Indiana Tribüne, Volume 6, Number 198, Indianapolis, Marion County, 6 April 1883 — Page 3
Aas todte Anis.
Noman von tZarl SSrlirj. 1. J:t der Hauptstraße einer alten deut scheu Hasenstadt, deren gothische 2s)üme und hohe Giebel unter den Stürmen vergangener Zeilen stark verwitterten, fallt ein seltsames Hans den fremden Besuchern in? VliiOf. '.ker und (Sicdcl, das riesiqe Tlwr i:n rdgesckos'. lassen vermnthen, das; I.ihrdundcrte an ihm rorütcrstccix sind. Tic ungeheuren Tlnns'iigcl von cise!idcsaUancne'.niichenol; sieden wahrekkd dc3 ganzen Tage-Z weit vsfen. .ini) da? Thor blickt uian ans einen weiten lur,.dcr mit Tonitni. Listen und Batlcn der verZchlcdenstcn Wrt nngcZiiUt ist. wodurch das alterttiim!iche Gebäude Kmlänzlich av 5)audelshau? charatterisin luirD. T er erste Stock des Hauses entfcält drei breite Fenster mit vielen kleinen S Aeiben von rojajaiiciiern Oilaje. Zu beide Seiten de- Thorwegs, über reellem mit Goldschrist der 9iime des 5)auseigenthiiuier? : .Willidald Dreier" plnngte. lagen Kompto'.r und Ü$iitue;i räume. (5s ttar die Mittagsstunde eines scho neu Frühlingstages. Da die Sonne im Zenitd ihrer Himmelsbahn stand, sielen ihre Strahlen über die hohen Dächer der Nebengebäude bis auf den Boden des Parls'und spielten in tausend glänzenden ichtreslereu auf den wohlgepstegteil Ra senflächen, di? sich vor dem Pavillon ausbreiteten. In dem Pavillon iü eine schöne, stattlitte ungcmein reich gekleidete Dame, die säum das dreißigste Jahr überschritten bade n mochte. In ihrem modernen Pich bot sie einen seltsamen Kontrast zu dem alterthümtichen Charakter ihrer Umgebung dar. Der Pavillon, in dem sie sas;. war von chinesischer Form, das Dach desselben mit vergoldeten Glöckchen geschmückt, und der Rasen war mit vielfach gewundenen Buxbaumhecken verziert und eingefaßt. Alles, wie eö vor hundert Jahren Mode gewefen. Willibald Dreier, der Besitzer des Hauses, hatte in Pietät für seine Vorsahren nichts? an Haus und Park geändert. Alles war geblieben, wie er es von seinen ''lltuardkrn ereröt hatte. Die schöne Frau im Pavillon w.tr die Gattin des reichen Kaufherrn. Sie war die Tochter des ehemaligen (iZarnison'ttommandeurS der Stadt, des vienera! Baron von Bartenstein. Innige Neigung hatte sie noch zu Lebzeiten ibres Bakers mit ihrem (satten verbunden Die Irhe war eine ungemein glückliche; das groi;c Vermögen Dttstler's und die vornehme Geburt seiner Frau ergänzten sich zn angesehener Stellung. Das -Drehlerische Haus galt unbestritten für das vornehmste der Stadt. Frau Dreier lebte inivollsten Sonnenschein irdischen Glücks, sie besaß einen lic bevolleu Gatten und einen Sohn, der zum schölten, hossnungsvollen Knaben herangewachsen war. Mit glückstrahlenden Augen verfolgte sie eben das muntere Spiel von ztvei jun gen Leuten, welch: sich im Ballspiet auf dem Rasen vor dem Pavillon herumtummelken. tfs war ein blondgelockter Knabe von ,ehn Jahren, ihr einziger ohn und ihr siebzehnjähriger Resse, der die Uniform der Kadetten trug und augeblicklich diePfingstseriei: im Hause seiner Tante zubrachte. Frau Dressier erhob fich, als sie den Gatten durch die ö'kastanienalltt jchreiteil sah. Die männliche .krastgestalt des reicheu Kaufherrn, seine schönen, regelmaßi gen und intelligenten Gesichtszüge, die klaren, blauen Augen, aus denen unverlennbar A!enschensreundlichkeit und Herzensgüte strahlten, ließen die tiefe Verehrung der Gattin für diesen Mann wohl begreiflich erscheinen. Herr Dreßler umarmte seine Frau und drückte einen Kuß auf ihre Stirn. Dann reichte er ihr den Arm und schritt an ihrer Seite dem Pavillon zn. Der kleine Willibald schleuderte Federball u. Schlagnetz fort, als er seinen Vater kommen sah und sprang ihm entgegen. Leopold von Bartenstein folgte seinem kleinen Vetter langsamer nach. 5)err Dreßler begrüßte seinen Sohn zärtlich, ttinlte deut Hessen feiner Frau freundlich zu und forderte Beide aus, sich in ihrer Ballbelustigung nicht stören zu lasfen. Tann stieg er mit seiner Frau tu O t c vrn paviuvn mnnii). Sein Blick fchweifte über die blühende Frühlingspracht des Gartens und blieb zuletzt auf dem blondgelockten Knaben haften, welcher der tolz seines Vaterherzens toar. Dtt sagst mir kein Wort, mein Freund ? unterbrach Leonore das Schweigen ihres Gatten. .Das größte Glück ist stumm." Mit diesen Worten schlang er seinen Arm um die Taille seiner Frau, nickte ihr zu und wandte dann seinen Blick wieder nach seineu? kleinen Sob'e Welch eine Jtilunst lächelte nicht diesem Kinde, das hier unter dem Schutze lieben der ältern einem glanzvollen Leben entge gen wuchs .' Ein leichter Windstoß fuhr durch die Bäume des Parks; es rauschte, in den Zweigen dc: Kastanien, und ein Blüthen"gen fiel zu Boden. Der Wind trng den Dust der jliederdolden und des ebca erblühten Jasmins dem, den wonnigen Augenblick genießenden Ehepaar entgegen. Trcßlcr schauerte zusammen, ein leiser Seufzer entfloh feinen Lippen. Leonore richtete sich auf und sah den Gatten fragend an. (ir verstand ihren Blick. Das Uebermaß des Glücks läßt mich erbeben," flüsterte er ihr zu. ..ich denke an den Aing ocs olylratcs. Das Schicksal hat mir soviel, hat mir Alles gegeben, ei' ue Steigerung mcinesGlücks ist kaum noch utöglich ! Soll mir da nicht der Gedanke kommen, daß mir auch einmal von meinem Glücke wieder etwas genommen werden könnte i" Schwärmer !" erwiderte sie und zückte leise mit den Schultern.
Mi ii wirtlich unglaublich," fuhr er Halblautsort, wie mirAlles gelingt. Heu te Vormittag kamen Depeschen aus Lon-e don, welche mir meldeten, daß meine letzt Getreidespekulation glänzend eingeschlagen ist. Der mir gewordene Gewinn be. trägt soviel, daß mich ich von heute ab zu den Millioiiämi zählen darf." Leonore richtete das Auge wieder auf ihren Knaben, unendlicher 'Stolz erfüllte ihr Ä!utterherz, als sie sich ihren Liebling als den Erben einer Million dachte. Da kommt Jordan," sagte der Handclsherr, er bringt wir Hut und Stock." Bei diesen Worten war er aufgestauden. Du willst mich schon wieder verlasscn ?" Aber Liebe," sagte er, vergißt Du, daß ich jetzt zur Börse muß V Um neue Gefchüfte abzuschließen und mit vollen Segeln aus die zweite Million los zu steuern," scherzte sie, Du hast den Ning des Polykrates, wie es scheint, sehr schnell vergessen." (fr drohte ihr lächelnd mit dem Finger; der leise Hauch vonSchwermuth, welcher vorher wie eine bange Ahnung sein Herz einen Augenblick beunruhigt hatte, war bei Jordan's Annäherung sogleich verschwunden. Bei dem Anblick diese? Mannes dachte er nur an Zahlen und Geschäfte. Jordan war fein erster Buch Walter und wurde wegen teiuer langjähri gen Dienste im Komptoir von Herrn. und Frau Dreßler mit einer gewissen Vertrautichleit behandelt. Dies konnte auch nur wegen seiner Anciennität im Dienst geschehen, denn seine äußere Persöntichlcit war nichts weniger als sumpalhifck. iSx war ein großer magerer Mann mit tiefliegenden Augen und dünnen Lippen, der ungefähr vierzig Jahre alt zu fein schien. (?x verneigte sich, als er die Stufen des Pavillons erstiegen hatte, tief vor der Gemahlin seines Prinzipals und überreichte dann Letzterem Hut uud Stock. Herr Dreßler besprach mit Jordan noch einige Geschüftssachen und machte darauf eine halb grüßende, halb entlassende Hand bewcgung. Jordan entfernte sich nach tieserVerbeugung vor der Herrschajl und wandte sich den Ballspielenden zu. (rin wahres Goldkorn sür mich," sag te Dreßler, seinem Buchhalter uachbli
ckeud, indem er den Hut aussetzte und die Handschuhe anzog, keiner ist so zuverlässig in der Arbeit und so eingeweiht in den Gang der Geschäfte wie Herr Jor da. Ich könnte wochenlang fortreisen und wäre ruhig, wenn ich ihn nur im 5)ause wüßte, er sorgt für den Glanz und die Ehre der Firma wie ich selbst !" Leonore, sür die jedes Wort des gelicbten Mannes ein Orakel war, hörte sein Lob des Buchhalters aufmerksam an und neigte den Kopf, als wollte fie sagen,' daß sie seinen Aussprnch sich nicht nur wollt merke, fondern daß sie seine Ansicht üer Jordan auch theile. Der Letztere hatte sich inzwischen den Ballspielenden genähert. Wollen Sie Fangball mit uns schagen, Jordan V rief der kleine Willibald dem Buchhalter zu, so nehmen Sie das Schlagnet;, welches dort auf der Bau! liegt!Es würde mir eine große Ehre sein," versetzte Jordan, mit Ihnen zu spielen, junger Herr, aber zu meinem Bedauern muß ich in das Komptoir zurück, wo ich einen Rechnungsabschluß zu vollziehen habe. Ich wollte Ihnen im Vorbeigehen nur meine Reverenz machen." Dabei verneigte er sich tief vor dem zehnjährigen Willibald. Ein Höfling hatte einen Prinzen nicht ehrfurchtsvoller degrüßcn können als der ewig rechnende und kalkulirende Buchhalter diesen kleinen Er den einer Million. Der Knabe lachte hell und harmlos auf. Warum nennen Sie mich denn plötzlich ,junger Herr' und ,S:??' fragte er in kindlichcr Unbefangenheit. Sie sind jetzt über zehn Jahre," versetzte Jordan in wirklicher Devotion, ich weiß, was sich geziemt uud was ich Ihnen schuldig bin !" Dann können Sie doch mit uns Ball schlagen mischte sich der Kadett jetzt in das Gespräch, umfomehr, als Willibald Sie dazu aufforderte. Zu Dreien bietet das Spiel mehr Abwechselung." Jordan antwortete hierauf kein Wort, nur flüchtig streifte fein Blick den jungen Mann, der des Königs Rock trug, und in diesem Blick lag Gleichgiltigkeit, beinahe Geringschätzung. Leopold von Bartenstetn war ganz arm und wurde in seiner angehenden Militärlausbahn nur aus Kosten seiner Tante herungebildet, das war sür den Buchhalter genug.um ihn total zu übersehen, er taxirie die Menschen nur nach dem,w?s sie besaßen. Er verneigte sich noch einmal vor dem jungen Willibald und kehrte dann nach dem Hause zurück. Leopold bemerkte die Geringschätzung des Buchhalters sehr genau, befaß aber trotz seiner Jugend eine so große Selbstbeherrschnng. daß kein Laut verrieth, was in ihm vorging. Wie ein Blitz zuckte es nur kurz und schnell in seinem Auge auf, aber seltsam, der Blick des Hasses, der daraus hervorsprühtc, folgte nicht dem sich entfernenden Buchhalter, der ihn beleidigt hatte, fondern traf seinen kleinen Vetter, welcher lustig fortfuhr, den Federball so kunstvoll mit deut Fangnetz in die Höhe zu schnellen, daß dieser wie ein bunter Schmetterling durch die Lust hin und herflatterte. Leonore hatte ihren Gatten bis an eine Pforte in der Gartenmauer begleitet. durch welche sich Letzterer entfernte, um seinen Gang zur Börse anzutreten. Nach seiner Entfernung war Frau Dreßler nicht in den Pavillon zurückgekehrt, sondern fie schritt längs der Mauer hin, ab und zu sich zur Erde beugend, und pflückte 'Maiblumen, die hier üppig wuchernd den Fuß des alten Gemäuers bekleideten und wie leuchtende loeijje Perlen aus dem dunklen Grün ihrer Blätter heroorschimvierten. Jordan hatte unterdessen den Speicher erreicht, der Park und Hof trennte. In dem fchmalen Gange, der durch den Speicher führte,. begegnete ihm ein Frauenzim-
mer, das über die Jahre der Jugend bereits hinaus war. iin füßliches Lächeln überflog Jordan's Antlitz, als er der (rutzegeulolumettden ansichtig wurde. ,.Aä), Mamsell Dorothea," redete er sie an uud blieb vor ihr stehen, indem er wiz scherzend die Arme nn-breitete, als wollte er sie in dem schnellen Gange nicht vorbeilasscn, heute entkommen ' Sie mir nicht " Bitte, (nillen Sie tu ich richt aus. Herr Jordan' fiel die mit vielen rotben Schlei sen, großen goldenen Ohrgehängen und gleicher Broche etwas grell herausgeputzte Person ihm ins Wort,'..ich muß schnell zur guädigcu Frau, um derselben diese Visientarte zu bringen." Jordan schielie nach der Karte, er hätte gern gewußt, welchen Besuch die Kammer jungser ihrer Herrin zu melden hatte; seiner 'schlauen berechnenden Natur war auch daZ scheinbar Unbedeutende wichtig ; er wußte, daß lleiue Ursachen, richtig benutzt, grohe Folgen haben können. Er machte der alternden Dorothea den Hos, nur um von derselben stets unterrichtet zu werden, was in der Umgebung der Hausfrau sich zutrug. (gorllvu!,g folgt )
I uUi.tc. Die L i q u i d a t i o n s k o st e n in Fallimenten bieten in den Ver. Staaten sehr verschiedene Verhältnisse. In dem Falle einer insolventen Lebensverstche rungLgesellschast betrugen die in den, Händen des Ajsignee befindlichen Werthe die Summe von $263.255. Davon wurden $00.950 an die Gläubiger ver theilt, und $157,828 gingen für Kosten auf. Um 1 Dollar zu vertheilen, verausgabte man somit $2.40. In einem anderen Falle, ebenfalls in New $)otf, wurden $55.912 verausgabt, um $3109 an die Ereditoren auszuzahlen, so daß jeder an diese Letzteren ausbezahlte Dollar nicht weniger, oli $17.44 kostete. Im Gegensatze zu diesen theuren" Bei spielen weisen Bostoner Zeitunga mit gerechtem Stolze auf die Liquidation der New-EnglandMutual Marine Insurance Company" ihrer Stadt hin, welche durch den Brand von Chicago zusammln gebrochen war. Die Ver Kindlichkeiten beliefen sich aus $1,000,000, die Guthaben aus $900,000. Die Liquidatoren haben bereits 81 Prozent an dte Credttoren ausbezahlt und sind gesonnen, noch eine Restzahlung von an derthalb Prozent zu machen. Darüber hinaus blieben dann noch $17,000 ver sügbar, und da die Liquidatoren sür Dienste bisher noch Nichts erhalten ha den, so wünschten sie, daß man ihnen diesen bescheidenen Betrag überlasse. Die zu C a m d e n, N.-H., lebende Farbige Rebecka Barnes macht Anspruch aus den Titel einer .Königin von Gui nea" und auf ein von einer mit Afrika Handel treibenden Firma verwaltetes Vermögen. Vor 80 Jahren soll näm lich die Königin von Guinea" von Sklavenhändlern gzraubt und als Skla vin nach den Ver. Staaten verkauft worden sein. Frau Barnes behauptet nun, die Enkelin der geraubten Königin und dte etnztge Erbtn des vorerwähnten Vermögens zu sein. Mehrere Leute ha den sich im Interesse der Frau an das Staats'Departement gewendet, um eine Untersuchung der Ansprüche der Prüten dentin zu veranlassen. Zu Springfield, Jlls., ist jctzt auch ein FeuerdestattungS-Berein" incorporirt worden, der den Namen "Creiiiation Society ol'tlie Northwest" sührt. Er wird einen Leichen Verbrennung Qsen mit einem Kosten aufwande von $10,000 eibauen lassen. Eines ganz n eu art i gen Hei rathS'Processeö erfreut sich zur Zeit die Stadt Grand Haven in Michigan. Ein Hr. Lyne wurde dort bei einem Frl.Moß von einem gemeinsamen Bekannten, Hrn. McBride, durch einen Brief des Letzteren eingeführt, in welchem aus drücklich gesagt war, daß sich Lyne in dringendster Heirathsnoth befinde und durch ihn (Hrn. McBride), der Adressa tin ausdrücklich zu dem Zwecke zugeschickt werde, sie zu heirathen. Nach wenigen Tagen persönlicherBekanntfchaft erfolgte denn auch die Werbung Lyne's und die bejahende Entscheidung des Frl. Moß. Neuerdings hat aber der glücklicheBräu tigam es doch sür gerathen gesunden, seine Bräutigamschast zurückzuziehen, woraus das schnell entschlossene Frl. Moß natürlich den üblichen Proceß we gen gebrochenen Eheversprechens ange strengt hat, aber nicht gegen den treulosen Lyne, sondern gegen McBride, welcher ihr seinen Freund Schwarz aus Weiß als Ehemann garantirt hatte. . DasQbergerichtde sStaateö Jllinl.iS hat entschieden, daß die .Pullman Palace Car Co." verpflichtet ist. Jedermann, wenn nicht besondere Gründe vorliegen, zu den SchlasstStten ihrer Wagen zuzulassen. Der Werkführer in Laslin k Reed's Pulvermühle nahe Patterson, N.J., entdeckte dieser Tage in einer Quantität Pulver, welche? zum Auf schütten bereit war, Kieselsteine. Wäre daS Pulver mit den Kieseln vermischt in die Mühle geschüttet worden, dann wäre eine furchtbare Explosion, der vieleMen schenleben zum Qpser gefallen wären, unvermeidlich gewesen. Wie die Steine in daS Pulver kamen, ist unerklärlich. Ein Amerikaner will ent deckt haben, daß der New Z)orker Obe lisk ein künstlicher Stein ist und in eine? Form hergestellt wurde, und die Hiero glyphen nicht eingemeißelt, sondern mit der Form eingepreßt wurden. Die Aus stellung dieser Steinkolosse vor drei tau send Jahren durch die Egypter dürste, wenn sich die erwähnte Vermuthung als richtig erweist, nicht mehr so wunderbar und räthselhast erscheinen. Bisher glaubte man, die Obelisken seien aus den fernen Nilgebirgen nach ihremStandorte gebracht worden. In Williamöburg, N. ?)., stehen die Thonpfeifenmacher aus. Sie ordern eine Ausbesserung ihres Lohnes, ! i. r.?i tUm r . ütn . onr ir oer zur oeu nur 5, vts $3 pro zuocqe beträgt.
EineZusammenstellung der Preise, welche in den legten 25 Jahren hier und in England für Weizen bezahlt wurden, ergiebt, daß in den ersten zehn Jahren die Preisschwankungen viel grö ßer waren, als in den letzten 15 Jahren, ein Beweis, wie wohlthätig verbesserte Verbindungen wirken. JRewYorkwurdedieser Tage ein Soldat des stehenden Heeres, weil er einen Dollar gestohlen hatte, zu zweijähriger Gefängnißstrafe verurtheilt. Dem Hauptmann Howgate vom Sig nalamte dagegen, der Hunderttausende gestohlen bat, wurde erlaubt, bei hellem Tage aus Washington zu entfliehen, und er soll mit seiner Maitrefse auf einer Orangenpflanzung in Florida leben. Zu Philadelphia wird es demnächst wohl zu einem allgemeinen Srrife" der Arbeiter der dortigen Ger bereien kommen, ' da dieselben fordern, daß nur Unionsleute in den Fabriken beschäftigt werden, was von den Jabrikanten entschieden abgelehnt wird. In Süd-Peoria, Jll., wurde kürzlich in einem Brunnen an der Ecke der Antoinette und Warren Str., der z-h!reichen Familien der Umgegend ihren regelmäßigen Bedarf an Trink und
Kochwafser liefert, eine halbverweste Mannesleiche gefunden. Es stellte sich beraus, Da& der Todte em Arbeiter der Zuckerfabrik Namens Jakob Errina war. der seit vier Wochen vermißt wurde und utn krau mir ihren Kindern nach ihrer Heimath in Bufsalo zurückgereist war, da sie sich von ihrem Manne böswillig ver lasten glaubte. Wie der Mann um's Leben kam, oder ob er als Selbstmörder endete, tonnte nicht ermittelt werden. - Cha.Mayer&Co, bibeu eine große Auswahl Bogel - stifte, Spazierstörte, Körbe, Nrisrta schr, Schiriue und Ne geumäntel. 2 und 3 1 1 mi Washington Str. Jolinston & Bonnei, 2 st Wasbinqto Str. ArgaiidBaskVurncr'82. Wir haben'ewc große AnSwahl diefer Oeftn. Große Oesen sür Lagerräume Hallen u. s. w. Ferner haben wir Kochöfen, RangeS, Mantels nub GrateS," m großer Auswahl, sowie lio'uton'M ITunniooM. HCiT" U Cfn werdrn in kurzr'Zit rtpaiul bei Jvbnson S5 Bennett, ?!o. ti-2 Ost Washington Slraßk. Mueller's ' OFFE Store. 2 O. Washington Är, (Mt Aew J,rskv Stravk.) VZT Tclephon.Verbinduna. 3FF 'Üü&m A.SEISECKE,jr.J Europäisches Jnkassa-Gcschiift! Cincliiiiiiti. !j Vollmachten nach D,uts4tnd. Oksterr!ch und der ?chw, gefertigt. n Confnlarifche zlaubigungen besorgt. Erbschaften u. ?. m. "romxt und sicher tnka'sirt. Wechselund VoSanszaZknngen Man wende fich in Jndiana?oUI an : Philip Rappaport, Ndvokat, GJ Süd Dlaalt Straße. Phil. Rappaport, Ncchtsamalt und Notar, 2 Tud Delaware Str.5 INWANAPOLIS, INP
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Pan Handle Route Pituburg, Cincinnati Jt St. IuU Uailway. 3eitTabelle für durchgehende und LokalZüge. om.Juni 1R2an: Züge erlassen dai Univn.Depot, Jndpl., rvie folgt: Stationen. iSchnilzg ,Post:ug.,5chnllzg I cco. Abg Jndia'iavl'4 4:35m 511 :15 Ä:l53lm! t.10 Ank.tiamb'gEltv o; : i::ffmi 19 f.U K JIIUPDIVII . . . Dauton Piqua Urbana Eoluuidui.... wart Steubenville. . Wheeling . Ptttödurg.... HarriSburg... Bal'imore ... m Wastiington.. ., Ph'ladetrhla. New York.... . Boston i i y i 10 12 i h ! ' i m I ! : :äj h :15 . :2t , ; :2 . :oi . I :ö.vtw :.'? m :0 j -XI . ! :.V)6nt; 2:1.4 .S:2rt 4:, 5:71 7:21 7:5i j v:3 , ; y:w I iy:2u m j 11: .tO . ! 1:1 m! :tn) i 8:3-1 . j :56 . 2:2Joi Rin ii 7 :43 . ! M :i . :M) . : ( v.iuiui ! 6M7 . 5:20 7:25 11 :OOHmt..'.. !... 6:20Cm 13 TKalich. f Taalicd, ausgenommen Sonnra. PuUmann'S "alaft.. Scblaf. und Hotel.Wage.. bl PNtibvrg. Harrisbuig. Phitadelrbia und ew?,ork. ohne dech'el. lo ,n LLagenwechset nach Alttmore. Washington und Boston. VSff ffah karten nach allen Oesllichen Städten find m allen Hauxr.?ahrkarten.Buieaus bei heften und m dem tadt.St'ureau. Sie der Jllinoi und Wa,h-glon Straße und tm Union Depot ureau, Zndlanapol,. ,u haben. SH!asmagen.arten kvn nen rm Woraus gesichert klden durch ?rlikat,on bet den Agenten in, Stadt.ureau der im Union Depot ,u Jndianaooli. Ind. Zames McSrea, Aanager. ColumduZ, Ohi . A. I r d, Eenl. Passagier, und Ttckkt..?gn t PNttdurg. I 1 t'r-cifZ&J Eisenbahn -Zcit-Tabcllc. Ankunft und Abgang der Eisendahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 24. Dezember 1832. Eledeland, Colnmbu, Cineinnati und Jndia. napolii Eisenbahn (Vee Line.) Abgang: n k u n f t : 5 $ Cif I.. 4.3Ä r , L 5 St L r täg 6.55 Km Unron ccom... V.l5m k (3 I r .1v.bi)u iatjton t c.11.05 m Union ce... 3.45 N H V W r ... 7.li , StL Ssl S.V5M y t 81.10.65 Um Vnghlksod Dldisio, C. C'.C.und' I. Abgang taglich. 4.35 Km. t .15 Um täglich. 7.Ä)m Km 11.05 in ' 120)5 m - 12.55 Nm 3. Nm 6.23 AM ttglich. 7.15 Nm nknft taglich, i.oo o tj.OüCrn " täglich. 10.50 Km J0)5Wm " 3.15 91m bMWm. iSzlich. 6.J0 9.lm glich. Il'.tt,!, PUtbi.rg, Cincinnati & St. Louis Eisenbahn 8 9 88 O ' ichm Are au. r täglich 4.25 vm enom Sonr:. 9.55 Km D4 Sr auöge j ?t I P W B 5 nommenLo,ittt.11.00Lm , r tZglich 13.00 Km 11.02 vim n mmug. .r x) ur aus. Sok.ntag, 4.10 3!rn 6onntaa 5.15 wtm YPWBP . täglich 9 h.. 5.15 im Dazton ic5g Sonntag 5.15 Bm N Y P W P ftlUgi-ch 10L5 M Davton er au. Sonntag io.: m Chicago Route via Kokomo. Chicago Schnell zug lag tl.?5 Nm Chicago Sir re 5.11.5) Um J:'d Lou. Schnelljug... 3.15 m Jdpi' ou. Erpreß 3.61 Nm lerre Haute, Vandalia & St.LouiS Eisenbahn. att Train 7.30 0m I lag ttv, V S!m LchneLjUg 4.05 ten füllte acc. 4.(0 trn i uatt un et , ,K, ... Paftc i 11.00 Wm i Tag Sxxrei 5.00 R ' art undce... Z.40N kincinnati, Indianapolis, St. Leui u. Chicago Veavayn. ,rucinnall lvlsion. LouiSv.Zr L. 3.2b m Jndiana? 2c. lO.Oi vm fcotu8ip. ii. s) WeSern j.... 5.ZS R tt Ctis fl ltneinnat, cc. 43 Km . Ct pc. 3.. Nn Cinc. .tt Iu.io 9t ni I täglich u v c. 10.55 5! Lafayette Division. Pe Bu,t i- b.05Sm Ehrcago !Wail v . :2.0 Si itLeftcrn r 5.i0 lm hie 3c ou F L. täglich c u.. s.zs Lafaveue ce ..lo.3z L Matt pc.. SL.im inctnnati ce. ft 0 H X taglich l r c 11.35 Nm Jessersonville, Madison und Indianapolis lsenoayn. öd r lg. .. 4.15 Km l 3nd3Rad5Jltt. 10.00 Cm S aiftec... 7.4 ' JnbthlcertSall lö ku, Jnd1adatt 4,I stYr : j. send r p täg. .2. 9im et Ä rttag 10.45 m Wabash, St. Louil & Pacisic. Dt Ct)iC Hail 8.50 Cm ft 5 2.10 Rm hi ör Mch Er c cr .25 Nm fct&Xol t tagn. 40 Nm hiS R rtäg 2.15 Nm Tol KtA ts..llMK Det U Eh arl. 5.50 Km Tot u tlt... 7.30 51 Jndiana, Bloomivgto nndWester?, Eisenbahn. ae Snt Hail .. 7.45 EaKrrn 3t & it. anttg.. 1.30 Nm Eraso:dv.ce. Z.SO Nm u 51 Er täal1.15Nm tgltch 4.10 8m Eine Epec 10.50 Nm tUntreff;. V.30N Division. St. Loul VvresietdAce... v. m , acht r 4.10 Um u. . 1 1 . (-. . O m I . . " iug.ws. o.i n 10,11 U lag 3c 5.45 acht r 11.14 Morenetd V.Z, Indianapolis und St. Louis Eisenbahn. Taa Srrrei. ce. R u &3r tZa täglich 7.25 m oit u et Ez. 7.00 R V U Lt k taglich u k k. 11.10 ec 4.15 Locat Passen ger.105 Da,re etagl. CAbm Kinciunali.HamiltonZzJndianapolitSistvbahn Jnd5 LtLoni 4.15 Cm erlvlllejlec 4.45 Nm Jnd?luSt. . TonnerlrilleLe 8.45L art. 12.15 M Jnd? u E:LouiZ!0.45R Indianapolis und Vincennes Sisenbaln. all 3t airo t 7.30 m ineennel ?ce..11öi tm Ctncinnel ec . !.l0 m Ratt air . 5.10 ? LSgeZmit r. c. Lehnfesset.kar. mit chtasWagn. ntt ,. $atUrCai4 mit h. Hil. Tcais mm mtkj te sonrt(l o nn ac litio. e. noww. a . Co . Newspapcr Adrertising Uureaa 10'Spruoa btreet, wnere aaver- n i
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