Indiana Tribüne, Volume 6, Number 184, Indianapolis, Marion County, 23 March 1883 — Page 4

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n Jft das beste Heilmittel gegen die verschiedenen Leiden der Lunge und Kehle, wie 5zusten. 5zeiserkeit. Bräune. Erkältunz. Engbrüstigkeit. Jnfluinza. Luströhren - Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. Preis. 23 Cents. i George F. Borst, Deutsche Apotheke. Neeepte werden nach Vorsckrift an gefertigt. Toiletten rtikel jeder rt. Baed Äloritllaxi Indianapolis, Ind., 33. März 1883. L o k l e ö. CivilttandöregiSec. Geburten. Die angksührita Na.nen sind die deZ BatklZ oder der Mutter.) Samuel S. Hitchcock. tfna&c, 2. März. TbomaS Dwyer. 2 Knaben. 20. März. Otto R'.igger. Mädchen, 1. März. JzJlkS S. Ayreö, Mädchen. 19. März. Christian Renthieier, Knabe. 10. März. Ernst Jrmer. Kabe, 22. März. Jodn Jacobi, Knabe, 16. März. Fritz Baümann, Knabe. 7. März. Bernhardt Milli, Knabe, 16. März. Tymothy Warren, Mädchen. 19. März. John C. Streeter. Knabe. 14. März. Peter Peterson, Mädchen, 20. März. George W. Hanson, Mädchen, 13. März. Mike Stuppe. Mädchen, 13. März. Fred. D. BZxby, Knabe, 16. März. Heira td en. JuZ. C. Morgan mit Mattie Banarsd ll. Uriah Martin mit Louisa Bines. Todesfälle. Lewell Folsom, 56 Jahre, 21. März. Helen McCrea, 6 Jahre. 22. März. Jrogget Moulton. 13 Jahre. 22. März. Marie RodgerS, 22. März. Verlangt: Ein guter Junge, welcher deutsch und englisch lesen kann, um das Schrlstsetzen zu erlernen. LS- Heute ist Charsreitag. Heute Lieber'S Bock. t& Scharlachfieber, Zimmer No. 2 Vinton B!oZ. ZST Masern, Ns. 151 VI. Pine und No. 179 N. Noble Str. Kommen Sie doch nicht in Ihrem Hause um. "ilough on Kats.1' Ver treibt Ratten. Mäuse, Rothaugen, Bett, wanzen. Fliegen, Ameisen, Mau'.würfe. 15c. Father Ä,sZonieZ ist gestern Nacht um 11 Uhr von einer Reise nach Europa hierher zurückgekehrt. tÖ- Evelina Glenn und Wilson Pat terjon haben vor Squire Gloß gegen die Anklage in wilder Ehe zu leben, zu der theidigcn. , Heute Lieber'S Bock. Sarah Armstrong hat gegen ihren Mann Robert, der sie vor acht Jahren schon verließ Scheidungsgesuch eingereicht r Die Klage von Jame E. Fra zier gegen Henly E. Campbell wurde vom Kläger zurückgezogen, ebenso die Klage von MaryArbuckle geaen MathewZ Arbuckle. Morgen Vormittag aus gezeichnete Tnrtelfuppe und Bockbier bei Tony Bulach, No. 20 Nord Delaware Str. LS" Charles Grobe reichte heute Morgen bei Squire Feibelmann Klage gegen die TrusteeZ des Pocahontaö Stammes No. 141 der,Nathmänner um 525 verweigerte Krankengelder ein. Wm. C. Rehling macht seine werthe ttundichaft und das Publlk'lM lm Allge meinen darauf aufmerksam, dafc er fein Mehl -und Futter-. Geschäft von No. 2d3 Sud Delaware Str. nach No. 817 und 319 S. Delaware Str. verlegt hat. 19- Gesundheitspolizist Grissin kon fiSzirte heute Morgen zwei geschlachtete Schweine. Dieselben waren von Alex, ander Mohr in WhlteStown an VarneZ Bradlky & Co. hierher zum Berkause ge schickt worden. Heute Lleber'ö Bock. kS' Wm. I. Clem klagte heute auf Scheidung von Nancy E. Clem, der be züchtigten Dame welche sich zur Zeit im Gefängniß befindet. Da wird der armen Frau wenn sie auö dem Gefängnisse kommt, wohl kein sehr großartiger Em pfang bereitet werden. - "l m ' rjsr as tfDci'iQe Äoavler. ein ganz vorzügliches Säftchen, wird durch Herrn Jzcob Medzer auch in Flaschen n verkaust, wie auZ einer Anzeige an ande rer Stelle ersichtlich. Jede Familie sollte sich eine kleine Probe des Bockbier ein legen. Cs ist unübtttrefZl'lch.'

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DaS Straßenbahn-Projekt.

Seine s.lli'chaft hätte die 'Zaha ir.vUxnüi. genS 6 i7inatea frtlia gestillt und dann hätt IndianüpzliZ eine et sie blasse Etrüßenbadn gehabt. Und ba sagt der Hrr, während die Amendementz bzsagen, daß der Contrakt auf 2 Jahre .verlängert weid.'n sill ud ferner sollen S. Meilen e'.nfachcS Geleise der ersten Ltoute bis zum I. Oktober festig gestellt sein, so daß die Boha h'.i zum 1. November in Betrieb gesetzt werden löane. Tie ?. Linie soll iu 2 Jahren fertig sein und die 8. Linie erst iu S Jahren. Warum nimmt die Tazeöpressc hiervon nicht Notiz ? Eollen die Bürger nicht die Wahrheit erfahren ? Claubt man mit rem Sefchrei, daß die Gkgner der neuen Gesellschaft einem Monopol das Wort reden, genug gethan zu habei, während die Spähen auf den Dächern alle eZ pseifen, daß die Clevelander Gesellschaft ein noch biet größeres Monopol ist, ols unsere Gesellschaft? Das Vslk soll und muß rcinen Weiu eingeschenkt bekommen." ,Jnd. Telegraph." Wir legen unserem Lesern zuweilen gerne etwas Humoristisches zur Erheiter ung vor, und die Attitüden deZ .Tele graph- in der Strakenbahnangelegenheit sind wirklich so komisch, dafc man unmill kürlich darüber lachen muß. Das Aergerliche dabei ist bloß, daß der .Telegraph" das Publikum für dumm genug hält, seinen Unsinn für Sinn zu halten. Da glaubt er Wunder was Ge scheidteS gesagt zu haben, wenn er sagt. die Clevelander Compagnie sei ein noch ärerek Monopol. Natürlich ist sie daS, aber wenn sich die Diebe zanken, kommen die ehrlichen Leute zu ihrem Geld. Wenn das Jndianapoliser Monopol dem Clevelander Konkurrenz macht, so hört Letzteres auf Monopol zu sein und das Jndianapoliser Monopol hat ein Ende, wenn ihm daS Clevelander Kon kurrenz macht. Sobald die beiden Bah nen einander Konkurrenz machen, hören sie auf Monopole za fein. Jede Bahn für sich mag das niederträchtigste Mono pol sein, sobald sie aber inKonkurrenz tre ten, hören sie aus Monopole zu sein. DaS auS dem Griechischen kommende Wort bedeutet: .alleiniges Recht, oder alleinige Macht." ES ist also ganz gleichgiltig. waZ die Clevelander Compagnie ist, es handelt sich hier um die Herstellung der Konkurrenz. ES ist auch ganz einerlei, ob die neue Compagnie erst bloß eine Linie baut und nach und nach, oder auch gar nicht wei ter geht, hlan verleihe ihr nur erst das Wegerecht und lasse sie einmal mit dem Bau anfangen und man wird sich wun dern. wie schnell die alte Compagnie mit allen möglichen Verbesserungen bei der Hand ist, man verweigere der neuen Compagnie das Wegerecht und sie wird daS Publikum wie bisher an der Nase herumführen. ' Wenn es sich um eine Maßregel zu Gunsten der Arbeiter handelte, da würde der .Telegraph" ganz gewiß die allein seligmachende Konkurrenz empfohlen, so aber handelt eS sich um eine reiche Gesell' schaft und da ja Bauer, das .ist was ganz Anderes. DieFolgen der Ueberfl :thung.' Dr. Elder hat in einem eben erschiene nen Bericht nachgewiesen, wie nachtheilig die Ueberschwemmung auf den Gesund heitszustand der Bewohner der betreffen den Distrikte gewirkt hat. Der Bericht giebt die genaue Einwoh nerzahl der betreffenden Ortschaften, und die KrankheitS und Todesfälle welche seit der Uedklstulhung sich ereigntten an. Er lautet wie folgt : S.u. whner. Kranke. 120 3 200 10 SS 30 . 60 !) IS 11 12 7 8 IS 60 2 60 20 75 20 10 25 10 1C0 80 10 100 S 3 14 S SS 25 200 80 6 20 00 150 .60 150 Tadt,. s 1 5 15 2 t 5 4 Lawrenceburz 6J00 2 Meilen unterhalb . 1l Aurora 2,010 Umgkbung 200 Aising Sun 2C0 Patriot 950 Florence 30 Marsh am 5s 0 Vevay 500 Farleh 's Landing 60 3 0 Plow Handle Point 40 Pahue'ö Landiug 50 Litlle Squatv 13 West Port, Ky.... 60 Utica 550 Llerander'i Sanding. .. 10 Mouckport 850 New Amsterdam 150 Leavenworth 1,200 Rome 200 Johnip'ort 10 Cannelkon 600 troh 160 Tell City 1,200 Crand View 830 Oberhalb Erand View. 165 Rockport u. Umgegend.. 1,200 Payne's Landiog 6 Erissom'sLandivg 10 Zohnstok's Landing. . . 15 Eegenüber Newiy 23 West Franklin 800 Henderson, Äy 100 Kemp'S Laaking 503 Mt Vernon 450 Raleigh 100 Uniontown. 1,00 Shawneetown 8.0C0 Saseyvill?, lky 5,200 Rosa Clair 600 New Liberty 500 Fillonia 7 6 2 8 4 3 20 35 25 Zusammen .88,741 2U0 220 Seine Stimme klang wie die Stimme deS Grabes aber er hatte nichts weiter als .einen rauhen Hals." Eine einzige fünf und zwanzig Cents Flasche Dr. Bull'S Husten Svrup beseitigte die Unpäßlichkeit.

Die Strafin'oabn - Attgclccnicit.

Im Sir.ung?,;iwwkr fcf Skavtiaihs fanden sich gestern da? I isliz Comite und da? Comite fiir Elienbabucn zu einer Sitzung zusammen und beschlossen der Citizens StrobenbaZzn Compagnie folgende Fragen zur Beantwortung bis Samstag Nachmittag um l Uhr vorzu lcaen. 1. Wollen Sie die Bobtail-Cars durch Wagen mit zwei.Platformen ersetzen, damit sofort beginnen und die Aende runa innerhalb eines Jthres durchfüh ren? 2. Wollen Sie für sämmtliche Wagen Kondukteure anstellen 3. Wollen Sie alle Schicken durch verbesskrte Traaimi? Schienen er setzen ? 4. Wollen Sie die jetzt liegenden TramwaySchienen umlegen, so daß die! Fahrfläche nach außen zu liegen kommt? 5. Wollen Sie eine Lini: nach Crown Hill legen, und wenn so, innerhalb welcher Zeit? - 6. Wollen Sie gestatten, diisj inner halb des von New)ork. Delaware. Tennesiee und Louisiana Straße begrenzten Raumes Ihre Geleise von zeder anderen, sich etwa in Zukuust elablirenden Com pagnie gegen Bezahlung der Hälfte der LegungS' und Erhaltungskosten benützt werden können. 7. Wollen Sie im Falle beide Zweige des StadtratdS eine diese Bestimmungen enthaltende Ordinanz passiren. dem Stadtclerk Ihre Einwilligung mittheilen? Diese Fragen lauten sehr schön, ob wohl von Herrn Morrisons TransferSystem Nichts in denselben enthalten ist. Gesetzten Falls nun. daß die Com pagnie zu Allem Ja sagt, daraufhin dann der neuen Compagnie das Wege recht positiv verweigert wird und nach' dem die Gefahr somit aus dem Wege qe räumt ist, die alte Compagnie die Be? besserungen doch nicht einführt? Was dann? Glaubt Jemand, daß so etwas unmöglich ist? Und wenn eS so kommt, waS für Hilfsmittel stehen dann der Stadt zu Gebote ? Nach Par. 17. der Ordinanz vom 4. Juni 1861. hat sie dann vielleicht daS Recht, Wagen, Gelnfe und Thiere der Compagnie abschätzen zu lassen, und sie zum Abschätzungspreise selbst Zu behalten, oder sie für diesen Preis an eine andere Compagnie zu übertragen. Giebt cS aber wirklich Jemanden, der naiv genug ist, zu glauben, daß jemals so EtwaS ge schiebt? Der Telegraph" befände sich gewiß unter den Ersten, der dagegen op poniren würde. Gerade wie jetzt, wäre auch dann der Volkswille dem Monopol gegenüber, in Folge der Feigheit und Unterwürfigkeit Derjenigen, welche das Bolksinteresse vertreten sollten, machtlos. Maria Eeistingr. Alle hiestzen Theateksreuude sind bei der Nachricht, dak Frau Geistinger nächste Woche wiederholt hier aust-eten wird, ge wik von aufrichtiger Freude durchdrun gen. Die unübertreffliche Künstlerin wird von Montag Abend an, drei Abende und am Mittwoch Nachmittag in der Matinee spielen, und zwar wird sie in den besten Stücken ihres so reichhaltigen Rkportoi' reZ auftreten. Kein Deutscher sollte sich die Gelegenheit. diese große deutsche Künstlerin zu sehen, entgehen lassen, namentlich da die Eintrittspreise populär sind, so daß fast Jeder im Stande ist, sich den Genuß zu verschaffen. Bis zum letzten Platz sollte das Grand Opera House bei jeder Geiflingetvorstel lung befetzt sein, und namentlich die Deutschen sollten zahlreich auZrück.'n. Putzpomde. An anderer Stelle finden unsere Leser eine Anzeige der Herren Wiege! und Rühl. Schaukastenfabrikanten. Diesel ben haben die Agentur für eine, Putzpo made genannte, Mischung zum Putzen von Metallgegenständen übernommen. Wir sind zufällig in der Lige dem Pub likum die Vortresstichkeit deS Artikels auö eigener Erfahrung versichern zu können. Herr Rappaport sah während seines kürz lichen Aufenthalts in Deutschland die Putzpomade im Hause seiner Schwester gebrauchen und dieselbe wurde daselbst so sehr gerühmt und gepriesen, daß Herr Rappapart sich veranlakt fand, eine Quantität davon sür den Gebrauch in seinem Hause nach Amerika mitzunehmen. Auch hier wurde dieselbe vortresflicher gesunden als irgend ein in Amerika bis jetzt gebrauchte; Putzmittel. Wir sind überzeugt, daß der Artikel in Kurze in jedem Hause zu finden sein wird. DI- Die Geschworenen in dem Jeter Prozesse haben sich noch nicht geeinigt. Viele viele Jahre schon ist Dr. Bull'S Husten Syrup bekannt als das beste Mittel gegen Husten und Heiserkeit. EZ vers.iiafft stets sogleich Erleichterung. Preis 25 Cents. " Die Farbigen wollten den AuS flellungSplatz für ein Campmeetlng haben, was ihnen jedoch verweigert wurden. j Nieren Krankbeilcn. Schmerzen. ? . : .f. j.ii.. ii jvcijuuiitii, ouiuuwuuuuy, uneniQQii samkeit. Absatz. Gries, zc.. kurirt durch "Buchpana.' 51. Bei Apothekern. LS" Der gcstern Abend von den hiesi. gen .Jsraeliten veranstaltete Purimball erfreute sich eines guten Besuches und verlief in schönster Weise. Heute Lieber'S Vock.

Mißbrauchte Gustfceund schaff

Hany Robert Miüs kam gestern Zlbend ;u einem Farmer Namens George F. Tans! in Wayne Toiokiship und bat denselben, in seine:?! Hause übernachten zu dürfen. Tansel eutiprach dem .Gesuch und stellte dem Manne ein Zimmei nebst Bett zur Verfügung. Heute Morgen stellte sich der Gast nicht zum Frühstück ein. und als man sich um sah. erfuhr man. daß derselbe bereits aus geflogen war und mit ihm waren auch ein paar goldene Armbänder spurlos der schwunden. Das ärgerte natürlich den freundlichen Gastgeber und er machte sich auf den Weg. um den Undankbaren aufju?'uchen. Das gelang ihm auch, ehe der Burfche die Stadt crrrickt hotte. . Tansel hielt ihn fest und rief polizeiliche Hülfe herbei. Der Bursche, wurde verhaftet und dem Crimina!Richter vorgeführt. Er ki kannte sich schuldig, und wurde zu drei jähriger Zuchthausstrafe verurtheilt. Der Richter betonte, daß er deshalb eine so hohe 'Strafe über ihn verhänge, weil er die Gastfreundschaft Tansels auf gar zu unverschämte Weise mißbraucht habe. Die Polizecommissare. Die Polizeicommissare waren heute beisammen. Die drei Herren haben die Erninnung acceptirt. Sobald sie ihre Bestellungen erhalten haben, was in zwei bis 2 Tagen der Fall fein wird. werden sie wieder eine sitzung abhalten. Einstweilen laben sie beschlossen, daß sie keine mündlichen Applikationen um Stet len berücksichtigen werden, sondern daß alle Bewetber sich schriftlich an die Com Mission wenden müssen. VauvermitS. Charles Zable. Küche. 521 O. Mnket Str. $200. John Strobel. Framehaus. Delaware Straße zwischen Süd und Merrill Str. 5850. ' MarN I. Shearer, Framehaus, Clif ford Ave. $400. Louis Bishop, Stall an New Jersey Str. $100. I. M. Seyer, Framehaus. Vermont Straße zwischen Tennesse und Mississippi Str. $400. Fred. Schmidt, Reparaturen, Miss. Strzm. Pratt und 1. Str. $200. Rebecca Barneclo, Anbau an Ash Straße zwischen 8. und 9. Straße für $250. Mayoröl5ourt. Vier Betrunkene und ein Vagabund. Samuel H. Brown hatte bei einer Schlägerei im Occidental Saloon, am 6. ds. Mts. Simson Ford einen Messerstich versetzt. Heute Morgen wurde er um $20 und Kosten bestrast. Pat. Folly insullirte gestern Abend eine Dame aus der Washingtonstraße und wurde ihm dafür heute Morgen eine gesalzene Strafe zudiktirt. Harriet Mason will die Ehcses seln. welche sie an Robert Mason binden, gelöst wissen. Sie glaubt dafür sehr viele Gründe zu haben. 2T Wm. Bo'.man wurde gestern zur Bezahlung von $130 an George Ricken dach, verurtheilt, weil er demselben ein krankes Pferd als gesund verlauste. - Heute Lieber' Bock. Wer sich am Sonntag Nachmit tag und Adend gut amüsiren M, besuche die Turnhalle. Dort wird für die ttlei nen und sür die Groben ein Ostersest w anstaltete. Magere Menschen.. Wells' Uealth Heaewer" stellt die Gesundheit wieder her und giebt Kraft, kurirt Magen schwäche, Unfruchtbarkeit und andere Geschlechtsfehler. $1. Eine bedürftige deutsche Familie von Chicago kam gestern Abend hierher und suchte um Aufnahme im Station. hauL nach. Sie wurde in die Friuidly Jnn" geschickt. fiO Henly H. Sturm verklagte heute die T. H. & I. Eisenbahn Co. auf $Z000 Schadenersatz, weil dieselbe eö versäumte, Haushaltungsgegenstände, welche durch die genannte Bahn, befördert wurden, rechtzeitig abzuliefern. Heute Lieber'S Bock. iäjr Herr Arthur Bohn feierte gestern Abend im 5kreisc des Sozialen Tumve reinö seinen Abschied. Er wird am Mitt woch eine Reise nach Deutschland antre ten. woselbst er einige Jahre verweilen will, um auf dem Polytechnikum in CarlSruhe feine Studien fortzusetzen. Morgen Vormittag au$'. fteieitbuett Turtelsuppe und Bockbier bei Tony BnZach, No. 20 Nord Delaware Str. Was lange währt, wird gut. Herr Christian Michel, der fidele Wirth an der Süd Dekaware Straße ließ sich gestern Abend mit Frl. Bertha Peifer in Hymnen Fesseln schmieden. Herr Michel hatte das Junggesellenleben statt und seine Freunde waren nicht wenig erstaunt, als sie erfuhren, daß er beab sichtige in den heiligen Stand der Ehe zu treten. Zu dem fröhlichen Feste hat sich gestern Abend ein großer Freundes kreis des glücklichen Paares eingzsunden, und der Liederkranz brachte demselben ein Ständchen. Den dielen Glücklvün schern fügen wir auch den unsrigei, bei. Heute Lieber'S Bock.

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