Indiana Tribüne, Volume 6, Number 189, Indianapolis, Marion County, 28 March 1883 — Page 4

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l& &J&ilJJti rngtf -r-rzzm zrrasze-s "Vn K,? t? i-vilmttt ccrteit ßt Cfn si:X'nen Leiöcn der 5 irge und Kehle, I . . 1 1 C J w-.e y.tucn, v?l?erre . oraunc, vriiau r.j u::z. (f fifirliitijleii. rfluenav Lilft- l "t p . vr. Rr Xü;jrc i vjixijau)- jiüiu gegen uiz er'..:n Orads der Scku t;uAt und zur Erl:icht:rung schwindZ chtiger Kranken, trenn l'i Krankyett 1 ijoit tiefe in li schritte ccsittAt hat. PrciZ. 23 Cents, t yTgTfrgyx;1 .J'J öuorge F, Borst Deutsche Apotheke ivc?tf w?5d?n ?acv Nnrlchrtft a? g?srrtit Toiletten Artikel jcd Äre. 4, O HUnr ToT-i'H. itr. JndiinavoliZ. Ind.. 28 März 1883. V u f I c VivilgandsiregiYe?. Geburten. Sie zngefrten Aamen fir.i die drZ S?ateiJ 1tr Ist SJJitttir.) William ttrause, Nnabe. 2"5. März. Nosent. MödÄZtt. 2si. März. WiUiam Chine, Knabe. 21. Mär,. Edward Garber, Mäd ten, 19. SDtön. Thomas McClain, Madchen. 20. Marz. Omen L. HindriZZ. Knabe, 20. März. Heirat den. J'bin ö. Vrown mit ?ldalina Railsback. Mout C. Di-.viS mit Ada M. JngliZ. David I. GroveZ mit Aruminda Bell. James H. Wann mit Emma Hertameck. Todesfälle. Verlangt: Ein guter Junge, tselcber dentfck nnd englisch lesen kann, um das Scb riftsctzen zu erlernen. - t& Heute Abend Marie Geistinger in Pariser Leben Sckäfer'S Cigarrenladen besindet sich ?!o. 80 Süd Eelaurnre Str. Malern, Wo. 207 Spring Str., 020 Home Avenue, 75 Davidson, 21) &i cinncti Strafe. Ti: A Miiikng Ho. von Vh-ii:-r:. (7.2, !?etz NZi im SiaatIse! : - : i-.,r vi:c . xx"i s . U rb iiasiir! eirc deutsch? T!j. '.::?l.;!p iy DlZsons G a.id Opera k. C2 Jn Pclii.icrichte aab e3 beute fat ticr i'icht zu thun. Robert Neal rütktw Waffenlagens bestrast. Vieren flranfbc! en. Schmerzen, Neijbirkeit. Zur:ick!zaltnz, Uaenlfjalt I Mstffit. s?tiir, C-'rte2. :c, kurirt durch "Bachuirniba Lei Ävolhekern. D '.s Ti.'m?k!t ro-' ffre. Köplrr wmtz im ? ! z .ij I s s e ' . s . a s k ? g e r i ch t e ei' gereift. Drin n-.ub aanze N.ich lak d.'r Wittwe vc:m., 1)1. S- EZizabeth I. E'.sti i welche auf Scheiunq von ihrem Gemahl E)roard klagte, wurde von Richter Taylor da? gewünschte Dekret vernzeigert. Stadtvater ssomie ist von einer mebrmonaüichen Rcise nach Schottland, seinem Auterlande. gc.'iern hierher zurück gekehrt. Dem Sckretär der Staatsgesund hei'Sbkörde wurde ciesicrn rnikgetheilt, das. r.eucldin in Milche!!. aiurence Co. fünf rccitere Blalternfall? sich ereignet haben, so daö Nch gegenwärtig zehn Blat ternkranke daselbst befinden. In der Turnhalle wird nächsten Sonntag Abend unter den Auspizien des Freioenker-AireinZ Hcrr Clemen Von negut einen Aortraz halten, dessen Tbema lautet: Betrachtungen über die Bestimmung des Menschen" Der Sohn von Aoolpb Wurgler No Coburn Strafe wohnhaft, zer quetschte sich gestern bei der Arbeit in Richard & Burton's Maschir.enmerkstatte drei Finger seiner rechten Hand. Er wurde im Surgical Institut verbun den. Frau Gunt und Frau McGuire, welche an d:r Annstraße, wohnen, und Nachbarinnen sind, aber keine nachbar lichen Gesinnungen für einander zu hegen scheinen, verhauten sich heute Morgen gegenseitig und wurden bei Squire Thompsonklagbar. Der Friedensrich ter hat nun auözusinden, welche der bei 'oen Frauen dabei die meisten Haare eingebüßt hat. LS' Der GouvernSr ernannte gestern Abend die Commission, welche die Ort schaften auszuwählen hat, an denen An stalten für unheilbare Irrsinnige errichtet werden sollen. ' Die Commission besteht auS den Herren General William, von NewCastle ; Colonel Joseph R Cray, von Robl'sville; Judge John C. RobinSon, von Spencer, u. Mr. D.T. Skinner von Valparaiso. Der Gouvernör ist Präsi dent der Commission. Eine der Anstal ten wird in Eoansville errichtet und die andern beiden wahrscheinlich in Richmond und Logankport.

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Nochmals die Straßenbahn.

.Conlurrenz ist die Triebfeder dei G.schSstS. leben i?ses geflügelte Wort, dessen sich tie FrenJie der Cledclavder Straßenbahn Gesell lchast bcdttN'N, irird von Jedem, der da5 Wohl -iueZ C.-nkinu'esenS im Auge hat, anerkannt. Jede Stüdt kann siä, gliicklich schaben, wenn int Kapitaliiten . Gesellschaft sich eatMeßt, ein Geschäft in ihr zu etabliren. Tos findet aber nur aus diejenigen Gesellschaften Aatvek dung, die ernstlich gewillt sind, zur Hebung der tadt beantragen. Senn aber eine Gesell schüft kierherkommt, um, wie da die Clevelan de Les.llsäzast unumwunden sich auszedrückt un wie auch 'hr Verfahren bik jrt gezeigt Hit, s'ch an einem anderen bereUs etablirten f5fie ,u rächen, dann hört die freie Comp: tit an auf und s:der Bürger ist verpflichtet, dain z wirken, eine solche S:sellschft fernzu hittev. Wer den Rum emek Veschäftes bezweckt, da jahrelang Steuern bezahlt, da, man kann es nicht bestreiten, Verb. ssemvgen stetig einzesührt hat, der xsl kein Freund unse. ici G.nieinweseni und je veoiger solcber Eesellsasiea hierherkoamen, desio btff-r ist ei für unser Gcmrinwesen. Als die Gesellschaft zum ersten Male yisrher kam, urt ihr Proj.kt zu erkennen gab, hießen w:r sie willsommen unter der Bedingung, daß siceiia gutem Glauben thue; seilhkr haben wir aber auZ ihrem Perfahren in Cledeland v lcheS wir unseren Lesern stet mittheilte, erkannt, daß unsere Zweifel begründet waren. Und wir fühlen uns beruhigt, wenn auch die ganze englische Presse gegen unS iff. Wir stehen nicht znm ersten Male allein im Kampfe sie dat als richtig Elkannte." Ind. Telegraph." Wir wisien wirklich kaum, was wir an obigem Erguß am Meisten bewundern sollen, die Feinheit der StylS. die Ele ganz der Ausdructtweisc, die Zartheit der Gesinnung, oder die Tiefe der Gedan ken. .Wer erstaunt nicht über den Muth, mit welchem der Telegraph" dem Bilde von SaiZ den Schleier abreißt, die nackteWahrheit mit den Worten enthüllt : Konkurrenz ist die Triebfeder des Ge schafis," und dann hinzufügt : ??enn aber eine Gesellschaft hierherkommt, um, wie das die Clevelander Gesellschaft un umwunden sich ausgedrückt, sich an einem bereits etablirten Geschäfte zu rächen, dann hört die freie Competition auf Freie Competition" wie schön, wie reizend, wie ekgant ist das gesagt ! ,wie das die Clevelander Gesellschaft unurnwunden sich ausgedrückt." Welche Ori ginalität der Ausdrucksweise, welche Feinheit des Style? und welche Meister. schafl in der Handhabung der Sprache bekunden diefe Worte! Beugt Euch doch Ihr Unwissenden vor der Macht des Wis. senS, die Euch lehrt, wenn die freie CcmPetition aufhört. Nun wißt Ihr, dab wenn Rache im Spiel ist, die freie Com Petition aufhörrt, wie daS der Teli' grap unumwunden sich ausgedrückt." JedeStadt kann sich glücklich schaden (glücklich schahin," wie sein und zart!) wenn eine 5?apita!isteng:sellschast sich enttchlieht, ein Geschäft in ihr, in ihr welch' reizende Sprachwmdung zu etabliren," wer aber den Ruin eines Geschäftes bezweckt, daö Jahrelang Steuern bezahlt, der ist kein Freund un seres Gemeinwesens." Warum fallt Ihr hier nicht nieder und betet an? Rührt Euch nicht die Sorge für das Wohl des Gemeinwesens, die zarte Rücklicht für bezahlte Steuern ? Und nun lest erst den Schluksad und knieet nieder in Andacht und Bewunderung vor dem Heldenmuthe deS Tele graph" mit dem er nicht zum ersten Male allein der gan.zen übrigen Presse gegen über beruhigt das als richtig Erkannte (natürlich von i h m richtig Erkannte) vertrltt". Welch' Sclbstbemuötsein liegt nur in den Worten richtig Erkannte !" Aer Scherz bei Seite ! Wer den aus freier Competition, Gemeinwohl, bezahl ten Steuern, Kapitalisten Gesellichaft. richtig Erkanntem, Beruhigung, Trieb federn des Geschäfts und andern Ingredienzen zusammengekochten Brei glücklich hinuntergemürgt hat. und nicht an Ma genkrämpfen tödllich erkrankt ist, der muv eine eiserne Constitution haben. Die Foreman'sche Mordaffaire. Die Angelegenheit bezüglich des Doppelmordes in Royalton wird immer ver wickelte?. Gesten kam ein Mann NamcnS Goldsm'th zum Coroner und ver langte einen Todtenschein für die altere Frau, welche in der Eureka Life Insurance Co. von Alliance. O. um 55.000 versichert war. Dem Coroner kam die Sache verdäch tig vor, und aus nähere Erkundigung hin erfuhr er, daß die Frau seiner Zeit auf Veranlassung ihres Sohnes ihr Leben versichert habe. Die Anzahlungen wurden von dem Sohne John Foreman und einer Frau Moore besorgt, und Frau Moore ist mit der Frau Goldsmilh, der Gattin des vor erwähnten Goldsmith in Colfax asfociirt. Der Coroner wollte gestern noch den jungen Foreman über diese Angelegen heit verhören, erfuhr aber, dab dieser, welche? bisher in der Nähe von Royalton wohnte, mit feiner Familie erst gestern nach Illinois übersiedelte. Der Coroner beauftragte sosort einen Constabler John Foreman umgehend aufzusuchen. Es gelang John Foreman hierher zu bringen und er sowohl als sein Bruder wurden heuti beim Coroner einemVerhör unterworfen. Von den Aussagen ve lautete jedoch nichts, denn die' Verband lungen werden bei geschlossenen Thüren vorgenommen und der Coroner läßt sich absolut nicht bewegen, den Berichterstat tern nähere Auskunft zu ertheilen.

Dle Fledermaus.

Eine der ?eizendstenStraus;'schen O)e retten wurde gestern Abend von der GcistingerTruppe hier aufgeführt. Die Fledermaus" hat überall, wo immer dieses Stück auch gegeben wurde. Furore gemacht, denn die Musik ist rei zend, allecliebst. die Handlung des Stückt? ist lebhaft und spannend und da? Stück bietet der komischen Szenen so viele, daß man auS dem Lachen gar nicht mehr her auskommt. So kam eS, daö trob des der häl'nißmäkig kleinen Auditoriums, Bei fallbezeugungen in freigebigster Weise gespendet wurden und man darf wool mi: Rcht behaupten, dai) allen Besuchern .in wirklich seltener Genu geboten wurde. Wir hatten tchon mehrere Male Gel? gendeit der Ausführung des in Rede stet) enden Stückes beizuwohnen. c.ber so bt friedizt hat uns diese reizende Operette noch nie, wie gestern Abend. Frau Geistinger spielte die .Ruiahnda' in einer Weise, wie si: den nur von einer Geistinger gispieit werden kann. Diese fene Nuancirung, dieses majestä tische Auftreten und ".och wiederum dieses Einfache und Ungekünstelte, Natürliche, das Alles ist hinreißend, bezaubernd. Namentlich viel Gelegenheit hatte die Künstlerin auch gestern Abend, ihre schöne Stimme zur Geltung zu bringen und ihr Gesang,, ihr Dialog, ihr Spiel, ihre Mimik, alles war gleich bewunderns werth und waS uns aufrichtig betrübt hat, war nur der Umstand, dafz nicht Tausende die Gelegenheit wahrgenom men, dieses außerordentlichen Genusses theilhastig zu werden. Neben Frau Geistinger ist zunächst Frl. Schad als Stubenmädchen Adele lobend zu erwähnen. Die Dame spielt sehr hübsch und singt noch viel hübscher. Frl. Mellner, als Prinz Orloffsky. bot eine sehr hübsche Erscheinung und erntete namentlich mit ihrem Vortrage : S 'ist mal bei uns so Sitte" stürmischen, wohlverdienten Beifall. Herr Steiner als Gabriel Eisenstein und Herr Lenoir als Alfred führten ihre Rollen ebenfalls sehr gut durch und der Letztere gefiel namentlich in dem Liede Trinke Liebchen, trinke schnell, Trinken macht die Augen hell, sehr gut. Herr Meyer als Dr. Falke hatte keine sehr bedeutende Rolle, hingegen hatte Herr Zunler als stotternder Anwalt in einer köstlichen Szene die Lacher auf sei ner Seite. Träger einer Haupttolle war Herr Schultze als Gesängnißdirektor. Er spielte den Betrunkenen ganz famo?, nur schade, daß er über keine besondere Stimme verfügt. Eine höchst gelungene Figur, bei deren Erscheinen man schon Gefahr lief, in Lachkrämpfe zu verfallen, war i)err Schmitz als Schließer deS Gefängnisses. Eine solche Prachtleistung mußte selbst dem verbissensten Hyyochonder Beifall abgewinnen. Der Contrast zwischen einem Champagnerrausch und einem SchnapZrausch wurde durch Direktor und Schließer ganz treffend vorgeführt. Was uns an Bei den so sehr gefiel, war die Thatsache, daß sie den Betrunkenen vorzüglich nachahm ten, sich dubei aber sorgfälltig vor Ueber treibung hüteten. Man wurde namen! lich nicht müde den Gesprächen des Schließers, die er mit seiner Schnapsflaiche zu halten pflegte, zu lauschen vund mußt: immer lachen, so ost er sich auch über daö fidele Gefängniß" freute. Frl. Clairmont als Jda, hatte im Ver hältniß zu den Uebrigen eine untergeord nete Rolle. Wir haben nun alle Leistungen der Mitspielenden eingehend bcfpro chen, und finden freilich, daß wir für Alle nur Worte des LobeS hatten. Aber wie schon gestern bemerkt, verstummt sol chen Prachtteistunsen gegenüber auch der stets zum Kcitistren aufgelegte Recensent. Die auf heute, Nachmittag angekün digte Matinee findet nicht statt, aber heute Abend gelangt die bekannte Ossenbach'' sche Operette. Pariser Leben" zur Auf. führung und wer sich einen hohen flaust' genuß verschaffen will, besuche die Vor stellung. Es ist jedenfalls das lebte Ma! daß man hier Gelegenheit haben wird,? eine Maria Geistinger, eine der größten Künstlerinnen unserer Zeit, bewun dern zu können. Thomas L. Sheldon erhielt in seinem Prozesie gegen die Victor NähmaschinenCompagnie $700 zugesprochen. LV" Carlon & Hollenbeck verklagten Samuel Morrow und Anna Tillford auf $2000. Der Gatte der Letzteren war Partner der Kläger und diese meinen er sei der Firma die genannte Summe schul dig geblieben. In einem kühlen Grunde" kann man sich eine furchtbare Erkältung holen und gerade dort wird Dr. Bull'S Husten Syrup zum unentbehrlichen Begleiter. Die Times" sagt, daß die Wäh ler 20. Ward über ihren Vertreter im Stadtralh, Herrn Yoke sehr entrüstet sind. Derselbe unterstützt bekanntlich das Monopol indem er zu denen gehört. welche der neuen Stroßenbahngesellschast Opposition machen. ' Man spricht von einer Jndignationöversammlung, welche abgehalten werden und in welcher Pole klar gemacht werden soll, daß seine Resignation keine Bestürzung hervorrufen würde. Dasselbe wird in Bezug auf Brundage, dem Vertreter der 21. Ward gesagt.

Silberne Hoch; it. Dfcs na" einer von dir Ta.ien. die der Herr r.:acht." So würd? wenigstens gestern AUnd bei Gelegend?it der Feier der silbernen Hochzeit des Herrn Wilhelm Sckerer und dessen Gattin versichert. Wir wollen dirs auch gar nickt bcstreiten, weil es Jemand sagte, oer seine Jnsor mation aus direkter Ouelle schöpft, müs sen aber unsere Unwissenheit in diesem Pur.k:e eingestehen. Wir waren nämlich stetS der sonderbaren Ansicht, daß der Hochzeitstag: nicht von dem Herrn allein gemacht wird, sondern daß sich auch die Dams daran belheiligt. (S?, einerlei üvligen?. wer den gestrig. n T gemacht hat. er rar schöl: b'.on''?rS . er Abend.

Die Freunde des JubelpiarS hatte.. fi zahlreich eingkf'inden, u .1 ihre G.ück wünsche darzubringen. Die akliven, sowie diele passive Mi! gl'eder des Liederkcanz. der Aither Ciuo, die Union Vi.d :c, natürlich alle mit ihren Damen und selbstverständlich die Verwandten des Jubelpaars, darunter oer greise Vater und' der greise Oakel des H'rrn Scher waren anwesend. Pfarrer Gustav Winter von Shelbyville vollzog den Trauungsakt. Das Jubelpaar erhielt viele reich: Ge schenke, wovon wir besonders eine präch tige ttarasfe erwähnen, welche ihm von Herrn Rühl im Namen der aktiven Mitglieder des Liederkranz mit passender Ansprache überreicht wurde. Herr Er nestinoss überreichte dem Paare im Na rnen des Zither. CluZ-s eine Fruchtschale und hielt dabei eine kurze launige Rec. B.'id? Male dal.lie Herr Schercr in pas senden Worten. Tcr Li:dcrkranz brachte ein CtändZcn. worauf sich die Anwesenden an der reichbeschten unter der Super vinon der Frau Jke stehe:iden Tafel niederließen. ES war nahezu Mitternacht, al? sich zu der Feier noch eine zweite gesellte. Zwei Enkclchcn der Jubilare, ein Sohn chen deS Herrn George Scherer und ein Söhnchen des Herrn Paul Kopp, wurden von Pastor Winter etauft. Während der heiligen Handlung überstrahlte ein röthlicher Schimmer den improvisirtm Altar ; wir werden aber nicht verrathen, woher der Schimmer kam. Während der folgenden Stunden amü sirte sich Alles auf'S Beste, der Lieder. kränz fang, der Zither Club gab einige Vorträge zum Besten, und als die Union Band aufspielte ging eS an'S Tanzen. Erst zu später Stunde löste sich die sröh liche Gesellschaft auf. Jeder schied von dem Jubelpaare mit einem Händedruck und den besten Wünschen für die Zu kunst. Br i efl iste. Indianapolis, 23. März 1382. Inländisch Briefe. 1. Gruenwald Karl. Ausländische Briefe. 5. Muenh. Edward (2) Wemmer David. J.A. Wildman. Postmeister. VauvermitS. Charles F. RobbinS. Framehaus an Park Avcnue, zwischen 8. und 9. Straße ; $1.500. Bernhardt Wallace Reparaturen, Ecke Jndiana Avcnue und Canal; Sl00. Tho mas I. Wright wuroe von Mary E. Wright geschieden. Nichts ist eine bessere Bärgsft sür die Vorzüglichkeit von Dr. Bnll'Z Husten Syrup. a,s die Empfehlung cesselden von allen Apothekern. t$T Im New Yzrk One Price Clo. thing Hoase treffen jetzt täglich große Sendungen von Frühjahrswaaren ein. Die Auswahl eine unendliche. Die Deutschen sollten heute Abend alles Mögliche thun, um eine Künstlerin wie Frau Marie Geistinger zu ehren. Kommen Sie doch nickt in Ihrem Hause um. ".Rougli on KaU." Ver treibt Ratten. Mäuse, Rothaugen, Bett wanzen. Fliegen, Ameisen, Maulwürfe. 15c. In der Circuit Court ist derProzeß des Richters Hellcr gegen die Sentinel Co. in Gange. ' Es ist kaum eine Frage, daß der Sknti?lel hier gehörig. remgefallen t nnd sich cts Werkzeug eines gewissen Donahcy zur Vesricd! gung der Rache desselben für einen miß lungenen Erpressu'ngsversuch hat gebrauchen lassen. DieserDonahey drohte s. Z. dem republikanischen County . Comite mit der Veröffentlichung von angeblich für Richter Heller sehr gravirenden Thatsa chen, wenn man ihm nicht $5000 bezahle. Er erhielt die $5000 nicht und gab dann dem Sentinel eine Reihe von Thatsachen die er sich nach seiner Weise ausgelegt und zugestutzt hatte, und durch seine Ent stellungen ganz falsch wurden. Soweit steht der Prozeß sür den Sentinel sehr schlimm. Ö Zu den 'besten Feuer-Versicher ungS Gesellschaften deS Westens gehört unbedingt die Franklin" von Jndiana poliS. Ihr Vermögen beträgt $320,000 Diese Compagnie reprüsentirt die North Western National" ron Milwaukee, Vermögen, $1.007,193.92 . und die German American" von New Nork. deren Aermö ge über $3,091,0?9.s9 beträgt. Ferner reprüsentirt sie die Fire Association of London," Vermögen $1,000,000 und die Hanover of New ott" mit einem Vermögen von $2,700.000. Die Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat. sondern weil außer den regelmäßigen Raten auch bei großen Verlusten kein Aufschlag er folgt. Herr Fr. Merz, No. 439 Süd Ost Straße ist Agent für die hiesige Stadt und Umzegend.

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