Indiana Tribüne, Volume 6, Number 206, Indianapolis, Marion County, 14 April 1883 — Page 1
Jahrgang 6.
Office: 62 Siid DcliMarc Straße. M. 20G Indianapolis, Jndiana. Samstag, den 14. April 188.
Änzeigett w lUUt Spalt, unter Um Xitel .Verlsagt', Öfa&t, Gefunden, .VerlsreÄ. (tctU ittfclbta nicht EeschWanzeigk fisd ,d a Kaum d?n drei Zeilen nicht Sberfiei gen, wrden nnentzeltlich anfgenommta. zeigen, welche bis MMag 1 Nh, kdztgkbtn weidtu, fladt och am stlbizt lagtVusnaime.
Verlangt. Cf1 Ein tätiger deutscher B,r, verlangt : v . Olt WushingtStt Ltraie. 21 Verlangt : iUash ngton Ltlaj. 9 in deutsche Dienstmädchen. ach,usragen yjo. m titft Wap 1 ...i. Ein deutsche Vüdchen in e. iiiuiiui sey itrn Waaren iDünf&t 2tcl luni in intm feinen fiauS oder auch -l Üu&llte in. ähre 1 üo Illinois Straße, im aiilor ta Hsuse. Ory.Y4- Sin flute Dienstmädchen in ZI erlaNgT. ein Neinen tfamilie. SZach. zuseagen ZZZRord Noble Straße. ILa, Clf A..Ai in guter deutscher Jun,e. ZiIertaNgr . yiaiufrßen ii, eucher. 3i 9i Ost eorgia Slrake. l" Zn vernnethen In vernziethen : Leute. IM0 3ü Oft Straße. inmödlirtkiölm mr an 3 zunge 19a Zu vermiethe,t 5 &SSXr t entuck, venue. westlich vom Wite Aiver st ,u einiiettien. der, v, kaufen. Iiahere bei Chri. -tytr, . 35 Lkst Wajhingt,n Strge. 19a Zn verkaufen Lt?tt .1Cdroin,zuc.. verkaufen t $g.i Oeigemüld? Si.50. Lesen. MSel. Teooiche, Standuhren, u. s. . in demselben ciftältnifc, aus Äbschlagadluna de, .'.no,r So. 810. K5, 1 Cjt LLaihlnaton trai. di.d.ia.ba Zur Beachtung! kine zahlreiche Auswahl von modernen Kütm u. Kappen, für junge Herren, für alte Herren, für Knaben, für Kinder zu Preisen, welcher einer jeden Tasche passen. Barnberger? 1t; Ost Washingtonstr. Großes Schauturnen veranstaltet on dem Ind. Soc. Tnrnverciii, jum enesij seines kurnlehrer V H C A l P t; T II. ant Sonntag, 15. 'April 1885 tu der Wönnerchor-Kalle ! Nach dem Schauturnen: TanzKkäzchkN. Dies, Lchauturuen bildet die Lchlußseier Uchkelt ü Plu?ung?turnnZ uno findet dabei die Prettvertheilung statt. nsa,lzUdkbttdi. glnlritt .15 tzcals 6 ?erson. aaDDDBH-flDÜÜBS . Spar- und Lcih-Vcrcm rt itgliedet'diei? iferem sind ausgeiordekt btl Samstag. ü. April, in tdttm Lokale zu lscheinen. um ihre kcher in msan, ,n nehmen. Gleichzeitig wird da vordan dene Eeld zur eisteigerung komnien. . R , , r, täftdent. P. P s i st r e r. ekretär.M o ii W o vl? c i r ol e umO c Fö ii Tr ein,', unge'ährliche Petr!umOsn, frei von alle' Staub. Rauch und veruch und garanti't alS uaaeladrt cd. Alak kiädälte. (lief iserntoisj ab (!. ' bet-.) lle orten Cfn unl fiotb&tn. amttnim, unb ".rato." - Niedttge Preüe : Jvbnston K Vennett. Ost ashlngton Straße Dr. A. J. Srnitli, Arzl und Wund - Arzt Äo. 339. Süd Velawarestr., , , INDIANAPOLIS, IND. Werton in der 9f.ci und Wshnung,Cfucht leuilch un enjUlch.
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Neues per Telegrapb. Ertrunken. Frede rickStom n.-tt. April. Ein Mann Namens Razor fuhr gestern in Begleitung seiner Frau und dtii Kin der aus dem Flusse. Da Fahrzeug fiel um und Alle biS ans ein Kind er, ranken.
A n g. e k o m m e.n. P ro v id enr-e. R. I.. U. April. PrinzeistnLouise ist beute ineroport an gekommen. Dik hoben Herrschaften werden sich heute Nachmittag um 3 Uhr nach Boston begeben. ; B o m F e l d e d e r Arbeit. (5 h i c a g o, 14. April. Die olfijicllen Berichte der Baanelyleger Union behaupten, dav dem Rufe der (lontlak toren nur-tt) fremde K.äfte aeantwS7tkt haben und daß 30 de,j ldrn sich bereits der Armee der Striknden angeschlossen haben. - Sie sagen ferner, dafe sich 30 Goniraitoren bereit erklärt haben die Unionleute wieder anzustellen und aus ihre Bedin gungrn einzugehen. - - Freiaefprochen. London, N. April. ChaS. Brad laugh, welcher mit dem Herausgeber des Freidenker" der Blasphemie angsllagt war, wurde freigesprochen.G u t e A u S f i ch t e n. London, U. April. . Die .Eoe ning News" behauptet, das m Moskau 2.000 Personen verhaftet wurden, welche einer Verschwörung angehören, die den russischen Kaiser am KrönungStage er morden will. , i Allerlei. Auf Hayti ist eine Revolution aus gebrochen. Die Regierungstruppen sind mehrmals von den Ausständigen geschla gen worden. ' Letztere haben unter Gen. Baklav bereits mehrere Städte einge nommen. mmmm mitr-ttm ; . Unsere gestrigen Nachrichten u Karlsruhe vom 25. März, bestätigen die Wahrheit der Angaben Vollmar's. ES heivt darin: Mit den Summer, die bei dem Comite noch eingehen werden (auS Sammlungen, deren Ergebnis der Präsident des Reichstages, ferner ein aus ReichLtagSabgeordneten gebildeter Ausschluß noch in Berwahrung haben), wird e? möglich werden " Also am März befanden sich die Gelder noch in den Händen des Präsi. denten oder des Ausschusses. Vergleicht man mit dieser dureaukrati schen Langsamkeit die Energie und die Schnelligkeit, mit welcher hier Hilfe ge spendet würde, so hat man ein volle Recht, entrüstet zu sein. Die deutsche Bureaukratie ist einzig in ihrer Art. Die Yorker VolkSzei. tung veröffentlicht einen Brief deS sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Vollmar an den Präsidenten deS Reichstage? worin derselbe klagt,. daß bis jetzt von den UnterstützungSgeldern noch kein Pfennig zur Bertheilung gekommen fei. Unsere deutschen Zeitungen bezweifeln die Wahrheit dieser Behauptung, weil dieselbe von einem Socialdemokraten kommt. . Das ist bet denAchtbaren- nun einmal so Mode. Wir haben aber alle Ursache, die Angabe für wahr zu halten. Die Gelder wurden vom Präsidenten de Reichstage? einem LandeShilfScomite übergeben, und worüber Vollmar klagt ist, dafe vor ihrer Vertheiln an die Er schädigten erst der ganze schleppende Weg 1 deS bureaukratischen InstanzenzugeS mit seinen endlosen Umstanden und Weit läusigkeiten durchlaufen werden muß. In Bezug auf die Verthtllung der vom hessischen Landtag bewilligtenGelder sagt verr 'oumar : Die von der Berwaltung veranstaltete Abschätzung des Schaden ist seit 8-10 lochen beendigt. Dieselbe muß nun in jedem Krei dem ttrelZaufuk borge, legt werden, von welchem sie an eine eigens zu dem Zwecke eingesetzte Lande? Kommission geht, worauf erst dann das Ministerium endgiltig entscheidet. Auf diesem Wege kann eS nach Aussage eine der betheiligten Beamten leicht noch bis nächste Weihnchten dauern,- bevor die Utbttschwtmmten ihren Antheil an der mageren StaatShilfe erhalten." Wir zweifeln nicht, daß, eS mit deu freiwilligen Gaben ebenso geht. Voll mar ist. ein achtbarer, glaubwürdiger Mann. aS New jßifcr HilfSeomite wird übrigens über die Sache Erkundigung einziehen. Hätte man s. Z. unseren Rath befolgt und die hier aufgebrachten Gelder Herrn
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Liebknecht zugeschickt, dann hätten wir jtzt das befriedigende BkuMein, da da beabsichtigte Gute damit erzielt wo? den ist. Hen W. H.Jishback hat einen vier ten Brief an Stanton I. Peelle geschrie ben. Er macht ihm darin den Vorwurf, dak er in seiner Rede über die Chinesen frage den Theil der republikanischen Platform erwähnt habe, worin es heikt, dak der Tarif zu Gunsten amerikanischer Arbeit unterscheiden solle, fafc er aber bei der Abstimmung an Stelle der amerika nischen Arbeit, amerikanische Millionäre, wie De Pauw gesetzt habe. Am Schlüsse seines Briefes sührt Herr Jishback sol gende Worte de? Herrn Howard Crosbu an : ' Die grökte Gefahr, die Gefahr, welche droht, die Gesellschaft aus ihren Wurzeln zu 'reißen, bürgerliche Einrich jungen und die Freiheit zu vernichten ist die Gefahr, welche von den reichen und mächtigen Klassen droht. Die Form, in welcher unS diese Gefahr gegenüber tritt, ist die der vereinigten Geldmacht. Die Leute, welche diese Mächt ausübe:!, MS!kilaturen, Gerichte und -3k amte beherrschen. ES ist die wachsende Macht dieser Klasse von Tyrannen, welche die Bicherheit die seS Lande bedroht." Muffen, fügt Herr Jishback hinzu, un abhängige Republikaner ruhig zusehen, wie diese Tyrannen unsere Parteiführer in Ketten schlagen ? Dazu sagen wir, sie müssen nicht, aber warum hat Herr Jishback biS jetzt zuge sehen ? Hat Herr Jishback erst jetzt, weil der Congrek die Steuer aus Satz erhöhte und die aus BankcheckS abschaffte, ersahren, dak die. republikanische. Partei (und die demokratische nicht minder) im Dienste de Kapitals und deS Monopols steht Mutzte er erst von Dr. CroSby lernen, daß in der wachsenden Kapital macht die größte Gefahr für daSLand be steht ? Wir hätten ihm daS längst sagen können. Weiß Herr Jishback erst jetzt daß wenn die Republikanerdden Schutz, zoll wegen de Arbeiters und wenn die Demokraten wegen des Arbeiters den Freihandel befürworteten, beide Parteien auf den Sack schlagen und, den Esel mei nen ? Zyenn HerrFifhback glaubt, dak er die republikanische Partei reformiren kann, so irrt er sich. Die beiden großen Parteien de Lande sind korrupt bis ins Mark hinein. Wird Herr Jishback, der sich als Feind de Monopol erklört und wie e scheint die vom Großkavital dro ende Gefahr erkannt hat, je den Muth, haben, sich einer Arbeiterpartei anzu' schließen Drahtnachrichten. E i n Gerü ch t. Washington. 13. April. Ein Gerücht sagt, daß Richter Frazier von Jndiana, welcher als einer der Eommis. sare zur Erledigung der Alabama An sp?üche thätig war zum BundeSrichttr als Nachfolger refham'S ernannt werden wird. ' . Schwar z e Bürg er. KanfaS City, Mo., 13. April. Cäser Cerringer, Robert Walden, Henry Warren und William Irre, vier farbige Bürger .von Andrew County brachten heute-im Bundesgerichte Klage auf je $500 Schadenersatz gegen den Gasthau besitzer Andrew County, weil er ihnen nicht gestattete im Speisezimmer des Hause zu essen. Blattern in St. Louis. S t. L o u i S. 13. April. Die Blattern, welche vor einiger Zeit im südlichen Stadtthei! auöbrachen, verbreiten ficb Atifc.m Z-s..;,. .. niis tzhchch GV sb HWff M , VN 0 m v m f jetzt sind im ganzen ungefähr achtzigJälle vorgekommen.
Schwindel
9mae l 7iepl&fW t7rt -7 . Kästen f - LrfBI Fabrikanten, vU&im Ljrypciufl. kni ii&ainu,j 188 Tüd Mridianstr. Alleinige Agenten. i.ait lmpcb Ein Bankett. C h i c a g o. V). April. Der Ge. burtstag Tbomaz Jefferson' wurde heule vom Jriquois Elub im Palmer Haus durch em Bankett gefeiert. R e f o r m. E h i e a g o, 1:;. April. 'Nayor Harrison beauftragte die Polizei allc ubelberüchligten Häuser, italienische Restaurationen und Wirtschaften von schlechtem Rufe an Wabash Zlrenue und Clark Str. zu schließen. . U e b e r s ch w e m m u n o. O t t a w ,13. April. Durch denEiS. gang im Rideau Flusse wurde eine Ue. berschwemmung verursacht und viele Säuser in der Rähe deS Flusses wurden weggerissen.' Die St. Patricksbrücke wurde zerstört. S t. H y a c i n t h e. Quebec, 13. April Der Jamaska Fluß ist im Stelgen. Die Stadt ist überschwemmt und die Einwoh ner retten sich in Kähnen aus den oberen Stockwerken. DerSchaden ist sehr groß. BellowFallS.Vt. 13 April. Es ist große Gefahr vorhanden, daß die Bahndämme der Sullivan Eisenbahn weggerissen werden.Sollte derFall ein treten: dann wird daZ Dorf NorthWath pole vollständig überschwemmt werden. Per Kabel. Unzufriedene A r d e i t e r. Antwerpen. 13. April. Wegen des Versuches der Behörden ein neues System der Gitreideverladunz einzufüh ren, herrscht unter den Hafenarbeitern große Unzufriedenheit und die Absicht die Einführung des System? zu verhindern. FraukreichundChina. Pari S, 13. April.' Ein Telegramm von Hong.ttong meldet, daß das tm Dezember von China vorgeschlagene Arrangement wegen Tonquin von Frank reich zurückgewiesen wurde. Die Folge davon wird wahrscheinlich ein langwie riger kostspliliger Krieg zwischen Frank reich und China sein. Die DynamitAerschwörer. o r k, 13. April. Featherstone. Car mody und Oherly bestanden heute ein Äorverhör. lFg wurde bewlefen, daß man bei Featherstone ein Papier fand. welches unter der Ueberschrist: ..Akzept gegen Gicht" eine Borschrist zur Anser ttgung von Sprengstoffen und ferner einen Brief Obtrlihy'Z fand, worin dieser ihn um Zusendung von zwei Krugen Salzsäure bittet. DaS Urtbeil. Dublin, 13. April. Nachdem -die Geschworenen ihren Wahrspruch einge bracht hatten, .fragte Richter O'Brien Brady : Haben Sie noch einen Grund anzugeben, warum das Todesurtheil nicht über Sie ausgesprochen werden soll ?" norauf Brady antwortete : 3ch bin nicht deS Verbrechens schuldig, dessen mich die Denunzianten zeihen. Diese Leute würden Jeden zum Tode schwören (iwear a'wviy ilie lile of any one) unt ihr eigenes Leben zu retten." Der Richter verurteilte ihn darauf, am H. Mai gehängt zu werden. Brady betheu erte darauf nochmals feierlich feine Unschuld. Auf der Strafe gaben stch -deutliche Zeichen der Entrüstung über daö Urtheil kund. Versehung von Cchulkittdertt. Eltern oder Bormüuder, welche ihre Inder au? den Schule von Centre Township in die. Stadt schule oder ,n die Schulen anderer Township vt setzen lassen ollen, sind ersucht in der Ossiee de Untttzeichneten. Sio. 10.' Ost Washington Straie, 'Zwischen dem is. und ss.vxril., mischen 10 nhr vorm iund iZUKrMittag rorittsxrechen. Nach dieser Lel erden kcine Versetzungen mehr ,rgenmen. lsirnst ICItas, Tovasbip.Trufiee.
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