Indiana Tribüne, Volume 6, Number 222, Indianapolis, Marion County, 30 April 1883 — Page 4

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Ist das beste Heilmittel ccjen die ver- H . .'. 1 . V rt.tl. M lajteoencn cxocn cer u:ig: wiu cnic, Die Husten. Heiserkeit. Bräune. Grkalt I i unq. (snabruUiKitf Influenza, u,t9 y i .2 . ? . . V". loqrc ' vrnijUixoung, 10231c gegen sie ersten Grade der Schindsl:cht und zur Erleichterunq schwindZüchticzer Kranken, ttenn die Krankheit schon tiefe Einschritte gemacht hat. PreiS. 25 CentZ. ri rtl "M George F. Borst, Deussche Apotheke. VZreepte werden nach Vorschrift an flefettgt. Toiletten Artikel jeder lrt. i40 8uod 3Ioridia.il JStr. Indianapolis, Ind., 30. April 1883. ZoraZes. CivilstandSregifier. Geburten. (Die angefhTten Namen sind die deS CaierS oder der Mutter.) Da Aerite und cZkbrlshZlfer nicht sehr pünktlich in Adgade der G:burt-zcertificatz beim esundheitSratbe sind, wodurch eZ rorko.mt, da-, die Mlttdettung oft sehr versvättt kommt, bitten wir, unZ von vor kommenden Jällen zu unterrichten. Charles ratj, Knabe, 23. April. Pattison, Mädchen,28. April. John B. Jletcher. Mädchen. 2G. Aplil. Sam. Herrmann, Knabe, 27. April. Henry Conver, Mädchen, 22. April. Heirathen. Tom I. GriZnn mit Catherine Rey::o!ds. Joseph Schonlz nie LouisaÄaney. Charles G. darren" mit Laura Cowlinjk. Todesfälle. Julius Acrndt. 7 Jahre, 29. Slpiil. Okie Martin, 24 Jahre, 29. April, fiannt) Jupene, 21 Tage. 29. April. George Frii). 2 Jahre, 29. April. Warnie Seeles, 1 Jzhr, 25. April. Pattison, 28. April. Eastman Sheliday. C5 Jahre, 2-. April. I. H. Hall, 40 Jahre, 23. April. Elisabeth Smith, 43 Jahre. 27. Ap:il. 5V" Blattern TiO. 170 Süd JUinoiZ Strafe. SST Scharlachstiber "Jlo. JS,". Öeft 9ioxt6 träfet. Die beste ' Ecii Cigarre im lailte ist ''Schaeser's üsst.. 3uei 53laMe;nfrante wurden heute in-PeslbaitZ gibröcht. 'öS- Circuit Court, roird a?n Mittwoch rcicber in Sifeang sein. LV" F:au I. Staub fi:l vorgeste:?: dzn einer Leiter, während sie Fenster pdte. Sie brach einen Arm. 5 Heute Abend sinket leine StiZdt rathssitzung statt, da heute der fünfte Montag im Monat ist. . 'Von allen Inseln kamen sie" um die guten Eigenschaften von Tr. Buü's Husten Syrup 's ein ,:nübertresfl!ches Millkl gegen Huslen un: Erkältung zu bezeugen. Sf Der Feueralarm gesternachmit tag kam von dem Hause Wo. 271 Nord Liberly Straße. Schaden CsT Der Männerchor hat eine Ein ladung von Louisville erhalten, die Oper SUadella" im dortigen Qpernhause zur Aussührung ztl bringen. LL?- Masern 99 Ost South Str.. 211 Coburn Str., ztvei Fälle in 29 Jzpan Str. 513 Nord West Str.. 233 .Belle, soantaine Str.. 400 Virginia Ave. 33ö Ost South Str. 187 Virginia Ave. und 72 StevensStr. Masere Leute. .Well's Health Renen?er" stellt die Gesundheit wieder der, kurirt Dyspevsia, Impotenz, Leschtcchtl. Schwäche. $. jT Morgen gehts hoch her ! Unsere wackeren Feuerleute, welche das gesähr liche Element bewachen und bezähmen, werden ausbezahlt. Die Tötalsumme für Alle beträgt 2130 Dollars. Wir wünschten, jeder Einzelne erhielt soviel. O Patrick, Patrick, wie oft haben, deine wohlmeinenden Freunde die znge rufen: Versuche eZ, den Zauber des ewig 5iZeiblich:n zu begreisen!" Jetzt wird dir's gerichlich klar gemacht werden, dakDu'cin Scheusal bist. Besagter Patrick H. Smith wurde nämlich verhaf tet. weil er seiner Gattin aus Versehen statt Küsse Ohrfeigen, verabreichte. Gleichfalls in die liebenden Arme der Polizei sank, halb wurde sie gezogen, Fräulein Amanda Moody, die sich durch skandalöses Benehmen als Aergernig in unsrer wohlerzogenen Communität her wiesen hatte. ' ' lamaaaöisiN

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i t d e m G ü r t e l m i t d e m Schleie r." Aber eS wahri os! längere Zeit bis die wahre Erkenntnis; sich Baun bricht. Alice i. B., die einst ihren Dickerson für den vollkommensten aller Menschen hielt. brauchte va' sieben Jahre, um endlich zu dem Entschlüsse zu gelangen, eine gerichtliche Schcioung von Herrn Dicker son, den sie in ihrem Zeugnis; als ganz gemeinen Söffel und Weibcrprügler binstellt, zu verlangen. Wir sind um so mehr gespannt auf die Entscheidung des Gerichtshofes, da Alice, einst eine vrominente Schönheit dieser StaM und eine Egeria eines weisen Staatsmannes, den wir aus Rücksicht auf dessen Constituen tcn nicht nennen wollen, heule noch eine hübsche und sür Besseres bestimmte Frau ist. Entzwei gerissen ist der holde Wahnt ganz und gar sür Frau Margaret Hun ter, weche ihre Scheidungsdekret von Frank Hunter mit schmerzlich freudigem Lächeln in Empfang nahm. Ob sie nicht in mancher Dämmerstunde noch ihres Frank gedenken wird, der zwar dem Feucht'Fröhlichen allzuseh? huldigte, im Uebrigen aber, eine gute Haut und ein nicht unbegabter Lokaldichter war l. Ob sie nicht Thränen der Reue vergießen wird, wenn sie, die in ihrer Jugend Eklegenheit hatte das Deutsche zu erlernen, in den Spalten unserer Zeitung solgen der Passus liest : Der Triumph deutscher L i t e r a t u Man hat keinen Begriff wie weit die Kreise sich ausdehnen, welche durch das Auftreten eines genialen Lkensch'en in den Wassern des gewöhnlichen Lebens' verursacht werden. Frau Stella Morris, eine eben so all scitig gebildete wie liebenswürdige Dame hatte gegen ihren Mann John W. Morris eine Scheidungsklage eingereicht. Warum ? Beide liebten sich, aber Jedes war zu stolz, es dem Andern zu sagen oder durch passende Liebkosungen zu erkennen zu geben, dazu kam noch, daß Stell Grund zur Eifersucht zu haben glaubte, kurz sie durstete. nach Freiheit und ließ sich von einem Advokaten die nöthige Applikation auffetzen, da kam ihr eines Abends, als sie eben über ihr Schicksal nachdachte, zufällig eine lieber setzn na des Gothischen Dramas Stella" in die Hand. Angezogen durch den Titel las sie und weinte, und um der dort geschilderten Stella in Großmuth nicht nachzustehen, beschloß sie ihre Schei dungsklage zurückzuziehen. Wie viel vernünftiger als die deutsche Stella, die vor Unglück und Gift gleich stirbt, ist diese amerikanische Stella. die jetzt mit ihrem John zum zweiten Mal die Honig wochen verlebt. Vivat seinen ! Mavorö-t?0!,rt. Calvin und Luther Allen, zwei Jun gen, rzelche einen gewissen Moody geprü gelt hatten, wurden mit einer Straspre digt entlassen. Edward Fry wurde wegen schnellen Fzhrens bestrast. Ada Montjoy trug eine Strafe wegen Störung der öffentlichen Ruhe davon. Albert Wirenny, George Snyder und Louis Bannt wurden heute Morgen ver haftet. Die drei Bursche kamen vor Kurzem von Cincinnati und logirten hier bei Wni. Bontiella, wo sie den Stall als 'c?n'ffrtri?TM.rh Tintspn M rtnttplln nr VitkUUf V fcil M t)l v . yvntimu Hl minie heute Morgen $73 und lief; die drei Bursche als die Diebe verhaften. Man fand noch $32 bei ihnen. Das Verhör wurde bis morgen verschoben. Joseph Garrett wurde wegen Hazard spielen bestraft. John Gidlin hätte s.'ine Frau geprü gelt. Heute Morgen fand er sehr deut' lich aus, daß in einem wohlgeordneten Gemeinwesen so Etwas nicht erlaubt ist. Einiae Betrunkene, Prostituirte und anderes Gesinde! sielen der polizeilichen Gerechtigkeit zum Opfer. terben nicht im Hanse. Rougb on Rats-, vertreibt Mäuse. Ratten, Roackes. Ameisen und anderes Ungeziefer. 13 Cents. &Br Frau Smith vom Frauenresor matorium erklärt ausdrücklich, daß eine Mittheilung im Cincinnati Enquirer" daß in der Rähe der genannten Anstalt die Blattern grassircn, aus Unwahrheit beruhe. Herr P istor Brügmann. Wartburg, Teni... schreibt wie folqt : Dr. August Königs HamdurgerTropsen sind eine gute Medizin. Leute, die einmal den Nutzen derselben erprobt haben, wollen nicht mehr ohne dieselben sein. Ein Herr L. Kreis, war mit Seitenstechen. Brust schmerzen nnd Dispepsia behastet. Der Gebrauch einer valoen lascye Yamvur gee Tropfen heilte ihn und er ist jetzt ein gesunder, sunger Ehemann. Ich, für reinen Theil, kenne die Tropfen schon durch iabrelanaen Gebrauch und mag nicht ohne dieselben sein." IEcnj;ll- ' O & TA t

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Robert Neitzel. Herr Robert Reitzel hielt gestern Abend vor einem zahlreichen Auditorium in der Turnhalle unter den Auspizien des Freidenkervereins einen Vortrag über das Thema : Der Triumph der Naturwis'' senschaft". Derselbe war so reichhaltig und weitumfassend, daß es unmöglich ist, denselben auch nur im Auszüge wiederzu geben. Der Gedanke, welcher dem Vor trage zu Grunde laa, wzr die Veran schaulichung'des Unterschiedes der Wis senschaft der Alten, welche gewissermaßen nur als eine Spielerei uud zum Vergnü gen getrieben wurde, während die moderne Wissenschbst in den praktischen Dienst des Menschen gepreßt werde und dazu diene, das Behagen und die Genüsse des Menschen zu vergrößern, und den Weg für gesellschastlicheReformen anzudeuten. Zum Schlusie sprach der Redner die Ueberzeugung aus, daß nachdem die nun einmal unausbleibliche Weltrevolution vorübergebraust sein werde, die ?iatur wisienschast drn ewigen Weltfrieden her beiführen werde, und daß in ihrem Zeichen die Akenschcn übereinstimmen könnten in dem Triumphgesang : Die Forscher fielen, doch das Forschen lebt, Unnütz geschlagen ist manch' blut'ge Schlacht. Fort riit des Scheiterhaufens Flammevsigr.al in Ceistcrnacht Steig aus Friedensrcvolution ! in Morgenvracht l?rlan, drin hlürnitf, : ?RZss? ist Macki! g 'ir 1 ' , 1 -1- - j err Rertzel ist c:n:r der wenigen Redner, denen zuhören man nicht müde wird, gleichviel wie lange sie sprechen. Die Eleganz seines Vortrags, der Schwung seiner Sprache, der Freimuth mit der er seine Anschauungen ausspricht, werden von keinem amerikanisch deutschen Red ncr erreicht, geschweigen denn Übertrossen. Herr Reitzel fesselt sein Publikum, wie es kein anderer Redner vermagund selbst Gegner seiner Anschauungen lauschen gespannt der Schönheit seiner Sprache und anerkennen den tiefen sittlichen Ge hall derselben. Das Anhören eines Reitzel'fchen Vortrages ist ein geistiger Genuß, wie er nur zu selten geboten wird. Am Donnerstag Abend halt Herr Rei' tzel einen zweiten Vortrag in der Turnhalle über das Thema : Vier Elemente innig gesellt, bilden das Leben, bauen die Welt". In diesem Vertrage wird Herr Reitzel die soziale Frage behandeln, und da sich für dieselbe Heutzutage jeder gebildete Mensch in teressirt, erwarten wir ein Zehr zahlreiches Publikum. Superior (5?urt. Samuel Plummer gegen George W. New, Klage aus Grund eines Contraktes. Zu Gunsten des Verklagten entschieden. E. B.Tomlinson gegen R. F. Kennedy. Urtheil zu Gunsten des Klägers für $1273.03. Wm. Rathsam egen Bessin Graham. Schadenersatzklage. Zurückgezogen. Middlesei7 Banlin? Co. flegen Lucie Wheeks. Urtheil sür Kläger. $503.02. John C. Wright gegen Clinton C. Rilcy. Zurückgewiesen wegen Jncompe tenz des Gerichtes. 1. Nationalbank gegen Deloß Root. In Verhandlung vor Richter Taylor. Martin Manton gegen Fcancis Chat ard. Urtheil zu Gunsten des Klägers. Dennis Ward gegen Margarcth Peck Prozeß um denBesitz einer Familienbibel. Zu Gunsten des Klägers entschieden. Charles Williams Adm. erhielt auf dem Wege deS Compromlijes ein Urtheil für $101.30 gegen die Pan Handle Bahn. (?in gescheider Chinete. S a n F r a n c i s c 0, Cal. Chine sen sind schweigsam, aber ibr angcsedener Landsmann. Lo Hoy, veröffentlicht feine merkwürdige Heilung von Rhcumatis mus, an welchem er acht Jahre lang litt. Er war, wie er sagt, gekrümmt uud ge lahmt, aber der Schmerzcnüberwinder, St. Jakobs keilte ihn mit etlichen Einreibungen. - Seine Hände und Füße sind gerade geworden, fügt er hinzu, und er kann sie so gut wie je gebrauchen. Er will dies seine Landsleute wissen lassen, damit sie sich des mächtigen Heil mittet bedienen. VauvermitS. Sophie Baker. Anbau an ein Framehaus. No. 50 Minerva Str., $200. Edward Mast, Anbau an ein Haus an Railroad Str., $500. S. A. Homalton, Anbau No., 30 Summit Straße. That hiisbanil of inine ist ein ganz anderer Mann,- seit er WeU's Health Renewer" gebraucht. $1. Bei Apothekern. tQr Herr Moritz Schmidt, welcher früher an der Süd Pennsylvania Str. eine Wirthschaft führte, hat heute sein neues Lokal an der Madison Avenue be zozen.

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Agent für Mannercho?. Mit wohl berechtigtem Stolz blickt der Männerchor aus denTriumph der vergan genenTäge zurück und in ebenso berechtig ter Weise gab am Samstag Abend der Präsident des Vereins Hzrr Emmerich diesem Stolze in einer Ansprache Aus druck. Es ist k-ine Kleinigkeit, eine Oper mit dem ganzen Apparat von Chor und Orchester auszuführen, und ein solch vor treffliches Ensemble zu erzielen, wie das bei der Ausführung des Stradella. Dieselbe war so. daß der Kritiker sich vollauf berechtigt fühlte, einen löheren Maßstab anzulegen, als es sonst bei Dilettantenaussührungen üblich ist. aus dem einfachen Grunde, weil die Leistun gen weit über den Dilettantismus hin. ausgingen. Freilich, ein solches Resultat war nur möglich durch die volle freudige Hingabe der Mitglieder an die Sache und die unermüdliche Thätigkeit des Dirigenten. Denn es ist in der That zu verwundern, daß Angesichts der Thatsache, daß ein Theil der Darsteller noch nie zuvor die Bühne betreten hatte, die beiden Ausführungen so ganz ohne auffallende Störun gen vorübergingen. Nicht, um dem Männerchor zu schmci cheln. sondern um ihn zu crmuthigen. aus der mit so vielem Erfolg betretenen Bahn weiter zu schreiten, wollen wir nur ohne Wortschwall und ohne viele Phrasen fa gen, daß die Leistungen dcS Vereins am Freitag und Samstag nicht nur unsere Erwartungen, sondern auch die des Pub lilums weit übertrafen und daß die An:: keanung derselben eine allgemeine und freudige ist. Der kleine Stadtherold. Herr Peter Fritz und Gattin betrauern den Verlust eines 2jährigen Söhnchcns. Professor W. W. Dawson vom Medi cal College in Ohio bcsindet sich in hiesiger Stadt. Die Aerzte sagen, daß sich Cx-Gouver neur Hendricks zur Zeit einer Vorzug lichen Gesundheit erfreut. Gouvernöc Porter und die Irrenhaus Commission reisten gestern Nacht nach Kankakee, JUs. um das dortige Irren haus zu inspiziren. Exsenator McDouald und Gattin vtrdsn dem dramatischen Feste in Ein cinnati beiwohnen. Bilderverkauf. c n der Kunsthandlung von Herman Lieber Co. sind zurZnt 48 Gemälde von hiesigen und auswärtigen Malern ausgestellt, welcke morgen Abend an die Meistbietenden öffentlich verkauft werden. Unter den Gemälden brsinden sich viele reizende Stücke von künstlerischer Aussüh rung und Vollendung, und Kunstfreunde sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, eines oder mehrere derselben zu erwerben. In dein großen Prozesse zw. Frau Van Nostran und Frau Ritzer um v das verdorbene Seidenkleid sprach der Sguire der Klägerin $3.73 zu. Dr. Bull's Husten Syrup sollte in keiner Familie fehlen, er hat schon Man eben von einem frühen Grabe gerettet. Er kostet nur 25 Cents die Flasche. 5 Der Lump Carroll mußte am Samstag Abend entlassen werden, weil die Zeugen gegen ihn nicht anwesend waren. In der Zwischenzeit aber hatte man auf all seine Habe zur Befriedigung von Forderungen Beschlag gelegt. M. O'Conner. an Süd Ten nessee Straße wohnhaft, sprang gestern von einem Zuge während derselbe noch im Fahren begriffen war und brach ein Bein. Cr wurde in seine Wohnung an Süd Tennessee Straße gebracht. - c Woher kommt es. daß unsere deutschen Landsleutc, wenn sie ein paar Jahre hier gelebt haben, viel selbstbe wuußter und mnthiger auftreten, viel vernünftiger stolzer werden, nur aus der einfachen Thatsache, daß hier jeder Mensch, auch der hart ardeiende, viel leichter den Genuß von gutem Fleisch sich ermöglichen kann. Das giebt Kraft in die Knochen, Blut in die Adern und Ge danken in's Gehirn. Was . aber würde uns die Masse des hier vorhandenen ge sunden VieheL helfen, wenn nicht unsere deutschen Metzger die wirklich artistische Zerlegung der Körper und Vertheilung des Fleisches in diesem Lande eingeführt hättenILieberLeser spreche gelegentlich einmal im Court Haus Fleischmarkt vo . laß Dir von Herrn Böttcher ein Beassteak ausschneiden (wir meinen nicht aus Deiner eigenen Haut,- sondern aus dem Fleisch deS betreffendenOchscn) undDeine Frau wird Deinen Unternehmungsgeist bewundern. Hast Du aber keine-Frau, so kause dir bei Böttcher No. 147 Ost Washington Straße so lange Fleisch, bis

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