Indiana Tribüne, Volume 6, Number 231, Indianapolis, Marion County, 9 May 1883 — Page 3
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r. ?tiniiiTiiPir aiiiir"", 07Ä ! gcgeli alIeBlntkrankheiien. Gegen Leberleiden. siezen Magcnlcidcn. Xit latoe vamdiirger Tropfrn koslt SO Ctiti, odr funT aUuM1 ?.: in allkn Slxvkl'kkcn i dabei, ottr werdo, di Besi:llungn vo Si.ou tofunfici tafautt durcd The Charles A. Voßeler '., ' Z'.achZolgkr vo 31. Pogelcr Co.) Baltimore, Md. ' I MLMenick t IS STN n n alle Kranklikitcu Kr der MW 9 und der 2r. AuguS König's Hamdurarr Brusttöke wird nur in Original-Packkten. Preis "?5 Crt4, cctr sin? Pckete $1.01, verkauft : in aUen Zlvotbeken ;u baden, der wird na Girnnanrt des 33traa4 frei uaS aun -i reuen der 3:tim.itn Staaten vr samt. Äan adttssire : The Charles A. Vogeler Co., (X.ij'olzer vor. 21. Vogclcr 1 Co.) Baltimore, Md. Schwere Ketten. CrZHlunz von F. Ar, feidt. (Fortsetzung.) .Was denn, Vetter Franz, um GotteZwillen, was gab er Ihnen?" bat das junge Mädchen und faltete bittend die :ände, während sie wie in Todesangst zu dem Tollen hinübersah. Dem schien aber die Spannung, in die er sie versetzte, einen besonderen Span zu machen, denn er sehte seinen Hut wieder auf, warf das Grabscheit zu Boden, suhr dann blitzschnell in die Taschen seines Beinkleides und rief, indem er die großen I Fäuste, in denen er etwas verborgen yatte auf dem Rücken hielt: Rathen ie: Geben Sie es mir !" flehte sie. .Rathen Sie! Rathen Sie '." wiederlwlte er, ind.'m er die kleinen, wasserblautu ?luaen vor Bcrgnügen zukniff und
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einen Luftsprung nach dem andern mach- der junge Baron, (rine tiefe Falte, die 'Irw. rr -i! ..::... v ... cw
tk." l Gan; außer sich, versuchte Hertha, den Tollen zu umgehen, und ihm die ihr vorenthaltene Sendung aus der Hand zu nehmen, aber mit der solchen Gcisteskranken eigenen Pfiffigkeit merkte er fogleich ihre Absicht, und drehte sich wie ein ökreisel. wobei er mit den bisher versteckt gehaltenen Gegenständen Fangball spielte, indem er, sie abwechselnd in die Hohe schnellte und mit der größten Geschicklichleit wieder aufsing. Sie sah nun, daü es ein bereits arg zerknitterterBricf und ein klcinesGkldflück war. Der Brief ist für mich, Better Franz!' rief sie, indem sie sich vergeblich bemühte, da? Papier zu erHaschen. Und das Geld gebort mir. Der Schwarze ha! mir, dem Freiherrn Franz von Wenden, (rrb-, Lehnsund Gerichts Herr von Wendenburg ein Trinkgeld ge aeben ! Heisa, lustig, Herr Baron, Sie haben Geld verdient ! Wieder sprang, er ausgelassen hin und her. ES ist nicht wahr. Sie haben das Geld nicht verdient, denn Sie bekamen es. um mir den Brief zu bringen und geben mir ihn nicht. Schickt sich daS für einen Baron von Wenden sagte Hertha, die, mit den Eigenthümlichkeiten des Tollen
vertraut, ihm auf d!efe Weise beizukom men suchte. (5r stutzte. Sein soeben noch grinsen des Gesicht verzog sich zum Zorn,drohend. erhob er die Hand und murmelte : Freche Dirne, bin Freiherr, bleibe Freiherr, da, da !" Er schleuderte ihr den Brief und da Geldstück zu, ergriff sein Grabscheit und ging gespreizt und gravitätisch davon. Hertha raffte den Brief auf, entfaltete, überflog ihn und sank mit einem leisen Wehruf aus die Bank nieder. Aufgeschaut! Die Hetze beginnt und kein Entrinnen ! Zu spät ! Schon zu spät !" Noch ein Mal la3 sie das nur wenige Zeilen enthaltende Schreiben, dann barg sie es schnell in ihrem Busen, denn sie
hörte Nina mit zärtlichemTone Hertha !" rufen. ie wollte sich erheben, wollte bcrjtlci neu entgegengehen, aber ihre Fuste versagten ihr den Dienst, die Sinne schwanden ihr. In dem Augenblicke, da das weiße Kleid des kleinen Mädchens unter den Buchen sichtbar ward, sank sie ohnmächtig gegen den Stamm des mächtigen Baumes, der die Bank beschattete, zurück. Nina, welche im Schulzimmer eine Ausaabe vollendet und vergeblich gewartet hatte, dak Hertha wie sonst kommen und sie zum Spaziergang abholen solle, war in den Garten und von'dort in den Park gegangen, um die Grylcfjerin zu suchen. Sie fand sie auf ihrem gememichaftlichen Lieblingsplatz, aber zu ihrem namenlosen Schrecken bewumlos, todt oder sterbeno. wie das geängstigt?, unerfahrenelkind sich einbildete. Ohne sich einen Augenblick aufzuhalten, eilte die Kleine zurück, um . r , Y . Y V -V. -so Mse yerveizuyolen uno inm geraor, iv ihr Vater und ,hre Gc,chwlster im Begriff se standen, mit ihren Gästen einen Spaziergang anzutreten. uertha's Ohnmacht wahrte nur kurze Zeit. Sie war überhaupt nicht vollständig bewustlos gewesen, sondern hatte wie im Traume wahrgenommen, daß Nina einen Angstschrei ausgestoßen hatte und weinend sortgestürzt war. Als das klcine Mädchen mlt Richard wieder zur Bank unter den Buchen zurückkehrte, fanden sie die Gouvernante zwar noch bleich und unfähig, sich von ihrem Sitze zu erheben. ic hatte sich aber doch hinlänglich erholt und war gefaßt genug, auf des lungen Barons ängstliche Erkundigungen nach ihrem Befinden mit lächelndem Bkunde beruhigende Versicherungen zu geben. Arme Nina, ich habe Dich wohl jcyr erschreckt?" sagte sie, die nußbraunen Locken des kleinen Madchens liebkosend streichelnd. Es ist schon vorüber." Ist Ihnen wirklich wieder ganz wohl. Fräulein Hertha ?" fragte Richard von Wenden und sah ihr mit leinen treuen, guten Augen liebevoll foischend Ins Gesicht. Was ist Ihnen zugestoßen?" Der on seiner (stimme, die (sorge, die sich in seinen Mienen, wie in seinen Worten aussprach, rührte Hertha beinah Thränen, aber heldenmüthig bezwäng sie sich und antwortete mit zwar leiser, aber fester Stimme : Es war mir schon heuteNachm'ittag im Salon nicht ganz wohl, ich hosfte imPark sollte es besser werden, und .ward hier von einemSchwindel befallen. Ich glaube, ich hatte zu lange lesend, im Sonnen schein gesessen." Darum holtest Du mich nicht zum Spazierengehen?" rief Nina. Ich habe 10 lange aus Dich gewartet. Sei nicht böse, mein Herz, ich hosfte. sogleich zurückzukommen und", sie stock je, mit neuer Heftigkeit packte sie die Er iunerung an das, was ihr die letzteStun de gebracht. Böse, wie könnte ich böse auf Dich sem, nrnne einzige, geliebte Hertha," plauderte Nina, indem sie ihre Arme um den 5)als der Gouvernante schlang und deren Gesicht mit Küssen bedeckte. Ich bin nur traurig, bau Du krank warst ; o, ich dachte. Du stürbest oder wärest schon todtLaßdas.üna," unterbrach sie Richard in einem so rauhen Tone,wie sie von dem immer freundlichen und gütigen Bruder nicht gewohnt war, so daß sie verwundert zu ihm ausschaute, Belästige Fräulein Hertha nicht längcr suhr der junge Baron fort, Nina's Liebkosungen ein Ende machend, indem er sie bei Seite führte, Du siehst, sie ist angegrqsen. Wein, nein, ich bin wieder ganz wobl, versicherte Hertha und erhob sich zum Be weise dasür von der Bank. Fühlen Sie sich stark genug, auf mei cw n t t c . i nen Arm genutzt, oen izeg nach dem Schlosse zu machen erkundigte sich Nlchard. Gewiß, ich könnte sogar allein gehen,' sagte sie. Ich hoffe, Sie werden den kleine! Dienst nicht verschmähen unterbrach sie iiaj aus seiner ssun: zwiicn oen nugen bildete, zeigte,das; d:r liebenswürdige und rlnschelnendruhlgeCliarakter in semerTie se ein bedeutendes Maß von Leidenschaft lichkeit barg. Ich nehme Ihren gütigen Beistand mit Dank an," beeilte sich Hertha zu sa gen uud stützte sich auf den Arm, den ih Richard bot. Nina lief auf der andern Seite neben her und ergriff einen Zipfel von Hertha's leid, um doch auch ihrerseits etwas zur Fortschassung der geliebten Lehrerin beizutragen. Sie waren erst wenige Schritte gegan gen, als ihnen der Baron und Herr von Spihen mit den beiden jungen Damen begegneten. - Fräulein Hertha, was machen Sie für Streiche? Sie denken hoffentlich nicht daran, krank zu werdcA ? Ein Patient ist für Wendenburg genug," rief ihr derBaron entgegen. Die Anrede sollte scherzhast sein, verrieth aber ur zu deutlich die Besorgniß des kränklichen und grämlichen Mannes, die Gouvernante könne krank werden und dadurch eine unliebsameStorung der hergebrachten Ordnung entstehen. Er-war so gewohnt, den Hausarzt bei dessen Besuchen in Wendenburg ausschließlich mit den Klagen über seineLahl-
losen Leiden in Anspruch nehmen, daß ihm der Gedanke, in jeincni Vorrecht durch einen anderen Patienten beeinträchtigt zu werden, ärgerlich war. Fräulein Hedelund schcint'ja bcreits wieder hergestellt," versetzte 5elcne in kaltem Tone nnd sandte ihrem Bruder, der 5)ertha sorgsam führte, einen spöttifchen Blick zu. Es war nur eine vorübergehende Schwäche, Herr Baron," versickerte Hertha. Necht so, müssen die Ohren steif halten, sollen ja morgen. mit nach Hallstadt fahren und den berühmten Klavierspieler hören. Wie heißt er gleich, Fräulein Helcne?" , Signor Bernini. Ist Ihnen wieder unwohl geworden, Fräulein ?" Hertha war zusammengezuckt, hatte die Farbe gewechselt, und mußte sich fester auf Richard's Arm stützen, um nicht um-
ufluieu. ..Führen Sie mich fort," flüsterte sie hreui Begleiter zu. Ehe ihr dieser aber willfahren konnte, sptang der tolle Franz wieder aus einem Seitenweg hervor und rief lachend : Wollen wir wiederBall svlelcn.-vertb-chcn ? Wo hast Du mein Geld getanen Behalt's nur. der Erb - Lehn - und Gerichtsherr ausWendenburg braucht's nicht. Ihm gehört Alles, aber Du kannst immer n meinem P.irk spazieren gehen und Jr Anderen rtuch." (For schung folgt j Dentschc Lokal -V?ackricl)ten. Uri, 20. April. Alt-Landamtat'ann anuhttM hat 218,000 Fr. für öffentliche Zwecke testirt, davon 100.000 Fr. für die Primärschulen : Das Schöne an den Muheimjchen Legaten ist, daß seine noch ebenden Geschwister, denen das krve gehört hätte, seinem Edelsinne volle Freiheit ließen und auf den Pflichttheil verzichteten. Göllheim, (Pfalz) 18. April. Von den Erben des hier verstorbenen Nentners LazaruZ Neugan verlangt das Rentamt Kirchheimbolanden nahezu 6000 2Jc., welche zu Lebzeiten des Neugaß für Kavitalrentensteuer zu bezahlen vergeszen worden" waren. Kinderheim, (Pfalz) 18. April. Von reliaiöfem Wahnsinn befallen, lief der 23 Jahre alte Szhn des begüterten Bäckers Vogt vollständig naat von httr nach Niederflörsheim, wo er vom Polizeidieer festgenommen wurde. Früher ern lebensfroher Bursche, sollen ihn die Neu wieder Brüder .dem Herrn zugeführt haben" und seit jener Zeit beschäftigte sich der junge Mensch nur noch mit der Bibel, die sündhafte Welt vergessend. LambSheim, 19. April. Das Deurer'sche Anwefen hier ist durch Bür germeister Dr. Groß um den Spottpreis von 35,100 Mr. in Eigenthum ersteigert worden. Dasselbe ist ansang der 50er Jahre mit einem Kostenaufwand von mehr als 85,000 Gulden erbaut worden; ursprünglich Eigenthum des Gutsbesitzers Wilhelm Reudelhuier II., ging eö später aus den Gutsbesitzer TheodorKar! Teurer von Mannheim über. ES besteht aus großartigem, schloßähnlich angelegtem Herrenhause, ausgedehnten Oekonomiegebäulichkeiten, Malzsabrik, Branntweinbrennerei :c. mit sonstigem Zubehör, zusammen mehr als ern Tag werk Flachenraum einnehmend, nebst weiteren fünf anschließenden Tagwerken Garten- und Ackerland. L u d w i g s h a f e n, 19. April. Dem hier wohnenden Lokomotlvheizer Gott srttd Hasner sind aus der Ott'schen Mlllionenelbschaft 70.000 M. zugefallen. Derselbe hat sich dafür zwei neuerbaute Haufer m der Kirchenstraße um 03,000 M. gekaust. Kö ln, 21. April. Eine Ueberra schung, wie sie wohl seltener, aber auch wunschenswerther nicht gedacht werden lanv., wurde dieser Tage verschiedenen Einwohnern von Köln und Deutz zu Theil, nämlich der Antheil an einer Millionenerbschast. Das Geschick hatte ihnen die'e aus solgendeWene.zugesplelt: Vor ca 130 Jahren war in Aachen ein flau), vprökllng reich Leute, aus un erklärliche Weise verloren gegangen. Im Testamente wurde nun späterhin de stimmt, daß das vorhandene Kapital nebst Zmsen und Zlnseszmfen den nä heren Verwandten zufallen sollte, wenn innerhalb der nächsten 101 Jahre.' von dem Kinde oder dessen etwaigen direkten Erben keme Nachricht bezuauch der Er istenz auftauchen würde. Die bestimmte Frist ist letzt abgelaufen, und die kolos sal angewachsene Summe kommt unter den Verwandten zur Vertheilung. Ein Theil dieser Glücklichen wohnt in Aachen und Münster i. W. Unter den in Köln Partizipirenden bestndet sich auch ein Hausknecht emes hiesigen Kasse.' En groslagerS. Pest, 16.- April. In der TiSza Eszlarer Affaire wurde die Anklage der Oberstaatsanwaltschast gestern dem Ge richtshose in Nyiregyhaza zugesendet. Wer Antrag erstreckt sich aus 14 Perso nen, von denen 4, und zwar der jetzige vchachter von Tlsza-Eszlar Salomon Schwarz, der Jbranyer Lehrer Abraham Buchsbaum, der Udvarer Schächter Leo pold Braun und der Bettler Hermann . ... Zöllner, der unmittelbaren Thäterschas des Mordes an Esther Solymossy anae klagt sind. Bei allen Vieren wird die voraus gefaßte Absicht, einen Mord zu begehen, als erwiesen angenommen. Als Tyeunehmer am Morde erscheinen anae klagt Joseph Scharf, Adolph Jünger, Abraham Braun alias Brenner.Samue Lustig und Lazar Weinstein. Des Ver brechens der Vorschubleistung durch Lei chenschmuggel in dieser Anaeleaenhei sind angeklagt Amsel Voal, Janke SmllovttS, David Herschko, Martin Groß und Jgnaz Klein. In der An klage wird die Vorladung von nahezu 200 Personen als Zeugen zur Schluß. Verhandlung beantragt. Aus Württemberg, 18. April. Im württembergischen Landtag hat sich dieser Tage eine parlamentarijche .Hei
kerkeit" zugetragen,über welche das ganze Schwabenland lacht. Es handelte sich um einen Posten zur Heranbildung von Notariatscandidaten. Sorgen wir," sagte ein Redner, durch sorgsältigeHer anbildung desNotariatöstandes, daß wir rubig sterben können !" Die pathetisch vorgebrachte Mahnung veranlaßte den Ulmer Abgeordneten Ebner zu einem Einwurf, der alle Eigenschaften besitzt.; einem geflügelten Worte zu werden. Eb rec meinte nämlich (das Institut der Heranbildung der Notariatscandidaten datirt vonl873): .Wir haben auch schon vor 1873 tüchtige Notare gehabt, wir sind auch vor dem Jahre 1873 ruhig ge starben." Unter schallendem Gelächter ließ sich das Mitglied für Ulm dann auf seinem Sitze nieder. Offenbach, 16. April. Bittere Klagen so schreibt man dem Off. Tagebl." werden gegenwärtig über die seitens des landwirthschastlichen Hilfs comites den durchs Hochmaffer bedräng ten 'Oekonomen gelieferten Saatkartoffeln laut. Das Comite hat zum Theil Zeug ausgegeben, dessen, fast gänzliche Werthlosigkeit damit Bedachte zu der Erklärung veranlaßte. Diese Thatsache ist um so bedauerlicher, als man die Kartoffeln au3 Stettin kommen liek. ob
wohl man in der hiesigen Gegend genug hätte bekommen können und zwar aenau zu gleichen Preisen, als man sie von dort bezogen. Wir wlffen genau, daß Gemeinden, wie Dudenhosen u. A. geneigt gewesen wären, gute Saattartoffeln zur Verfügung zu stellen, wir wissen ebenso genau, daß unsere Kreisbehörde ausdrücklichst gewünscht hat. den Bedarf an ä . . i - . c. m lsaallarlone:n mogilcyi.1 in unserem engeren Vaterlande zu decken warum ging man nun nach Stettin ? Auch bezüglich der Lieferung der Kleie hören wir Klagen. Dieselbe wurde unter der Hand vergeben, ohne daß man sich näher erkündigte, oo man nicht billigere und bessere zu erhalten im Stande aemesen wä re, wenn man die Lieferung ausgeschried:n hat!?. LEBMQI. 3!un kom nen die schö xtn Äindtt in (adwa!ladcr'sPhotographischcAttstalt und verlangen Photogroxh'en von Libanon. ES ist zngevkhm, in ein solch' hubicheS freundiiSks Atelier , at hts. a 0 man bloß eme Treppe zu steigen hat. Wir verivlecken. cte schönsten Photographien. Frage nach, oder v reinbie Eiyunz rer Telepd-n Wir bemühen unZ solche Bilter zu inachen, daß Jeder mann inen Slolz darein seyt. ftch bet Cadwallader pgotog'a' tut; lanen. Ta Kteuer ixiiacet it) an der Bee)lve ae, Norvniest Ecke Äa'hing'.oü und Meridian nake.l bloß eine Zrexve hoch. Csid wallrnlor, Ober, Photograph. 03ms, Mayer & Co. Größte Auswalil von Kindcr-Wägkn! im Westen. WU Qualitäten zu den Adligsten Picisen. ttliol! mu Kotnil. ttttd 31 Wcst Washittliton Str. anry Coloinnn's SAliON, No. 2:J:5 Süd Telaware Str. Jcder;eit die besten Getränke, guter Lunch und irden Samstag Abend Musikalische Uuterhaltung. M2!Zrt Mulla l Ng. 37 & 39 üd Delaware Ctro&e. DaS großte.schönste und älteste Lokal in derStadt 025 SetrZnkk aller Art. sowie kalt, Sxeisen Lorjügliche Bedienung. Jft3 Die xratool! ingerichiete Halle sttht ereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bäl len, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. JOHJS BERNHARDT, Eigenthümer. Arbeiter Zllsammcnkunst bei JTlll'FZ ITLUICOILII, N 0. 143 O st Wa shington Str. irisch,? Vier, reine ZLiauöre und feine Cigarren stets an Hand. H&T Jeden borgen setner Lunch. Zur Beachtung ! Mein.n Freunden und Bekannten, sowie dem Vu, blikum überhaupt, z ize ich hiermit an. laß ich mcine Wirthschaft an der Süd Pennsylvania Ttrage aufge. geben und eine Neue Wirthschaft, in - 2 Madison Avenue, eröffnet habe. Zum vesnche derselben lade ich ergebenst in und vcrsrreche sreuntliche Bedienung und gute Getränke. Moritz Schmidt. Zur Beachtungeinen deutschen freunden zr Noti-, daß ich mei. nen a:tin Platz, nämlich die GKOCER Y, an der ecke der Merrill und Last Ttraße, wieder übr normen hab. ErsßkS Vager, frifche Waaren, billige Preise, Aufmerksame Bediennng. 2&S Freundlich? Zuspruch sieh', entgegen. Richard S. Colter, Ecke der Mrrrill und Sast Str.
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