Indiana Tribüne, Volume 6, Number 229, Indianapolis, Marion County, 7 May 1883 — Page 3
WtMWW W gcgm alk--LlTh ..Jii -r. i . . illlirUllillElICn i lUllllMllJJVllllL Gegen e-to ! 4. Leberl v ' ecjcn Magcnleidcn. Xit haindurzer Tropf? tötet 50 Cent?, cder fünf aI.v:i i.uu: in a'Un Lixottkeil vi raten cctr tverd.'.i bei 5i?!ulli:r!jv,u vsn iö.O'j toiunfcti en'itict ititi The i'lmr3ei A. Vogclep ( Xafjiser een ii. JoijoUr Jt Cc.) Valtimorc, Md. DMWÄVWM H , 's? 23 Vi. 'm. .'Wi ':; i J'ii CSX Jmm"- - i KKi ' nrn tsr-n t! "B XsTl i'.cn alle Kmllkljcitcl! rr AÄL uruayii P der und der Ir. Anlinst Rönia'i öainburakr Brnsttöre wird nur in Orizina!-Pa!ten. Preis 25 Cents, cter fünf Packele $i.x, terlautt; in aUen Avoidekcn ;u baden, nacd a . oder wird nxdt Grn;n"an.t tti i?etrazes frei nach allen TbeUen d.r Pereli.'ten Ztcizun ver sandt. 2!an adressire : The Charles A. Vorder Co., z:.ich'o:cr vo,: ä. V?gcler A Co.) Baltimore, Md. Ich nirvc K c t t c n. EäHIui?., ro.i ff 1lr,l.ft lt. I. Er ist eine Berühmtheit, Du kinus, t-i mir glauben, Helene ! Und was sin Augcu er hat, ganz tief-schwarz? ! Er hat eine Beethooen'se Sonate gespielt, eutzückend,gal?z entzückend, mir stand dasHcrz still." Mit einem tiefen Athemzuge lieh sich das junge !ädchcn,das diese Worte hervorgesprudclt hatte, in eine kleine Ottomane sinken, zu welcher eine zweite jnnge Dame, der ihre eifrige Mittheilung galt. sie geführt halte. Unbegreiflich, bau Ihr hier noch nichts von seiner Anwesenheit in 5)allstadt er fahren l)abt," fuhr sie fort, sobald sie wieder zu Athem gekommen war. Und dabei bist Du gestern dort gewesen! Wamm sprachst Du denn auch nicht bei mir vor?" Wir machten nur einige nothwendige Besorgungen," erwiderte Helene, indem sie neben der Freundin auf der Ottomane Platz nahm, und Fräulein Hertha hatte es sehr eilig, wieder nach Wendenburg zu kommen." Die Ottomane, auf welcher die beiden jungen Damen Platz genommen hatten, befand sich in der Nähe einer jetzt weit geöffnetenGlasthüre und gestattete dcnAusblick über einen großen, wohlgcpflegten Garten, auf die sich im Hindergrundc des. selben erhebenden schönen, alten Bäume des Parkes und auf die den 5)orizont ab- , schließenden, waldbedeckten Höhen. Die untergehende Sonne tauchte das liebliche Landschaftsbild in ein Mer vonGold und Purpur, ihr Widerschein übergoß die beiden jungen Mädchen mit einem rosigen Hauche, ihr letzter voller Strahl fiel aber, auf eine aus hohen Blattpflanzen gebildete Nifche des elegant ausgestatteten Gartensalons und umwob das reiche goldblonde Haar einer darin auf einem niedrigen Stuhl sitzenden schlanken Frauengestalt wie mit einer Glorie. Sie hielt ein Buch in der yano, von oern it beim Eintritt der beiden Freundinnen in den Salon nur flüchtig grüßend aufgesehen hatte, und schien, in ihre Lektüre .vertieft, auch die für sie bestimmten Worte, überhört zu haben. 1 V . 1. 1 r r i -i .Es ist uneryori, veinaye aqi age ist rfrtn n JSstHstabt und Du. eine so lei.' denschastliche Musilfreundin, weißt noch
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vuuuu . UV- Viiuiu liefr mir seine Ruhe, trotz deZ heißen Augustnachmittags mußte ich herauskommen, um Dir die Nachricht zu bringen." In der Erinnerung an die einstündige Wanderung von Hallstadt nach Wendenburg kühlte sie sich mit dem Battisttaschentuche noch nachträglich die heiße Stirn. Ich danke Dir herzlich," erwiderte He lene, aber ich fürchte, ich werde den Virtuoscn nicht zu hören bekommen. Mein, bater wird es für Tollheit erklären, jei;t Wendenburg verlassen und in die Stadt hören. Morgen giebt einem geladenen Prn sei hat ihm den großen aut dafür zur Verfü gung gestellt, das darfst Du nicht vcrfäu men. Ich werdeUnterncht bei ihm nehmen und das mußt Du auch." fMf hr ffstuMhmAmi?'' Slgnor Bernini, ich glaube aber nicht, tb yupi vu i4jiiiiuiimuitti; daß er ein Italiener ist." Joi HabenSie schon von ihm gehört, rl. Hertha ? ' fragte Helene über dieSchutter, , u nad)bec Lesenden unuusehen. Da ne keine Antwort erhielt, drehte sie sich um und wiederholte mit schärferer Betonung : Sie haben, wie man hört, viel in musiealischen Kreiscn gelebt, ist Ihnen je ein Signor Bernlni vorgekommen?" Ich weiß es nicht genau h ist mir, als hätte ich denNamen gehärt," erwider te die Angeredete zögernd und mit sichtlicher Anstrengung, verwundert blickten die beiden zungen Äcadchen fie an. )as Buch war ihr entfallen, ootenblaije bedeckte ihr Zeucht, iz vermochte ncy kaum aufrecht zu halten. Was ist Ihnen?" fragte Clara, währeno Helene itumm uno mit einem argwöhnischen Ausdruck im Gesicht die Jasfungslofe betrachtete. Nichts, nichts", erwiderte Hertha, sich gewaltsam zusammennehmend. Die Abendsonne schien heiß und stechend,
die Tuberosen dufteten sehr stark, das Pianisten im Hauze meines Onkels ausVerursachtemir Schwindel; aber jetzt ist geführt. Ich bin eigens herausgekommen, es schon besser. Ein Spaziergang im um die Familie von Wcnden.dazu cinzu-
'-pari wiro micy vouenos wieoer yernel lsn." t Hastig und doch mit wankendenSchrit ten verlief sie das Zimmer. Helene sah ihr mit einem nicht gerade liebevollen Blicke nach. . Da werden meine schonen Tuberosen wohl m's Gewächshaus zurückwandern müssen", sagte sie spöttisch, wenn sie Fräulein Hertha Schwindel verursachen, können sie natürlich nicht länger geduldet werden." Spielt die Gouvernante eine so wich tige Nolle in Eurem Hause?" fragte die Freundin verwundert. Die allerwichtigste ; Papa, mein Bruder, Nina, Alle sind vernarrt in die rothhange Person mit den blauen Taubenäugen." Ich muß gestehen, day sie auch aus r A .P fiH nX H iAiAift4A 'v ijtutiii uii, .l.nr
07 " y M47 7 ch Zte sich an, eine Aede an die Adgemich einen ehrangenehmenEindruck macht kneten zu halten. Einige Diener des emarle lara. Hauses eilten auf die Tribüne, den ofDas etzt Mich gar nicht in Erstaunen, fmmA Ktft rt v. 'f. ,'.
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nerichast ist allzeit ledes Winkes von ih gewärtig, sogar der tolle Vetter Franz hat nach seiner Art Aufmerksamkeiten für sie. Es ist, als ob alle Welt mit Blindheit geschlagen wäre." Und was siehst denn Du?" Daß Fräulein Hertha eine Komödian o.-.ri. v ' rL7"?' 'X ."i,r"US" "V ES Ä " ' Ä"" ' w w uic iicmcn, ,pchn, wk,pen Zähne schc. vimra, oie looqi iwenotg uns icichtlerrt ?. . c i vlg, aoer ourqaus mcyl leidenschaftlich var er,azrai vor ole,em piomicyen .'lus. eint?. ttirtemtr'sfm iS I ;w..viaruvH Vu, ullw iTiirrr nie .rev.uTin lr,r,o . v.,v.y4Vvi mi.. nicht acht darauf. Das stand ihr ja frei, wir verHandelten keine Geheimnisse," erwiderte dann tlara. Wir m,f nsr inr - -" v. iuim, iiius iii. 11 1 1 - SgehSr, ha,; ihr plötzliches Unwohlsei nt ;.i(Pit n,if, ,;L ,n,i, ' 1 au h seltne, ha. Dir dieGouvernanle schon at zu Leide gelhan V sraa.e Äara. ........... v...v nwas zu welche sich ein solches Mißtrauen und eine ,olche Abneigung nur aus ganz bestimmten Vorgängen erklären konnte. Gethan V wiederholte Helene achselzuckend, gethan hat sie mir eigentlich noch uichlö oder auch sehr viel, wie Du willst. Sie usurpirt hier im Schlosse eine Stellung, die ihr nicht zukommt, und gieb, sich Airs, als ob sie di gebietende Frau Baronin wäre. Dann erstiibt sie wieder in Demuth und Bescheidenheit. Aber das ist es doch nicht," fügte sie hinzu und legte wie nachsinnend die Hand an die tirn, was mich gegen sie aufbringt ! Bei unserm ersten Zusammentreffen flöß te sie mir schon einen großen Widerwillen kin. Sie hat etwas Versteckte?, in ihrerVer gangenheit liegt ein Geheimniß und gieb .Acht, sie wird noch große? Unheil über unsere Familie bringen." Aber Helene," rief Clara erschrocken, wenn Du so schweren Verdacht gegen die Gouvernante hegst, warum warnst Du nicht vor ihr, warum sorgst Du nicht, daß sie aus dem Hause kommt?" . I Als ob mir das etwas helfen würde!" lachte Helene bitter, die leisesteAnspielung trnnt tviir w &ar ..Mko....j',M;titiin 3 " vu(.ijuU(ll llllU)UUU;tlVUu vj ein. Nina würde sich die Auaen aus dem Kovfe weinen, wenn man ibr ibre" 5)ertha nehme, und mein Vater ist auch der Meinilng,die Kleine sei seit dem Tode un'serer Mutter nocki nie so aut auweboben gewesen, wie bei ihr." ' - Sie ist eine Schwedin?" , Ja, Hertha Hedelung aus Stockholm, aber sie ist in Frankreich, England und ..u..;... ..V t.i . . Ruinen gciocicii uuu ijai irgenowo, vici leicht auch in mehreren Orten bedenkliche os 1 . v p . '.'ivenieuer aeyavi, oarauf momie 1 schworen." Worauf sticht pchDttneU
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.vt;; 7Xn if - T V V;- ?a ge ktze zu verlangen. Erst bls letzt terlistige Per,on ist, nef Helene heftig hr das nöthige Geld zusammentolm$nZ pare: könnet-Gestern schien der ,0 du tcre?, leiden chaftllchcs , Feuer, dan n?: v.Vro.;?.
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Wort unseres Gespräches gehört?" fahr Blanckarts ist heute Nachmittag verstorHelene fort, der entgeht nichts, wenn sie ben Dtts-lbe war geboren am 16. Vuh miA hon WntäriZ sz tü. L Avril. 1839 zu Du eldorf. wurde, von
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Dein Vater wird doch nicht eine Dame ins Haus genommen haben, über die er nicht sorgfältige Erkundignugen eingezogen hat l" Sie ist aufs beste empfohlen, ihrePapicrc sind in vortrefflicher Ordnung sie hat die glänzendsten Zeugnisse und dennoch träne ich ihr nicht. Sie spricht mit einem ''luschcin harmloser Osftnheit, der Alle täuscht, von ihrer Vergaugcuhcit. Legt man sich ihre Nütthciluugcn aber still für sich znrcch!. so wird man inne, daß man so gut wie-gr uickts erfahren hat." Das Gespräch ward hier unterbrochen, hcleucuö Vater, der Baron von Wenden, trat ins Zimmcc. begleitet von seinem Sohn Richard und einem feit einigenTagcn bei ihm als Gast wcilcndenVcrwandlen, welcher (ilara ol3 ein Amtsrath von Spihen vokgeflcöt ward. Die Herren hatten nad) dc:n 1v!ittc,gs?ssen eine Partie iuiuarö geiptclt und besprachen noch eis' rin die Chancen des legten Spiele? jafc jefet Dein Billard,Nichard", sagte .Helene, indem sie den Bruder am Arm ergriff ilnd in den Vordergrund des Sa Ions fühlte. Höre, welcheMchricht mir Clara gebracht hat." Jch will morgen nach H.i!lsiadt zum Koncert, Du sollst mich begleiten." K! diesem köstlichen Äuqusiwetter in die Stadt und in einen Konzertsaal!" rief der noch sehr junge Baron ganz erAaunt. Da höre ihn nur." schmollte Helene, als ob wir dieses köstliche Auguitwetter nicht Tag für Tag und Abend für Abend hier in Wcndcnbnrg noch genießen könnu . Ebenso gut wie wir den Winter über Konzerte in Hülle und Fülle in Hallstadt hören können," erwiderte Aichard. Aber nicht ein solches, wie das morgen stattfindende," mischte sich (zlara ins Gespräch. Es ist nicht öffentlich, sondern wird vor einem geladenen ausernihltcn Publikum von einem fremden, berühmten laden. Es wäre die größte Undankbarkeit, wollten wir einem so liebenswürdigen Nufe nicht ftolae leisten", antwoutete Ni-. chard von Wenden, indem er sich artig vor Elara vcrbeuate. Ich werde die Damen begleiten." (Fcriier.in i foljtj t sd) c Lokal - Na.!)ri clitc ts . Berlin, 15. April. Ein eigenthümlicher Zwischenfall ereignete sich vorgestern im Reichstage gegen Schluß der Sitzung. Auf einer der Zuhörer tribünen erhob sich nämlich ein Herr, der bisher ziemlich eifrig den Verhandlungen des Hauses gefolgt zu sein schien, und .Ntlk?k..en ibn. nackder ihn, nachdem nungsfahigkeit überzeugt hatte. Der Jrrlmnlge, wie sich bei feiner Vernchrnung'ergab, ein Steinhauer aus Osnabrück, erzählte, der heilige (seift fei ihm im Jahre 1879 erschienen und habe ihm befohlen, nach Berlin zu reisen und an zuständiger Stelle die Aufhebung der luim ivuvu uu üui taa.5 und beg.hrlk EinlaZi: da man ihn ßsiiem on der Tribüne ierab n.cht an ,,!. " .... ' -"I"-"" Unglückliche wurde jetzt der Polizei übe? pc'0ßn, welche seine Rückfühiung in die Heimath 5ewer!stelligen wird. a ,sllff,slr, 11 hr;f O., -c. r. ..mV cr.:- mi.:4. lUUlUtllilUKt UilU XJlUjim. JJtUll$ den Genremalern Vaulier und Pläfchke vorgebildet, 1S3C Schüler der dortigen Akademie, wo er ncy narnenliia) unttr Hunten dem Fach der Schilderung des I i . t. C .t i . r7 . .. ttrleazieoens wlomeie. ciannic ,ur . ' f r" w v' m-iv XT ner's Tod' (18a9). SchiH's Tod V - VS, - ''S, 1 1 -V. )VaVC .'3 W.l ein be, Kömggr ( 867 lV . , t rnilj H tACr Ba,aine bei Mars-la-Tour" u. A. Als Dichter machte er sich bekannt durch die Dramen Johann ' von Schwaben" (1803), Adolf von Naffau" (1805), Königin Adelheid" (1867), und durch Gedichte" (1871). Als Mitarbeiter vieler Journale auf dem Gebiete der Küllstlerblographle" ist er besonders be kannt geworden. Freibur g i. Ä?., 13. April. Die r ... w v. v.q r . ' s t . Ntsmeioungsgrunoe ocs sreiipreeavrn .r ' - Fl .11 5? ' C - urlyeiis l.i oer quaueiicncc a am oe sagen etwa : daß die Anklage zunächst oayin aeriazier war, oa eigcnuitj eine . , . v.f. u:jü übermäßige Schnelligkeit des ZugeS die verbSnanmvolle Katastrophe verursachte. Die Herren Sachverständigen sind nun darüber uneinig, was diesen Unsal! ver ursachte. Während die Einen mit vol ler Ueberzeugung die Meinung vertre ten, daß die Beschleunigung nicht llein die Ursache sei, sind die Anderen der Ansicht, die größte Wahrscheinlichkeit spreche dasür, daß die Schnelligkeit des Zuges die lkatastrophe verursachte. Der Gerichtshof hat sowohl die Aussagender Jnsasfen des Zuges, die von einer ge wissen Ängstlichkeit beherrscht waren, stts slittfi htitpntrtpn htt Reobaltkr au 7 ' . " ßerhalb des Zuges, worunter hauptsäch Iich Frauen und Kinder waren zu erwägen verstanden und gefurden,daß dieselben wohl einen falschen Eindruck von der thatsachlichen Geschwindigkeit haben konnten, zu deren Feststellung eine außerordentliche Beobachtungsgabe ge höre. Wenn serner auch nicht alleSach. verstandigen zugeben, daß die Beschaffen(iU Sti flftifctif Rrhrfi tr5f i stra w -vu.uv u vu konvne, so ist doch von Anderen auf das Tf AriMSMA V Xia T X i M, C13 tC cttuiig? uuu uuyic ouuuu u. merkiarn gemacht worden, wodurch an gesichis des langen Zuges, der schweren
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Loeomotive u. s. w. eine Gefahr nicht ausgeschlossen ist. Allein alle diese Umstände geben dem Richter keine Si cherheit für eine Verurtheilung, die we sentliche Mitwirkung einer Dienstnachlässigkeit würde noch eine Bestrafung zu lassen ; allein aus denselben Gründen, wie bei der in Frage kommenden Geschwindigkeit kann der Gerichtshof auch darüber kein' Urtheil fällen. Das Er eigniß vom 14. März und andere Vor kornrnnisfe (1877)5" haben gezeigt, daß eine Gefährdung auch unter. andern Be dingungen vorkam. Hamburg, 17. April. Mit der Expropriation der Grundstücke zum Zweck des Zollanfchluffes wird bereits der An fang gemacht, indem dieWohnungen und Häuser vom 1. Mai bis zum 1. Novemder geräumt werden müssen. Zunächst wird man lediglich mit den Hasenarbei ten und Baggerungen beginnen, wie denn auch zuerst der Zollcanal hergestellt werden soll. Mit den erforderlichen Neubauten wird man wahrscheinlich erst im Jahre 1885 den Anfang machen kön nen. Die Erwerbung des Hamburger Bürgerrechts war bisher noch immer an die Zahlung einer Gebühr von 30 M. g!kaüpft, welche natürlich den weniger Bemittelten zurückhielt, dieses in Sam.
bürg heute zum Theil recht lästige Recht erwerben. Dadurch ergab sich aber politischer Hinsicht der Uebelstand. dan die eiaentlicken Büroer immer mtt ausstarben. Während z. B. zur Reichs lagswayt ius,ixxi Personen berechtigt ind, können an der localen Bürger lchastswahl nur 33.000 Büraer tbeil. nehmen. Es ist nun eine Vorlage im uutroen, wonach das Burgerrecht jedem Staatsanaehöriaen. nackdem er drei Jahre seine Steuern bezahlt, gratis aus Wunsch gewährt wird. Für diejenigen nennten inoeß, die über 3000 M. Ein kommen declariren, erwächst die Vflicbj der Erwerbung .des Bürgerrechts unc ,oll ver Zwang ausgeübt werden, daß. oer dieser Pflicht nicht nachkommt, du doppelte Steuer, eventuell bis uim C0 Jahre zahlen soll. Essen. 10. Avril. Vom biesioer Landgericht wurde gestern der srühert Redacteur der .Essener 5ieituna". Otto Kemmer, wegen Beschimpfung von ElN' ncytungen oer katholischen Kirche (Eöli bat, Primat des Papstes in einem Art! et: ..Sie Zroiser. bie Vavst " ii t htm Monat Gefängniß verurtheilt. Der Äerurtheilte scheint ebenfo wie der frü er gleichfalls bestrafte Redacteur bei Wests. Vrov.-Zta." mit feilte ctmin'ei Fonds zur Bekämpfung der Ullramonanen angizleut gkwesen zu sein. Jetzt rprovt er wiener den Wand?! menschicher Dirge. Z.NsrÄLo. Größte Auswal)! von Kittder-Wägen! im Westen. Beste Ql?alilä!:n zu den niedrigsten Preisen. Wliolcsale nncl Ictnil. 2 ttttd SU Wcst Washington Str. U eis rv Colcinairs SAIiOW, o.2:W3fib2flolttre Str. I'',r.lit Vu lvsten G.irä.ike. guter Vand unb iltn 2 ö i'.l st ü g Abend Musikalische Uute' h iltung. Wzs'! MSS : Tio. 37 & 39 Süd Telaware Straße.' DOs größ!e,fchönste und älteste Lokal in dersladl ttf Ertränke aller ri. sowie kalte xeisen Lor,ügljs Bediknung. Di? xrachtool eingerichtete Hall steht er. einen, Lagen und Privaten zur Abhaitung von BZl len, Conzerten und Versammlungen unter liberaler Bedingungen zu.-Verfügung. TOIIIX .H KlifclVIl Eigenthümer. Arbeiter Zusammenkunft FUITZ PFLUKGER, 7( o. H3 O st Washington Str. ffrischeS rier. reine Liqüöre und feine Tiaarrer. .ttls an and. SZv Zeben morgen seiner unq Zur Beachtung! Mkin.n ?;r.'U'.iden und Bekennten. soa?ie dem Vu bliluxr überhaupt. zige ich hiermit an, laß ich m ine Wirthscheft an rer Süd Prnnsyloania Straße aufge. gebrn und eine Neue Wirthschaft, in (52!) Madison Avenue, eröffnet habe. Zu n Un3)t bcifelben lade ich ergedenst ein und versiieche freunlllche Bedienung u:rd gkte Eettänke Moriv Schmidt. Zu? Beachtung Meinen deuischen freunden zur Noti .daß ich mi neu a!t:r. Platz, n!m'.:ch die G IC O C K Tt Y , v an der it der lUerr l! und Zast T:raße, iederüber nomen habe. Gropcs i?c,ger, frische WaartN, billige Preise, Aufmerksame Bedieunng. ttkiund'.ichem Zn'rruch si ht entgegen, Nichard S. Colter, Ecke der Merrill und ast Str.
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