Indiana Tribüne, Volume 6, Number 232, Indianapolis, Marion County, 10 May 1883 — Page 3

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Wenden V erkundigte sich nun der Amts rath, .Das ist er bestätigte der Baron, von Wenden, .obgleich nur sehr entfernt verwandt mit uns. Er ist dcrLchte einer Seitenlinie, die sich vor mehr als hundert Jahren vom Hauptstamm abgezweigt hat. Ich fand ihn hier vor, als ich Schloß Wkndenburg von meinem Onkel erbte, der dem harmlosen Tollen das Gnaden brod gegeben hat. Er gehört mit zur Erbschaft, wenn ich 'auch einräumen muß, daß er nicht der angcnehmstcTheil desseiben ist.- t . Er scheint sich für den rechtmäßigen Bcsi!'.;r des Schlosses zu halten," bemerkte der Ämtsrath. Das ist so eine feine? Schrullen," lä cheltc Baron Wenden mitleidig.' .Er hat eine sehr schöne Schwester gehabt, die mein Onkel hcirathen wollte; sie starb in derBlüthe der Jugend,, ihr armer Bruder bildet sich einsie werde eines Tages wiederkehrcn,und dann mit ihm inSchloß Wendenburg einziehen. In Erwartung dieser Herrlichkeit begnügt er sich mit einer kleinen Wohnung im Hanse des OberVerwalters, speist von dessen Küche und hantirt im Parke umher. Er glaubt,daß er ihn allein in Ordnung halte; inWahrheit wühlt er aber den Boden auf und knickt junge Anpflanzungen." Fürchten Sie nicht, daß er doch Nnheil anrichten könne V fragte der Amtsrath bedenklich. .Nein", cntgegnetc der Baron, dem das Gespräch unangenehm wsrd, verdrießlich, er ist mir zwar eine Plage, aber zu Leide thut er Niemand etwas An Ihrer Stelle schaffte ich ihn doch in eine Anstalt," rieth Herr von Spikea. .Wenn das nur gleich so ginge erwiderte der Baron unmuthig. Der Onkel hat ansdrücklich bestimmt, Franz von Wenden solle in Wendenburg bleiben, so lange er sich als harmlos und ungefährlich erweise." Ich sollte denken, das Gegentheil darzuthun durfte nicht allzu, schwer halten," beharrte der Amtsrath, der, wenn er einmal ein Gesprächsthema ergriffen hatte, mit großer Zähigkeit daran festhielt. .Meinen Sie C fuhr Herr von Wenden auf. Da kennen Sie Aerzte und Advokaten schlecht. Ehe ich mich mit denen herumschlage und mir endlose Weitläufigkeiten und Schecrereien mache, um das feststellen zu lassen, mag er bleiben, wo er ist. Macht er sich unnüh, so sahre ich ihn an, dann kriecht er zu Kreuz, oder macht sich sür cin paar Tage inijicht bar." .Indessen" begann Herr vonSpihcn von Neuem; die Geduld des Barons var aber nun erschöpft. .Da kommt ja Richard zurück ! unterbrach er 'ihn, indem er stehen blieb und das Herannahen seinesSohnes erwartete. Wie gebt es Fräulein Hertha ?" Der junge Baron gab in wenigen Worten den gcfordertenBescheid und versank dann in Stillschweigen. Je tiefer und leidenschaftlicher sein Denken und Sinnen sich mit Hertha und dem heute von ihr an den Tag gelegten unerklürlichen Wesen beschäftigte, um so weniger vermochte er, in gleichgültigen Ausdrücken von ihr zu reden. Auch sein Vater versank in Stillschwkigen; Herr von Spiken hatte mit seiner Erkundigung nach dem tollen Vetter Franz unwissentlich eine wunde Stelle bei dem überhaupt sehr reizbaren Manne berührt. Obgleich er den Tollen in Wendcnburg duldete und ihm sogar mancherlei Unfug nachsah, sprach er nicht gerne von seinen Beziehungen zu ihm, auch ließ er sich sehr ungern daran erinnern, daß er einst cin armer, nachgcborcner Sohn cineö nachgeborenen Sohnes gewesen, und

cri ourai oen ,00 leines Baters, eines älteren Bruders und seines Onkels in den Besih der HerrschaftWendcnburg uud eines bedeutenden Vermögens gelangt war. Das war nun freilich schon lange her ; seit mehr als zwanzig Jahren war er Herr von 2Äendenburg, seine beiden Töchter waren da geboren, Richard als fünfjähriger Knabe auS der Garnisonstadt, in welcher sein Vater bis dahin als Licutenant gestanden, mit auf das Gut gekommen. Aber der Baron war seines Erbes nie recht froh geworden. Der heitere, flotte Offizier hatte sich in einen reizba ren, grämlichen Standeöhcrrn verwandelt und als seine von ihm sehr geliebte Frau baHd nach der Geburt der jüngsten Tochter einer schleichenden Krankheit zum Opfer gefallen war, ward er mehr und mehr zum verdrießlichen' Sonderling. Dem Amtsrath wurde es unbchagllch, stumm zwischen den beiden schweigenden Begleitern einherzugel'cn. Er beschleunigte deshalb seine Schritte und gesellte sich den vorangecilten jungen Damen zu. .Darf ich mich an der Unterhaltung der beiden Freundinnen betheiligen ?" fragte er, indem cr an Helenen's Seite, trat, oder haben sich die Damen Geheimnisse anzuvertrauen ?" . .Durchaus nicht !" lachte Helene, nur fürchte ich, unser Gespräch wird nicht viel Interesse für Sie haben. Elara Selten erzählt noch immer von dem fremden Klavierspieler mit den märchenhaften, dunklen Augen und dem seclcnberauschenden Spiel." .Ich will kein Wort mehr sagen, sondern es den Herrschaften selbst überlassen, zu hören, zu sehen und zu bewundern," versetzte Elara. .Nun wohl, morgen werden auch wir dem räthselhasten Spiclmann lauschen. Er wird doch kein zweiter Rattenfänger von Hameln sein?" scherzte der Amtsrath, verstummte aber, als ihn ein Blick voll Unwille und Leidenschaft aus Helenens Auge traf. .Spotten Sie nicht !" sagte sie in einem eigenthümlich vibrirendenTone, von Kindheit an hat die Sage vom Rattenfänger von Hameln einen gcheimnißvollen Reiz für mich gehabt; sie klang mir stets wie eine Prophezeiung." Kleine Schwärmerin!" lächelte Herr von Spiken, ihr die Hand drückend. Und wenn Sie auch schon im Kuppelberge ver

schwunden wären,' ich holte Sie doch wieder heraus." Es ist mir so wunderbar, so ahnungsvoll zu Muthe," flüsterte Helene später am Abend der Freundin beim Abschiede zu uud blickte zum tiefblauen .Himmel auf, an welchem die Acondcsscheibe goldig schwamm. Du ahnst schauernd die Nähe des Zaus.'crers," erwiderte Elara, je nun. Du kannst schon etwas wagen, der Retter aus Gefahr und Noth steht bereit." Ä!einst Du, daß ich gerettet sein will?" lachte .Helene spöttisch, indem sie den Kopf zurückwarf, es müßte locitmit mir gekommen sein, wenn ich die fette .Hand des Herrn von Spiken als Rettungsanker ergreifen follte. Elara vernahm die letzten Worte schon nicht mehr, denn Richard hob sie in den Wagen und fuhr mit ihr davon. (.or seduilg solat )

D'u! übe 5 oka! - 9ii:s)ricl)tett. Wiesbaden, 21. April. Gegen den Rentier Adols Maas von hier und dessen Bruder Markus Maas vonMainz wurde von der Strafkammer wegen Mißhandlung resv. Körperverletzung des Holzhändlers Wolter verhandelt, der im Januar d. I. einem Dynamit-At-tentat zum Opfer gefallen war. Herr Wolter verlor bei dem Attentat eine Hand. Bei der eingeleiteten Untersuchung konnte das edle Paar nicht überführt werden, doch wurde Adolf Maas wegen einer dem Wolter schon früher zugefügten Körperverletzung zu 3 Monaten Gefängniß, Markus Maas wegen Beihilfe zu 000 M. Geldbuße verurtheilt. Hannover, 22. April. Zum rechtskundigen Senator an Stelle des Stadtdirectorö Haltenhoff wurde von den städtischen Eollegien der Gerichtsassessor Tramm einstimmig gewählt, ein Sohn des hiesigen Oberhofbaurathes Tramm, des Erbauers des Welfenschlosses und mehrerer unserer schönsten Privathäuser. Gleichfalls einstimmig wurde zumStadtsekretär sür den in die Direktion der Renten und Versicherungsanstalten eingetretenen Herrn Drape der AmtSge richtssekretar A. Netzel von hier gewählt. Der hiesigen Schlägerstistung für verwaiste Predigertöchter hat der ver storbene Pastor Kahle inSatenin C0,00C M. testamentarisch zugedacht. Die Zin sen dieses Legates, wie des der Frau Hoffschläger zu 15,000 M., kommen indeß zunächst Angehörigen der Erblasser zu gute. S tettin, 21. April. In seine, Wohnung erschoß sich der Buchhalter deZ hiesigen Crcditvereins Emil Holtz. Der selbe war ein Schwager de vor längere: Zeit von hier unter Veruntreuung von ca. 14,000 M. flüchtig gewordenen ehemaligen Rendanten der ersten Feige' schen Sterbekasse Bieck. Holtz hat 'sich keinerlei Veruntreuungen zu Schulder, kommen lassen: alle ihm unterstellter Kassen und Bücher wurden in vollste: Ordnung gefunden. K i e l, 20. April. Vom hiesigen nau tischen Verein ist ein Verband deutscher Rheder und Schiffseigenthümer in's Leben gerufen worden, de? sich die Aufgabe stellt, die Mannschaften an Bord ihre, Schiffe gegen Unfälle und Tödtung im Berufe zu versichern. Die Versicherungs summe beträgt vorläufig sür einer Schiffscapitän 4000 M.,sü? einen elften Steuermann 3000 M., sür einen zweiten Steuermann, Maschinisten und Bootsmann 2000 M., für Matrosen, Heizer. Segelmacher, SchifsSzimmermann, Koch und Stewart je 1500 M.. für Leichtmatrosen. Decksjungen, Kajütenjungen, Aufwärter :c. je 1000 M. Kaiserslautern, 17. April. Die Lehrwerkstätten des Gewerbemuseums hier sind in der erfreulichsten Fortentwickelung begriffen. Die kürzlich beim Schluß der Wintercurse der Kreisbaugewerk Schule ausgestellten Arbeiten haben erkennen lassen, in welch? Fülle kunstgewerblichen Materials hier die jungen Leute eingeführt werden, wie sehr man aber auch seitens der Anstalt bestrebt ist, dies in grundlegender und eingehender Weise zuthun. Diese Erkenntniß scheint denn auch den betheiligten Kreisen bereits zum Bewußtsein zu kommen. Denn seit Ostern sind nicht weniger als 52 Lehrlinge wieder in die Lehrwerkstätten, eingetreten. Die ver schiedensten gewerblichen Berufszweige sind hierunter vertreten : Schlosser, Schreiner, Ciseleure,Holzschnitzer,Steinbildhauer, Maler u. s. w. Dik. Lehrlinge werden in den betr. Fachabtheihingen der Werkstätten eine dreijährige Ausbildung erhalten. Es unterliegt keinem Zweifel, daß mit den durch diese Anstalt in ihrem Berufe vorgebildeten jungen Leuten unserem pfälzischen Ge werbe- und Handwerkerstande tüchtige Kräfte zuwachsen werden, die seine LeistungLfähigkeit, damit aber auch sein Ansehen nach innen und außen -erhöhen müssen. Lange nB e r g h e i m (Hessen),18. April. Der ganze Gemeindevorstand ist hier im Zeltraum von wenigen Tagen gestorben und neben einander beerdigt worden, nämlich: der Kirchenrechner, Gemeinderechner, Bürgermeister undPolizeidicner. M'ainz (Hessen), 18. April. Aus den vom Landescomite gesammeltenGel dern hat 'bei der jüngsten Vertheilung hiesige Stadt 50,000 M. für ihreUeberschwemmten erhalten. Der .Caisson" des Mainzer Landpfeilers für die Rhein brücke ist nunmehr versenkt. Louise Duller, dieWittwe des bekanntenSchriftstellers und deutfch katholischen Predigers Dr. Eduard Duller, ist hier gestor ben. SchvYZ, 20. April. Der verklagte Ankläger" paßt gut als Titel zu einer Geschichte, die sich in unserem Urkanton zugezogen hat. Eine Frau schalt 1832 einen gewisien Rickenbach Kassen schelm",.da er 1874 die Postkasse inArth um 39,000 Fr. bestohlen habe. Ricken bach klagte, wurde selber inUntersuchung

gezogen, als schon lange verdächtig, und t. t. t. n r

wiro nun ucnentca zu JUkylyauszrral verurtheilt werden. Tessin, 20. April. Lugano der schönert sich auf das Schützenfest hin ; es baut Quat und Brücken. Dte präch tigen Festgebäude gehen ihrer Vollen dung entgegen. Darmstadt. 19. April. Die Verthettuna der 129,000 M. betragen den Gelder, welche infolge des von Reichstags- und Landtagsabgeordneten ergangenen Aufrufes sur die durch die Winter - Hochwasser Ueberschwemmten be, der ylestgen Bank sur Handel und Industrie aus allen Theilen Deutschlands eingezogen sind, soll in der Weise geschehen, daß Hessen wie Baden je 20 Prozent davon erhalten. Ferner hat das LandeZhilfscomite beschlossen, den einzelnen Kreis und städtischen Comites größere Beträge bis zur Gesammtsumme von 300,000 M. zu überweisen, bezie hungöweise zur Verfügung zu stellen, damit die letzteren daraus die Be-, wie Entschädigungen sür Grundstücke, Mobiliar, Vieh u. dgl. bepreiten. Die Einzige Lakc" -Eis - Handlung in der Stadt. A. C A Y L 0 II, 7 AttsZcru, Fische und Wildpret, LVICIC-ICLS, 20. 21S HN Washington $itaU, Indianapolis, Ind. jf Tlepl,on-Vkrbindung. LEBAI0I. i:t:t kommen die schö.lkn bindet in Eadwalladcr'sphotographischcAnstalt und verlangkn Photoprex!, en von Leöanon. C'S ist angenehm. ,n ein solch' qub cheg freun bitte -5 Atelier ,n al,en, u o man dloß r'ne Trrvve zu steigen hat. Wir versvlkchen. d,r s.k,östen Photogravhikn. Frage natb, oder v reinbaie Sitzung er Telepk". Wir bemühen uns solche ile,r u machen, daß Jeder mann einen Sio.z dneiii setzt, sich bei Cidwallader vdotog'a-direi.' " lassen. Da Rtrlier benadet fi t) an der BeeHive Ecke, (?tlrkwkst,Scke 'a'hinglon und 'kendian 2uai,) bloß eine Zrk?pe hoch. .Tolin Onriwstllarfei-, O b e r P h 0 t 0 g r a p l. öliäs. Mayer 8s Oo. Größte Auöwali! tuu Kittdcr-Wligcn ! im Westen. Berte Qualitäten zu den niidiiastcn Preisen. rtTliolos;ili mul lSolail. üb 31West Washington Str. !ltt!'.v Coleinan'8 SA1L0D0PW, Wo. 2:):J Tiid Trlawarc Str. Jcricit di' b.'steu Getränke, guter Lunch und jeden S ii m stag Abend Mllfikalis.hr Unterhaltung. MK2irtf'- Malle! ilo. 87 & 39 TiiÄ Telaware Straße. Da.r!'.il,,schottfte und Sltcste Lokal indcrStadt $W (?elranke aller ilri. sowie falte greifen &er)i;glitt)t V dienung. Die xrachlooll eingelichtete Halle steht e, tiiun, Logen und Privaten zur Abhaltung von Ääl len, Conzerten und Versammlungen unter liberalen edingunaen yi: Velsügung. .TOIITV IilCRIVIIAItÜX, Eigenthümer. ?lrbcitcrZilsammcnklmst PßITZ PPLUKGBR, ?! 0. m Ost Washington Str. Irisches ?ier, reine iLiquöre und seine Cigarren sters aN Hand. Baif hieven Morgen setner Lunch. c ZurBcachtung! Meinen Urkunden und Bckannten, sowie dem Vu dl'.kum überhaupt, zeige ich hiermit an, laß ich meine Wirthschaft an der Lud Pennsylvania Ctrase ausgegeben und eine Ncuc Wirthschaft, lN 2!) Madison Avtnuc, eröffnet habe. ' Zur besuche derselben lade ich ergebenst ein und verspreche freuntliche Bedienung und gute Gelrönke. Moritz Schmidt. Zu? BeachtungM.'inen deutschen Freunden zur Noli-.daß ich mei, nen alten Platz, nämlich die Gr O C 13 I "Y, an der Ecke der Merr ll und Sast Straße, wieder über, normen hab. Großes Lager, frische Waaren, billige Preise, . , Aufmerksame Bediennng. JOay- Freundlichem Za?xruch si.ht entzege,-. Nichard S. Coltcr, Ecke de? Merrill und (gflft Str. Dr. Hugo O. Pautzcr Ar;t. Wundarzt u. GeburtS' Helfer, Office? f2T4 . Dülawnre t. S-rechftunden: m 1 1 Uhr orm; 3-1 Uhr?tchm. Wohnung: -103 MiKliwon A.v., Dr. a; 'schelle,' frühere Ossl.e. Sprechstunden: -9 Uhr orm.: l ?Uhrachm; 7 Z Uhr Abend, läf Telkidtt'rbindung.

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