Indiana Tribüne, Volume 6, Number 214, Indianapolis, Marion County, 22 April 1883 — Page 5
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Zukunft der Deutschen Amerika. in Von . V.Gmalley. Die Zukunft des deutschen Elements in Amerika ist lange ein Gegenstand der Erörterung und Erwägung der gebildeleren und denkenderen Repräsentanten dieses BevölkerungS. Elementes gesesen. Wie nicht anders zu erwarten, ist die große Masse der deutschen Landleute und Handserker, welche nach unseren Gesta den gekommen sind, zufrieden, ihre Lebenslage so wesentlich gebessert zu sehen, und plagen sich nicht weiter mit ethno logischen und philologischen Problemen. Aber in den deutschen Zeitungen und in den deutschen Clubs und Vereinen, wel che sich in allen größeren amerikanischen Städten befinden, werden die beiden Fragen : Wird die teutonische Race in der Neuen Welt ihre .Stammeigenheit verlieren?" oder Wird die deutsche Sprachein Amerika erlöschen ?" häufig und mit ledhastem Gefühl und Interesse discutirt. Nach der großen Einwänderung, elche nach dem Revolution'sjahre 1848 folgte und eine bedeutende Zahl von Mannern von überlegenerErziehung und ungewöhnlichen Geistesgaben über den Ocean brachte, kam die Idee emes neuen Deutschlands in Amerika für eine Zeit thatsächlich in Aufschwung. Man hegte die Hoffnung, daß einer oder zwei westliche Staaten fast ganz und gar von deutschen Ansiedlern würden bevölkert werden, daß in ihnen deutsche Städte und Dörfer entstehen, deutsche Hochschulen etablirt werden, eine eigene deutsche Literatur begründet werden würde, mit einem Wort, daß die deutsche EinWanderung hiec vollbringen würde, ugs vor zweihundert Jahren die englische Race in NeuEngland vollbracht hatte. Wisconsin, Missouri und Illinois waren die Staaten, welche gewöhnlich als das Feld bezeichnet wurden, auf welchem sich dieser ehrgeizige Traum der Verpflan zung deutscher Cultur aus einen neuen Boden und in ihm ihre Vermählung mit arierikanischer Freiheit verwirklichen sollte. Die Idee war eine stolze und noble, aber sie machte die Rechnung ohne zwei unübersteigliche Hindernisse: den vorärtsdrängenden, unbezwinglichen Un ternehmungsgeist des anglo-saxonischen Element?, welches seine Pionier - Heersäulen noch vor den deutschen Niederlassungen in den damaligen fernenWesten vorausschob, und den Mangel an praktischem landsmannschaftlichem Zusam menhang und an Einigkeitsgefühl innerhalb der deutschen Race. Deutschland war damals noch nicht geeinigt, und die Volksschaften, welche von Preußen, Baiern, Hannover und einem oder zwei Dutzenden kleinerer Herzog- und Fürstenthümer kamen, hatten außer der gleichen Sprache so gnt wie gar kein Gemein sarikeitsband. Es ist eine eigenthüm liche, aber ebenso unbestreitbare That sache, daß die Deutschen, obgleich sie ein über alle Theile des Globus verbreitetes, auswanderndes Volk sind, welches sich in Australien ebenso heimisch fühlt, wie in Amerika, doch noch nirgends eine Kolonie gegründet, oder ein selbstständiges Staatswesen aufgebaut hat. Sie schwärmen gleich den Bienen, doch nur um ihren Honig in bereits begründete Stöcke zusammenzutragen, aber nicht um geson derte Gemeinwesen ihrer eigenen Art ins Leben zu rufen. Wenn es noch irgendwo ein unbesetztes großes Gebiet mit geeiznetem Klima aus dem Erdball gäbe, so würde eS jetzt, mit einem mächtigen Deutschland als schützendes und rrhaltendes Mutterland dahinter, vielleicht möglich sein, eine teutonische Communitat in der Neuen Welt zu gründen. Aber ein solches Gebiet giebt es nicht mehr, und in Folge dessen wird es auch nie eine zweite große deutschsprechende Nation auf diesem Erdball geben.' Die Hoffnung, daß eine solche, d. h. ein neues sreies Deutschland aus dem Boden der Ver. Staaten gegründet und entwickelt werden könne, ist heutigen Tages längst als eine visionäre aufgegeben worden. und selbst Diejenige, welche einst am Eifrigsten für sie ,n die Schranken zu treten pflegten, haben sich nachgerade da von überzeugt, daß es das Geschick ihrer Race aus amerikanischem Boden ist, von dem älteren anglo - saxonischen Element aufgesogen zu werden und so das Ihrige zu der Bildung der künftig;?. 2Mir"a?.i chen Nation beizutragen. Sie haben keinen Grund, ob dieses, ihres und ifiiu Stammbrüder in Amerika manifest destiny" Klage zu erheben. Wir von englischer Abstammung bedauern nicht, daß wir, mit Ausnahme der Sprache, nicht mehr englisch sind. Wir sind stolz, Amerikaner zu sein, und gerade dies ist auch das Gefühl, welches sehr bald an die Stelle der Deutschthümelei unter unseren teutonischen Mitbürgern treten wird. Trotzdem sind sie in' Betreff ihm Sprache ganz besonders feinsühlig und empfindlich. Sie haben den Beweis vor Augen, daß dieselbe mit Hilfe beständiger Kämpfe lebendig erhalten werden kann, und so machen sie alle nur erdenklichen Anstrengungen, deutsche Schulen, Kirchen und Zeitungen aufrecht zu erhalten, und feuern einander beständig durch Aufforderungen und Aufrufe auf: die gemüthliche Sprache" des theuren alten Vaterlandes in Amerika nicht aussterben zu lassen. Aber trotz aller dieser Anstrengungen wird sie im Laufe des nächsten Jahrhunderts ausgerben. Kein Volk spricht zwei Sprachen. Entweder das Englische oder das Deutsche muß Platz machen. Selbst wenn der Daseinskamps zwischen den beiden Sprs4en ein gleicher wäre, d. h. wenn in diesem Augenblick in den Ver. Staaten das Deutsche von ebenso vielen Personen gesprochen würde, wie das Englische, müßte das letztere schließlich doch den Sieg davontragen.weil es die einfachere, veniger umschmeisige, schneidigere und kosmopolitischere Sprache ist. Es borgt von allen Sprachen, ohne darum seinen Klana und seinen innersten anglosächsi schen Kern aufzugeben. DaS Deutsche ist in vielen Beziehungen das reichere, und eignet sich gleich sehr für Poesie und Rbetorik. aber es ist schwerfällig und zusammengesetzt in seinen grammatischen formen, ungleich schwerer zu sprechen als das Englische, und nicht so gut, wie
Die
dieses, für das Sprachbedürfniß der flinken, lebhaften und energischen Race geeignet. Die Kinder deutscher EinWanderer lernen das Englische im Handumdrehen und geben ihm bald in so entschieden Weise den Vorzug, daß sie ost nur noch mit Schwierigkeit mit ihren Eltern deren Muttersprache zu sprechen vermögen. Sie machen unwillkürlich jene Sprache zu der ihren, in welcher sie ihre Gedanken am Leichtesten ausdrücken können. Das aber besiegelt die Zukunft der deutschen Sprache in Amerika, und mit Recht sagt Friedrich Kapp in seiner .Geschichte der Deutschen im Staate New York" über die visionäre Idee der Gründung eine selbstständigen, eigensprachigen deutschen Utopiens in Ame rika das Folgende : ftoch gilt e? auf dem großen Gebiete der Ver.' Staaten den gemeinschaftlichen Kampf des Geistes gegen die Naturwüchsigkeit, den Kampf der . Civilisation geöen die Rohheit. Es ist Platz für Alle, für jedes ehrliche Streben, für jeden denkenden Kops, für jeden arbeitenden Arm wird nicht dadurch erreicht, daß der Eine den Anderen bei Seite schiebt, oder gar verdrängt, sondern daß ein Jeder
mit Aufbletung aller semer Kräfte, in Reih' und Glied kämpfend, das hohe Ziel erstrebt. Also nicht in der Absonderung von den ameri.nischen Blldungselementen liegt das Heil der deutschen Einwanderung, nicht in phantastischen Träumen von einem in Amerika zu gründenden neuen Staate, einer deutschen Utopia, kann sie gedeihen, nicht abseits vom Wege, sondern mitten im Leben und Streben ihrer amerikanischen Mitbürger ,st ihr eine erfolgreiche und Segen bringende Thätlgkett vorgezeich net. Eine deutsche Nation in der amerikanischen kann sie nicht sein, aber den reichen Inhalt ihres Gemüthslebens, die Schatze lhrer Gedankenwelt kann sie im Kampfe für die politischen und allgemein menschlichen Interessen m die Wag schaale werfen, und ihr Einfluß wird um so tiefer gehen, ein um so größeres Feld der Bethätigung sich schaffen, je weniger tendenttos ne auftritt, it mehr sie aber zugleich an Dem festhält, was Deutschland der Welt Großes und Schönes gegeben hat. Es hat also jeder Deutsche in seinem Kreise dasür zu sorgen, daß über den Mitteln nicht der Zweck, über der Wirklichkeit nicht das Ideal, über der Arbeit nicht der Genuß und über dem Nützlichen nicht das Schöne verloren gehe, er hat darauf zu achten, daß im wirren Durcheinander so vieler großartiger Bewegungen sich der Mensch nicht selbst abbanden komme. Wenn sie ihr: Stellung zum amerikanischen Leben in dieser Weise versteht, so wird andererseits auch die deutsche Einwanderung die Vorzüge des Amerikaners auf sich wirkenund sich von ihnen fördern lassen. Sie wird seiner rucknchtslosen Energie und Thatkrast nacheisern, sie wird sich seinen gefunden Realismus, seme strafte Mannhaftigkeit, seine von der deutschen Rechthaberei und Krittelei so glänzend abstechende Unterordnung und politische Zucht zu eigen zu machen suchen. Sobald sich der deutsche und amerikanische Geist m diesem Sinne vermählsn, hat das Aufgehen des Deutschthums im Amerikanerthum nichts Schmerzlicheres mehr, es wird vielmehr eine geistige Wiederausstehung sein !" (Belletr. Journal.) Der Lletna. Die e Vulkans ist wieder in voller Thätigkeit, Funke. sprühen, eme ma jestätische Rauchsäule steigt auf und die Erde bebt, da der alte Heidengott wieder die Gluth schürt, wie die alten Slcu ler es erlebten, lange ehe die Griechen kolonisirend, die Römer erobernd in's Land kamen. Der Gigant Enkaledos schnaubt wieder vor Wuth, daß Dutzende von Meilenweit die Erde erzittert. Man kennt des Riesen Geschichte. In jenem großen Kampf, da die Giganten die llch ten Höhen der Götter erstürmen wollten, schleuderte Zeus ihn mit den anderen Frevlern hinab, und ihm thürmte er den elstausend Fuß hohen Aetna auf die Brust, damit er für immer gefesselt sei in Tiesen und Abgründen. Von Zeit zu Zeit aber wüthet der Gigant und sein feuriger Odem strömt m dichten Rauch faulen lausende von Fuß hoch us, und sein glühender Geifer gießt sich hernieder über vluhende tLesilde, und sein brüllen de? Toben läßt die Berge und Thäler :und Städte erheben So erzählt der Mythos der Alten. Wir altklugen Jüngeren wisien ganz ge nau, was es sür eine Bewandtniß hat, wenn der alte Aetna seine furchtbar ver derbenbringende Thätigkeit wieder ein mal aufnimmt. Das heißt: eigentlich wissen auch wir herzlich wenig, und was wir wissen und was wir berechnen und was wir gegen die übermächtigen Urge walten thun können, steht nicht viel hö her als die Erkenntniß der Alten, welche des gefesselten Giganten Brüllen aus dem Berae körten, oder die Weisheit der Frommen, die noch heutzutage durch den Schleier der heiligen Agatha das Unheil zu bannen suchen. In letzter Zeit sind die Eruptionen, die Ausbruche größten Styls überaus rasch auseinander gefolgt. Seit den letz ten sind noch ieme vier Jahre vergan gen. Vom 26. Mai bis zum 6. Juni 1879 fand die letzte furchtbare Eruption statt und im August des Jahres 1874 die vorletzte. Bordem waren große Eruptionen 1852 und 1812 erfolgt. In historischer Zeit weiß man von ungefähr achtzig furchtbaren Ausdrucken, ähnlich dem jetzigen. Die größte war jene vom Jahre 1693, die Mit furchtbaren Erd beben verbunden war, so daß vierzig Städte Siziliens durch dasselbe zerstört wurden und bei dem sechzig- bis hun m . rw 0 u9 . oerttauieno iwn cnm unler oen krum mern einstürzender Häuser, durch Aschen und Lavaströme und durch Steinregen um'ö Leben kamen. Augenblicklich loüthet der Aetna so stark, daß man die jetzige Eruption mit zu den größten zählen kann. Bet dem Orte Nicolost, bis wo hin man von Catania aus mit dem Wa gen (in etwa zwei Stunden) zu fahren pflegt, wenn man den Aetna in der Nähe sehen will, ist em riesiger Lavastrom be reitS angelangt: derselbe hat nur noch eine starke Meile WeS sich bergab zu wälzen, um die volkreiche Stadt Catania
zu erreichen. Der Schrecken wird da-
durch vermehrt, daß eme halbe Stunde denn fast ,mmer, wenn em Ausbruch ervon Nolosi sich plötzlich neue kleineErup- folgt, pflegt Messina durch Erdbeben tions-Krater aeöffnet baben. aus denen zum großen Theil zerstört ziu werden.
Lava mekt. Nicolosi. eine Stadt von zivv inwoynern, tu oie elgeniiie Aetna Station: hier pflegt man zu nmrs fr ... .4 fl . 1'X. übernachten, wenn man die mühselige Partie der AetnaBeste!gung ausführen r . ? v. " . . v? . . P! L 'im rciu. 5va Die uaoa uncoion oeieus n . r. r . y. . o V" C. I .rcia)i yar, iji mcgi jo furqioar, llis oaß in der Nähe von Nicolosi selbst die Lava ausfließt, an einer Stelle, so weit entfernt von der Spitze des Berges, daß man von biec zu iM norn mindestens neun bis zehn Stunden bis zum Krater hinauszusteigen hat. Wird nun der Schleier der heiligen Agatha wieder seme Wunderwirkung thun?.... Catania selbst ist eine Stadt von 85,000 Einwohner, eine regelmäßig,
c ' i i . I in der Bauart Catania's bat einen traurigen Anlaß. Die Häuser von Catania r c r . fi n i r , . . n f. ino fo oii eingenurzr, oie öiqoi tu fo m . m m m . M a m m. I oft wieder aufgebaut worden, daß daraus ihre Regelmäßigkeit, daraus ihr moderner Charakter zu erklären ist. Aber bisher hat die verheerende Gewalt der Lava die Stadt noch immer verschont; um das dicht vor der Stadt gelegene Kloster San Nicola ist der Lavastrom herumgegangen, die Stadt hat er umflössen, hat sich in den Hasen von Catania ergossen aber nie hat sich in christlicher Zeit der verheerende Strom . über rn " , V " rl die Stadt selbst gebreitet, obwohl sie auf alter Lava steht, obwohl am Bahnhof der Stadt sich noch vor vier Jahren die
graounlg angeiegle laoi, wie wenig mcucr. ir vluuul, um oergao zu rozitalienische Städte, aber dieses Moderne len, wohl dreiviertel Stunden, ehe sie
Lava in's Meer ergossen hat, daß es hoch kaiserlichen Collegium der Wundärzte auszischte und ausspritzte und der Hafen vor 35 Jahren als Anatom anfgenomvon der schwarzen, bald erstarrten, glü- men worden, und hatte seitdem diesen
henden Steinfluth eingeengt war. Dieies Wunder aber ist stets der himmlischen Fürbitte der heiligen Agatha zu verdanken gewesen. Diese Heilige war eine züchtige Jungfrau, die in den ersten Jahrhunderten unserer Zeit rechnung lebte, und ein böser römischer rr...i. '- - -i: . : r. i . n . eiiiuriv riwa em yaupimaim erfler Classe nach heutigem Rangbeariff verfolgte ihre Tugend. Sie aber war eine fromme Maid, und da der Centurio gegen ihre Unschuld nichts ausrichten . . 1 i..C s! !. V .... lviiiilr, ciyimiuwc ii, wui ic ui ueu Kerker und schließlich ward sie gar hingerichtet. Seitdem sie aber aus dem irdischen Jammerthal geschieden ist, kniet sie am Thron des Höchsten und fleht ihn ai., daß er Catania und die Ortschaften des Aetna vor der Zerstörung durchLava v mrx. . . .u ...t. n.k'.n: c..c I uno Irlilkgen uno umi oeroayten möge; und so ost gegen die Stadt Catania sich der furchtb.are Feuerstrom heranwälzte, so ost.zog man ihm in feierlicher Prozession, mit Kreuzen und Kirj&AmC As IHlAtAln tH fH VtM I uciiuv(i(i vmyiMi uhu v- y um Schleier, den die heilige Agatha getragen, vor und siehe, noch immer hat der Feuerstrom seinen Respect vor der f t L XnioCl . Heiligen bezeugt, noch stets hat er vor dem geweih en Schleier der Märtyrerin ych zur Seite gewendet und hat Eatarna
verschont.... Zum Dank dafür )urch. Es ist hohe Zelt," erwiderte der Pro öffentliche Herausforderung an alle Rizieht viele Tage lang zweiMal imJahre, fesior, daß ich in Eurer Sprache fluchen valen ergehen, indem er eine Wette von im Februar und im August, eine Pro lerne. Ich muß mir diese Worte so 5 türkisckenDfunden für den eventuellen
ze non die Straßen von Eatama, die
den silbernen Sarg mit dem Leichnam anatomischen Assistenten wissen zu las. stantinopel an seinen armenischen Lastder Heiligen umherfuhrt. Den S sen, was ich von ihnen denke. Durch rägern, die man mitunter die gewaltig t.-, f VÖi JhvvX OXvaMTiw A.lA.Mft V!- CYfT CTTV . X. V.t P.. r.Jt . . . . . . a O
,mä .70 b i als er aus seiner ötreuuabrt nach Catania kam und von den Wundern der b.ei- , Y t- . I llgen Agatha hörte. cv....u..r9rx.k.. kA.k. n .... v. rrc . e , r ütuwi9iüiv wucii um vi Aa3: ok uiigtn ju w?naaiBtioitn w-! r - V 1 c- "t c Kitteln ziehen an langen Seilen den n ; Tauiende . Männern in w..ß-n Wg'nmi.de Sarge und dazu ruft u , u man oyroelauoeno uno oap oie Usl von den Rusen erzittert unaushörlich : iiir: c? a i. , i -viv, uvviva. oauia ma; .. vm c.:?:. ..t 7 I VX r " man vergoldete Altare und brennende ns o;. ""S"', ltlu1 3" omujfc Uiui der Zug. Von Zeit zu Zeit Hält er still angesichts - des Aetna, um dem allen Burscken in Erinneruna Ziu brinaen. dak die Heilige Agatha wacht und nicht dul 1 ... - v w.c v ir.i'.r.. m v. ... 'U?''? W' F n ,r e, ,,ue. Und dZU g'bt, Concerte und Femr. heiligen Agatha nnd Jedermann in . roerl uno Auuirnnuuou u uren oer ,an,. ,st überzeugt, daß, wenn an die,em ganzen epxrvgiamm im evruar der iuguft, etwas ausgelassen wurde die .ijt ,u, ,,,, und arge Zerstörung die Stadt bedrohen wurde. Nun wird es sich wieder zeigen müssen. die beiliae Agatha ihr alänzendes ob die heilige Agatha ihr glänzendes Renommee rechtfertigt, oo ihr chleur alte Wunder von Neuem verrnieder da8 richten wird. Einstweilen lebt Alles in
der ganzen Aetnagegend in Ausregung v er, oaiie eoensaus au, vcninh trrff 5T6pr ßtrt er!? Uloern in der Bulaarel gewirkt und
v vy . p v w twM mit ihren 85,000 Einwohnern sind die Abbanae des Aetna van über Menschen bewohnt, die in kleinen Städten, in Dörfern und in Winzer Höfen T z- . ' - , kaufen. Trok a.?er Sckrecken. di, der Rer verbreitet. Nnd seineNemnbner ihm treu, denn n roends aede kt der mt m. Ö , , i " . . 7 7 nirgends die Feige und die Orange fo üppig, wie aus den Abhängen des seuersveienden Beroes. Schon hat der neue Lavastrom sich i V lJ herabgewälzt hat, ist einen Kilometer 3 JlllUlUll breit, mächtiger als irgend emer. der in der letzten Zeit sich Aetnaabwärts nach Nlcolost und Catania gewendet hat. rr r rr niv r geiler oegieuel zu i.em psiegen. iqxt Rauchmasien umwogen dem Majestät! schen Berg, hüllen zumal den zweitau nm .11 e r . . rw i send Mö yoyen Ajcyenlegel des Vulkans in einem dichten Schleier ein. Glühende Steine und Ajchenmassen sollen nieder; die tausendfach geschilderten Katastro phen, die Pompeji und herculanum zer. r-, . rt. r: v . r ; . . r . ixocien, iino muctipici gegen ocnwcinaAusvruch, wle uveryaupt Die Eruptionen des Vesuv harmlos erscheinen gegen die des dreimal so yoyen Mmm chen Aul kans, dessen Krater wohl den zehnfachen Umsang desjenigen des Vesuv hat. Selbst !n Me sina soll bereits Asche niedergefallen sein. Messina ist von den Eruptionen des Aetna, trotzdem es ziem - Tiif itnftTf fTT?fTn tonn hrnfTn nfvt f WVI .V V.t VVHIjtlVtll VllVill
-vS)rl uuiiaulger vel,e mannslanoe angeyoriger v ann, von n: Wir werden alle Tage klüger.
ziemilly lazie ÄSlilerung, mayreno lonn garnicht üblem Aeußern, mit sunletnoen ' Erwin: Herr Professor, ie f X. TPs. k.llu.u. m - r F I nr . I M I I .
Oiac lupiionc oon oeiBcni, icyMUiem Vrluantknövten lM 'oroemoe. naoerl n-stn rn r merken nII
ist, fast ebenso bedroht, wie Catania,
vteht doch, wie sich schon äußerlicher !tl 1 .u et .H . .. e Y. ... ftivl, icllkl anze s.yei! oer nciiiäNlfcyen Ostküste unter dem Einfluß des Aetna. Sogar die Eisenbahn von Catania nach Messina windet sich durch die erkalteten Cl . . TV-VL . . I u l f. C.i k 1 1 ... .cuuuiiiumc uinuiunj, jagn auj neuen 7T 1-.... S..- X O" .1 o v V!. tjt oncum uuiuj .unnris, 01c in cic olllZ' ten Lavaschichten hineingesprengt sind Auch hat sich schon, seit die Eisenbahn befleyt, die Lava mehrfach über die Schie nen gewalzt. Furchtbar ist bereits die angerichtete Zerstörung, und wer kann wissen, wann die auiiogeit der Viganten sich gelegt haden wird i Die Lava selbst wälzt sich. der ungeheuren schwere der geschmolzenen Stemmasse wegen, sehr langsam ! .V Cl ! C i einen Kilometer Wegs daherfluthet. Vor ihr kann man entfliehen. Gefährlicher lßV VI rts.A .t.u V nie. c unu tue rvvrven uno ver Afcyen uno (1 . tt . - - ffk. f m m. Vimuemregen, oer fo oji raufende ver schüttet ysl. Russischer Durst. Eine amüsante Illustration russischer Manieren und.Gewohnheiten liefert eine einfache Anekdote, welche Professor Gruber kürzlich aus seinen ersten Ersahrungen im Moskowitischen Reiche zum Besten aab. Dieser ausgezeichnete Anatom ein Oesterreicher von Geburt dessen Dienstjubiläum jungst m Petersburg mit großem Glänze gefeiert wurde, war vom Posten ausgefüllt, ohne es in der russischen Sprache bis zur Meisterschaft aebracht zu haben. Als er jedoch sein Amt antrat, wußte er auch nicht ein Wort russisch, kurz darauf überraschte er einen seiner Alumnen einen deutschsprechenden Studenten mit dem Ersuchen, . -.?! v. c em Villa reioe zur qano zu neymen und auf eine im Vortraaszimmer ausgehängte Tafel alle Flüche, beleidigenden Ausdrücke und Verwünschungen nieverzuschreiben, von denen, wie Professor ?, . i . 1 . 0 rr r y . ri i. y)ruoer oernciiic, oas ruiiajeöioin ei nen ganz exceptionellen Reichthum enthalten soll. Dem Ansuchen, so verblüfsend es auch war, wurde nichtsdestowe niger Folge geleistet, und Professor Gruber machte sich sofort daran, die entseklichen Flüche und nicht allzu schmeiV r . rr. ' , , , r . m cyeiyaslen pilyela, vle zu feinem Ber gnügen in reichlicher Menge aus die Tafel geschrieben worden waren, seinem Gedäcktnisie einztuvröaen. Wäbrend er damit beschäftigt war, trat der Präsident V. . O ss . ff - 1 O 1 O O I . . V. 1 D I urs viuucuiurnd INS Jimmer, uno Uiv er Gruber die haarsträubendsten Ausdrücke zu besserer Einprögung laut memoriren hörte, wagte er die Frage, zu welchem ' ' , rmr " Zwecke er seine russischen Sprachkennt, msse mit so vielen höchst unwisienschast. llchen Ausdrücken zu bereichern suche. schnell als möalick aneianen. um meinen oie aan oenio icne Xüornc gaoen nc 11m ieden Taa mit dem.Sviritus besoffen. den ick für meine Nravarate braucke " I I I i e- m , v .. --j; : . ji r. üssiifi nnT n ii t rn nie . .ä" zrzze. v.. rärtl-c: ten" einen Wreis von 25 000 Francs sür l l.n5""1! 00" 0'Vr" "r.ncllu: . um. . o-'' 0 - emgelaoen. U.." m r"rt cm.f n oti uc atouna o u ni ronloeim.'lormeaen. iouen urvelai sen vulkani cker Mcke n ederaelallen sein en ouilani,cyer n"5Jöeiaje uno man vermulver oesoaiv. oan em rm i... r 'e..7v 'vi iW ? E ,...1"" Habe. Eintodtgeglaubter Erbe. ä n 5 : etwa starb m SWeld 1 m cv .1. . ziu .M v.(i4.ix r JSiT. ! 1 m ' . J . . v,2 als man ., Testam.n eröffne t, . fand iw, b im unmiuimui -owwiuum seinem Neffen, Dl,r Mack, vermacht e. Allem ,, ' t m iinv--Ichen r.eg begeben alS Wundarjk uno Halte nickt e Hieben. ob er gesund geblieben. ? i - , ' Gerade zu der Zeit lag im Gesängniß in Wandsworth ein bekann er englischer angeschuld gt, Men Mgen Schwager mit Gist aus dem Wege geräum zu haben. Woctol amon, ,o l s 2r mßf kannte den Mack. Die Testamentsvoll Ha NJanoiCN im an ,YN um us , r, . , , . w . i . e. V uno erylelten vle Animori, oav er sich ganz gut erinnere, den jungen Mack ln emem Feldlazareth zu Tode verwun det gesehen zu baben. Daraufhin er I ffir. v n...fti i rr-. r.-. uuue oas erlMl oen rori, wui und traf Maßregeln zur Verwaltung der o,a?ji. aum waren ieooa) oie n. thigen Dokumente ausgefertigt, so stellte i c y t. . . . im .j. c v Ni0? oer lootgegiauoie wtaa aus oem I VUl m r . ! o Cll l.O teA. Iiihiih VIII l.M I i . -I' ' worden. Aus einem Veteröbur ger Club. Ein junger, sehr elegant ge kleidete?, augenscheinlich dem Kauf. I . 1 ' . ' rm n . , mit einer tiesen Äerveugung einer jungen, reich gekleideten Dame mit prachtvollen SolitSrs als Ohrringen, zuwelenstrahlenden Bracelets und Col lier. Erlauben Sie mir, Sie zur zweiten Quadrille u enaaairen.Bedaure sehr; die vier ersten Qua. I c v . J . . . - onucn Mv vereils von mir vergeoen. Wenn Sie die fünfte wün chen. Bedaure meinerseits, auf diesen Ih ren Vor chlaa nicht eingehen zu können. Warum denn nicht? Werden Sie denn schon so früh den Club verlassen?" Das gerade nicht. Aber sehen Sie. wenn die sünste Quadrille getanzt wer1 den wird, dann werdeäch schon betrunken f! " Vlll
Louise Michel in Mannheim. ) Louise, die Limonade ist matt. . ' Schiller. Höre Volk, was ich berichte. Welche schreckliche Geschichte Jüngst in Mannheim ist geschehen, . So 'was hat man me.geseh'n. Vollmar kam. Der ist .nicht ohne-. Dieses wußten die Spione, Folgten ihm und sahen bald Eine weibliche Gestalt. Tief verhüllt in schwarzem Schleier Ha, das ist ein Ungeheuer ! Also rapportirte man : Schlich sich näher dann heran. Und vernahm der Rothen Grüße : Guten Tag, wie geht'S, Louise !" Und ,Louise", dieses Wort Dustet nach Tyrannenmord. , ' , .i Seufzend sprach ein alter Ritter, Mannheim, Dein Geschick ist bitter. Dieses Weib, ich weiß gewiß, Ist die bittere Louis' ! Und zur Rettung ohn' Verweilen Sah man nun die Braven eilen, Rings die Straße ward besetzt. Aus Louisen harrt man jetzt.
Erst nach einer langen Pause Tritt sie aus dem Unglückshause, Eilig wird sie nun umringt. Das Verwegene gelingt. Ja, man bringt sie auf die Wache, Doch bedenklich ist die Sache. Eiligst wird sie visttirt. Ob sie Minen bei sich führt. Und sie leugnet keck und heiter. Denn sie spricht : mein Mann ist Schneider, . Ob ich auch Louise bin. Bin doch nicht Pariserin. Doch man kennt die Truggewebe. Daß es zwei Louisen gäbe. Dieses glaubt so leicht man nie. Jn's Gefängniß mußte sie. Endlich schreibt sie an den Richter, Sich berufend auf den Dichter, Der Louisen gibt's noch mehr. Dies beweiset schon Schiller. Dadurch ist es ihr gelungen. Und sie hat sich loögerungen Daß sie nun o Weiberlist ! Wiederum in Freiheit ist. ) Die köstliche Louisen. Geschichte, die wir m,t getheilt, hat Loui Viereck in seinem Münchener Po-stillon-bewogen, in obiger ergötzlicher Weife den föiu.irbV$mn. Seit einiger Zeit producirt sich in Konstantinopel ein Grieche listn fi rfitsiffir CJrnft TOnmfi M V V It . Mf VM, IUUM9 UUIIUU welcher Eisenstangen bricht und sonstige unglaubliche Krastleistungen aufweist, Vor einiaen Taaen nun lieft er nun eine i?;; fin m,, fi,fi,?fi-, c?rt. sten Manen svielena durÄ die straken rs.. n.f. rtfT x; JJVVtlUI IIW IV VVI iIIVi IIUU VII, Serausforderuna an. Sofort ermackte " ' : . die nat anale E ferwQt. d e K er ,m sckkn hi Krikcken und Armeniern der un. " " ' I " I -r -7 - - j " -7 " leren 2i50iriiQ en yerr cyl. nie gnecyl u.nQsU pe $ku, t.n VUNlN.n herrsch.. Di. riechiSi? BX bewaffnet in den Saal in dem sich der 1 nHhJfMI'fÄm. 1tJ:At m ndr aithlrpim ftrstmtfnhtf ntntn " ri -T,r ...... - o-i""-7 . des wettkämp enden armem chen Last, .A wfAna 7.. .v., 1,...., in denselben. Von einem Eintrittsgelde war natürlich der dielen Gasten leme Rede und diejenigen Personen, welche ihren Eintritt bezahlt hatten, ' suchten beim Anblicke dieses Publikums schleu. jst eite. Der arieZscheS niflB das Weile. Der griechilche s kules tritt aus und producirt seine Kraft. u j, Armenier erschiii iM .xi " 7 di ei lmm7 nickt. Die Griechen höhnen, die Armenier an,. !. 5(uIIen und nur eine lei. , , s,h, 'daß sie sich in blutiger Meile in die ttaare eralben Sren. - - - - es ü ? Die Polizei legte sich kräftig in's Mittel Minw ö"?!!!?' CT rnb hier herrzchenden eryättnme. u nangene.hmeVerwechslung. Hausknecht (an die Thüre des Zim mers No. 7 klopsend) : Es ist 2 Uhr, bitte aufzustehen Gast : Donnerwetter, wo brennt's denn, daß Sie mich mitten in der Nacht wecken!?" Hausknecht : Ach so, da hätt' ich am End' No. 2 um 7 Uhr wecken sollen. Scharfsinnig. Ich sage Ihnen nur, meineTheuerste, lassen Sie sich mit dem Herrn von Unbestand nicht ein, denn der schwört Ihnen Treue und morgen laßt er vielleicht aus Erfahrung, liebe Freundm? Widerspruch. - Lehrer (dockend): Dies diern docet, em Tag lehrt den andern, das will sa sagten Tage dümmer. Edle Ansch auung Fräulein Helene ist aber wirklich ein babllcheS Frauenzimmer O, die ist so liebenswürdig, daß sie wahrscheinlich nur aus Bescheidenheit so häßlich ist." I ' 7 1 LieZ'le. .Wenn l emol Dei' Weible bi' Gelt, no kannscht net so sei' Und machscht net meh' so tolleSchtroich', Komm, Frieder, komm, schlag' er ..Mei Hand drauf, Liesle, wenn e' de Zum Weible nimm emol, Und, guck, i' thua's, so soll dees ser ffetv &.rfirtr1 f5m fefoirftf ' Mei' letzter Schtroich, beim Schtrohl ! HM
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f tfAT9nt M( VllV WK9W CTlitiTlCt Las been i , -i JSCK. r i yi- hji, C. K Mein Lied'. Balgt ihr euch nur um euer Lieb' Und liegt euch rn den Haaren, Mich soll vor Prügel, Stich und Hieb Der Himmel stets bewahren. Streicht nur bei Nacht um Liebchens HauS Und singt von Liebesschmerzen, Und kramt den alten Plunder aus Von armen kranken Herzen. Ich sitz bei meinem Liebchen hier In trauten Abendstunden, Und lasse ihre Küsse mir In langen Zügen munden. Ja so 'nen Kuß zu rechter Zeit, Den laß ich mir behagen. Der, hat er erst den Mund ersreut. Erquickt auch Herz und Magen. Wollt ihr auch solchen Kuß von ihr In Ehren und in Sitten, Die Eisersucht ici fern von mir, Ihr braucht nicht lang' zu bitten. Ich biet' euch froh mein Schätzchen hin, Sie gönn' ich zedem Manne, Und sage lächelnd : küsse sie Du liebe treue Kanne. Schwiegermutter (eben im Be griffe, abzureisen): Wenn ich eS machen kann, liebe Kinder, besuche ich Euch im nächsten Monat wieder, aber gewiß versprechen kann ich es nicht !" Schwiegersohn : t,O bitte, Schwiegermama bange machen gilt nicht !" Grenzscheide. Hos liegt nicht mehr in Sachsen Woran man das erkennt? Von dort heißt : Ach, Herr Jeeses !" Gleich : Himmelsakrament!" Altsächsischer Minnesang. Komm, reich' mer das letzte Debbchen Du kleene Buhle mein : Was wackelst de so mit dem Kebbchen JmAbendsonnenschein? Da mußt de de Schterne fragen, Du kleener Buhle du : Ich kann dersch veeß Knebbchen mch sagen. Warum ich so wackeln duh. Schnadahüpfel. Aba Lenei, i' sag' Da's fei' Döö leid' i' nit Mit dera Speanzlerei. Gibst mer an' Fried !" Geh', Hans, i' sag'S allaaei Do liegt ni; dro', D k r kriagt höchst'? a Buffei, Aber Du werst mei' M o"."") mn ) Wann. Leute f6en sich fttti nach mer elenbeit um iht Einkommen ,u vergröbern. 2B.t da nicht thut, bleibt arm. Wir gebe Stiegen eil ei tu ttriitnfn Wir rauozen sxanner. ruen, naien und chen, um für un u arbeiten. Jeder kann di rdU ,n ,emem Woyn,ne tyun und siel Geld Verdienen. .Ilunungunenigtuuq. JÖÄi, ngadtn tBi mt tu 6 t tu st Hm rOmtmm ' ver nur die en aherer C ,., Pottiand, SWnt,
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