Indiana Tribüne, Volume 6, Number 226, Indianapolis, Marion County, 4 May 1883 — Page 2

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prTwT FösNche- ud Sountsgsavszaö,. Office: SLT. DelawareStr. JndunoliS.Jnd.. 4 Mai Lluf dem Marsche. v TZ r. rr Ende vor. MU. hat Henna l Crook. mtt semen Truppen Wllcox, das Haupt, quartier des Departements Arizona verlassen. Die unter semem Besehle stehende Gruppe besteh aus G Compag. MM deö 6. Cavallerle.NeglMents UNd ungefähr 100 indianischen Kundschaftern unter Commando des Lieutenant C. B. Gatewood. Außerdem führt er 18 Ar meewagen, welche den für 2 Monate berechneten Proviant befördern, und eine große Anzahl Packthiere mit der Muni tion und sonstigen Ausrüstungsgegen. ständen mit sich. Der Eingang zu dem Cannon Guadelupe an der Nordgrenze von Mexico ist das nächste Ziel seines ungefähr 5 Tage in Anspruch nehmenden Marsches. Das Lager, welches Crook dort zunächst beziehen wird, liegt mitten zwischen zwei Grenzforts, in denen sich starke Cavalleriebesajungen befinden. .In diesem Lager wird sich Crook mit weiteren 100 indianischen Kundschaftern unter Tommando des Capt. Emmet Crawford und des Lieut. I. ?). F. Blake vereinigen. Ebendaselbst wird er seinen Train durch eine Anzahl weiterer Maulthiere verstärken und dann . nach der Sierra Madre vordringen, um ge meinschaftlich mit den mexikanischen Truppen gegen die ausständischen Indianer zu operiren. Diese sind die Chi ricahua Apachen, welche vor drei Jähren die ihnen angewiesene San Carlos Re. servation verlassen, sich seit dieser Zeit in den mexicanischen Provinzen Chihuahua und Sonora, sowie im südlichen An zona und im westlichen New Mexico raubend, mordend und sengend umher getrieben und in den letzten Monaten allein über 100 Ansiedler, unter ihnen den Richter McEomus und dessen Gattin abgeschlachtet haben. Zur Zeit haden diese Indianer verschiedene Lager in einer gebirgigen und schwer zugänglichen Gegend, ungesähr 200 Meilen von . der mexicanischen Grenze entfernt, bezogen. Der Marsch bietet große Schwierigkeiten dar, nur vereinzelte Jndianerpfade leiten durch die Wildniß, und das Land ist nicht im Stande, irgmd etwas zum Un terhalte der Mannschaften beizutragen. Erfahrung ist bekanntlich die beste, aber auch die theuerste Lehrmeisterin. Genera! Crook ist durch seine langjährige militärische Thätigkeit an unseren Gren zen zu der Ueberzeugung gekommen, daß auch die best disciplinirten weißen Soldaten in Kämpfen gegen die Indianer von relativ geringem Werthe sind. Er verläßt sich daher in den bevorstehenden Kämpfen namentlich auf die ihm zur Verfügung stehenden indianischen Kund, schafter und Krieger. Er beabsichtigt, seine Cavallerie bis auf 50 Mann zu nächst in Guadalupe Cannon zurückzu lassen, aus derselben einen Cordon gegen die mexikanische Grenze zu bilden und mit nur 50 Mann regulärer Cavallerie und Über 200 Indianern gegen den Feind vorzugehen. Als der General vor ungefähr 10 Jahren an die Spitze des Departement in Arizona trat, waren die Apachen, die jetzt unter ihm kämpfen, die gefährlichsten und kriegslustigsten Indianer im ganzen Südwesten. Crook ging damals mit einer Energie gegen diese Apachen vor, die zur Unterwerfung derselben führte u. sie zwang, auf der ih nen angewiesenen Reservation zu verblei ben. Nachdem dies gelungen war, führte Crook zuerst die Politik ein,. sich der unterworfenen Jndianerstämme zur Be kämpfung der noch ungedemüthigten Rothhäute zu bedienm. Aus den San Carlos und White MountainApachen suchte er sich die tüchtigsten Krieger aus und bediente sich derselben zur Bekämpfung der Chiricahua - Apachen. Di letzteren sind ein nicht zu unterschätzender Feind ;: sie bilden den besten Typus aller Indianer im ganzen Südwesten. Sie sind stark und krästig, im Gebrauche der Feuerwaffen geschickt und ebenso auZ. dauernd im Ertragen von Strapazen als in 'hren Tücken und Kriegslisten schlau und verschlagen. Den Ansiedlern gegenüber unversöhnliche Feinde, grau sam im Kampfe, theilen sie doch die, Ge wohnheit anderer Indianer nichts die Gefangenen zu martern und zu verstüm meln. Leute, die schon geraume Zeit in je. nen Theilen vonArizona undNewMexico wohnen, machen dem General Crook zum Vorwurfe, daß er den unter seinen Befehlen stehenden Apachen zu großes' Vertrauen schenke und fürchten, daß sich die letzteren über kurz oder lang gegen ihn und seine geringe Anzahl weißer Soldaten wenden und mit den Chirica huas verbünden werden. Der General erklärt derartigeBesürchtungen fürhirngesninste und versichert, daß 'ihm die unter ihm stehenden Apachen so .zahl reiche Beweise ihrer Zuverlässigkeit ge geben haben.daß er sich allein unter den selben ebenso sicher sühle,wie unter ame rikaniscen Soldaten. General Crook wird bekanntlich in den bevorstehenden Kämpfen mit den Ofsi cieren der mexicanischen Armee in soweit zusammenwirken, als den. beiderseitigen Streitkräften gestattet ist, in Verfolgung der feindlichen Indianer die Territorien beider Republiken zu betreten. Die Unternehmungen beide? Armeen, stehen faktisch ifQtr dem Oberbefehl des amerikanischen Generals. Die Stimmung der Bewohner deö nördlichen Mexico wird die Stellung des Generals durüaus nicht erleichtern; nicht alleMexicaner betrachten den wachsenden amerikanischen Einfluß in Mexico mit günstigen Augen, und gerade unter den Bewohnern der Grenzdistricte giebt eö viele,die es freuen würde, wenn der amerikanische General von den Chiricahua's eine gründliche Schlappe erhielte. So zuversichtlich Crook such vorgeht, .so hat er doch keine

der Maßregeln verabsäumt, welcye lym W und den WHefeUflengrfoItj feines

Unternehmens zu verbürgen geeignet sind und, wenn die Apachen treu zu ihm ftfn tnntt f8 ifim nelinaen. hi CTfiiri 1 J4VW p O " " " " - - cahua'S zu überwältigen und den über leoenden vttt oer,eioen nacy iyrer Reservation zu bringen, in welcher'die Ueberwachung derselben den unter Crook kämpsenden Apachen in der Hauptsache überlassen werden kann. Das; demTrei den der feindlichen Indianer ein Ende gemacht werde, erbeischen die landvirth rr - - -. t xi rt . . . rr . schaftlichen und Bergbau'Jneeressen in Aripna und dem westlichen New Mexico .benso gebieterisch, als die Eisenbahn, g t ' s m dlichen Mexico. Die z"iuberischen Banden, welche seit Utxtxt fo häusig aus ihren Schlups- . . K.rvaraebrochen Nnd. dürfen nicht die Quelle unaufhörlicher Gefahren für die weißen Ansiedler und Prospecto ren bilden. Die bevorstehenden Kämpfe werden aller Voraussicht noch blutig werden. Die Häuptlinge der Chlrlcatzua's haben erklärt, daß sie auf Leben und Tod zu kämpfen entschlossen seien und auch die amerikanischen und mexicanischen Ossi ciere werden da? Schwert nicht eher nie verlegen, als bis der Feind vernichtet refp. in die ihm anzuweisende Reservation abgeführt ist. Erst dann werden friedliche Verhältnisse in Arizona und New Mexico herrschen und diese reich gesegneten Länder einem gedeihlichen Zustände der Dinge zuführen. Die auf unserer Seite kämvfenden Apachen sind mit Springsield Hinterladern neuesten Svstems bewaffnet und erhalten diesel ben Rationen und Löhnungen wie unsere Soldaten. Sie sind außerordentlich leiNunassäbiae Krieger und brennen darauf, sich mit den feindlichen Apachen ZU messen. VolkSmanu und Philanthrop Schultze.Delitsch ist am 28. April in Potsdam gestorben. Er war 1808 in Delitsch, Provinz Sachsen, als Sohn deö dortigen Bürgermeist?rZ geboren, studirte zu Leipzig und Halle die Rechte, war Affenor am Berliner Kammerge. richte und wurde 1841 zum Patrimonial , richte? in seiner Vaterstadt ernannt, die er 1813 auch in der Nationalversammlung in Berlin vertrat. Da er zu den Steuerverweigern gehörte, wurde er der Theilnahme am Aufruhr beschuldigt. 1850 aber freigesprochen. Er verließ dann den Staatsdienst und begann die Lausbahn, die ihn berühmt gemackt hat. Hauptsächlich wohl aus den Lehren der englischen Nationalökonomen schöp send, die durch Bastiat in Frankreich eingesührt worden waren, stellte Schultze die Behauptung auf, daß die arbeitenden Classen . und das Kleinbürgertum sich gegen das übermächtig werdende Großcapital durch Selbsthilfe" schützen könnten. Wenn die Arbeiter und kleinen Leute, sagte er, ihre, geringen Er. sparnisse zusammentragen, so kommt ein Capital zusammen, mit dem sich bereits etwas anfangen läßt. Dasselbe läßt sich mit Vortheil zinsentragend anlegen, was mit ganz kleinen Capitalien nicht der Fall ist; jeder Einleger zieht schon von Thalern und Groschen so hohe Zin sen, als er für sich allein nur aus Hun-' derten und Tausenden herausschlagen könnte. Er genießt somit die Vortheile des Capitalien, indem er seine Erspar niste, und Capital desimrte Schultze gleichfalls als Ersparungsproduct, so ausnutzen kann, - daß sie sich gleichsam von tbt vermehren. Wodurch wird dann wieder der Sparsamkeitstrieb an geregt, die Feindschaft zwischen Capital und Arbeit ausgelöscht und die sociale Frage ihrer Lösung sehr nahe gebracht.' Die Volksbanken, munte Schultze,. werden sich als Heilmittel für die größ. ten gesellschaftlichen Uebel erweisen. Er. vertrat diesen Gedanken mit Wärme! und Ueberzeugung, obwohl Einwände nahe genug lagen. Entweder mußte der'z Zlnssuv ungeheuer sinken, wenn so viele! Capitalien aus Zinsen angelegt würden,! oder Diejenigen, die Geld brauchten undj von den Volksbanken liehen, mußten sich! zu Gunsten der Einleger durch hoheZm! sen freiwillig so belasten, daß sie nicht! bestehen konnten. Im ersteren Falle! hätten die Sparer die Capitalistenvor-' theile nicht genossen, in letzterem wären! c or . i v die Borger, unter denen man sich na', - . 1 !&

mentlich kleine selbständige Handwerkers" cynlllslacye 10 glair uno even, als vorstellte, schwerlich zufrieden gewesen.1 ob sie von einer Säge herrührte. Sol.

Ferner war zu erwägen, daß die Rück ficht auf die Einleger Ausleihungen ohne! genügende Sicherheit von selbst verbieten! würde. Ein KleinhandwerkerZaber lannj entweder eine solche Sicherheit n'cht stel, len, oder wenn er dazu im Stande ist und den üblichen Zinsfuß bezahlen will so sindet er ü b e r a l l leicht ein Darle hen. Es war demnach vorauszusehen, daß die Volksbanken weder den Arbeiter, dem Kapitalisten 'gleichstellen, noch das! Kleinbürgerthum vor dem Untergänge schützen würden. .Ihr Nutzen konnte nicht größer sein, als der jeder beliebigen Sparbank und ist es auch nie gewesen. Schultze aber glaubte an die Wirkung seines Heilmittels, und wenn er im Irr thum gewesen ist, so darf mann nie ver' gessen, daß er mit Opserwilligkeit und Uneigennützigkeit, mit einer Energie ohne Gleichen und mit wahrhast heili gem Eifer für eine Idee eingetreten ist, deren Ausführung seiner Ueberzeugung nach der Menschheit zum.Wohle gerei chen mußte. Gleichzeitig befürwortete Schultze die Gründung von Consumvereinen, die er sonderbarer Weise für eine Ergänzung der Volksb'anken hielt. Während er das Kleitt'h a n d w e r k stützen wollte, obwohl eg theurer arbeitete, als die Großindustrie, suchte er den Klein! Handel zu vernichten. Die Prosite des Zwischenhandels sollten verschwin den, dem Consumenten direct zu Gute kommen, und was der kleine Mannauf diese Weise spare, könne er wieder in die Volksbanken tragen. Beide Ideen, die Schultze durch Wort und Schrift vertheidigte, fanden solchen'Anklang in Deutschland, daß die von ihm gegründe ten Vereine schon im Juni 1859 einen Jahrestag in Weimar abhalten konnten, an dem zahlreiche Delegaten aus allen

vaterlanvisaien sauen tyettnahmen.

Schultze wurde verdientermaßen zum Präsidenten gewählt und später mit einem Nationalgeschenk von 0.000 Thalern geehrt, das er zu einem Fond sür verdienstvolle Manner verwendete. Sein bkstmster und geichlckteUer Geg ner war Ferdinand Lasjalle, der ihm an Kenntnissen und dialektischer Gewalt weit überlegen war. Lassalle stützte sich auf das sogenannte eherne Lohngesetz und wies nach, daß die Löhne der Arbei ter sinken würden, wenn sich durch die Consumvereme ihre Unterhaltungskosten verringerten. E: charakterisirte Schultze als Abschreiber des Franzosen Bastiat und überschüttete ihn förmlich mit Hohn. Dennoch vermochte er die Stellung des praktischen Philanthropen nicht wesentlich zu erschüttern. SÄultzeDelihsch vertrat alSMitglied der Fortschrittspartei einen Berliner Wochltriis im preußischen Abgeordneten Hause vom Jahre 1SG1 bis zum Jahre 1874. Er erlebte einen großartigen Aufschwung der Volksbanken und ConsumVereine, aber auch deren theilwei sen Verfall. Jedenfalls konnte er sich bei Lebzeiten davon überzeugen, daß die von ihm vorgeschlagenen Mittel allerdings einen gewissen Nutzen stifteten, die sociale Frage aber nimmermehr lösen würden. Auch seine Gegner werden ihm jedoch das Zeugniß ausstellen müssen, daß er Gutes erstrebt und wacker gekämpft hat. In den Ver. Staaten sind wiederholt Versuche mit der Einrichtung von Vor schuß und Consumvereinen gemacht worden, die aber sämmtlich an Praktik schen Hindernissen scheiterten. Dagegen haben sich nach dem Schultze'schen Princip :n vielen Städten Bauvereine gebil. det, Genossenschaften, die gemeinschast lich Land erwerben und die Mitglieder durch Vorschüsse bei der Errichtung von Häusern unterstützen. Auf diese Weise sind viele unbemittelte Leute zu einem eigenen Heim" gelangt, denen die ErWerbung eines solchen sonst nicht mög lick aewesen wäre. Die amerikanische Art. Die Axt ist bekanntlich ein langstieligeS Schneidwerkug, welches beim Fäl len ver Bäume, zum Holzspalten und zum Behauen des Holzes gebraucht wird. Die amerikanische Axt verdankt, so zu sagen, ihre Superiorität über alle In strumente gleicher Art wesentlich dem Umstände, daß ihre breiten Flächen con vex 'gebildet sind, sodaß das Werkzeug sich nicht fest in dem Holze einklammern kann. Während in den verschiedenen Ländern Europa's die Aexte für verschie dene Zwecke verschiedenartig gestaltet find, entspricht die amerikanische Axt durch die Form ihres eisernen Bestand theils Mit stählerner Schneide und die praktisch'geniale Gestaltung ihres Stie les allen Anforderungen des Holzfällers, Zimmermanns und sogar Tischlers. Um jedoch alle diese Vorzuge in sich bereun gen zu können, muß das Instrument von Männern gehandhabt' werden, die von frühester Jugend an mit demselben ver traut sind. In diesem Sinne hat daö alte Volkswort seine Berechtigung, daß die amerikanische Axt nur von Amerika nern mit vollem und ganzen Erfolge ge schwungen werden könne. Fassen wir die Verwendung dieses nationalen Werk zeuges in den verschiedenen Gegenden, wenn auch nur oberflächlich, in's Auge. In den Fichten und Tannenbestän den des Nordwestens werden noch heute die Bäume drei Fuß über dem Boden an und durchgehauen und auf diese Weise gefällt. Wer im Winter durch die Löälder wandert, ist erstaunt, in der Nähe einer dem Untergange geweihten Baumgruppe kleine Feuer zu entdecken; die Arbeiter bedürfen bei ihrer anstren genden Beschäftigung in der frischen und sauerstosfreichen Lust des wärmenden Elementes nicht, wohl aber die Schnei, den ihrer Aexte, die, erkältet, einen Theil ihrer Leistungsfähigkeit einbüßen wär den. Die Holzfäller verstehen ihr Ge schäft in dem Grade, daß unter ihren Hieben gewaltige Bäume von drei Fuß Durchmesser an der Schnittfläche stolz zum Himmel ragen, bis die von beiden Seiten geführten Schläge den Stamm so von dem Stumpfe getrennt haben. daß ein einziger Axthieb genügt, den lesen zu Boden zu sauen. Wabtt t - sm len Waldbestände in Getreidefelder ver wandelt werden, so gehen die Holzfäller häufig contractlich die Verpflichtung ein, die Oberfläche des Stumpfes so auszu höhlen, daß dieselbe im Stande ist, einen Pserdeeimer Pail sich cknsammeln den Masters aufzunehmen und hierdurch das Verrotten des Plumpses zu besör. dern. Dieser Bedingung genügen die Holzfäller durch die eigenthümliche Art, in welcher sie ihre Hiebe führen, sodaß,, wenn der Baum am Boden liegt, auch dieser Theil ihrer Aufgabe erfüllt ist.Die Baumriesen an der Küste deö pa. r f. . . " m ? . . T .1 1 einlegen Oceans ocninncn iciicn zu werden. Der untere Theil ihrer Stämme ist so knollia gestaltet, so mit zwiebel artigen Auswüchsen versehen, daß er sür die Brettergewinnung nutzlos sein würde. In beträchtlicher Höhe über dem Boden geht eö daher den Riesen an'ö Leben,und die Holzfäller bauen entweder eine Art Tribüne rund um den Stamm, oder fie treiben auch blos Keile in denselben, auf, denen mit einem Fuße stehend und mit, der Kniekehle des anoern fces sich fesl haltend, sie die Axt dem Baum in'S Mark treiben. Von dem Umfange der Holzschicht, welche auögehauen werden. muß. ehe der Baum ganze ÄZaldestheile, mit sich im Falle begräbt, giebt die be kannte Holzfäller.. Erzählung eme Ah-; m. w , v fc. Ort - - V - I nung, oak ein Acann orr Axr nacy mehrtägiger Arbeit zufällig mit einem anderen zusammengetroffen sei, der schon feit Wochen mit dem Fällen des Baumes von der entgegengesetzten Seite aus be schäftigt war. Für besondere Künstler in ihremFache. für Champions, gelten die Holzfäller,die m den sumpfigenNtederungen desSüdenS ! von der Spitze deö schwankenden Canoes auS mit nie fehlender.Sicherheit Hieb um

Hieb gegen" das Leben' de'r kostbaren l

yarryoizer luyren. Das Leben der Holzfäller ist ansiren gend und überreich an Strapazen, bringt aber regelmäßigen Verdienst, und erhält den Köper gesund und somit das Herz froh, wie kaum irgend ein andererBeruf. Nur mit einem Instrumente, mit der amerikanischen Axt, arbeitet der Holz. füller,und doch ist sein Geschäft von Einseitigkeit weit entfernt. Dieselbe Axt fällt den Baum, zimmert daö HauS, liefert Gerätschaften, ja selbst kleineKunstwerke. Horace Greeley und viele andere Amerikaner von hervorragender Bedeutung haben zur Erholung die Axt mit Vorliebe geschwungen, und ihre Handhabung vereinigt in der That die Vortheile einer ganzen Reihe gymnastischer Uebungen in sich. ine Riesenstadt. Geradezu riesig ist die Entwickelung des Nordwestens. Die Bevölkerung von Montana will nun auch ein äußeres Zeichen ihrer gigantischen Verhältnisse durch Gründung einer Stadt schassen, von der sie sich nicht nur ein riesiges Wachsthum verspricht, sondern deren Einwohner gleich von vornherein aus lauter Riesen bestehen sollen. Giantville" soll der Name dieser Stadt sein. Eine Compagnie hat dieselbe bereits ausgelegt und verkaust die Bauplätze zu dilligen Preisen, aber nur an Männer, die mindestens 6 Fuß, und an Frauen, die mindestens 5 Fuß 8 Zoll lang sind. In den Besitztiteln unterwirst sich jeder Käufer ausdrücklich der Verpflichtung, den Bauplatz sammt allen Verbesserun. gen an die Compagnie lediglich gegen Ruckerstattung der Kaussumme dann zurückzugeben, wenn er sich mit einer Frau von nicht mindestens 5 Fuß 8 Zoll verheirathet. Dieselbe Bedingung wird Wittwen und unverheiratheten Frauens. Personen in Betreff ihrer eventuellen Verheirathung gestellt. Die Unterneh mer sind überzeugt, daß die aus solchen Ehen hervorgehenden Kinder in der Re gel das vorgeschriebene Maß haben werden, haben jedoch eine Commission mit der Erörterung der Frage beauftragt, wie sich die Stadt etwaigen Kindern gegenüber zu verhalten habe, welche die gesetzlichen 6 Fuß, resp. I Fuß 8 Zoll nicht erreichen. In erste? Linie sollte die Commission vorschlagen, die Geburt von Kindern, welche bis zum 21. Lebensjähre nicht die gesetzliche Länge erreichen, an den Eltern zu bestrasen, die Kinder selbst aber aus der Stadt auszuweisen und der:n etwaige Erbtheile zum Besten der Stadt zu consisciren. Diese Maß. regeln mögen zwar auf den ersten Blick nicht den Eindruck besonderer staatsmännischer Weisheit und Billigkeit machen, man muß jedoch bedenken, daß un gewöhnliche Erfolge nur durch unge wöhnliche Mittel erreicht werden können. Swift fpricht von Leuten, die an Körper m st-a ri r c c ir t croB, an vscnie nein nno, ocen lonnen ja in Giantville die Leiber durchweg so aroö sein, dan die Geister gar nicht no thig haben, eine Rolle zu spielen. Peabodyvermachteder Stadt London circa - zwei Millionen Dollars für wohlthätige Zwecke. Der Fond ist jetzt auf vier Millionen Dallars angei. r cr : r k( x s. .is I9uujCli. 0 ic ouf. u" i" "in i'juy Häusern mit 8000 Zimmern tt'Urrgeirachtni Pl'siiikn beliäg' ls.0n). Bom Anlande. Die v 0 n d e r p re s.b y te r ia n ischeu Missionsgesellschast gegründete und unterhaltene Jndianerschule in Al. bquerque, New Mexico, hat zur Zeit 80 Zöglinge. Die Lernbegier und der Eiser der letzteren ist nach Angabe des kürzlich veröffentlichten Jahresberichts außerordentlich. Neben den Lehrgegenständen unserer össentlichenSchulen wird unterwelsuna im Betriebe der Land wirthschaft und in einigen Handwerken ertheilt. Die Mädchen werden in weid, lichen Handarbeiten, im Kochen und in sonstigen Haushalt'Geschästcn unter richtet. - Der zoologisch. Garten in Philadelphia umfaßt gegenwartig 306 Säugethiere. 038 Vögel, 43 Amphibien und Schlangen. Die Anschas. fungSkosten sämmtlicher Thiere belaufen sich aus 44.711. Der Besuch und somit die Einnahmen des Gartens sind in stetiger Abnahme begriffen und die Ge sellschast besitzt nicht die Mittel, den Garten zu erweitern und neue Attrac tionen sür denselben zu beschaffen. Das Obergericht des Staa. tes Massachusetts in Springsield bcwil. ligte an einem Tage voriger Woche 19 und an dem folgenden 20Ehescheidungs gesucht. In einem Staate, m dem so verhältnißmä'blg wenige Eheschlleun gen, so viele Scheidungen vorkommen und die Ehen so spärlich mit Bindern gesegnet sind, sind die Aussichten sür die Zukunft des eingeborenen, puritanischen Elements nicht günstig. s. Pirf.V.- V M . A n vericaieoenen Punkten der UnioN'Pacisic-Bahn, nach' welchen bisher das Trmkwasser in besonderen Wagen besördert wurde, ist man neuer dings mit der Bohrung artesischer Brunnen sehr erfolgreich gewesen. Mitten in sandigen Wüsten, in denen nur Salbei büsche gedeihen und das wenige dicht unter der Oberslache vorkommende Was ser in Folge seiner alcalischen Beimen gungen wie Lauge schmeckt, hat man aus . m . w der Tieie 2va er ervalten, welches in Betreff seiner Frische und Reinheit hin ter dem besten Waffe? der GebirgLquellen nicht zurücksteht. Die Tiefen, m denen man auf Waffer gestoßen ist, schwanken . . 1. -issv r rr cv zwi men uno yuu iZsUß. mn oyr loch yai oie icjc von xioutfup crrcityi, ohne auf Waffer zu stoßen, doch ist dies J ... c ... - rxf.jti. . -' J . 1 rv ' r . -i i r (v... je tvenjo eine AUönayme, roic oie jcgiccgic Bescbasfenheit deö 28 öfters aus dem artesischen Brunnen in Rock SpringS. Das Land in der Umgebung von Athens, Ga., welches noch vor we. niaen Jahren für 95 Cents pro Acker ver. kauft wurde, wird setzt mit $100 bis $300 pro Acker bezahlt. Williamso n County in Te

xas eryebt nur eine Äleuer vva iu von jeden $100 des abgeschätzten Steu werthes. Leadville hat Col., eine Be. völkerung von 25,000 Seelen und zwar kommt aus je 20 Männer 1 Frau. Die Ordnung in den Straßen wird so strick und erfolgreich aufrecht erhalten, daß eine Frau dieselben zu jeder Stunde der Nacht mit größerer Sicherheit Passiren kann, als in irgend einer Stadt im We sten. Die Spiel- und Tanzhauser sind licensirt und bringen der Stadtkasse mo natlich 5800 resp. $600 ein. Es giebt nicht einen einzigen Chinesen in der

Stadt. In dem Städtchen Dover in Delaware erregten die Vorstellungen eines Circus kürzlich das Mißfallen der äußerst zahlreichen Besucher in solchem Grade, daß eö beinahe zu Blutvergießen gekommen wäre. Vor der Ankunft des CircuS hatten die vorausgeeilten Pla cat-Anlleber in riesigen Mauer-Anschla gen die großartigsten Leistungen ver sprechen. Der CircuS war in Folge dessen bis aus den letzten Platz gefüllt, die Vorstellung war jedoch über alle Be arme unbedeutend und schlecht. Die Leute verließen das Zelt und kehrten mit Warfen vor dasselbe zurua; mdie Bag gagewagen wurde geschossen, und die Mannschaft des Circus konnte sich nur durch dessen schleunigen Abbruch und hren Rückzug vor persönlichen Insulten retten. Wer - Bau der nördlichen Pacisic.Bahn schreitet rüstig vor. Vo rige Woche wurde der Minister deS In nern ersucht, die Prüfung und Abnahme einer Bahnstrecke von 50 Meilen 25 Meilen am Anfange und ebenso viel am Ende der Bahn anzuordnen. Die ganze Bahn soll bis Ende Juli d. I. vollendet fem. Der 80jährige Timotbu Kenting in Philadelphia kam vor 47 Jahren von England nach Philadelphia, um die dortige Gasanstalt einzurichten. Seit dieser Zeit regulirt der Mann den Gasdruck in denGasometern, den derVerbrauch des GaseS zu den verschiedenen Tageszeiten nöthig macht und hat diese seine Thätigkeit niemals auch nur einen einzigen Tag lang ausgesetzt. DaS neue Schulzwansae. setz von Rhode Island verordnet, daß jedes Kind des Alters von 7 bis 15 Jahren im Laufe des Jahres wenigstens ii JC r . r. . "- ... ITM - X. , , - e n . - . 16 . Wochen schule haben solle, da kem inu.unicr 1.; aorcn IN ein tfaDW h..Hi.nyit v.-.-r. -.-v uinuiiiuii uiciucu uuuc. uiiu l aum 14. nur dann, wenn es seinen Namen. sein Alter) seine Wohnung ausschreiben und ein Stück aus der Staatsversassung lesen könne. Frederick W. Eames. xoti cher kürzlich zu Watertomn im Staate New York von dem Modellmacher Ehas. Higham erschossen wurde, war der Erstnder der Lustdruckbremse und Präsident der Aktiengesellschaft, welche in Water. town die Fabrikation dieser Bremsen bek ' 1 1 ireioi. rn . 2. vor. Mts. kam die etwa 50 Jahre alte Frau Magdalena cxx.. . i. rtv ... omar mir vier scmoern, darunter zwei Mädchen im Alter von 17 resp. 15 Iah ren, von Deutschland in- New Jork.an. Sie telegraphirte an ihren Gatten, der mit ihrem ältesten Sohn Anton in Wa verly, N. Y., wohnt, und ersuchte um Geld zur Weiterreise. DaS Geld wurde telegraphisch. angewiesen, von der Frau aber nicht abgeholt und daher dem Ab sende? wieder zugestellt. Dieser ersuchte um Auskunft über seine Frau, welche aber mit den Kindern spurlos verschwun den war und trotz aller Nachforschunzen nicht aufgefunden werden konnte. Am 30. v. M. nun erhielt Superintendent Jackson von dem Sohne der Vermißten die Abschrift eines diesem zugegangenen, New Aork, 25. April, datlrten Briefes. der in der Uebelsetzung wie folgt lautet: Wir bennden uns Alle noch hier. Schreibe sofort und ich werde Dir als. dann in meinem nächsten Briefe mittheilen, was sich ereignet hat. Antworte sofort und adressire Magdalena Nowa, in eare Geo. Denton, No. 130 Ebarlton Straße." Anton Nowa ersuchte .um eingehende Unterfuchunger Angelegenheit und gerichtliche Belanauna des Mannes, der seine Mutter von Eastle Garden fortgelockt j hat, wenn derselbe aufgefunden werden kann. Er glaubt, daß man Geld von ihm erpressen will. Von San Francisco wur. Ytfn fiiraiiA nn 5rn,,sis. j'-x; wv.i NHIIUV-VWUtkll im m,rtftf trnn Sinnn sihrh,r. schifft. Die hier im Lande consumirten candirten Orange-Schalen kommen aus schließlich von Frankreich, außerdem wer den dieSchalen in der Liquörfabrikation, zur Herstellung von Parfumerien und Marmeladen verwendet. .... ' tvvv imuf vvk VU' Vom Auslande. Die Zahl der in türkische Dienste getretenen preußischen Ossiciere dürste in allernächster Zeit einen Zu wachs erfahren. Es handelt sich um den Uebertritt eines Stabsofsiciers aus dem Generalstabe, welcher die Neubildung und Leitung des türkischen Militär-Bil dungßwesenS übernehmen soll, und wird der bekannte Militärschriftsteller Major v. d. Goltz als derjenige bezeichnet, der sür diese Stellung in Aussicht genommen ist und sich bereits zu ihrer Uebernahme bereit erklärt hat. Indessen steht die Entscheidung des Kaisers noch aus und bleibt abzuwarten. Eine wichtige neue Er sindung, welche in Deutschland gemacht worden ist, besteht in der Verfertigung von Flaschen aus einem Gemisch von Gußeisen und Silicium ''(oder vielmehr eineSZSilicats),welches die Flaschen nicht nur unzerbrechlich, sondern auch sür alle starken Säuren und Alkalien unauflöZ. bar machen soll. Eine E n t f ü h r u n g s g e. schichte droht die guten Beziehungen zwischen Rußland und Persien untergra den zu wollen und hat vorläufig zu einem lebhaften Notenaustausch zwischen St. Petersburg und Teheran geführt. Die Frau eines Hauptmannes in der Armee reserve, der gegenwärtig eine Stellung

bet der großen Petroleumsirma Nobel in Baku einnimmt, besuchte im Januar eine befreundete Familie in der unmittelbaren Nähe der Stadt. Sie verabschiedete sich dort gegen Abend und kehrte nicht nach Hause zurück. Sie war und blieb ver schwunden, und alle Bemühungen des trostlosen Gatten, über da? Schicksal seiner eöenso braven, wie durch ihre auf. fallende Schönheit ausgezeichneten Frau Gewieit zu erlangen, blieben trotz des monatelangen Forschens erfolglos. Jetzt endlich wurde das Geheimniß gelichtet. Die Frau wurde auf dem Heimwege von vier Männern überfallen, m einen Sack gesteckt und auf ein bereit liegendes Schiff gebracht, das sie alsbald dem Bereiche, ihrer Freunde entführte. Die Räuber brachten ste nach Teheran, wo sie in einem der Harems des Schahs aufßtnommen und gegen ihren Willen zurückgehalten wurde und noch immer zurückgehalten wird. Darum der Aus tausch der diplomatischen Noten und die gespannten Beziehungen, die Teheran noch zu einem zweiten Troja machen können. Mit der Aufstellung der Denkmäler sür Wilhelm und Alexander von Humbold wird die Zahl der öffent lichen Denkmäler und Statuen Berlins auf 39 erhöht. Ohne die beiden ge. nannten sind zur Zeit 19 freistehende Statuen vorhanden, zu d?nen noch die in der Säulenhalle oes Museums be

findlichen zu zählen wären. Größere Standbilder resp. Denkmäler existiren 13, darunter 4 Säulen u'id 1 Obelisk, der im Jnvalidenpark steht und der Er. innerung ertrunkener Seeleute gewidmet ist. An allegorischen Gruppen, die auf öffentlichen Plätzen, resp. Brücken stehen, sind 12 vorhanden. In Ergänzung d e s Berichts des deutschen Reichscommissars sür das Auswanderungswesen ist dem Reichstag eine statistische Nachweisung über die deutsche Auswanderung nach überseeischen Ländern im Jahre 1882 zugegangen. Es sind danach in diesem Jahre 109,034 deutsche Auswanderer über deutsche Häfen nach überseeischen Länder gegangen, und zwar 9Z,'44Z männliche und 73,539 weibliche Perso. nen. Der ganz überwiegende Theil ging nach den Vereinigten Staaten von Nordamerlia, nur vereinzelte Auswanderer nach andern Ländern. Ueber Antwerpen wurden ferner 24,67,3 deut I lUjh U3 IV VI V VI vtvu. wi. Mischen Provinzen sind am stärksten scbe Auswanderer besördert. Unter den tflnrnrnrni 00 00st WUfthrnttrn 1 si 000 1 vv.w.v... v, Hannover 15,000, Posen 14,000, SchleSwig.Holstem 12,000, an der AuSWanderung betheiligt, ganz Preußen mit 110,000, Baiern mit 12,000, Sachsen und Würtemberg mit je 7000. EinFranzose, Namen Gaspard Meyer hat ein unverbrennliches Papier erfunden, von dem die Pariser Fachblätter Wunderdinge erzählen. Dem Papierstoff wird nämlich Asbest beige, mischt, während der Erfinder zugleich absolut feuerbeständige Tinte verwendet, so daß die Schristzüge oder Zeichnungen, mit denen das Papier beschrieben resp, bedruckt ist, ebenfalls erhalten bleiben. Bei neuerdings veranstalteten Versuchen widerstand das Papier der denkbar schärssten Probe. . Es wurde nämlich ein Bogen zwischen zwei Lagen geschmolze neS Glas gesteckt. Nicht nur das Pa. pier, sondern auch die daraus befindliche Zeichnung blieben vollkommen unversehrt. S k u t a r !, die sehr be völkerte Vorstadt EonstantinopelS, war kürzlich der Schauplatz eines entsetzlichen Verbrechens. Ein ArtillerieSergeant und zwei Soldaten seines Regiments gingen eines Abends' nach dem Appell heimlich aus der Kaserne, um znit zwei türkischen Weibern aus einem großen, dem türkischen Viertel benachbarten Friedhose zu schwatzen. Als die Sol daten während ihrer Unterhaltung mit den Frauen bemerkten, daß die Eine einige Medschidies bei sich habe, beschlosien sie, um dieser geringen Summe willen Beide zu ermorden. Sie würgten die. selben, warfen sie dann in einen in der Nähe befindlichen Brunnen und kehrten in die Kaserne zurück. Am nächsten Morgen öegab sich einer der Mörder heimlich an den Ort des VerbrechenS,um zu untersuchen, ob Spuren der Gewaltthat sichtbar seien. Er näherte sich dem Brunnen und hörte zu seinem Entsetzen Seufzer aus der Tiefe kommen. Da as das Stöhnen immer deutlicher wurde. , f. , . . V.-Ol...... begann er grone Grabsteine in denBrun - r . n-i , vi V nen zu iqieuoern. in yjtann, uci iu einer Eypresse verdeckt, AlleS mitangese hen hatte, lies jedoch jetzt zum nächsten MilitSrposten und berichtete dem Osstcier den Vorgang. Dieser ritt mit einem Piquet Soldaten zum Brunnen und be mächtigte sich des Mörders, der sofort geständig war und auch seine Complicen nannte. Die beiden Opser des Verbrechens wurden aus demBrunnen gezogen. EineS der Weiber war eine Leiche, das andere lebte noch und war im Stande die Mörder zu recognosciren. Den beidenHaupthelden des egyptischen Krieges, den Lords Wolseley und AIcester, bereitete am 13. April die City in der Guildhall ein Be willkommnungssest und ließ Jenem eine von goldener Kapsel umschlostene Arreste nebst dem Bürgerrechte der City, Diesem ein prachtvolleZEHrenschwert überreichen. Ehrenwachen umgaben den Eingang der Guildhall, wo die beiden Gefeierten unter einem Thronhimmel Platz nahmen und sür die Ehrenbezeigungen in war men Worten dankten. Lord Alcester küßte das ihm verehrte Schwert und be merkte, daß er am Vorabende der Schlacht von Telel.Kebir im Zelte Wolseley'ö gewefen und diesen ruhig und kühl wie stets gesunden habe. Die Feier schloß mit einem Hoch auf die Lady Wolseley. Gladstone brachte ferner im Unterhause eine königliche Botschaft ein, in welcher eine Jahrespension von je 2000 Pfd. Sterl. für die Lordö Wolfe, ley und Alcester (Seymour) und deren nächste männliche Erben sür ihre Ver dienste während des egyptischen FeldzugS gewünscht wird.