Indiana Tribüne, Volume 6, Number 203, Indianapolis, Marion County, 11 April 1883 — Page 3
Aas todte Haus.
Asman on (5arl Gö. litz. (iior setzung ) .Vitt Xina,- ZlN?r der junge Cffijicr fort, ist doch öfter um meine Tante als 3ic, und wenn diese alte Jungfer uns wirklich ja treu ergeben ist, wie 3ic es uir oft versichert haben, so taun sie ja leint An- und Auskleiden ihrer Hedieterill ein Äörtcken von einem Testamente zu :aein:n Gunsten ganz wie absichtlos zuflü stern Xa3 bat sie schon mehrere Male cjc tban," vcrsiäierte Jordan, ohne ju erfahren, wele Wirkung e? gehabt hat, da d e gnädige Fran ihr mit keiner Silbe d?rauj geantwortet. 8ie können Übrigens aus viiuiscll TorotHea ebenso zuversichtlich rechnen, als ans mich selbst, da sie mich seit Znns;eHn Jahre liebt und in ihrem Thun und Lassen ganz von mir abhängig ist." Leopold inafc nach diesen Worten Jordan vom Kops bis zur Zehe und konnte ein spöttisches Lächkln nur halb nnterdrücken. .Ich habe ihr immer mit der AusNcht geschmeichelt, meine Frau zu werden fuhr )err Jordan fort, ohne die spöttische Wxtm de? jungen Qfstziers zu bemerken, und sie weis, sehr gut, wieviel ich dabei zu gewinnen hätte, wenn Sie Universalerbe Ihrer Tante werden würden." Unser Vortheil geht stets Hand in Hand," pflichtete Leopold seinen letzten Worten bei, .und da gestehe - ich , Ihnen auch osfen. daß ich übermorgen nicht mit leeren Händen von hier gehen dars; mir hat im vergangenen . Winter das Spiel enorme Summen gekostet, und mein Stand und Z!ame zwingt mich außerdem zu vielseitigen anderen Ausgaben. Die mir von meiner Tante jährlich bewilligten sünstausend Thaler sind wie ein Tropsen Wasser aus einen heißen Stein, wenn man bedenkt, was es heikt, als OssizZer und mit meinem Namen in unserem Regiment standesgemäß zu leben. Von dem, was ich .erhalte sind Ihnen wie stets die zehn Prozent sicher." Jordan verneigte sich stumm. .Nun aber rief Leopold in seinem gewohnten lebenslustigen Tone, .besorqen Sie mir vor allem ein gutes Frühstück, denn ich bin verteuselt hungrig ; es kann auch nicht anders sein, da ich heute früh die Residenz verlassen habe und vier Stunden aus der tjenvahn gefahren bin, ohne auszusteigm, denn der saure Wein und die vertrockneten KaviarbrödGen öer ahnttattonen nno mir ein Greuel !" i-. L 4 ä t Al Jordan Mrle oen Zungen wann m das kleine Gemach hinab, das jetzt als Speisezimmer diente. Der große Eßsaal, in welchem vor zehn Jahren das Unglück sich zugetragen hatte, war seit jener Zeit fest verjchloen, kem Fuß hatte ihn seildem jemals wieder betreten. Jordan verließ Leopold auf einige Augenblicke, um ihm ein gutes Frühstück auftragen zu tauen. Leopold blieb allein, denn seine Tante war erst zur Mittagsstunde für ihn zu 'prechen.Frau Dreßler hielt eigensinnig an ihrer Zeiteintheilung fest. Vormittags ging sie im Park spazieren oder brachte in ihrem kleinen Zimmer dte Zeit mtt schwermuthl gen Träumereien oder mit Zeitungslesen hin. In den Zeitungen las sie aber nur eine ganz bestimmte Rubrik, die der Un alücksfälle und .Aufrufe an die Mildthä tigkeit edelmüthiger Menfchen." Für ihr eigenes Lew gab es nur einen emzigenTrost den, fremdes und Elend zu mildern. Ihre förmlich zur Manie gewordene Sucht, sich bei den mannlgsachstenWohIthattgkeitsak ten zu beteiligen, war das einzige schwa che Band, das sie noch mit der Außenwelt verknüpfte. Bon ihrer Lebensgewohn heit ging sie auch nicht ab, wenn ihr Neffe Leopold seine wenigen Urlauostage in ih um Hause zubrachte. Er sah seine Tan te stets nur bei der Mittagstafel und Abends, wenn er m ihrem Zimmer in ih rer Gesellschaft den Thee einnehmen durf te. Als Jordan das Zimmer verlassen hatte, in welchem Leopold auein frühstück te, murmelte Leopold leise vor sich hin : .Alter Gauner! Wenn ich nur das befa ße, um was er meine Tante schon bestoh lenhat." 4. . Bei der Mittagstafel traf .der Lieute nant mit seiner Tante zusammen. Wie immer hüllte ein langes schwarzes Gewand ihre hohe Gestalt ein, deren er schreckende Magerkeit, wie die Blässe des Gesichts die Leiden der letzten Jahre erken neu ließen. Sie reichte demNeffen mit aller Freundlichkeit, die der ernste, schwermuthsvolle Ausdruck ihrer Züge zuließ, die Hand. .Es ist mir lieb. Dich zu sehen, Leopold," sagte sie, .Du befindest Dich, wie ich hoffe, doch wohl?" .Meine Gesundheit läßt mir nichts zu wünschen übrig, liebe Tante," antwor icte er, indem er ihr die Hand küßte, .und mein WunsiÄ ist nur, daß Du mir dies auch von der Deinigen sagen könn test!" .0, mein Befinden ist immer noch gut erwiderte sie .ich bin ein sicherer Beweis dafür, eine wie große Wiederstandssähig. keit im Menschen wohnt, und daß der Gram nicht tödtet. Darauf nahmen Beide am Tisch Platz. Einige Minuten herrschte jetzt tiefes Schweigen. Wegen Leopold' Anwestn beit war das Menu reichhaltiger als fönst. Die Suppe war schon abaetraqen worden; Frau Dreßler hatte das Schweigen noch nicht gebrochen, und ihre ntederge senkten Augen ermunterten Leopold gleich falls nicht zum Reden. .Hast Du mir denn gar nichts von Deinem Ergehen in der Residenz mitzutheilen ;" fragte sie endlich. .Die Beschäftigungen meines Dienstes sind ebenso anstrengend wie einsörmig, es. läßt sich davon wenig erzählen.;Jch dachte bei meiner Frage nicht an Deinen Dienst," sprach sie weiter, .ich bin überzeugt, daß Du. ein braver Offizier bist, dafür bürgt mir Dein Na
me'; aber weil Duein Baron von' Bar
tenstein bist, hast Du auch besondere Ver pflichtungen, hast Dn nie daran gedacht r .An was, Tante?" ' .Du bist 23 Jahre, ich . honte immer einmal die Anzeige Deiner' Verlobung zu erhalten." Leopold seufzte stark, und zwar mit heimlichem Vergnügen; denn Frau Dreßler kam ihm auf dem.. Wege entgegen, aus dem er sie gern haben wollte. Du leufzest?" sagte-sie und sah thu prüfend an; der Gedanke an Paul's Mißhe'.rath ergriff nc lebhast, und so wenig sie auch sonst sich mit Dingen der Außenweit zu beschäftigen pflegte erwachte doch plötzlich die Furcht m lhrvaß auch Leopold in blinder Leidenschaft, wie einst sein Bruder, eine Gattin unter feinem Stande wählen könnte und sie dadurch den letz ten Verwandten verlieren würde, für den sie auf der Welt noch ein schwaches Intcrcfic empfand. Sie liebte in Leopolo den Namen ihres Vaters,' ihren eigenen stolzen Mädchennamen, aber diese? Name mußte rein und fleckenlos erhalten bleiben. . Ich stnfzte, ja erwiderte Leopsld, weil ich daran denke, daß ich meiner Armuth wegen zum Eölibat verdammt fein werde ; wie kann ich eine standesgemäße Partie machen, da mein Einkommen nicht einmal für mich selbst ausreicht ? Ich darf und kann mich mcht unter meinen Kämeraden einschränken, und wenn ich DirAlleS geztehen soll, ich bin sogar nicht ohne Schulden!" Das ist kein Unglück für einen iuna.cn Offizier,- versetzte sie, .und arm bist Du als mein Neffe auch nicht! Wenn Du Dich standesgemäß verheirathest, so werde ich die Dir jährlich ausgesetzte Summe verdreifachen." .Wie gut Du bist !" .Nur gerecht geaen Dich als meinen einzigen Verwandten. Außerdem, wa Deine Schulden bstrint" ' ch Wunsche zu wmen," jagte sie zu Jordan, .ob wir baares Geld vorräthlg haben?" .ES werden zehntautend Thaler in der Kasse sein," lautete die Antwort; .befehlen die gnädige Frau Einsicht in meine Bücher zu nehmen ?" .Nein, nein." unterbrach )ie ihn und fuhr mit der Hand über die Stirn, als greife eZ sie schon an, nur solche Zumuthungen zu vernehmen, .ich kann mich mit solchen Details nicht beschäftigen, dafür sind Sie da. .Wohl mir, daß ich solchen treuenDiener habe! Hat mein seliger Mann doch kurz vor seintm Tode Sie mir noch ganz besonders empfohlen. ' Das war ein Fingerzeig Gottes, denn nun wußte ich, wem ich in meinem Kummer Alles anvertrauen durste." Sie war in Thränen ausgebrochen, sowie sie ihren verstorbenen Gatten enoähnt hatte; ihre letzten W5rte. wurden durch Schluchzen erstickt. Jordan fuhr mit der Spitze des kleinen Fingers über sein Auge, als wollte er eine Thräne abtrocknen. Leopold ließ kläglich den Kopf hängen und erhob ihn erst wieder, als seine Tante sich wieder gesamrmlt hatte und zu Jordan gewendet fortfuhr: .Geben Sie meinem Neffen dreitausend Thaler, damit er seine Schulden bezahlen kann." Sie stand nach diesen Worten von der Mittagstafel auf. . .Wie unaussprechlich gütig Du gegen mich bist!" rief Leopold, indem er sich ich erhob und dann seiner Tante die Hand küßte. Als er Frau Dreßler in ihr Zimmer zurückgeführt hatte, und darauf mit Herrn Jordan wieder allein war sagte er mit dem Ausdruck froher Zufriedenheit zu die sem : . .So gut lmd wohlwollend hat sie sich noch nie gegen mich gezeigt. Der Au ger.blick scheint mir zur Errichtung eine Testament so günstig, ' daß wir ihn nicht vorbeigehen lasten dürfen. Man muß das Eisen schmieden, sö lange es warm ist!.Ich werde," versprach- ihm Jordan, .sobald Sie wieder abgereist sind, dahin zielende Schritte thun." Nachdem Leopold sich zwei Tage im tod ten Hause, das er mit dem Kloster La Trappe verglich, aufgehalten hatte, em pfing er dreitausend Thaler. , ; Er gab Jordan vvn dem erhaltenen Gelde zehn Prozent ab und reiste wieder in die Garnison zurück. 5. Jordan hatte bei der Verwaltung deö großen BermogenS der Wittwe schon ei nige nicht unbedeutende.Summen in seine eigene.Tasche zu wirthschaften verstanden. aber es gelüftete ihn doch nach noch große ren Reichthümern und Keiner wünscht: mehr als er, da& Frau Dreßler ein T?sta ment zu Gunsten Leopold's machen sollte. Der junge Offizier war in gewisser Weise Jordans Geschöpf, denn.jener hatte ihn smtematlich in die Jenem des .Dämon Gold" geschlagen, aus dessen Altar.er selbst opferte. . . Jordan konnte nur zum wirklich reichen Manne werden, wenn Leopold Univertalerbe wurde, und er war in seiner (Selbgier entschlossen, jede Hinderniß zu beseitigen, jede Persönlichkeit." dem We ge zu räumen, durch welche dies Endresultat in.Jrage gezogen werden konnte Er ging deshalb einige Tage, nach' dem Leopold das Haus seiner Tante verlajsen hatte und m fetne Garnison zurück gekehrt war, in der Abendstunde zu Doro tt)ca. . '. Die alte Kammeriunaser wohnte in ei nem Zimmer des Seitenflüaels in der Nähe von'Frau Dreßler. Sie hatte kein größeres Jnterrffe als die Aussicht auf eine Verheiratung mit Jordan woraus, sie heute noch ebenso sehr hoffte, als vor zehn Jahren. In der klniamkeit des todten Haukes hatten sich alle Gefühle ihres Her zens.mehr und mehr in dieser Liebe kon zentrirt. . ' Sie erwartete an diesem Abend.Herrn Jordan mit aroner Ungeduld und als er endlich eintrat, theilte sie ihm mit freu bestrahlendem Gesichte mit, daß es ihr gelungen sei. die gnädige Frau zur Ausiktz'mg lyres letzten Willens zu destlm vmv.. ,
.Endlich ! rief Jordan mit freudiger Ueberraschung aus und schloß die alte Jungfer in seine Arme. .Dies Testament führt uns beide zur Ehe. Durch weiche Mittel haben Sie das bei der apathischetl Frau zu Wege gebracht ? ' .Durch die Furcht. Ich traf sie heut? Trans, in trübster Stimmung und iu:eiBeklommenheit an. Diesen Umstand tu; nützte ich, um ihr zart, aber recht zart bei" zubringen, wie leicht sie der Tod iidciia fchen könne. Was wird dann ans den Armen, sagte ich, denen Sie eine Trösterin, eine Retterin waren ? Wer wird den treuen Jordan für alle Dienste belohne?,, die er Ihrem Hause leistete ? Sie wurde naci denklich und sagte nach einer Weile : Ja, Du hast recht, ich darf die, welche mir in so großer Treue anhingen, nicht unbelohnt lassen. Jordan soll morgen den Justizrath rufen, ich will meinen letzten Willen aufsetzen." .Gute, beste Dörte.das haben Sie herrlich gemacht." rief Jordan. Nun ist unsere Zukunft gesichert." (Fortsebuna folgt.)
Deutsche Lokal-Nachrichten. Aus Thüringen, 21. März. Die Untersuchung über die Ermordung des Staatsraths Frhr. v. Wangenheim in Goiha hat ergeben, daß der Tüncher Hanf den Mord schon lange geplanthat. Vor einigen Wochen ließ sich derselbe bei einem dortigen Photographen in verchiedenen Costumen aufnehmen; eine Dieser Photographieen stellt ihn in volltändlg zerlumpter Kleidung dar; diese wollte er, wie er ausdrücklich bemerkte, dem deutschen Kaiser schicken, damit die er daraus ersehe, was man in Gotha mit ihm, Hanf, gemacht habe. Dabei äußerte er sich weiter, daß der Photo graph Mit leinen (yanf's) Bildern spaer ein gutes Ge chast machen werdc. denn .er werde etwas vollbringen, was n Gotha noch mcht dagewesen sei,wovon M . r. jt . - V-jj man ipaier ieyr oiei ipreqen weroe. Der Photograph hatte diese Aeußerung natürlich sür eine alberne Redensart gehalten. Frankfurt a. M., 21. März. Der Beginn der Arbeiten zur. Maincanalisation ist auf pen 1. April festge etzt worden. Dem Baumelster Wllh. Becker in Schwalbach. welcher z. Zt. in Berlin mit der Bauführung eines großen Theils der dortigen Stadtbahn betraut ist, wurde von leiten des Ministers die Leitung des Baues der hiesigen Centralbahnhofs'Anlage übertragen. Der durch seine Wuchergeschäfte bekannt gewordene ehemalige Telegraphenbeamte Hanlein hat seinem Leben durch Verhungern ein Ende gemacht. Zerfallen mit se.nen Söhnen, gehakt von der Menschheit und durch gewagte Spekulationen seines erlisteten Vermögen beraubt, hatte er nichts mehr, was ihn an die Erde kesselte, und so soll er jede Annähme von Speise verweigert haben. , Wiesbaden, 22. März. Unter dem Namen .Rhemnche Zeitung" it hier eine neue täglich erscheinende latho lische Zeitung gegründet worden. Im Alter von 3 Jahren starb unser langjähriger Stadt-Baumeister A. Fach. Außer der Anlage hervorragender Bauten und der Beschaffung einer guten Wasserversorgung hat sich der Verstorbene besonders um die Erweiterung der Stadt ein bleibendes Verdienst erwor ben. - . v Magdeburg, 22. März. Nach den neuesten statistischen Ermittelungen wanderten im verflossenen Jahr aus un serer Provinz lm Ganzen 4121 Personen aus. Unter großem Andrang des PublikumS fand vor dem hiesigen Schwurgeeicht die Verhandlung gegen den GastWirth Ziegler aus Schleuß wegen zweifachen Mordes, Raubes und versuchten Raubmordes statt. Ziegler hatte, wie s. Zt. berichtet, am 5. Januar den Rentier Dühse und deffen Wirthschaften, die unverehelichte Sander, in ihrer Wohrnrng ermordet und den Geldschrank des Dähse ausgeraubt. Ferner hatte er am 16. Januar den Postillon Helm, welcher die Personenpost von Oschersleben nach Seehausen fuhr, kurz vor letzterem Ort räuberisch überfallen. Ziegler war aller ihm zur Last gelegten Verbrechen gestän big und wurde zum Tod und zu 15 Iah ren Zuchthaus verurtheut. Göttina t n, 21. März. Dem Gastwirth L. Aschoff auf der hiesigen .Landwebr-Schenke". welcher von der Strafkammer zu Hannover wegen Hufe leistung bei studentischen Zweikämpfen, die in seinem Lokal stattgefunden hatten. zu zwei Monaten Festungshaft verur theilt war, ist wese Strafe aus ein von demselben an den Kaiser eingereichtes Gnadengesuch in eine Geldstrafe von 10 yJL umgewandelt, auch ist vitedtrfchla guno. sämmtlicher Gerichtskosten verfügt worden. Leipzig, 21. März. Das erste Opfer des kleinen Belagerungszustandes unter der Herrschaft des neuen Polize: Direktors ist . gefallen. Der Drechsler Unglaube wurde unter dem Verdachte, verbotene Schriften verbreitet zu haben. verhaftet, er munte aber nach neuntagi gtr 'Untersuchungshaft entlasten werden. well sich absolut kem Anklagematerml finden ließ. ' Gestern wurde Unglaube aus die Polizei citirt und ihm hier die AuSweisungSordre, binnen drei Tagen Stadt und Amtsbezirk Leipzig zu ver lasten, eingehändigt. Auf feine Frage, wie man ihn ausweisen könne, wurde ihm gesagt, er sei nicht wegen Schriftenvertrieb ausgewiesen, sondern weil er gesammelt habe. Dies einmal zugegeben) so hat Unglaube eine vollständig gesetzliche Handlung begangen, denn der Reichstag hat ausdrücklich ausgesprochen, daß Sammlungen sür die Angehörigen der Ausgewiesenen nicht straffällig seien. Eine vollkommen gesetzliche Handlung genügt also, um eine menschliche Existenz zu vernichten, denn konnte die Polizei Unglaube etwas Ungesetzliches nachweisen, war sie verpflichtet, ihn kriminell zu belangen. A l t e n d o r f, (Eanton Schwy,) 24.
März. Hier werden gegenwärtig Proben gemach:, wie aus Molken Bier a bricirt werden könne. Eine Aktiengesellschast von Zürich hat die Locale des Bierbrauers Kauflin gemiethet und bezahlt für den Liter Molken 5 Cents. Sollte dieser Versuch sich bewähren, so wäre diese Neuerung sür die Viehbesitzer von großer Bedeutung. Philipvsburg, (Baden) 27. März. In Nußheim wurden durch die Gendarmerie vor einigen Tagen wie derum mehrere Bürger, die in Verdacht stehen, bei dem letzten Hochwaffer den Eisenbahndamm zwischen Philippsburg und Rheinsheim willkürlich durchstochen zu haben, verhastet und nach Karlsruhe überführt. Bei der Verhaftung wollten mehrere Einwohner interveniren und schnitten an der Chaise, in welcher die Verhafteten nach der Station Linkenheim gebracht wurden, die Stränge der Pferde durch. Die Folge war, daß in Nußheim bis aus weiteres die Gendarmen auf Kosten der Gemeinde einquartirt wurden und daß in den Wirthfchaften schon um 9 Uhr Feierabend geboten werden mußte. Carlsruhe, 21. März. Diebekannte Abenteurerin Adele Spitzeder wurde vorgestern von der hiestgenStrafkammer wieder wegen Betrugs zu acht Monaten Gefängniß und in die Kosten
erurtveiit. Neuen bürg. 2.'Z. Man. Der völlige Durchbruch des Tunnels des Col des Roches an der Eisenbahn LocleMorteau'BesanLon erfolgte amI.'Z.März iuy. Schaffhausen, 2:). März. Der Große Rath behandelt demnächst eine Motion betreffend Erlaß eines Wuchergesetzes. Die Telephoneinrichtung in Schaffhausen.iit gesichert, ebenso dieVerbindung mit Winterthur. Bamberg, 22. Man. Unsere Stadt hat durch den Tod plötzlich zwei iyrer yervorragenoucn Bürger verloren, nämlich den Magistratsrath Wilhelm Ultsch. Mitglied der Aolkspartei. und den Besitzer der Löwenapotheke, I. Bayerlein. Beide sind das Opfer von Schlaganfüllen geworden. Ba y reuth, 22. März. Der be annte Stabstrompeter Göttlina des hiesigen 6. Cheveauzlegers-RegimentS. nebenbei bemerkt der älteste aktive Sol bat der deutschen Armee, hat, durch den o: :v.i: r c cnuuimuymiui zul Ujuiuuuon Ur Oie von ihm zum Leichenzuge Richard Wag. ners gestellte Mustk aufgefordert, erklärt: er und sein Corps können sich die Ehre, dem Meister den letzten Liebesdienst erwielen zu haben, nicht bezahlen lassin. H ö r d e, (Westfalens 21. März. Dir hiesige Polizeiverwaltung hat den Gastund Schänkwirthcn und den Spirituoen seuhaltenden Kleinhändlern die Verabfolgung derselben auf Borg verboten. Außerdem dürfen in den Morgenstunden i. , r o itc f. . i ! von o o uyt uvrryaupl icine geiuigen Getränke verkauft werden, mit Ausnahixt von den Bahnhofs - Restaurationen. Joim8;ott & Beimet, 2 Oft Washington Str. S rrtrtüSSWrttV TOi,r!!rifi9 njjum xii v vui in i Kji Wir haben ?ie große Auswahl dieser Oefcn. Große Oesen für Lagerräume. Hallen u. f. w. Ferner huben mt Kvcböscn, Nangcö, Mantels uub Grates," in großer Auswahl, sowie I.V FuninoOH. ftSf Ue Ccfeii nerdrn in kurnr "xaiirt l Jvbnsvn 55 Bennett, 9lo, Ost LSaldinglon Ttr?5. V o si r e W e A nach diansyslis Gebrüder Frenzet, ESeWaidington Strafe und Virginia Ävenue. sVance Block.) eut sehe Etablirt seit 1850. Charles Bleyen & Co., 33 und 41 Taf-- Hott, Xew Tork, besorgen a:w ArU u ron GescliäsUaiueigcii, P-rBonalaufforderungen etc. für diese Zeitung, sewio far allo deutschen Blätter in den Ver. Staatssi und Euiopa. Sämmtlich Dentaci-Aiuerfrantech Zeitungen liegen in unserem Get. bults-Lokal zur freien LiiiHirlit irü l'ubükunis aur. Die geehrten Herausgeber deutscho. Ülltter werden acLtungsvoll enucht. uu Ihre PubliWionen für unser lIcKislrxtur zu überseu'lenPhil.- Rappaport, Ncchtsanwalt und Notar, 2 Süd Dclaware Str.? Il)lPOI.IS,
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Eleveland, Columbu, Sincinueti nd Jntia. napoi, lfenval)n (Vee rine.) , Abgang: Ankunft: L St L Er tZg 6M 3 1Jl& 3 ( .1U.6U R Union ceorn... z.4s 36ti;rl tJUiitm tr.io rt-.. 4.Z5m Union Aeeom... t.li Im Daoton l 1.11.0 m I.XbHUn 8 3 Soshen 65.5b s:m Vrightdoob Division, C. T.C.und I. Abgana täglich. 4.Z5m. Ankunft tögltch. 4.0 5.15 Sin 11.05 Um 15 m ..12.55 91m 3.55 R 0.25 m - taglich. 7.15 S!m d.00m täglich. 6.55 681 10.30 1.05 91a 3.45 9lm 5.2 N tSgltch. 6x5 i ,iii,iv.wiigi Pttt4bi.rg, Cwcmnati & St. Loni isenbadn IIM3 ?!M agnaz.ro. VPWBrP , Stich kk au. Er täglich ..... 4.ZSm I genom Sonnt. 9AiCm D r auge I Si V P W P nommenLonnt.11.V0 L , r taglich iZ.oo Sor.ntaa 4.10 m uig, X TU HX UI Lonntaa h.ts im VWP .Ö.-tlgUch i.. 5.15 rn Danton taug Sonntag 5.15 Vm StB PU rP l tSgl'ch 10LS9tm Ta,ton ti aul. Vvnnr,g,.....u,.Z5vm oicago ome via oroms. ffdicaslo S.-bii.B Jnd' 3t 8ou. 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