Indiana Tribüne, Volume 6, Number 194, Indianapolis, Marion County, 2 April 1883 — Page 3
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vrzäbln.g km (Smilie Teq.tn: v.r. (Joitie&ung.) Ztu Moment, du der Alle in der Th:ir des Salons iAich, )(it er. wie ;mfdl)ui, hi) länger aufrecht ;n erkalten, in de tt'nice und streckte seine Hände s,esattet ettpor.vtrmoch! aber nichts über die Kippen n dringen, als immer wieder den entjefct gestammelten Äus: .Ter gnädige Herr; o, der ü::ädige Herr!" 3eine (Gebieterin süh ihn stumm an. a!ö ol ihr :ir seinen fajfuiigslojen Zustand duranZ d.is Äerständniv sehte, aber liricti trat mit der raschen rage rieben ihn : Was ist mit ihm V 'Nehmen Sie sich zusammen, um vernünftig antworten zu tonnen..Ich weiß es nicht. 0, der gnädige Herr !" Ifs war schlechterdings aus dem erschrockenen alten Manne niäits 'Anderes herauszudringen und da gab es freilich keine Wahl ; wenn man Aufklärung beehrte, muhte man sie sich selber verschafsen. ..Bleiben Sie, ich werde nachsehen", bati5rich und eilte anZriedrich vorüber der Treppe zu. Martina vesuchte, ihrer Mutter durch schmeichelnde Ileberrednng zurückzuhalten, aber diese befreite sich energisch von den sie umscytingenden Armen. Ich will doch sehen was das zu bedeuten lzat", sagte sie wie zu sich selber, und es blieb dem jungen Mädchen nichts übrig, als die rüstig Voranschreitcnde zu begleiten. Als sie das Zimmer des Hausherrn betraten, waren die Fenstervorhänge noch sst zugezogen und die Lampe brennend. Bei ibrem bereits matter werdenden Lichle erblickte Beate ihren Gatten, der noch sast genau so in seinem Armstuhl sas:, wie Martina ihn am gestrigen Abend zulekt gcielien hatte, nur tiefer war er in sich zu sammengesunken, sein Haupt noch weiter auf seine Bruzt yerabgeglitten. Bon einer unwiltturtichen Scheu ergriffen, hielt Jeder der Eintretenden seine Schritte an. Eine beklemmende Luft ''lug ihnen entgegen, von demDunst der ücoiiatincndcn amve erfüllt. lh, das Fenster. Öesfnen Sie das Fenster sagte Frau von Waltersdorf, schwer aufathmend. (rrich verharrte eine Sekunde unschlüsslg und zögernd. ,uc iini uicy i i um il uuuir Dem i " m. !-a itl ...n:j,..i gevor 01c urnc nonzmuzs. (rr gehorchte, schlug einen der Fenster vorhänge zurück und ösfnete das Fenster. ihn Strom goldenen Morgenlichtes flu tdete herein, und der Schein desselben zeigt sämmtlichen, auf den einsamen In sassen deZ Zimmers crichtetcn Blicken das von dem feierlichen Stempel des To des berührte, wachsbleiche Antlitz eines aus ocm eoen Gezchicoenen. 011 einem Zweifel konnte da nicht mehr die Rede sein. Beate stand starr, wie zur Salzsäule geworden. Kein Laut fam über ihre Lippen. Sie hatte diesen Todten, den ihr aufgedrungenen (hatten, nie geliebt ; er war auch nicht gut gegen sie gewesen und hatte es nicht verstanden, den Weg zu ihrem Herzen zn finden, wahrscheinlich weil das Bewußtsein der eigenen Schuld eine Scheidewand in seinem Gemüthe zwischen ihm und ihr ausgerichtet; aber im Tode liegt eine seltsam versöhnende Majestät, ks war vielleicht leine fern p findung des Schmerzes, die durch das Herz der geprüften Frau zcg.abcr eine tiefe Erschütterung, die momentan iyre Aus drucksfähigkeit lühmte. Crich'S und Martina's Augen begegne ten sich niit einem einzigen Blick, fast der Erleichterung, und der Letzteren gelang eZ, nach Ueberwindung der ersten Erstarrung, ihre Mutter aus der unheimlichen Nähe fortzuführen. Keinepur von der schmerz lichcn Sehnsucht, die uns auch noch im oot an die vsettc derer Zietzt, die wir geliebt haben, regte sich in ihrer Seele. Erich hatte die Geistesgegenwart, so fort nach dem Arzt zu schicken und anzu ordnen, daß weder der Verstorbene, noch irgend etwas in seiner Nähe angerührt werden durfte, bis dieser kam und seine Untersuchunaen beginnen konnte. Er prüfte und suchte, durchforschte jeden Kör pertheil des Todten, stellte vergebliche Wiederbelebungsveriuche an und erklärte endlich mit auf die Stirn emporgeschobe ner Brille und der wchen Miene eines Unfehlbaren, daß Herr von Waltersdorf an einem Herzfchlagc gestorben sei, den wahrscheinlich die gestrige Anstrengung und Angst um seinen Sohn herbeigeführt habe. Da sich weder in seiner Nah?, noch an seinem Körper irgend eine Spur gefunden h ttte, die ein anderes Ende auch nur argwöhnen ließ, wurde seinAusspruch ohne Zweifel von allen Bethätigten hingenommen, und die einzigen beiden Mcnschen, in deren Herzen sich vielleicht eine andere Ansicht regte, hüteten sich wohl, ihr Worte zu geben, sondern schwiegen wie das Grab. Da es mittlerweise auch gelang, Herrn von Brede's Persönlichkeit in der des Er trunkenen festzustellen, stellte sich am selben Tage schon in dem altenHause amEingan ge in die lleineThorftraße das Gericht ein. Es galt festzustellen, wann der anscheinend auf gewaltsame Weise vom Leben zum Tode Gebrachte hier das letzte Mal geseden war. Bei den Menschen, denen er nahe gestanden, suchte man auch zuerst Ausschluß über sein letztes Thun und Treiben, zumal es stadtbekannt war, daß Herr von Waltersdorf zu ungewöhnlich später Zeit am Abend mit ihm auszuge hcn pflegte. Die Lippen Desjenigen, bei dem man also vor allen Dingen Ällskunst zu erhalten gehofft, fanden die Boten des Gerichts für immer geschlossen, und das ärztliche Gutachten entkräftete schon im Boraus jeden vielleicht in ihrer Seele sich regenden Argwohn in Betreff eines Zusammenhanges beider Ereignis. An die durch doppelte Unglücksfälle tief gebeug, ten, dnrch die Pflege des Sohnes und Bruders in Anspruch genommenen, durch ihre Stellung im Leben und in der Ach
tung der Menschen jedem Verdacht ent rückten Frauen wurde kaum in schonender Weise eine Frage gerichtet, und damit
war für ne nach dieier Seite wenigstens dieSache erledigt. Das vielzüngige Ge rucht bemächtigte sich allerdings der sen rationellen Ereignisse m uneingeschränktesier Weise. Während mehrerer Tage raunte man sich im Publikum die uner härtesten Dinge und Vermuthungen in die Ohren, bis aus Mangel au neuen lnhaltspunkten das Jnterene daran wieder erlosch und die geschwätzigen Zungen verstummten. Gluckilcherweije drang von hrer Thätigkeit nichts bis in die der liiieit entrückten Räume, in denen die zunächst Betheiligten walteten. Frau von Walersdors war durch die toorge um lyren söhn, so sehr in Anspruch genommen. daß sie darüber das Grauen jener Mor v . . 'i.rri- o ' . . genslunoe in kurzer eu san vagajj. mitunter überkam sie die Erinnerung wie mit einem Schauder, und sie suchte ihr so rasch wie möglich wieder zu entfliehen. In den mit Dankbarkeit und Liede ihr zugewandten Augen des leidenden Kna . - . - n -x w v:.. r:j oen jano t oen oqien .rvsi, Uliv vtc angjam bemerkbar machende Vierung eines Zustandes erfüllte zuerst wieder ihr Herz mit einem Schimmer von Freude. Derhunge Holm übernahm mit seinem aus die Kunde von dem Geschehenen her beieilenden Vater die Sorge sur alle den Ueberlebenden in der Negel,und besonders in diesem Falle, peinlichen Pflichten. Frau von Waltersdorf überließ -ihnen alle Anordnungen ; nnd die sterblichen Neste dessen, der vor der Welt noch immer den 9!amen Wältersdorf führte, wurden diesmal, der Krankheit des Orrben wegen, wie man sagte ohne Sang und Klang im ??,imisktnmnsf htr M.iltersdori's bei U vtv'rvv " s - - - gesetzt. Ein eigenthümlicher Zusall wollte, daß sich für seinen Sarg kein anderer Platz finden wollte,als neben demjenigen, in welchem Beatens Mutter ihre letzte Ruhestätte gesunden hatte. Die ausglei chende Macht des Todes bettete die beiden Menschen friedlich nebeneinander, die sich im Leben mit Listund Ränken bekämpft, mit nie rastendem Mißtrau! beobachtet und endlich in einem für Beide freudlosen Leben gemieden hatten. Am Tage nach dem BegrabniN stand im SalonErich vor Martina, ihr über dasselbe Bericht zu erstatten. Ein Gefühl unaussprechlicherErleichterung schien durch ihre Seele zu gehen, als sie vernahm, daß die Thüren des Grabes hinter dem Unglücklichen, den die einmal betretene Sunderbahn von Verbrechen zn Verbrechen geführt, geschlossen waren. .Wir wollen für ihn auf die Barmherzigkeit Gottes hossen," sagte sie, und sur uns.dap über seine Thaten ein ewiges Dunkel ruhe. HcrrHolm, nicht wahr,Sie geben mirJhre Hand darauf, dasGeheimniß. welches den V ? js. i ! . i rleoen meiner rentier in na) jamcpi, treu zu bewahren V Sein Blick ruhte seltsam forschend auf ibr. Gnädiqes Fräulein," sagte er dann langsam, sast mit feierlichem Ernst, .ich hielt es sür geboten, meinen Bericht über den Lebenslaus des vermeintlichen Herrn von Wältersdorf neulich in Ihrer Gegenwart abzustatten um Ihnen mlt der Emficht in das Geschehene zugleich ein klares Urtheil darüber zu ermöglichen, ch hielt es für nothwendig, weil Ihre ganze Zu kunst durch die ans Licht gezogenen That Zachen umaestaltet werden kann." Sie fah ihn fragend an. .Haben Sie nie daran gedacht fuhr er fort, .daß die Giltigkeit der Ehe, welche Ihre Frau Mutter nur 'in Folge einer Täuschung qeschlossen hat,doch anzufechten sein möch te ? Daß, bie Erbberechtigung Ihres Bruders ausgeschlossen, da vollständige Erbthcll der Familie Wältersdorf an Sie übergeht Nein", sagte Martina, ohne daß auch nur ein Schatten von Unruhe über ihre Stirn glitt. .Ich habe daran gedacht, meiner Mutter den Frieden ihres Herzens, meinem Brlider seine Rechte zu erhalten. an weiter nichts. Glauben Sie, ich sei ich Stande, das Gelübde, das ich emem beinah schon Sterbenden gab.zu vergessen lim Weid und Gut 5" Er war ein Verbrecher ! .Trotzdem bindet mich mein Wort. Ueberdies bringe ich kem Opfer, wenn ich es halte. Die Güter, um deren Besitz so unheilvoll gekämpst ist, haben sür mich keinen Werth!" .Verzeihen Sie, gnädiges Fräulein sagte Erich mit gepreßter Stimme, .aber an Eins muß ich Sie noch erinnern. Jetzt lat in jugendlichem Enthuiiasmus, viel leicht auch in Unerfahrenheit, Ihr Herz Sie nndie Werthlosigkeit des Reichthums glauben. Eines Tages dürfte er Ihnen aber vielleicht eine glanzende Heiratn er möglichen, Ihnen die Wege ebnen zu der stelle unter den ersten des Landes, die Ihrein Range gebührt." Sie trat einen Schritt zurück, ihre fei neu Nasenflügel hoben sich, ihre Augen bl tzten. Und dis sagen Sie mir ? rief sie fast empört. Erich Holm's Blick hatte sich gesenkt. hin; Hände schlössen sich krampfhaft .Es war meine Pflicht," sagte er, .denn Niemand außer mir war da, um es zu thllli. Sie stampfte mit dem Fuße.. Denker Sie wirllich,daß sip.als in meinem Leben der Taa anbrechen könnte.an dem ich mich nm Geld, um häßliches, schmutziges Geld verkaufe?" .Gnadiges Fräulein, Sie kennen die Welt nur von diefem verborgenen Wm kcl ans. Sie kennen dieMacht desGeldes nicht r .So will ich sie nicht kennenlernen und bin denen nicht dankbar, die sie mich kenncn lehren wollen um den Preis meines Seelenfriedens und guten Gewissens", sagte sie sinster, und in ihrer Stimme zitterte es wie verhaltene Thränen. .Ich habe mich gefreut, Erich Holm," fuhr sie dann tief ausathmend fort, Ihnen heute danken zu dürfen mit leichtem Herzen für Alles, was Sie an uns gethan haben, warum waren Sie fo grausam, mir die sen Augenblick zu verbittern nnd zu einem tief schmerzlichen zn machen?" Icoch immer hielt er seine Blicke gesenkt. ..ie zwingen mich noch einmal zu der Erwiderung, gnädiges Fräulein, daß ich
1;:r i::e Pflicht i :cl t , sagte er, ff3ic
wenigstens auf die Sachlage ausmertsam
zu machen. Er nahm nicht wahr, wie ihre Augen sich mit einer schmerzlich ernsten rage auf ihn richteten. War e5 denn ein Traum, eine .äuichung ihrer verwirr en Sinne gewesen, als sie in jener Schreckensnacht sich von seinem Arm umfangen glaubte 1 Hatten nie die Augen dessen, der ihr jetzt so bäßtiche Dinge sagte, mit wärmerer Empsindung auf ihr ge ruht ! War es nur das kalte Gebot allgemeiner Nächstenliebe gewesen, welches ihn hinausgctrieben hatte, um für sie Befreiung von verhaßten Banden zu suchen? Warum nnr fühlte sie bei diesen Gedanken ..i...... r . Xk...ivuVA..k j. in einen u lajuciuciiucii ou;uici5,cuu u ge Kälte in ihrem Herzen ? EZ ist etwas änliches. Kaltes um dl unerbittliche Pflicht allein," sagte sie tonlos. .Verzeihen Sie mir, Herr Holm, wenn auch mein Dank für ihre Erfüllung ein wenig kalt ausfüllt." Er war sedr btaß geworden bei ihren Worten. Mit bebender Hand zog er aus seiner Tasche ein Packet und überreichte es ihr. ..Es sind alle Papiere darin, die auf den Verstorbenen und seine Schicksa lrBezug haben, alleBeweise seinerScyuId," sagte er. Mit einem Freudenruf ariss tartina danach, dann zerriß sie die Papierhülle, warr ihren Inhalt in den Kamm, zündete ein Schweselholz an und sah in der nächsten Sekunde die losen Blätter empor flammen, etzt erst suhle ich mich wirklich betten !" enlfuyr em Ausruf innerster Bernbig nng ihren Lippen. (Fortikbung folgt ) Zur Beachtung! Eine zahlreiche AuZwdl vi?n modernen Kiltött lt. Kappen, für junae Heiken, sür Kaab.'n. sür alte H?rnn. für Binder 'ins r jede- Tas?..e zu Preisen, wrlcher passen. Bamberger IC Ost Washingtonstr. Leopold lieppert, Snrctt-Kicidcrmachcr ! zz. Vikgi,ia Weinen i(ii.iin und brnt iiibufan im lle nrttien iur at fl. o ii. dk ein kiacne ffchsfk :kad!in dabe. uns krikii'.ftleider vacd Max, "S emneuksikn Zchiittk no in vorzüglicher Qualität ie'ere. Ich HtH eine rose Aufioutl ttx t ezren, imxortiNln 3toff' und gataniite dlilige tub pronute ettfi4na. U n ?,avtuäi bit. lenb, zeichne, Z? kvvkk . Zlirsikflilllii.. Roliziiahmc Wcie ?sti be : )Om'u Um Pullikll u bie.: liier mit jiir Nachricht, da ich pi von -acod Vm, No. 2:53 Süd Tclawarcstr., gksührte ZÄirihschzft ki ii ch übernommen hare. Ich werbe stet bie bfir, etränke ütn und ich sowie mtia Vaike,pe. , R.t i vxxum brprebt sei, iinscie t3 ist ans Sufmerk am st? ju bedienen. ' Ileury Colciunu. A. SCHMIDT'S Buch- u. ZkitungsA g e ll t ll r. IXo llst Groor StniNKO. Znbianapoli. V&r- Alle us.ra,,: werden schnrä uni ifinttltch besorzt. Bücher billig und schön gedulden. Arbeiter Zusammenkunft tpuits: iiri.uii:ci Ki, 5! o. 14:1 O st Washington S t r. ?krische4 ritx. reine iquöre und seine Stgorrkn stet an Hand. t&T Jeden Äorgen seiner Lunch. Rail Noad Hat Store. 7 Ost W a 1 1, i I o n Str. FriihjahrsHüte und Kappen in groktk AuZwah! szi,i bereits a ,ge kommen. Billige Preise, Neellc Bedienung, Gute Waare. Phil. Rappaport. Ncchtsattwalt und Notar, 2 Tnd Delaware Str.f INm,XXAI'()I.lS, INP Dr. Hugo O. Pautzcr Arzt, Wundarzt u. GeburtS belfer, Office: Ü7j . Dolnwnro Ht. S rechttunde: lU Uhr Vor : - UbrÄechn. Wohnung: M.atHou. Vv., Xr. i"aj Schtllkl'j frühere DfVc. Sprechstunden: g g Nde vorm.: i Z Ur Rachm: 7 zr oen elerbon?erbmbuna. Dr. A. J. Srnitli, Slt und Wund - Arzt Zls. Süd pelawarestr., ixi,ixrsii.l". ixi lelepl)0!i in der 0'jict und Aiohnun. 5xr,cht deurlch und englisch.
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New York.... . Boston ;4:3&em.tll:15S' ,'5:ibNm H.l))l ; ti:3 I 7:ä) :15 i:u ,10:44 ! 12:01 1:37 Zim 7.M! . j :iz. 1 ' ö:M . 7:51 t " 1 I m 5 . I 7 4:i . bUl ! . I ia:N . I i . 11:50 . 2:S?Nm! i:i Bm! 5:3i . . 4!iil .. ! ?:üü 8:3i) , i 7:42 . . .1:50 6 . 7:43 . . . . 7: . !. b:5c . 2:2ijn S'.iaitn'I c:47 . 5:20 . 7l . S:Adm li:is j. :!. Täglich, f Täairch, ausgenommen Sonntag. Pullmann's -aiast.. Scklaf. und Hotel.SLage durch bis Plttkbvrg. Harrrsburg. Philadeirhia und New Nork. ohne ech,ei. io ein Wagenwechiei nach Bilt,mo7e, Washington und Boston. t& Fah'karren nach alle Oeftlichea Städten find ,n allen Hauxt.?ahrkarten. Bureaus des Westen und in dem rtavt.Bureau. Ecke er Illinois und Washgton Ltraße und im Union Depot Bureau, Jndlanapoli, ,u haben. LHlafwa:en.arten körr. nen im Boraus gesichert werden ourch pvltkatio r HtnHii ,m raureau oier Im Union Dexot it Indianapolis, Jd. James Vkcffrea, Aanagkl, Columbus. Odi m m m. . . . rirv, ent. Paigrer und Ttcket.Sg,n t Vutlburg. kZj&z:i ' -y-i-i WSrS ssäni Eisenbahn -Zeit . Tabelle. Ankunft und Abgang der iseudahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 11. Dezember 1882. Sledrland, Solnmbus, tzincinnati und Jndia apolis Eisenbahn (Vee Line.) Abgang: Ankunft: )!UJtiB Cr X:AS H Xt 9 Sr IH i K n ' v " " l " w .o " . j i Union ecvm... 6.15 Du 8 3! 3 c .10.50 vmn rnj.ii.wj om unun ccorn... s., VB 9t.... 7.15 Atm j 3 StL t fc.U5 9itn ISti) StL r.lOS Vrightwood Division, C. e.C.und I. Abgang täglich 4.35 m. Ankunft täglich. 4.U0 ß .15 firn täglich. 7.20 Bm .1" Bm 11.03 Bm UJOb m " 12.55 Km " 3.55 Nm d.25 m täglich. 7.15 m - .11.05 41m d.VO m täg'.ich. 10M 20)5 9lm 3.45 m 6JÜb 9nn iäalich täglich. 10.55 Pittädurg, Cwcwnati 3s St. Louis Siseudahn V P P , tchm See a I täglich 4.35 Cm genom So.,nt. 9.55 D ck Sr auSge 31) B Ö B ffl nommenSonnt.ll.O0vm , ir täglich 12.00 B ccausg. I S r aus. Sor.ntaa 4.10 9in LoNNtSV S.1S tut BBWBP &i täglich h . 5.15NM Danton z auSg Sonntags 5.15 B N A P L, 5 P i tügl'ch WJnXm Dayton i aus. Sonntag 10.35 Kirn Chicago Route dia Kokoma. Shicago Schnell Jnd'S & u. iug Ög 11.25 Rm chneUiig... 3.45 Un Shicag Srvreß.tt Nm Jndpi'S Xoa. Erxrei 3.51 Terre Haute, Vandalia & St.Lonis Sisenbahu. att Train .... 7.30V Tag rp. v U 3irn Trr Haut tue. 4.1 m Battft r llJWMm Schnellzug 4.05 Bw 3utl un JÄCC...10.UU Bm Tag Srvreß .... 5.00 Ru, üUarl udire... 3.40 u iincinnati, Indianapolis, Ct. Louii u. Chicago t,enoayn. ,tncinnait Vtviflon. 4Loulsv.A L. 3.23 Bm Jndianax Ar. 10.05 m L'vtUe Ex. H.M) Weltern 9t.... 55 5iw St g 2 täglich u .13.55 Km (iU'Ctnnati cc. m . pc. 3. 45 Nm tttne. tt IV.S 5.rn Lafahette Division. Pe & uri i. 8.055m Sdie Leu F . täglich c u.. 6.35 LaZarerte Äre ..ioi5 K L Aail xe.. 3.30 fttnctnnati X. 0.40 5t hicag IKail p.:2.ou 3im Leftern r. ... 50 9im S täglüh s r c .11.35 Nm Jessersonville, Madison nnd Jndinepolik Eisenbahn. Süd r täa. .. 4.15 3ta i 5lndadNail.l0u ad ikee... 7.4 Bm ' Zndh:ct?täall.l5 !m 2nd Mad aail 4 0 ' m I Y i 9. k.dO dend tl v tag. Sim St )i (iWütag 10.43 Sin Wabash, St. Louis & Pacific. et z ehie Vkail 8.50 Cm hiS R E?tsg 2.15 m j Ü.l'J m hi Mich Cx c cs 6.25 Nm h,5Tol rtegll.4Nm xoik frix j..ii5 tim Det u Eh WaU. 50 m toiu Tt 7.20 5! Jndiana, Bloomington undWeftern Siseubahn, Vae ?rVcril .. 7.43 m astern A S tlr. Änlex?a.. 1.30 täglich.... .... 4.108a raivfcrbo.atc. 3.50 rn Cinc Sve 10.50 5. u a I ttall.15 Sitn tlanttc i. 6.30 9lm St. Louis Division. VZoreftetdLee... .3u am Wacht i 4.10 8 ttl u Tag.r. 8J0 Lm I Rat: u Tag Er. 5.45 3lm acht i 11.1Ä m I Morenei, .i.. 5 5! Indianapolis und St. Louis Eisenbahn. Taa rrrtL cc. 9t O u B"flr täa täglich 7.25 m mrl A. a m. on e 4.15 Cm ocal Passenger.105 N Da, x.e tag!. S.45N &i S (. 4.uu7(iai V t k r tsglich i u cc.ll.10Nm Cineinnatt,Hamiltonä:Jlldlanapoliseisellbahll Jndp 3t StuiS 445 m lonr-erlvilleZte 8.45 Cw ail. 12.13 C Z MP u Clfiottii 10.45511 ftonscrisiueucc 4. m Indpil u St. L. 65 9Im Indianapolis und Vinceune Eisenbai?. NaUtk aik ?r 70 I ineenne ..1500 te,nne cc . 4.10 Rm ) alt ,t?,. 5.10 S ALieZNitr. c. Leinseffel,kar. srit s Schlaf.Wag. mit ,. $arltTC i rnU d.. Htk
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