mittel, )as in' allen Nieren, irnd Blasenkrank deitcn. wie die Bright'sche Kcankheit. Harndeschw'rde und Frauenkrankheiten ,uvkrläisig hils'. Er wird ausdrücklich sagen. Buchu". Frage t enielden Arit.was da firiim'fMittel gegen Leberleiden. Dyspepsia. Belstopsung. Maleria, Fiiber, Galle :c sei und er wird sagen : t aun oi Löwenzahn. Wenn folglich diese Mittel mit anderen avd besonders mit HopfenditterS vermischt sind, dann entwickeln sie eine solch mundelbare Heilkraft, da ikn??, kein. Krankheit widerstehen kann. Und dock kann sie die sckwScksts rau und das kleinste Kindohne Nachtheil nehmen. 2. Kapitel. Patienten . Alllt todt, oder hem Tat. n , h tut Iabren. und wklcke m?a,n Krisis scher Krankheit, Leberleiden. Nierenleiden, Schwindsucht von den AerUen bereits aufgegeben wurden Frauen fast wahnsinnig von nervösem Kopsschmerz. Nervösilät,und anderen den -r . . . . 1 - 4W.1 i: X. r , . rtiuucu uuuugumuaien sclaniocilkN Leute, welche den Gebrauch ihrer Glie der durch Rbeumatismus verloren haben. oder an Skrrfeln leiden, Roth'.aus ! Gicht. Blutvergiftung Uiv:rdaii!ich keit. ja fast alle Krankheiten, welche Die Na i:r erzeu. t Sind durch cpseibii'els kurirt morden Beweise dafür kör-n?n in lder Gebend der Welt geliefert w.'rdkn. LEB1I0I. Nun sommert lie sch) Ainde in (5adwal!adcr'sphotograpliischcAttstalt lnd verlap gktt Pl,otoarövh en von lkbanon. Ei ist ingenkhui. in ein solch' quo ck? freundlich, s At lier ni a, lik", o man dlß x'ne Tr,v,e u ftcum bat Ä'ir vtljs.kchen d schönsten Photographien. Araqk iac. over vereinvzie Sltzmig rer Telephon. Wir iki.-'.üden uns solch; iltr ,u machen, da Leder in am, einen Sto.z direin se st. sich bei CudivaUader odotog a l)lie. tu lassen. Ta Atelier deiiadet fit) an der Beeöine Ecke. 'ordwksijcke Za'hinglon und Meridian cuajf,) oiob eine treppe hoch. Tolui Oml Willi l!. Ober.Phsiograph. 3llr Beachtung! M.'ineii Bekannten und dcm Publikum im Zlllgemeinn diene znr jiknntnist, daß ,ch in meiner vorzüglich eilig.'richtelen G r o c e r y, stets f lischt und qiUe Waaren führe und mict bemühen werde, mkine wndea gut und dillig zu bedienen. Vkilip.Uusutkvr, Se.-W. Ecke der McCartystr. und Madisott Av''. itfuKsi,i - WttN: No. 37 & 39 Süd Delaware trabe. Das gr,ößle.schönste und ältrste Lokal in derStadt t&f Getränk aller rt. ssmie kalte S, eisen Zokjül'chk Bedienung. ÜSiT t)t xrachtooll eingerichtete Halle ficht er bitter., ogen un) Privaten zar Abhaltung von BZl len, Lnzerren und tjerskmmlungen unter liberaler öedingunaen u; Vtlfügung. TO HIV 1k Kim II Eigenthümer. Arbeiter Zusammenkunst rUITZ PJtTJLXJ JC ICTi, Ko. 143 Oft Washington Str. Arische H. reine Liauöre nnd feine Cigarren itetS an Hand. i&f 3un ttorgen seiner Lunch. Zur Beachtung! Mein.n freunden und Bekannten, sowie dem Vu blikum üderzzuct. zeige ich hiermit an, laß ich m.ine Wirthschaft an ter Lud Pennsylvania Straße ausge. geben und eine Rcue Wirthschaft, IN 62 iadison Al'lnuc, röksnet hab,. Zum k?snche derselben lad ich eraebenst ein und versi reche freunilich Bedienung nud gut SetrSnke. Morit; Schmidt. Qh.zs.'M.&yoT&Co. e lii p s e h l e n ihr relchhllltigcs Lager bon Kiudcrwaaen, Schaukeln Kinderstttölcn. Kvrbwaaren, Bvgclkaflqen, Hvlzqalante-rie-ASaareri, Bürsten, Staubbesen, Kisckaerätbe, Silberplattirtc Waaren, GlaS- und Vorzelan-Artik.ln. rvilnloz-zzl null Uctoil. 2ttä?:ZlWcstWashittgtottstr. Dr. Hugo O. Pautzer Arzt, Wundarzt n. Geburt Helfer, Ossice: . Dolawaro t. S nchnund: in I Nhr Vor: Z- UhrRchm. Wohnung: MtttiiNOu Are,, tt. Maj Schell,' frühere Ossice. Sprechstunden: SNdr Vorm.: 1 2Ud'achm: 7 ny bend. JK" Telephon.Verdtndung.

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