Indiana Tribüne, Volume 6, Number 236, Indianapolis, Marion County, 14 May 1883 — Page 2

Indiana Hribune.

FSgliche And Souutagsausga5f. Ofssce: ttS S. Delaware Sir. Indianapolis. Ind., U .-Mai 1633. Die Nothhäute in Florida. -w wmww -VW falls langsam heraus. Kein Theil der - Ver. Staaten zeigt so zahlreiche Spuren Sa cttiik:.! .i. v. : . rx... i der Jndlanerkrieae. als die schwer u gänglichen Districte, in welchen die Se minolen gegen Spanien, England und die Ver. Staaten gekämpft haben. Zwischen den Flüssen Jupiter und Tampa, in den Sümpfen im Süden des OkeechobeseeS den EvergladeS sind noch zahlreiche Ueberreste der zum Theil schon von den Spaniern gebauten, aber längst verfallenen Heerstraßen vorhanden. Fünf Meilen von St. Lucie in einer ebenfalls schwer zugänglichen Gegend steht noch heute ein ausgedehntes Pfahlwerk, des sen Palissaden von dichtem Moose über zogen, aber merkwürdig vollständig und fest sind. Spätere Pfahlgehege wurden augenscheinlich von den Engländern errichtet. Auch die von den Ver. Staa ten in Florida angelegten Forts bestan den lediglich aus leichten Verschanzungen, da das dortige Klima feste Blockhäuser nicht so nothwendig macht, wie in ande ren Theilen des Landes. Von dem Fort Capron, das noch heute auf allen Landkarten sich vorfindet, ist nur noch ein gemauerter Brunnen und ein aus den besten Ziegelsteinen errichteter Back ofen vorhanden, der letztere so vollständig, daß man ohne Weiteres wieder Brod in demselben backen könnte. Spu ren einer gewissen Civilisation, die auf die Zeit vor der Eroberuung durch die Spanier zurückführen und in Mounds und den in solchen gefundenen Gesäßen bestehen, werden ebenfalls angetroffen, und zwar genau in dem Zustande, in dem sie sich laut der von den JesuitenMissionären herrührenden Schristen zur äit der ersten spanischen Nlederlassun gen befanden. Bevor wir einen Blick m,f n., N,,nw5r,:, Äffn ,.- htn RtminnUn tn slfwrfinfl tn,rf,n dürste es nicht obne Interesse sein, die geicylcylilcyen Vorgänge ganz rurz zu recapituliren, welche diese Verhältnisse geschaffen habe. Florida wurde von Ponce de Leon, einem Gesährten deS ColumbuS, am Palmsonntage 1512 erobert; dieser Sonntag heißt im Spanischen Parqini Florida, und daher der Name des Landes. Z)ernandez de Soto eroberte 1539 das Land, und die ersten spanischen An siedler gründeten 1561 St. Augustin. Die Gründung von Pensacola datirt aus dem Jahre 1G9G. ' Im Jahre 1750 kamen Indianer von den Stämmen der Choctaw's und Muskozhee's aus Geor gia nach dem fruchtbaren Bezirk Alochua in der Mitte der Halbinsel FlorUa, ihr Häuptling Sacosfi stiftete den Bund der Seminolen d. h. der Entlausenen oder Flüchtlinge, vereinigte sich mit den schwa chen Ureinwohnern, den Mickasuki's, und beide bekriegten die Spanier. Jm Frie den vonFontainebleau17L2 tratSpanien Florida an England ab, und die Semi nolen bekämpsten von da ab die englischen Truppen und Ansiedler. 1783 wurde Florida wieder spanisch, und am 22. Februar 1819 verkaufte Ferdinand VII. Florida damals beide Flo rioa's" für 5 Millionen Dollars an die Union, von welcher das Land bi 1822 als Territorium verwaltet und 1845 als eigenerStaat anerkannt wurde. Schon 1823 hatte die Union einen Ver trag mit den Seminolen abgeschlossen, laut dessen diese sich verpflichteten, fried lich aus einer ihnen im Innern des Landes angewiesenen Reservation zu leben. Da die Seminolen diesen Vertrag nicht hielten, kam es zum Kriege, dessen Verlaufim Jahre 1832 zu einem Vertrage führte, wonach die Seminolen in das JudianerTerritorium versetzt werden sollten. Ein kleiner Theil des Stammes weigerte sich, den Vertrag anzuerkennen und sührte von 1835 bis 1842 mit den Ver. Staaten Krieg, bis der kriegerische Häuptling OZceola fiel und die fernere Widerstandskraft der Semi nolen durch eine schwere Niederlage ge krochen wurde. Der größte Theil des Stammes wurde nach dem genannten Territorium, gebracht; eine kleine An zahl Indianer sührte unter ihrem Häupt linge Billy-Bowlegs einen kleinen Krieg fort, aber 1858 wanderten auch diese über den Mississippi. Einzelne ver sprengte Banden hatten sich in die Cver glades zurückgezogen, und diese bilden mit ihren Nachkommen diejenigen Semi nolen. die noch heute die Nachbarschaft von Okeechobe bewohnen. Dieselben haben nichts von den kriegerischen und männlichen Eigenschaften ihrer Stammesgenossen und Vorfahren beibehalten. Sie waren auf 'ungefähr 500 Seelen zusammengeschmolzen und schienen im Aussterben begriffen zu sein, bis sie sich in die beflehendenVerhältnisse gefunden haben und seit den letztenJah. ren ihre Zahl wieder zuzunehmen be ginnt. Bei Miami, an der Südostküste von Florida, lcbt ein weiterer, ebenfalls nicht zahlreicher Seminolenstamm. Am Flusie Kissimee wohnen die sogenannten spanischen Indianer, welche gleichsalls ' zu den Seminolen gehören. Diese drei Banden erkennen den alten Tustenuggee als ihren Oberhäuptling an, einen Se minolen von über G Fuß Höhe, der trotz seines Alters von . ungefähr hundert Jahren noch eine derartige Herrschast über seine Etammesgenossen ausübt, daß, als er kürzlich Tom Parker zu ti nem Nachsolger ernannte, diese Maßre ael von sämmtlichen Kriegern der einzel nen Banden anerkannt wurde. Dieser Tom Parker ist der Sohn des früheren Häuptlings gleichen Namens, der eben falls großen Einfluß besaß und ein Alter

i von einiaen neunua Jahren erreicht dar.

Im Dezember v. I. war er von Tustenuggee mit einer Votschaft nach Fort Pierce geschickt worden, hatte dort einen zu großen Vorrath Whisky eingelegt und aus dem Heimwege das lnnereFeuer durch einen Trunk aus einer Quelle löschen wollen. Indem er knieend den Mund dem Wasser näherte, entlud sich seine WmchesterBuchse,und der Schuß w i . t r t ... beraubte ihn seines schneeweißen Scalps und emes Theils des Hirn chadels; er wurde in der Nähe der Quelle unter den . üblichen Ceremonien begraben. Die Seminolen in Florida sprechen IwliVII IV V 4 V V genossen im JndianerTerritorium An fang Juni jedes Jahres gefeiert wird. nr : i.n.c : o- v. Aju Zeremonien ücjuycn in münzen unv uralten Gesängen, wie wir sie mit größeren oder geringeren Abweichungen bei allen Indianern finden. Früher wurden auf diesen Festen in der Regel blutige Uebersälle der Weißen geplant, jetzt werden dieselben zur Erledigung gerichtlicher und sonstiger Geschäfte be nutzt, welche die einzelnen Stämme oder Banden betreffen. Im vorigen Jahre wurden während des Festes mehrere Prügelstrafen und eine Todesstrafe er kann't und executirt. Der zum Tode Verurtheilte bat, daß man seinen Ver wandten die Ausführung des Urtheils überlasse ; dies geschah, und der leibliche Bruder erschoß den Delinquenten. Aus diese Weise wird der Entstehung von Regungen der Blutrache vorgebeugt. Im Indianer Territorium sind die Seminolen von ihren Nachbarn, den Creeks", abhängig, da ihr Nationalrath nichts beschließen darf, was gegen die B:schlüsse de; Frtt.'S" verstößt. Cooperativ-Woynhäuser So sehr es der Amerikaner im Allge meinen liebt, ein Haus mit seiner Fami lie allein zu bewohnen, so kann er doch dieser Neigung in den großen Städten verhältnißmäßig wenig huldigen. Der Preis des Grundeigenthums ist meist so hoch, daß Leute mit bescheidenen Mitteln das zur Erwerbung erforderliche Capital oder die Zinsen nicht ausbringen können. Miethshäuser aber erfreuen sich keiner großen Beliebtheit. Sie bieten eben nie ein eigentliches Heim, können den Bewohnern nichtan's Herz wachsen. Avenn ue aucy nocy o oequem eingericutet sind, rufen .sie stets das Gefühl des Fremden, Unsicheren, Abhängigen her vor. Jeder Miether Icheut ncy, Verbesserungen an seiner Wohnung vorzunehmen, sie seinem Geschmacke anzupasien, weil er ja nicht weiß, wie, lange er die Räumlichkeiten benutzen wird. Diesem Umstände verdankt das kooperativBausystem seine wachsende Popularität. Zuweilen vereinigen sich mehrere Be kannte, um ein Grundstück zu kausen und. einHaus daraus zu errichten, aber in den meisten Fällen wird das Unternehmen von einer einzelnen Person, dem söge nannten Förderer (Promoter) in die Hand genommen. Dieser erwirbt den Grund und Boden, entwirst den Plan zu dem beabsichtigten Gebäude und schreitet zur Bildung einer Gesellschaft, die ihn nachher in irgend einer Weise für seine Mühewaltung entschädigt. Da der Förderer einen guten Plan vorlegen muß, um Unterschristen anzulocken, so verbindet er sich gewöhnlich mit einem tüchtigen Architekten. Es wird ein genauer Kostenanschlag unterbreitet, auf Grund dessen die Ac tionäre, wenn man sie so nennen darf, sich untereinander über den Preis der einzelnen Abtheilungen verständigen können. Jeder Theilnehmer sichert sich eine für seine Zwecke brauchbare Abthei lung und verpflichtet sich, den sestgefetz ten Preis für dieselbe an die Gesellschaft zu zahlen. Gewöhnlich kommt er dabei um die Hälfte billiger fort, als wenn er die gleichen NSumlichketten selbst baute. Sobald etwa zwe: Drittel der Gesammt kosten gezeichnet sind, wird Geld einae fordert und der Bau begonnen. Gleich zeitig werden Actien an die Unterzeichner ausgegeben, die genau den festge stellten Kostenpreis der Abtheilung re präsentiren, die jeder Einzelne für sich ausgesucht hat. Dann erwählen die Actionäre einen VerwaltunaSrath, der jedem Theilnehmer einen dauernden Pachtcontract (erpswal leasc) für leine Abtheilung ausstellt. Der Contract enthält zugleich die Bedingungen hinsichtlich der Benutzung der Räumlich leiten und des Betragens ihrer Bewoh ner, welche die Aktionäre zu ihrem eigenem Schuhe festgestellt haben. Nur sel ten stellen die Subscriptionen die vollen Baukosten dar, vielmehr wird ein Theil derselben durch Hypothek ausgebracht. und deshalb behält die Gesellschaft ge wöhnlich ein oder zwei Stockwerke zu rua. Die vom Äerwaltunasratye an Nichtmitglleder vermiethct, und von de ren Ertrage die Zinsen aus die Hypothek bezahlt werden. Die Kosten für Beleuchtung und Be Heizung werden meist von den einzelnen Bewohnern getragen, doch sind die Miethserträge aus den zurückbehaltenen Räumlichkeiten mitunter so groß, daß aus ihnen neben den Hypothekenzinsen aucy noch oie erwähnten Auslagen be stritten werden können. Ist das Haus bezogen, so bleibt es jedem Aktionär oder Pächter überlassen, sur die Aus schmückung seiner Abtheilung zu sorgen. Aus diesem Grunde wird sür die innere Ausstattung seitens der Gesellschaft we nig gethan, und mancher Aktionär giebt sur dieselbe mehr aus, als er Ursprung lich gezeichnet hat. Denn es sind kei neöwigs nur wenig bemittelte Leute, die sich an dem Cooperativ-Unternehmen betheillgen. Dasselbe ist bereits in die Mode gekommen, weil es selbst den Reichen einzelne Vortheile bietet, die sie in eigenen kleineren Gebäuden nicht genießen können. Durch den Auswand, welchen diese Classe entwickelt, gewinnt natürlich daö ganze Gebäude, und somit auch derjenige Theil der Bewohner, der sich einen solchen LuxuS nicht gestatten knn. Der American Architect,- dem wir obige.Mittheihlnaen entnehmen, .ist

der Ansicht, bau die Popularität der Cooperativ'Bauttn beständig wächst.

George Bancroft ' Im October dieses JahreF wird der große amerikanische Geschichtsschreiber George Bancrost 83 Jahre alt werden, aber körperlich wie geistig ist er noch kein Greis. Der Mann, der vier Jahre nach der Schlacht bei Waterlov mit Goethe zusammentraf, ist noch so rüstig, als ob ; ' im unuWn Man? ni.h. sich ,ur eit in sargf7ltig di fi des ?M werden lttL. Als er dieses Capitel zu erst schrieb, war über die Nothhäute we mf I nig bekannt. Seitdem sind sie zum - gen worden die na und Artikeln üb d.n Gcgenstand gelesen batte. rnna er an die voll tandiae ,.' " r . t &a?Ä ISÄS' ; c . ' -a l u - - sem berühmtes Buch über die .Bildung der BundeLverfa siung-, an dem er sieben r . , , , . , n US acht Jahre g.arbe. ,, hatte. Um Uhr Morgens .m Wmter. und um SUhr ,m Sommer labt er s.ch reg, maK.g an 1'"'", 'dr d ... b.S spat r.f r7 . Z Z 5 . 7": ?.:i "ZV .V?: tit v '? : ? I 5,'7 zu Pserde. Ar , dm , polmschen S rö. mungen der Jeh,z,,t nimmt er bed ul n. des Interesse Er empsängt lagl ch u,,,r, ,.n woungen und soll namentlich d, Enl nä f ln:""!!?,.l"e.! ?Ä JiJimU)Hl4lU13 tilli Vjupfct .lUUimUiw verfolgen, da er der Ansicht ist, daß sem Freund Bismank ei schlimme PoNtik r;olgt. Sternwarten. Keine Frage beschäftigt gegenwärtig die Astronomen so lebhast, als die Aus wähl der günstigsten Standorte für Ob ervatonen. Auf der einen Seite ist man jiu der An nebt aelanai. van die Uiinm noncr intrat in ;tmnt Der reine T" " . m Ar l V J ' r II T I 7 - -J - "O j - - u " ren und dunstfreieren Lust, welche die selben umgiebt, den Beobachtungen große Vortheile bieten, auf der anderen Seite ist die Errichtung sörmlicherStern warten aus solchen so schwierig und lost spielig, daß man an eine Theilung der astronomischen Arbeit und an die Ueber . !f r. i s r . i I lveliung einzelner iccieucr uoieiuauo nen an die auf Berggipfel zu errichten den Sternwarten zu denken gezwungen ist. Je hoher em Beobachtungspunlt gelegen ist, desto geringer sind die Aus strahlungen, welche die Bilder der e:n zeinen ylmmelZkörper je nach der Be schasfenhelt der Atmosphäre verändern und durch welche der Gleichmäßigkeit und Stetigkeit der Beobachtungen Emtrag gethan wird. Zu der Schwierigkeit der rriazlung von oiervaiorien aus yoyen Beraen iedock und zu dem Risiko des Transports der mannichsachen und äußerst feinfühligen Instrumente gesellt sich der tbeils monotone, tbeils in 5olae der dünnen Luft ungesunde und entner vende Aufkntbalt für d e 9lffrnnnmenJ . llm einen Makstab für den nrflkeren . ' .3 Wertb der von koken Wunkten au an neNellt,n Ns.iitn, , .tt. zz. V ttlVAft gt. VIV4V, Instrumente in erinner SS5n Meeresspiegel und auf einem hohen Berae aufiustellen. durck dieselben die , " " o''"U"-ry " gleichen Beobachtungen zu machen und solche von Zeit zu Zeit miteinander zu vergleichen " ,-. M..,.. vvuu, u, Ö vuh "V.1 gen aus empfiehlt der amerikani che qmfnnnm (5 ff ffl!!.. e..... neuer Construction, die im Principe mit den langst' bekannten Spiegelteleskopen identisch sind, in der Aussührun aber

schlagen die Astronomen Langley und ' 'usgra 0 ungen ,ur v Noung vor, zwei ganz gleich construirte Fundament von Bartholdi'S Freiheits.

"l"1"'1" ' -muihh iwnuunu.. .... 4 Vä -U 4.k.

mehr ach von solchen abweichen. Die mürmZmfca! bii in'eU bildend. Basis wir!., durch Schramm, Deren Sebel in ne?s?lk?n itlrtrti tn hm Ocularalale lieaen. aestattet dem BeoK. " . ' " mnifit hn YrffriYstn fMirrit

achter die in der Nähe des Zenith befind lMQjir oeging am iu. w. m lichen Beobachtungsgegenstände in dem Baltimore den fünfzigsten Jahrestag Spiegel festzuhalten. Diese Einrichtung ihrer Gründung. Sie wurde im Jahre

C?l . . ?r.rr v. r vvwvmv. wvv.vmm Ubi au emem gewöhnlichen Stativ anae

lernioarien uoernui ig, oas 10110?'",'''.'.,'. . n, n;itnSrtmn T.fcr, tif.f ;a 1 AWM ten schon einige kleinere derartige Ber

J v wfc niiiittii vntvkuiiiui. Utlill. f, . . . . f r , . . . ' "I:V I (.tl.ntlin iin)l KiliHtrMmnl

Viuiu IWtfcWtil UHU VUlVUUUJt UCUl iöC ' W ' ..x.TiAt rn. h tA t!Ufm sin V- " v . - "7 ' Q ff VfcU Wirf in t;. nürfinn.n x:. v UMI Wt" tvuvil, xv tvuitvitiii, VI dZki,duer nach KI weiter ausdehnen kann, als bei den aemSbnliöen Telelk. Visn dii.m. h ffiitn TiiH n. m:.V. .0 ' . . f.;'; , SKK! iÄennWn'enO a rien das hiizntle Teleskop aberermöglich es. die letzleren so ,u construiren. daß sie den i'I Nrmnen mal ist m.w ""l "n"r" -"-0-"-! .VlltV cvf - x . nn'.'Li n.K. v f Uiaiqc vielen, iiciüciug uno oieie cyMn...M..M. r.mmt ,k,. trzit:..- . 0 luuiu y..u wmiiyi I IVV ' . ' se mllich tranSpor!,SHig,r und erleichlern '"'durch die Errichwng hochgelegene bierdurck Observatorien. Um die für letztere günstigen Punkte ermitteln aus di. astronomischen Beobachtungen günstige d.r ungünstig. Beschaffenheit v . rw. . , ., ''r3t.ii ' i1.' ozi Almospyare lemen lvius; letzterer kann nun durch genaue Aufzeichnungen über das vorherrschende helle und trübe Wetter und über die Wolkenbildung er langt werben, yat man aus diese Weise die günstigsten Verhältnisse für hochge legene Observatorien ermittelt, dann sind solchen die Beobachtungen an der Sonne und an den in der Nähe des Ze

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nen Punkten vorherrschenden Im ph. ,he lt. eil er am Sonntag ein OilÄ Ä ffl rischen Beschaffenheit. Das bis jetzt Ale erkaus, hatte. Er ar srüh.r 'in ! Mm'sttt mm Bl:' 9 vorhanden. Material lehrt uns die Bauunternehmer, stürzte aber vom Dache Meng, des RegensallZ an verschiedenen und hielt wegen ArbeitSunsähigkei, ein. inHSt Vunlten kennen, diele aelka, et iedock TrinkNube. Sein. 74iäbtiat Frau ist Türke, gegangen - Zollmsp.klor B r.

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-tÄ". öelstörpern zu überweisen, wahrend alle anderen Beobacktunaen. namentllck dtnemnn hpr

m i v o- z i , ! Planeten und Trabanim und der Vor- ! nnrtn nvn tMtnmlPrtmXl(i i V.. mit. gange am Himmelsgewölbe in der Nsihe des Horizonts, den bestehenden Stern warten überlassen bleiben können. Künstliche Fischzucht. Litton 55 Vier mimi h S!?". lCrc?' "ty1"?" unoes - cyerelcommlinon ,n Phi ladelphia hat mteresiante Angaben über e Mchgrche sowohl der genannten Bundes - Fischereicommission in Phi ' war, evenso wie verschiedene andere Ströme, die in den atlantischen Ocean ... v . ... . munoen. nocy vor sunsZig fahren auer i nrnntiirn rnm nn vrtmn mh Ainnh. ch Fischr 6 Ä ':.. hwju ucu. öic uuucii auui wie U Uan, alle hieraus ermende.en. sehr bedeutenden Geld ummen sind jedoch weggeworfen zu erachten. Das vJL. t . .iivfc wi viHiiMtk vivvui. UI3 uil" derer FlÜsje in den atlantischen Staaten m fc Ausrottung der Wäl. b b Zuleitung einer Menge n Ca. d.r Drinirung groöer Land. we,enll.che Aenderung ersah iruyer in. I,ar uno mit, 11 es warm, schmudig und zum Theil beinahe psuhug'nd morastig geworden. In Wasser können kline Lachse .ziIU man ch s die künstliche Ewsührung derselben noch so große Kosten und Mühe verwenden. Dasselbe gilt N den Lachsforellen, die ebensalls noch vor 50 Jahren in denselben Strö men außerordentlich zahlreich waren, aber gegenwärtig ihnen aünstiae Eri stenzbedingungen nicht mehr vorfinden. Im Allgemeinen sollte man, ehe man daran geht, Fische, die früher in irgend welchen Gewässern heimisch waren, wieder in solche zu verpflanzen, alle einschlagenden Verhältnisse außerordentlich genau prüfen. Fast nirgends sind zruder fischreiche Gewässer nur durch rücknaislo e Ausöeuiuna n cdarm aewor rvi nen : tn ner Utenei nrnrnen nie sctim -w U " - VJ wl ' durch die eingetretene Veränderung des Wassers vertrieben. In allen solchen Fällen ist leder Versuch künstlicher Be setzuna mit denselben Flschgattunaen vergeblich. Den größten und allgemeinsten Ersolg hat bisher die Ver Pflanzung des deutschen Karpfens in die .rjcr irr. arneruaniiajcn ienianer geqaox. jicer Fisch scheint gerade die Beschaffenheit des Wassers zu neben, welche die frühe ren Bewohner vertrieben hat, ist IN Ansehung semer Vermehrung und seme schnellen Wachsthums unübertrefflich und scheint seine Qualität in hiesigen Ge wässern zu verbessern. Es wird sich daher sür die Fischereicommissionen sowohl, als sur Privatleute empfehlen. diesen. Fisch vorzugsweise zu cultiviren. In Pynaoeipyia yaven einige .unternehmende" Herren das alte Wohnhaus William Penn's, da schon seit langer Zeit baufällig ist. sür $1500 r . SCIQU t MM toW. mum IN i '1 I . r . s; w 4 oioai aien laut " enouncem. Bom InZSAöe. m.. o-v . c tr !i- t" em 'orl vegonncn. as vomm ,ur die Freiheitsstatue hat etwa A00M0 in seinem Besitze und erwartet in kurzer Zeit die benöthigte Summe zu erlangen, Die Arbeiten an dem Piedestal sollen bis . . . ? V zum nacy len yero le vouenoen ein, uno Imnn Ynirh hfinn ffajnt.r HrnUn V 'v.:"J:.y: lU en, kue U.Utt uu, Utt UIC auliuui.u iZ, niZ' to? , ZVrl 5 !5" t L$ectata rj ' 7""",'. :C CSSä: . Ö 1l?l5' Wflito SÄ ff" l" D i e f.. I .. . . m . , tnftr hl- rttr J(rrt Isifllt. nrncr 301 evvlt ,.uu., Uen UCD im aenannien saarc xu cinec I 1 ' .wr . .. . V I ia MtT.:.l!M 1 f na tili Üiaaiö UtlUUÜH, UCl uui uti. ri:tt sr.r." .: nr.nh W I t- t . strikt Columbia btttrat. - . . . (( fT .t.riTJ, ti d,..B bel-Sel Was '.der Armee nicht weniger al, 201.071 WUUtkllV VSif I 01 ! C - f . V nmn imS nrtt UHU IllUt jfci uui-m.v uiiv l.ifa.l Worte aufmiHfamleil dem verarm.en Süden w e den See und ,,' n . d,e u der Ch. . peake-Ba, mühsam ihr Brod verdienen. ui,.. I . J A rtitnihrtnitlintril. 1 M t ? -t , tnTd in Unsinn münden, naben im ver vw.vv ... -1 I" J n- r I rj j 1 C C rT VI A a. AM

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sagiere) das Leben verloren KurioseJustiz. InDeck er jetzt hilfloi. felbe Richter. Leais I. Martin, veruriheilie Einen, der Pserd. c r.fjt:: n.cf.. ... W ; nmi l. Mo 5 Monaten Couatygesängniß und Sinstßitrnf P100Virasc. Dem gerechten. Verlangen

. k?. . IZ un Jntendanturrath 5)auptmann a. D. v. des Volkes dak tBm jetzt Oberst und Flügeladju sionäre Onkel Sam's verössentlicht fiTl .

werden sollen, damit es ersährt, wer ei aentlick die Veteranen sind, an die jetzt alljährlich so viele Millionen gezahlt

mtUn m maXi in Washington mit 'Sparsamkeitsrücksichten entgegen zu er , ?1 ' r. v?. r.

ucucii. tuucn lauen oti einer io heilsamen Maßregel aber gar nicht in's ' . - 3 . . . U " Gewicht, ganz abgesehen davon, daß sich sicherlich die ganze Presse des Landes be reit zeigen wird, einer so interessanten Publication möglichst rasche und weite Verbreituug zu geben. DaSGerben vonMenschenhaut, das bei Untersuchung der Miß bräucke im Armcnbauie au Tewksburn. Mass., neulich aus'S Tapet gebracht wurde, ist in Chicago nach Versicherung der dortigen News" durchaus nichts ähnliches. Die dortigen Stu der Medizin setzen Etwas darem, von Menschenhaut zu haben. ck soll ein Student der Mediiin ein Mädckienfell mm Gerber oebrackt nh hnf s?in? lkttckt nunhmn " ' -" I D'IT ' haben, sich Handschuhe daraus machen ... .r m.- r.. seit der Herrschaft der durch Lokal Op tion" eingeführten Prohibition daS Ex preßgeschäst bedeuteno gehoben, und je der Dampser' bringt erhebliche Quanli täten von wohlgefüllten Flaschen. Einige vierzig JSsser Bier und eine grohe An zahl dickbäuchiger Krüge wurden inner halb einer Woche von Privatleuten im portirt". Ein den im Gerichtshause verkehrenden Beamten anhängender Ge ruch beweist, dak in der Nähe desselben eme frische Quelle, die gerade nicht Was ser liefert, sprudeln muß, und Samstag Abend sah man einige brave Bürger stark im Thee". An die Stelle des onenen TrmkenS ,st also auch zu Annapolis der gefährlich: und gemeine stille Suss' getreten. In Lima verbaftetenkurzlich New "gorker Geheimpolizisten den ehemaligen Elerk Friedrich M. 'Kerr, welcher in verhältniLmäkig kurzer Zeit seine Prinzipale, die Herren Preston, Keene & Co. in Chicago, um 5100,000 beschwindelte und sich dann aus dem Staube machte. Allzu lange hatte sich aber der Biedermann weder seiner Frei heit, noch seines Raubes zu erfreuen. Die Geheimpolizisten waren ihm bald auf der Spur, machten ihren Mann dingfest und werden jetzt die Belohnung von P10.000, welche aus die Ergreifung des Spitzbuben ausgesetzt war, einHeim sen. Sie kamen an den unrech ten. Die kirchliche Temverenz - Gesellschast der Stadt New ZZork hielt am Freitag ihre Orgien in Steinway'Halle. Sie tanzten dabei allerdings Nicht, betranken sich auch nicht denn das thun sie nur privatim. Sie verdrehten aber dabei die Augen und vergnügten sich da mit, die übrige Welt herunterzureißen. Unter anderen religiösen Uebungen machten sie die 13 Schnapsroirthe schlecht, welche im Alderman's Collegium sitzen. Da trat em Hörer auf und bat um's Wort, indem er sich Alderman O'Neil nannte. Als er' erhielt, fagte er: Ihr habt meinen Charakter ver lieinert. Jyr yavt mich als einen Schnapswirth aufgezählt. Ich bin ein Schuh und Stieselhändler. Ich habe nie in meinem Leben geistige Getränke verkaust, und ich trinke keine. Und was mehr ist, ich nehme auch keine Cigarre und kernen Tabak in meinen Mund. Ihr Herren seid mehr eine Skandalsipp schast als eine Resormgesellschaft." Wie bekannt, wird die Haup! schwierigkeit der Aufrichtung der Bertholdi'schen Freiheitsstatue darin bestehen, dieselbe aus dem über 150 Fuß ho hen Piedestal so zu befestigen, daß sie bei ihrem Gewicht von nur acht Tonnen und bei der ungeheuren Fläche, die sie dem Siizmoe bieten loiro, tronoem im Stande ist, dem letzteren zu widerstehen. Der American Archltect" schlagt vor. man solle einen Fingerzeig der Japane sen benutzen, welche ihre schlanken Pago denthürme durch Gewichte oder Pendel, die von der Spitze des Thurmes herad hängen und nahezu den Boden bcrühren, gegen die Wirkungen des Windes sichern. Ein ähnlicher Behelf wurde von Sir Christophe? Wren für die Käthedrale zu Salisbury und andere Kirchen Englands gesunden, bei denen cin schweres hölzernes Gittcrwerk, welches soweit hmabrcicht, als es die Construction des Tburmes zulänt. letzteren gegen die Wirkung des allzu starken Windes sichert, indem es beim Nachlassen dc Sturmes pendelartig zurückschwingt und das geneigte Mauerwerk auf seinen Platz zurückbringt.. Jetzt hat sich in New Y.ork ein gewisser Lasferty an die Arbeit ge macht, um an 20 auseinander folgenden Tagen je fünf Gänseeier zu verspeisen. Acht Tage hat er bereits hinter sich. Bom Auölanse. In London giebt es 93 Clubs, worin nur Männer zusammen kommen und ihre Mußezeit totschlagen, mit 1!).00 Mitaliedern, welche rm Durchschnitt je $35 Beiträge bezahlen und drei Millionen Dollars im Jahre verausgaben. DaS Ministerium denkt daran, diese Clubs zu besteuern, und v ' ..s '.XaVaM IKMf n f ff Trt rt M I Tl T iTl T M pel ist schon wieder, wie die Straßburger Host" meldet, ein Beamter des Reichslandes berufen worden und zwar der in Ober Rechts W S laatss creto lNuireclen leuern : Ht inoirecten Steuern; Zollinspektor Zorn us Avricour und Hauptsteueram s .Controleur Puschel aus Hagenau, beide ,. z.,,... Z, allmininerium : tant deS Großherrn. Unter den ExperimentalPhysikern war biLher die Annahme fast allgemein verbreitet, daß der leere

in Loioringeii, Verwaltung der

Raum ein vollkommener Nichtleiter der Elekttimät sei. Jetzt hat Dr. Ems mann erwiesen, daß die Ergebnisse der Experimente falsch ausgelegt worden sinöj und daß vielmehr der leere Raum als der beste Leiter der Elektricität zu betrachten sei. Es wäre auch im andern Falle nicht einzusehen, wie elektrische Er scheinungen aus der Sonne dergleichen auf der Erde hervorrufen können, wie wirklich zu beobachten ist, während sie doch durch einen annähernd ganz leeren (d. h. mit dem sogenannten LVeltäther erfüllten) Raum wirken müssen, und wie die Nordlichter, welche in großer Höhe über der Erdoberfläche entstehen, wo die Lust äußerst verdünnt ist, sich so ungemein rasch fortpflanzen können. Für die Moskauer Krö nung hat die russische Polizei natürlich zur Sicherheit des Monarchen die, um fassendsten Maßregeln getroffen. Ein originelles, aber sehr kostspieligesMittel, welches sie u. A. ergriffen hat, ist da? folgende : Binnen Kurzem werden sich von verschiedenen Seiten mehrere Hun derte vsn Polizeiagenten nach Moskau

begeben, um daselbst als distlngmrte Reisende auszutreten, welche nach de? Hauptstadt gekommen seien, um den 5krönungsfelerllchieiten anzuwohnen; sie werden sich in allen Hotels und Cham bres garnies, wie auch in vielen Privat samilien lnstalliren, welche für die Krö nungSdauer einige Zimmer zu, haar sträubenden Preisen vermuthen. Die geheime russische Staatspolizei hat zu ihrer Verfügung eine bedeutende Anzahl Agenten von ganz besonderer Schlauheit, heruntergekommene Jih und lilles de l'amille", welche irgend eine fremde Sprache vollständig kennen und welche äußerlich distinguirt genug sind, um die Rolle zu spielen, welche man ihnen zutheilen wird. Diese Herren und Damen werden eine vollständige Unkenntniß der russischen Sprache vor geben und werden somit in ihren ver schiedenen Wohnungen, aus den Stra ßen u. s. w., wo sie immer paarweise auftreten werden, eine vorzügliche Gele genheit haben, ihre Mitbewohner, Spa zierende :c. zu überwachen. Das Krö nungsbudget freilich wird durch diese falschen 'Rittergutsbesitzer aus Pommern", diese englischen Lords und My ladies, diese reichen Fabrikanten aus Frankreich, ganz außerordentlich belastet werden. Seit der nicht ganz un bekannten Geschichte vom Wolf und Lamm gehörte es stets zu der Politik derjenigen,welche einen nicht gut zu rechtfertigenden Gewaltakt vornehmen wollten. Andere zuerst der Absicht einer bö sen Handlung zu teschuldigen. Die britischen Colonisten von QueenSland, welche ohne vieles Federlesen durch einen englischen Polizei-Commissär die Insel New-Guinea, ein Land, größer als Frankreich, annectirten, erklären jetzt, sie hätten sich zu dieser Maß regel genöthigt gesehen, da sie befürchteten, Deutschland oder Italien beabsichtigten die Jnfel zu annectiren oder gar Strafkolonien daselbst zu errichten. Woher die Queensländer diese Kenntniß der Absichten zweier europäi scher Staaten besitzen, das sagen sie nicht. Sie behaupten dieselbe blos, gerade wie der Wols fest darauf bestand, das Lamm habe sein Wasier getrübt. Die englischen Minister sprachen sich im Unterhause sehr reservirt über die ganze Angelegenheit aus und schützten Mangel an Information vor; allein man konnte aus Allem ersehen, daß sie dem Plane nicht gan. abgeneigt seien. Sobald die Queensländer einmal die Annexion durchgeführt haben, wird von der engli schen Ministerbank die Unmöglichkeit" dargelegt werden, eine vollzogene Thatfache wieder rückgängig zu machen, und Neu-Guinea 'gehört dann zu Großbritannien. (Berl. Tagbl.)' Unter der S v i tzm ar k e : Wer will König werden? erzählt der Pariser Figaro" ganz ernsthaft von einer kleinen, im Osten von Sardinien gelegenen Insel, die ihr gegenwärtiger Eigenthümer. König Humbert, zum Ver kaus ausgesetzt bat. Der Preis sei vorbehaltlich des Hafens SO.OOO Lstrl. Dem Käufer solle eö erlaubt sein, salls er Lust habe, sich den Titel eines Kö nigs (!) beizulegen. Die Statue Lord Bea consfields wurde am 19;, April als am zweiten Jahrestage seines Ablebens, von Sir Stafford Northcote in London enthüllt'. Die Statue, welche von Mario Raggi modellirt und in der Gießerei von Eccleston in Bronze gegossen wurde, soll groben künstlerischen Werth besitzen. Sie stellt den Verstorbenen in der Tracht des Ministers des Aeußeren dar. Die Gestalt ist von dem englischen Grasen mantel umflossen ; das hervortretende linke Bein ist mit dem Hosenbandorden geschmückt; die linke Hand hält eine Papierrolle. Die Brust trägt die In. signien des Hosenbandordens. Die Statue ist 9 Fuß, der Granitsockel acht Fuß hoch-und hat ihre Ausstellung auf dem freien Platze vor dem Parlament, gegenüber der St. MargarethSkirche, gefunden. . Seitdem die schönere Hälste desMenschengeschlechts den Chig non abgeschafft, ist Menschenhaar be kanntlich sehr im Preise gesunken. Dem Handel in diesem Artikel blühen indesien in Folge der Erfindung von C.Wetter in London wiederum glänzende Aussich ten. Der'sinnreiche Mann hat nämlich ein Verfahren erfunden, Kohlenbrenner für elektrische Glühlampen aus Men schenhaar zu bereiten. Am besten eignet sich freilich der Zopf der Chinesen dazu; da die Söhne des himmlischen Reiches sich aber zur Hergabe ihres Kopsschmucks niemals herbeilassen, so wird der Erfin der mit den europäischen Haaren vorlieb nehmen müssen. Vielleicht feiert auf diese Weise mancher im Kastrn ruhende) seiner Würde entkleidete Zopf eine glän zende Auferstehung, indem er dem Herrn Wetter für gutes Geld abgelassen wird. Brenner aus Haar sollen billiger als solche aus Kohle und auch dauerhafter sein. Sie lassen sich leicht in die ersor derliche Form biegen und strahlen, in Folge der rohrartlgen Gestalt des Haa 90Ü tnthr Uimr rttft V, iltVV rftflt UH,