Indiana Tribüne, Volume 6, Number 186, Indianapolis, Marion County, 25 March 1883 — Page 4

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"3R5l Oegn, ThSpeP sie,' SerstopslKett. b!ttösSKopwey, chronisSze 21at rhse, Gelbsuch!. Unreinheit dcS BIulf&. Gtbütittt harter. Tlalxxlt undkUcdurch?lS r f . . . m n - w tua 3 der Lebe?, Mrtn uo ytu.r Vcrr,sk?.e z-tisen. Chptome elaer erkrankten Leber. U'tter Sl!bkm ; Gäraeri in der eeife, juwelles va!f dem echuUertlalle uud wird bann mit Rhnma, ztsmuS ren?chs,:lt: allgemeiuer Lxpktiwerlust ; gk, Shnltch TcrAorfthkit, gunxileo alwechftlud mit 0?cn!cKltrlt; der Loxf dou Schmerze beUstigt, vvhtl betr!chlllcher Verlust fc3 ötlnnerinwSsennö e3; zucik ein schvechn, trafener Huste? nnb c Gesicht von Nöthe überflöge, vsz c iüt Schwindsucht c?fräü wird; der Patient klagt ttber ISabUfcU nnb Schwache: Ist vnvöö; fiftttc eder brr. ratti Ck:m 13 Emxstndung: tleLebeüsgeisier niederzeschlazeu, und ccnTtaleid ms üdersugt ist, deg Letbeedew,, i cni Ken, luweuca ß eaenre il'f.irn warf- so iZNN Das fia Tsua bfln mfruff!. ia, taca mikui Jlsden fcellnilM. Verschied der im Bart, bizei, SymVkoe b?gKUe die LrsnkhU: ab e lind Fülle vorgekommen, taecnea nur wenige d?en rrntca cien; dsch Bai Ue UnterfwJjunj vach dem Tode ie beiichlliche Störung let Leb achgewieft. TaS Zlttc! soÜte von allen Vnsoneu, Jug uud CHf, gebraucht werde, sobald 84 elneS dcr vUQta Tydtoe jeJstt. Qcr auf Reisen iH der in nngesunSe? vez?nd tvckut, durch gelc jcnlutfti Sivneh eä einer ToziZ, um die Leber tu qefuuder Thätiakett p lallen, 2e SZalarie, gallige Unfälle, irre. XLtidltll, Äiederqeschlsgenhett u. s. . ed. euden. CD j Mittel ird wie ein Csa 23rin seif Uz n.tstavc? Tvin berauschendes (Getränk. H:un viatt etvaS schwer Verdäuttzeö ac, fcficn hat, tbet Stacht nicht srlaZen kann, nehme aa eine SofiJ uud die Erleichterung ud eintreten. Zeit wie Toktonechsnng? werde erspact. luenn man den Vicgukalor fici vor?ü!)!g i.-n Hause hatt ! D.-va gTcl'oiet t?tU?3 Sclieit sch eltrt, eiz inLuS siicre5, ad surrendes, Siff vnbeslcrudeS ZÄ PLrZcndeS Mittel wird nie unrecht brcSt lcia. Da Mittel ist ungesärkrtt, und beeinlrJAttgt weder U Oesch utSthätigkeit 04 das Vergnügen. ?5 ist rein veqerbttisÄ nd bat die gc! Lrskt uudWirlsmkcit ton Calonel er Khini, cUe irzead cicc der schädkchea Rsch Vkkllnze UxicUxru ZeugnlK vo tUitm Confttncat. SimmsüS Ür Nezulakor id fett lavaere? 5eU t ciflner Familie ia ttet rau und ich bin üderf nzk, daß er ei?e Benichernzz der Arznkliz?,schaft Urek. I villSherter, (cu?er!:eur ton ZI. Hon. lerandcr Q. eJi?z,?zcnS r?z a$: Der Sedreuch fc:i Simmoks Li?e ÄkAuIi tcr mit wvhl belcmea u::d SnZche ihn e.lttzuxrca. ' Vinzkge d? niemals l?rit$ verlast.- Ich tatje ncievitta ßcaen 55?.:, fttcrleitf r.35 etrWf braucht, cf er r:e rtn:J refui.dk da? wlr si wohl deksmmea ist wie .Simvon Ltver NeJ..istsr Ich hak-? ven iaaesst iiS Vnrg'.a dsaach HlZchiZt und i'e elr. 82bj:ni5fp,3rlo ireiltt WAtn ; si'4 nöite ich lle l,hnltch Leideudert eurete ei nt tir,m VMlcl iu rcrsche, da eS das ei-'.ze z? sin scherst, J tj.'aa!3 Slntcnnj Vsz?t. V. Janvey. 5HI w?5?o:t3, 'SJIr.r. 3r. .t. 3. LTkasou sagt : Oki tctjädUCd:I;:uu3 U Ccttcre wx etxnonJ Viv Zlk?.'-r" in r:k?ner rspZ li, r-s t::.uer . : cÄi'jnj beZri'it ud tdj vcri'rtiie ihn cI3 ein s.-,!'?'Z,7"rt. fi-Vi r.:5r.: cu: tea elftt. Irr PetZ ti? esls Handelsmarke rud die ?IaenZ?r::n.' stritt I. H. cteili & 5s. cf dem Urotilagi fest. X)eToUen 7l?vtheler? jll habt. : ? totr-v.' - nr755 ''MMMMM Ii fii fcsfi j H' '111 1 If- f- -J rrrri I r ici !:r.ri:t?l sar c!5: Srans ' 1 f tc; Äierra nailirüfs?:-. v? iz. ; '. !-"t Bet ittetten ' Crs.ca de Z sie y.u v fl ..' .uii c .', uniuut.i.ci4 ' .. a .uits , . 1 . . -i-.1 i:.n .....M 9tiiOi i.vt:!:cr3 er; '..üen, es jmjnrc) rap 11 e icr, 1 ! ti'..-. ic!.;e Icde:s t:r.z Im iCtf ter.r-.tnccrn. rfl t i .-.Mcr ?7etsc?ern yi r : , 0 : . . Ruhe lcht, da öedk xeht schnell vorüber, kdö xr Woche, Aukstttuna ksv? unent geltlich. kein Risiko, Kapital nicht nothmenddz. X3U ixt' fern AlleS. Viele machen einBermkgen. Frauen szwohl m e Männer, kna ten urd tü.-che". wende sich an H. Hallet t St Co.. ?.ertla. i:ctnf. TiiiSHAVAKA WttT 1 m vnir.a 13 wciaiiy aaapwa 10 rae so , mm . . k l'A RMKTfcj nd STOCK FEEDERS. It ia capa1 13 oft lit'ilisg ari'l griading twenty bnahels icr lour, v.'iiii sour t? fix horaa-power, nd caa ho ru by water. etcam or hot-Po-pcrncr. 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Das neue Kalifornien der Nlten Welt.

Am 8. Januar 1882 träfe sich die üekünnten AsrikareiZenden Richard Burton und Verney Lovett Caeron aus Madeira, urn zusammen das uns noch wenig bekannte Kong - Gebirge zu er forschen. Sie hatten sich beide, der Sine in London, der Andere in Trieft, für die Reife in das Innere Westasrikaö trefflich ausgerüstet und führe nach Axim an der Küste von Guinea. Aber hier fonden sie ein so interessantes Feld für ihre Thätigkeit, daß sie ihren ur ipiünglichen Plan, Bergcshöhkn zu ver messen, aufgaben. Geographie ist gut', dachten sie, aber Gold ist besser." Und so blieben sie im Thal des Ancobraflus ses und prüften den Metallgehalt jenes Gebietes auf daö Sorgsültigste. Das Ergebniß dieser ungemein loh nenden Untersuchungen ist soeben in London erschienen und liegt in einem zmeibandizen Werke vor uns. dessen Be deutung jeder Sachverständige anerlen n:n ird. Die giößte Hülste deö eigen artigen Buches ist von Burton geschrie ben und enthält außer dem Bericht über das Goldland auch noch die Schilderung der Seefahrt, eines vierzehntülzigen Auf enthalteS in Madeira, einer Ersteigung des Atlasses und der Zustände in Sierra Leone und Llbcru. Die Ausschlüsse übe: die Gegensait und Zukunft des WasalandeS im Ancobrathal bilden begreiflicher Weise deninteressantestenTheil von Burtons Erzählung. Da dieser Forfcher krankheitshalber eine Ezpedi tion nach den Minen von Tawka nicht mitzurnachen vermochte, so stammen die letzten vier, diesem Thema gewidmeten Kapitel von Camerons Hand. Auch die ungemein übersichtlichen Karten verdcnken wir diesem Reisenden. Die Forscher begaben sich nicht ohne die bestimmte Ueberzeugung an die Ar beit, daß sie auf einem sehr goldhaltigen Terrain sich befanden. Schon im Jahre 1862 hatte Buitons schar es Äuge in jenem Boden die Anzeichen des Cdelme talls tmtzt unv in lernen ,nanvcrungcn in Westafrika" darauf hingewiesen, daß man diese Schätze heben müsse. .Unsere En5:! werden unö nicht glau ben-,hatt: er dauials mit der ihm cige nen Lebyastigkeit gesagt, .daß es in dies;m Phir, dlecm Callsorn:e7., ,n we! chem jeder F!uß ein Tmolus und ein Pacio'us, vnb jeder Hügel ein Goldfeld ist, keine einzige Wiege, keine Puddel' Maschine, keinen Poststeinpel und kein Pjund Quecksilber gibt." Aber trotz dieser Aeußerung, die keineswegs gemäßigt klingt, sahen unsere Neizenden ihre Er-

njctr;. . Wartungen übertrosf:n. Vurton untersMittZLAk schreibt nicht mir jedes Wort, das er bei

oer vor zAZr.zigayren angejielllen un trrfc fncr fi'tnt nit n i .. lichkeit und dem so nothwendigen Ge meinsinn angefaßt wird. Auch kommt es darauf an, vaß die Goldgräber kleinliche Sonderinteressen und das Cliquen wesen vermeiden." Die Hafenstadt Axlm nennt Burton die Schwelle der Goldregion". Au genblicklich freilich macht sie noch nicht den Eindruck eines Eldorado. Im Esgentheil, sie ist eine Art Aschenhröde!, das, stiefmütterlich von England behan delt, im grauen Kittelchen durchaus nicht so aussieht, als werde es dereinst aus einen goldenen Thron erhoben. Dschun gelartige Ausläufer der Urwaldungen und Sümpfe drängen sich bis dicht an die Häufer. Die kleinen hölzernen Brücken sind in verwahrlostem Zuftandr; ihre Ausbesserung unterbleibt, weil die Holzhändler der Regierung das Material nur für baareS Geld verkaufen. Die Landstraßen nach dem Hauptquar her der Engländer, nach Cape Caflle, zieht sich wie ein schmaler gelber Faden sußpfadartig durch das Grun. Die Niederländer schützten das Fort durch zweiundzwanzig eiserne Kanonen; die Engländer erachten zwei bronzene Feld schlangen für genügend. Man zeigte Burton ein Faß mit schwarzem Lehm und sagte ihm, daS sei Schießpulver, er entgegnete lakonisch, .die AschantiS halten das ihrige wenigstens trocken." Mit dem Medicinalwesen ist es auch nicht gut saften. 55er Reoimentsar!! ist ein Zugvogel, kaum kommt er an, so beor- . .. . e v -.. tw Den man ign uneoer jori uno iai ign wochenlang durch einen eingeborenenAs sistenten vertreten. In der Apotheke giebt es kern Oprum, lern WowerfcheS Pulver und kein Chlorodine, und als einem Patienten eme Ader gesprungen war, borgte der Doktor von unseren Reisenden die erforderlichen blutstillenden Mittel. . Die eingeborene Bevölkerung des Ortes besteht aus Apolloniern, deren Charakter- in seiner Mischung wider spruchsvoller Elemente Burton an den der Jrländer erinnert. Leichtgläubig und doch mißtrauisch, pmsig und doch beschränkten Geistes, betrachten sie. die Arbeit als den größten Fluch des Menschengeschlechts. Das arme Axim seiner goldenen Bestimmung entgegen zuführen, sind sie ebensowenig geeignet, wie die umwohnenden Negervölker, die Fanti, die Krumen, Elminas u. s. w. Die Ideen, daß jegliche Arbeit den Mann schände, ist so tief eingewurzelt bei allen, daß selbst der Sklave sich für seine Ersparnisse lieber einen Arbeiter als seine Freiheit erstehen würde. Thue frf fi slrtf In nlil rm? nnr nirfi t8 iinS I ' ruhe dich am ftebenten gründlich aus. U.o kl V.. .ff.,.: t..f It V s - i. oas in vrr uuyccttin uciuigic v(unuag der Bevölkerung Westafrikas. Kein Wunder daher, daß die vier englischen Kolonien : Batyurst, Sierra Leone, die Goldküste und Lagos ein elendes Leben fuhren. Die Schatze, die ihnen die Na tur in überreichem Maße gegeben,, blei ben ungehoben, weil es an Arbeitern UHU. tzsalz. weis, anee lonnlen rm Lande vortrefflich vroduzirt werden; ber statt dessen müssen Jahr auS.Jahr I tn tirtMrh tff nn nnnitn t t J a V. uctotijajajien. uno o gryr in aucn Dmgen. Die Ansiedelungen werden aus diesem Jammer ohne energische AbHülse nicht herauskommen. Capitän Burton schlag v:. n....:(.i:.. 5:.....

ibumiIuü v,iiiwuuvuua I von Eingeborene auS Ostindien, Oft

asrika und China vor. Der intelligente. Bewegunq hemmen wollte, suhr er nach rianifchen Esel, in Deutschland ist derpraktische, gewerbfleißige Chinese wird Madclka zurück, während ttamkrr'n. Ibe als .Asse bekannt und gesürchtet.

mit Leichtigkeit die dortige Minenarbeit lernen: der Sind ist aut au minder schweren Garten und Bergwerksarbei ten zu verwenden, und der flämmist WasawaHili au Oflasrika kan al Lastträger und Handlanger dreimal mehr ausrichten, al der Janti'und der Apol lonier. Zudem wild die einheimische ung durch die oncurrrnz aus .. - .. , , 4ii.ii BevLlkeru ihrer Trägheit wirksam aufgerüttelt werden. Ueberhaupt scheint die ganze Mste menschenbedürstia zu sein. Arbeit giebt (S in Hülle und Fülle; aber es fehlt allerOrten an tüchtigen Ackkrbauern und Galdaräbern.' Der berrlicke. frucht. reiche Boden bleibt unbebaut, und nuh . ...... . . rr w . n i . k . I los scaiummerl oas uoeimelau in sernrm Quarzbett. Die eingeborenen Frauen schaben und kratzen, wie Burton iq ausdrückt, zwar ein Wenig aus der Oberfläche heraus. Aber ihr Toun ,fl keine ernste Arbeit, sondern nur eine Art von Spielerei und noch eine sehr gefährliche, denn der arglose Wanderer läuft auf allen Wegen Gefahr, in die bienenzellartigen Löcher zu fallen, welche die Negerinnen zum Zwecke der Goldge winnuna araben und ohne Weiteres verlassen, sobald sie irgend ein böses Omen zu bemerken glauben. Bon oem Gewinn, der mit Hülfe hydraulischer Maschinen erzielt werden kann, haben diese Naturkinder nicht die dunkelste Ahnung, sie lausen in der Regel euf und davon, wenn man ihnen eme erguvigere Arbeitsmethode zeigen will als die ihrige, Und so haben die ,n,den leZten Iah' , von englischen und französischen ren Unternehmern erschlossenen Minen zvzr immerhin einen ganz ncnnenswcrthcn Ertrag geliefert, aber in Folge Mangel haster Einrichtungen und fehlender Ar beitSkrüste nicht annähernd die eigentliche m t- mi - r . . " I uoye rurer eiuunaaiuijmuii cticiui. Wenn nun aber die 70 Grundstucke ,n OY c i . V . VI .CC.. I roril genommen icciun:, uic niyniii i seits zur Ausbeutung des GoldgehaltZ erworben sind, so wird die bereits jefet schön so brennende AlbeiterslJZ? sich noch weiter als bisher in den Vordergrund schieben. Von ihrer richiigen Lösung f. Q - ..v (m.cyangi iMiEyai -''J' re i1 W . -v ff von Burlon uno ameron s ieu-all-fornien" ad. Da es nun rn Folge dtS enaen Aahzen AngJd-n. Ihr c.eZ Augenmerk richteten die Goldsucher naturgemäß auf die Umgebung von Axim. Sie fanden dort, wie Burton tagt, .das ganze Erdrelcy von oem lszuiazen celau lmpraa nirl. Die Geg:nd hat einen großen m 9 " T W-l w a iteiajiDurn an lorir. in cpern, oas ,ftiffn.? tMjiVlSttrrt mit nA!XrtTrt I uinivis uijiiuniwaiia y y wy U4iy.i i rzen austrut. '.'iach lzef!lsien Regengüssen kann man um uncnajaunciCiN iuac oionuur r . rr i , m . v rr'n i nen, werden während der Regensaison grose 'jjeanen lfiler cuniien vsro eaiaien . rwi - t . . x. r r i i herabgeschwemmt, d:e rn Australien sich r . ! . ! . 1 1 ! . r t . t - . I u uiiijcuuiii ciicöig cuöiejtn uecn. I Nach einer gründlichen Erforschung des Terrains zwischen Axim und Apa tun zogen d:e teilenden an der Splhe einer zahlreichen Dienerschast m das Land Amorhia-, dessen König Blau im Ajchantlkrlege 187374 den Englandern durch seine Treue und Tapferkeit ciros.e Dienste leist:te. Die ihm in Anerkennuna seiner Verdienste verliehene K)1 Av ! nmS!n. 4S4 Vs (AtHA.tA l .jiuuuiuaiuuiut nuiji ut4 luywuijjc i Fürst auf jedem Anzug, mag er nun melblau seidenen Gallarock stecken und einen enormen breitkrempigen Hut mit wittfc iwwutnvii VKiwvi tu .iikn uiui- i tn 5i-fi Vrnrirt IWIi0i trt (ifiin nirn. I rothen federn auf eden oder oaZ Mtfch' . er, ...-c. v e ' ooer rsollesoiennilelo anzreoen, oas aus einem lanaen weitärmeliaen. mit rotb. weiß und blauen Talismanstreifen be. nähten maurischen Talar und einer mit .1 cm..rx v . ! icicn iuujciuicii uno zwei iieincn Bu ch-Antilopenhörnern aezierten Kaputze besteht. Unsere Reisenden erwarn jr fr.- ? cki. r .r-n r .ti ü. schichte der westafrikanifchen Goldpro vultion spielen wird. r .c ex !rn..rcr üie legen tuon irn vjeine aus olkiem ; X fTy -f-'.M 1 r v ! r r an von den sie umgebenden Schlacken son- ... "7 O' f .. c cy : uciicu. iiuucuicucuc itiuh .ia kann die Werke mit dem erforderlichen Wasser versorgen und die dreißig Fuß mächtige goldhaltige Schicht fortwafchen, . v . v Tf .t. die das Quarzriff bedeckt. Die beiden Expeditionen nach i oem Prince'S River dem Ancobrafluß entlang erwiesen sich als nicht minder berechngenv zu großen yonnungen. Ate bereits angeiegien 'iiancn sanoen ne, jroR oer ... 1 rm r . r. . t ' manaelbasten Bearbeituna.im Ausbiüben bearissen. und aroke Strecken Landes kX: IC. lraitnen ignen zur errirniuna neuer Wasser mangelt, die kleineren und arö.

mens unsere? Feuilletons unmöglich lst, min das Bild c:nes Wolfes. Ale Grle- del allen Culturvölkern, namentllch im den beiden rastlosen Forschern auf ihren chen schaarten sich um die Abbildungen Orient, als Briesbote benutzt worden. vielen Streif;ügen durch das Wasaland von Eulen, Tauben, Sphinxen, Adlern. Ihre Lervendung in belagerten Pläßen zu folgen, so begnügen wir uns mit kur Dieses könialicke Tbier spielt in der ist uns scbon aus dem 5Xabre 44 v. Ebr.

chen auf dem Boden der Landstraßen die sie .Widder nannten, die Annä- die aus belagerten Plätzen ausfliegenbemerken, und in den schmalen Strom- herung geschat unter einem schützenden den Tauben in den Lüsten abzufangen, betten, die in der heißen Zeit austrock- Dache, das man .Schildkröte" getauft Die Taubenvosten der Variier im svabrc

ücii uy ui eine cngiisojc vzieseuscuasl oiz i zwiscyen Ote Vazwanzr eingesungener u"9 wai 14 lu vcuju nuniu4ti. Jzoah.Mine. die, wenn sie sich nicht ffückse klemmte, so hinterging Hannibal Erster Liek-Haber : Ein Oberst in Uni

täuschen, eine aroe Rolle in der Ee- den scblauen Diktator Fabius Marimus form, dunkler Rock mit Klappen, auf

reichen Gebiete jene hydraulischen Ma in's späte Mittelalter nicht selten Katzen, schallin, junge hübsche Mi& mit schmach. schinen ihre Wirksamkeit entfalten, die in Hunde und Tauben vervandt,denen man tenden Augen und ätherisch magerem Californien die Erdschake masienweis Säckcken mit brennbaren Stoffen um- Körper. Selbst der Clown fehlte nicht.

Bergwerke ausnehmend geeignet. Das Landsknechte die Stelle emer Uhr. In zu lasten. Nach zwei vlunve), solchen westafrikanische Erdreich ist überdies verschiedenen Kriegsbüchern und Holz- Einerleis, mit Posaunenstößen dazwileickt Ztu bearbeiten, da es ibm nickt an irfmiit? des .ecksrebnten IabrbundertS schen, war man in einer nervösen Aufre-

im w r www -m im I w mm .

ßeren Flüsse sind eine treffliche Hülse, fahren, daß man nach seinem Geschrei v vi. o 1. m . .!!.. v ? . o .t.:ic .:f .

unv uvervles lvnnle man zur sregenzerr in umfangreichen Reservoirs große Vor räthe ansammeln. In Australien uft man sich daS Wasser kaufen und es über dies meisten? aus weiter Ferne herbeileiten. Leider erkrankten beide Forscher nicht unbeträchtlich, als sie Zdie letztgenannte Fahrt unternahmen. Obwohl. eS ihnen sehr wohl bekannt war. daß man sich in der ersten Zeit eines AusenthalteS in Westasrika vor körperlicher und gei fiiger Ueberanstrengung hüten muß, so hatten sie sich doch im Eiser der interessanten Untersuchungen zu einem Ueber maße von Arbeit hinreißen lassen. Sie brachen an dem nämlichen Tage zusammen ; glücklicher Weise war ihre Reise apotheke in trefflichem Zustand, und so fehlte es ihnen nicht an kräftigen HeilMitteln. Burton preist namentlich die Warburg'schen Tropfen ('Hnctasa Warburgii) als fieberüberwindende Arzenei. Nichts destoweniger erholte er sich doch nicht genug, um seine Edelme-tall-Forschungen wieder aufnehmen zu können. Da er den jüngeren, kräftige ren Reisegefährten nicht in der freien

kaum attttsen. abermals ein geologischkß

Handwerkszeug einprnkle und sUh joiedet an dir ausrklhcndk, insirengrnok nticn begab, ach Volllnduttg ditskr F,,hkt, deren Endpunkt die silin der Minen von Tnwka wnr. verrinigte er sich wieder in Madrira mit seinem Gk nossen, m BttaihiinM über den wel. leren Verlauf drr Ciche zu halten. rr i . 1 1 tl . ri V 1 i . ft.... I.1V. s. Denn sslbs!vk,stgnli schen beide 5er. ren ihre emrlnjame ;;ahrt nur als eine Art von Vosatbeit an. ie wünschen natürlich, eine ,,rol.c Bewegung zu iunsten jenrr goldretchcn. menschenarmen vano,lkicl)t uervorzurusen uno ore naque Zukunft wird unö lehren, ob sie durch ihr hochinteressantes Buch ihren Zweck, V 1 . un.sl ... 1 JL. ..mV (VT)St. I vir vr,, gu uckiu,,,, un 11 menschen neue lohnende Arbeitsgebiete zu er,cyi,en, rrreiazcn, oorr oo ,yre Ausiorverugen unveaeyltt veryauen. A. P a f s o :o. Die Thiere in derNriegsaesidtchte. ?on Althu? vn lrill. Seitdem eö Menschen auf (Erben giebt, spielen Kampf und ttrieg eine htkvor raaende Rolle in ihrem Leben, ,,nd was sich auS des Menschen UiiuieLuiiQ ihm zur Unterstützung in dlrft,n zrumpfe dar bot, bat er srühititig (uifiAunufctit v,k sucht. Kein Wunder also, dak k ln hervorragendem Maße auch die Thiere, von denen ja zum Theil seine vlistenz adhlng, zum Zweck der ahihafllgkett sich unterthänig machte. Unter diesen nahmen den ersten Plai) ein : der Ele phant. daS Pserd. daL Nlnd, daS tta meel, der Hund und die Taube. Ange regt aber durch die Mannigfaltigkeit und die Eigenfchaften der mitten unter ihm lebenden Thiere entnahm er auch vielsach für seine Ausdrucksweise Bezeichnungen . n . , I uno lloer. oic ttm aus ltnc vroaen. i Noch heute lieben eS wilde Stämme, sich or . o- 4 ' v ' I i'iacxrn von .yleren oeizulkgen, oic iq- i nen a!3 besondere Borbilder der Krast, der List, der Schnelligkeit oderlH?ausam leit ttscheinkn. Noch heule pflegt men Kriegsschiffen Namen wie Skorpion, Delphin, Hyäne, VastliLk u. s. tt. zu , 7 1 .c ' . , r. V , geoen. ?tus oen etozeia)en sinoen wir la. aim r-m. m . je,: ven üllestcn Zeichen Thiere adgebildet. Der StammEphraim führte das Bild einc StierS, der Stamm Benjaganzen Kriegsgeschichte eine hervorragende Rolle. Die Röm-r wie die Iranzosen hatten und die Deutschen führen noch heute dies Sinnbild in ihren Fah. nen. Dle romr cke Ner erel tuarte aucd andere Thierbilder, und nach der VSla . M m mi - m . lerwanverur.z sinven wrr oft ergenthum' t!X. C....!X... ..!. MskeUk. my; CCCAtllUe, WIE iCJUlülUK, iuy schweife und ähnliche mehr. Zum Durchbrechen vonMauern wandren Dif JCütncr eine toiurntwaiaiinc an. . l. m . v I w hatte. Wie cie Schme, lo bezeichnete man m . . von jeher auch Wurfmaschinen und spä zer iIeiazue mrr oen amen von Ä.yle ren. Wie"die Römer aus Skorpionen" . ...iiv... on . oc kleine Pfeile abschössen, so liebten eS die Krlegsieute lm 15. und IS Jahrhundert, namentlich G.'schüke von bedeutendem Kaliber mit Thiernamen zu belegen, die oft für ganze Geschützsysteme allein an aewandt wurden. So aab es im Mittelalter Barracas lEber). Basiliscus. Sperber. Drachen, rt.L.llkC. Tl JTT..uetdtjeiuuic, auiuunuu vW,ulIb,:i Falken u.j.w. Namentlich die gesräßimußten, und zahllos finden wir in der Kriegsgeschichte die Namen derselben, uvll llwUUlUllt uiuivu 9, yviuiittl T n..f4(t.vA mhimh mS nt fisvfiT4.n fast nie solche harmlo er Tylere vertre I ! 1 1-77 len. Äu liüiaen AnlcblSaen. die in vergangenen Zeiten bekanntlich sehr hoch geschätzt wurden, benutzte man ebenfalls , . n - n.jtt. k i yaung ylere. üö utuie Mirnjon nacy der Ueberlieferuna der Bibel die Felder der Philister durch Brander an, die er i . ? c. v.. .? r durch Stiere, wodurch er sich aus den Enapäisen desFalerner Gebirges ratete, m . ? k,,.. . v... . isura Viniunoen skiier jpiuRc wuroen etä I . .. . m-... ..... r.i . hing, auö welchen ein langer Docht herI . ...1V....V rrs i ausalna. oer anurzulivri Ivulve. Zven Thieren ließ man dann die Freiheit. Auf diese Weise wurde z. B. 1254 halicz am Dniestr. die Wiege der Romanowitsch,in . , rmte . Brand gesteckt. Abraham a Santa i m c . . i:r.:ri:rx. rv . . t 1 liiara uno viele uiiiucn ihiujc ajano bücher jener Zeiten enthalten zahlreiche Fälle dieser Art und nicht Minder zweck mäkiae Anleitungen. I v Wer vayn war niwl nur als ZklQen Streitlust ein Kamvlnichen bei man. en,n Nnlkern Nerser. Gallier .son. I . . - V !-V. V i oern veriao auoz rn oer Perrooe oer rinden wir den Hahn abgebildet und er ' yauNg genug vle Jeuneinturiiung vor nabm. Auch der Hund hat vorübergehend . . . - - . v ? 1 rrs. ' nier haben solche bei der Unterjochung der Jndianerstämme Amerika's ange wandt und die Finnen in ihren Kämpfen gegen die Moskowiter. Als treuen Wächter hat man ihn vielfach inFeindesland benutzt, und noch heute wird er in Algier dazu gebraucht, um, wahrend das Schlachtvieh der Bejahung kleiner Forts draußen'weidet. RecognoLcirungsdienste zu versehen. Als Begleiter von einzel. nen Truppentheilen hat sich der Hund oft genug rühmlichst bewährt. .Regimentöhunde haben auch unsere Truppen vielfach aufzuweifen und mit ihnen die rührendsten Beispiele von Treue,- An hänglichkeit an die Truppe. Berühmt l namentlich der Hund des Regimentes ProhaSka. dessen Balg im Museum zu Klagenfurt ausbemahrt wird. DaS Gepäck des Soldaten, zu allen Zeiten al ein Ballast betrachtet, hat in Folge dessen auch nur den Namen von minderwerthigen Thieren erhalten. Die Römer annten den Tornister den Marrregerrscye Jmecren geoieni. ie spa

Da? Pferd als KrieaSmittel linden

tgit schon in den ältesten Ueberreflen der assyrischen, ägyptischen und persischen Kultur. Die Fabel von den Centauren t1;t sich al da erste Auftreten eines AeitervolkeS in Thessalien deuten, her rorzuhcben bleibt, daß nur hervorragend klicgerische Nationen sich die Pflege Benutzung dieses edelsten Thieres a k tr.r ... rtv , . und anoe legen sein ließen. Darum spielt auch da Pserd in der Geschichte und Mytho logke der germanischen Völker eine so hervorragende Rolle. Alle ihre Götter sind beritten, ihre Feldzeichen ein galop pirendes Pterd. Bei den Galliern war der Bcariff deö Krieacrs mit dem des Pferdes so eng verbunden, daß der Krie1 1 w . . r gcr mameK nary oem allceillscyen Wort mrk (Pserd) genannt wurde. wuroe zu wert fuhren, wenn wir die Rolle des Pferdes in der Kriegsge schichte hervorheben wollten; wir wollen bloö noch eru ähnen, daß man wohl nicht zu viel behauptet, wenn man denGrund sah ausstellt, daß die Vervollkommnung, dessen sich heute die Pferdezucht erfreut. fast lediglich aus Rechnung kriegerischer BedürZnlNe zu etzen ist. .;n gewissen Gegenden, wre Wüsten z. B., zog man das bedürfnißlofe Kameel dem Pferde vor. In der Irneas geschichte verschwindet indessen sehr bald daL ameel als ern ersentliches KneaS Instrument und wird, wie Maulthier und Kind, vorwieged uur zu Trans portzwecken verwendet. Nächst dem Pferde ist es der Elephant, der in der KriegSgefchichte zu großer und anhaltender Verwendung gelangt ist. TM ie Stärke, lange Lebenebauer. die WiederftandSfähigkeit gegen Wurfspieße und selbst Flintenkugeln, d:e leichte Dressur und daS imponirende Aeußere des Elephanten sind wohl die Beranlas 0 m . . rung, oqr man ne in oen xanoern, in denen dieselben heimisch sind, schon rm ürn.-iC . r i a - grauen ctiiciigux zum Kriege venugie. Unter AntiPater ünd Pzrrhus wurden dieselben vorübergehend nach Europa gebracht, doch vermochten sie dort niüt zuhalten. Nach dem riesenhaftesten aller Thiere . ' 7 1 J . . - 7 i raenoen wir uns zum yarmloMten, zur 1 - m Taube, deren außersrdentlicheS Hei math-gesühl schon den Alten bekannt war. Seit den frühesten Zeiten ist sie bekannt, vo TeciuZ Brutus aus dem belagerten Murina in das Lager der Consuln Brieflauben absandte. Im Orient bezahlte man im Mttelalter für vewaorte aute Tbiere iebr kSufia auker. ordentliche Preise, oft bis zu 1500 Dollars nach unserem Gelde. I 0(m ß.I. . o .f XIX. V. CTX!.V. I 11 UCt llUUbUtluJluJlC üll Jtllüll lande findet man sehr oft die Dienste die er schnellen Boten erwähnt. In fpfr i - - - " - r leren iseticn isrt nrte men kalken. 11m 187071 sind bekannt, ebenso die Aus dehnung, die man in unseren Tagen gerade diesem Dienst in militärischen Kreisen zu geben im Begriff steht. Tie Lroderung Geufs durch die Heilsarmee schildert Karl Vogt in einem Feuilleton der Wiener N.Fr. Pr.,dem wir Folgen des entnehmen: .Mit rothen Plakaten wird angekündigt: .Blut und Feuer: I C f QtfcenX VntS Mi C-N.ilSn.m. t. I v1" 'tw - v4l4SUMIV' erste Schlacht schlagen! Jedermann ist I CfT Hlltrttt fltj nijtt . vj ".-. . ö I Natürlich lief Alles hin, umsomehr, als an den Hultestellcn der Tramways, aus oen Plaen uno an oen Straßen I . ' . Ct.iL-t . 11. 'iL V. I ruen iicuie cnti verlyeur wuroen Wollen Sie glücklich werden ? Kom men Sie heute Abend da und da hin!" Man erhielt sogar solche Zettel, auf roC.Atd ? N,!. AS.iii rrM itutuita -puyut yiuiuut, iu uiuiui Umschlage durch die Stadtpost. .Die Jnscemrung und Rollenverther welchen ein S (Salut) gestickt war hübscher Mann mit wohlgepstegten Co-. i.i.ii. sZn k):.....: . sC; . Cr0--uutu. i'uuiuui . vi-iut I & X A rr . ein pausbackiger Geselle, der lachend I n.Zl rfy .1. Kfy i .v k .in GJitnS n . I l,, t4, iuu vw , ,,vk,t Aklacht; jetzt lache er noch viel mehr im Bewußtsein, daß er gerettet sei. ' Orchester, bestehend aus Klavier und Po r cusur..x. w.! s c c. saunen. Ansprachen, worin der Oberst i F. 4 x. w.w v, 1 r i 4 1 ciiujcuc, imu wuvi "t4 lassen, bevor sie Genf erobert habe, und qxe Alarscyaum, oav sie raren e,o oem yerrn gegeoen yaoe uno nun ,eug ici. I t? . . , .sl fa .ma. A hAFAHMtm azloiirn r,ungc u tiu Melodien, sogar Gassenhauer, osau nenstöße, Gebete, Aufforderungen, vor I V. CriVA MiaVartlifni. fi 4 i vtjiiuwc ncnjuimui m iu uuu gung, wie m einem aravlscyen rase, wenn man stundenlang dieselbe unfaß bare fortlausende Melodie einer Neger musik angehört hat. Das Alles Mit excentrischen Bewe aunaen unv Beroreyunqen es wiro mit den Armen in der Luft herumgefuch' telt, man wirft sich auf die Kniee, sogar platt auf den Boden, stampft mit den Füßen wer die tanzenden Derwische oder die Assanas im Oriente gesehen hat, findet eine frappante Ähnlichkeit mit den ExerzUien der Heilsarmee. Nun kommt der psychologische Monrent, und bei dessen Beschreibung lasse ich lieber Frau v. Gasparin reden, die unter dem Titel : .Leset und urtheilet, Die sogenannte Heilsarmee" eine über alles Maß sastige Broschüre bei Georg in Genf hat erscheinen lassen, von wel cher zvei Auflagen im Nu vergriffen wan. .Wenn du Ausregung aus den höchsten Punkt gediehen. daS Metall zu Rothgluth erhitzt, der Gipfel erreicht ist, wird die Versammlung der Büßenden angekündigt. .Der Generalstad ladet die angsterfüllten Seelen ein, zu bleiben; die anderen mögen gehen. .Weru nicht gar! Gehen? Da

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Merkwürdigste bleibt ja noch zu sehen! Niemand geht. .Man schraubt das Gas herab. Ge' sänge folgen aus Gcfänge, Anrufungen

aus Anrufungen. Thränen beginnen lm Saale zu fließen. Auf der Platsorm werden die Arme erHoden. .Kommt! Kommt!- schreit der Commandant oder die Commandan' tin. .Kommt! Rettet euch !" .Niemand kommt. '.Ihr wollt. also nicht gerettet werden $ .Schluchzen. .Heute Nacht ist vielleicht der Welt Ende! Was wird aus euch werden? .Verstärktes Schluchzen. .Wenn ihr heute Abend das Heil zu rückstoßt, seid ihr vielleicht für immer verloren ! .Seuszer und Schluchzen. Die Krisis der Agonie (so ist der Zustand wirk' lich in den Reglements der Armee be zeichnet) beginnt. .Der Oberst hat unaushörlrch, von Bank zu Bank, von Person zu Person die Zuhörer gemustert; er hält ste alle. wie jeden Einzelnen, genau m Auge ; er läßt jetzt die magnetische Krast seines starren BiickeS aus Diesen oder Jene wirken. Und Dieser oder Jene fühlen. daß dieses befehlshaberrsche, unterdru ckende, inquisitorische Auge auf sie gerichtet ist. .Die Aufforderungen verdoppeln sich. sie richten sich an Diesen oder Jene und werfen sie zu Boden. .Kommt ! Tretet vor ! Muth ! Chri sten, betrachtet sie nicht ihr schüchtert sie ein! Aus die Armesünderbank ! Aus die Knie ! Auf die Kme ! .Einige kommen heran; betäubt, estnervt, trunken werfen sie sich nieder. .Ossiziere und Ossizierinncn steigen von der Bühne herab, beugen sich über die Unglücklichen, die außer sich find, und beschwören sie. sich Jesus (daS heißt der Armee) zu übergeben. .Rettet euch ! Ergeb: euch! Sprecht dlkse-Gebet nach! Steigt auf die Bühne ! Knct aus der Bühne nieder!" .Sie steigen hinauf und erklären, daß st: gerettet feien. .Die Bekehrung ist vollbracht fco weit Frau v. Gßparin. Die alte Dame hat wirklich dramatisches Talent. Die Scene ist lebendig und gut geschildert. Genau genommen gehört sie in ein Handbuch der Nerven krankheiien, neben Hypnotismus und Somnambulismus. Weiter gingen die Borflellungen in Genf nicht. Einige Variationen wur den hineingebracht, indem man einen verstockten Sünder von der Wonne er zählen ließ, welche er jetzt, nach seiner Rettung, empfinde. Procesflonen, Vorstellungen im CircuS und im Theater, welche in den Reglements der Heilsarmee vorgeschrieben sind, konnten nicht abgehalten erden; erstere varen von der Polizei nicht erlaubt worden. Nun fing es an zu rumoren. Eläubige und Ungläubige, Enthusiasten für die hübsche Marschallin Böoth, Enthusiastinnen süe den gut aussehendenObersten Clibborn, Neugierige und Händelsucher gaben sich Rendezvous in dem Saale, auf der Straße. Letztere behielten die Oberhand, wenigstens auf den Gaffen und. beim Scheine der Laternen. Es gab Püff? und Rippenstöße, auch einige Prügel. Nah und nach bemachtigte sich die Aufregung der ganzen Stadt. Guten Tag! Wie geht es Ihnen? 'Was sagen Sie zu der Heils armee?" wurde zur stehenden Begrüßungssormel. Wahrend einiger Wochen konnte man mit Niemandem ein vernünftiges Wort sprechen. Der Skandal wurde immer ärger. Nun intervenirte die Polizei und untersagte die öffentlichen Exerzitien, dann überhaupt das ganze Austreten, und schließlich packte sie die ganze Gesellschaft, worunter einige Unmündige, unter verschiedenen Vorwänden am Krage? und schob sie über die Grenze. Anschauliche Statistik. (Aui dem ladderadatsch.) Nach der Berechnung des Herrn Herve Mangon würde die in Frankreich erzeugte Kuhmilch einen continuiriichen Strom von einem Meter Breite und 33 Centimeter Tiese bilden, welcher mit einer Schnelligkeit von einem Meter in der Secunde Tag und Nacht während des ganzen Jahres laufen würde. Wir billigen durchaus das Bestreben, Maße und Massen, welche über das ge wöhnliche Fassungsvermögen hinausgehen, in dieser bewährten Weise der großen Menge anschaulich zu machen, und lassen daher hier einige statistische ErMittelungen folgen, die wir langjährigen, mit größter Gewissenhaftigkeit angestellten Beobachtungen verdanken. Wollte man alle in Europa im Lause eines Jahres vnschriebeneTinte an einer Stelle übersichtlich zusammengießen, so würde dieselbe einen See bilden, auf dem ein transatlantischer Dampfer von 120 Meter Länge, 2 Meter Breite. 8j Meter Tiefgang, mi: einer Compound Maschine von 6000 indirekten Pferdekräften, eineWendung ausführen könnte, ohne an die Ufer anzustoßen. Wollte man den Dampfer mit den Druckfchriften beladen, die im Laufe eines Jahres in Deutschland unverkauft bleiben, so würde derselbe sinken, noch ehe der Vor rath zum zehnten Theile aus ihm untergebracht wäre. Zur Hebung des gefun kenen Schisses wäre eine volle Monatsrate der Zahlungen erforderlich, welche verdiente und bewährte Männer aus dem sog. Reptilienfonds erhalten. ' Wollte man alle Weißbierflafchen, die alljährlich in Berlin geleert werden, auf dem Königsplatz zusammenstellen, wozu allerdings erst das Siegesdenkmal entfernt werden müßte, so könnte man dar aus ein Pyramide von 623 Fuß Höhe errichten, deren Seilen an der Basis 900 Fuß messen würden. Dieselbe würde also nicht nur die berühmte Pyramide des Cheops um ein Bedeuiendes überra gen, sondern auch die Thürme des Kölner Dom? des eben erworbenen Ruhms, das höchste Bauwerk der Erde zu sein, wieder berauben. Mit dem zu den Wei ßen getrunkenen Gilka könnte man einen rings um die Pyramide gezogenenCanal füllen, der einem Apsel'Elbkahn von den größten Dimensionen einen sicheren Ankerplatz darbieten würde. Ließe man da Bier, das in Lause

eines SchaltfahrZ in Baiern getrunken wirh, in d!c Sahara lausen, so würde dasselbe schon gegen die Mitte des dritten Jahres auf den meisten Caravanen y 7. ä . ' v:. .

straßen den ame.en ois an o:e icnierr reichen. Nach vier Jahren müßte der , . n.rr ..-v tzaravanenvelrieo cingcjuiu mw vie Kamele an Tbierbudenbesttzer verkauft werden. Im Herbst des fünften Jahres würden die Franzosen von Alg:?r und Tums herbeikommen uno slcy oync wel tere Kosten und Mühen in den Besitz des afrikanischen Binnenmeeres setzen, über dessen Anlage sie sich jetzt so eifrig die Köpfe zerbrechen. Wir stellen diese Daten, welche auch dem Minderbegabten einen klaren Cmblick in die Flüssigkeitsbewegungen unserer Culturepoche ermöglichen, allen höheren, sowie allen Völlsschulen zur Verfügung. In ihrer auschaulichen Fassung prägen sie sich ohne Mühe dem Gedächtniß ein, und daS ist von unschätzbarem Werth in einer Zeit, deren Streben mit Recht dahin geht, die Iugend von c.llem nnölhigen Memorir ftcff möglichst zu entlasten. ine humoristische Szene theilt ein Herr D., der Reisende eineL Wiener GroßhandlungshauseS, derWiener .D. Ztg." mit. Vor Einiger Zeit kam dieser noch Toboroc in Rumänien, um von einigen dortigen Kausleuten für sein HauS Aufträge zu erlangen. Er traf am Abend daselbst ein und nahm in einem Gasthause Wohnung. AIS er sich am nächsten Morgen entfernen wollte, um seinem Berufe nachzugehen, wurde an die Thür seines Zimmers gepocht und vier anständig gelleidete Männer traten bei ihm ein. Jeder von ihnen legte vor Herrn D. 20 Dukaten auf den Tisch, voraus sie ihn umsoilo erfuchten, er möge das Geld nehmen und To boroc augenbl'lich verlassen. D. stand sprachlos vor Verwunderung und wußte sich das Benehmen der Leute, welche ihn nahezu 500 st. boten, damit er Toboroc verlasse, nicht zu erklären. Er überlegte einen Augenblick und 'entschloß sich so dann, seinen &taen nicht ceiicc Ausdruck zu geben, sondern so zu thun, als cö xz ganz gut müßte, um N?aZ eö sich handle. So erklärte er denn mit großem Ernste, daß er das Geld nicht nehme und auch nicht abreisen werde. Die vier Manner begannen hierauf ein wahres Jammergeschrei. Sie seien arme Leute, hätten große Familien, die unbedingt zu Grunde gehen müßten, wenn er nicht sofort abreise. D. erwies sich jedoch hartnäckig und gab ibre Bitten infolange kein Gehör, bis zu den 80Dukaten noch weitere 120 gelegt vorden waren. Mit 200 Dukaten in der Tasche fuhr D. endlich in Begleitung der vier Männer zum Bahnhofe, welche ihn nicht mehr verließen, bis er im Waggon saß und der Train abfuhr. Noch hatte sich D. bedungen, nach zwei Tagen zurückkehren zu dürfen, was ihm auch ohne Weiteres erlaubt wurde. Nach zvei Tagen war D wieder in Toboroc. Er wickelte feine Geschäfte ab und versuchte dann in unauffälliger Weise zu erfahren, weshalb man ihm seine Abreise so glänzend honorirt habe. Er ersuhr dies alsbald. In Toboroc existirt einConsortium, welches seit vielen Jahren den Straßen- und Brückenbau, sowie den Wegzoll zu übernehmen pflegt. Vor der letzten Offertverhandlung ver breitete sich in Toboroc das Gerücht, der reiche Unternehmer D. . . . aus Bu davest werde eintreffen und für die im Offertwcge zu vergebenden Straßen und Brücken solche Preise bieten, daß das Consortium unbedingt unterliegen müsse. Am Tage der Verhandlung traf denn auch richtig ein Herr D in Toboroc ein, nur war eS nicht der reiche Unternehmer, sondern dir Geschäftsreisende eines Wiener Hauses. Diesen hatten sie denn vermocht, sich mit lumpigen 200 Dukaten zu begnügen und die zu verge benden Arbeiten nicht an sich zu reißen. Hr. D wickelte seine Geschäfte schnell ab und suchte dann das Weite. Er sürchtete, das Consortium könnte da hinterkommen, daß er sich wohl aus Battisttaschcntücher und gestickte Unterröcke verstehe, von Straßenbau und Wezzoll jedoch so wenig begreife, als ein Samo jede von Metaphysik. Der ewige Kalender. Zu der interessanten Regel, nach welcher der .Bradford Observer'" denWochentag für ein beliebiges Datum berechnet, sei be merkt, daß man diese Rechnung in Deutschland viel einfache? einrichtet, auf eine Weise, die sich bei einigem Nachdenken von selbst ergibt. Denn da jedes Jahr das Datum um einen Wochentag vorrückt, und in Schaltjahren um zwei Tage, so brauchte man eben nur die Schaltjahre für den Zeitraum zu ermitteln u.denJahren zuzusetzen, um dieZahl der Tage, um welche in der fraglichen Zeit die Wochentage vorgerückt sind, zu erhalten. Dividirt man mit 7 dann in die erhaltene Zahl der Tage, so erhält man die Zahl der Wochen und Tage, welche in Betracht kommen. Nehmen wir das Geburtsdatum des deutschen Kaiser?. Am 23. März 1L83 wird er alt 86 Jahre. Das macht 80 Tage. Dazu für Schaltjahre.. 20 7 in 106 Tage ---15 Wochen und 1 Tag, folglich ist der Geburtstag, der 1883 auf einen Donnerstag fällt, um o- . i. . rro f - ' ' i jtag ln oer nzocye vorgerückt und der Kaiser ist' alfo an einem Mittwoch im Jahre 1797 geboren. Da nach dem gregorianischen Kalender die Jahre 1700 1K00-1900 keine Schalljadre sind, so ergeben sich nur 20 Schaltjahre für 86 Jahre, während sonst 86 durch 4 di vioirt 21 Schaltjahre ergeben. Hier füllt also 1800 als Schaltjahr auö. Die französische Presse ist doch zu bornirt. Alle Pariser Blät ter zerbrechen sich jetzt den Kopf darüber, wodurch Sarah Bernhardt dazu könnte genöthigt worden sein, ihre Diamanien zu verlausen. Ein Deutscher hat es na türlich sofort heraus : Sie wird kein Geld mehr gehabt haben! DasGenie und dieLiebe derFrauere erwirbt man am leichtesten, wenn man sie schon hat. Bedenke diese Regel stets, wennDu keine schlechten Gedichte maceJ und keine Körbe bekommen villA.

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