Indiana Tribüne, Volume 6, Number 191, Indianapolis, Marion County, 30 March 1883 — Page 3

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Der falsche fi?f ! 110 i ' ' I Erzähl, von Vmilie Tcatm-n.'r. (Fortsetzung.) r'.7chcrelse selbst ni.-s'üie r mit Inner, trockener Stimme, vsrtt? iii die Oicdiilö. nutiii, I!zrsm ü(ben:c:t JrtärcUn ti? an3 i.de ;u zuhören, d's nuAjtc$i ni-n schwer werden, für dic 'Wahrheit der u:icvl;örlon Vinsdjiildistung einen ciiizic:i beweis lierrvi;usä,tisseii. Mailand hcstetc sich dabei sein iUief auf dca Vlntlil; seine? lttkläger-7. dieser, indem er ifcrn einige Schritt: näher trat. )aQtt gedämpften ToneL: T'cr Haunt z?u:e den Sie 311 fürchten iVitten, der jeden Tag unumstößliche Beweise des verübteu Berruges Herdeibringen konnte, der GastioittbNohn und Kellner Johann Sperber, der sein Verhältniß zu Ihnen gut genug auszunutzen verstand, um als Herr von Hrede eine prekäire Scheinezi stenz zu führen, wurde freilich heuteMorgen als. Leiche au? der Pegnitz gezogen. Vor dein Korbe, in dem man ihn zur Stadt trug, scheute dasPferdJhresToh nes, als eZ den bedauernsroerthen Knaden abwarf und an den Rand des(rabes brachte." Tie Wirkung dieser Worte auf den Unglücklichen war vernichtend, dennoch klammerte er sich an den Trok, der ihn aliein noch aufrecht hielt. (53 ist nicht wahr !" lallte er in heiserenTönen, es ist eine infame Lüge." I? : st wahr," sagte (5rich Holm, und ebenso 'das die Boten des (Berichts be-reit-? aus denjenigen fahnden, der dem (?r trunkenen seine Nägetmale in die Kehle grub." Mit entsetzten gläsernen Augen, wie geistesabwesend,s:ierte der B e r d r e ch e r dem Redenden in das furchtbar ernste, bleiche Antlitz, dann schlug er beide Hände vor das seinige und sank mit dumpsem Stöhnen aus seinen Sitz zurück. Erschüttert, schweigend blickte der junge Ä!ann auf ihn. und dann drehte er sich um nach dem jungenMädchen, über dessen Jugend die Thaten dieses Mannes ihren dunklen Schleier geworfen hatten und das zitternd, mit weit geöffneten - Augen und farblosen Wangen neben ihm stand. Verzeihen Sie mir, Fräulein Marti na' sagte er, .ich konnte Ihnen die (?t schütterung dieser Stunde nicht ersparen, und ich traute Ihnen die Kraft zu, sie zu ertragen." (r3 ist fürchterlich flüsterte sie, immer wieder ihre Blicke in scheuer Angst auf den Verbrecher richtend. C, meine Mutter, meine arme Mutter l" Tas ist es ja eben, wozu ich Ihrer 5)ülfe bedürfte, Fräulein Martina", sagte Erich. Gilt es denn nicht, da? Haupt der edlen Dulderin vor neuem Elend vor Schmach und Schande zu bewah reu i" Martina wollte ihm etwas erwidern, aber in demselben Augenblick Wtz ihr Stiefvater die Hände vom Gesicht gleiten, das aschgrau zu einer Larve desEntsetzens und der Tode-angst geworden, sich "den beiden zuwendete : Was wollt Ihr von mir?" Tie Worte rangen sich mit An strengun'a aus seiner Kehle hervor. Es ist nicht meine Schuld; Niemand kann mich dafür verantwortlich machen, wenn die Umstände so günstig lagen, daß nur ein Mrr sich gescheut hätte, die Stelle des Todten einzunehmen, dem sie nichts mehr nützte. . Und Er!" 'Seine rollenden Augen traten entsetzt im Zimmer umher. als muse thm aus jedem Winkel das ent stellte Antlitz des Ermordeten entgegen grinsen und seine (Gestalt kroch gleichsam in sich zusammen. Warum war er so ein Nimmersatt, der miai rcinc Vlunoe meine erenz zur Ruhe kommen m& k Und doch, ich woll te ihm nichts zu leide thun ; sicher nicht, ich schwöre es bei dem allmächtigen Gott, ha. ha über den Unsinn ! Nein.es giebt keinen Gott. Es soll keinen Gott geben ! Beim Teufel schwöre ich e Warum wollte er keinen meiner Vorschlag ge annehmen, welche die Verzweiflung mir eingab, und die er alle mit Hohn zurück wies, bis mich endlich die Wuth über mannte. Hu, wie das glatschte, wie das Wasser hoch ausspritzte! Was wollt Ihr von mir V schrie erdann plötzlich wieder die Beiden an. Erich überwand sein Grauen und nä herte sich ihm abermals. Tie Schwelle dieis edlenanies von demienlaen befrei -'- - j- i - - a i en," sagte er, der sie seit langen Jahren I verunreinigt hat. Rassen Sie .sich aus zu dem einzigen Ausweg.der Ihnen bleibt. Noch sind die Thüren Ihnen geöffnet, die Mittel haben Sie ohne Zweifel in Hän den. Erweisen Sie der Familie, über die Sie unsägliches Elend geb.-acht haben, wenigstens die Wohlthat, still und ohne Spur-vom Schauplätze zu verschwinden. Wenn die Summen, die Sie zur Verfü gung haben, Ihnen nicht genügen sollten, wird man sich vielleicht entschließen.Jhnen an einen bestimmten rt da-Nöthige nach zusenden." Der andere verzerrte sein Gesicht zu ei nem höhnischen Lachen. Als wenn eS mir daran fehlte, als wenn ich nicht, um für alleFälle gesichert zusein, in answärti gen Banken längst ein Vermögen deponirt hätte !" Ju unruhiger Hast stieß er die Worte hervor: So gehen wir denn '." Mit einem Anslug seiner altenKrast stand er auf. Hinter der einen Szene fällt der Vorhang, mag er vor einer neuen sich wieder erheben. Noch rollt ungeschwächte Lebenskraft in meinen Adern.und ich kann die Hand ausstrecken nach allen Genüssen, welche die Welt zu bieten vermag. Ich lache und flucheEurer zahmen Moral, und vielleicht ist es besser so,' besser, daß dies Dasein des Kampfes und Lebendigbegradenseinö in einem Erdwinkel, dies Leben peinvollcr Rücksichtnahme, ' ein gewaltssmes Ende gefunden hat. Ihr, vorwitzi ge Kinder, die Ihr mich verderben wollt, öffnet mir die große Thüre' meines Ker kers !" Er ging mit schweren Schritten an sei nen Schreibtisch, doch plötzlich hastete sein Blick an einem Gegenstande darauf, an einem kleinen, einen bildhübschen Knaben darstellenden Bilde, welches in goldschim. merndem Rcjjmen darauf stand. Der

'''' gewissenlose' Mann, mitsein verhärteten Herzen stieß einen markerschütternden AufV Yl V ' V Ojrei au? : icein nino, mein kino : und mit beiden Handen einenHalt suchend, taumelte er zurück. Verwirrt stand Erich, der schon glaub t: den Sieg gewonnen zu haben, ihm ge aenüber. bis er lanasam mit den erlösche nen Augen zu ihm aufblickte. Ich ver lasse das Haus nicht," sagte er, in dem mein Sohn krank und sterbend liegt. Ich bleibe." Um eben Ihres Sohnes willen be schwöre ich Sie zu. gehen. Wollen Sie seine Jugend vergiften, den Namen, den er mit Recht ni tragen gaubt. brandmarken ? Wenn Sie ihn lieben, müssen Sie auch Ihrer wahren Verpflicht tung gegen ihn inne werden und ihm liew . I . A lsi.rf T Om I- fc V ver die Ävoyilyal erwkllen.an aren oo alauden u dürfen.als ihn unerbittlich znm Theilnehmer der väterlichen Schmach zu I machen." Ein peinlrcheschwelgen senkte sich nach des jungen Mannes fast flehend hervor gebrachten Worten über die drei Menschen herab, die uch nur zu deutlich bewußt wa ren, in der allernächsten Zukunst vor der haarscharfen Entscheidung über Leben und Tod zu stehen, des wirklichen und des moralischen. Niemand kann nur etwas beweisen sagte dann plötzlich mit wiedererwachen dem Trotz der Verbrecher. Da möchten Sie nch doch irren," er widerte Erich kalt. Der Brief, durch welchen Sie Ihr Opfer gestern an die unheilvolle Stelle in den Anlagen gelockt liegt bei memen übrigen. Tocumenten. Ich fand ihn an jener Stätte, wo der Todte ihn vermuthlich im Ringen um lein Leben verloren hat. Die weltliche Ge rechtigkeit wird an Albert Beier die Jra ae richten, wa an jener Stätte zwischen ihm und dem Mitwisser seines schuldvollen Gehelmnlffes vorgegangen izt. Nur ein Blick tödtllchenyanes, aus den Augen desUnglücklichen seinemGegner zu geschleudert,war die Antwort aus diese nie ; derschmetternden Worte. Das mnge Mädchen, welches der n stinkt ihres Herzens stets' vor dem finste ren Manne, der über sie und die Ihrigen so schweres Unglück gebracht.gewarnt hat te, stand bebend vor. dem Einblick in die dunklen Tiefen des Menschenherzens, der sich ihr in dieser Stunde bis in seine tief sten Abgründe erschofslen hatte, und von dem sie 'in dem ihrigen kaum Verständniß fand. Verstanden hatte sie den Verhaß ten ja stets nur in dem einen Gefühl, in der Liebe zu seinem Kinde. Eme welche Stelle aav es alio trok Allem dennoch in seinem harten Herzen und mit echt weiblicher Milde und rein menschlichem Empfinden hielt Martina sich an diesen einenPunlt.der in ihrerSeele fein Echo fand. Papa!" Sie qlitt vor ihm au den Fußboden nieder und erhob flehend die Hände zu ihm. Papa, um Adolfs wil len, entfliehe," bat le. Wie Erstaunen, wie Berwurung, dem Unbegreiflichsten gegenüber- glitt es über seine noch so verzerrten Züge und glätte te den Ausdruck derselben, mit dem Namen, den er früher von ihr erzwungen. nannte sie ihn freiwillig in dieser Stun de ! In ihren auf ihn gerichteten klaren Blicken lag weder Abscheu noch Haß, nur Angst und unanssprechlicheö Mitleid. Ein Seufzer hob seine breite Brust. Er schloß die Augen und lehnte sich zurück. Reue Bitten und Aorstellungen ent strömten den Lippen von BeatenZTochter, keine Verwünschung, keine Klage um ihr gestohlenes Jugendglück, und wie Oel des Friedens in die empörten Wogen ge gössen, berührten ihre Worte den Aufruhr in seinem verstockten und wild empörten Gemüthe. Und wenn ich ginge," fragte er endlich düster, ausNimmerwiederkehr, was könn te es meinem Sohne, wenn er wirklich zum Leben wiederersteht, nützen ?" Der Sohn des des Gebrandmarkten würde keine Rechte haben." Martinas Wangen ratheten sich. Es ist mein Bruder," sprach sie, ich liebe ihn und werde ihn in seinen Rechten schü tzen." Er bleibt was er bis zu diesem Tage gewesen ist. Noch ist das Geheimnißzwi jchen uns Dreien." . Du wirst nicht im Stande sein, es zu bewahren, die Schmach ihm fern zu halten. Ich werde es. Ich bin nicht schwach. Ich besitze einen zu festen Willen," sagte jie. Das habe ich erfahren müssen " Die Worte entsuhrem ihm wie ein laut gewor dener Gedanke. Er fah ihr fest in die klugen, die unschuldig, klar und doch mit dem Ausdruck kraftvollen Willens den seinigen begegneten. . Er kannte. Martina von Erlach und wußte, daß sie ihr Gelübde niemals bre chen würde. Ich glaube Dir", sagte tr, und nun beruhige Dich, ich werde ge hen, aber laßt mick einenAuSenblick allein. Bevor ich den gefaßten Entzchlnß ausfüb re, muß ich erst meine Gedanken sammeln." Martina erhob sich mit einem Ausath men der Erleichterung. Sie winkte Erich, mit ihr das Zimmer zu verlassen, aber er .. , ' .rT i . r . L 1 zögerte, cmoer giaurng ais uc irauie er ieinem Geaner nicht. Kehen Sie und lassen Sie mir noch eine kurze Weile der Ruhe. Ich werde in einer Viertelstunde den Ort, von dem Sie mich vertrieben.auf immer verlassen sagte dieser mit ungewöhnlich matter timme. Kommen Sie, Herr5)olm," batMar tina, er wird sein Wort halten umAdolfs willen. i Obgleich sie nur halblaut gesprochen. hatte doch sem Ohr ihre Worte vernom men. Er machte eine Bewegung und lei se kam ihr Name über seine Lippen. Das lunae Äcaocyen llume. .Wurden u ia) uverwlnoen tonnen, nagte er. mir noch einmal Deine Hand zu ge Uni" Einen Moment zögerte die Enkelin der Waltersdorss, und es glitt wie einSchau der über ihren Leib. Aber sie überwand sich. Leisen Schrittes glitt ie über den Teppich bis an die Seite deffen, dem sie vom ersten bis zum letzten Augenblick nur

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widerstrebend den Väternamen gegeben hatte. Für einen Moment ruhten ihre schlanken Finger in seine? Rechten. Ha be Dank", sagte er, und vergiß nie,was Du in dicser Stunoe gelobt hast. Dann winkte er ihr selbst zu gehen. In der Thür schon warf Martina n:'ch einen letzten Blick zurück. Sie sah den Unglücklichen noch in derselben Stellung, nur das Haupt hatte er auf die Brust her ab gesenkt,und dashaar siel tief über seine Stirn herab. 13. Als die keiden jungen Leute das 33or zimmcr betraten, mußte Martina, von dem Erlebten fast überwältigt, sich gegen die Wand lehnen. Erich nahm ihren Arm. legte ihn schweigend in den seinigen und sührte sie nach dem Salon hinunter. Sie hatte bis dahin keine Thräne vergos

sen; sowie sie den sonst wohnlichen Raum, in dem sie stets gewohnt war, ihre Mutter zu sinden. und der jetzt verödet und nur durch eine Lampe matt erleuchtet war, erreichte, schien der Kontrast ihr das gan ze Unglück ihres 5)auses gleichsam zu ver sinnbildlichen. Die starre Betäubung löste sich von ihrem Herzen, sie warf sich aus einen Divan, drückte ihren 5!opf in die Kissen desselben und brach in kramps Haftes Schluchzen aus. Sie weinte, weinte, als ob ihr das Herz ganz brechen solle. (Fortietzung folgt.) Deutsche Lokal -Nacbricbtcn. Hamburg. .1. März. Die Patriotische Gesellschaft" hat zwei CapitSj nen, welche 27 resp. 17 Menschen von der Cimbria" gereitet haben, die Ret tungsmedaille und Ehrendiplom überreicht. Diese Ehre wurde dem Capitän John Clarke, Führer der englischen Bark Theta". und dem Eapttän Louis Haes oop, Führer der bremischen Bark Dia mant", zu Theil. Der aufmann Marcus Nordheim schenkte früher der deutsch'israelitischen Gemeinde 100.000 M. zur Erbauung eines Schulhauses für Mädchen. Nunmehr hat Hr. Nordheim der Gemeinde die Mittheilung zugehen lasien, bau er die Gesammtkosten des Baues, welche aus 200.000 M. veran schlagt werden, tragen wolle. H o m b e r g (Rheinprovinz). 9.Marz. Seiten der AbschätzungZcommission sind die durch das Hochwasser an Gebäuden und Lündereien angerichteten Schäden in hiesigerBürgermeisterei auf 22.822M.. in der Bürgermeisterei HochEmmerich auf 8.1)05 M. und in der Bürgermeisterei Baerl aus 47.G46 M. veranschlagt worden, im Ganzen also zur Summe von 79,373 M. LudmigShafen (Pfalz), Z.März. Wegen Beleidigung zweier unbefcholte ner, wenn auch etwaS emavcipirt auftre tender Putzmacherinnen durch einen höh nischen Artikel in dem.Psälzer Journaf ist der Redakteur dieses Blattes, Julius Waldkirch, zu 1000 Mark Geldstrafe, event. 100 Tagen Gesängniß verurtheilt Korden. ' M u t t e r st a d t (Pfalz). 5. März. Die Namen des auf der Liebe Flügeln von hier heimlich ausgerückten Lehrer Pärchens sind: Schulvemeferin Elise Bernatz, 12 Jazre alt, und Schulver wkser Anton Rheude, 22 Jahre alt. ' N e u st a d t a. H. (Pfalz), 5. März. Das zweite oberrheinische 5treisturnsest wird hier am 5., L.'und I.August abge kalten werden. Wien, 11. März. Ein entsetzlicher Selbstmord, der von einer unheimlichen Entschlossenheit des Lebensüberdrüssigen zeugt, wurde dieser Tage in Simmering bei Wien verübt. Daselbst stieß sich ein TiZchlergehilse Namens Kabeska einen Zirkel mit solcher Kraft in die linke Seite der Brust, dan er das Heri durchstach und augenblicklich todt blieb. In r M.-?t. .ti einem oiiucuciiencn qrriven glevl scabe'ka, welcher 41 Jahre alt und verhei rathet war, langjährige unheilbare Krankheit a!S das Motiv des Selbst mordeS an. B a m b e r g, 7. März. Der ftädti fche Steuerbeamte Josef Faulhaber, über dessen Unterschlagungen in Höhe von 7478 Mk. früher in diesem Blatte berichtet wurde, ist vom Schwurgericht zu .9 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. In der Gemeindeflur von Mühlhausen an der reichen Ehräch de ginnen in.den nächsten Tagen die Unter nehmer der Petreleumbohrungen Ge brüder Lelsing und Cons. in Bamberg mit den ersten Bohrversuchen. In meh reren Ortschaften des Ebrach und AischgrundeS sollen ebenfallSPetroleum spuren zu Tage getreten sein. AuS dem Großherzoqthum H ej f en. 8 März. Der N. Wormser Ztg." wird ausGroßRohrheim geschrie den: In allen Blättern war zu lesen, daß rasche Hilfe für die Ueberschwemm ten doppelte Hilfe sei. Welcher von den edlen Gebern hat wohl gedacht, daß seine Gabe volle wei Monate lieaen bleiben solle, ohne vertheilt zu werden? Oder welcher von ihnen hat eS wohl gewollt, daß feine Gabe an die Ueberfchwemmten versteigert werde, wie es hier geschah ? 'man tollte :Z kaum glauben, und doch ist eS so. Am letzten Samstag wurden hier die Gaben an Reis, Kaffee, Mehl, Petroleum, Weißzeug u. s. w. versteigert und daraus 518 M. eruelt. Man alaubt. dan aus den noch vorbandencn Schenkungen an Teppichen u. s. w.. welche bis jetzt weder vertheilt noch ver steigert wurden, gleichfalls noch ein hüb fcheö Sümmchen erzielt wird. Jnzwi schen bätten ville Leute Kier aerne einen Schoppen Reis, Kaffee, Bohnen, Linsen u. s. w. mit Dank angenommen, wenn man eS an zuständiaer Stelle der Mühe für werth gehalten hätte, die Vorräthe zu 4fxfi UCllljCIlCII. D a r rn st a d t, 8. März. Am letzten Dienstag verschied im bienaen städtischen Hospital an einem chronischen Leiden nach längerem viechthum derDichter Des in den Jahren 1848-49 so vovulär ae wesenen fogen.HeckerliedeS : Hecker hoch, dein Nam' erschalle" :c. der Schriftsetzer

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Sulzer aus Mannheim. Derselbe er beitete seit ca. 12 Juhrcn in hiesiger Stadt und war zuletzt in derKichler'schen Hosbuchdruckerei beschäftigt. N ü r n b e r g. 7. März. Wegen Wu chers in der abschreckendsten Art ist von der hiesigen Strafkammer die Handelsfrau Kunigunde Gottschalk zu 1 Jahr Zuchthaus, 200 M. Geldstrafe und drei Jahren Ehrverlust verurtheilt worden. Die Dame entblödete sich nicht, für ein Darlehen von 1 M. einen Zins von 30 Pf. für die Dauer von 8 Tagen zu be rechnest, ja selbst .noch höhere ZinZvergütung wurde von ihr beansprucht und ihre armen Opfer mußten diesem Verlangen entsprechen. ' In den demGericht zurKenntniß gekommenen Fällen mußten 1010, ja sogar in einem Falle 3120 (!!) pEt. Zinsen gezahlt werden. C o b l e n z. 10. März. In Auösüh rung des Gesetzes betreffend die Bcwilligung von Staatsmitteln zur Beseitigung der Hochwaffer. Verheerungen ist eine Ministerial Jnstruction erlassen, aus welcher folgende Gesichtspunkte her vorzuheben sind :'. Erste Bedingung jede? Staatsbeihilfe ist. daß sie zur Erhaltung dk Bkfchaoigten in feinem Haus und Nahrunasstande erforderlick sei. Aus geschlossen ist jeder Schaden, der nicht durch das außerordentliche Hochwasser herbeigeführt ist oder den betroffenenGe bauden und Grundstücken nach ihrer ört lichen Lage öfter zu erwachsen Pflegt. Dies mag bei vielen Schäden zutrcsfen. die den längs der Flüsse liegendenGrund stucken erwachsen sind, weil ne, von der Natur zu Wiesenland bestimmt, durck eine verkehrte Cultur in Aecker u. . w. umgewandelt wurden. Es handelt sich nicht um die Gewährung von Schaden ersatz oder meine etwa wünschenswerthe Erleichteruna. sondern nur um Beihilfe zur Beseitigung einer Gefährdung der wirtöschaZtlichen Existenz ; auSgefchlos sen ist sie. wo die Bermögensverhältnisse trotz der Uederschwemmunasschäden immer noch haltbar geblieben sind oder wo eine Vermögenszerrüttung nicht durch das Hochwalier, sondern durch andere Umstände herbeiaesübrt ist oder vor Ein tritt des HochwasserS bereits bestanden hat. Die Bewilligung der Beihilfen in Form von Darlehen gegen maßige Zinten und ichonendeRuckzahlunasbedinaungen bildet die Regel ; nur auSnahms weise sollen Beihilfen ohne die Auflage der Ruckgewahr gegeben werden. Hier nach wird eine aroße Zahl der Besckä digten, von welchen manche nicht bloß übertriebene, sondern unverschämte Er Wartungen gehegt haben, sich bescheiden, daß das NothstandSgesetz aus sie keine Anwendung finden kann. GktäM&yQl&GQ. Haien eine j,roke Ausuabl Bogcl - Klifigr Spazierstölkc, Körbe, Ncisetaschcn. Schirme und Ncgcnmiitttcl.' W und SU West Wasliington Str. elokustou & Bonnet, 2 Ost WasbimUv Str. ArMildBascBulnrr'82. Wir haben eine große Auswahl dieser Oesui. Große Oesen für Lagerräume. Hallen u. s. w. Ferner haben wir Kvchöfcn, Nanges, Mantels und GraicS," in großer Auswahl, sowie Boyaton' Furnao. tu Ofen xottUn in turjf rfit tfpatirt bet Jvbttio,, S5 Bennett. flo. 62 Oft Walhiniitsn ?:rüfce. Gut gerösteter OldGo v.Java 30 Cts. per Pfund. Urnil Mueller, 20 O. Washington Str. (.ic ttfiu 2crs,k trofcc.) tö" Telcobon-Verbiubuna. Von VSSM Itsltt ndwsmyMs Gebrüder Freuzel, CcseWalbington Strafe und Virgi-i Avenue. (Vancc Block.)

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I i c .a tit lS in 'c rnraou 8er" ellmitlkl dekar'Nt. da S t rttt tie Uriatn vexnuZ tet welche ! dxumaliSn'.ui. icht und Nerven leite,' ertkuge, indem vxtU sogenannte Siejualrn str l, oder i,ßtik uiDiaimePnuitn nur aus ti ucatn tiolvtn ist jirar.khe-.i wirfcn. 3 it tun fecit ii berühmter ?elebrten iitfjj'iör.i den, daß tie üufcrliiif nwendnna ron MititLn. ji Stiireid'ir, mit Ci, aie, liiHei, SScjÄ'nrttkln u?w. dies 3lran!oiun , ckt auZzuretten vclmug. hU,, slö Resultat Ut rigstiig US BiureS .it llnc Jlcifc" lst.j Sai ic yiica wirkt init wunderbarem Srfsla e. gen die e Säure und entfernt dadurch alte UnrSb!iÄ' kert. -üi wird itt au, chUe blich von aken derükmrea erz en in An errka und Suropa braucht. LZUtBk richt der höch'ter. ''"ziT-iichen ?a?u!ttät in Pari te, Utien f,ch die Sitten aus Proze?.: innerh-'.d 3 Tagen. Bedenken 2 i daß Sfllitulita ein fixere iSiIuittr für Sideumatismu. tcht uns .roenlet. den i,t. Die heftigsten Echmerti werden fan ugendliililch gelindert. 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