Indiana Tribüne, Volume 6, Number 185, Indianapolis, Marion County, 24 March 1883 — Page 3
Der falsche Erbe.
Erzähl'.-ng von Vniilic Trgtn, irr. (ortj??uni ) Ztn OA'jäijrie seilte fein üSort. Er mir bfit sui) Simubendcn fort und bann neigte er fein '.lütlih 311 il;i inedcr. Du sollst", zischle er ihm in die Ohren, .Tu solls: M!ch ichoren,' undwar vier, luo wir uiiqcslört und llcin iinö. Die Acchnutt zwischen uns wird heute zum Äbschlu langen. Dein Narr will ich nicht läuflcr sein." . Sie waren uu einer beziehungsweise freien Stelle unter einem großen, freiftel)cnöc!i "ilhornbaume angelangt. Der Ä.'oikd. der elen aujginz, warf seinen farblosen Schimm'er aus die Oberfläche des kleinen FwsZes, der hier in seeartiger 3eite ausgedehnt, die Anlagen begrenzte, während er oberhalb der Stadt, durch höhere User eingeengt, mit den breiteren Strome, an dem die Stadt lag, sich dereinigte. Die Oderfläche des Wasier glir.erte in hellen Streifen durch das Geroirr'duntler Zweige, das den Weg da hin zum Theil versperrte, Und ein Strahl des 5)iminelslichtes siel durch das Geäst deZ ÄaumcZ aus das Gesicht desManneS, der seinen schwächeren Gefährten mit ner Diger Faust am Kragen hielt. Vielleicht war es der zweiselhaste Mondstrahl, der ihm in der schwarzen Umrahmung von ar und Bart die fahlweiße Färbung gab. Brede indem er seine Augen, auf schlug, schrak davor bis in den Grund des Herzens zusammen und vor dem wildcn Ausdruck, der ihm raubthierartig aus seinen Augen entgegensunkelte. Der Mond versteckte sich wieder, aber durch das unter dem Baume herrschende Dunkel glaubte der Kleine, von Entsetzen gelähmt, noch immer den kahenartig leuchtenden Strahl zu erkennen. Du sollst," vernahm er in unterdrückten Lauten wieder die Stimme seines Widersachers, Du sollst 11. Martina und ihre Mutter empfanden es als eine Wohlthat, an diesem Tage die Stunden nach Tische ausnahmsweise allein verleben zu dürfen. Nach dem Garten zu befand sich eine kleine Terrasse dem Hause angebaut, und das junge Mädchen hielt nicht an mit Bitten, bis Beate sie auf dieselbe hinaus begleitete. Sie hatte einen bequemen Sessel dahin bringen lassen, und die arme Frau, die zu schwerfällig und in tiefster Seele zu niederge drückt war,um selbst in derNatur sonst noch Erfrischung und Aufmunterung zu suchen, fühlte eine wohlthuende Ruhe in ihr Herz einziehen, als sie dort Platz genommen hatte, und die Abendluft erquickend um ihre Schläfen spielte. Die .tiefe Stille, die den lauschigen, grünen, fast vom Lindengeäste versteckten Winkel, welche die ganze Garteneinsamkeit erfüllte Ihat ihr wohl, u. mehr noch der Blick in die Augen ihres Kindes. Martina hatte sich aus einen Schemmel zu ihren Füßen niedergelassen. Auf ih rem Antlitz lag seit dem Morgen ein wunderbares Leuchten. Sie war in der jüngsten Zeit dem Alleinsein mit ihrer Vtutter ausgewichen, hatte jede Anspielung aus ihr gegenwärtiges Verhältniß mit Entschiedenheit zurückgewiesen, heute erschien sie sast ganz wieder als das mittheilsame und liebebedürftige Kind von früher, das sich an der Mutter Schooß schmiegte und keine andere Stätte begehrte als diese, um innig befriedigt zu sein. Frau von Waltersdorf ließ ihre Hand über den blonden Scheitel der Tochter gleiten. Mein Herzenskind," sagte sie, sich daraus herabbeugend, sage mir, bist Du denn wirklich glücklich ? Ist es Dir möglich,! diejerVerbindung einenSchimmer von Glück zu erhoffen?" Martina streichelte sanft die bleiche,abgemagerte Hand und küßte sie. JJoch frage mich nicht, mein Mütterchen," antwortcte sie, aber vertraue und glaube mir, wenn ich Dir versichere, heute fühle ich mich glücklich und leicht, als wenn meinem Geiste Flügel gewachsen wären, das muß ich Dir jagen, meinMütterchen damit auch Du weiter hoffen lernst und mich nicht immer mit so beispiellos trau rigen Augen ansiehst. Aber fragen darfst Du mich nicht mehr." Beate schüttelte den Kopf. Mein Kind aufgeopfert sehen und nicht fähig sein, es zu retten, das bricht mir vollends das Herz." Sie sagte das in leisem, klagendem Tone ; .aber Martinas Haupt richtete sich empor und ein Strahl frischen Muthes blitzte aus ihren Augen. Sehe ich aus, Mama, als wenn ich mich aufopfern lassen würde ? Sei ruhig. Alles was ich thue, hat seinen Zweck.' Bin ich nicht eine Soldatentochter, und ich sollte mich unter die Füße treten lassen? DaS denke nicht, Mama, aber," und der weiche, schmeichelnde Ton, den sie zuweile? annehmen konnte, lag wieder in ihrer Stimme, das Soldatenkind weiß wenig von seinem Vater; erzähle mir von ihm, jetzt wo uns Niemand stört. Erzähle mir, wie er lebte, wie er mit Dir lebte, und wo Du ihn zum erstenmal gesehen hast." Ein leichter Rosenschimmer, dem fern, fern verglühenden Abendroth gleich, zog über die srüh verblühten Züge Frau von Waltersdors's und wenn die Tochter mit sehnsuchtsvollem Wunsche, von dem früh verstorbenen Vater zu hören, denjenigen verband, ihrer Mutter Gedanken von der einen schwerwiegenden Frage abzulenken, so erreichte sie vollkommen ihren Zweck. Diese begann zu erzählen; die Erinnerungen an den schnell entschwundenen Liebesfrühling ihres Lebens erwachten lebendlg und immer lebendiger in ihr. Die Rede stoß von ihren Lippen und zauberte Bilder längst vergangener Tage vor dem Geiste Martina's die den Kopf an ihre Kniee lehnte. Die Dunkelheit und der Abendlhau senkten sich herab, und letzterer lockte balsamischen Dust aus den Blüth kelchen, der Wind zog wie ein Athemzug der Natur mit leisem Flüstern durch, die Blätterkronen. Mutter und Tochter em pfänden unbewußterweife den Reiz dieser friedlichen Stunde, wie sie seit langer Zeit keine erlebt hatten und auch sobald eine solche erleben sollten. -
Friedrich störte sie daraus aus durch die Mittheilung, daj; der Thec.servirt sei wie. immer zu der festgesetzten Stunde, das; aber, wie es noch nie geschehen, der gnädigc Herr auf sich warten lasse. Er müsse wohl ausgegangen sein, obgleich es Niemand gesehen habe, denn die Thür seines Zimmers sei verschlossen. Er hat vielleicht seinen gewohnten Spazicrgang mit Herrn von Brede gcmacht und sich dabei verspätet, er wird sich schon einstellen," sagte die gnädige Frau, indem sie sich auf den Arm ihrer Tochter stützte und in das erleuchtete Eßzimmcr trat. Friedrich zog seine Achseln in die höhe. Er wußte nur, daß eine solche UnregelMäßigkeit noch niemals vorgekommen war. Er setzte den Damen Stühle an den Tisch
und fragte, ob sie ihre Mahlzeit halten oder noch warten wollten. Martina nahm die silberne Kanne, um den Thee zu bereiten, ihre Mutter setzte sich und sagte: Selbstverständlich warten wir. Der Herr " Plötzlich schrie sie laut aus und am m ihren Sessel zurück, indem sie mit stieren Blicken aus die Thür starrte. In derselden, ganz wie an tenem Abend, da er vor langen Jahren diese Schwelle zum ersten Male betreten, stand der HerrdesHauses, und wie damals glich er einem Gespenst, so kreideweis sah er aus, so verwirrt hing das schwarze Haar über seine Stirn herad. In seinen Auaen brannte und' slackerte eine seltsame Gluth. Nur während der Dauer . einiger Sekunden stand er schweigend, dann kam er langsam naher. Was schreist Du r Zuhr er Die krau an. Sie rang nachFassung. Ich erschrak". stotterte sie. Ich war nicht vorbereitet aus Dein plötzliches Erscheinen und und " Nun, nnd !" er stampfte mit seinem Fuße. Du sahst gerade aus, als , als damals, als Du aber " Der Schreck bebte ihr noch in den Gliederu, daß sie kaum sprechen konnte. .Wo bist Du gewesen V Er wurde fast aschfarben und seine mächtige Gestalt schien von einem Schwindel erfaßt. Wo sollte ich anders gewesen sein als oben auf meinem Zimmer," sagte er, und die Worte klangen heiser. als müsse er sie mit Anstrengung herauspressen. Friedrich meinte. Du wärest vielleicht ausgegangen." Friedrich hat nichts zu meinen schrie erden Genannten wüthend an. Ich kann kemen Diener brauchen, der anstatt seine Pflicht zu thun, den Schritten seines Herrn nachspürt". Der Alte, zitternd und bebend, stotterte eine Entschuldigung, schlich heran und schob dem Gebieter seinen Stuhl zurecht. Dieser schlug mit der Faust auf den Tisch, daß die Tassen klirrten und donnerte ihn wiederum an: Wer kann behaupten,daß ich draußen war ?" . Frledrich,der sich vorsichtig eimgeSchrltte zurückzog, sah den Fragenden verblüfft an. DieThür des gnädigen Herrn war fest verschlafen und und ich dachte Er wußte offenbar nicht mehr, was er gedacht, oder der zornfunkelnde Blick seines Herrn nahm ihm die Fähigkeit, seine Erinnerungen zu sammeln. Er starrte ihn nur noch verwirrt und mit offenem Munde an, und dieser, seinen Stuhl erhebend und mit Wucht wieder aus den Boden niederstoßend, schrie ihm zu : Sie sollen aber nicht denken; haben Sie mich endlich verstanden V Dann setzte er sich. Seine Frau saß wie versteinert. Ihre Blicke hingen entsetzt an seinen entstellten Zügen, während sie bnchstäblich nicht wagte sich zu rühren. An die kühle, erbarmungslose Tyrannei seines Wesens war sie gewöhnt, aber zu einem so rohen und allem Anscheine nach so durchaus nnmotivirten Wuth ausbruche hatte er sich wenigstens in ihrer Gegenwart noch niemals hinreißen lassen. Den stillen Nachklang der durchlebten Stunde in ihrem Gemüthe zerriß die Szene wie ein schreiender Mißton. Sie wurde aus ihrer Erstarrung durch Martina aufgerüttelt, welche die Hand leicht auf ihre chulter legte. Eine dunkle Falte lag aus der Stirn des jungen Mädchens, ihre Lippen preßten sich in herber Kälte übereinander. Mama," fragte sie, die schlanke Gestatt zu derAngeredeten herabneigend, darf ich Dich in Dein Zimmer führen ?" I Der klare, ruhige Silberklang ihrer Stimme berührte das Ohr des eben noch sinnlos Wüthenden, wie eine Mahnung. Er horchte aus, und die Blicke der Beiden, des erregten MaineS und des jungen Mädchens, stießen auseinander wie Stahl und Stein. In dem ihren lag vornehmes Befremden und Entrüstung, in dem seinen bas Lauern versteckter Bosheit.und dann plötzlich schoß es über seine Züge, wie der Ausbruch wilderLustigkeit. Oho, mein Täubchen!" rief er und lachte dabei ebenso unmotivirt auf, wie er zuvor gewettert hatte, hier geblieben, wenn ich bitten darf ; unser Mahl soll erst beginnen und ich möchte Deine Gegenwart dabei nicht entbehren." Martina stand mit finsterer Miene, den Kops stolz emporgerichtet, während ihre Mutter vor Angst zu vergehen schien. Herr von Waltersdorf fuhr noch erregt aber doch in gemäßigterem Tone fort : Ich möchte aus Deinen Händen eine Tasse, Thee empfangen. Mich verlangt danach,und dann setzeDich hier neben mich, mein Töchterchen." Sie schrak zusammen. Er hatte sie noch niemals in der Weise angeredet, und ihr Herz hatte niemals eine Anrede ersehnt, aber sie erfüllte doch sein Begehren. Sie reichte ihm die verlangte Taffe, sie nahm sogar auf seinen entschieden dahin deutenden WinkPlatz.an seiner Seite aber sie that es noch immer zögernd und indem sie ihn von der Seite mit zusammengezogenenBrauen beobachtete,als müsse sie das Räthsel seinerStimmung entziffern und sei in jeder Minute auf etwas Unvorherges-henes und Erschreckendes vorbereitet. Er riß in Hast die Schüssel zu sich her
an und legte sich vor. W11n, nun! ii.öd
terchcn, warum ißt Du nicht und warum diese unfreundliche Miene?" redete erste wiederum an. Ist cS die Sehnsucht nach deinem Schatz und der Kummer, Dich mit ihm gezankt zu haben, der Di7 die Farbe von den Wangen nnd das Lächeln von den Lippen streift. Er lachte nach diesen Wortcn.die offenbar eine Neckerei enthalten sollten, noch lanter als vorher, aber die gnädige Fran erschrak vor diesem Lachen und Martina rückte unwillkürlich von Dem, der cs ausstieß, weiter zurück. Wenn Du von Herrn von Brede sprichst." sagte sie kühl, so bleibt mir nur zu bemerken, das; ich mich weder mit ihm gezankt habe, noch mich nach ihm sehne." Ei, ei, wer das glauben könnte !" rief er, aber ich möchte Dir doch rathen.Kind, den Bogen nicht allzu straff zu spannen. Dein Verlobter ist nun einmal wie toll verliebt in Dich und ich fürchte,Du brichst ihm durch Deine Kälte noch das Herz. Du bist ein unerfahrenes Kind. Du ahnst gar nicht, wozu ein Mensch, den die i. r fi ! 1 1 v . ; n veloensazasi erfahr yai, im ranoe . Er war ganz desperat schon geilern, und ich weiß nicht, wozu Du ihn uod) bringst .In dem Augenblick vernriachte jneo rich durch Niedersetzen eines Gegenstandes auf den Servirtisch im Hintergründe des Zimmers ein Geräusch. Herr vonWaltersdorf fuhr erschrocken von seinem Sitze in die5)öhe. Zum Teufel," schrie er. als er den Diener erkannt, was Izaben Sie da umherzulriechen und Lärm zu machen, daß man keinen Bissen in Ruhe genießen kann ! Er sank auf seinen Stuhl zurück und trocknete sich dieStirn. ..Es ist unerträglich schwül hier," die Worte drangen nur wie einHauch über seine Lippen, und dann nahm er Messer und Gabel wieder aus, aber in der kommenden Minute schon legte er sie auf den Teller zurück und sagie : Ich merke, es geht doch nicht mit demEssen und auch Dein Thee ist ein farbloses, jämmerliches Getränk. Friedrich, bringen Sie mir eine Flasche Portwein, aber sputen Sie sich. Mich verlangt nach einem krästlgen Trunk. Sie können auch sofort zwei Flaschen nehmen." (Fortsetzung fp'gt ) D.'vtscke Lvka! Nachrichten. Aus Schlesien, 2.Febr. Gestern stürzte in dem Dorfe Neukirch bei Goldbera die Giebelmauer eines in der Nacht vorher ausgebrannten Bauernhauses zusammen und begrub unter lhrenTrum mern zwölf Menschen, welche vor einem orkanartigen Sturme hinter ihr Schutz gesucht halten. Vier, die bejahrte Mutter des Besitzers, ein Zimmermann und zwei Knaben wurden als Leichen, du Übrigen mehr oder weniger schwer verletzt und zum Theil mit bedeutenden Brandwunden aus dem Schütte hervorgezogen, so daß voraussichtlich die Katastrophe noch einige Opfer fordern wird. Die Auswanderungslust in unserer Provinz scheint nicht nachzulassen. Aus einem Dorfe bei Bunzlau wandern allein über hundert Personen aus. Als Ziel H. AVtAYt )si5trttiSrr tritt X rtiir
Ufct uyninn ttuiiivuiivttt tvitw 1 x 'Xi ZI v lich außer Amerika mehrfach Neuseeland"lcht Nnden.
genannt. Kaiserslautern, 4. März. Es ist noch nicht genug des grausamen Spiels mit der Kirchenbaulotterie, denn jetzt kommtauch derAusschußdksKirchen bauvereins mit einer Schlußerklärung, unterzeichnet von Pfarrer Heiter, worin gesagt ist, daß die Aussührungen des Rechtsanwaltes Rüdiger mit dem Pro tokollbuche und den Akten des Vereins in Widerspruch ständen, und daß er die gegen ihn erhobenen Beschuldigungen nicht habe entkräften können ; es bleibe bestehen, daß Rüdiger auf Kosten der Kirchenbaulotterie seinem Bruder und seinem Schwager 36,001) M. zuwenden wollte. Die Firma Schuler habe übri aenS sosort nach Empfang des Rüdiger' schen Vertragsentwurfs Schwierigkeiten erhöbe. Bremen, 3. März. Ein für Wein Händler und Weinkonsumenten gleich in leressanteZ Urlheil ist vor Kurzem hier gefällt worden. Der Sachverhalt folgender : Zu Ende des Jahres 1881 war von dem Untersuchungsamte für Lebensrnittel in Hannover durch der. Vorstand desselben, Dr. Skalweit, ein mit der Etiquette Margav;" versehener Rothwein als gefälscht erkannt worden Die Fälschung bestand darin, daß der Wein in ungebührlichem matt MltWaj ftr und Sprit versetzt und außerdem mit Fuchsin gefärbt worden war. Waft Angabe des Privatmannes, welcher die Un tersuchung dieses WeineS veranlaßt hatte, hatte er den Wem von der Firma Ge brüder BehrendS m Bremen bezogen. und wurde in Folge dessen die Anzeige durch den Magistrat Z)annover an die Staatsanwaltschaft Bremen . erstattet. Die hiesige Staatsanwaltschaft lieft zu nächst sämmtliche Weine der angeschul diglen Firma polizeilich mit Beschlag belegen, nicht nur diejenigen, welche in den Bremer Kellern lagerten, sondern auch diejenigen, welche bei den Kunden derAnaellagten noch aufzutreiben waren. DaS Urlheil lautete auf eine Geldstrafe von 4230 M. und Bezahlung der Kosten des Verfahrens. Aus den Motiven des Strafurtheils verdient folgender Passus hervorgehoben zu werden : Wein bedarf manchmal des Zusatzes von Most . w 5 oder Wasser, um tyn rrtnloar zu maazen. Dieses geschah nicht von den Angellag ten, sie setzten dem Weine Waffer, Spi rituS und Farbstoff zu, um dadurch gu ten Wein quantitativ zu vermehrenund dann den Wem zwar zu einem geringe ren Preise, aber doch mit Nutzen zu ver kaufen. Die Mischuna wurde in der Absicht unternommen, das Publikum zu täuschen, da sie keine Abnehmer gefunden haben wurden, wenn sie den Nestettan ten das Mischungsoerhaltniß voryer mit zelhettt hätten."
H a m bürg, 28. Jebr. Die i)slin burgetRechlsanwälle.namenllich die jüngere Generation, haben in letzter Zeit mchr von sich reden gemacht, als wllnschenswerth ist. Wir berichteten vor Wochen über eine unliebsame Duellforderung, gleich in dreifacher Auslage, gegen den Rcchtsanwalt Dr. Mankiewicz, der beständig refusirte. Er wurde von der Anwaltskammer zu 1000 M. Strafe verheilt, während der Staatsanwalt Ausschließung aus dem Stande der Rechtsanwälte beantragt hatte. Die Sache liegt dem Reichsgericht noch zur Revision vor. Gestern standen nun die Herausforderer vor dem Landgericht. Dr. Mankiewicz hat in einer gerichtlichen Commission gegen Dr. Mittelstraß geäußert : Ihre Vorschläge verdienen, daß man sie Ihnen rechts und links um die Ohren schlüge !" Hierauf Herausforderung durch Rechtsanwalt Dr. Mittelstraß auf Pistolen aber das Duell wurde refusirt. In einer anderen Sache vor dem Oberlandesgericht redete Dr. M. seinen Gegner Dr. Schiff stets mit Er" an und suchte ihn mit Geberden und Manieren zu kränken. Dieser forderte M. durch Dr. Segalla alsEartellträaer heraus und erhielt dafür die Grobheit : Betrachten Sie sich formell
als hinausgeworfen." Nunmehr war auch Dr. Segalla beleidigt und schickte emen aktiven O ncier mit einer Herausforderung an Dr. M.. aber auch dieses Duell kam nicht zu Stande. Die drei Gegner standen nun vor dem Landaencht unter der Anklage der Heraussorderung zum Zweikampfe. Es wurden verurtdeilt Dr. Mittelstraß zu 5 Tagen, Dr. Schiff zu 20 Tagen und Dr. Segalla zu 10 Tagen Festungshaft. Die Beurtheilten werden sich an den Senat wenden mit der Bitte, die erkannte Haft in eine Geldstrafe umzuwandeln. SM a n n h e 1 rn, 4. März. Das Consortium, welches die Baumschulgärten zwischen dem Schloßgsrten und dem al ten Bahnhos gekaust bat, beabsichtigt ein Villenviertel zu errichten. Zu diesem Zwecke wird daffelbe ein Preisausschreiben erlaffen und sollen die drei bewn Pläne über eine einheitliche Bebauung des Terrains entsprechend dotirt werden. Die Kosten für Herstellung der Straßen und Ausfüllung desTerrains werden auf 200.000 M. veranschlagt. Der als der stärkste Mann in Mannheim allbekannte Eishändler Stesan Cardin hat sich in einem Anfall von Geistesstörung, verursacht durch den Kummer über die ihm aus der Ueberschwemmung erwachsenen Verluste, erschossen. In seinem Kaffenschrank fanden sich noch bedeutendeBaarMittel und Werthpapiere. Kaiserslautern,!. März. Im hiesigen katholischen Kirchenbauverein ist ein Streit ausgebrochen. Der frühere Vorstand desselben, Rechtsanwalt Rüdiger, hat den jetzigen Vereinsausschuß angegriffen und dieser darauf in einer Erklärung Herrn Rüdiger unsaubere Manivulationen zu Gunsten naher Ver wandten mit einem auf Kosten des Kir chenbauverklns für diese zu erzielenden Gewinn von 36.000 M. vorgeworfen. Der also angegriffene frühere Vorstand behauptete seinerseits in einer Broschüre einen durch den jetzigen Ausschuß dem Verein zugefügten schaden von 103. 000 M; beide Beschuldigungen beziehen sich aus Baulottenevertrage. Die Angelegenheit dürfte ihren Austrag vor Öfter - Karten ! Krohe Zuswaöl. Oster - Neuheiten, in Rrlqne und Porzellan. Lstkreicr, gefärbten, gemalte. Oflerbaasett-Ncster. Ei er -Farbe. Chas. Mayer &Co. 29 und 3i West Washington Str. Jolinston & Bonnot, 02 .Ofl Wasbinqtv,, Str. ArgattdBascBtiruer'82. Wir haben eine aroe Auswahl dieser Ocftn. Große Oesen sür Lagerräume Hallen u. s. w. Ferner Vrbe wir Kochöfen, RangeS, Mantels ttttd Graies," in großer Auswahl, sowie öoj'iitoii' FnrnnooH. oy lle Okfkn werden in kurzerkit warnt b,l Jvbttsv,, & Bennett, ?ko. 62 Ost Lashington Straß,. Gut gerösteter OldGo v.Java 3tt ts. per Pfund. Emil Mueller, 2 O. Washington Str. (ff.it V.,w Irrte!, Strahl.) VST Telrphon Verbindung.
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M:3Si5in :' . 7:21) . v:l5 . !:vc . 10:2 p 12:01 H fll:i5 4.10K :Z. -:5ll. iii.uui iiy Richmond ... 1 :37rn 2:14 . :2a . 4:t , h:n m 7:3j . S:l59trn 7.M9 , 7:5 . 9:5 , 9:W . iO:2U , ll:W . t:i ?:ttO 8:J . L:56 . Datzton Piqua , Utbana Eolumbu.... 9tcnarl Cteubenrille. Meeting P'ttiburg HarriSburg... 2:ttN 4:10 ' 7:42 . M'Mfim 7: 2:?Nm val'imore ... Washington.. Ph:ladelrhia. Nkw Mk.... , Boston 5M0jni 6:47 5: 20 , 1: ' . MLm ' 7:'o . !l:15 -8:00 JJrn ... gäalich. -j- Täalich, ausgenommen Sonntag. Pullmann'S ''last.. Schlaf, und Hotel.Wagen durch bi Pittsbvrg. Hatrisbutg. Piladelrbia und ew ?)ork. ohne chel. lo ein Laaenweset nach Baltimore. Wasdinatan und o-t ....... huiii tufjmujtn oiaoicn stnd tn allen Haupt.abtkarten. Bureaus dZ Weiten u"d in dem Stadt. Bureau. Ecke ver Jllinoi und Washn gron Straße und tm Union Depot Bureau. indlanaVolls, ,u haben. Lt)'.afwagen.atten tön nen im oraus gesichert werden durch vplikat'on frrl h,n 9!rtiit.n im let.i,........ - . fffri Itslfi' farf.M .i .-f. . f. v. n.(tiu.H . . , " 7 A' . "'viiuu v( im union Depot zu Indianapolis, Ind. Zanies McSrea, Managet. Columbu. Ohi, (B M ?t n K a.f 0 .rr - -i . . w. . uv., uKiii. -tiqugicr uno ler?genr Zjittsburg, . Eisenbahn -Zeit -Tabclllc. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonn tag, den 24. Dezember 1882. eleveland, Colmnbus, Cincinneti nnd Jndla napou, Vtzenvayn (Vee Xint.) Abgang Ankunft: L X.... 7.15 m , ., 3 St Crs 6.05 m et 9i.l0.55 Km Brightwood Division, C. C.C.und I. ging täglich. 4.35 Vm. Ankunft täglich. 4.00 Cm -.is m taglich . 7.20 m 9.1 Bm 11.05 Am " 12.05 ,lm - 12.55 Sim " 3.55 rn 6.25 M taglich. 7.15 Nm .11.li5n, taglich. 6.55 10.50 vm .05 R 3.5 m 6.0b Rm täglich. Kn täglich. 10.55 m 0.00 01 Pittbur, 5inlianüti & Dt. Louis Eisenbahn SLBB Richm Are au r täcltch 4.35 lim D A Er ausge m... tf: H f enom Sonnt. 9.55 m N Z) PW e P iiuuiuicsiiwviiiii.ii.uu vm . ui iac täglich 1Z.00 !ölN AAccauSy. S 2) Sonntaa 1.10 m Lonntaa 5.15 Htm v't au. YPWBP i, täglich h.. 5.15 m Dayion auz Sonntag 5.15 m UV B l tctgl'ch 10.35 Hm Datzto Hi au. eonntttfl in.35 rn Chicago Routt dia Kokomo. hicago Schnell. I Jnd' Lo. ug tag 'l'arn ccbneiiiuo... 3.45 m Ehrcago Erpred. !!., Jndpl' A i:ou. Eixresk 3.M Nm tene Haute, Paudalia & St.Lout Sisenbaha. NaU rain 7.30 m Tag rx, p 12 z Nm kerr Haut ftec. 4.o0 Nm Pacific tt; li.oo m Schnellzug 4.06 Qn l'iail und Äck...lo.,Ua, Tag xpreß .... 5.00 u atl un... 3.4Jn Einlianatt, Indianapolis, St. Louis u. Chicago Vlsenvayn. iunJnan Division. KLouiio.J L. .2b m Jndianap e. 10.05 nt "t,tujp. m Wegen, t?i.... 5.35 et g 2 togiich , u wC. 10.55 !Kn j,,ti u. 4.?a j.3 3t PC. Z..U Nm (illK. MW lJ.t,3 7tKt Lafahette Division. e ic uri , .05m hicago !tallp.:2.00Nm Western r 5.iO 9lm 13 ü täglich r c 11.35 Nm hic Lou fi Ü. täglich e e u.. 8 35 Cm Lafatzeue Äce ..1vL5 C X VUtl pc. 3.3 jm (itnciiuioti c:. d 0 Nm Jeffersondill', Madison und ndiadollk Eisenbahn. end 8i tag. s . 4.15 m Jnd4adNail.l0.00lm . 7.V m ' 3ntabtcrtaall.l5 tim 8 lR0iCC änd iHab au ail 4 oj xm I x y si gi j. 6.to dend ü p tag . 6.2 Nm 6t ft täg 10.45 Nm Wabash, St. Louis & Pacisie. DetChik Maii 8.50 m HZti 2.10 Nm hi riich c C 6.25 91m hiTolSktägtl.iORm, hiS R Extag Z.15N toiJt tsanj.. it. Da Der u lit) Mail. 5.60 9t lOlu tet (... 7.20 Jndiana, Bloomington nndWefiern Eisenbahn. Paeru Matt.. 7.45 m anörlerFL.. 1.30 Nm ratvfordo.. 3.50 m tf 5K a Cl läall.15 Nm Tastern S j. täglich.... 4.10 Cm ffrne epc 10.W im tlanttctfi. 6.30 5.1 Et. Louis Didlston. VZorefteld Ztee... o.;i tsm t Sacdt r 4.10 C aii u 2api. 8.20 Lm I l'ioil u lag 4j. 5.45 N acht 11.1 m l Morekeld .cr.. d5N Indianapolis nnd St Louis Sisnidahn. rag rxreß, e e. täglich 7.25 m Bon u t 2 Ex. 7.00 N V B. r tag cc 4.15 t! LocalPassenger.10.55 35at) je tdfll. S.45N u 6t ii i4r täglich u e c. 11.10 Nm Cincillnati,Hamitton6?JndianapoIikSisebahrl. 2 dp EtLoui 4.15 m I Eonneroillek 8.45 onervlllekce 4.45 Nm all. ll.'.b Km Zndpli u St. ü. 6.55 Nm I Jndp tt eLoui 10.45 Nm Indianapolis und Vincennes Tisenbain. ait airo : 7.30 m I ineenne ce..ll5oc vm Lincenne ce . 1.10 Nm ail ,ir, S. 5.10 gitgeZmit r. e. Lehnsffl.ar. mit Schlaf.Wain. lit v. arUr.ttor mit b.. JFete'ar TC3is mm New9DaTer Advertlting 1 Tnay be sonnd o tlli at Cieo. p. KOWEIX & t'O'S Bureau 10 Spruca StreeU,wLereadvernp"f lfaTirirf ÄÄsfJew VOuri
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