Indiana Tribüne, Volume 6, Number 213, Indianapolis, Marion County, 21 April 1883 — Page 4

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vö ww; iijn e; Ist tc5 beste Heilmittel gegen die derjchiedenen Leide der Lunge und Kehle, wie sausten. Heiserkeit. Bräune, Erkält unz. ndrüstigkeit, Influenza. Luströhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erlcichtcrung schwindsüchtiger Kranken, wenn die iiranlheit schon tiefe Einschritte gemacht hat. Preis. 25 CentS. Öeorge F. Borst, Deutsche Apotheke. tttctttt werden nach Vorschrift an gefertigt. Toiletten Artikel jeder Akt. -L-iO 8aod RXexllla.n tx-. Indianapolis, Ind., 21. April 1883 Lokales. SivllslandsreglSer. (Sebtttten. ' (tic angeführten S!am:n sind i deZ Batet! oder der runter.) D, Aerite und SkburtShelfer nicht sthr rllnktltch in Abgabe der (ZeburtSeertincate beim efundbettSra izt )mt, wsdurq es vorkommt, oax oic vuttccuung kl sehr verspätet kommt, bitten wir, util von vor roinmenoen Fällen ju unterrichten. Richard VordeeS. Mädchen. 17. April. Charles H. Bigby. Mädchen. 11. April. Thom. G. Adams, Lknabe, 13. April. Ferdinand MuterS. 2 Mädchen. 17.April Dan. Connor, Mädchen, 4. April. JameS Lawleh, Knabe. 3. April. Achnind BurnS, Mädchen, 5. April. lkbenezer Crompton, Mädchen, 27. März. Jodn Koch. Mädchen, 20. April. John 6. Sleete, Mädchen, 19. April. Heirat den. . Maunce Scott mit Clara Schadvick. Milton Morgan mit Mathilda HenrickZ. Henry Lzhning mit Rosa Ann Frey. ffrank.H. Selben mit Mary E. Harting. Arthur Gorman mitLouisa M. Webster. TodeSsüllt. MuterS. 2 Tage. 10. April. Klingenstein, l Tag. 20. April. Harding. 2 Monate. 18. April. Fanny C. Bigby, 13 Jahre. 18. April. Tymothy Cronin. 60 Jahre, 17. April. James Lacy.l Jahr, 18. April. T Mum" ist die Parole. - Masern in N?. 120 Davidson Strafe. Die beste 5 Cent Cigarre im Markte ist "Schxfrr'i 13et." Sr Für Strakenverbcssttungkn wur den diese Woche 571. verausgabt. JarneS M. Husfer. ein Sattler an lest Washington Straße, hat saLirt. Aktiva. $1,00; Passiva $4.500. &aT Herr Adolph Seidensticker hat slir sich selbst alZ Direktor 210 Stimmen ad gegeben. Fliegen und Wanken. Fliegen. Roth äugen, Ameisen, Bettwanzen. Ratten, Mäuse, vertrieben durch "Hoiigh ou Kara." 15c. XäT Louis London wurde heute von seiner Frau geschieden, weil dieselbe eine (Äewohnhiitssäuserin ist. IKS" Grace Huston wurde heute von Jeremiah Huston-und Sarah Bome von Abraham Bome geschieden. SS- Mary Welsh wurde heute Mor gen von einer Commission siir irrsinnig erklärt. Verlangt Mucho'S ''Reit llvanu Cigars". In der Klage von Joseph Tin. gle gegen die C. C. C. & I. Eisenbahn Compagnie brachte die Jury heuZe einen Wahrspruch gegen die Kläger ein. 1x2" Man erwartet von den Direkto ren der deutschen FeuerversicherungSge sellschast. dak sie die Einseitigkeit in l?öegenseitigkeit umwandeln. Herr John Schmidt. Trevorton, Penn., sagt: .Dr. Aug. König'S Ham durger Tropfen haben mir sehr diel Gu teZ geleistet." lär In der Schadenersatzklage von John P. Libblin gegen Wm. Richter und Andere wegen ungerechter Verhaftung sprachen die Geschworenen heute Vormlt tag dem Kläger einen Cent zu. Herr Caspar Hedderich wird in No. 342 Ost Washington Strafe demnächst eine Wirthschaft eröffnen. Da? Lokal war seither von dem Metzger Fritz Hergt bewohnt. Die anstoßende ard soll zu einem Sommergarlen hergerichtet werden. 12 Begnadigt. Henry Brown, ein Farbiger, welcher die Hälfte einer I4jäh rigen Strafzeit, die ihm wegen TodtfchlagS zudiktirt war, abgesessen, wurde von Gcuvekneur begnadigt. DaS Begnadigungsgesuch war vom Richter, dem Staatsanwalt und 8 Geschworenen, welche damals in dem Prozesse fungirten. unterzeichnet und Brown erfreut sich großer Theilnahme, weil daö Urtheil schon damals als ein sehr ungerechtes betrachtet wurde, r erscyos ernen Mann, welcher zwei Frauen infultirte, die um Schutz zu suchen, sich in Brown'S HauS geflüchtet hatten.

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dia Naub der Flammen.

Schon wieder ist hier eine Butter Dijh" Fabrik, diesmal die der Allgire Manusacturing Company ein Rand der Flammen geworden. DaZ CZebäude befand sich an der Michigan Strakeam Bee Line Geleise und die Flammen landen geaen 12 Uhr gestern Rächt entdeckt.- Trotzdem die Feuerwehr schnell zur Hand war vilbrei tete sich doch das Feuer so rasch, daß gar bald an Rettung des Gebäudes nicht mehr zu denken und man nunmehr nur darauf bedacht war, die nebenonstehen den Gebäuden zu schützen. Die Fabrik war Eigenthum der Herren Ja?. Dickson und John R. Pearson und war vor einem Jahre von John P.Wood errichtet morden. DaS neue Trocken hau? war eben fertig geworden und daS Geschäft sollte demnächst bedeutend ver. größert werden. Der Gesammtverlust wird auf $15,000 geschätzt, wahrend die Versicherung $16,000 beträgt. In der Fabrik waren 6 Männer, 16 Mädchen und 12 Knaben angestellt, die nun die beschäftigungslos sind. (Man sieht, daß auch hier die Kinderarbeit eine gefährliche Concurrenz für die Arbeiter bildete.) Man vermuthet Brandstiftung, weil schon am vergangenen Montag Feuer in dem Gebäude entdeckt wurde, jedoch ohne Hülse der Feuerwehr gelöscht. Die Schul-Commissäre waren gestern Abend in Sitzung. Die Herren Bell und Stratford waren nicht zugegen. Hauptgegenstond der gestrigen Berathung war die Frage, auf welche Weise man sür das kommende Fivcalsahr die Ausgaben verringern konnte. Herr Merritt vom Jinanzcomite unter breitete einen diesbezügliche Bericht. ES wird in demselben- empfohlen, den Speziallehrer für Musik - abzuschaffen und im nächsten Jahre keine neuen Gebäude auszusühren. Ferner die freie Lieferung der Schulhefte einzustellen. Eine Reduzirung der Lehrergehalle, beißt eS in dem Bericht, fei nicht rath sam, da die hiesigen Gehalte durchschnittlich nur dasselbe betragen, alS in ande ren Städten. Die Nothwendigkeit des Fortbestehens der Hochschule wird in dem Berichte ebenfalls dargethan. Der Bericht wurde nach längerer De batte angenommen und ein Comite wurde beauftragt, bis zur nächsten Sitzung zu berichten, ob es nicht rcthfam wäre, die Stellt eines Spezial-Zeichnen-lehrerS für die öffentlichenSchulen aufzugeben und seine Pflichten dem Zeichnen lehrer der Hochschule zu übertragen. Herr Frenzel sprach sich zu Gunsten der Anstellung von Supervisor und Abschaffung der GehütsSsuperintenden len aus und erklärte, daß hiermit eine große Ersparniß erzielt werden könne. DaS Comite sür Lehrer wurde beauf tragt, in der nächsten Sitzung über diese Angelegenheit zu berichten. ?in netter Liebhaber. De: notorische William Smith fährte gestern Abend sein Liebchen. Belle Jrayne spaziren. DaS Pärchen prominirte die Kentucky Ave. hinab aber alS sie an die Wbite River Brücke kamen, sagte Frl. Belle, daß sie umkehren wolle, weil ihr dielGegend nicht recht geheuer scheine. William wollte sie znmWeitergehen de wegen, sie aber blieb standhast und kehrte um. William war entrüstet, daß sie sich seinem Schutze, nicht anvertrauen wollte und feuerte kurz entschlossen zwei Schüsse aus sie ab, ohne sie jedoch zu tressen. Sie lies davon, begab sich aus die Polizeistation und bewirkte die Verhaftung ihres ungestümen Liebhabers. Smith wird am Dienstag verhört werden. Vuf dem IkriegSpferde. Edward Jordan und John W. Bell. zwei Angestellte des Occidental Hotel sind schon seit längerer Zeit nicht gut auseinander zu sprechen. Bell wollte dem Jordan stets befehlen, und Jordan wollte niemals das thun, was Bell von ihm derlangte. Sa kam es auch gestern wieder zu einer Szene, denn Jordan hatte das Brod auf einen andern Pkatz gestellt, als an den vonBtll bezeichneten, und das ver droß den letzteren. Ein Streit folgte und Jordan gerieth dabei so in, Hitze daß er Bell umzubringen drohte.' Er holte seinen Revolver herbei und feuerte, seinen Gegner in's Knie treffend. Dann nahm er ReißauS. i&- Richter Howe verweigerte Frau Magdalena Whithoest die nachgesuchte Scheidung von ihrem Gatten John und empsahl dem ' Ehepaar sich zu vertragen. Wandelnde EmvfehlungS - Karten. Jeder Mann, jede Frsu und jedes Kind. welches Dr. Bull's Husten Syruv ge brauchthat, können oesodes desselben nicht müde werden, darin ist der Grund der beständig zunehmenden Nachfrage zu suchen. - Wir osseriren der deutschen Feuer vttsicherungSgesellschast eine Anzeige von 10 12 Zeilen täglich in unseren 2-fal-spalten, so wie sie seit Jahren im Telc graph- erscheint, und wofür sie dem .Telegraph" wer weiß wie viele hundert Dollars bezahlt, nnentaeltlich, wenn dcS Direktorium sich verpflichtet, uns von jeder Direktorensitzung Mittheilung zu machen, so daß unser Reporter bei derselben, anwesend sein und darüber Bericht erstatten kann.

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Ueb erfahren und getödtet. Gestern Nacht zwischen 12 und 1 Uhr wurde ein alter Mann. NamenS Rudotph Martin von einer Lokomotive der Pan Handle an der Ost Washington Straße, in der Nahe des TaubstummeninstitutS überfahren und getödtet. Der alte Mann, der mit seiner Frau, No. 13 Water Straße loohnte. ist durch daS hohe Alter geistesschwach geworden und a!3 er sich gestern Nachmittag vom Hause entfernt hatte und mehrere Stun den wegblieb, befürchtete man, daß ihm etwas zugestoßen sei und suchte allenthal ben nach ihm. Leider fand man ibn erst als es zu spät war, denn um 1 Uhr RachlS wurde die Leiche auf dem Geleise liegend, entdeckt. Die beiden Beine waren ihm abgefahren und die übrigen Körpertheile waren furchtbar zerstümmelt, so daß die Leiche einen ganz entsetzlichen Anblick bot. Sie wurde zu Leichenbestatter Kregelo gebracht, und der Coroner besichtigte sie heute. Der Lokomotivführer, welcher die Lokomotive leitete, sagt, daß er den Mann nicht eher bemerkt habe, als bis er todt auf dem Geleise lag und ist nicht im Stande zu sagen, ob der Mann den Tod suchte oder durch Zufall überfahren! wurde. Martin war ein Deutscher, 06 Jahre alt. und hinterläßt eine Frau und einen tr. n w m Mi m i .vi vaviwBWfiw V m n n n i ' suyn, iviiuj Korne in vuviiuiiu wutfit und telegraphisch von dem Unglück be nachrichtigt wurde. Er wird beute Abend hierherkommen. t w WM Tor. Turnverein Freidenkerverern. Morgen Abend werden die obigen Vereine eine gemeinschaftliche Unterhal tung in der Turnhalle veranstalten und die Mitglieder und Freunde derfelben sind ersucht, sich recht zahlreich einzusin den. DaS Programm wurde sowohl mit Rücksicht auf Unterhaltung alS auf Belehrung aufgearbeitet, eingedenk der Worte : Wer Viele? dringt, wird Jedem etwas dringen. Wa? den letztgenannten Theil deS Programme? betrifft so enthält derselbe eine Besprechung deS Abschnittes der prinzipiellen Beschlüsse, welcher sich auf die Soziale Frage bezieht. Diese Besprechung wird von Herrn Aonnegut sr. und Frl. Fanni Oppenheimer einge leitet werden da jedoch gewünscht und erwartet wird, daß sich recht Viele.Herren und Damen, an der Debatte betheiligen, so veröffentlichen wir hiermit die Be-schlösse,-damit alle Besucher Gelegenheit haben, sich im Voraus mit denselben bekannt zu machen : DaS Recht der Einzelstaaten, Gesetze zu erlassen, oder Anordnungen zu treffen, welche mit dem Geist der Unionöversas sung in Widerspruch treten, namentlich solche, welche sich aus die Preßfreiheit, die religiösen Angelegenheiten und das Versammlungsrecht beziehen, ist vollflan dig aufzuheben. Als geeignete Mittel zur Hebung deS Nothstände? und zur Besserung der socia len Verhülnisse empfiehlt die Tagsatzung: Schutz der Arbeit gegen Ausbeutung, und Sicherung ihres wirklichen Ertrages. Sanitärischen Schutz der Etaatsangehö rigen durch Controlirung der Fabriken, Nahrungsmittel und Wohnungen. Sta tistische Ermittelung der Arbeiterverhält nisfe durch den Staat. Verbot gegen Ausbeutung der Kinder arbeit zu industriellen Zwecken. Einstellung aller weiteren Landfchen kungen und Verkäufe an Einzelne wie an Corporationen. Die öffentlichen Lande reien müssen unveräußerlich im Besitz deS Volkes bleiben und irur wirklichen Be dauern unter sichernden Bedingungen zur Benutzung übergeben werden. Unentgeltlichen, den Mittellosen durch öffentliche Beihülfe zu ermöglichenden Unterricht sür Jten . in - allen, durch Staats oder GemeindeMittel unterstützten Lehranstalten. Progressive Ein kommen und ErbschastS Steuer, mit Steuersreiheit sür das zum Unterhalt ei ner Familie erforderliche Minimum. Abschaffung aller Monopole. Gründliche Reformen der Rechtspflege. Abschaffung aller indirekten Steuern. Ein bedeutender Hebel zur Besserung unserer socialen Mißstände dürste viel leicht in der Abkürzung der Arbeitszeit und in der Feststellung eines gesetzlichen Arbeitstages .liegen. Die Tagsatzung empfiehlt deshalb allen Vereinen auf das Dringlichste., stch durch Aorträge und Debatten darüber Licht zu verschassen." Fortschritt in der Zahnheilkunde. Havana, Cuba. Der beliebte hiesige Zahnarzt. Dr. .D.' Francisco Garcia, Mitglied der königl. Universität, giebt an, daß er seinen Patienten bei allen aus Zahnnervenweh Entstehenden lästigen Leiden den Gebrauch von St. Jakobs Oel emvsiihll. und' daß e? die de siiedigendsten Kuren bewirkt hat.

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