Indiana Tribüne, Volume 6, Number 224, Indianapolis, Marion County, 2 May 1883 — Page 3

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ÄfflfeS I v -M Jjiii AC 5GZW mTF 4 k . CTH.Äi;iuAW; st" ',: -2.M MM .' ' :- rmw2 tfy gcgell al(cBlutkmnkhcitett. Gegen Leberleiden. Gcgcn Wagenlcidm. Tu 7Ut k'zm!rgrr Tropfen kostet 5l CkntZ. rder fünf Flaschen 5 -k.v-. in. allen Äpoldeken a babt: cttv ivtxtin frei iPefjellune vsn SS.U it?fir.?vi verfanst lurch The CJiarle A. Vogelcr (;j;aJiolev ton A. Vogelec Jt Co.) Baltimore, Md. G, r.'j:( 5 v:. YwK5.'tv 1 m 'r' Tfll ry ü ji k j:n alle Knmkhcitcll iv vtm p d:r 2r. Zlnqnst Äonig'Z 5'amk,u7nrr BnisttKkk trivö nur in Crisinab inicsetcii. rei r Qtnti, cetr fünf i'aefetc .i .. 'ucrtaii't : in alltn Äooteken v.t baben, cptr wirs naito ifmi'fana de? Betrages frei vaü allen Theilen r i-vci:iutei: 2uitcn ver fa:ift. "Kan arvci'lre : Tlu Charles A.Vogeler ., . (.';,ii-ci:i;r re:! ;1. Secier A Co.) Baltimore, Md. Das todte Haus. :?!on von (yavl Win 1:1. ()Ot setzung ) OJiau erreichte ictu das Niveau der Unterstadt. L!:lls lag der Theil derselden. ico bei iislst,e eine cnneisenartigc Ge schästiakcit herijchte. Jetzt ruhte das merlantile Leben, und nächtliche Dunkelheit hatte sich über die Stcinqnaoerndcr brciic:i Uferquais und über die niajestätische Wasserfläche des Flusses gebreitet, aus ivclchcr nch der Acastcnwald erhob, des sen mit Flaggen aus aller Herren Länder bewimpelte Spiken man bei Tageslicht vom TreM'schen avmon auZ erblicken konnte. Nicht hierher, sondern nach der andereu Seite lenkte Jordan seine Schritte. Rechts erhob sich cm ööall, das lchte Uedcrbleibfel mittelalterlicher Festungswerke, den man in eine Promenade umgewandelt hatte und desfcn vbcrcs (Älacis mit einer doppelten Reihe von Lindcnbüumen bcpflanzt war. Die hölzernen Pallisaden, welche früher den Fus; des Walles geschirmt, waren längst verschwunden, und offen führte ein planirter breiter Weg zu der Höhe des Walles, der rechts zum Terrain der Oberstadt emporstieg, wahrend links fein untermauerter Theil in den Fluf; hmabful, dessen Wogen, an der Wallmauer entlang, hier nicht mehr von den Bollwerks eingeengt, sich inrei'nden Strudelndem Mecre zuwälzten. . Jenseits des Flusses dehnte sich eine mit Dörfern und zahlreichen Weilern bcbaute Niederung aus, aus welche man von der Wallpromenade oben eine anmuthige Aussicht hatte. Jetzt freilich verlor sie sich in dunklen Nebeln, die hier auch über den Strom ihre schwarzen Schleier breiteten, da sich das Röhrensystem der städtischen Gasbeleuchtung nicht bis hierher erstreckte. Nu? in weiter Ferne schimmerte am äußersten Horizont ein Stern, so glänzend und blendend, daß die tief und scheinbar in seinerNähe stehenden andern in ihrem Glänze verblaßten. Es war das Licht eines Leuchtthurm?, der einige Meilen von der Stadt wie ein riesiger Wächter die dort beginnende Straßengegend beherrschte und seinen Schein bis weit in das offene Meer hin'rnSronrf

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Hier hinaul?" fragte Angelika, als Jordan sich dem Wall zuwandte, desfen rckige langgestreckle 5?ontouren ibm im Dunkeln die Form eines ungeheuren

Saraes aaden. ..Ja." antwortete er kurz wir müssen d?n Woll üherstkiaen. auf ieinrr anderen Seite liegt der Kiserquai." Es waren die ersten Worte, welche aus dem ganzen Wege bis hieher zwischen Beiden gesprochen wurden. Angelika verdoppelte ihre Schritte, da sie vernahm, daß sie nun glcicki am Ziele wä-.' ren. Oben auf dem Glacis angekom-' men, ging Jordan nicht unter dem Laub dach der Bäume fort, sondern mehr links, wo der Kiesweg der Promenade von eincm Rasenansatz begrenzt wurde, der sich bogenförmig auf die Mauer hinab" wölbte. Jordan, der bis jktzt, ohne rechts und links zu sehen, die ihm wohlbekannten Gassen, Plätze und Wege passirt war. wandte sich mehrere Male seitzoarls. als wollte er das unter dem Baumdach der Linden herrschende Dunkel mit den Blicken durchdringen.' Nicht Z rührt: sich. Plötzlich stand er still. Da,- sagte er und streckte den Arm aus, da ist die grüne Signallaterne am Bugspriet und die rothe am -Fockmast des Delphins." Wo?" fragte Angelika, die ebensalls ihre Schritte anhielt. Sie strengte ihre Augen an, da sie nichts sah. Dort," wiederholte er, dicht über dem Wall," setzte dann aber hinzu : ach, Sie rönnen bei Ihrer kleinen Figur öie .'alerne wohl noch nicht sehen. Ich habe ci nen weitumfassenden Gesichtskreis." Anaelika trat noch einen Schritt vorwärts und bog sich vor, als wollte sie die aluavcrhemenoe Laterne auch erschauen. In demselben Augenblick erhielt sie von Jordan einen furchtbaren Ston. Sie taumelte, breitete die Arme aus, als wollte sie sich kalten, aber es war lein ualt möglich. Ihr Fuß glitt über die RasenWölbung, ihre kleine Gestalt verschwand, die Gewalt des Luftdrucks im Hinabstürzen raubte ihr sogleich dermaßen die Besinnung, daß sie keinen Schrei mehr auszustoßen vermochte. Nur ein Auffchlagen oes icorpers aus oas zasjer, em gurgelnder Laut in den Strudeln des Stroms dann wieder nächtliche, tiefe Stille. Der Fluß hatte sein Opfer empfangen. Als die Unthat geschehen, stand Jordan einen Augenblick wie gelähmt. Ein Schauder rieselte ihm durch die Adern. Ein sanfter Luftzug setzte die Blätter der Linden in Bewegung, daß es wie ein leises Flüstern klang, und Jordan kam es vor, als hätte er noch nie ein solchesBlätterrauschcn gehört. Es raschelte ihm den Rücken herab, als ob er die sich bewegendcn Blätter auf seinem Körper fühlte; ihn fröstelte und gleich darauf überlief es ihn so siedend heiß, daß ihm der Schweiß aus allen Poren brach. Ein entsetzticher Gedanke durchzuckte ihn. Bon Stuse zn Stufe, sagte er sich. Vom habgierigen Geizhals zum Schleicher, vom ränkesüchtigen Schleicher zum Betrüger, vom furchtgequälten Betrüger zum Mörder! Wie von Furien gepeitscht, eilte er nach hause. Er hemmte den flüchtigen Lauf erst, als er aus der schmalen Seitengasse wieder auf das Trottoir des Hauptwegs trat. Niemand war in der Nähe, nur aus einiger Entfernung tönte der Schall von Tritten, der aber schwächer wurde und bald ganz verhallte. Jordan zog den Schlüssel des todten Hauses aus der Tasche und stand wenige Augenblicke vor dem gewaltigen Thor weg. Bon denKirchthürmen der Stadt schlug es Mitternacht. Kaum dreiviertel Stunden waren vergangen, seitdem er ungesehen das Haus verlassen und es jetzt ebenso unbemerkt wieder betrat; roas war aber in dieser kurzen Zeit geschehen! ? Jordan fand die Lampe aus dem Pulte ebenso hcrabgcschraubt, wie er sie vorher hingestellt hatte. Er drehte die Flamme derselben aber nicht höher, sondern löschte sie ganz ans. Ihm war in diesem Au genblick jedes Licht zuwider. (5r fand sich in den bekannten Räumen anch im Dunkeln zurecht. Niemand soll ahnen,wer es gethan, wenn es überhaupt bekannt wird. Mit diesen Gedanken warf er sich angekleidet auf sein .'agcr. Die Prätendentin der Millionenerbfchaft war für immer verschwunden und mit ihr die Angst vor der Entdeckung seiner Unterschleife. Das mußte Jordan beruhigt schlafen lassen, aber der Schlaf floh seine Augen. Bis zum ersten Morgengrauen faßte und verwarf er fortwährend Pläne, auf welche Weise er unter den jetzt so veränderten Verbältnissen sein Benehmen für den nächsten Tag einrichten sollte. 17. Als die Bewohner der dem todten Hause gegenüberliegenden Gebäude sich am nächsten Morgen aus ihrer Nachtruhe er hoben, wartete ihrer eine große Ueberraschunq. Sämmtliche Fenster des Dreßler' schen Hauses, , die seit einem Jahrzehnt geschlossen gewesen waren, standen wert auf ; geschäftige Hände waren mit Besen und Tuchern bemüht. Staub und Spmn weben von den Fensterrahmen und Simsen zu entfernen und den blind gewordenen Scheiben neuen Glanz zu verleiben. Jordan hatte in aller Frühe dem Dienstpersonal den von der gnädigen Frau erhaltenen Befehl .mitgetheilt, oak alle Räume des Hauses gelüstet und renovirt werden sollten, um sie wieder ihren ur sprünglichen WohnzweÄen dienstbar ma j chen zu lassen. Diese Arbeit war sogleich ,n Angriff genommen worocn und hatte die Ausmerl samkeit aller Vorübergehenden erregt. Wie ein Lauffeuer durchslog es die Stadt : Das todte Haus ist aus sei uer unheimlichen Ruhe erwacht, hinter seinen alten Mauern regt sich neues Le ben !" Nur wenige Stunden waren vergan-.

gen, als oas angefangene Reinigungswerk an den Fenstern des Dreßlerschen Hauses wieder eingestellt wurde. Die Diener

verschwanden, aber die Fenster blieben ofsen stehen. Es bildeten sich Gruppen, auf der Straße, man diskutirte übe: die seltsamen Vorgänge im todten Hause, ältere Leute erzählten von den darin geschehenen Unglückssällen vor langen Jahren und schmückten ihre Erzählungen so grausig aus, daß die Zuhörer ein schauer überlief. Was nun heute in demselben vorgefallen, warum plötzlich alle Fenster gcöffuet worden, und dann die an denselben beschäftigt gewesenen Diener nachher wieder davon verschwunden waren das wußte Niemand zu erklären, denn der Thorweg des Hauses blieb hermetisch zugesperrt, wie immer, und keine Kunde drang aus seinem Innern in die neugierige Außcnwelt. Da fuhr der Wagen des Sanitatsraths vor das Haus und der Arzt konnte nur mit einiger Muhe durch den vor demselben angesammelten Menschenknäuel dringen. Hatte ihn dies schon in Erstaunen gesetzt, so verwandelte sich dies Erstaunen in Bestürzung, als er die Bewohner des H,w ses in großer Ausregung über das Verschwinden Angelika'S fand. ,ie loctr nicht zum Frühstück in Dorothea's Zimmer erschienen, und Letztere hatte zue?t geglaubt.daß sie heute vielleicht einerlänZ? ren Ruhe bedürftig sei. Sie hatte deshatb Bettn verboten, die Baroneß zu stören ; da bi;fe aber mit ihrem Erscheinen gar zu lauge auf sich warten lies;, so erwachte z'ilctzt bei Dorothea die Besorgnis;, sie möchte krank geworden fein. Bettn miin te nun zu ihr gehen und kam mit der überraschenden Nachricht zurück, Fräulein Angelika sei nicht in ihrem Zimmer und ihr Bett sei auch unberührt geblieben. Das hatte Dorothea so scbr alterirt. daß sie aufgestanden war, um diese selt same Entdeckung sogleich sclbs! der gnädlgen Frau mltzuthetten. tfnrn Dremer war von dieser Nachricht sehr betroffen gewesen. Aus ihren Befehl hatte die Dienerfchaft Haus und Park in allen Räumen und Winkeln durchsuchen müssen, umsonst: Angelika blieb verschwunden. In Dorothea, welche Frau Drenler bei sich behalten hatte, tauchte zwar ein leiser unbestimmter Argwohn aus, daß Jordan bei diesem räthselhaften Äkerschwinden Angellka'Z die Hand irgendwie im Spiel haben könnte, aber weit entfernt, das Richtige zu ahnen, wagte sie nicht, ihre Gedanken zu Frau Dreßler ausznfprechen. da sie dadurch sich selbst lyres frühcreuEinverständnisfes mit Jordan anklagen mußte und es dann leicht herauskommen könnx, wie sie sich von ihm zu Spionicdiensten bei ihrer Herrin hatte brauchen lassen. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal -Nachrichten. S o d u r g, 1. April. Der Kammre länger Hacker von der herzog! .Oper da hier, früher als Heldentenor in Mainz und Leipzig, ist plötzlich tobsüchtig ge worden, nachdem er schon nahe an 20 Jahren an epileptischen Krumpfen zeitweise gelitten. Als die Tobsucht ihn überkam, zwang er Frau und 5kmse?,sich durch die Fenster derWohnung zu retten. An zusammengebundenen Betttuchern ließen sich die Kinder unangekleidet ein Stockwerk hoch in den Garten binab : als aber die Mutter im Begriff stand. diesem Beispiel zu folgen, .rissen die Tücher und die beleibte Frau stürzte hinunter und sägte sich bedeutende Verlet zungen zu. Hacker wurde in'S KrankenhauS gebracht, wo er bald darauf verschied. Der Hofkirchner Schütze hier ist wegen eines SittlichkeitZverbrechenS zu einer Zuchthausstrafe von ?. Jahren ver urtheilt worden. Bern, 11. Avril. Der Große Rath genehmigte daLGesetz überVereinsachung und Verbesserung des Eivilprozeßver fahren. Durch daS neue Gesetz ist der bürgerliche Eid mit Weglassung alle? Religiösen eingeführt. Im Fernern genehmigte der Große Rath den Ankauf deS Klosters St. Johannsen bei Erlach behufs Errichtung einer Strafanstalt in demselben. Die Pockenepidemie in der Felsenau ist erloschen. BeimFüllen von Granaten mit dem neuen Sprengstoss Amidogene" entstand im Laboratorium zu Thun Feuer. Dieses wurde durch Pulverstaub vermehrt .und drang in 9 bereit? fertige.aber noch nicht verschlössene Granaten, welche außer Amidogene die gewöhnliche Karnpulverladung enthielten. ES erfolgte eine fürchterliche Explosion. Ein Arbeiter NamensRamseier r.on Uttigen war aus der Stelle todt und zwei andere, Siegenthaler von Uetendors und Hirschi, starben einige Tage nachher an den erhaltenen Ver letzungen. W ü r zb u r g, 10. April. DieWürzburger Glöckli aeben a. Z. ein recht unharmonisches Gelaute. Bisher war es nämlich hier Sitte gewesen, die Kirchenalocken vom Gründonnerstag bis um Cbarsamstzg schweigen zu lassen; e sollte damit die tiefe Trauer um denTod fchnstl ausgedruckt werden. Nun ist averiur Die Protestanten ,n Badern der Charfreitag der allerheiligste Feiertag, und so vejcylotz heuer der protest.Klrchknvorstand, am Charfreitag die Glocken lauZen zu lassen. Darob sind die cleri kalen Würzburger Blätter in bellenZorn gerathen und haben ein groß Geschrei angefangen, auf das die Protestanten jetzt wieder in gleicher Tonart antwotten ; die sonstige konfessionelle Eintracht scheint sur lange Zeit geschwunden ,u sein. Die Masernepidemie in unserer . i r n . vraor mmmr sau lagucy zu ; geaenwar tia liegen etwa 2600 Kinder erkrankt : die Sterblichkeit ist eine ganz abnorme. Innerhalb zweier Tage waren 45 To dessälle zu verzeichnen. Sämmtliche Schulen und Privatlehranstalten, die von Kmdern vom 4. viö zum lö.LebenS jähr besucht werden, sind auf Aord nung desMagistratS vorläusig geschlossen worden.

' Mini) i n g e n , 10. April. Das rv.ri ' . r " .

encornue für oie aus den 14. Mai angesetzte 400jährige Feier des Münsinger a V . m n " iiuijö wiro einen eslzug vom aty I haus aus arrangiren, der sich, nachdem den besonders geladenen auswärtigen . Gälten dort ein 5mnrn nroit mnrb 1 V V M.J VV WV! sein wird, durch die Stadt in den Schloßhof bewegen soll. Daraus wird Helfer Dr. Nestle die Festrede halten und im Schlosse werden Gesänge gesungen werden. Maulbronn, 10. April. Die Gründe, welche den Anwalt Ayasse veranlaßt haben, den Maurer Jrion zu erschlagen, sind-jetzt bekannt. Ayaffe hatte auf Veranlassung eines Forstwachters die Wohnung Jrion'ö nach gestohlenem Besenrei, übrigens erfolglos, durchsu chen ' lassen'. Jll Folge hiervon fing gleich darauf Jrion mit ihm im Wirths Haus Handel an, welche sich auf die Straße fortpflanzten.' Dabei versetzte Ayaffe dem andern mit einer Haue zwei Schläge aus den Kopf, welche dessen Tod herbeiführten. Konstanz, 11. April. Theaterdirektor ArtMaNN hitr ist mnTrnfinmn i - "w ' - T w I geworden und mußte nach JLenau überuyn tvcivril. P f o r z h e i ui, 12. April. Die Aus sichten für das Bijouteriegeschäft sind nicht die besten ; der Umsatz des bezügli chen Qstergeschäftes ist nu'r gering ; in Deutschland ist alleS still; auch das ; vortgefchäft, zumal nach Brasilien und Mexiko, ist schwach und verspricht auch sür di? nächste Folg: keine Besseiung. IMI1, Nun kommen tie ZchS.'n Kindel in (sadwaZladcr'öphotograpliischcAttstalt und verlangen Vholorcrli'en von Ledansn. ES i't angenehm, ,n ein solch' y-d a,,eZ fr.und.ichkc, A:,lier vl a,h?n. n o man blvß ene Trepve zu sttlgen hat. ilUr versö'.eHen. bt sönsten Photographen. Zraae nach, oder v reinba-e Sitzung ver Telcrl'n. Wir bemühen iv.xi solche Filter zr :i,achn, ins jedermann einen S:o , onem setzt, sich bei CidwaUader pdotog ' huei. , lasse. Da Atelier befindet sich an der VeeH:?e ffcke, (Nordroest.Scke Washington nd Meridian 2:raße,'. bloß eine Trexv hoch. Xolin Cad walln clcr, T b e r . P h o t o g r a r h. Dr.'HugoÖ.Patttzcr Arzt, Wundarzt lt. GeburtSHelfer, Office: . Dolawaro St. S- rechsiunden: 10 11 Uhr Vorm: 3-4 UH-.Ngchm. Wohnung: 4a MiitÜHon v., tr.War. Scheller'S früheie Ofsi e. Svechstui-den: 8 9Ndr Lorm.: 1 'l lltjr 'Jtachrn; 78 Nhr Äberd tjö" Televdan.erdindlina. OUhVllZ Alle Arien Bauholz zu den nicdristen Preisen. Großer Vorrath in Balken, Brettern, Stämmen, und $olj für Gartenzäune. Gebr. FRÄSER & C0L150KN, Ccke Cst Wasdingtonslrasie und Mickigin Avcnue. 3nr' Beachtung! Meinen Betanutin und dc,n Publikum i,n Allgemeinen diene zur jtenntniß, daß ich in meiner vorzüglich eing.'richtkten G r o.e e r y, stets siisZze u:,d gute Waaren fiiörc pad inich beuluhen werde, tneine ttunde gut und billig zu vevieneo. riiilil öuontlier, Vd. W. Ecke der McCartystr. und Madison Ave. Zur BeeZchiung - Meines, deutschen Freunden zur Noti'.daß ich mei nen alten Plat). nämlich die GllOCER Y, an der Ecke der Merr ll und last Straße, wieder über nominenhad. Große ager, frische Waaren, billige Preise, Aufmerlfame Vediennng. kV" freundlichem Zuspruch sieht entgegen, Richard S. Colter, (?cke der Merrill und Gast Str. Dr. A. FELDER, Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Office und Wohnung. Mo. 449 Süd Tot -Slr. !Von 810 Uhr Vorm. I 3 Mittags. . 7 m Abends. Dr. H. S. Ciinnin gliain ((5s wird ?kut ch gkstroeu.) Ssslce und rnn OK ZöoZnuVg : ) JiV' Süd Meridian Straße. Ii,IiliiiuitIi, lad. Tllcpioni ach George g. Sorjl'J Apolhkkc. Dr. A. J. Srnitli, Arzi und Wund - ?!rzt 39. 339 Süd petatvarestr., lmASÄ.VQhl89 1XD. Ttlerhon in der Office und Wvhnnng. spricht deutsch und tnzllsch.

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