Indiana Tribüne, Volume 6, Number 187, Indianapolis, Marion County, 26 March 1883 — Page 1

j Jahrzzaug 6.

Office : 62 Siid DclMare Straße. No. 187, Jndlanapollö. Jndiana. Montag, den 2. März 188!!.

! Anzeigen tii 5 5 zl:? nute dzm Titel Berlsnqt, .mtfu&i9, .Äefundt, Verlsre, jseit dieselben nicht Ätschfttanjtige fiud nl Ita ATum, &oa drei Zeilen nicht überftei jkn, wttten nventz eltliZi aafgtnvmmea. j Anzeigen, wele bis Vidtaji 1 litt ld gegeben werd, Hub tu noch am felbigen kage Nufnahz,e.

Verlangt.

T-si st Ait Ein junger kräftiger Mann für 'erlangt : uixuxt im aueu P, ßaitl. 2ttp

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Neues per Telegraph. W e t t e r a u S s i'Ä t e n. Washington, .2. Mä.-z. Tennen und OUo Thal: Düdes und sei tercs Weiter. No?d?oestwird.

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T. 4- irv ein guter Barbier .9?

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Gfrjmt4- in junger Mann, der att ZiSertaNir jiufciann lernt hat. sucht irgend welche Befchlst'zung. Nähere? in der Office dZ.Blättei. Wilmi

mird in K,aänzer. X. 235

(1iMfiMAi mird in K,raa5 verlangt c-tma stiate.

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Zu vermiethen : S? ÄÄ auemlichkeiten ist billiz ,u vermiethen. erttner pstheke 90.226 Ost Washington Straße. 29mz

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Zu verleihen: A? rÄ? Sicherheit. Nähere? in der Cftfce dZ. Blatte. Für Dstssn hat Barnberger, besondere Vorbereitungen getroffen und die beite und größte Auswahl von IrüMörs-Küten ist bei demselben zu finden. No. tö Ost.Washmgton Etr.

Trauerzeich' en. Washington, 23. Eiatj

Flaggen auf allen öffentlicken bläuten muröen deute atbmj,l am das Aader.ken des orüoibein (.t. et ulkest - meisterS zu streu. 3 tritt. T a c o s a. TexaS, 26. März. Der Strikt der Cowboy?" um eine Bohrer höhung von Maus $50 per Mrnat nimmt groben Umfang an. Vierhui.oeit haben sich dem AuZstand anaeschlossen. Sie sind sZmmtliÄ zu: bewaffnet, bev cotten Diejenigen, welche sich ihnen ntcht anschließen und dtohen mil dem Nieder reiben tor Einzäunungen und Nieder brenr.ung dr: Pflanzungen. Eisenerz. P i t t S b u r g. Pz., 26. März. -Eisenerz wurde im hiesigen Markte zu 58.50 Per Tonne, oderN 50 weniger a!S voriges Iah? offerirt. Der !i e b"e P S b e l. Ashland. Ohio, 26. März. Ehe. risf GaleS begab sich gestern Morgen nach Polk u::d verhaftete George Hom und Wm. Gribbins, elche der Ermor dung von Wm. Limberman angeklagt sind. Ein Pödelangrisj zum Zwecke deS LynchenS ist in Aussicht.

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Montag : lioecaoclo." Dienstag : Mordy GrtiM

Mittwoch ?cachmi!taz : atittit'a." Mittwoch Abend: 1,Ir X-oleii. XÖ Preise der Plätze: Tosaflühle ;t.2); V. quett und Parauett ir.le 5 1.0 ; Dre,Eircle 7.c. llqemeiner Eintritt 25. I un 75 Cent. Der Ticct'LelkZvZ 6e ginr.t am camftag an ta asse.

Lieber's -Bier

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F i tx sch c ii ! Nur für eine Woche, lev,ianenb, den 23. März. Senden 2U Ihre Äusträze 6 ldizff, d der orrath klein ist. saeod 2It?!Lr & Co.

jeder im Felde!

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ItdllCII JUUllUWl w ..... soi dem Publikum im ZlllgemeinkN ,ur gest. otij, L - e. i . . - . CMKUMiiMAfiA itriirr iffirf f f rt

g lüj Wicr ruiy iiwiuuuvwfctw i .v und die eschaftsführnng des renovirlen und auf' eleganteste einierichteten, früher von Sh'ift H. arinontng geführten S a l o o 17 Ost Washington Str.

überkommen babe und' bitte ich meine freunde.

ssmi d i Publikum mich mit einem Besuche zu de-

eren. Achtungsvoll Louis Schmidt. eschZftSfahler.

Arbeiter Zusammenkunft

FRITZ PFL.UKGKK,

N o. 14Z O st Washington Str.

Vrisch ir, rein ?iquör und sein Eiaarrn

ftet l, Hrr.d. Jeoen lorzen feiner Lunch.

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DieS ist tein Schwindel !

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Adolf Goliring & Üo,f

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Wiegel&Ruehl

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9i 0. 1. D u b l i n, 26. Marz. Das

man's Journal erklärt, dak No. 1", des sen Name Tyner ist. sich in Vublin bis zum ersten Tage deS Verhörs von Jame? Eariy aushielt. Dann ging er über HuU nach Bremen und von da ach Neu, Bork. Er :onr ein Mitglied des Londoner JreiviUiger'Eorps und befindet sich jetzt in Msxiko. Götter l ei.

Die Eivildienst Commission, ist

einigermaßen in Verlegenheit, weil das

Civildienstgesed nichts über die Anstellung

von Frauen sagt. In den Regierung?

Departements vurden von jeher viele Frauen beschäftigt. Wir meinen, das Gesetz sei gemacht worden, um die An

stellungen aus Grund der Fähigkeiten,

nicht des Geschlechte? zu machen. Der

Beste soll den Vorzug haben, gleichviel waS er ist.

Geradezu lächerlich waren die Sen

sationSberichte, welche über den Gesund heitszustand der eng!is!ben Königin hier zulande geliefert wurden. Abgesehen da von, daß die Berichte in der Hauptsache erfunden waren, glauben wir nicht, daß bc! der Mehrzahl der amerikanischen Be völkelung daS Interesse für die englische Königin ein so großes ist, daß solche Bulletins nöthig gewesen waren.

Ein traurige Schicksal hat die deut

scheMilitür.Musikkapelle, welche vor noch

nicht langer Zeit unter der Leitung deS Herrn Weiizel hier spielte, ereilte.SSmmtliche Mitglieder derselben sind hingerich tet worden. Im St. Joseph Volksblatt fanden wir nämlich diese Woche eine An zeige mit folgenden Worten beginnend: Um dem geehrten Publikum, welches noch

nickt die vsnuauch ereentute Napelle dek 81.

Infanterie Negimentß horte, die n. s. w.

Die Ursachen und näheren Umstände

der Excution sind unS nicht bekannt.

' - Der 91. V. Figaro", bringt seit kurzer Zeit in einer Spalte seines Blat tes allwöchentlich einen Speisezettel, wie er gerade der Jahreszeit angepaßt ist.

In der letzten Ausgabe empfiehlt er für

Sonntag junge Hühner mrt so und so viel Beispeisen, für Montag geräucherte Zunge, Kalbsbraten u. f. w. Dienstag Hammeifleisch.Kalbsfrikandeau und wei tere sechs Gerichte und ähnlich geht eZ fort bis zum Samstag. Für die meisten Haussrauen sind diese Empfehlungen jedenfalls sehr überflüssig, denn die Rei chen haben ja Zeit genug sich auf daS waS sie kochen lassen wollen, zu besinnen, und die Armen, nun denen läuft Ange

sichtS eines folchenSpeiszettels daSWasser

im Munde zusammen, mehr aber haben sie nicht davon.

Natürlich ein Verschwörer.

London; 23. März. Während 'deS Gottesdienstes in der St. Paulskirche am Samstag sprang ein gut gekleideter

Mann die Altartreppen hinauf, auf den

Altar, schlug Kreuze, Leuchter. Vasen

und Blumen herab, bis es schließlich ge lang, ihn fest zu nehmen. . '

Preisgekrönt bei der

Ausstellung in Berlin.

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vniicjitn. önigi von 2'telau. Schaukästen ts: sie unubertlkssttch.

Drahtnachrichten. ZurArbeiterfrage. S t. L o u i S. 25. Mär,. Ein 60rnitc von Mitgliedern der Union, welches die früheren Arbeiter der Vulcan Stahl werke vertrat, hatte heute eine Conferenz mit John Frv, dem Superintendenten. und bot die Wiederaufnahme der Arbeit unter einer Lohnreduktion von 33)z Pro zent. Her? Fit) sagte, er werde ganz gerne so Viele von ihnen, wie möglich wieder beschäftigen, weigerte sich aber mit ihnen als Mitgliever der Union zu unter handeln. Di:Arbei:er werden morgen

end Peitschen auf seinen Nucken nieder und er that einen wilden Sprung vor wärt?. Jeder Schritt der Manner war mit Blut bezeichnet. Je ärger die Tortur wurde, desto wilder wurde der Gesang. Darauf verschwanden die Männer in der Hütte, vor der sich eine Schildwache befand. Von dem was in der Hütte vorging, davon legten nachher Blutlachen und zerbrochene Peitschen Zeugniß ab. Diese Prozessionen wiederholten sich den Tag über und schlössen am Abend mit einem großen allgemeinen Umzug. Szenen ereigneten sich dabei, welche je der Beschreibung spotten. Bis jetzt ist diesem Treiben von den

eine Versammlung abhalten. e3 ist iedocb

nicht wahrscheinlich, daß sie aus derUnion Behörden nicht Einhalt gethan worden.

ovmoyt einer der Außer, welcher ernen an. dexn in den Fluß stikß, so daß derselbe er trank, von den Augenzeugen gelyncht wurde.

auttreten.

Ein btrügerischer Post m e i st e r. L i t t l e Rock, 25. März. Von BateSville Ar?, wird gemeldet : Postmei ster W. I. Pearson wurde verhastet. Er ist beschuldigt, ein registrirteS Packet unterschlagen zu haben. fTimothy O. Howe. f " Kenojha, Wis. 25. Marz. T.O. Howe, Generalpostlneistec starb heule Nachmittag um 2 Uhr 20 Mm. in der

Wohnung seines Neffen des Eol. James

H. Howe. Er zog sich letzte Woche in Green Bay eine Erkältung zu, welche zur Lungenentzündung ausartete. Er war 67 Jahre alt. Washington, 25. Marz. Der Pläsident erhielt heute Abend telegra phische Mittheilung von dem Tode deS Generalpostmeisters T. O. Howe. In Folge dessen wurde daS Diner, das der Präsident dem Exprasidenten Diaz von Meriko am Dienstag zu geben b:ab sichtigte, wieder abbestellt. Der Em pfang welchen Staatssekretär Freling huylen dem Gaste zugedacht hatte, wird ebenfalls unterbleiben. Fanatiker. D e n v e r, 24. März. Die Htrmanos Büßer, sind eine im Territorium Neu Mexico bestehend: fanatische religiöse Sekte, welche früher dem Katholizismus angehörte, vom Erzbischof Lamy aber wegen ihrer Barbarei und Grausamkeit exkommunizirt wurde. Die Zahl ihrer Anhänger ist beträchtlich kleiner geworden, besteht aber immer noch aus etwa 2000. Wenn sie ihre Büßungen vornehmen, so machen sie sich hauptsächlich durch den Gebrauch von MaLkcn unkenntlich. Ihre Büßungen nehmen sie alljährlich vor, wobei sie sich unbeschreib lichen Torturen unterziehen. . In LoS GriezoS, einem kleinen mexi kanischen Dorfe bei Albuiquerque, befindet sich ine Anzahl zu dieser Sekte Ge

höriger. Heute Morgen begannen die

BüßungSzeremonien mit einer aus etwa dreißig Männern und Frauen bestehen den Prozesston. Um zehn Uhr begann die Tortur. Man sah fünf bis zur Taille nackte Männer baifuß, in schwarze Ge wänder gehüllt aus dem Bethause der

Sekt: kommen.Ein mit einer 9schwönzigen

Katze bewaffneter Zeremonienmeister ge leitete sie. Zwei der Männer trugen auf den nackten Schultern 250 Pfund schwere Kreuze. Die scharfen Kanten derselben

schnitten in daS Fleisch und daS Blut

floß am Körper herab. Einer der Büßer stieß einen Andern fortwährend mit

einem spitzen Eisen. Dabei sangen sie

einen wilden Gesang in spanischer

Sprache. Nach einer Weile wurden den Männern die Kreuz; aus die andere Schulter gelegt. Während der Prozession schlugen sich die Männer mit Peitschen. daS Fleisch in

Stücken abreißend. Dabei wurde nicht

ein Schmerzenöschrei ausgestoßen. Eme Strecke bevor sie an der Hütte an

men, nach der sie zogen, war der Weg

mit CactuSpflanzen bestreut und als die

barfüßigen Kreuzträger daselbst anlang .1 . ? 5 ..

ren, zogerie einer oer,kioen, weiter zu

schreiten. Sofort sauste ein halbes Dutz

Brand

einer N a h m a s ck i

n e n f a b r i k. Montreal, 25. März. Die Wil liamS Nähmaschinenfadrik brannte letzte Nacht nieder. Dieselbe befindet sich so weit außerhalb" der Stadtgrenzen, daß Mangel an Wasser zum Löschen war. Der Schaden beläust sich auf 2 bis 3 Millionen Dollars. t 250 Arbeiter gera then durch den Brand außer Beschäfti gung. Lebendig verbrannt. Eldorado, ttas., 25. März. DaS G.'böude welches hier für dieLSschmaschine und al? GesZngniß benützt wird, wurde letzte Nacht von einem betrunkenen Ge fangenen, NamenS Hamilton angezün det und Hamilton kam in den Flammen um.

Noch zu früh. Franklin, Ind., 24. Mäaz. Bei der Township Convention wurde eine Resolution angenommen, worin Joseph E. McDonald als nächster Präsident schafkskandidat empfoh len wird. Pr Kabel. Ist nicht so dumm. H a v r e, 25. März. Zwei Fremde vermuthlich Detektive?, versuchten Walsh zu veranlassen, sich an Bord eineS nach Southampton bestimmten Schiffes zu begeben, Walsh aber ging nicht mit. Militärischer Schutz. L o n d o n, 25. März. Zweitausend Mann Infanterie wurden zum Schutze der öffentlichen Gebäude beordert. Gambetta'S Nachfolger. Paris, 25. Marz. Die Nachwahl in dem Distrikte Gambetta'S ergab die Erwählung des Radikalen Sigismond La Cro-x.

D e r A e t n a. Rom, 25. März. Ein Telegramm

von dem Direktor deS Observatoriums

auf dem Aetna meldet, daß der Ausbruch unbedeutend sei und schon wieder nach

laffe.

D e r H e k l a. Copenhagen, 25. März. In

Drontheim, Norwegen, fand ein Asch enregen stalt. Man vermuthet einen

Auöbruch des Hella. Lawinen. Wien, 25. März. Mehrere Dörfer am Fuße des Berges Ararat wurden durch Lawinen zerstört. Es sollen 150 Personen ihr Leben eingebüßt haben und last ebenso viele verletzt worden sein.

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tS- Ex Gouverneur HendrickS und Gattin sind aus Florida zurückgekehrt.

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Testamentsvollstrecker von A. Staub er nannt.

eS' Minnie Reed, das Mädchen

welches kürzlich in seinem elterlichen

Hause vermißt wurde, wurde bei seinem

Onkel, zwei Meilen von hier, gesunden.

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