Indiana Tribüne, Volume 6, Number 221, Indianapolis, Marion County, 29 April 1883 — Page 5

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Bärte und Vartmoden.

Der sreie Bürger der nortnnimtani schen Republik dachte ebemalS über das Barttragen sehr unfrei, er wollte es nicht gestatten und kam sehr in Harnisch, als zuerst die deutschen Einwanderer von 1848 eS vagten, ihren Bart auch aus amerikanische Boden so lang zu tragen xslt es ihnen beliebte. Damals ist der Fall vorgekommen, daß ein Kausmann einen KommiS, den er aus unbestimmte Zeitdauer mit der Klausel: .gutes Betragen vorausgesetzt", engagirt hatte, ntließ, weil er sich, dem Beispiele der Deutschen folgend, den Bart wachsen ließ, angeblich -um eine Narbe zu verdek ken. Der Kaufmann hielt sich sür be rechtizt, von der Klausel des guten BetragenS gegen seinen Untergebenen AnWendung machen zu können. Der Schrecken und Abscheu vor den Bärten isaren sozusagen allgemein geworden. Im Jahre 1851 zwang der Redakteur des noch heute in hohem Ansehen stehendenJournal os Commerce- in NewVork seinen Kassircr, die schüchtern aus seiner . Oberlippe keimenden Haare abrasiren zu 1 lassen und kurze Zeit nachher sührte er seinen Sohn, der sich das Beispiel des Kassirers zum Muster genommen hatte, gewaltsam dem Barbier zu. Trotz aller Zwangsmaßregeln blieb der Stein der Bärte ober im Steigen begriffen. Es begab sich .sogar, daß ein Geistlicher in Brooklyn, der an GesichtsrheumatismuS litt, sich den Vollbart wachsen ließ. Als cr erst merkte, wie wohlthuend derselbe! für sein Leiden war, machte er leinen Versuch mehr, ihn mit der Scheere zu lürzzn, wodurch er bald in den Stand j gesetzt war, mit einem langen Patriar-Z chenbart vor der versammelten Gemeinde, zu treten. Die Aufregung, welche sich in Folge dessen seiner Heerde bemächtigte, ttar im höchsten Grade ergötzlich. Es u?urde eine Deputation erwählt, die vor den Hirten hintreten und ihn ersuchen mußte, sich den Bart abnehmen zu las sen. Mit beschwichtigenden Worten führte er die Entrüsteten in seine Biblia thek, um ihnen zu zeigen, wie die Kir chenvater gegen das Rasiren eingenommen gewesen wären. Als die Männer nichts auszurichten vermochten, traten die Frauen der Ge meinde zusammen und reichten beim Kirchenvorstand einen schriftlichen Protest gegen den Bartskandal ein und wer weiß, ob der Geistliche nicht zum Nachgeben gebracht worden wäre, wenn ihm nicht von einem kühnen Advokaten nachgeahmt worden wäre, worauf sich auch einige junge heirathsfähige Männer Schnurrbärte wachsen ließen. Die Agi tation verlief schließlich im Sande. Gegenwärtig nimmt man nicht den geringsten Anstoß an dem Bart eines vrotestantischen Geistlichen, nur die Episkopalisten, diese aristokratischsten aller Sektirer, halten noch darauf, daß sich ihre Geistlichen glatt rasiren. Ueber den Geschmack läßt sich aber nicht streiten, glaubten doch schon die altcgypti schen Priester, daß ihnen ein glattrasirtes Gesicht ein würdevolleres Aussehen gebe und auch die Könige scheinen dieser Ansicht gewesen zu sein. Egypten ist die Wiege der Barbierzunst, denn weiter zurück läßt sich das Vertilgen des Bartes nicht verfolgen. Bestimmt wissen wir aber, daß schon in der ältesten ge schichtlichtn Zeit die Bärte in der Mode waren. So in Indien, Persien und Assyrien, wo man lange Bärte für ein Wahrzeichen von Würde und Weisheit hielt. Von den Letzteren wird berichtet, daß sie lange Bärte trugen und von den frühesten Griechen, daß eine ihrer Eigenthümlichkeiten dünne, gelbe Bärte gewesen seien. Ein Schriftsteller behauptet zwar, daß sich diese Griechen rasirt und alle Fremden, die bärtig gewesen seien, öarbaren genannt hätten ein 'Wort, daß er von barba ableiten wollte. Allein Vater Homer und die egyptischen Monumente sprechen gegen ihn. Die assyrischen Könige trugen enorm lange Barte und verwandten auf ihre Pflege viel Mühe und Sorgfalt. Sie ließen sich dieselben tätlich mit wohlriechendem O:l ein7eiben und in einer Weise krau seln. die dem Bart das Aussehen des schichtenweise Uebereinanderliegens gab. Nicht selten ließen sie sich sogar Edelsteine in den Bart flechten. Wie stolz und elsersuchtlz die alten Juden auf ihre Bärte waren, ist sattsam bekannt, und dieser Anschauung entsprach es nur, daß sie die Erzvater stet? in Bärten daritell ren. Selbst Adam konnten sie sich ohne Bart nicht denken und gaben ihm in ihren Darttellunaen einen o langen, wie ihn Homer in der Jliade dem Götter vater Jupiter teimißt. Der eingeholte Flüchtling mochte. -wenn er edrturcdtzvou leine ano an seinen Bart legte, auf Gnade für sein Leben hoffen ; bei seinem Barte schwören galt sür den heiligsten Eid, den man leisten konnte. Berührte ein Fremder den Bart, so galt das als eine BeschimDfur.a, wurde er von Kmdern ode? Ver wandten sanft gestreichelt -oder geküßt. ' so wurde das als ein Zeichen der grö& ren Ehrerbietung entgegengenommen. Um dieser Anschauung willen erschlug Joab den rnchtS ahnendenAmaia. AZur 5e einem Gesandten derBart abgeschnit ren. so war er und seine Austraggeber tödtlich beleidigt - es war glezchbedeutend mit der Beschimpfung der Nationalflagge in unseren Tagen. Zufolge der sagenhaften Geschichte RomS wurde die Nudermetzelung des Senats herbei geführt durch das Benehmen eines Gal UerS. der von Ehrfurcht und Bewunde ?ung hingerissen, einen Senator an den Bart aesakt katte, um zu vrusen. ob er eine königliche Natur sei. Als Schimp aufgefaßt, gab diese Bartberührung Ur sacke', um verderblichen Streite. Ein inuselmännischer Despot, der es tadelte daß ein chrlstilcher efanoter, der vsr ihm erscklen. bartlos war, erdlett von diesem die Antwort : Wenn mein gnä diger Herr gewußt hätte, daß Sie ein so großes Gewicht auf Bärte legen,würde Ihnen eine Ziege gesandt haben." Im Kampf und Streit bildeten die Bärte aber nur ein Hinderniß zunz Siege, nie der große Alexander in seinem asia tischen Kriege so klar erkannte, daß er für sein Heer ein Bartreglement erließ das erste, von welchem die Geschichte er zählt. Die Feinde hatten nämlich seine Soldaten an den Bärten gepackt und

niedergerissen. Diese bequeme Handhabe mußte deshalb vertilgt werden. Das Mittel, durch uelches dieser Besehl zur Aussührunz gebracht wurde, bestand wohl vorzugsweise in dem Rasirmesser. VonGriechenland verpflanzte sich um das Jahr 300 v. Chr. die Mode dksRasirens nach Rom, wo Scipio Africanus der Jüngere der erste Stutzer gewesen sein soll, der sich täglich mit dem Rasirmesser bearbeitete. Lange Zeit waren eö nämlich nur die Stutzer, die sich rasirten, die

große Masse der Männer ljult zay an dem größten Schmuck fest, den ihnen die Natur gegeben. Zu Cäsar's Zeiten war s em winziges Schnurrbärtchen, forg am gehegt und gedreht, was einemÄobemann noth that. Dagegen mußte er sich den Bart lang wachsen lassen, wenn sich ein Trauersall in seiner Familie er eignete. Es war da auch eine Mode Wandlung, denn früher galt das Bethee ren der Kopfhaare a!5 Zeichen der Trauer. Die römischen Kaiser rasirten lieft bis ans hadrian. der seinen Bart wachsen ließ, um eine häßliche Narbe zu . ' .. " eroeaen. Von Rom verbreitete sich dieMode des RosirenS zunäckst nack Mitteleurova und

drang dann immer weiter nach demNor- stets der Gesahr ausgesetzt ist, daß ein den dieses Erdtheils vor. Bis dahin Hungriger sich auf seinen Schooß niewurden die Bärte von allen europäischen derläßt ; aber die Spiritisten behaupten.

Völkern, mit Ausnahme der Griechen und NSmer. in Koben Kbren aebalten. Zwar war der Bollbart nicht überall be , , rr i T . r

ItCDX. N ngiang lazelN! man naq oci ccn vcsuicucucji luyijcuc.i uic geben aufbewahrten Zeichnungen mehr wohnten Gedecke, Messer, Gabel und

Vorliebe sür den Schnurrbart gehabt zu baden. Eduard der Bereitn trua übn gens, wenn einem Wandgemälde lau den beiumenen rtl einen Vollbart, woraus geschlossen werden kann, daß der eUere durckaus nlckt mitEmnaschäduna betrachtet wurde. Tacituö erzählt von den stattlichen Bärten der alten Deut' schen, unv einer ihrer Stämme trug . . . . " einen '.'iamen, err oe;eiQneno aenua war : Langobarden, die späteren Lom- . . J .. . 1 T . I bardcn, d. tz. angdarle. Auch von oen alten Skandinaviern wird berichtet, dan ste stol, aus ibre Bärte aewesen seien, und bei ihnen ist das Rasiren me recht in Schwung gekommen, wohl aber bei den nach Frankreich ausgewanderten Normannen, denn aus alten Bildwerken sind sie glatt rasirt dargestellt. Als das Cbrlttentbum bei den Anael achsen emgeführt worden war, mußten sich sämmtiche Geistliche rasiren und, wie es scheint. st in dieser Hinsicht auch ein Druck auf die Laien ausaeübt worden, denn eine der Beschwerden aeaen Wilhelm den Eroberer hatte die Unterdrückung de nationalen Schnurrbarts zum Gegen tand. Bärte sind auch au Steuerobiekten er hoben oder erniedrigt worden, wie man nun will. Die enalische Elisabeth erließ ein Gesetz, daß von jedem Bart der über ein 14tägiges Wachsthum hinaus sei, ährlich 4 Pencc Abgaben erhoben wer den sollten, und Peter der Große besteu erte die Barte seiner Bauern mit emer Kopeke per Stück, reichen Leuten nahm t r cvi r r l r I er 015 zu iuu nuoei im :iaor iur oai elbe Obiekt ab. Nickt in Rußland, wohl aber in England wurde durch die Besteuerung eine allgemeine Bartlostaett vervorgeruse. öic wurde zur . w . . . Mode, die ein volles Jahrhundert in Blüthe stand. Dann machten die Eng ander wieder schüchterne Versuche, den Bart zu Ehren zu bringen, allein mit schlechtem Erfolg. Als aar in Z?rankreich die Bartvertilgungswuth um sich . . . . griff, wurde ste, wie Alles, was jenseits des Eanals kür modern erklärt wurde. in England nachgeahmt. Noch vor 30 Jahren war kaum ein Engländer mit einem Schnurrbart zu finden, die Sol daten ausgenommen, welchen das Tra gen von Bärten gestatt:t worden war. weil sie dadurch ihr martialisches Aus sehen erhöhten." Seeleuten wurde die gleiche Berechtigung versagt. Das englische Vorurtheil gegen Barte

ist übrigens noch nicht so gründlich be- Fremdenlegion steht gegenwärtig an den seitigt, wie das amerikanische, was, wie äußersten Punkten Süd-Orans. Ueberbereits erwähnt, vorzugsweise ein Ver st unserer ehemalige Fremdenheere,

dienst der Deutschen ist. Dieses Resul. tat bat selbst cm bekannter Tbeo oae nickt andern können durck ein Ruck, . T melckes er vor einiaen 5labren lckr eb. , - 7 rn ii s.?m,ispn hslfc hn2 Wnstrn tnrn ' - i -j -7 1-7 ' Q viv Vv Brück des Sabbatds leick kämme und ein 5inderniß sür die Ausbreitung des Evangeliums sei. (Rundschau.) AuS dem Leben der Geister. Ich habe Ihnen neulich versprochen,

von den Geistern zu erzählen, welche kein Sprachen reden und unter der franzöZlaufgewärmtes Essen mögen, und will schen Unisorm sraternistren. Unterwegs dies Versprechen iefet einlösen, da ich die sinat der Eine eine Ballade Goethe's,

Hoffnung hege, daß es den Nichtspiriti.tten interessant sem muk. von 3t ,u Zeit zu ersahren, was die Spiritisten ausbecken. Vorher aber muß ich bemer ken, dak die spiritistischen Außerordentlichttilen, welche ich hm und wieder aus m c m tische, nicht, wie aus verschiedenen an mich eraanaenen Zuschriften zu schlieken, oii angenommen wiro, rzeuonine mn r. v rr rr . : ner eigenen Phantasie sind, sondern daß ick die Verlen aus dem Sande der spiri tistischen Literatur auslese, um sie sinnig und möglich wirkungsvoll aneinander zu reiben. Verliere ich eimaes Lob. so kann das . selbe nur der mehr oder minder gelunaenen Jassuna gelten, an den spiritisti schen Thatsachen ändere ich Nichts, da mit sie unverfälscht in weitere Kreise ge langen. Den Unsinn liesern die Tischklopfer, ich bescheide mich, die Majonaise fcnniftr k itken. oin hi tr nickt ?ut in aenieken ist. .. g rj' "r 7 " w w. jj w Die Spiritisten vertheidigen dem Ma terialismus gegenüber die Unsterblichkeit des Geistes und sagen daher bei Todes fallen nickt: ..eute starb X. wie wir anderen Attischen und taatsbur ge? zu thun Pflegen, sondern schreiben thatsächlich : .Am so und so vielten ist nack lanaem schweren Krankenlaaer öerr . J - . . ' X. x. in Oie jujciic zazeiliSiiuie un a c . ! i . T . r . i .-i . r . . übergegangen. iiogc er uns seme reundsckaft auch in seinem iekiaen Lei ein r den erhalten." Aus dieser zweiten Da t n r. , r r.x. v : . r jtlNSlUsC IONNCn U ityic üic apill tisten die Abgeschiedenen als Geister .. . . ..nl rr r.;n t 'i ?, wleoer m oie erlleazeinslluse zeiiweiilg zurückkehren. .So wett es ihre neuen Existenzbedingungen gestatten, suchen ste das Erdenfamilienleben in altgewühn ter Weise fortzuleben: ste schlafen in ih ren aewobnten Betten. Die mder bei

ihren Eltern, Geschwister mit G.eschvistern; Säuglinge liegen unsichtbar an ihren Mutterbrüsten und genießen den ätherischen Theil ihrer gewohnten Nah rung ; Mütter stillen unsichtbar ihre aus Erden zurückgelassenen Kinder ; unsere unsichtbaren Lieben theilen ihre Mahlzeiten, sitzen dabei an den gewohnten Plätzen und laben sich an den Lieblings speisen, sie spielen . mit den gewohnten Gespielen und haben auch Freude an ih ren alten Spielsachen." Ein wahres Glück, daß dieser ganze Zauber unsichtbar vor sich geht, denn man kann sich um Ende ja gefallen las sen, mit Unsichtbaren zu diniren und neben unsichtbaren Geistern zu schlafen, wogegen ich es mir nicht immer amüsant denken könnte, wenn dieser oder jener Bettgeist Lust verspüren sollte, sich zu manifcstiren und sichtbar zu machen. Der unbefangene Mensch wird sich vor-

stellen können, daß es einem Geiste an genehmer sein mag, im warmen Bette zu lieaen, als draußen in kalter Mitternacht heruwzuspuken, aber es dürste ihm doch r r r . r lazwer sauen, elnzuzeyen, rocsgaio ein körperliche? Geist an dem Tische Platz nimmt, da er doch nicht essen kann und es skl o. Sie empseblen daher, den Gestorbenen die gelohnten Schlafstellen herzurichten, (..: v ..tX!A.. TO t. f . . 1 1 . V! . Löffel hinzulegen und für daö gewohnte Getränk (!) zu sorgen und d,e Abgeschie denen speziell einzuladen, an dem Mahle tdemunekmen. Was Einladen ist uner läßlich, denn die Geister sind empfindlich und enen auch lang am, weshalb die Speisen nicht sofort wiever adgeraumt erden dursen. Der allaememen Aus sorverung, ncy aus oer pei,elammer zu i. . , ri mt, yoien, was lynen aesaui. leisten oie vrn ster aus übertriebener Gew-.ssenhastigkeit . r-. - rrN : . cw n i mqr gern tfoige. jvk ermen ionn tcn ta aum na chen. Eme amerikam che Familie hatte aus gewärmtes Essen und Wem ylngesetzt, die schon einmal den Geistern angeboten waren, aber durch meommisti che Mit theilungen sagten diese, daß sie Speisen und Getränke nicht nehmen könnten. wenn ste deren ütverifche ttraft bereits in sich aufgenommen hätten. Die Geister essen und trinken daher. ohne daß die Menschen eS sehen, sie neh men nur das .ätherische Substrat da von, und deshalb ist es nicht yudjch, ly nen Dinge vorzusetzen, die sie, so zu sagen, schon einmal gegessen haben. Ein gleicher Glaube herrscht bet den Algon kin - Indianern des nordamerikanischen Westens, welche meinen, die Seele bleibe vier Tage lang in der Nähe des Todten und nähre sich von dem Dust der diesem vorgelegten Speisen. Auch in einigen Gegenden Nordpreukens ist es itte. den Verstorbenen Speisen, namentlich Erb en und Sauerkraut aus das Grad zu stellen, und dieser Gebrauch hat sich st 4 1. so V ! tTT u .1 f um ,v lanan ciumun, ui uit ssfujt in Wirklichkeit verschwanden. Kürzlich ledoch wurde in einem Orte der Geist entdeckt, welcher stch an den Opsergaben i fi v.. ! v... r oeiellirie es war oer uner, oer uaz redlich während der Nachtzeit von dem Aberglauben in Form von Erbsen und Sauerkraut nährte. Es sind die Geister, welche kem ausge wärmtes Essen mögen, daher nicht ko misch, sondern als ein trauriges Zeichen I . mm mm m a m oer gl auszusagen, ste deuten aus em Rückmärtsschreiten aus der Ausklärung zum Aberglauben der Bauern und der Rothhäute. Julius Stmde. TU französische Fremdenlegion. In einer Eorrespondenz des .Temps" aus Abiod'Sidi'Scheilh finden wir die folgende nicht uninteressante Schilderung der französischen Fremdenlegion : Wie oa" seflion in oer mrocc einen oconoeren Pta, vrn ,ie iyrrm atituw I t . w mm . i rungsmodus. ihrem steltiv und ihrer I . , r -r m , . v , L csT . Yi lori,a)knergangenyeii vkroanll. Wie , m r.n.ir. 10t 'ame anttiai. 0? ueyl l aus isluicr vi . P Pi tt CY Fremden. Alle Nationen, sast alle Ra cen.findet man in derselben. Deutsche, Rüsten, Rumänier, Ungarn, Belgier, Schweizer, amerikanische Sieger, die ganze Welt ist in ihr vertreten. Es giebt nichts Eigenthümlicheres, als diese Ver einiauna von Männern, welche alle ein Anderer ein Lied von Puschkin, ein Dritter recitlrt Verie von Tasso. ein Vierter von Byron. Dann stimmt Ei ner die .Marseillaise" an ; sofort ver stummen alle fremden Gesänge, Die na . w M mm . m uonale Weie rankreicy' mqaul in allen Neihen, und der barsch wird leichter und rascher. Diese aus allen Thei I (in.li 1 V T -fV l n V icn vi mcn sillinlnrnvrn ?viuuieli jlliv meistens raube Troupier-. Man kann ihnen die längsten Etappen zumuthen. sie schrecken nicht davor zurück. Bei den Revuen erblickt man Mit Uederraschung ganze Compagnien mit EhevronS (Eh I . w 4m MM . mm mm renliken). Aue Medaillen ngunren in diesen Reihen : die Krim-Medaille. die italienische, die chinesische, die merilani sche. Die Fahne des Regiments fuhrt die Devise: .Einer gegen Zehn !" Diese Worte erinnern an eine Waffen that in Mexico, wo drei Compagnien, van Tausenden von (öuerillas umnnaelt, niedergemetzelt wurden, ur - - ' kl Mann entgingen der Schlächterei. Der leßte Ueberlebende derselben steht noch in der Legion: es ist ein Soldat erster Elaste. Ritter der Ehrenlegion. Der I . . v v f v . r i . stecllvuano oer izremoenieglon oelragl gegenwärtig 5500 Mann, welche in vier Bataillone und zwei Depotcompagnien eingetheilt sind. In dcr'künstiaen Co I 1 :.r. m!.S .mViih1.i!ah ! i loniaiuirn uuw uHUiumuiuu iit I rr . . . . i zwei negimemer zrrirgl eroen. en dem Ausstande Bu-Amema's ist die ganze Legion beständig auf demMarsche, I v .t. n. r:.c..M V.. e. e..', unü cuch ic uijuu tui aiu4iu der Truppen, welche in diesem Augen It!j. x. : r- r. cn a : cr . i oilue noq im uve.i irrirns in ok wegung sind. Die Erfahrung ist ein Schleifstein ; glucklich, wen er polirt, ohne ihn zu zer malmen.

Aus den Statuten des deutschen Vereins gegen den Mißdrauq geistiger G: tränke.

(An N.Mrj hat tiefer Lettin eine öffentliche er. faJ,lung im Skadtxarkzu Kasfkl halt.) Einleitendes. Zur Linderung der Sorg' und Qual In diesem irdischen Jammerthal Gab die Natur uns zum Geschenke Die mannigfaltigsten Getränke. Aus sonn'ger Höhe reist der Wein, In weiter Eb'ne froh gedeih'n Die goldne Gerste und der Hopsen, Zu liefern manchen Tropfen, Aus reinem Korn noch hier und dorten Und aus Kartoffeln allerorten In Brennereien groß und klein Zieht man den edlen Branntewein. Aus Zwetschgen, Plaumen und aus Kir schen. Aus Aprikosen und aus Pstrschen Erzielt man gleichfalls einen Sast, Der Stärkung und Erquickung schafft. Kurzum, eö mag ringsum auf Erden Kaum ein Gewächs gefunden werden. Aus welchem nicht mit klugen Sinnen Die Menschen Alkohol gewinnen. Doch wer an diesen edlen Gaben In rechter Weise sich will laben. Nicht Kehle nur und sichre Hand Braucht er, er braucht auch den Aerstand ; Braucht Unterweisung und Belehrung Durch äll're Zecher. Voll Verehrung, O Jüngling, lausche drum nunmehr Auf feuchter Weisheit ernste Lehr'! Fom Aögestandkne. Verständigem Manne ist's gegonnen. Sieht er im Mittag steh'n die Sonnen, Daß e: zum Ort die Schritte lenkt. Wo man den frischen Frühtrunk schenkt. (Bist du Resercndar zur Zeit, So thu es still in Heimlichkeit, Es machte Windthorst's mildem Herzen, Träs' er dich dort, gewißlich Schmerzen. Noch bester laß es ganz die Frist, Bis du Gerichtsaffessor bist.) Wird dir ein Frühbier nun kredenzt. Das nicht in lichter Reinheit glänzt. Das mürrisch und verdrossen steht Und sacht ,n Währung übergeht, Mit dürst'gem Zwangsschaum auöge . schmückt, Den ihm die Spritze aufgedrückt. Ein Mißbrauch wär'S und nicht zu loben. Wolltest du nur einen Tropfen proben. Den Kellner ruf mit strengem Wort, Vor deinen Augen laß sofort Den schnöden Untrank ihn vergießen. Sonst möcht' er And're noch verdrießen. Dann rasch zur Schwelle wende dich, Sprich einen Fluch gar fürchterlich. Wie Uhlands Sänger über's HauS, Und suche dir ein besseres aus. Iut nichts yalöes ! Bei Tische magst du gewahren, Wie wohl von Leuten, welche sparen. Die Flasche wieder wird verschloffen. Nachdem sie halb erst ist genossen. Damit der wohlverwahrte Rest Am nächsten Tage den Geizhals näßt. An solchem Mißbrauch arg und schwer Betheil'ge du dich nimmermehr ! Schwächliche Halbheit ist mit Recht Verächtlich Jedem, der da zecht. Und nie verschiebt ein rechter Mann, Was heut er schon vollbringen kann. sZ C A 4 AAtMl fttt M Alt A ISAVAIM I"U waa Und n.un Wein n selbst b Kotgen. Keine äußerliche Feiwendnng. Wenn du, was immer schmerzhast ist. An Rheumatismus leidend bist, Mag dir' mit Spiritus gelingen. Den schlimmen Gegner zu bezwingen. Liegt dir in Kellers Grund versteckt, Mit Staub und Spinngeweb bedeckt. Ein Korn aus guter alter Zeit, Ein Cognac, stark in Lieblichkeit, Hol' ihn hervor, doch hüte dich. Ihn zu gebrauchen äußerlich ! ES wird das angestrengste Reiben Das böse Rheuma nicht vertreiben. Rein, leite dir den Stoss nach innen, Laß sänstlich ihn in dir verrinnen ! Wenn so dem Feind der feuchte Held Vernichtend in den Rücken fällt. Treibt er aus deines Leibes Haus Ihn frisch, srei, fröhlich gleich hinaus. Warunug vor falscher Wischnng. Arac mit Zuckerund Zitrone Giebt ein Getränk, das auch nicht ohne ; Es wärmt in strenger Winterzett Viel besser als das beste Kleid. Nur laß, ich bitte, möglichst klein Den Zusatz heißen Masters sein ! Am sichersten erreicht sein Ziel, cr principiell ganz aus dem Spiel Das Master läßt. Doch fürchtest du Für deinen Ruf, so setz' in Ruh .'I ' z ur zeyn Procent an Wajjer zu. Sonst wurde leine Krast verlieren Der Arac, und du müßtest frieren. 3 sollst die ?trktn nicht Vor die S achkudige erst ! Liegt hinter fester Kellerpforte Dir eine ganz desond're Sorte, Em edler Rothwem, wie ihn nur Erzeugt Süd.Frankreichs milde Flur, Ein Rheinwein, aus ganz selt'nen Iah ren. O wolle diese Schätze wahren. Daß Unverstand' nicht wie billigen O-lt X. ? .? iic?n en inasse ne veriugcn Und keine Ahnung dabei haben Vom Werthe solcher Himmelszaben. Lad' einen 5creiS, gewählt und klein. Dir zu vertrauter Sitzung ein Von Solchen, die im Volk bekannt Als Männer sind von Weinverstand. Trinlt mit andachtigem Gemüth, Bis Ras' und Seele mild erglüht. Bis selbst das Lob im Lallen stirbt. Das sich so edler Wein erwirbt. Und wenn, was ich nicht alauben will. Wir folche Freunde fehlen, still chlufc' dich alsdann im Keller em Und trinke solchen Wein allein ! HON MULTA, SED MULTUM ! Zum Schluß noch ein gewicht'ges Wort: Nicht launiich wech ne immerfort Im Lauf des Abends mit den Stoffen ! Wenn etwas Gutes du getrosten. So setz' dich sest und bleib' dabei Verwerflich ist das Vielerlei. ' Kon multa laß den Wahlspruch sein, üi:u muiium : tooicner nu auein Kannst du in läng'rer Jahre Cyklen . Zum rechten Zecher dich entwickeln Auf dich dann und das Wirken dein Schaut vollbefriedlgt der Verein! (Kladderadatsch.)

Fälschungen.

Einer unserer Correspondenten in Frankreich, der zugleich Chemiker ist, schreibt uns: Sie werden vermuthlich bereits durch die Zeitungen ersahren haben, daß gegenwürtig bei uns die LebenZmittel in noch weit rasfinirterer Weise gefälscht werden, als dies jemals bei Ihnen der Fall war. Ich selbst habe, um der Wahrheit aus die Spur zu kommen, ei nige Analysen ausgeführt, und hierbei unter Anderem Folgendes ermittelt: Reiner Kaffee besteht bekanntlich aus Kreidestaub, Talk, Erbsenpulver, Ei cheln, Rüben, rothem Ocker, mit einer geringen Beimischung von Kaffeesatz. Nun ist rother Ocker nicht ganz biU lig und deshalb wird er gefälscht. Ganz reiner Ocker besteht bekanntlich aus Sä gespähnen und Ziegelftaub. Um den letztgenannten theuren Bestandtheil zu vermeiden, werden statt seiner vielfach vegetabilische Erden genommen. Hierbei stellt eö sich indeß heraus, daß vegetabilische Erde , zu theuer zu stehen kommt. Ganz rein vegetabilische . Erde besteht bekanntlich aus Asche und Koh lenstaub. Auf den Kohlenstaub haben es nun die Fälscher ganz besonders ab gesehen, indem sie ihn durch eine MischUNg von Sand und Lehm verbilligen. Immerhin ist Lehm auch nicht ganz umsonst zu haben. Ganz reiner Lehm befleht bekanntlich aus Waffer und Chauffeestaub. In der von mir unter suchten Kaffeeprobe fand ich den Chausseestaub durch Straßenkehricht ersetzt. Ich habe indeß Grund zu der Vermu thung, daß nur in den seltensten Fällen mit ganz unversalschtem Straßenkehricht verfälscht wird. (Wespen.) EinneuesLeHrmitiel. Das Militär.Wochenblatt meldet,daß eine Dame in Köln seit einiger Zeit Taschentücher zu JnstruktionSzwecken sür die deutsche Armee fabricirt, und daß stch dieselben so bewährt haben, daß auch die österreichische Heeresverwaltung diese Jnstruktions-Taschentücher einführt. In derThat scheinen dieselben empfeh lensverth zu sein, sowohl sür die Unter Offiziere, welche den Untergebenen beffer als bisher die Instruktion unter dieNase reiben können, als auch für die Rekruten, welche, wenn ste instruktionswidrig behandelt werden, gleich wissen, wohin sie die Rache zu schnauben haben. Der muthige Bahnhofs s p e c t o r. Einem hohen Direktorium habe ich anzuzeigen, daß letzten Sönntag der historisch gewordene Haß zwischen den Sauerweinlinger Gerdern und den Tübinger Studenten wieder zum Ausbruch kam und zwar im hiesigen Eisenbahnwartesaal dritter Klaffe. Mit meinem gewohnten Muthe warf ich mich zwischen die kämpfenden Parteien, sah mich aber bald genöthigt, da die Hiebe hageldicht niedersausten, beim Wartesaalspiegel Deckung zu nehmen, von wo aus es mir, nachdem beide Theile genug ausgetheilt und eingenommen hatten, endlich ge lang, vermittelst der herbeigerufenen Gensdarmerle die Ordnung herzustellen. Leider konnte aber keiner der C;tstrinfrih( nrrKrt trprhn SMÄK da schon UMV VVtt )JltUUUII tlltkll Verehrungsvoll. Schneidig, Bahnhosverwalter. Dynamit-Hüte und Dyna mühen. Die russischen Nihilisten haben die Erfindung gemacht,. Explosionskörper in den Kopfbedeckungen anzubringen und hierdurch die letzteren in Angrissswassen zu verwandeln. Erst kürzlich gelang es der Petersburger Polizei, eine auf dem Sabalkanski-Prospekt gelegene .Dyna-mit-but-Fabrik" aufzuheben. Wir empfehlen Kreisen, in welchen . m nrn l rr r mm man an cenei neuen hcoocn gefallen findet, die Ansendung folgender Redensarten : Die Mine vor Jemand zie hen. Das Mordinstrument schräg auf setzen. Die Bombe in die Augen drücken. Sviele nickt mit Sckiekhüten. Ein Zündmützchen. Der! Meuchelfllz. Die verderbenschwanzere Reisemütze u. s. w., u. s. w. Alte Wahrheit. Ungleich vertheilt sind des Lebens Güter, Die Eine hat ein großes, die Andere ein kleines Mieder. Blinder Eifer. Amtsrichter: Dieser Fußtritt in diesem Maulwurs-Haufen ist von der größ ten Wichtigkeit und kann uns möglicher a sogar sehr wahrscheinlicher Weise, zur Entdeckung de verruchten Mörders führen Amtsdiener, eilen Sie sofort zurück, holen Sie einen Sack und eine Schaufel und schaufeln Sie diesen hochwichtigen Fußtritt hinein wir neh men ihn mit nach Hause r Naturgesetzmäßig. Von allen Leuten auf der Welt Ist ein Einsiedler am besten d'ran. Weil er in seiner Einsamkeit Gar Niemals nicht verzweifeln kann. Kl. Einstweilen. Professor (zu seiner Magd) : Nanni, wo m denn meine rau r Nanni : Die gnädige Frau ist auf den Markt gegangen Profestor : .So, dann kannst Du mir einstweilen einen Kuß geben " EinJnternationaler. Ein Tiroler, der durch mehrere Jahre bei einer öfterreichisch-ungarischen Fami lie in Rußland a!S Schweizer in Dien sten stand, sucht eine Stelle, am liebsten als englischerJokey zu einer französischen Herrschast in Italien. Au5der Literatur stunde. Lehrer : Also in der letzten Stunde hatten wir von sogenannten Bildern, oder Vergleichen gesprochen. Nun Levi, würden Sie mir . B. sür die Mond stchel einen recht hübschen Vergleich an geben können? Womit konnte man die selbe beispielsweise vergleichen ? ' Levi : Mit en großen beschnittenen Ducaten.

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- ' " n - u. Nufikantenleben. Komm' ich wieder aus die Erde, Werd' ich auch ein Musikant, Denn das liebe Mustciren Ist doch gar zu amüsant. Jeder And're muß sich schinden. Daß die Faust sich ballt und krallt. Er dagegen findet spielend Seinen Leben3unterhlt. Während Mancher viel im Leben Am verkehrten Ende packt, Hater Musikant von selber Ueberall den rechten Takt. Mag er blasen, streichen, schlagen, Wird ihm reicher Beifalls Lohn, Weil er stets in allen Lagen Halt auf einen guten Ton. Schützen schießen oft daneben, Speien Galle dann und Gift, Er doch ist der allerbeste Schüje, weil er Alles trifft. Will ein And'rer von ihm pumpen Und begehren dieß und das. Greift er ohne viele Worte Zum Fagot und blast ihm'.'vaS. So bald (orte, bald piano, Lebt er froh, wie'S ihm beliebt. Bis der Tod zur großen Pause Ihm das letzte Zeichen gibt ! G. W. SluS einer ZukunftSnovelle. BM Bang brütend saß Erich in seinem Zimmer. Der letzte Pfennig war eus gegeben, und wenn heute nicht Hülfe kam, so mußte er Hand an sich legen. Hatte der Onkel kein Erbarmen gehabt ? Hatte die Bitte um Geld sein Herz nicht erweicht? Da plötzlich klingelte es. Drei Schutzleute unter Führung eines Wachtmeisters traten ein, untersuchten das Zimmer, entfernten alles Waffenähnliche, wie Feuerhaken, Bierflaschen, und öffneten die Fenster, um etwaige BetäubungSgase entweichen zu lasten. ' Bald erschien eine Section Infanteristen, von denen zwei mit gezogenem Seitengewehr die Treppe besetzten, während zwei andere mit geladener Waffe in das Zimmer drangen und die Uebngen die Verbindung durch den Corridor aufrechterhielten. Nunmehr trat der langersehnte Geldbriefträ ger ein, zog ein Zwanzigmarkstück aus seinem Panzer und überreichte es gegen Quittung dem hochbeglückten Erich. Der Geldbriefträger aber kam unbeschädigt davon. (Wespen.) Zu viel. Principal : Su berusen sich wiederholt auf Ihren Onkel,der mir allerdings sehr werth ist. Was bringen Sie mir aber denn für die angestrebte Stelle sonst noch an Empfehlungen mit V Competent : .Auch noch viele schöne Empfehlungen von der Frau Tant' !" Nur höflich. Herr Präsident, i bitt' ums Wort!" .Der Herr Schlankele hats Wort ! .Drum hab i no vör ere Viertelstund' mein Dos' zum Schnupfe rumgange laste und kann se jetzt nemme finde. I möcht' daher no die Herre bitte, daß se nachsehe sollet, ob keiner mem Dos' rn sein Tasch g'steckt hat in der Meinung, er fleck' se in de memig. Seelischer Conflict. Artillerie-Unterosficier: Sie vataao nisches Heupferd, wie oft habe ick Ihnen nu fchon gesagt, daß das Innere eines Geschützrohrs Seele heißt; ein Ding, was och ,n 'nem Härmg und in 'nem Menschen vorkommt. Ich würde mich schon bis m die Seele rmaeschamt ha ben, wenn ich en solcher Oelgötze wäre. wie Sie ! Also, wenn ick nun von hier hinten durch das Rohr brülle .'(thut es) .Sie sind ein Ochse !" aus was spreche ich dann zu Ihnen ? Rekrut : Aus der Seele ! ZarterWink. Principal : .Herr Krakler, Sie ärgern mich immer mit den vielen Fehlern, die Sie machen ; wollen Sie mir nicht end lich auch einmal eine freudige Ueberra schung bereiten?" Commis :' Mit Vergnügen, Herr Principal ! Principal : .Dann kündigen Sie mir nächsten Monat!"

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