Indiana Tribüne, Volume 6, Number 225, Indianapolis, Marion County, 3 May 1883 — Page 2
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Indianapolis, Ind., 2)i;i 18 (v": j ein belegtes Leden. Henry DeBosnys, welcher Ende vori aer Woche in Troy, N. N.. wegen Er mordung seiner Gattin am Galg starb, hat em eigenthümliches und en. satienelles Leben hinter sich. Er würd, nach seiner Angabe vor ungefähr 5G Jahren m Portugal geboren. Al ungefähr 10 Jahre alt war, zogen sem, Eltern mit tw nach Frankreich, wo e, m dem Seminar: von st. Brieux erzogen wurde. Bon natürlichem Talent, unterstützt, eignete er sich rasch gründlich! Kenntnisse in allen Zweigen des Unterricht? an und wurde ein Meister im mündlichen und schriftlichen Gebrauche .der portugiesischen, englischen, französi schen, italienischen, spanischen und griechischen Sprache, während er deutsch verstehen, wenn auch nicht geläung sprechen lernte. Noch als junger Mann .schloß er sich bierauf der Nordpol'Expedition unter Leclaire an, mit der er vom Februar 1848 bis October 1850 in den nördlichen Polargegenden verweilte. Im Jahre 1831 trat er mit seinem Vater und Bruder in die französische Armee ein und machte den Krieg in der Krim mit. Während der folgenden Jahre lebte Bosnys in Frankreich theils der Aermehrung seiner Kenntnisse, theils verschiedenen Berufen, bis er bei Ausbruch des Krieges gegen Oesterreich 1859 in die unter MacMahon's Befehl stebende Armee eintrat und sich später der französischen Expedition nach China anschloß. Nach Frankreich zurückgekehrt, ging er zunächst mit der Armee nach Mexico, schloß sich jedoch später den Mexikanern an und wurde unter Lopez Capitän der Guerilla's. In einem Gefechte mehrfach verwundet, ging er nach den Ver. Staaten und trat, nachdem er wiederhergestellt war, 1863 in das 4. pennsylvanische Freiwilligen Regimen! ein. In der Schlacht bei Gettisburg vermundet und auf sein Ansuchen aus der Armee entlassen, kehrte er nach Frankreich zurück, verheirathete sich, verließ jedoch seine Frau schon nach 'zwei Mona ten und trat bei Ausbruch des deutschfranzösischen Krieges in die Armee unter General Bourbaki ein, in der er es bis zum Obersten brachte ; es gelang ihm, aus der Krieasaefanaensckaft vx entllie den und er sckinte sicd in Marseille nack
den Ver. Staaten ein. Hier ging es nen gelegt worden. 1302 Meilen bliemit De Bosnys schnell bergab. Einen . ben noch übrig und werden vor derHand großen Theil des Landes durchziehend, I auch von keiner Bahn durchschnitten arbeitete er mitunter als Anstreicher, werden, denn die TexaS-Pacisicgesell-mitunter aus Farmen, führte jedoch meist schafthat sich der Southern gegenüber das Leben eines cckten Tramvs. Aor schriftlich verpflichtet, den Bau niemals
zwei Jahren Jahren kam er in den kleinen Ort Elizabethtown am Champlain See, N. Z) , und erhi'lt Beschädigung als Farmarbeiter. Nach kurzer Bekanntschaft verheirathete er sich am 8. Juni 1382 mit einer Wittwe, Bctsy A. Wellö, welche eine kleine Farm besaß. Am Abend des 1. August fuhr er mit seiner Frau aus und wenige Stunden darauf wurde die Leiche der letzteren im Walde unter Blättern verborgen aufgefunden ; sie hatte zwei Schußwunden im Kopfe und einen tiefen Schnitt im Halse. De Bosnys wurde 11 Meilen vom Schauplatze des Mordes aufgesunden und verhaftet : er benahm sich mit dem größten Eleichmuthe, der ihn auch bis zum letzten Augenblicke nicht verließ. Während seines Processes vor den Geschworenen im März d. I. war er so krank, daß er von und aus demGerichtSsaale getragen werden mußte. Die gegen ihn sprechenden Beweismomente waren so stark und überzeugend, daß sich die Geschworenen trotz seines consequenten Leugnens in kaum zehn Minuten zu einem Schuldig des Mordes im ersten Grade einigten. Bei der Verkündigung des Todesurtheils verlief den Angeklagt ten für kurze Zeit seine Fassung, lehrte aber bald zurück. Während seines Auscntlaltes im Gesängnisse hat De Bosr.yZ sich mit Ueber setzungen aus dem Griechischen beschäf tigt, Zeichnungen entworfen, in denen sich künstlerische Begabung auöspricht, und originelle Aussätze und Gedichte in englisch': Sprache verabsaßt. Zu den ersteren qehört eine Autobiogropbie, zu den letzteren eine dem Gedächtnisse des General Custer gewidmete Ode; De Bosnys war seiner Angabe nach bei dem Massacre zugegen, in welchem Custer siel. Zwei Tage vor seiner Hinrichtung verlauste De Bosnys seine Leiche sür N5.00 an Dr. Pattison in Westport und ließ sich für diesen Betrag einen neuen Anzug kausen. Die ganze Nacbt vor dem Tage der Execution dem 27. v. Mt. schlief derDelinquent gesund und ruhig und erwachte am Morgen in vortrefflicher Laune. Scherzend nahm er sein Frühstück ein und ersuchte gegen 9 Uhr den Sherisf. ihm den Galten zu zeigen. An der Treppe zu solchem angelangt, wollte der Beamte De Bosnys stützen, dieser sprang jedoch elastisch die Stusen hinaus und rief : .Ich bin besser zu Fuße, als irgend Einer von Euch." Die Besichtigung der Fallthüre nahm der Todescandidat eingehend vor, und bat nur den Sheriff, den Knoten der Schlinge etwas anders zu schürzen und das Seil mit Seife einzureiben. Dem Priester gegenüber, der ihn ermahnte.ein offenes Geständniß seiner That abzulegen, blieb er bei der Versicherung seiner Unschuld und der schon früher von ihm abgegebenen Erklärung: Das Blut, das an meinem Taschenmesier .gefunden wurde, hat namentlich zu meiner Ver urtheilung beigetragen, ich schwöre jedoch, daß dieses Blut nicht von meiner krau herrührt." Dieselbe Ruhe und Fassung behauptete der Delinquent bis zu seinem Tode, der kurz vor 12 Uhr nach kurzem Ztanpse eintrat.
Aerzte und Apstheker.
In New York und Philadelphia ist eine Bewegung der Aerzte gegen eine gewisse Classe von Apothekern im Ganv : . vv. c ssivz ;,? nämlich begnügen sich nlcht damit, die Verschreibungen der Aerzte auszusühren. sondern sie copiren dieselben auch yaung wenn sie selbst um ärztlichen Naiy ange ' M . Alflft. Strswtn ahn dann Ar,neien für ben Patenten n, die derselbe doppelt bezahlen muß. Die bescheidensten unter diesen Mitbewerbern der Aerzte lassen tteber auf' copirte, noch aus selbst. ' mt Recepte ein, sondern empfehlen ,:sack Watentmedicinen, an denen sie viel verdienen. Noö Andere. aber deren giebt es nur wenige, machen selbst Patentmedicinen, denen sie nachher die abenteuerlichsten Namen geben, w:e Coldine" von (cold, Erkältung), oder gar Neuralgerine". Gegen alle diese Apotheker wollen nun die Aerzte dadurch xu Felde ziehen, daß sie ihre Patienten vor ihnen warnen und ihnen nie Recepte zusenden. Ob das aber viel helfen wird, t eme andere ,5rage. oiange unsere medicinischen Colleges" dieAuSbildung von Aerzten mit Dampf betteiden, wird das vertrauen zur meoiclnischen Wissenschaft nie allzu groß sein. BiS zu diesem Wendepunkte werden die Apotheker in.den Augen der Leute auch als Fachmänner gelten, die in vielen Fallen so gut Bescheid wissen als die Mediciner. ffü ifunvzwanUa Millionen. In der letzten Sitzung des CongresieZ wurde ein Antrag eingebracht, der Süd Yacificbahn die Verschmelzung mit der TexaS'Pacisicbahn zu erlauben. So harmlos nun diese Bill aussah, so gesShrlich war sie in der That, denn es Handelte sich dabei um die Uebertragung einer Landbewilligung von 14Millionen Acker auf die SüdPacisic, welche die TexaS'Pacific nie verdient hatte. Letzterer Gesellschaft wurde im Jahre 1871 das Land unter derBedingung geschenkt, daß sie bis zum 2. Mai 1881 eine directe Bahn von Texas nach Californien baue. An der Spitze der Jncorporotoren stand John C. Fremont. Wie gewöhnlich ionrde die ganze für die Bahngesellschaft bestimmte Strecke wirklichen Ansiedlern vorenthalten, die Bahn selbst aber wurde nicht gebaut. Als der für die Aollendung contractlich festgesetzte Termin herankam, waren erst 181 Meilen Schie fortzusetzen. Sie hat sich gewissermaßen freiwillig in Bankerott begeben. Obwohl sie sich nun ganz offenbar durch diese Handlungsweise aller Anrechte auf das Land begeben hat, das ihr doch nur geschenkt wurde, damit sie eine Bahn baue, beansprucht sie dasselbe dennoch, und zwar zu Gunsten der SüdPacific. Der Kongreß übertrug ihre .Rechte" allerdings nicht aus die andere Gesellschaft, aber trotz wiederholter Aufsorderung erklärte er auch die Schenkung nicht sür verfallen. In Folge die ser EntsagungLpolitik der Volksvertreter wird die Süd-Pacisicbahn nun doch die vierzehn Millionen Acker verschlucken. die emen Werth von wenigstens $25,000,000 haben. Sie thut das auf Grund einer kürzlich besprochenen Ent scheidung des GeneralanwaltZ Brewster, derzusolge die Landsckenkung der New Orleans, Vicksburg & Baton RougeGesellschaft ohne Weiteres aus die New Orleans Pacisicbahn übertragen werden durste, obwohl die erstere Gesell" schast d.': Bedingungen ihres EontracteS nicht erfüllt, die Schenkung somit ver wirkt hatte. Der Generalanwalt seinerseits stützte sich auf Entscheidungen drS Bundes obergerichtS, welche unzweideutig erklären, daß Landschenkungen erst dann als verfallen zu betrachten sind, wenn der Eongreß sie ausdrücklich zurücknimmt. Ob die beschenkte Gesellschaft ihre Bedingungen einhält oder nicht, ist nach dieser oberrichterlichen Ansicht vollkom-, men gleichgiltia. Die Süd-Pacistcbahn, der diese sonderbaren Rechtsgrundsätze $25,000,000 einbringen, ist an sich ein Betrug. Sie wurde aus den Ueberschüssen der Central Pacisic, gebaut, damit letztere nie angehalten werden könne, das ihr vom Bunde vorgeschossene Geld nebst Zinsen zurückzuzahlen. Die Dividenden, die der Bund hätte mit Beschlag belegen können, wurden in die neue Bahn gefleckt, und auf diese wird jetzt ein sogroßer Theil des Frachtverkehrs der Central Pacisic abgewälzt, daß letztere nie Dividenden ergibt, die man beschlagnahmen könnte. Und zur Belohnung sür diesen Schwindel erhält jetzt dieselbe Gesellschaft noch $25,000,000! Crocker, Huntington und Stanford, die Magnaten der Central Pacisic, sind lebende Beispiele dasür, daß Reichthümer durch Sparsamkeit und Ehrlichkeit erworben werden. Ihr Beispiel, ihre Lausbahn, die durch freche Verhöhnung der Gesetze, durch List, Willkür und Unersätllichkeit gekennzeichnet wird, dürste nicht ohne Einfluß aus die Jugend bleiben. Clvilpeustonen. Von einzelnen Ausnahmefällen abgesehen, haben in den Ver. Staaten bis jetzt nur Soldaten Pensionen erhalten. Qfsiciere des Heeres und der Flotte werden im Alter von 62, bezüglich Gl Iahren mit halbem Solde pensiomrt, no ble Soldaten können sich im Alter nach der eimath" in Washington begeben oie hauvtsächlick durck eine &ttur ,.f iiren seringen Sold erhalten wird.'-
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Civilbeamte dagegen werden nie pensio r.itr, und vermuthlich rührt das daher, daß sie immer nur auf unbestimmte Zeit angestellt sind. Sie bilden keinenStand, wie in Europa, sondern wechseln meist mit der Negierung. Die Wenigen, die lange Zeit im Amte bleiben, gelten als besonders glückliche Personen, nicht aber als außerordentlich treue Staatsdiener, die einer Anerkennung würdig sind. Und weil die Beamten so bäufia wechseln.
nno iic iciDn oagegen, oap oirect oder indirect aus ihren Gehältern ein Ven- , I gung durch die Negierung. Im Staate New Aork sollte ein Pensionssond für Lehrer gebildet werden. doch fand der Vorschlag wenig Anklang, Die Schulräthe in den einzelnen Stadten sollten die Berechtigung erhalten, die Lehrer mit 1 Procent ihres Gehaltes zu besteuern und aus dem Ertrage dieser Steuer, sowle aus etwaigen Strafael dern einePensionscassesür gealterte und arbettsunsahlge Lehrer zu schaffen, die 2s Jahre gedient haben. Indexen wollen die Lehrer hierauf nicht eingehen, well ihre Stellungen zu unsicher sind, weil jeder neugewählte Schulrath sie absetzen kann und ihnen unter diesen Umständen die Steuer sehr selten zu Gute kommen wurde. Eine andere Bill zur staatlichen Pensionirung von Leh. rern, die 70 Jahre alt sind und 30 Jahre C 4 W gemen! yaoen, wiro oagegen vom ouverneur unterzeichnet werden, weil der vorgesehene Fall so selten eintreten diirfjedaß dem Staate aus dieser Penuonirung reine grone :u erwacy,en kann. Es ist übrigens zu bemerken, daß ein Mißtrauen hinsichtlich der Vermaltung etwaigcrPensionssonds besteht, das mit Rücksicht auf frühere Ersahrungen leider Nicht ungerechtfertigt erscheint, Die meisten Lehrer und Beamten glauoen. von ne lyre r parn: e oe, er verva!!:n können, als der Staat. Ttv Einfluß des Beispiels. anowlrtd cyastliche evran lailen uno
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Vereine, staatliche Ackerbaubehörden, n Moskau, welcher am 10. April abgeZeitungen und Vorträge bezwecken mcht brannt ist. war eines der großartigsten VIa Y mCma!1ima 1 tVviiff Ii Ttfh1 m -r t tr
uui uic -üciüitiiuHaiuuüiuuiyiyu4ivy Kenntnisse, sondern ertheilen auch in Betreff neuer Wirthschastsmethoden und oes Anoaus neuerPsianzenaiy.ia georn sogar den Farmern unentgeltllchSamen. T porf,??nv jr. t ..' jL L I cuicie -Lgangieii in ourqaus maji i r C r sTt 1. - r n I tvien, lonoell, IN ooyem vyu ,u"?' reich, fuhrt alier m ver Praxis nur ,eyr m ,t . r m a k.w . i selten m einer Aenderung des emmal eingeführten Wirthschaftsbetriebes. So bald iedock ein Landwirtb. der aus an
deren Ländern oderLandesthellen kommt, 1500 m Zeiten Rang und eben so viel oder auf Reisen zahlreiche Erfahrungen ber Galerie. Die Ställe boten Ungesammelt hat, in einem Districte sich .kuntt sür 200 Werde: über ersteren
niederläßt, neue Früchte anbaut, neue
Maschinen oder eme neue Art der deroben sür die Artisten, ein großer ProBodenbestellung anwendet oder neue uaai tür das Ballet u. dal. m. Das
auöthler.Rasjen emsuhrt und von Erfolg begleitet ist, fo folgen seine Nach. barn rasch und mit Begierde seinem Bei spiele. Dieser Thätigkeit von auswärts rammender Landwirthe, die man recht eigentlich die Misstonäre der Landwlrth schast nennen kann.verdankt unsere Far merbevölkerung und mit lyr das ganze Volk unendlichen Nutzen. , Für viele Landestheile war der Anbau vonhopsen, iaoai, rooerrrn, vscucuc uuu uuucicu Früchten schon seit Jahren als Vortheilhaft empfohlen, aber es bedürfte des Beginns durch Landwirthe aus solchen Landes heilen, m denen diese Fruchte 4t Ate t.L I . 'lllli IwmXM iu;un eu iuuij o" ujuUc i iüuiuc, um dieselben m außerordentlich kurzer Frist auf jeder einzelnen Farm im wer-,
ten -Umkreise heimisch zu machen. Leute, r und F.nst.rla:en, Oesen, Thüren b" ?a!' 4Cn,Ar! ,??t3R,,Ä Stühle, Bänke, Tische u. s. w. zertrümwirthschaft betrieben hatten, ließen sich werten und aus die Straße warsen.. den
Uinois, ouci : aöiswnirn rncoci La IV MA IL asMa 1.4A a M, JS r?5an l 7ÜW Hjül Etablissements, rn denen die Fabrikation von Butter uno afe rm wxom veme den wird. Aor wenigen Javren zog ein Farmer auS Massachusetts im Inte resse seiner Gesundheit nach Süd-Caro lina : er führte hier die in erste rem Staate allgemein gebrauchten rll- Tl lXr luftdichten Getreide, und Futterbehälter em,und heute nen sich undu von andwirtben m beiden llarollna's die Silo's, die bekannten unterirdischen felartot ein und ver istonu ic ven m mm t. 4. r 1 m-m nuts nach dem Norden verbreitet. Den ru nschen Mennoniten haben un sere Farmer in den Staaten und Terri torien des Westens die Errichtung der Oesen abgelernt, m denen stroh, Heu und ähnliches Brennmaterial in allen holzarmen Distrikten mit Nutzen ver . . c rr (j.. i . . t ... v . , . , , . , , Ä S"Ä? . . n o - FknzskN pilanzle d,k ersten R.bm. In England Belg,en und DeutschUZll ICUCUÜlUlil Jiuui uti, tut ui UllU mn msrer, ok " rung des Bodens ! langst bekannt und V L. .CkohVi Ib.lAIA. Tl.tTtftA. Ah ?i""4si":rr vr.v:r iroK aucc niv cy" " -tn uu jl rsU.:.,rff;. o.. 25? "us. lrr::?izy ts :z : uöiicn, wen" w"tu v fc ov. t,.v..vt. -a x 5?:s.-.f.'. auck in kürzester heil in vielen Staa. ?,n nrerordentlick XU verbreiten jedem der drei Staaten Illinois ln diana und Obio wurden bisher 40 000 oiuna Ustü luuiucti wisvci tv.vvu biz 60.000 Meilen Drainir.Riihren ge. . 7 V legt und die zahlreichen Fabriken, indenen d e eh eren yerge lelll werden, lön nen die Bestellungen die bei ihnen einge. f.. utrn iMmrm STfifi rtiSfnf.rm hen,nur zum llemeren yeile ausführen. Geleaentlich der letzten Ueberschwem mungen nun wurde vielfach die such von uns bereits besprochene Behauptung aufgestellt, daß die Drainage bei allen w t cn v. cvr r lyren unleugoaren vuuqzutn oas Kaiser dem Boden zu schnell entziehe, den natürlichen Wasserläufen zu unvermittelt zuführe und hierdurch die Ueberschwem mungen häusiger und gefährlicher mache. Dies ist zum Theil richtig, hört aber nach dem Urtheile eines Fachmanne? auf ein Uebel zu sein, wenn man sämmtlichen Brücken nach und nach weitere Spannungen giebt und etwaige Durch lässe verbreitert. Wenn einst die Drai
nage einen noch viel größeren Umsang I AMMM Af ...... I
angenommen yaoen wiro, als gegen wärtig, wird sie den Ablauf des Wassers noch lange nicht in dun Grade deschleu nigen, als dies die AbHolzung unserer Berge, Hügel und Abhänge gethan hat. Dieselbe Rücksicht, die man auf den in Folge der Entwaldung veränderten Was serlaus genommen hat und nimmt, muß man der durch die Drainage veranlaßten Aenderung der Äerhaltnisie zuwenden. Im Uebrigen regulirt sich der durch die Drainaae bewirkte Masss?s..ö - I - T - - "1IWIUI A grotzen gene von icioii. Indem dieselbe, wenn sie nur tief genua ausP f . P tfPl . 1 . . führt wird, den lehmigen und fetten Boden troaen und dem Zutritt der atmosphärischen Luft zuganglich macht, macht sie denselben gleichzeitig locker und vorös und somit fähig, Wasier aufzunehmen und zurückzuhalten, was er vorher nicht konnte. So hat man in Illinois. Obio und Jndiana beobachtet, daß im Jahre 1881 der drainirte Boden weniger unter der Trockenheit und im fXafirc 1882 weniaer unter der Nässe zu leiden btt. nl vernicht drainirte. Eine interessante Beobachtung wurde 1831 in Obio aemacht. Im Anfange der Trockenheit war in den Hauptröhren der Drainirsysteme noch ein schwacher. Wasserabfluß vorbanden, erselke nfim oh fKrt, auf und stellte sich.ohne daß der geringste gefallen wäre, vlöklicb wieder ein. Dies wurde lediglich durch die Hitze, welche damals herrschte, veranlaßt. Die warme Lust, welche in den Röhren eis ,r -. flirte, verdichtete sich in Folge der in solchen vorhandenen niederenTemperatur zu Wasser und dieses fand seinenAbfluß. Die Frage ist neuerdings in verschiedeen Aer ammlunaen landn, rtksckaltcher Vereine besprochen worden, und überall neigte man sich schließlich der Ansicht zu. daß die in unserem Lande erst noch im Zustande er Entwickelung begriffene Drainage außerordentliche Vortheile biete,und daß diesen gegenüber d e Be cbleun auna des Mas erabttusks. der sich in der Hauptsache selbst regulire, nicht in Betracht komme. D e r C i r c u s S a l a m a nskn laöUmeni5 oie kMiren. erieioe nollständia matfin. aus Stei und n gebaut, auch sämmtliche Trepp-n Granit: nur das Bindewerk der $c(je und der Unterbau des Zuschauer ' ' raUm3 waren von yolz. I " des colo ttalen fcircu baue Is0 ,5UK -mr - Durchmesier und ringsherum liefen 12 Fuß breite Eorridore. Der Zufchaerraum hatte 41 Logen, 8t Fauteuitplatze, 490 Warauetsike. 1000 Vläke im ersten. fanden sich aroße Werkstätten, 48 Gar Vordergebäude enthielt unten ein großes Restaurant, oben einen Pavillon, der zu der vrachtvollen Kaiserloae führte, und die hochelegante Wohnung des Directors. Die Decke des CncuS schmückten Gemälde, die hohe Schule dieses sowie des vorigen Jahrhunderts darstellend, die in Paris gemalt worden waren. Die reichen Beleuchtunaslörper mit ihren glänzenden Krystallbehängen stammten London. - ' Vom Jnlanvc. In demTownship Mission, 2ajaße 6ounlJ? Jg wat die Schul- . jugend mit ihrem Lehrer in eine bittere be rathen, welche endlich dazu e,,., nd Mädcken Ken. Lehrer durchprügelten und zum Teufel I ' ' . m. m ioflten und allerhand sonstigen Unfug anrichteten. Der Vorfall wird nächstens fistr ßtt:4t ,ur Nerbandluna kommen. Ueber eine thatkräftige ffrau wird Folaendeä berichtet : Am 20. April wurde am oberen Cbehalis River N .J.,ein neuer Ansiedler, Namens y. . Terru. von einem fallenden Baume tz schlagen. Als seine Frau ihn zum dessen holen wollte, fand sie ibn mit opf und Schultern unter dem Baume l ? . txeinen vergevilqen araben, da der Baum nahm sie eine Sage, schnitt denselben durch und nach unge heuren Anstrengungen gelang es ihr endlich, die Leiche ihres Mannes hervor zuziehen ; dann machte sie sich nach den zwei Meilen entfernten Nachbarn auf. um Hilfe zu holen. Ein spiritualistisches Me dium verkündete kürzlich in Michigan wjiuf a " Ci.y, d.r Geist .ims jung.n MMch.,. K.t , hrtrhff rttrhM UU9 Itt vuufc b-uufc wwww ut 4vtvii . , , ihm milgelheitt, sein Tod sei ledig. die Folge ungeschickler änllicher Be Handlung. Der Arzt, ein hochgeachteier in stinem Beruse tüchlizer Mann, . . ' ' " ' w das Medium 0 d, v:,f.fi c,;, w,v " "ra i k . fi" t. ct)0N lerne? ,5rau laf,en Trettow deutschen lT . uü M n vyn vev rnerais von Treskow, welcher sich in sehr gu Un ManMen Verhältnißen befindet, Trotzdem hielt Herr von Treskow jr. es : o.:i c::- s. er:.n m einiger Zeit M angezeig,. den Dienst I i AtMtM mX VII m ? i4 liiMAi IM A - 1 r " -j; v""y 3 m a Vc tk .7. von seinem Vater in liberalsterWeise Ml Geld unterstutzt und sah Mit der Zeit . . . . ' r.u;. ttn:s..x ClII, UUJ 11 HU ilUpilUO JUlltilVV Ulfc menschlichen Gesellschaft werden müsse. Um dahin zu kommen,hielt er es für das Zweckmäßigste, sich ein Weib zu nehmen, und heirathete Frl. Selima Friedrichs, ein hübsches Mädchen von vielleicht 13 Sommern. Der junge Ehemann hatte sich eine ziemliche Summe Geldes erspart, die er wohlverwahrt in einem Gürtel bei sich trug und von-deren Vor handensein nur die junge Frau Kenntnib hatte. Man machte eine längere Hochzeitsreise und beschloß vor ejwa zwei Wochen, in Chicago eine lllttgere Rast zu machen. Eines schönen Morgens u - - . . t .
fand der junge Ehemann, uu& uuy s! Tiflf2 tfö Atfl.ftt frttlhm
I IlUi. sein liebes Weibchen, sondern auch mit ihr sein Geld verschwunden war. Nach New Z)ork zurückgekehrt, erlangte Treskow in Hoboken die Gewißheit, daß seine Frau in Begriff stehe, mit einem gewissen Gustav Mann, Angestellten auf einem Bremer Dampser, nach Europa zu reisen. Er ließ die Frau verhaften, erlangte von derselben $390 des ihm ge stohlenen Geldes zurück, ließ die Frau dann laufen und hat Klage auf Tren nung der Ehe erhoben. Eine Bande Vagabunden nahm kürzlich von einem unbewohnten Hause in den Wäldern von Minnesota Besitz, welches mit Betten, Koch'Utensi. lien reichlich und außerdem mit etwas Proviant ausgestattet war. Sie ver blieben acht Tage in demselben, erfuhren dann, daß sie sich in einem aufgegebenen Blattern'Hospitale befanden und verlie ßen dann dasselbe schneller, als sie Besitz ergriffen hatten. Der sogenannte Professor Mezeross in New ork ertheilt nicht nur ' Unterweisung m ver Anfertigung und Verwendung von Dynamit, sondern scheint auch ein Finanzgenie zu sein. Er schlägt vor, daß zur Gründung eines Dynamit-Fonds jeder Jrländer mindestens 1.00 beitragen soll, und daß alle Beiträge über $3.00 sammt Zinsen au den Erlösen für den zu versteigernden Grund und Boden in Irland an die Eontribuenten zurückbezahlt werden sol len. Vermittels dieses Fonds verspricht Mezeroff,England zu vernichten. Offenbar hat auch dieser Patriot es mehr aus die Erleichterung, der Taschen der Jrlander, als aus die Erleichterung derLasten, die sie drücken, abgesehen. Von Savanah, Ga., wird folgende seltsame Geschichte berichtet: Johann Reinken, ein deutscher Grocer, ward seinem 16. April nicht mehr ge sehen. sein Bruder Richard und Jo bann Gerdes. welche Beide als Verkäufer in demGeschäste angestellt waren, sagten, R. sei nach EatoosaSpkings gegangen, um in den dortigen warmen Quellen Heilung für seinen Rheumatis mus zu suchen. Jedermann fand die Anqabe sehr glaubwürdig ; man ward in dessen stutzig, als am Montag Morgen wohner wollten gehört haben, daß in der vorhergehenden Nacht ein Koffer die Treppen hinunter getragen und aus einen Wagen geworfen worden sei. Man nimmt nun an, Reinken sei von den Beiden ermordet und in dem Koffer fortgebracht worden. Em Neger hat die Spur des Wagens verfolgt und gefun den, daß sie nach dem Canal führte. Reinken'ö Ge chäft soll jährlich 5000 Dollars abgeworfen haben, dazu war sein Lager werthvoll und seine Schulden unbedeutend. Die Vermuthung, daß er wegen letzterer weggelaufen sei, bleibt daher ausgeschlossen. Reinken war 27 Jahre alt und wie seine EommiS unverheirathet. Heroismus eines verkruppelten Weichenstellers. Als Ende voriger Woche der New7)orler Expretzzug der Pennsylvania Eisendahn in Jersey Eity, N. I., einfuhr, überschritt eine gutgekleidete Frau an Grovestr. das Geleise, wandte sich, obgleich der Zug sich rasch näherte, wieder um und ging über die Bahn zurück. Die Maschine war nahe, die Frau machte einen Sprung nach einem Lattengitter, der Zwischenraum zwischen diesem und dem Zuge war aber so eng, daß die Frau zerquescht werden mußte. Da hinkte der einbeinige Weichensteller Lawrence O'Brien ihr zu Hilse und versuchte, die beleibte Frau über den Zaun zu heben. Es war zu spat. DerZug donnerte heran ; die Maschine schleudern den tapferen Mann über den Zaun auf das Straßenpflaster,wo er besinnungslos lie gen blieb. Die Frau, deren fonderba res Benehmen die Katastrophe herbeigeführt hatte, war in fo unglücklicher Lage aus das Geleise gefallen, daß der ganze Zug der Lange nach udcr iljren orper ging und diesen buchstäblich in zweihälsten schnitt. Als eine schrecklich anzuschauende, blutige Maffe schaffte man die Leiche nach der Morgue. Lawrence O'Brien, der brave Mann, welcher eine so beispiellose Selbstaufopferung an den Tag gelegt hatte, hauchte zehn Minuten später den Geist aus. Das Bein verlor er vor zwei Jahren, als er versuchte, das Leben eines kleinen Mädchens zu retten, das ebenfalls zur Unzeit das Geleife überschreiten wollte. . auf den Tod krank darnieder. Vom Auslande. Naü den Meldungen tutkifcher Blätter sind jetzt fünfundzwanzig sckeen. türkischen Klöstern undMedressehZ (theologischen Lehranstalten) Vorhände en Bücher und Manuscripte anzulegen, welche den Grundstock zu der ,m Aus. ' m, , a S 1 t age ve uiran anzunij.. nalbibliothek bilden werden. Eben. so viele Beamte wurden nach oen v,q denen Provinzen des Reichs geschickt, um om-:r m TTirf? dort in gleicher Weife an oem nerit mitzuhelfen. In den Pfortenkrelsen tu wartet man, daß schon binnen zwei Iah ren die Nationalbibliothek weroe eronnrr werden können. . Aus der Amsterdamer o lonialausstellung. die im Mai erönnek wiiumujui. ö (,.:,. ü n 'd s D mn enbsusch ns' Dia. Äb'SiÄ m" T r..x : nirirnpn mdiiiü xu s,b?n. Die Amsterdamer Diaman tenschleifer sind weltberühmt, und rhrer zweiundfünfzig haben sich zusammengelhan, um diesen Zweig einer hoch ent wickelten ttunstindustrie den Besuchern in allen Einzelheiten vor Augen zu fuhren. Natürlich wird der Schatz Tag und Nacht bewacht werden. Auch ist die Einrichtung getroffen, daß bei dem ge ringgen Druck gegen die gläsernen
"w.? 'I i ! 1 4e Gesellschaft eingeladen, um einen an Bord zu geben. Ein Theil der Z00 mal hintereinander über das Seil ,!G,ludenen befand sich bereits an Bord,
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Wände, welche die Diamanten umschlie ßen, die begehrten Schätze in einer eiser nen seuer- und diebessicheren Versenkung verschwinden. JnParishat sich ein Co mite zur Errichtung eines Denkmals sür I. I. Rousseau gebildet. Dieses Co mite, welches aus einer größeren Anzahl Gelehrter und Schriftsteller besteht un den Akademiker und Senator Henry Martin zum Präsidenten hat, veröffent licht nun einen an die ganze gebildete Welt gerichteten Aufruf um Beiträge zur Errichtung des Denkmals. Besonders interessant gestaltet sich der Ausruf sür die Deutschen dadurch, daß er bei d:r Charakteristik derWeltstellungNousseau's auch seine Anziehungskrast auf die vier mächtigen GenieS: Kant, Herder, Goethe und Schiller" anführt. Zugleich spricht der Ausruf von dem großen Einflüsse Rousseau's aus Lessing. Jacobu, Jean Paul und Wieland. Ueber die Tripelallianz der drei mächtigsten Staaten in Europa wird aus Berlin Folgendes geschrieben : In hiesigen gut unterrichteten Kreisen ist man der Ansicht, daß die auswärtige Presse bezüglich des Verhältnisses zwischen Oesterreich, Deutschland und Jta lien der Frage, ob ein geschriebener Aertrag zwischen den drei Möchten exiflire, eine zu große Bedeutung teilege. Für das Wesentlichste wird gehalten, daß die Regierungen der drei Mächte die Thatsache anerkennen, daß sie auf einander angewiesen und daß ein Angriff auf eme der Mächte die anderen inMitleidenschast zu Gunsten 4er angegriffenenEinzelmacht ziehen würde. Wenn Frankreich dadurch verletzt wird, so schiebt man dies auf die
Verstimmung Frankreichs über jeincPo litik, die seine Vereinzelung herbeigeführt. Frankreich habe bei vielen Anlässen erklärt, daß es nux eine spezifisch französische Politik verfolgen könne. Eine solche aber könne eventuell in gewissen Punkten nur auf Kosten deutscher, österreichischer und italienischerInteresien durchzuführen ein. Frankreich habe also selbst die Lage, über die es klagt, geschaffen. Ueber die Arbeitslöhne in Sachsen tirn'd von dorther unterm 14. Apru ber:chtet : Vor ewiger Zelt ging schine istickers durchschnittlich Woche 21 Mark betrage. Man wunberte sich vielfach über derartige günstige Lohnverhältnisse, und es ergab sich auch bei näherer Untersuchung, daß die Angaben völlig unrichtig und lediglich im Interesse der gegenwärtigen Zollpolitik gemacht waren. In der That verdienen im Voigtlande zwei Drittel aller Wirker den DurchschnittSlohn von nur 12 14 M., ein Drittel allerdings von 16 IS M. Diese Löhne aber laffen sich nur erringen, wenn dieSticker von 6 Uhr bis Abends 10 resp. 11 Uhr arbeiten, also bei täglich 16'stündiger Arbeitszeit. Uebrigens spricht der letzte Bericht der Handelskammer zu Plauen auch nur von 15 bis 18 M. Wochenlohn, den die Weber in der Gardinenbranche erreichen könnten bei großem Fleiß und lange? Arbeitszeit. Daß hingegen die Fabrikanten im Voigtlande, besonders eine englische Firma in Plauen, welche gegen G00 Stickmaschinen aufgestellt hat, gegenwärtig sehr gute Geschäfte machen, ist nicht zu bestreiten, der Lohn der Arbeiter aber will trotz der Schutzzölle nicht steigen. Eine sonderbareErscheinung in Berlin ist die Vorliebe der Selbstmörder für einen bestimmten Baum im Grunewald, in unmittelbare? Nähe des ehemaligen Chauffeehaufeö bei Nuhleben. Seit Jahren schon wird derselbe Baum von Lebensmüden ausge sucht,so daß derselbe allgemein als der Baum der Erhängten" bezeichnet wird. Dieser Tage wurde die siebzehnte Leiche von diesem Baume abgeschnitten. Auch in der Jungsernhaide, in der Nähe der Anschuß-Balterie.besindet sich ein Baum, der sich emer gleichen-Lorliebe dcr?elbst mördcr erfreut. An der Pariser medici Nischen Facultät studiren gegenwärtig 89 junge Damen : 11 Engländerinnen, 10 Französinnen, 9 Russinnen, 5 Amerikanerinnen, 1 Ungarin, 1 Polin, 1 Römerin und 1 Jndierin. E in entsetzliches Unglück hat unlängst vor Honolulu stattgesun' den. Der Capitän des britischenKriegsschiffes Royal-Albert, welches vor Hono lulu in Station war, hatte eine zahlrei als die Matrosen, um Platz für den Tanz zu schaffen, die schweren Geschütze auf Seite schoben. In unbegreislt chem Mangel an Vorsicht brachten sie dabei sämmtliche Kanonen auf die eine -. r a . r. r . v - v . r x.. theils oes VoMes, 100013 du tyroci a;dNak auf. sada da Sckiff kenterte und in wenigen Augenblicken sank. Von 300 Psonen, die sich an Bord besänben Q6en nut 40 gerettet. Die . - 1 , V w . ?laok yonoiuiu wuroe oura) oas unlüd in flrofee Trauer versetzt, da die Opfer der Katastrophe den besten Fa mitten der Stadt angehörten. m r : , . B e r l i n, 14. April. Im ersten Quartal d. I. wurden in tu Central Roßschlächterei insgesammt 1G49 Pser. .de vorgestellt bezw. geschlachtet, und zwar im Januar 001, im Februar 456 !und!m Mrz ö92. Von diesen Pser- . -v . V. - . c T 3 r jt : jt uin i 8 mcnjiigcn i Wrtf ntnn itnn, mriit hr nfirnlilffi Wf. j d.ck.r.i zur g.merblich. AuSnudung iübiese .inPkerd wu.d. sofort ange. I fiAl.. imX VI r l iti fiiwtii4H halten und der Abdeckerei zur chemischen Vernichtung übergeben, weil es an der Rotz.un Wurmkrankheit litt. Mithin gelangten zum Verbrauch während der verflossenen drei Monate 1G38 Pserde. Unter diesen Schlachtrossen" waren alle Arten vertreten, vom edelsten Voll blut bis herab zum lebensmüden Kar, rengaul.
